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City-breaks in Burgund-Franche-Comté

PRESSEMITTEILUNG

City-breaks in Burgund-Franche-Comté

Besançon (Frankreich), 21. Juni 2018

In der französischen Region Burgund-Franche-Comté gibt es mehrere Städte, die einen City-break lohnen. Besançon, Dijon, Dole und Montbeliard wetteifern in diesem Jahr um die Gunst der Besucher. UNESCO-Jubiläum, neue Bierbrauereien, typisch französischer Aperitif in luftiger Höhe und Ausblicke auf den kommenden Weihnachtsmarkt sind Anreize für eine Kurzreise.

Seit 2008 gehört die Zitadelle von Vauban, die sich 118 Meter über Besançon erhebt, zum Weltkulturerbe der UNESCO. Unter dem Motto „jaidixans“ (ich bin 10) wird das ganze Jahr über das Jubiläum gefeiert. Auch der 16. November 2018 erwartet man in Besançon mit Spannung. Bereits jetzt tragen hübsche Bisontinerinnen ephemere Tätowierungen von Kunstwerken auf ihrer Haut, um die Wiedereröffnung des Museums für schöne Künste und Archäologie anzukündigen. Bald können Besucher also wieder ägyptische Mumien, römische Mosaike und Gemälde von Rubens bis Bronzino und Delacroix bis Matisse bestaunen. Schon in der Antike war Besançon eine bedeutende Stadt. Cäsar hatte die strategische Lage an einer riesigen Schleife des Flusses Doubs erkannt, die südlich von einem gewaltigen Felsvorsprung abgeschlossen wird und sich so leicht verteidigen ließ. Besançon gilt als Hauptstadt der französischen Uhrmacherindustrie. Das wird spätestens bei einem Besuch im „Musée du Temps“, dem „Museum der Zeit“ deutlich. Die Zahlreichen Studenten der Universitätsstadt nehmen sich mehr Zeit. Sie wissen auch, dass es sich an der „Gare d’Eau“ am Ufer des Doubs angenehm sitzt. und dass es in Besançon nette Kneipen und Restaurants gibt.

Dijon, die Hauptstadt der Region Burgund-Franche-Comté wartet in dieser Saison mit einer neuen Attraktion auf. Jeweils am Samstag, bis zum 29. September 2018 (außer 25. August) wird ein typisch französischer Aperitif auf der Terrasse des „Tour Philippe Le Bon“ organisiert. Dieser Aussichtspunkt in 36 Meter Höhe ist über 316 Treppenstufen zu erreichen und bietet ein einmaliges Panorama über die ganze Stadt. Neben dem Aperitif ist die ausgezeichnete französische Küche ein Hauptbeweggrund für einen Kurzbesuch in Dijon. 500 Restaurants liegen in der Agglomeration. Die Stadt ist auch für ihren Senf berühmt und ein wichtiger Handelsplatz für Burgunderweine. Aber auch das reiche Kulturerbe macht Dijon mit ihren 155.000 Einwohnern zu einem lohnenden Reiseziel. Der ehemalige Herzogspalast an der halbkreisförmigen von Kolonnaden gesäumten Place de la Libération ist bis heute der Mittelpunkt der Stadt. Zahlreiche Museen bieten Einblick in Kunst und Geschichte. Auch das Festivalleben ist in Dijon sehr rege.

Möchte Dole seinen deutschen Besuchern noch besser gefallen? Kürzlich wurden hier zwei verschiedene Craftbeer-Brauereien gegründet. Die „Brasserie Dolen“ und die „Brasserie Doloise“ stellen jetzt Bier nach deutschem Reinheitsgebot her, obwohl die Region eher für ihre Weine bekannt ist. Dole ist die Stadt des Schriftstellers Marcel Aymé und des Wissenschaftlers Louis Pasteur. In früheren Zeiten war Dole sogar die Hauptstadt der Franche-Comté. Die Stiftskirche Notre-Dame beeindruckt durch ihren gewaltigen Kirchenturm. Auch das Hôtel-Dieu ist ein imposantes Gebäude im Renaissance-Stil. Im Geburtshaus von Pasteur ist heute ein Museum untergebracht. Der Fluss Doubs spielt für die Stadt eine wichtige Rolle. Hier kann man ein Hausboot für eine Woche chartern oder aber mit Elektrobooten angenehme Stunden auf dem Wasser verbringen.

In Montbéliard blickt man schon jetzt mit Spannung auf die nächste Adventszeit. Die Stadt mit historischen Wurzeln nach Württemberg bietet einen sehr bekannten Weihnachtsmarkt unter dem Namen „Les Lumières de Noël“ (Die Lichter der Weihnacht). Zu diesem Ereignis sind beim Tourismusamt der Stadt City-break-Pauschalen zu buchen. Neben den weihnachtlichen Attraktionen, kann man bei einem Kurzaufenthalt auch die schöne Stadt kennen lernen. Das Pays de Montbeliard ist ein ehemaliges Herzogtum der Herzöge von Württemberg mit dem Schloss, einem Vermächtnis der Renaissance, der ersten evangelischen Kirche in Frankreich und dem Pavillon der Wissenschaften im Park Pré La Rose. Ganz in der Nähe fasziniert das Peugeot Museum in Sochaux. 2018 hat dieses Museum gleich mehrere Geburtstage, darunter sein 30-jähriges Bestehen, das während des ganzen Sommers gebührend gefeiert wird. Sägeblätter, Kaffeemühlen, Nähmaschinen, Werkzeug, Fahrräder und Motorräder, Autos aus allen Epochen, neue Sportwagen und futuristische Concept-Cars…

Touristische Informationen über die Region Burgund-Franche-Comté (Deutsch): http://de.bourgognefranchecomte.com

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Burgund-Franche-Comté ist eine am 1. Januar 2016 entstandene Großregion im Osten Frankreichs.  Sie ist mit 47.784 km² so groß wie Niedersachsen und zählt rund 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte sind Dijon und Besançon. Es gibt drei Gebirgszüge: die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Flüsse Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es auf der Autobahn nur 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel bieten weitere Anreisemöglichkeiten nach Burgund-Franche-Comté.

Fremdenverkehrsamt Burgund-Franche-Comté

Pressekontakt : Marie-Hélène VERNEREY, mh.vernerey@bfctourisme.com 

Tel. +33 (0)3 81 25 08 12 / Mobil +33 (0)6 32 03 74 76

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Fotos zum Downloaden: https://we.tl/3z17UTdl7M  (der Link ist nur einige Tage aktiv. Gerne schicken wir Ihnen auf Anfrage auch Fotos per Mail). Bei Benutzung der Fotos bitte unbedingt den Fotocredit nennen.

Redaktionskontakt für deutschsprachige Journalisten: Jörg HARTWIG FD

Jörg HARTWIG FD, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH,

Tel. : +33 (0)9 73 18 46 23, jorg.hartwig@aliceadsl.fr , www.jorghartwig.fr 

Sommerfreuden in den Südvogesen

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Sommerfreuden in den Südvogesen

Besançon (Frankreich), 1. Juni 2018

In den Südvogesen ist der Sommer ein ganz besonderer Moment. Luxeuil-les-Bains organisiert nächtliche Märkte mit Aperitif-Stimmung, um Belfort kommen geschichtsinteressierte Wanderer auf ihre Kosten, und in Fougerolles wird ein Kirschfest gefeiert.

Jeden Dienstagabend herrscht im Juli und August in Luxeuil-les-Bains in den Südvogesen eine ganz besondere Stimmung. Die kleine Stadt organisiert jeweils ab 17 Uhr nächtliche Märkte. Einheimische und Touristen begegnen sich hier an der „Place Saint Pierre“ und der „Place de la Baille“. Kunsthandwerker, regionale Produkte und Musik sind die Zutaten um einen angenehmen Abend zu verbringen.

Die Sonne ist noch nicht untergegangen, aber die Temperaturen sind dann erträglich. Es ist der ideale Augenblick über den Markt zu schlendern und sich umzusehen, wo man das französische Ritual des „Aperitif“ einhalten kann. Der Rahmen ist dafür wie geschaffen, zwischen den historischen Gebäuden des Rathauses, der Bibliothek und der Basilika Sankt Peter und Paul. Bis 22 Uhr und später herrscht buntes Treiben in der Stadt.

Luxeuil-les-Bains, mit 7000 Einwohnern, ist ein Kurort am Fuße der Vogesen, der seit der Antike für seine wohltuenden heißen Quellen bekannt. Laut den Römern schenkt das Wasser Langlebigkeit und Fruchtbarkeit. Die Basilika Saint-Pierre in romanisch-gotischem Baustil oder die Abtei Saint-Colomban sind Zeugnisse für ein bemerkenswertes Kulturerbe. Im Schöffenturm befindet sich das älteste Museum Frankreichs, denn es wurde vom Rat der Stadt 1673 gegründet. Typisch für diesen Ort ist auch die Allgegenwart des roten Sandsteines.

Zu Beginn des Sommers bietet auch das nahegelegene Fougerolles ein buntes Fest. Am 30. Juni und 1. Juli wird hier die „Kirsche aus Fougerolles“ gefeiert. Miss-Wahl, Umzüge und natürlich Kostproben sorgen für gute Stimmung. Seit dem 16. Jahrhundert ist der Ort und seine Umgebung für den Kirschanbau und das Brennen von Kirschwasser bekannt. Das Ökomuseum ist sehr modern und lässt verstehen, wie aus einer landwirtschaftlichen Beschäftigung eine wahre Industrie wurde. Das Gebiet besitzt eine kontrollierte Herkunftsbezeichnung AOC. Traditionen und wirtschaftliche und soziale Rahmenbedingungen werden dargestellt. Im alten Destilliergebäude kann man eine außerordentliche Sammlung von Destillierkolben bestaunen. Eine autofahrergerechte Minimalverkostung ist ein Muss bevor man den Heimweg nach Deutschland antritt.

Bei der Rückreise nach Süddeutschland ist Belfort unumgänglich. Der Löwe von Bartholdi ist dort der stolze Beschützer der Stadt. Er ist das Symbol der Freiheit und des heldenhaften Widerstandes gegen die preußische Armee 1870-1871. Mit elf Metern Höhe und 22 Metern Länge wacht er seit 1880 über die Stadt. Die Zitadelle, die in Etappen vom Mittelalter bis zum Ende des 19. Jahrhunderts erbaut wurde, diente den Bewohnern Belforts als Zuflucht. Für geschichtsinteressierte Wanderer ist auch ein 75 Kilometer langer Wanderweg möglich. Die „Randonnée des Forts“ führt nicht nur durch schöne Natur sondern auch zu Festungsanlagen von Séré de Rivières.

In den Südvogesen sollte man auch ein kurioses Museum nicht verpassen. Die „Maison de la Negritude“ in Champagney, dokumentiert die Abschaffung der Sklaverei und die Verteidigung der Menschenrechte in origineller Form. Die Bewohner dieses kleinen Dorfes hatten am 19. März 1789, mit einem Beschwerdebuch, vom französischen König die Abschaffung der Sklaverei der schwarzen Menschen gefordert.

Touristische Informationen über die Region Burgund-Franche-Comté (Deutsch): http://de.bourgognefranchecomte.com

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Burgund-Franche-Comté ist eine am 1. Januar 2016 entstandene Großregion im Osten Frankreichs.  Sie ist mit 47.784 km² so groß wie Niedersachsen und zählt rund 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte sind Dijon und Besançon. Es gibt drei Gebirgszüge: die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Flüsse Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es auf der Autobahn nur 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel bieten weitere Anreisemöglichkeiten nach Burgund-Franche-Comté.

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Burgund-Franche-Comté : Ein Radwanderweg wird getauft

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Burgund-Franche-Comté : Ein Radwanderweg wird getauft

Besançon (Frankreich), 8. Mai 2018

Neuer Radwanderweg von der luxemburgischen Grenze bis nach Lyon. Immer an Flüssen entlang. Der V50 erhielt jetzt den Namen „L’échappée bleue: Moselle Saône à vélo“ (Der „blaue Spurt“: Mosel – Saône mit dem Fahrrad). Völliger Ausbau in absehbarer Zeit. Burgund-Franche-Comté mit großem Angebot für Radurlaub.

 

Ganz neu ist der Radwanderweg V50. Er wurde jetzt frisch getauft und erhielt den Namen „L’échappée bleue : Moselle Saône à vélo“ (Der „blaue Spurt“: Mosel –Saône mit dem Fahrrad). Die Strecke führt über 700 Kilometer von der luxemburgischen Grenze bis nach Lyon. Am Vogesenkanal erreicht er die Region Burgund-Franche-Comté und zieht sich dann erst einmal durch das „wilde“ Tal der Saône. Frische Luft und endlos weite, grüne Landschaften sind die Trümpfe in diesem Bereich. Ein Besuch bei lokalen Erzeugern ist ebenfalls zu empfehlen. Zu den Highlights auf der Strecke gehören auch ein Besuch der Abtei von Tournus, die ländliche Atmosphäre der grünen Landschaft von Val de Gray und Mâcon das Tor zum südlichen Frankreich. Als Schleifen sind die Strecken Dijon – Vesoul oder Dijon Chalon-sur-Saône zu empfehlen, mit Rückkehr per Regionalbahn. Bisher sind allerdings nur wenige Informationen über den Radweg in deutscher Sprache verfügbar und einige Wegweiser müssen noch aufgestellt werden. Wer sich also nicht als „Pionier“ auf die Strecke machen will, findet in Burgund-Franche-Comté auch sehr zahlreiche Alternativen, die einen Komplettservice liefern:

 

Der EuroVélo6

4 000 km vom Atlantik bis zum Schwarzen Meer. In der Region Burgund-Franche-Comté an Kanälen und Flüssen entlang. Man erlebt die faszinierende Geschichte der Fotografie im Museum Nicéphore Niépce in Chalon-sur-Saône,  Besançon und seine Zitadelle,das Weingebiet Pouilly-Fumé, eine gute Gelegenheit, um ein, zwei Flaschen in der Radtasche mitzunehmen.

 

Radwanderweg Karl der Kühne

Die Strecke ist das Paradies für guten Wein und gutes Essen. Der Radwanderweg nutzt hauptsächlich Voies Vertes und Treidelpfade. Das bedeutet flaches Gelände auf dem Land oder am Wasser entlang. Dijon, Beaune oder Charolle liegen auf dem Weg.

 

Der Francovélosuisse

Die Strecke ab Belfort weist keine besonderen Schwierigkeiten auf: flach, ausgezeichnet und gesichert. Man durchquert hübsche Dörfer, passiert eine Grenze (Schweiz) und begegnetet Kühen.

 

Die voie bressane

In der Nähe von Lyon ist die „Voie Bressane“ eine gut unterhaltene, asphaltierte Straße ohne Autos. Es gibt kein Problem, einen netten Platz für eine Picknickdecke zu finden. Auf der Strecke sollte man ein echtes Bresse-Huhn probieren.

 

Radwanderweg V53

Der V53 ist eine nicht zu lange und nicht zu komplizierte Strecke, die am Kanal zwischen Champagne und Burgund vorbeiführt. Man kann Dijon und seine zahlreichen Baudenkmäler besichtigen und über das Viadukt von Oisilly fahren.

 

Die Tour de Bourgogne à vélo®

Eine große Schleife durch Burgund über 800 Kilometer. Es gibt  Dienstleister vor Ort, die Gepäcktransporte anbieten, von einer Unterkunft zur anderen. Zu den Höhepunkten der Tour gehören das Château de la Verrerie in Le Creusot, die Abtei von Fontenay (UNESCO-Weltkulturerbe) oder die Kanalbrücke von Digoin.

 

Die Große Jura-Durchquerung mit dem Fahrrad

Die Große-Jura-Durchquerung GTJ ist die Traumstrecke für jeden Freizeitradler, der nach einem nicht zu anspruchsvollen Trainingsgelände sucht. Keine schwindelerregenden Pässe, aber so viel Relief, um abwechslungsreiche Landschaften zu sehen und den Eindruck zu haben, Sport zu betreiben. Auf der Strecke sieht man die für das Juragebirge so typischen Räucherkamine, die Burg von Joux, die hoch oben auf ihrem Felsvorsprung das Tal überschaut und den wilden See Saint-Point, drittgrößter Natursee Frankreichs.

 

Touristische Informationen über Radurlaub in der Region Burgund-Franche-Comté (Deutsch): http://de.bourgognefranchecomte.com

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Burgund-Franche-Comté ist eine am 1. Januar 2016 entstandene Großregion im Osten Frankreichs.  Sie ist mit 47.784 km² so groß wie Niedersachsen und zählt rund 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte sind Dijon und Besançon.  Es gibt drei Gebirgszüge: die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Flüsse Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es auf der Autobahn nur 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel bieten weitere Anreisemöglichkeiten nach Burgund-Franche-Comté.

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Abenteuer Jura

PRESSEMITTEILUNG

Abenteuer Jura

Besançon (Frankreich), 20. März 2018

Shuttle-Service, Online-Reservierungen, Rundwanderungen, all-inklusive Pauschalen: Die Fernwanderwege GTJ – Grandes Traversées du Jura (Große Juradurchquerungen) in der französischen Region Burgund-Franche-Comté bieten in diesem Jahr zahlreiche Neuerungen. Die Strecken lassen sich zu Fuß, mit dem Rad, mit dem Mountainbike, mit dem Pferd, mit Langlaufski oder mit Schneeschuhen absolvieren.

 

Die drei Buchstaben „GTJ“ sind in Frankreich ein Begriff. Sie stehen für spannende Fernwanderwege, die auf etwa 400 Kilometern den kompletten Jurabogen durchqueren. Die zueinander parallelen Wege sind so ausgebaut, dass man sie sowohl zu Fuß, mit dem Rad, mit dem Mountainbike, mit dem Pferd, mit Langlaufski oder mit Schneeschuhen absolvieren kann.

 

Die „GTJ“ bieten in diesem Jahr zahlreiche Neuerungen, um noch besser auf die Bedürfnisse der Benutzer einzugehen. Der Start erfolgt zumeist im Nordosten bei Montbéliard, nur 90 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt. Von dort geht es über etwa 400 Kilometer über den ganzen Jurabogen nach Südwesten. Doch wie kommt man an den Ausgangspunkt zurück, auch wenn man nur ein Teilstück bewältigt? Auf diese Frage gibt es jetzt eine neue Antwort: der Shuttle-Service „Roule ma Poule“ ist buchbar. Aus dem gleichen Grund wurden jetzt auch viele Rundwanderungen angelegt, die größtenteils die Streckenführung der „GTJ“ nutzen. So ist es möglich selbst an einem Wochenende einen kleinen Abschnitt der „GTJ“ zu erkunden und zum Startpunkt zurückzukehren. Um das Erlebnis „GTJ“ noch zu vereinfachen gibt es jetzt auch all-inklusive Pauschalen für die Wanderungen. Ab April ist zudem eine Online-Reservierung der Unterkünfte möglich.

 

Welche Fortbewegungsart auch gewählt wird, sind die „GTJ“ immer eine Einladung, das Juragebirge kennen zu lernen. Von Montbéliard bis zu den höchsten Juragipfeln im französischen Departement Ain kommt man auch durch den regionalen Naturpark Hoher Jura und ist stets in der Nähe der Schweizer Grenze. Auf den Wiesen grasen Montbéliard-Kühe. Riesige Bauernhöfe mit ihren imposanten Räucherkaminen (Tuyés) für Wurst und Schinken sind für die Gegend typisch. Auch der Comté-Käse (AOC) gehört zu den Spezialitäten der Region, die abends am Etappenziel serviert werden. Die Landschaften sind authentisch und geprägt von den Traditionen der Menschen. Nahe der Grenze wird an die Geschichte der Schmuggler erinnert.

 

Die « GTV » lassen sich auf sechs verschiedene Arten absolvieren:

 

Die GTJ zu Fuß: auf markierten Wanderwegen mit Etappen von ca. 20 Kilometern.

Mountainbiker werden nicht überfordert. Immer wenn der Weg zu schwierig wird, gibt es eine leichtere Alternative.

Die GTJ mit dem Fahrrad nutzt meist die kleinen Straßen, die das Juramassiv durchkreuzen.

Der Reiter kann gemütlich die Landschaften betrachten. Bei ungefähr 30 Kilometern am Tag bleibt Zeit für ein Picknick oder ein Bad in einem See. Spezielle  Unterkünfte für Reiter und Pferd wurden ausgesucht.

Langlauf wird auf präparierten und markierten Wegen ausgeübt. Der Winter ist streng doch ein Jura-Fondue oder ein heißer Mont d’Or warten als Belohnung.

Bei einer Schneeschuhwanderung mit frischem Pulverschnee fühlt man sich als König der wilden Natur.

 

Informationen (Französisch oder Englisch): https://www.gtj.asso.fr/

Allgemeine touristische Informationen über die Region Burgund-Franche-Comté (Deutsch): http://de.bourgognefranchecomte.com

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Burgund-Franche-Comté ist eine am 1. Januar 2016 entstandene Großregion im Osten Frankreichs.  Sie ist mit 47.784 km² so groß wie Niedersachsen und zählt rund 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte sind Dijon und Besançon.  Es gibt drei Gebirgszüge: die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Flüsse Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es auf der Autobahn nur 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel bieten weitere Anreisemöglichkeiten nach Burgund-Franche-Comté.

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Neuheiten im Flusstourismus in Burgund-Franche-Comté

PRESSEMITTEILUNG

Neuheiten im Flusstourismus in Burgund-Franche-Comté

Besançon (Frankreich), 12. Januar 2018

Das Tourismusamt der französischen Region Burgund-Franche-Comté präsentiert jetzt zahlreiche Neuerungen und Stärken in Sachen Flusstourismus.

 

Mit 1000 km Wasserstraßen, hat die Region Burgund-Franche-Comté das größte Netz von Flüssen und Kanälen in Frankreich: die Kanäle von Burgund, des Nivernais, Rhein-Rhone, der Loirenebenkanal, der Kanal du Centre und die Flüsse Doubs, Saône, Yonne und Seille, bieten Bootsfahrern eine große Auswahl an Routen.

 

Um komfortabel und ökologisch zu navigieren, bieten die Charterunternehmen immer besser ausgestattete Boote an.

So wird im April 2018 der Quattro S, das neueste Modell  der Firma Nicols, an der Basis von Brienon-sur-Armançon angeliefert. Mit einer Kapazität von 4 bis 6 Personen, ideal für eine Familie, hat es eine erstaunliche Kraftstoffautonomie.

Der Vermieter Locaboat, Designer der Pénichettes®-Reihe, setzt einen neuen Hybrid-Motor  für eine ökologischere und leisere Navigation ein.

Was die Canalous betrifft, ist ihre brandneue « Péniche P » das ultimative Boot in Sachen Manövrierfähigkeit.

 

Auf der Fahrt lässt sich das kulturelle und gastronomische Erbe der Region Burgund-Franche-Comté entdecken. Auf dem Doubs bietet sich eine Pause in der neuen Hafenverwaltung von Besançon an. Die Stadt feiert 2018 den 10. Jahrestag der Aufnahme der Befestigungsanlagen von Vauban in das UNESCO-Weltkulturerbe. Für diese Veranstaltung ist ein Festprogramm geplant. Außerdem finden jeden Dienstag im Juli und August Konzerte in verschiedenen Dörfern entlang des Doubs im Rahmen der  « Dienstage der Ufer » statt. Bei  einer  Schifffahrt auf der Saône ist ein Zwischenstopp in den Weinbergen von Mâcon und seiner Region (Mâconnais) unumgänglich ;  Pouilly-Fuissée, Saint Véran, Mâcon, Mâcon Villages … es gibt acht Spitzenlagen in den Weinkellern der Region zu verkosten. Wer an Höhe gewinnen möchte, kann Ballonfahrten über die Weinberge und die außergewöhnliche Natur von Vergisson und Solutré machen.

 

Weitere Informationen:

 

Link zur speziellen Website für den Flusstourismus in Burgund-Franche-Comté:

http://de.bourgognefranchecomte.com/alle-kanaele-und-fluesse/

 

Link zur Broschüre zum Herunterladen:

http://publications.crt-bourgogne.org/Tourisme_fluvial-FR-D-GB_juin2017/

 

Allgemeine touristische Informationen über die Region Burgund-Franche-Comté (Deutsch): http://de.bourgognefranchecomte.com

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Burgund-Franche-Comté ist eine am 1. Januar 2016 entstandene Großregion im Osten Frankreichs.  Sie ist mit 47.784 km² so groß wie Niedersachsen und zählt rund 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte sind Dijon und Besançon.  Es gibt drei Gebirgszüge: die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Flüsse Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es auf der Autobahn nur 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel bieten weitere Anreisemöglichkeiten nach Burgund-Franche-Comté.

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Fotos zum Downloaden: https://we.tl/zTip9UJHwF   Fotocredit : Damien Lachas / Bourgogne-Franche-Comté Tourisme ; Alain Doire- Bourgogne-Franche-Comté Tourisme ; Société Nicols (der Link ist nur einige Tage aktiv. Gerne schicken wir Ihnen auf Anfrage auch Fotos per Mail). Bei Benutzung der Fotos bitte unbedingt den Fotocredit nennen.

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Burgund-Franche-Comté: was ist der wahre Schatz?

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Burgund-Franche-Comté: was ist der wahre Schatz?

Besançon (Frankreich), 13. Dezember 2017.

In Cluny, in der französischen Region Burgund-Franche-Comté, wurde unlängst ein bedeutender Schatz geborgen. 2200 Münzen und Goldgegenstände kamen ans Tageslicht. Aber das ist nicht der einzige Schatz der Region.

 

Neun Studenten und zwei Projektleiter der Universität Lyon II trauten im vergangenen September ihren Augen kaum. Bei Probegrabungen im Klosterkomplex Cluny stießen sie zufällig auf einen der bedeutendsten Schätze des Mittelalters. 2200 Silbermünzen, 21 arabische Golddenare und ein goldener Siegelring wurden geborgen. „Ein unermesslicher Fund“ gesteht Marie-Hélène VERNEREY, Pressesprecherin des Tourismusamtes Burgund-Franche-Comté zu „aber was ist der wahre Schatz der Region?“

Die Pressesprecherin spielt auf die großen Reichtümer des sakralen Kulturerbes von Burgund-Franche-Comté an:

 

Cluny war stolz auf die einst größte Kirche der Christenheit. Mit 187 Meter Länge war sie  um mehr als die Hälfte größer als die frühchristliche Basilika Sankt Peter in Rom. Heute ist sie nur noch eine Ruine, da sie nach der französischen Revolution Stein um Stein abgetragen wurde. Aber allein schon die Überreste sind überwältigend und zeugen vom religiösen, künstlerischen und politischen Einfluss der Abtei auf ganz Europa. Zudem bekommt der Besucher eine moderne Hilfe für sein Vorstellungsvermögen: Bildschirme mit erweiterter Realität geben einen Eindruck der kompletten Anlage.

 

Weiter nördlich in der Region ist Vézelay, ein Höhepunkt jeder Burgund-Reise. Der Ort gehört zum UNESCO-Welterbe und ist als eines der schönsten Dörfer Frankreichs klassifiziert. Auf der Höhe des „Ewigen Hügels“ ist die Basilika Sainte-Madeleine schon von weitem zu sehen. Der Ort hat eine mehr als tausendjährige Geschichte und besitzt eine ganz besondere Atmosphäre. Prinzen, Könige, Kaiser, Leute aus dem Volk und tausende Pilger sind seit dem 12. Jahrhundert hierhergekommen, um die Reliquien der Heiligen zu verehren, bevor sie sich auf den Jakobsweg oder die Kreuzzüge begaben.

 

Die lutheranische Kirche Sankt Martin in Montbéliard (1601-1607) ist das älteste, für den protestantischen Gottesdienst errichtete, Bauwerk in Frankeich. Hier ist eine Nachbildung des Mömpelgarder Altars zu sehen. Heinrich Füllmaurer schuf gegen 1540 einen großen Flügelaltar, bestehend aus einem Mittelstück und jeweils  drei übereinander klappbaren Seitenflügeln. Das beachtliche Werk mit seinen  157 bemalten Tafeln ist sozusagen ein  Neues Testament in Bildern.

 

Liebhaber moderner Kirchenarchitektur zählen die Kapelle Notre-Dame-du-Haut zu den großen Schätzen der Region. Die UNESCO ist da gleicher Meinung. Das Meisterwerk von Le Corbusier gehört zum Welterbe. Der Ort wird für seine historische, künstlerische und geistliche Qualität geschätzt.

 

In Autun sind zahlreiche Schätze aus der Antike erhalten, und die Bedeutung der Stadt setzte sich im Mittelalter fort, wie die Kathedrale Saint-Lazare aus dem 12. Jahrhundert meisterhaft veranschaulicht. Deren Tympanon zeigt ein in Stein gefasstes Jüngstes Gericht, das Meister Gislebertus, der wohl begabteste burgundische Steinmetz seiner Epoche, geschaffen hat. Das aus 29 Einzelplatten bestehende Bogenfeld zeigt eine Darstellung des Weltgerichts.

 

Ein beeindruckendes Kleinod besitzt auch die Stadt Sens, die aus Richtung Paris als Pforte zu Burgund gilt. Im Mittelalter wurde sie zu einem der wichtigsten Zentren religiösen Lebens, wie es die im 12. Und 13. Jahrhundert erbaute Kathedrale Saint-Etienne bezeugt. Sie ist die erste der großen gotischen Kathedralen Frankreichs.

 

Allgemeine touristische Informationen über die Region Burgund-Franche-Comté (Deutsch): http://de.bourgognefranchecomte.com

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Burgund-Franche-Comté ist eine am 1. Januar 2016 entstandene Großregion im Osten Frankreichs.  Sie ist mit 47.784 km² so groß wie Niedersachsen und zählt rund 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte sind Dijon und Besançon.  Es gibt drei Gebirgszüge: die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Flüsse Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es auf der Autobahn nur 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel bieten weitere Anreisemöglichkeiten nach Burgund-Franche-Comté.

Fremdenverkehrsamt Burgund-Franche-Comté

Pressekontakt : Marie-Hélène VERNEREY, mh.vernerey@bfctourisme.com

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Boom der Absinth-Brennereien auf touristischer Straße

PRESSEMITTEILUNG

Boom der Absinth-Brennereien auf touristischer Straße

Besançon (Frankreich), 23. November 2017.

Immer neue kleine Brennereien siedeln sich in der französischen Region Burgund-Franche-Comté und in der benachbarten Schweiz an. Sie sind auf der touristischen Straße des Absinths zu finden.

 

„Bourgeois, La Semilla, Marguet,… die Zahl der kleinen Brennereien auf der touristischen Straße des Absinth nimmt ständig zu.“ freut sich Elisabeth Contejean, Direktorin des Tourismusamtes der französischen Stadt Pontarlier. Sie siedeln sich neben den Marktführern Guy und Pernot an und verdeutlichen die erneut steigende Beliebtheit des Absinths.  Touristen sind in dieser französisch-schweizerischen Grenzregion gern gesehen. Sie können die Destillationsapparaturen bestaunen, Absinth probieren und kaufen und viel über die Geschichte dieses mythischen Elixiers lernen. Dabei werden auch manchmal Geheimnisse wie die Existenz der „kalten Quellen“ gehandelt. Die sind für das Juragebirge typisch, haben ganzjährig eine Temperatur von 4° und werden von freiwilligen Helfern ganz besonders bestückt. In einem Versteck warten Absinth, Gläser, Absinth-Löffel und eine Spardose auf eingeweihte Wanderer. Die „trüben“ mit dem frischen Quellwasser eine „grüne Fee“ ein, bevor sie ihren Weg durch das Mittelgebirge fortsetzen. Dafür lassen sie einen kleinen Obolus zurück und melden telefonisch wenn sich der Flascheninhalt dem Ende neigt.

 

Absinth wurde am Ende des 18. Jahrhunderts im Schweizer Tal Val-de-Travers erfunden. Wermut, Anis, Fenchel, Melisse und Ysop: mazeriert und destilliert. Die Schweiz erhob hohe Ausfuhrzölle. Einige Schweizer Brennereien beschlossen darauf, sich im 837 m hoch gelegenen, benachbarten, französischen Pontarlier niederzulassen.

 

Der Absinth-Konsum kam ab 1830  richtig in Gang, nachdem die kolonialen französischen Streitkräfte Absinth zur Reinigung ihres Wassers nutzten. Nach ihrer siegreichen Rückkehr nach Frankreich behielten sie ihre Gewohnheit bei. Sie ließen sich in den Pariser Cafés und den Bistros der Garnisonsstädte Absinth servieren. Die Bevölkerung ahmte ihre erfolgreichen Helden nach.

 

Absinth hat sich im 19. Jahrhundert zum Aperitif-Getränk schlechthin entwickelt. Er erlebte eine Hochkonjunktur um das Jahr 1900, als es in Pontarlier 25 Brennereien, 111 Bistros, Cafés und Stehkneipen gab, und 15 Millionen Liter Absinth, davon allein 7 Millionen Liter von der Brennerei Pernod, hergestellt wurden.

 

Die „Grüne Absinth-Stunde“ war vor allem bei Künstlern und Literaten beliebt wie bei Rimbaud, Verlaine, Toulouse Lautrec, Van Gogh. Sie erhofften sich bei einem Glas Absinth neue Inspiration für ihre Werke. Es war die Blütezeit der Kabaretts, des Moulin Rouge, Chat Noir, das Goldene Zeitalter des französischen Cancan.

 

Mit dem zunehmend exzessiven Absinth-Konsum wurde dem Absinth jedoch schließlich ein jähes Ende bereitet. Im März 1915 wurde im französischen Parlament einstimmig das Gesetz zum Verbot der Herstellung und des Konsums von Absinth beschlossen. Das Schweizer Volk hatte sich bereits im Oktober 1910 für ein Verbot des Absinths ausgesprochen.

 

Das Ende des Absinth-Konsums war die Geburtsstunde des Mythos vom verbotenen Getränk und des Schwarzhandels. Der Absinth wurde viele Jahre ins Hinterzimmer von Bistros verbannt. Ein Absinth-haltiges Dessert für Staatspräsident Mitterand zur Zeit der Prohibition verursachte ein Eklat.

 

Seit Mai 2011 darf die Spirituose jedoch wieder unter ihrem legendären Namen „absinthe“ verkauft werden. Seitdem feiert das Getränk ein Comeback, und auch die 2009 gegründete touristische Straße „Route de l’Absinthe“ verzeichnet einen wachsenden Erfolg.

 

Informationen über die Straße des Absinth (Deutsch): www.routedelabsinthe.com/de/

Allgemeine touristische Informationen über die Region Burgund-Franche-Comté (Deutsch): http://de.bourgognefranchecomte.com

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Burgund-Franche-Comté ist eine am 1. Januar 2016 entstandene Großregion im Osten Frankreichs.  Sie ist mit 47.784 km² so groß wie Niedersachsen und zählt rund 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte sind Dijon und Besançon.  Es gibt drei Gebirgszüge: die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Flüsse Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es auf der Autobahn nur 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel bieten weitere Anreisemöglichkeiten nach Burgund-Franche-Comté.

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Städte und Leistungsträger schließen sich in Burgund-Franche-Comté zum „Unglaublichen Dezember“ zusammen

PRESSEMITTEILUNG

Städte und Leistungsträger schließen sich in Burgund-Franche-Comté zum „Unglaublichen Dezember“ zusammen

Besançon (Frankreich), 16. Oktober 2017.

In der französischen Region Burgund-Franche-Comté haben sich jetzt acht Städte und Leistungsträger zum „Unglaublichen Dezember“ (Incroyable Décembre) zusammengeschlossen. Hinter diesem Namen verbergen sich bedeutende Veranstaltungen zur Vorweihnachtszeit. Besucher können sich die passende Stimmung für die Festtage aus diesem Angebot auswählen.  

 

In Montbéliard begeistert das „Weihnachtslichterfestival“ rund 600.000 Besucher. Jedes Jahr ist diese Veranstaltung für die Stadt ein Highlight: kleine hölzerne Chalets, Tausende von Lichtern, verlockender Duft von Lebkuchen und Glühwein gehören zur Tradition. Um diese 31. Ausgabe der « Weihnachtslichter » zu feiern, ist Korsika der Ehrengast. Ob es sich um die traditionelle Mahlzeit oder den „Weihnachtsscheit“ handelt: Korsika wird seine Traditionen und Bräuche im Herzen der „Cité des Princes“ mit den Besuchern teilen.

 

Luxeuil-les-Bains feiert in der Vorweihnachtszeit die Kochkünste. Auf der Speisekarte: Kochstudios mit Spitzenköchen, kulinarische Shows, Verkostungen, kleiner Markt der Produzenten … all das in weihnachtlicher Stimmung. Eine  Ausstellung von schönen, gedeckten Tischen stellt die zwei großen lokalen Traditionen in den Vordergrund: die Glaswaren von Passavant-la-Rochère und die Spitze von Luxeuil.

 

Auf den Höhenlagen der Berge des Juras wird eine Stadt besonders von Kindern geschätzt, da sie die Hauptstadt des Spielzeugs ist: Moirans-en-Montagnes. Im Dezember werden dort Shows, Spaziergänge, kreative Workshops, Spielräume für die Kids angeboten. Man kann auch das Spielzeugmuseum mit 2000 Spielen und Spielzeug aus der ganzen Welt besichtigen.

 

Die nahe gelegenen Berge der Vogesen haben Belfort inspiriert: Im Stadtzentrum werden Eislauf- und Rodelbahnen errichtet. In den Straßen der Altstadt herrscht ebenfalls buntes Treiben: Gourmet-Chalets, Animationen, Weihnachtsbäume mit Beleuchtung und ein Märchenzug.

 

Im Dezember ist die Burg von Couches sehr geheimnisvoll und verwandelt sich in ein Märchenschloss. Nachts blinken Lichter und Girlanden. Ein kostümierter Führer weckt die Phantasie von Groß und Klein. In der Dämmerung treten Stelzenläufer und Feuerspucker auf.

 

Tannenwälder, Schnee, Schlittenfahrten, Feuerwerk, kleine Holzchalets, Schlittenhunde, Eislaufbahn: dafür muss man sich nicht unbedingt nach Skandinavien reisen. Über drei Wochen bietet die Station Les Rousses in den Bergen des Jura diese Attraktionen, um mit Begeisterung zum neuen Jahr zu gleiten.

 

Auch in Cluny gibt es ein Lichterfest. Diese Tradition hat die Stadt von seinem Nachbarn, Lyon, geerbt, und das Fest ist im Laufe der Zeit immer wichtiger geworden. Wie in Lyon, finden sich die kleinen Lampen in den Fenstern der Häuser und erleuchtete Paraden, balancierende Schauspieler und Seiltänzer ziehen am 8. Dezember durch die lichtdurchfluteten Straßen.

 

Besançon gilt als die „Hauptstadt der Zeit“. Auf Plätzen und in Gässchen warten Chalets voller Leckerbissen, Handwerkskunst und Geschenkideen und der  Weihnachtsmann macht seine Runden.

 

Weitere Informationen und die genauen Eckdaten der beteiligten Veranstaltungen: http://de.bourgognefranchecomte.com/sehenswuerdigkeiten-unternehmungen/incroyable-decembre/

 

Allgemeine touristische Informationen über die Region Burgund-Franche-Comté: http://de.bourgognefranchecomte.com

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Burgund-Franche-Comté ist eine Großregion im Osten Frankreichs, die am 1. Januar 2016 entstand.  Sie ist mit 47.784 km² etwa so groß wie Niedersachsen und zählt ungefähr 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte dieser Region sind Dijon und Besançon.  Es gibt in der Region drei Gebirgszüge, die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für den Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es nur etwa 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Über die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel ist Burgund-Franche-Comté ebenfalls erreichbar.

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Neue Auszeichnung für das Kulturerbe von Burgund-Franche-Comté

PRESSEMITTEILUNG

Neue Auszeichnung für das Kulturerbe von Burgund-Franche-Comté

Besançon (Frankreich), 19. September 2017.

Die französische Region Burgund-Franche-Comté hat jetzt eine weitere Auszeichnung für die Qualität ihres Kulturerbes erhalten. Die typischen, „Tuyé“ genannten, Räucherkamine der Bauernhöfe der Franche-Comté wurden in das französische Inventar des Kulturerbes aufgenommen. Die Region ist aber besonders auf ihre zahlreichen Orte des UNESCO Weltkulturerbes stolz.  

 

Die Räucherung in „Tuyés“ genannten Kaminen ist eine regionale Tradition der Franche-Comté, die bereits mehrere hundert Jahre besteht. Der „Tuyé“ ist der Mittelpunkt der einsamen Bauerhöfe der Hochlagen und dient zum Pökeln, Trocknen und Räuchern, in einem Gebiet, das für seine strengen Winter bekannt ist. Zahlreiche „Tuyés“ sind heute touristische Attraktionen und verkaufen auch regionale Spezialitäten. Diese Tradition hat mit dem Eintrag in das französische Inventar für Kulturerbe noch mehr an Bedeutung gewonnen.

„Das ist eine schöne Auszeichnung“ weiß Marie-Hélène Vernerey, Pressesprecherin von Burgund-Franche-Comté Tourismus „Aber weit mehr noch ist die Region auf die zahlreichen Orte des UNESCO Weltkulturerbes stolz. Neun Einträge gibt es :“

Seit 2008 gehört die von Vauban erbaute Zitadelle von Besançon dazu. Zum zehnten Jahrestag dieser Anerkennung in 2018 sind spezielle Ton- und Lichtveranstaltungen sowie Fotoausstellungen über die Zitadellen der Welt geplant.

Eindrucksvolle Dimensionen hat auch die königliche Saline von Arc-et-Senans, die auf Claude Nicolas Ledoux zurückgeht und seit 1982 von der UNESCO anerkannt ist. Eine 21 Kilometer lange Salzwasserleitung verband den Ort mit Salins-les-Bains, wo das Salzwasser gewonnen wurde. Die Große Saline von Salins-les-Bains gehört ebenfalls dem UNESCO Welterbe an. Weiter Nord-östlich hat die Kapelle von Ronchamp ebenso diese gefragte Auszeichnung. Der Ort wird für seine historische, künstlerische und geistliche Qualität geschätzt. Sakrale Schätze sind auch mit der Abtei von Fontenay, die Drehort vieler Filme war, mit  la Charité-sur-Loire auf dem Jakobspilgerweg und der Basilika von Vézelay auf dem „Ewigen Hügel“ vertreten. Zeugnisse tausendjähriger Geschichte findet man mit den Pfahlbauten an den Seen von Clairvaux und Chalain im Juragebirge. Burgund ist besonders für den Weinbau bekannt. Wenn man dort von „Climat“ spricht, schaut man nicht gen Himmel sondern zu Boden. Diese „Climats“ sind 2015 in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen worden. Heute können diese Weinparzellen zu Fuß oder mit dem Auto erkundet werden. Seit Juli 2017 ist in Beaune eine Ausstellung zu sehen, die den Begriff „Climat“ näher erläutert und Fragen zur Aufnahme in das Welterbe beantwortet.

 

Touristische Informationen über die Region Burgund-Franche-Comté: http://de.bourgognefranchecomte.com

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Burgund-Franche-Comté ist eine Großregion im Osten Frankreichs, die am 1. Januar 2016 entstand.  Sie ist mit 47.784 km² etwa so groß wie Niedersachsen und zählt ungefähr 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte dieser Region sind Dijon und Besançon.  Es gibt in der Region drei Gebirgszüge, die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für den Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es nur etwa 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Über die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel ist Burgund-Franche-Comté ebenfalls erreichbar.

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Neue Internetseite für Geschäftsreisen in Burgund-Franche-Comté

PRESSEMITTEILUNG

Neue Internetseite für Geschäftsreisen in Burgund-Franche-Comté

Besançon (Frankreich), 14. September 2017.

Burgund-Franche-Comté Séminare & Events hat jetzt eine eigene Internetseite für Geschäftsreisende. Die praktische Seite ist vollständig in Responsive Webdesign. Sie richtet sich an Organisatoren von Events und MICE (Meetings, Incentive, Congress, Exhibitions) und verzeichnet Seminar-,  Kongressorte, Orte für Empfänge sowie Leistungsträger für Freizeitangebote und Team-Building.

Im Oktober 2016 hat das Fremdenverkehrsamt Burgund-Franche-Comté den Club „Geschäftreisen“ gegründet, der mittlerweile mehr als 140 Mitglieder zählt. Ziel ist es, Kontakte von Touristikern und Organisatoren von Events zu erreichen.

Die neue Internetseite ist zweisprachig abrufbar:

Französisch : www.seminaires.bourgognefranchecomte.com

Englisch : http://events.bourgognefranchecomte.com

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Burgund-Franche-Comté ist eine Großregion im Osten Frankreichs, die am 1. Januar 2016 entstand.  Sie ist mit 47.784 km² etwa so groß wie Niedersachsen und zählt ungefähr 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte dieser Region sind Dijon und Besançon.  Es gibt in der Region drei Gebirgszüge, die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für den Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es nur etwa 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Über die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel ist Burgund-Franche-Comté ebenfalls erreichbar.

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