Schwebender Apéro und nostalgische „Enten“-Touren: Das Haut-Bugey überrascht mit originellen Erlebnissen im Juragebirge

PRESSEMITTEILUNG

Schwebender Apéro und nostalgische „Enten“-Touren: Das Haut-Bugey überrascht mit originellen Erlebnissen im Juragebirge

Besançon, 30. Juni 2026

Wer glaubt, das Juragebirge bereits zu kennen, sollte einen Blick ins Haut-Bugey werfen. Die Region im südlichen Jura präsentiert sich in diesem Jahr mit außergewöhnlichen Erlebnissen, die Abenteuerlust, Genuss und authentische Entdeckungen auf besondere Weise verbinden. Ob ein Apéritif in luftiger Höhe über dem Lac de Nantua oder eine nostalgische Ausfahrt im legendären Citroën 2CV – das Haut-Bugey setzt auf ungewöhnliche Perspektiven.

Ein Apéro zwischen Himmel und See

Nichts für Menschen mit Höhenangst: Hoch über dem türkisblauen Lac de Nantua verwandelt sich ein an der Felswand befestigtes Portaledge – eigentlich ein Wandzelt für Kletterer – in eine spektakuläre Terrasse. Rund 300 Meter über dem See genießen Teilnehmer bei Sonnenuntergang einen Apéritif mit Panoramablick auf die Juraberge. Begleitet von professionellen Guides wird der „schwebende Apéro“ zu einem ebenso sicheren wie unvergesslichen Erlebnis. Nervenkitzel, Naturgenuss und Geselligkeit verschmelzen hier zu einem Moment, den man garantiert nicht vergisst.

https://www.guides-bugey.com/activites/portaledge/aperos-suspendus-a-nantua.htm

Mit der „Ente“ durch das Juragebirge

Deutlich bodenständiger, aber nicht weniger originell geht es bei den Vintage-Ausfahrten von We Dolly zu. In den legendären Citroën 2CV, liebevoll „Ente“ genannt, entdecken Besucher die schönsten Straßen des Bugey, der Dombes oder des Beaujolais. Die touristischen Rallyes verbinden Rätselspaß, Naturstopps und regionale Entdeckungen mit dem Charme einer vergangenen Epoche. Mit offenem Verdeck, den Haaren im Wind und viel Retro-Flair wird jede Fahrt zu einer Zeitreise für die ganze Familie. https://we-dolly.fr/

Authentischer Genuss entlang der Bugey-Weinstraße

Wer das Haut-Bugey besucht, sollte sich auch Zeit für die kulinarischen Schätze der Region nehmen. Die Bugey-Weinstraße führt durch idyllische Weinberge, historische Dörfer und traditionsreiche Weingüter. Hier entstehen charaktervolle Weine, die außerhalb Frankreichs noch als Geheimtipp gelten. Besonders bekannt ist das Anbaugebiet für seine frischen Weißweine, eleganten Rotweine sowie den berühmten Schaumwein „Bugey Cerdon“, der mit seiner natürlichen Fruchtigkeit begeistert.

Die Route lädt dazu ein, Winzer kennenzulernen, regionale Spezialitäten zu verkosten und die Verbindung von Landschaft, Kultur und Genuss hautnah zu erleben. Lokale Produkte wie Käse, Wurstwaren, Honig oder handwerklich hergestellte Delikatessen spiegeln die Vielfalt des Terroirs wider und machen das Haut-Bugey zu einem attraktiven Ziel für Feinschmecker.

https://de.montagnes-du-jura.fr/das-kulturerbe-in-all-seinen-aspekten/ueberblick-ueber-die-terroir-produkte-lass-es-dir-schmecken/jura-und-bugey-2-kleine-weinbaugebiete-im-juragebirge/die-bugey-weine-entdecken

Auf den Spuren der Urzeit: die Grotten von Cerdon

Ein weiteres Highlight sind die Grotten von Cerdon. Das beeindruckende Höhlensystem zählt zu den faszinierendsten Naturstätten der Region. Besucher wandern durch gewaltige unterirdische Galerien, vorbei an Tropfsteinformationen und natürlichen Aussichtspunkten. Ergänzt wird der Besuch durch prähistorische Erlebnisangebote, die Einblicke in das Leben der ersten Bewohner der Region vermitteln. Die Verbindung von Naturwunder und Geschichte macht die Grotten zu einem spannenden Ausflugsziel für Familien und Kulturinteressierte gleichermaßen.

https://de.montagnes-du-jura.fr/klettern/grottes-du-cerdon-parc-de-loisirs-prehistoriques

Unterkunftstipp mit Seeblick

Direkt am Ufer des Lac de Nantua gelegen, bietet das Hôtel-Restaurant de l’Embarcadère den idealen Ausgangspunkt für Entdeckungen im Haut-Bugey. Das traditionsreiche Haus verbindet komfortable Zimmer mit einer ausgezeichneten regionalen Küche und einem herrlichen Blick auf den See. Nach einem Tag voller Abenteuer, Genuss und Naturerlebnisse lässt sich hier die besondere Atmosphäre des Haut-Bugey entspannt ausklingen.

https://de.montagnes-du-jura.fr/restaurants-3/restaurant-lembarcadere

Hintergrund: Das Reiseziel Juragebirge

Das Haut-Bugey ist ein Teilgebiet des Juragebirges das sich von Montbéliard im Nordosten bis südwestlich von Genf.erstreckt.

Der Name „Jura“ stammt aus dem Keltischen und bedeutet „Waldgegend“. Mit 1.720 Metern ist der Crêt de la Neige (Département Ain) der höchste Gipfel. Das Mittelgebirge zeichnet sich durch Flüsse, Wasserfälle, Höhlensysteme, tiefe Wälder und Kerbtäler aus.

Zu den wichtigsten Städten zählen Besançon (ca. 119.000 Einwohner), Montbéliard, Pontarlier, Lons-le-Saunier und Saint-Claude.

Die Region ist bekannt für Wurstwaren, Käse, Wein und Absinth sowie für lebendige Handwerks- und Industriekultur. Neben der Sommersaison mit Wander- und Radtourismus spielt auch der Wintertourismus eine wichtige Rolle.

Weitere Informationen

https://de.montagnes-du-jura.fr

Fotos stehen bis 7.7.2026  unter  https://fromsmash.com/H.J_mbmI6B-ct  zum Download bereit. Nutzung ausschließlich im Rahmen redaktioneller Berichterstattung mit obligatorischem Fotocredit.

Weitere Bilder:
https://mediatheque.bourgognefranchecomte.com/ oder auf Anfrage.

Pressedossier 2026:
https://bit.ly/4qXWGWv

Pressereisen: Individuelle Recherchereisen auf Anfrage.

Pressekontakte

Bourgogne-Franche-Comté Tourisme
Cécile Ambacher
c.ambacher@bfctourisme.com
Tel. +33 (0)3 81 25 08 03
Mobil +33 (0)6 32 03 64 62

Redaktionskontakt für deutschsprachige Journalisten:
Jörg Hartwig
contact@jorghartwig.fr
Tel. +33 (0)9 73 18 46 23

Zwei neue Genussrouten durch das Juragebirge

PRESSEMITTEILUNG

Zwei neue Genussrouten durch das Juragebirge

Von der Grünen Fee bis zur 200-jährigen Manufaktur

Besançon, März 2026 – Mit der Verbindung der Routen „Dans le Haut-Doubs“ und „Entre terroir et savoir-faire“ bündelt das Juragebirge ihr kulinarisches und handwerkliches Erbe zu einer neuen Entdeckungsreise. Die Strecken führen von traditionsreichen Destillerien über historische Räucherkammern bis hin zu einer 200 Jahre alten Kochgeschirr-Manufaktur.

Die beiden Routen richten sich an Individualreisende, Genießer, Slow-Travel-Fans und Story-orientierte Reisereportagen. Sie verbinden regionale Spezialitäten mit lebendiger Handwerkskultur und charakteristischen Landschaften des Haut-Doubs.

Auftakt in Pontarlier: Die Renaissance des Absinths

Ein möglicher Einstieg ist die Distillerie Montrieux in Pontarlier, Hochburg der französischen Absinth-Tradition. Gegründet vom Nachfahren eines leidenschaftlichen Hobby-Destillateurs, steht die Brennerei exemplarisch für die Wiederbelebung der „Grünen Fee“.

In moderner Interpretation entstehen hier handwerklich produzierte Absinths, die bei Degustationsabenden mit regionaler Küche kombiniert werden. Die Verkostungen thematisieren Botanicals, Destillationstechniken und die Geschichte eines Getränks, das lange verboten war – und heute wieder Kultstatus genießt.

Die grenzüberschreitende Route de l’Absinthe verbindet auf 48 Kilometern Pontarlier mit Noiraigue im Schweizer Val-de-Travers. Rund 80 Stationen – darunter Destillerien, Museen, Brunnen und Wermutkulturen – dokumentieren die bewegte Geschichte des Getränks.

Im 18. Jahrhundert im schweizerischen Couvet entwickelt, 1915 verboten und 2001 offiziell rehabilitiert, gehört Absinth heute wieder zum kulturellen Erbe der Region.

Die Strecke ist sowohl mit dem Auto als auch per Rad oder zu Fuß erlebbar.

Slow Travel in Malbuisson

Nur wenige Kilometer weiter, in Malbuisson nahe Métabief, bietet das Gästehaus Hors du Temps einen ruhigen Kontrast zur Genussroute.

Der renovierte Bauernhof kombiniert Naturstein, Holz und zeitgenössisches Design. Die kleine Struktur eignet sich als Ausgangspunkt für nachhaltigen Tourismus, Rückzugsorte im Mittelgebirge oder Winter- und Sommeraktivitäten im Jura.

200 Jahre Industriegeschichte: Cristel feiert Jubiläum

Ein weiterer Schwerpunkt der Route „Entre terroir et savoir-faire“ ist das industrielle Erbe der Region. 2026 feiert die Manufaktur Cristel in Fesches-le-Châtel ihr 200-jähriges Bestehen.

Das Unternehmen produziert zu 100 Prozent in Frankreich Edelstahl-Kochgeschirr mit lebenslanger Garantie und trägt das staatliche Label „Entreprise du Patrimoine Vivant“.

Bei Werksführungen erhalten Besucher Einblick in Fertigungsprozesse, Materialkunde und Designentwicklung. Die Produkte kommen unter anderem in der TV-Kochsendung Top Chef zum Einsatz.

Das Jubiläum bietet 2026 einen aktuellen Anlass für Wirtschafts-, Genuss- und Hintergrundreportagen.

Von der Räucherkammer zur Käserei

Die Route wird ergänzt durch traditionelle Lebensmittelbetriebe wie:

  • Salaison Tuyé Papy Gaby – Spezialist für nach Juratradition geräucherte Fleischwaren
  • Fruitière des Suchaux – Käserei mit Einblick in das regionale Genossenschaftssystem

Hier wird das Savoir-faire des Jura konkret erlebbar – vom Reifekeller bis zur historischen Räucherkammer.

Hintergrund: Die Destination Montagnes du Jura

Die Destination „Montagnes du Jura“ erstreckt sich von Montbéliard im Nordosten bis südwestlich von Genf.

Der Name „Jura“ stammt aus dem Keltischen und bedeutet „Waldgegend“. Mit 1.720 Metern ist der Crêt de la Neige (Département Ain) der höchste Gipfel. Das Mittelgebirge zeichnet sich durch Flüsse, Wasserfälle, Höhlensysteme, tiefe Wälder und Kerbtäler aus.

Zu den wichtigsten Städten zählen Besançon (ca. 119.000 Einwohner), Montbéliard, Pontarlier, Lons-le-Saunier und Saint-Claude.

Die Region ist bekannt für Wurstwaren, Käse, Wein und Absinth sowie für lebendige Handwerks- und Industriekultur. Neben der Sommersaison mit Wander- und Radtourismus spielt auch der Wintertourismus eine wichtige Rolle.

Story-Ansätze für Redaktionen

  • Die Rückkehr der Grünen Fee: Absinth zwischen Mythos und Moderne
  • Grenzregion Jura: Kulinarik ohne Landesgrenzen
  • 200 Jahre Made in France: Industriekultur bei Cristel
  • Slow Travel im Mittelgebirge
  • Handwerk als touristisches Erlebnis

Weitere Informationen

www.montagnes-du-jura.fr

Fotos stehen bis 18. März 2026 unter https://fromsmash.com/pZ-7q774Mg-ct  zum Download bereit. Nutzung ausschließlich im Rahmen redaktioneller Berichterstattung mit obligatorischem Fotocredit.

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Neue Schlemmerstraße im französischen Juragebirge: Genussreise entlang des Doubs

PRESSEMITTEILUNG

Besançon, 17. Februar 2026

Neue Schlemmerstraße im französischen Juragebirge: Genussreise entlang des Doubs

Kulinarik, Kultur und sanfte Mobilität zwischen Dole und Besançon

Im Frühjahr 2026 startet im französischen Juragebirge eine neue kulinarische Themenroute: Die Schlemmerstraße „Au fil du Doubs“ verbindet auf rund 50 Kilometern die Städte Dole und Besançon und macht regionale Küche, Produzenten und Lebensart entlang des Flusses Doubs erlebbar.

Die Route richtet sich an Genießerinnen und Genießer, die Frankreich abseits der bekannten Hotspots entdecken möchten, entschleunigt, naturnah und gut erreichbar.

Genuss entlang des Flusses

Entlang des Doubs öffnen Käsemanufakturen, Brauereien, Handwerksbetriebe, Märkte und Restaurants ihre Türen. Besucher können regionale Spezialitäten wie Käse aus dem Jura, Wurstwaren, Weine und Biere direkt bei den Erzeugern entdecken oder in bistronomischen Lokalen probieren. Die Schlemmerstraße ist ganzjährig befahrbar, besonders attraktiv jedoch von April bis Oktober.

Nachhaltig unterwegs: Bahn, Rad oder Hausboot

Ein zentrales Element der neuen Route ist die sanfte Mobilität:

  • Die Strecke verläuft größtenteils entlang des Fernradweges EuroVelo 6 und eignet sich ideal für Radreisende.
  • Dole und Besançon sind gut an das französische Bahnnetz angebunden.
  • Ergänzend lässt sich der Doubs vom Wasser aus entdecken, etwa per Hausboot oder Hotelschiff.

Damit kombiniert die Schlemmerstraße Genuss, Naturerlebnis und nachhaltiges Reisen.

Zwei Städte, zwei Genussprofile

Dole, Geburtsstadt von Louis Pasteur, gilt als Tor zur Route. Ein kulinarischer Höhepunkt ist das „Weekend du Chat Perché“ (25.–27. September 2026), bei dem Produzenten, Köchinnen und Köche die gastronomische Vielfalt der Region präsentieren.

Besançon, Hauptstadt des Juragebirges, verbindet UNESCO-Welterbe, Flusslandschaft und zeitgemäße Genusskultur. Spezielle Stadtführungen verknüpfen Geschichte mit Weinverkostungen und regionaler Küche.

Ideal für Genießer- und Aktivreisen

Die neue Schlemmerstraße eignet sich besonders für:

  • Genuss- und Feinschmeckerreisen
  • Rad- und Bahnreisen
  • individuelle Rundreisen abseits des Massentourismus
  • Wochenend- und Kurzurlaube

Besondere Adressen auf der Strecke :

Riverly, ist die neue gemeinsame Marke von Nicols und Locaboat die Hausboottouren auf dem Doubs.ermöglicht

Das neue Hotelschiff Péniche-Hôtel Maïtena in Dole lädt zu gemütlichen Kreuzfahrten ein.

ZS Concept ist ein Genuss- und Brunchstopp in Besançon, der Mode, Kulinarik und Geselligkeit zu einem innovativen Konzept vereint.  

Weitere Informationen :

Französisch
https://www.montagnes-du-jura.fr/le-patrimoine-dans-tous-ses-etats/tour-dhorizon-des-produits-du-terroir-regalez-vous/routes-gourmandes/au-fil-du-doubs/

Englisch

https://en.montagnes-du-jura.fr/heritage-in-all-its-forms/local-produce-overview-enjoy/gourmet-journeys/following-the-doubs-river

____________________

Die Destination „Montagnes du Jura“ (französisches Juragebirge)erstreckt sich von Montbéliard im Nordosten bis südwestlich von Genf. Der Name Jura kommt aus dem Keltischen und bedeutet Waldgegend. Mit 1720 Metern ist der Crêt de la Neige (Departement Ain) der höchste Gipfel. Das Gebiet weist daher keine alpinen Höhen auf, ist aber mit Flüssen, Wasserfällen, Höhlensystemen, tiefen Wäldern und Kerbtälern landschaftlich sehr abwechslungsreich. Besançon mit 117.000 Einwohnern am Rande des Jura wird zur Destination gerechnet. Ansonsten kommen in dem Gebiet neben den Städten Montbéliard, Pontarlier, Lons-le-Saunier und Saint Claude vor allem kleine, traditionelle Bauerndörfer vor. Das Jura-Gebirge ist für seine Traditionen, das Kunsthandwerk und Spezialitäten wie Wurstwaren und Käse, Wein und Absinth bekannt. Das Gebiet kennt sowohl eine touristische Sommersaison als auch im Winter rege touristische Aktivitäten.

Fotos zum Downloaden: https://fromsmash.com/Iqu5JnG7Bn-ct  (der Link ist bis zum 24. Februar  2026 aktiv). Die Fotos dürfen nur im Rahmen einer Berichterstattung zum Thema der Pressemitteilung verwendet werden. Die Nennung des Fotocredits ist obligatorisch. Weitere Fotos können über die Fotodatenbank https://mediatheque.bourgognefranchecomte.com/ des Tourismusamtes angefordert werden.

Pressedossier 2026 : https://bit.ly/4qXWGWv

Pressereisen: bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie an einer individuellen Pressereise interessiert sind.

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Neue Schlemmerstraße im französischen Juragebirge: Genussreise entlang des Doubs

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Besançon, 17. Februar 2026

Neue Schlemmerstraße im französischen Juragebirge: Genussreise entlang des Doubs

Kulinarik, Kultur und sanfte Mobilität zwischen Dole und Besançon

Im Frühjahr 2026 startet im französischen Juragebirge eine neue kulinarische Themenroute: Die Schlemmerstraße „Au fil du Doubs“ verbindet auf rund 50 Kilometern die Städte Dole und Besançon und macht regionale Küche, Produzenten und Lebensart entlang des Flusses Doubs erlebbar.

Die Route richtet sich an Genießerinnen und Genießer, die Frankreich abseits der bekannten Hotspots entdecken möchten, entschleunigt, naturnah und gut erreichbar.

Genuss entlang des Flusses

Entlang des Doubs öffnen Käsemanufakturen, Brauereien, Handwerksbetriebe, Märkte und Restaurants ihre Türen. Besucher können regionale Spezialitäten wie Käse aus dem Jura, Wurstwaren, Weine und Biere direkt bei den Erzeugern entdecken oder in bistronomischen Lokalen probieren. Die Schlemmerstraße ist ganzjährig befahrbar, besonders attraktiv jedoch von April bis Oktober.

Nachhaltig unterwegs: Bahn, Rad oder Hausboot

Ein zentrales Element der neuen Route ist die sanfte Mobilität:

  • Die Strecke verläuft größtenteils entlang des Fernradweges EuroVelo 6 und eignet sich ideal für Radreisende.
  • Dole und Besançon sind gut an das französische Bahnnetz angebunden.
  • Ergänzend lässt sich der Doubs vom Wasser aus entdecken, etwa per Hausboot oder Hotelschiff.

Damit kombiniert die Schlemmerstraße Genuss, Naturerlebnis und nachhaltiges Reisen.

Zwei Städte, zwei Genussprofile

Dole, Geburtsstadt von Louis Pasteur, gilt als Tor zur Route. Ein kulinarischer Höhepunkt ist das „Weekend du Chat Perché“ (25.–27. September 2026), bei dem Produzenten, Köchinnen und Köche die gastronomische Vielfalt der Region präsentieren.

Besançon, Hauptstadt des Juragebirges, verbindet UNESCO-Welterbe, Flusslandschaft und zeitgemäße Genusskultur. Spezielle Stadtführungen verknüpfen Geschichte mit Weinverkostungen und regionaler Küche.

Ideal für Genießer- und Aktivreisen

Die neue Schlemmerstraße eignet sich besonders für:

  • Genuss- und Feinschmeckerreisen
  • Rad- und Bahnreisen
  • individuelle Rundreisen abseits des Massentourismus
  • Wochenend- und Kurzurlaube

Besondere Adressen auf der Strecke :

Riverly, ist die neue gemeinsame Marke von Nicols und Locaboat die Hausboottouren auf dem Doubs.ermöglicht

Das neue Hotelschiff Péniche-Hôtel Maïtena in Dole lädt zu gemütlichen Kreuzfahrten ein.

ZS Concept ist ein Genuss- und Brunchstopp in Besançon, der Mode, Kulinarik und Geselligkeit zu einem innovativen Konzept vereint.  

Weitere Informationen :

Französisch
https://www.montagnes-du-jura.fr/le-patrimoine-dans-tous-ses-etats/tour-dhorizon-des-produits-du-terroir-regalez-vous/routes-gourmandes/au-fil-du-doubs/

Englisch

https://en.montagnes-du-jura.fr/heritage-in-all-its-forms/local-produce-overview-enjoy/gourmet-journeys/following-the-doubs-river

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Die Destination „Montagnes du Jura“ (französisches Juragebirge)erstreckt sich von Montbéliard im Nordosten bis südwestlich von Genf. Der Name Jura kommt aus dem Keltischen und bedeutet Waldgegend. Mit 1720 Metern ist der Crêt de la Neige (Departement Ain) der höchste Gipfel. Das Gebiet weist daher keine alpinen Höhen auf, ist aber mit Flüssen, Wasserfällen, Höhlensystemen, tiefen Wäldern und Kerbtälern landschaftlich sehr abwechslungsreich. Besançon mit 117.000 Einwohnern am Rande des Jura wird zur Destination gerechnet. Ansonsten kommen in dem Gebiet neben den Städten Montbéliard, Pontarlier, Lons-le-Saunier und Saint Claude vor allem kleine, traditionelle Bauerndörfer vor. Das Jura-Gebirge ist für seine Traditionen, das Kunsthandwerk und Spezialitäten wie Wurstwaren und Käse, Wein und Absinth bekannt. Das Gebiet kennt sowohl eine touristische Sommersaison als auch im Winter rege touristische Aktivitäten.

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Juragebirge: Wenn handwerkliche Exzellenz zur Destination wird

Pressemitteilung

Besançon, 23. Januar 2026

Juragebirge: Wenn handwerkliche Exzellenz zur Destination wird

Der jüngste öffentliche Auftritt des Präsidenten der Französischen Republik, Emmanuel Macron, mit einer Fliegerbrille aus dem Hause Henry Jullien hat weit mehr ins Licht gerückt als ein modisches Accessoire. Er hat die Aufmerksamkeit der breiten Öffentlichkeit auf die Exzellenz einer außergewöhnlichen Region gelenkt: das Juragebirge historische Wiege der französischen Brillenherstellung und zugleich eine eigenständige touristische Destination.

Seit über zwei Jahrhunderten prägt das Juragebirge ein einzigartiges Know-how, das weltweit Anerkennung findet. Hier wird die Kunst der Brillenfertigung von Generation zu Generation weitergegeben, eingebettet in eine geschützte Naturlandschaft aus dichten Wäldern, verschneiten Hochmulden, Bergseen und charaktervollen Dörfern. Diese enge Verbindung von industriellem Erbe und natürlicher Umgebung bildet die DNA der Region.

Das 1921 gegründete Haus Henry Jullien verkörpert diese Allianz von Tradition und Moderne in besonderer Weise. Seine im Juragebirge entworfenen und gefertigten Brillenfassungen spiegeln einen hohen Qualitätsanspruch wider, der von Zeit, Präzision und der Inspiration durch diese einzigartige Naturlandschaft geprägt ist. Ein handwerkliches Können, das Besucher heute in Museen, Werkstätten, auf thematischen Rundgängen und bei Veranstaltungen rund um die Kunsthandwerke entdecken können.

Über die Industrie hinaus laden die Juraberge zu einem ganzheitlichen touristischen Erlebnis ein: Panorama-Wanderungen, überschaubare Bergstationen, regionale Gastronomie, Thermalangebote, nordische Aktivitäten und sanfte Formen des Reisens. Wer in das Juragebirge kommt, erkundet eine Region, in der man nicht nur Landschaften bewundert, sondern auch versteht, was hier hergestellt wird, und warum genau hier.

Mit der internationalen Ausstrahlung ihrer handwerklichen Kompetenzen bekräftigt das Juragebirge eine klare Ambition: handwerkliche Exzellenz zu einem Motor nachhaltiger touristischer Attraktivität zu machen.

Touristische Informationen über Handwerk im Juragebirge auf Deutsch : https://de.montagnes-du-jura.fr/das-kulturerbe-in-all-seinen-aspekten/diese-besichtigungen-und-sehenswuerdigkeiten-sind-ein-muss/noch-immer-lebendige-know-hows/

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Die Destination „Montagnes du Jura“ (französisches Juragebirge)erstreckt sich von Montbéliard im Nordosten bis südwestlich von Genf. Der Name Jura kommt aus dem Keltischen und bedeutet Waldgegend. Mit 1720 Metern ist der Crêt de la Neige (Departement Ain) der höchste Gipfel. Das Gebiet weist daher keine alpinen Höhen auf, ist aber mit Flüssen, Wasserfällen, Höhlensystemen, tiefen Wäldern und Kerbtälern landschaftlich sehr abwechslungsreich. Besançon mit 117.000 Einwohnern am Rande des Jura wird zur Destination gerechnet. Ansonsten kommen in dem Gebiet neben den Städten Montbéliard, Pontarlier, Lons-le-Saunier und Saint Claude vor allem kleine, traditionelle Bauerndörfer vor. Das Jura-Gebirge ist für seine Traditionen, das Kunsthandwerk und Spezialitäten wie Wurstwaren und Käse, Wein und Absinth bekannt. Das Gebiet kennt sowohl eine touristische Sommersaison als auch im Winter rege touristische Aktivitäten.

Fotos zum Downloaden: (Brillenmuseum Morez) https://fromsmash.com/myGh2bMO~i-ct  (der Link ist bis zum 30. Januar 2026 aktiv). Die Fotos dürfen nur im Rahmen einer Berichterstattung zum Thema der Pressemitteilung verwendet werden. Die Nennung des Fotocredits ist obligatorisch. Weitere Fotos können über die Fotodatenbank https://mediatheque.bourgognefranchecomte.com/ des Tourismusamtes angefordert werden.

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DAS JURAGEBIRGE FÜR RADBEGEISTERTE

Pressemitteilung

DAS JURAGEBIRGE FÜR RADBEGEISTERTE

Besançon (Frankreich), 06. März 2025

Am 26. Juli 2025 wird das Juragebirge erneut ins Rampenlicht rücken, wenn die 20. Etappe der legendären Tour de France von Nantua nach Pontarlier führt – eine Strecke, die sich auf atemberaubenden 185 Kilometer durch die malerischen Landschaften des Juragebirges schlängelt.

Sowohl Nantua, Pontarlier und Saint-Claude, auf der Strecke, gehören zu den „Plus Beaux Détours de France“ – den schönsten Städten, für die sich ein Umweg lohnt.

Mit anspruchsvollen Pässen, unberührter Natur und den geheimen Wäldern des Jura erwartet die Zuschauer ein einzigartiges Spektakel. Diese Etappe verspricht nicht nur eine Herausforderung für die Fahrer, sondern auch einen unvergesslichen Anblick für alle Radsportbegeisterten.

Doch das Juragebirge hat mehr zu bieten als nur die Tour de France. Radtouristen kommen hier voll auf ihre Kosten. So bietet der innovative Anbieter CanoVélo eine außergewöhnliche Möglichkeit, Radfahren und Kanufahren miteinander zu verbinden. In Montgesoye können Gäste eine spannende Kombination aus einer Rad- und Kanutour erleben. Ohne das Auto zu benutzen, entdecken die Teilnehmer mit ihrem Fahrrad die idyllische Landschaft entlang der Loue. Ein Gästeführer von Latitude Canoë begleitet die Tour und sorgt für ein unvergessliches Erlebnis.

Für Radbegeisterte, die die Region mit allen Sinnen erleben möchten, gibt es zudem Fahrradtouren auf den Spuren des lokalen Handwerks. Bei einem Ausflug mit dem Rad kann man eine lokale Produzentin von Gewürz- und Heilpflanzen treffen und sich bei einem Mittagessen von den köstlichen Gaumenfreuden verwöhnen lassen.

Familien kommen in der Region ebenfalls auf ihre Kosten. In der Gemeinde Les Fourgs können Jung und Alt den Pumptrack sowie die neuen Singletrack-Pisten entdecken. Die erweiterten Strecken, die sich durch den Wald schlängeln, bieten Herausforderungen für alle Schwierigkeitsgrade – von grün über blau bis hin zu rot und schwarz, mit einem zusätzlichen Sprungparcours für die Abenteuerlustigen.

Auch für Mountainbike-Fans bietet das Juragebirge zahlreiche Highlights. Das FFCMountainbike-Gebiet La Forestière umfasst über 1.500 Kilometer Wanderwege auf Höhenlagen von 300 bis 1.500 Metern. Hier können Besucher auf familienfreundlichen sowie sportlichen Trails das faszinierende Bergpanorama genießen – egal, ob mit E-Bike oder klassischem Mountainbike. Für Profis gibt es zudem zwei Bikeparks, die Enduro- und Abfahrtspisten bieten und sich über die höchsten Gipfel des Juragebirges erstrecken.

Für Radreisende, die auf der Suche nach komfortablen Übernachtungsmöglichkeiten sind, bietet die Region rund um Besançon ausgezeichnete Unterkünfte. Der Campingplatz Besançon Chalezeule, ein innovatives Ökotourismusprojekt, ist der ideale Zwischenstopp für Fahrradtouristen, die die EuroVelo6®-Route entlang des Doubs folgen. Umgeben von Natur und ausgestattet mit umweltfreundlichen Tiny Houses und Ponza-Zelten, bietet dieser Campingplatz eine entspannte und umweltbewusste Auszeit.

Zusätzlich lädt die Base de loisirs d’Osselle, eine Freizeitstation an einem malerischen See, direkt am EuroVelo6, Radreisende dazu ein, sich zu erholen und die Umgebung zu genießen.

Touristische Informationen : de.montagnes-du-jura.fr

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Die Destination „Montagnes du Jura“ (französisches Juragebirge)erstreckt sich von Montbéliard im Nordosten bis südwestlich von Genf. Der Name Jura kommt aus dem Keltischen und bedeutet Waldgegend. Mit 1720 Metern ist der Crêt de la Neige (Departement Ain) der höchste Gipfel. Das Gebiet weist daher keine alpinen Höhen auf, ist aber mit Flüssen, Wasserfällen, Höhlensystemen, tiefen Wäldern und Kerbtälern landschaftlich sehr abwechslungsreich. Besançon mit 117.000 Einwohnern am Rande des Jura wird zur Destination gerechnet. Ansonsten kommen in dem Gebiet neben den Städten Montbéliard, Pontarlier, Lons-le-Saunier und Saint Claude vor allem kleine, traditionelle Bauerndörfer vor. Das Jura-Gebirge ist für seine Traditionen, das Kunsthandwerk und Spezialitäten wie Wurstwaren und Käse, Wein und Absinth bekannt. Das Gebiet ist das ganze Jahr hindurch eine attraktive Destination.

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/t-bmzXyAnyoi (der Link ist sieben Tage aktiv. Die Fotos dürfen nur im Rahmen einer Berichterstattung zum Thema der Pressemitteilung verwendet werden. Die Nennung des Fotocredits ist obligatorisch. Weitere Fotos können über die Fotodatenbank https://mediatheque.bourgognefranchecomte.com/ des Tourismusamtes angefordert werden.

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Kulinarische Erlebnisse im Juragebirge

Pressemitteilung:

Kulinarische Erlebnisse im Juragebirge

Besançon (Frankreich), 11. Februar 2025.

Das Juragebirge bietet 2025 eine Vielzahl besonderer Genuss-Erlebnisse. Wer die Region, die sich mit Käse, Räucherwürsten, Wein und Absinth einen Namen gemacht hat auf eine kulinarische und entspannte Weise entdecken möchte, findet hier bleibende Erlebnisse, die Tradition, Natur und Gastfreundschaft vereinen.

Salzverkostung in Salins-les-Bains
In der historischen Stadt Salins-les-Bains, bekannt für ihre Salinen, können Besucher die traditionelle Salzproduktion entdecken. Eine Salzverkostung bietet jetzt die Gelegenheit, verschiedene Salzarten zu probieren und mehr über die Geschichte des weißen Goldes zu erfahren, das seit Jahrhunderten in der Region gewonnen wird. https://de.montagnes-du-jura.fr/unesco-3/la-grande-saline-de-salins-les-bains

Imbiss auf dem Bauernhof – Les Tables des Highlands

Der leidenschaftliche Bauer Olivier Rousselet lädt ein, in seinem charmanten landwirtschaftlichen Betrieb einen köstlichen Imbiss zu genießen. Mit einem besonderen Fokus auf lokale Produkte bietet er in einer gemütlichen und einladenden Atmosphäre eine wunderbare Gelegenheit, sich zu stärken. Während man die frischen Speisen genießt, kann man auch die liebenswerten Bauernhoftiere, wie die Montbéliard-Kühe und die schottischen Hochlandrinder, in ihrer natürlichen Umgebung beobachten. https://de.montagnes-du-jura.fr/restaurants-3/les-tables-dhighlands

Schokolade und Genuss im Herzen des Loue-Tals
Für Liebhaber süßer Verführungen ist die Schokoladenfabrik in Ornans ein Muss. Hier, im malerischen Loue-Tal, fertigen zwei Schwestern handgemachte Pralinen, die nicht nur geschmacklich, sondern auch optisch ein wahres Meisterwerk sind. In der neuen Kakaobar können Besucher bei einer Tasse Tee oder heißer Schokolade entspannen und dabei die Aussicht auf das Tal genießen. https://de.montagnes-du-jura.fr/alle-museen/la-fabrique-du-chocolat-2

Wein- und Destillationsgenüsse
Die Region ist zudem für ihre Weine und Spirituosen bekannt. Bei der Önologischen Entdeckung im Castel Saint-Denis erfahren Besucher alles über die Herstellung von natürlichen, lebendigen Weinen, die im Einklang mit der Natur produziert werden. Der beeindruckende Blick von den Hügeln des Castel Saint-Denis rundet das Erlebnis ab. Zu den Weinproben werden auch Käsespezialitäten aus der Region serviert, die besonders mit den Weinen harmonieren. https://de.montagnes-du-jura.fr/burgen-und-schloesser/castel-saint-denis

Schnupperkurs im Destillieren
Für Liebhaber bietet der Schnupperkurs im Destillieren bei Le Petit Bouilleur in Abergement-le-Petit einen einzigartigen Einblick in das Handwerk der Gin-Produktion. Nach einer Vorführung können Besucher ihre eigene Spirituose kreieren. https://de.montagnes-du-jura.fr/verkauf-regionaler-produkte/le-petit-bouilleur

Eintauchen in die Region
Neben diesen kulinarischen Highlights bietet das Juragebirge auch zahlreiche Möglichkeiten, die Region zu Fuß oder mit dem Rad zu erkunden – ob bei einem entspannenden Spaziergang oder einer kurzen Wanderung durch die sanften Hügel und Wälder.

Touristische Informationen : (de.montagnes-du-jura.fr) https://bit.ly/3CE6LE6

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Die Destination „Montagnes du Jura“ (französisches Juragebirge)erstreckt sich von Montbéliard im Nordosten bis südwestlich von Genf. Der Name Jura kommt aus dem Keltischen und bedeutet Waldgegend. Mit 1720 Metern ist der Crêt de la Neige (Departement Ain) der höchste Gipfel. Das Gebiet weist daher keine alpinen Höhen auf, ist aber mit Flüssen, Wasserfällen, Höhlensystemen, tiefen Wäldern und Kerbtälern landschaftlich sehr abwechslungsreich. Besançon mit 117.000 Einwohnern am Rande des Jura wird zur Destination gerechnet. Ansonsten kommen in dem Gebiet neben den Städten Montbéliard, Pontarlier, Lons-le-Saunier und Saint Claude vor allem kleine, traditionelle Bauerndörfer vor. Das Jura-Gebirge ist für seine Traditionen, das Kunsthandwerk und Spezialitäten wie Wurstwaren und Käse, Wein und Absinth bekannt. Das Gebiet kennt sowohl eine touristische Sommersaison als auch im Winter rege touristische Aktivitäten.

Fotos zum Downloaden:  (der Link ist sieben Tage aktiv. Die Fotos dürfen nur im Rahmen einer Berichterstattung zum Thema der Pressemitteilung verwendet werden. Die Nennung des Fotocredits ist obligatorisch. Weitere Fotos können über die Fotodatenbank https://mediatheque.bourgognefranchecomte.com/ des Tourismusamtes angefordert werden.

Pressereisen: bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie an einer individuellen Pressereise interessiert sind.

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Cécile AMBACHER, c.ambacher@bfctourisme.com

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JURASSIC PARK IST REALITÄT IM JURAGEBIRGE

JURASSIC PARK IST REALITÄT IM JURAGEBIRGE

Besançon (Frankreich), 04. Juni 2024.

Das Juragebirge, bekannt für seine malerischen Landschaften und reiche geologische Geschichte, ermöglicht mit zwei besonderen Attraktionen eine Zeitreise zu den Dinosauriern: Dinoplagne und Dinozoo vereinen Bildung, Unterhaltung und Abenteuer, um Besuchern jeden Alters ein einzigartiges Erlebnis zu bieten.

Dinoplagne: Ein Fenster in die Vergangenheit

Dinoplagne ist eine archäologische Stätte von weltweiter Bedeutung, die vor ein paar Jahren im Juragebirge entdeckt wurde. Hier haben Forscher faszinierende Überreste von prähistorischen Lebewesen freigelegt, die vor Millionen von Jahren die Erde bewohnten. Saurierskelette gibt es hier nicht zu sehen, dafür aber mit 110 Fußabdrücken die längste Sauropodenspur der Welt. Vor mehr als 150 Millionen Jahren hat sie ein mindestens 30 Meter langer und 40 Tonnen schwerer Koloss im Untergrund hinterlassen. Von majestätischen Sauropoden bis hin zu gefährlichen Raubsauriern bietet Dinoplagne einen unvergleichlichen Einblick in die Welt des Mesozoikums.

Besucher haben an bestimmten Tagen, die Möglichkeit, an geführten Touren teilzunehmen, bei denen sie die Ausgrabungsstätte erkunden und die Arbeit von Paläontologen hautnah miterleben können. Neu in diesem Jahr sind die Besichtigungen „by Night“, um die Fußabdrücke aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.

https://bit.ly/4dPMQ2F

Dinozoo: Wo Dinosaurier zum Leben erweckt werden

Auch der Dinozoo südlich von Besançon bietet ein einzigartiges Erlebnis für Abenteurer jeden Alters. In einem weitläufigen Parkgelände können Besucher sehr echt wirkende, lebensgroße Dinosaurier in ihrer natürlichen Umgebung beobachten, wie sie sich bewegen, brüllen und interagieren.

Von kleinen Velociraptoren bis hin zu imposanten Tyrannosaurus Rex bietet der Dinozoo eine Vielzahl von Dinosauriern, die die Vorstellungskraft beflügeln und die Faszination für diese prähistorischen Wesen neu entfachen. Der Besucher erfährt interessante Fakten über die verschiedenen Dinosaurierarten.

In diesem Jahr wird der Dinozoo noch erweitert, mit einem neuen Empfangsbereich, einem neuen Restaurant mit Jurassic-Dekoration und zehn neuen Dinosauriern, darunter der Seismosaurus, die größte Skulptur dieser Art in Frankreich, und der berühmte Raptor, der Star des Films „Jurassic Park“.

https://bit.ly/3KbM4Q6

Allgemeine touristische Informationen: https://bit.ly/Juragebirge (de.montagnes-du-jura.fr)

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Die Destination „Montagnes du Jura“ (französisches Juragebirge)erstreckt sich von Montbéliard im Nordosten bis südwestlich von Genf. Der Name Jura kommt aus dem Keltischen und bedeutet Waldgegend. Mit 1720 Metern ist der Crêt de la Neige (Departement Ain) der höchste Gipfel. Das Gebiet weist daher keine alpinen Höhen auf, ist aber mit Flüssen, Wasserfällen, Höhlensystemen, tiefen Wäldern und Kerbtälern landschaftlich sehr abwechslungsreich. Besançon mit 117.000 Einwohnern am Rande des Jura wird zur Destination gerechnet. Ansonsten kommen in dem Gebiet neben den Städten Montbéliard, Pontarlier, Lons-le-Saunier und Saint Claude vor allem kleine, traditionelle Bauerndörfer vor. Das Jura-Gebirge ist für seine Traditionen, das Kunsthandwerk und Spezialitäten wie Wurstwaren und Käse, Wein und Absinth bekannt. Das Gebiet kennt sowohl eine touristische Sommersaison als auch im Winter rege touristische Aktivitäten.

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/t-hOUWM0sQTo  (der Link ist sieben Tage aktiv. Die Fotos dürfen nur im Rahmen einer Berichterstattung zum Thema der Pressemitteilung verwendet werden. Die Nennung des Fotocredits ist obligatorisch. Weitere Fotos können über die Fotodatenbank https://mediatheque.bourgognefranchecomte.com/ des Tourismusamtes angefordert werden.

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DAS JURAGEBIRGE FÜR KÄSELIEBHABER

Besançon (Frankreich), 11. Juli 2024.

Der 10. September wird im Juragebirge voller Spannung erwartet. Es ist der traditionelle Erstverkaufstermin des berühmten Mont d’Or Käses, den die Einheimischen ganz besonders verehren. Ein eigenes Fest „Coulée du Mont d’Or“ in Verbindung mit einem großen Bauernmarkt findet am darauffolgenden Wochenende, vom 13.-15. September, in Pontarlier statt.

Der Mont d’Or Käse bekam seinen Namen von einem malerischen Gipfel des Bergmassivs, das im Departement Doubs lieg und die Grenze zwischen Frankreich und der Schweiz markiert.

Einen Mont d‘Or zu probieren bedeutet, das Juragebirge, die Milch der Weiden in den Höhenlagen, die weitläufigen Fichtenwälder und die weiten Landschaften zu genießen. Er ist, cremig, sahnig und leicht fließend und die Köstlichkeit der Wintermahlzeiten des Juragebirges.

„Restaurant du Fromage“ in Malbuisson, „Fromagerie du Mont d’Or“ in Métabief,… die besten Orte zum Probieren werden von  Kennern wie Geheimtipps gehandelt.

Dieser Käse, der auch als „Vacherin du Haut-Doubs“ bezeichnet wird, ist heute durch geographische Herkunftsbezeichnungen AOC und AOP geschützt. Die Käsehersteller im Jura sind stolz auf ihre altüberlieferten Traditionen und pflegen sie, wobei sie nun in einem recht strengen Pflichtenheft formell festgehalten sind.

 Ebenso traditionell ist der Beruf des Spanschachtelmachers dem man nur in den Wäldern des Juramassivs begegnet. Seine Aufgabe? Die dünnen Rindenstreifen von den Fichten des Jura zu entnehmen, die zur Umreifung des Mont d‘Or dienen. Dieses Handwerk gehört somit zur Gastronomie und zur Identität des Juragebirges. Trotzdem gibt es nur noch etwa 30 Personen, die es ausüben, aber man kann den Beruf in Hauts de Bienne live erleben (Découverte du Métier de „Sanglier“).

Der überaus cremige Mont d‘Or wird einfach mit dem Löffel oder auf Brot genossen, man liebt ihn aber auch warm in seiner Schachtel mit Kartoffeln und Wurstwaren: die berühmte „Boîte chaude“. Zu teilen mit Freunden oder Familie, die Geselligkeit ist garantiert.

Im Juragebirge gibt es aber nicht nur den Mont d’Or, von dem 5.500 Tonnen pro Jahr verkauft werden. Comté, Bleu de Gex, Morbier und Cancoillotte wetteifern um die Gunst der Käseliebhaber. Bei einem Aufenthalt in der Region lohnt ein Besuch der zahlreichen Käsereien, die hier „Fruitières“ genannt werden.

Allgemeine touristische Informationen: https://bit.ly/montdor-de (de.montagnes-du-jura.fr)

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Die Destination „Montagnes du Jura“ (französisches Juragebirge)erstreckt sich von Montbéliard im Nordosten bis südwestlich von Genf. Der Name Jura kommt aus dem Keltischen und bedeutet Waldgegend. Mit 1720 Metern ist der Crêt de la Neige (Departement Ain) der höchste Gipfel. Das Gebiet weist daher keine alpinen Höhen auf, ist aber mit Flüssen, Wasserfällen, Höhlensystemen, tiefen Wäldern und Kerbtälern landschaftlich sehr abwechslungsreich. Besançon mit 117.000 Einwohnern am Rande des Jura wird zur Destination gerechnet. Ansonsten kommen in dem Gebiet neben den Städten Montbéliard, Pontarlier, Lons-le-Saunier und Saint Claude vor allem kleine, traditionelle Bauerndörfer vor. Das Jura-Gebirge ist für seine Traditionen, das Kunsthandwerk und Spezialitäten wie Wurstwaren und Käse, Wein und Absinth bekannt. Das Gebiet kennt sowohl eine touristische Sommersaison als auch im Winter rege touristische Aktivitäten.

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/t-brdrCuq198  (der Link ist sieben Tage aktiv. Die Fotos dürfen nur im Rahmen einer Berichterstattung zum Thema der Pressemitteilung verwendet werden. Die Nennung des Fotocredits ist obligatorisch. Weitere Fotos können über die Fotodatenbank https://mediatheque.bourgognefranchecomte.com/ des Tourismusamtes angefordert werden.

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SCHLAGLICHT AUF DAS WELTKULTURERBE IN BOURGOGNE-FRANCHE-COMTE

PRESSEMITTEILUNG

SCHLAGLICHT AUF DAS WELTKULTURERBE IN BOURGOGNE-FRANCHE-COMTE

Dijon (Frankreich) Juni 2024.

Die Reiseziele Burgund, Südvogesen und Juragebirge liegen alle in der französischen Region Bourgogne-Franche-Comté. Dort gibt es neun Stätten des UNESCO-Welterbes zu bewundern, von insgesamt 52 in ganz Frankreich. Der Erhalt dieser Orte und deren Erfüllung mit Leben ist ein wichtiges Anliegen der Region. Neuerungen und hochkarätige Veranstaltungen vor historischer Kulisse ziehen auch in diesem Sommer zahlreiche Touristen in ihren Bann.

BURGUND https://bit.ly/4aXBSFz  

Romanische Kunst auf dem ewigen Hügel

Auf dem sogenannten ewigen Hügel spiegelt die Basilika von Vézelay die Frömmigkeit durch alle Zeiten hindurch wider. Ihre von Spiritualität geprägte Ausstrahlung begeistert jedes Jahr Tausende von Besuchern und Pilgern auf dem Jakobsweg. Sie ist ein Meisterwerk der romanischen Kunst und birgt eine reiche Ornamentik. Nach der Apsis, dem Chor, den Querschiffen, dem Turm Saint-Antoine, der Westfassade und dem Vorschiff sind nun das Kirchenschiff und die Seitenschiffe an der Reihe, restauriert zu werden. Geplanter Abschluss der Arbeiten: 2025-2026. Die Basilika bleibt während der gesamten Bauzeit zugänglich.

Reiner architektonischer Stil

Die als Drehort berühmte Abtei Fontenay wacht über ein abgelegenes Tal. Sie gilt als eine der am besten erhaltenen Zisterzienserabteien der Welt und besticht durch einen reinen architektonischen Stil und bemerkenswerte Gärten. Seit 2022 werden umfangreiche Restaurierungen durchgeführt, um dem Komplex einen Verjüngungsschub zu verleihen. Ende des Programms im Jahr 2047.

Hier geht es nicht um das Wetter

Seit dem 17. Jh. bezieht sich Climat auf eine genau benannte und abgegrenzte Weinbergsparzelle, die gesondert geerntet und vinifiziert wird, um die Eigenarten zu bewahren. So entstanden über 1500 Climats entlang der Côte de Beaune und der Côte de Nuits, von Dijon bis Maranges. Diese Kultur zeugt von einem reichen, weltweit einzigartigen Know-how und einem bemerkenswerten Erbe. In Beaune kann das wichtigste der drei Zentren rund um die Climats und Weine der Bourgogne jetzt besichtigt werden.

Mit dem Herzen

Die malerische kleine Stadt La Charité-sur-Loire, die am Ufer der Loire am Jakobsweg liegt, hat sich um ihre Priorats Kirche herum entwickelt. Ein Juwel der Cluniazenser-Architektur, die man nicht nur mit den Augen, sondern auch mit dem Herzen besuchen sollte.

SÜDVOGESEN https://bit.ly/3VvnHTJ

Ikone der sakralen Kunst

Die Kapelle Notre-Dame-du-Haut in Ronchamp ist ein architektonisches Meisterwerk des 20.Jh. und weit mehr als eine der Jungfrau Maria gewidmete Wallfahrtsstätte. Dieses architektonische Kunstwerk von Le Corbusier transzendiert das Religiöse und wird zu einem Symbol für Innovation, Emotion und Inspiration. Zwei weitere international bekannte Architekten haben seitdem ihre Talente auf dem Hügel von Ronchamp gezeigt: Jean Prouvé im Jahr 1975 und Renzo Piano im Jahr 2011. Auf dem Hügel von Ronchamp herrscht seit 2022, als die ersten Restaurierungsarbeiten begannen, reger Betrieb. Ende 2024 wird die Kapelle wieder in neuem Glanz erstrahlen.

JURAGEBIRGE https://bit.ly/3VufuPU

Die verkörperte Macht

Die imposante Festung, die die Stadt Besançon überragt und sich an ihr Relief anpasst, ist ein außergewöhnliches Beispiel für eine militärische Anlagen des 17. Jh. Als Herzstück von Vaubans Festungsanlagen gilt sie als eine der schönsten in Frankreich. Hier ist jetzt das ergreifende Museum des Widerstandes und der Deportation völlig neugestaltet wiedereröffnet worden.

„Weißes Gold“

Die große Saline von Salins-les-Bains und die königliche Saline von Arc-et-Senans waren durch eine 20 km lange Salzpipeline miteinander verbunden. Am ersten Ort wurde das Salzwasser gefördert im zweiten wurde es gesiedet. In Arc-et-Senans errichtete der Architekt Claude-Nicolas Ledoux eine regelrechte Palastfabrik zur Gewinnung des „weißen Goldes“. In den riesigen Gebäuden der Saline werden jetzt 3-D Reiseerlebnisse auf gewaltige Projektionswände projiziert.

Unsichtbar

Von frühen Fischer- und Bauerndörfern an den Seen Chalain und Clairvaux aus der Zeit von 5000 bis 500 v. Chr. wäre nichts mehr erhalten, wenn das Wasser nicht eine erstaunliche Konservierung ermöglicht hätte. Die Pfahlbauten aus der Jungsteinzeit sind jedoch nur für Forscher sichtbar.

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/t-nqSiebcJR2  Der Link ist sieben Tage aktiv. Die Fotos dürfen nur im Rahmen einer Berichterstattung zum Thema der Pressemitteilung verwendet werden. Die Nennung des Fotocredits ist obligatorisch. Weitere Fotos können über die Fotodatenbank https://mediatheque.bourgognefranchecomte.com/ des Tourismusamtes angefordert werden.

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