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SPORT UND NATUR IN DEN SÜDVOGESEN

PRESSEMITTEILUNG

SPORT UND NATUR IN DEN SÜDVOGESEN

Belfort (Frankreich), 9. Juni 2022.

Am 31. Juli werden alle Scheinwerfer auf die Südvogesen gerichtet. Die erste „Tour de France Frauen“ findet ihr Finale mit einer Etappe von Lure über das Elsässer Belchen zur Super Planche des Belles Filles in 1.148 Meter Höhe. Der Berggipfel war schon mehrfach Ziel der „Tour de France“ ist aber auch bei Freizeitsportlern sehr beliebt.

Hobbyradler finden in der weiten Natur der Südvogesen überhaupt ideale Voraussetzungen. Die Natur dieses Gebietes lässt sich auf vielfältige Weise und nicht nur sportlich „erfahren“. Die touristische Straße der Chalots führt zu Natur- und Kulturerbe der Südvogesen und macht mit dem traditionellen Knowhow der dortigen Handwerker bekannt. Mehr als 300 « Chalots », typische, kleine Holzschober, dienen dabei als roter Faden über 120 Kilometer.

Neben der „Planche des Belles Filles“ und dem Elsässer Belchen, sind auch die Freizeitbasis „Base de loisirs de la Saline“ und der See Malsaucy bei Belfort beliebte Spots. Der See ist besonders als Austragungsort des Rockfestivals „Eurockéennes“ ein Begriff, bietet aber Urlaubern auch viele Möglichkeiten für Wassersport.

Wer der Natur noch näher kommen möchte, testet den Barfuß-Parcours im englischen Garten „La Cude“ weiter nördlich, besucht Laurence und Fanny, die in Meurcourt das „grüne Gold“ Spirulina produzieren oder versucht sich bei Carine Roland und Frédéric Chauvey, im Tal der tausend Teiche, als Ziegenhirt.

In den Südvogesen wächst die Nachfrage nach originellen, typischen Unterkünften ständig. Baumhütten wie die „Cabanes de Belfahy“, gut ausgestattete Lodges, wie die „Lodges de Florimont“ und neue Zigeunerwagen wie „Le Mond’Idéal“ sind sehr beliebt. „Les roulottes de Fontenois“, ermöglichen es mit Pferd und Wagen durch die Lande zu ziehen, und bieten einen Empfang auf Deutsch.

Allgemeine touristische Informationen: www.massif-des-vosges.fr

COVID-Informationen Frankreich: https://de.france.fr/de/nuetzliche-tipps/info-coronavirus-die-situation-in-frankreich

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Die Destination „Südvogesen“ reicht von Passavant-la-Rochère im Norden bis Belfort im Südosten und Villersexel im Westen. Belfort ist die wichtigste Stadt mit 50.000 Einwohnern. Mit 1247 Metern ist der Elsässer Belchen die höchste Erhebung der Südvogesen. Er liegt im regionalen Naturpark „Ballons des Vosges“. Besonders eindrucksvoll ist das Gebiet der tausend Teiche. Die Gipfel der Südvogesen, und insbesondere die Planche des Belles Filles, sind auf den Etappen der Tour de France fast unumgänglich. Luxeuil-les-Bains ist für Archäologie und die Thermalbäder bekannt. Mit der Kapelle von Ronchamp von Le Corbusier besitzt das Gebiet ein Bauwerk des UNESCO-Weltkulturerbes. Ein berühmtes Monument ist auch der steinerne Löwe von Bartholdi in Belfort. Zu den bekannten kulinarischen Spezialitäten der Südvogesen gehören Blaubeeren und die Kirschen aus Fougerolles.

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/t-eKnRS97pn8  (der Link ist sieben Tage aktiv. Die Fotos dürfen nur im Rahmen einer Berichterstattung zum Thema der Pressemitteilung verwendet werden. Die Nennung des Fotocredits ist obligatorisch. Weitere Fotos können über die Fotodatenbank https://mediatheque.bourgognefranchecomte.com/ des Tourismusamtes angefordert werden.)

Pressereisen: bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie an einer individuellen Pressereise interessiert sind.

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Bourgogne-Franche-Comté Tourisme

Marie-Hélène VERNEREY, mh.vernerey@bfctourisme.com,

Tel. 0033 (0)3 81 25 08 12, Handy Nr 0033 (0) 6 32 03 74 76

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Jörg HARTWIG, contact@jorghartwig.fr, Tel. 0033 (0) 9 73 18 46 23

BURGUND NACHHALTIG

BURGUND NACHHALTIG

Burgund ist nicht nur ein Reiseziel für Weintrinker, sondern auch für weintrinkende Slow-Touristen. Die französische Region bietet zahlreiche neue Möglichkeiten für einen nachhaltigen Urlaub.

Dijon (Frankreich), 25.  April 2022.

Mit dem E-Bike die Weinlagen erkunden

Zahlreiche Veranstalter ermöglichen es Burgund mit dem E-Bike zu erkunden. Mit „Velozelay“ kann man den „Ewigen Hügel“ von Vezelay entdecken. Nach ein paar Kilometern steigt man vom E-Bike, um ein Weingut zu besichtigen oder bei einem Gastronomen der Umgebung zu speisen. In Gevrey-Chambertin fährt die „Solexerie“ mit ihren E-Bikes und Solex-Mofas zur gemütlichen Erkundung der Côte de Nuits auf der Vintage-Schiene. Auf elektrischen Mountainbikes durchquert man mit „Monts de Gy“ die abwechslungsreichen Landschaften der Haute-Saône und begegnet auch einem Winzer. In den Weinlagen von Chablis lädt „Cycle Divin“ dazu ein, E-Bike-Touren und Weinproben mit einem lokalen Fremdenführer zu verbinden.

Auxerre und Umgebung per E-Roller

Ganz neu sind Touren mit „E-Trotts“, Rollern, die alle Berge erklimmen. In den historischen Gässchen von Auxerre, in den Stadtparks, an den Kanälen oder in den Weinbergen, sieht man immer mehr dieser geländegängigen E-Roller. Sie eignen sich für einen Familienausflug an der frischen Luft und werden von „One Up Tour“ für die Erkundung der Weinanbaugebiete von Chablis angeboten.

Begegnungen in den Weinbergen

Auch bei Ausflügen in die Weinlagen von Mâconnais und Beaujolais, sind der Teller und das Glas immer gut gefüllt. Dort organisiert „Beaubourg Wine Tours“ Spaziergänge durch die Weinberge, Treffen mit einem Winzer, Verkostung von Wein oder Traubensaft. Bei Besichtigungen einer Schnecken- oder Ziegensucht begegnet man gastfreundlichen Einheimischen.

Unterkunftstipp: Sanftes Erwachen beim Gesang der Nachtigall

Im Venelle-Tal, nördlich von Dijon, in der Nähe zum „Nationalpark der Wälder¨, bietet das Anwesen „La Combe Rossignol“  vier außergewöhnliche Unterkünfte. Eine Glaskuppel in den Bäumen, eine schwimmende oder märchenhafte Hütte, ein Tiny House. Hier bleibt die Zeit stehen und lässt Raum für eine Ruhepause in der freien Natur.

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Allgemeine touristische Informationen:

https://www.bourgogne-tourisme.com

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Die Destination „Burgund“, in Zentral-Frankreich reicht von Sens im Norden bis Mâcon im Süden und von Vesoul im Osten bis Nevers im Westen. Dijon ist die wichtigste Stadt mit 157.000 Einwohnern. Zu den größeren Städten gehören auch Chalon-sur-Saône und Auxerre. Burgund hat mit dem Morvan einen Ausläufer des Zentralmassivs, der als regionaler Naturpark ausgewiesen ist. Auf zahlreichen Kanälen sind Hausboottouren beliebt. Aber besonders bekannt ist Burgund für sein Kulturerbe, seine Gastronomie und Weine. Das Gebiet besitzt viele bekannte Sakralbauten und Schlösser und Burgen. Die Basilika und der Hügel von Vézelay, die Prioratskirche Notre Dame von la Charité sur Loire und die Zisterzienserabtei von Fontenay gehören zum UNESCO-Welterbe. Die Weinbaugebiete des Burgunds stehen ebenfalls seit 2015 unter dem Schutz des Weltkulturerbes der UNESCO. Spezialitäten wie Boeuf Bourguignon, Epoisse-Käse und Senf sind weltberühmt. Auch finden sich im Burgund große Namen der französischen Küche.

Fotos zum Downloaden:  https://we.tl/t-uKWBR9oE3p der Link ist sieben Tage aktiv. Die Fotos dürfen nur im Rahmen einer Berichterstattung zum Thema der Pressemitteilung verwendet werden. Die Nennung des Fotocredits ist obligatorisch. Weitere Fotos können über die Fotodatenbank https://mediatheque.bourgognefranchecomte.com/ des Tourismusamtes angefordert werden.

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FRANZÖSISCHES JURAGEBIRGE – WEITE NATUR Für outdoor-fans

FRANZÖSISCHES JURAGEBIRGE – WEITE NATUR Für outdoor-fans

Das französische Juragebirge entwickelt sich immer mehr zu einem Terrain für große und kleine Abenteuer in freier Natur. Sowohl sportliche Outdoorfans als auch Familien finden hier ein passendes Angebot. War es bisher vor allem im Winter sehr gefragt, ist das Juragebirge jetzt auch für die Sommermonate ein Geheimtipp.

Besançon (Frankreich), 15. März 2022.

Im Süden des Juragebirges kommen sportliche Radfahrer auf ihre Kosten. Dort gilt es 17 Bergpässe zu bewältigen. Der Grand Colombier mit seinen 1501 Metern steht sogar regelmäßig auf dem Programm der „Tour de France“. Damit die Aufstiege noch spannender werden, sind sie jetzt mit Kilometersteinen ausgestattet.

Radfahren ist auch mit der Familie angesagt und selbst von Besançon, der Hauptstadt der Destination Juragebirge möglich. Dort bietet der Radverleiher „Happy’s Experience“ normale Fahrräder, Elektrobikes und Tandems an. Elektrobikes werden sogar direkt in die Ferienunterkunft geliefert. Die Radfahrmöglichkeiten sind von Besançon sehr vielfältig. Flach auf dem Fernradweg EuroVelo6 am Fluss Doubs entlang. In den großen Wald von Chailluz. Mit viel Höhenmetern in die ersten Ausläufer des Juragebirges. Bei allen Strecken bekommt man Aus- und Einblicke auf und in die historische Stadt mit ihren 117.000 Einwohnern.

Weiter südlich und in größeren Höhenlagen befindet sich eine wahre „Spielwiese“ für Familien: Métabief.  Hier sorgt eine neue Sommerrodelbahn über 710 Meter und mit einer Geschwindigkeit von bis zu 40 Kilometern pro Stunde für rasanten Abfahrtspass. Métabief bietet auch weitere Aktivitäten wie Mountainbike-Parcours, Reiten, Wandern, Angeln, Waldhochseilgärten, Trail und Gleitschirmfliegen.

Ruhiger geht es bei Wanderungen im Juragebirge zu. Dafür darf dabei umso mehr gestaunt werden. Vom Aussichtpunkt der vier Seen, in der Nähe des Dorfes Chaux-du-Dombief, hat man ein atemberaubendes Panorama über die Seen Ilay, Narlay, Petit und Grand Maclu und eine intakte, wilde Natur. Es ist nicht der einzige spannende Aussichtspunkt auf einem Teilstück des französischen Fernwanderweges GR559A. Mit 1720 Metern ist der Crêt de la Neige (Departement Ain) der höchste Gipfel des Juragebirges. Das Gebiet weist daher keine alpinen Höhen auf, ist aber mit Flüssen, Wasserfällen, Höhlensystemen, tiefen Wäldern und Kerbtälern landschaftlich sehr abwechslungsreich. Wer gerne zu Fuß unterwegs ist, findet im Juragebirge schier grenzenlose Möglichkeiten für Wanderungen.

Als neue touristische Unterkunft im Juragebirge empfiehlt sich „Notre Chalet“, das sechs Appartements in einem typischen, aus Holz gefertigten Chalet der Region bietet  https://notrechalet.fr/

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Allgemeine touristische Informationen: https://www.montagnes-du-jura.fr/

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Die Destination „Französisches Juragebirge“ erstreckt sich von Bellegarde (in der Nähe von Genf) im Südwesten, bis Montbéliard im Nordosten. Der Name Jura kommt aus dem Keltischen und bedeutet Waldgegend. Mit 1720 Metern ist der Crêt de la Neige (Departement Ain) der höchste Gipfel. Das Gebiet weist daher keine alpinen Höhen auf, ist aber mit Flüssen, Wasserfällen, Höhlensystemen, tiefen Wäldern und Kerbtälern landschaftlich sehr abwechslungsreich. Besançon mit 117.000 Einwohnern am Rande des Jura wird zur Destination gerechnet. Ansonsten kommen in dem Gebiet neben den Städten Montbéliard, Pontarlier, Lons-le-Saunier und Saint Claude vor allem kleine, traditionelle Bauerndörfer vor. Das Jura-Gebirge ist für seine Traditionen, das Kunsthandwerk und  Spezialitäten wie Wurstwaren und Käse, Wein und Absinth bekannt. Das Gebiet kennt sowohl eine touristische Sommersaison als auch im Winter rege touristische Aktivitäten.

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/t-mbCdMvnQQR  (der Link ist sieben Tage aktiv. Die Fotos dürfen nur im Rahmen einer Berichterstattung zum Thema der Pressemitteilung verwendet werden. Die Nennung des Fotocredits ist obligatorisch. Weitere Fotos können über die Fotodatenbank https://mediatheque.bourgognefranchecomte.com/ des Tourismusamtes angefordert werden.

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HAUSBOOTURLAUB IM BURGUND – DEN CHARME DER LANGSAMKEIT GENIESSEN

HAUSBOOTURLAUB IM BURGUND – DEN CHARME DER LANGSAMKEIT GENIESSEN

Der Reise-Erlebnisfilm „Burgund per Hausboot“ wird am Samstag, den 16. April um 17 Uhr im deutschen Fernsehen, im SR und SWR wiederholt. Die Erstausstrahlung hatte guten Erfolg, da deutsche Touristen bereits wissen, dass Burgund ein gefragtes, europäisches Hausbootrevier mit vielen Highlights ist. In diesem Jahr kommen noch die „Cité Internationale de la Gastronomie“ (ein ganzes, der französischen Gastronomie gewidmetes Stadtviertel in Dijon) und die „Cité des Vins de Bourgogne“ (Verbund von drei Zentren für Burgunderweine in Chalon-sur-Saône, Chablis und Beaune) hinzu.

Dijon (Frankreich), 02.  März 2022.

Ein Hausbooturlaub im Burgund ermöglicht es geographische Nähe, Tapetenwechsel und Sicherheit in Einklang zu bringen. Das Reiseziel ist von Deutschland leicht zu erreichen. Es gehört zu den großen Hausbootrevieren Europas. Burgund bietet insgesamt eintausend Kilometer Flüsse und Kanäle, die von Hausbooten befahren werden können. Beim Dahingleiten auf dem Boot, taucht man in schöne Landschaften ein. Die anliegenden Städte sind reich an Kunst und Kultur. Zudem vermeidet man Touristenmassen und genießt den Charme der Langsamkeit.

Die Saison der vier großen Hausbootvermieter in Burgund, beginnt Ende März. Le Boat, Les Canalous, Locaboat und Nicols haben eine große Auswahl an Booten und Angeboten für Wochenend- oder Wochentouren. Die Boote sind für zwei bis zwölf Personen konzipiert. Zum Steuern wie ein echter Kapitän wird kein Bootsführerschein benötigt. An Bord ist für alles gesorgt. Es gibt eine gut ausgestattete Küche, Kabinen mit Einzel- oder Doppelbetten, eine Essecke, WC, Duschen und Heizung.

In Burgund locken viele attraktive Hausbootreviere: die Saône und die Seille, der Kanal von Burgund zur Champagne, der Canal de Bourgogne, der Canal du Nivernais und die Yonne, die Kanäle im Loire-Tal und der Canal du Centre. Auf allen Strecken gehört die französische Lebensart zum Urlaubserlebnis. Zu den Höhepunkten der Region, die vom Hausboot erreichbar sind, zählen Tournus, als Hochburg romanischer Baukunst und Chalon-sur-Saône, die Geburtsstadt der Fotografie. Hier wird in diesem Jahr eine von drei Zentren für Burgunderweine eröffnet. Auch Dijon, die kultur- und geschichtsträchtige alte Hauptstadt des Herzogtums Burgund hat ab Mai ein neues Highlight: die „Cité Internationale de la Gastronomie“. Ein ganzes Stadtviertel ist somit der französischen Gastronomie gewidmet. Die Städte Auxerre, Sens und Joigny sind ebenfalls unumgänglich. Châteauneuf-en-Auxois, das hoch über dem Kanal schon von weitem zu sehen ist, gehört zu den schönsten Dörfern der Region. Die Schiffsferien bieten aber auch die Gelegenheit, sich an kleinen Dingen zu erfreuen: sich am Bug zu sonnen, auf dem Wasser die Sonnenuntergänge zu genießen, zu angeln, zu baden oder am Wasserlauf entlang zu spazieren.

Die vier großen Hausboot-Anbieter im Burgund:

Le Boat : https://www.leboat.de/

Les Canalous : https://www.lescanalous.com/de/

Locaboat: https://www.locaboat.com/de/

Nicols: https://www.hausboot-nicols.de/

COVID-Informationen Frankreich: https://de.france.fr/de/nuetzliche-tipps/info-coronavirus-die-situation-in-frankreich

Allgemeine touristische Informationen:

www.burgund-tourismus.com/ich-reise/ein-wasserstrassennetz-von-europaeischem-rang

www.bourgognefranchecomte.com/uploads/2021/02/brochure_fluviale_2020_fr-d-gb_compressed.pdf

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Die Destination „Burgund“, in Zentral-Frankreich reicht von Sens im Norden bis Mâcon im Süden und von Vesoul im Osten bis Nevers im Westen. Dijon ist die wichtigste Stadt mit 157.000 Einwohnern. Zu den größeren Städten gehören auch Chalon-sur-Saône und Auxerre. Burgund hat mit dem Morvan einen Ausläufer des Zentralmassivs, der als regionaler Naturpark ausgewiesen ist. Auf zahlreichen Kanälen sind Hausboottouren beliebt. Aber besonders bekannt ist Burgund für sein Kulturerbe, seine Gastronomie und Weine. Das Gebiet besitzt viele bekannte Sakralbauten und Schlösser und Burgen. Die Basilika und der Hügel von Vézelay, die Prioratskirche Notre Dame von la Charité sur Loire und die Zisterzienserabtei von Fontenay gehören zum UNESCO-Welterbe. Die Weinbaugebiete des Burgunds stehen ebenfalls seit 2015 unter dem Schutz des Weltkulturerbes der UNESCO. Spezialitäten wie Boeuf Bourguignon, Epoisse-Käse und Senf sind weltberühmt. Auch finden sich im Burgund große Namen der französischen Küche.

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/t-MnoxfQQ5R8  (der Link ist sieben Tage aktiv. Die Fotos dürfen nur im Rahmen einer Berichterstattung zum Thema der Pressemitteilung verwendet werden. Die Nennung des Fotocredits ist obligatorisch. Weitere Fotos können über die Fotodatenbank https://mediatheque.bourgognefranchecomte.com/ des Tourismusamtes angefordert werden.

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100 Jahre „TERRITOIRE DE BELFORT“

PRESSEMITTEILUNG

100 Jahre „TERRITOIRE DE BELFORT“

Belfort (Frankreich), 15. Februar 2022.

Das französische „Territoire de Belfort“ wird 100. Zu diesem Jubiläum in 2022 sind viele Feste, Feierlichkeiten und Veranstaltungen in dem Gebiet vorgesehen, das nur etwa 60 Kilometer von Deutschland entfernt liegt. Auch für seine Landschaften und Sehenswürdigkeiten ist das „Territoire de Belfort“ eine Reise wert.

Deutsch-Französische Geschichte

Die Entstehung des „Territoire de Belfort“ ist eng mit der deutsch-französischen Geschichte verbunden. Das Gebiet war bis 1871 der südwestlichste Teil des Elsass. Infolge des Vertrags von Frankfurt, der den Deutsch-Französischen Krieg beendete, wurde Elsass-Lothringens an das Deutsche Reich abgetreten. Bis auf den 609 km² großen französischsprachigen Teil, der

die Bezeichnung „Territoire de Belfort“ erhielt. 1922 wurde mit der Ernennung eines Präfekten, als einziger offizieller Akt, seine Existenz bestätigt.

Die Highlights in 2022

Ein dichtes Veranstaltungsprogramm zieht sich durch das ganze Jubiläumsjahr, das am 10. September einen Höhepunkt erfährt: „Confluence“ zeichnet am See Malsaucy mit einer spektakulären musikalischen Show ein Jahrhundert Geschichte nach.

Auch die Nachstellung der Belagerung von Belfort 1870/71 vom 22.-24. Juli dürfte ein Publikumsmagnet werden. Zuvor wird schon eine große Land Art Perfomance vom 20.-26. Juni ein aufsehenerregendes Ereignis, und den ganzen Sommer, vom 12. Juli bis zum 23. August bieten die „Flaneries“ in sieben Gemeinden Unterhaltung vom Feinsten mit Feuershows bei Einbruch der Nacht.

Spannende Sehenswürdigkeiten im „Territoire de Belfort“

Auch neben den Jubiläumsveranstaltungen hat Belfort mit Umland touristisch viel zu bieten. Der Löwe von Bartholdi ist stolzer Beschützer der Stadt. Mit elf Metern Höhe und 22 Metern Länge wacht das steinerne Denkmal seit 1880. Die Zitadelle, die in Etappen vom Mittelalter bis zum Ende des 19. Jahrhunderts erbaut wurde, diente den Bewohnern Belforts als Zufluchtsort. Mit dem Museum für Moderne Kunst – Donation Jardot, dem Museum der Geschichte der Zitadelle, dem Museum der schönen Künste und den Wechselausstellungen im Wehrturm 46 lassen sich in Belfort schöne Besichtigungen machen. Im „Vieux Garage Café“, das früher eine Autowaschanlage war, stärkt man sich an einem originellen Ort, bevor es in die umgebende Natur geht. Nur zehn Minuten vom Stadtzentrum entfernt liegt der See Malsaucy mit seinen Wassersportmöglichkeiten, der auch Austragungsort für ein großes, Jährliches Rockfestival ist. In der Nähe warten 1.000 Kilometer Wanderwege. Man kann bis auf das 1.247 Meter hohe Elsässer Belchen aufsteigen. Aber auch für Radtouristen ist das „Territoire de Belfort“ ein Paradies mit den Radwegen EuroVelo6, Francovelosuisse und der „Coulée Verte“, die nach Montbéliard führt.

Allgemeine touristische Informationen: https://www.belfort-tourisme.com/ und https://www.centenaire90.fr/de/

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Die Destination „Südvogesen“ reicht von Passavant-la-Rochère im Norden bis Belfort im Südosten und Villersexel im Westen. Belfort ist die wichtigste Stadt mit 50.000 Einwohnern. Mit 1247 Metern ist der Elsässer Belchen die höchste Erhebung der Südvogesen. Er liegt im regionalen Naturpark „Ballons des Vosges“. Besonders eindrucksvoll ist das Gebiet der tausend Teiche. Die Gipfel der Südvogesen, und insbesondere die Planche des Belles Filles, sind auf den Etappen der Tour de France fast unumgänglich. Luxeuil-les-Bains ist für Archäologie und die Thermalbäder bekannt. Mit der Kapelle von Ronchamp von Le Corbusier besitzt das Gebiet ein Bauwerk des UNESCO-Weltkulturerbes. Ein berühmtes Monument ist auch der steinerne Löwe von Bartholdi in Belfort. Zu den bekannten kulinarischen Spezialitäten der Südvogesen gehören Blaubeeren und die Kirschen aus Fougerolles.

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/t-Ct7kGYGDAD  (der Link ist sieben Tage aktiv. Die Fotos dürfen nur im Rahmen einer Berichterstattung zum Thema der Pressemitteilung verwendet werden. Die Nennung des Fotocredits ist obligatorisch. Weitere Fotos können über die Fotodatenbank https://mediatheque.bourgognefranchecomte.com/ des Tourismusamtes angefordert werden.)

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NATUR SPÜREN IN DEN SÜDVOGESEN

PRESSEMITTEILUNG

NATUR SPÜREN IN DEN SÜDVOGESEN

Belfort (Frankreich), 01. Juni 2021.

Die Südvogesen bieten neue Angebote für Naturerlebnisse und Entschleunigung mit Abstand. 70 Kilometer von Deutschland, kommt man in einer der waldreichsten Landschaften Frankreichs, bei Barfußwanderungen, auf Radtouren und in schwimmenden Unterkünften der Natur sehr nahe. Das dortige Tourismusamt hat eine Auswahl der besten Tipps erstellt.

Barfuß im Englischen Park

Im Englischen Park von La Cude kommt man der Natur hautnahe. Auf einem 800 Meter langen spielerischen Barfußparcours spürt man ein völlig neues Freiheitsgefühl mit den Fußsohlen. Der Park erstreckt sich über fünf Hektar im Tal des Durgeon und besitzt mehr als 350 verschiedene Pflanzenarten, die man auf schattigen Wegen entdecken kann.

https://www.luxeuil-vosges-sud.fr/le-parc-langlaise-de-la-cude-mailleroncourt-charette

14 Wanderwege um Belfort

Die Schuhe sollte man besser anbehalten, wenn man einen der 14 Wanderwege um Belfort wählt. Doch obwohl die Strecken nicht weit von der größten Stadt der Südvogesen entfernt verlaufen, kommt man mit der Natur direkt in Berührung. Die Wege haben eine Länge von zwei bis 15 Kilometer. Für jeden Wandervorschlag gibt es eine kleine Broschüre mit Karte und Wegbeschreibung. Download unter: http://www.grandbelfort.fr/fr/tourisme/randonnees-pedestres.html 

Wandern, Angeln und Radfahren auf der Hochebene der 1000 Teiche

Auch auf der Hochebene der 1000 Teiche wird Wandern groß geschrieben. Das Gebiet, das vor 12000 Jahren, von der letzten Eiszeit geformt worden war, ist so eigentümlich, das man es als „Kleines Finnland“ bezeichnet. Rundwanderungen von drei bis 28 Kilometern sind möglich, sowie Streckenwanderungen mit Gepäcktransport.

Die Teiche bieten sich zum Angeln an. Mit den Chalets de la Bruyère gibt es spezielle Fischerunterkünfte mit Terrasse, direkt an den Seen, für bis zu sechs Personen. Hier wird „no kill“ gefischt.

Auch mit dem Fahrrad lässt sich die Hochebene der 1000 Teiche gut erkunden. Die Touristinfo der 1000 Teiche bietet selbst eine kleine schmackhafte Radtour mit Begleitung durch einen Führer und mit Leih-E-Bikes an. In der ehemaligen Mühle Saphoz in Esmoulières wird dabei eine Pause mit Verkostung eingelegt. https://www.les1000etangs.com/

Radfahren um Belfort

Die Fernradwege EuroVelo6 und FrancoVeloSuisse sind weitbekannte Radstrecken, die auch im Gebiet von Belfort verlaufen. Im Umland gibt es aber noch viele weitere Möglichkeiten für Radfahrer. Eine spezielle Karte bietet einen Überblick: https://www.belfort-tourisme.com/wp-content/uploads/2019/10/CARTE_VELO_2020_WEB.pdf

Mit dem Rad auf die Spitze

Wer mit dem Rad Höchstleistungen anstrebt, kann die « Planche des Belles Filles » anvisieren. Die Steigung beträgt bis zu 22% und die « Planche » war schon mehrfach Etappenziel der « Tour de France ». Leichter ist die Auffahrt mit einem gemieteten E-Bike. https://www.planchedesbellesfilles.fr/activites-ete/cyclisme/

« Bird watching » am Malsaucy See

Am Malsaucy See befinden sich Stationen für Umwelt- und Vogelschutz. Das Gebiet ist für Nisttätigkeiten und für den Vogelzug wichtig. Behutsam kann man sich dort der Natur nähern und Vögel beobachten. https://www.territoiredebelfort.fr/les-espaces-naturels-sensibles-dans-le-territoire-de-belfort/letang-du-malsaucy

Baumhäuser und schwimmende Hütten

Im « Coucoo les grands reflets » ist man der Natur selbst im Schlaf sehr nahe. Hier finden sich Baumhäuser und schwimmende, sehr komfortable Hütten im kleinen See von Verchat. Mit einem Kahn gelangt man zu seiner Unterkunft und genießt die völlige Ruhe. https://www.cabanesdesgrandsreflets.com/

Allgemeine touristische Informationen: https://www.massif-des-vosges.fr/le-massif-des-vosges/les-vosges-du-sud/

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MORVAN

PRESSEMITTEILUNG

UNBESCHWERT DAS MORVANMASSIV IM BURGUND ENTDECKEN

Dijon (Frankreich), 12. Mai 2021.

Unbeschwert, im wahrsten Sinne des Wortes, lässt sich jetzt das Morvanmassiv im französischen Burgund entdecken. Die „Malle Postale“ bietet einen neuen Service für Gepäcktransport auf dem Mountainbike-Fernweg GTMC an. Aber nicht nur für Mountainbikesfreaks sondern auch für Wanderer ist der Morvan ein Paradies.

1380 Kilometer führt der französische Mountainbike-Fernweg GTMC von Burgund bis ans Mittelmeer. Dabei werden spannende Landschaften im Morvanmassiv und im Zentralmassiv durchquert. Der regionsübergreifende Zusammenschluss hat die Corona-Zeit genutzt, um einen neuen Service für die Mountainbiker auszuklügeln. Nunmehr können Mountainbike- und E-Mountainbike-Fahrer einen entgeltlichen Transportservice für das Gepäck nutzen. Die Leistung kann im Voraus bei der „Malle Postale“ bestellt werden.

Das in Deutschland noch wenig bekannte Morvanmassiv lässt aber nicht nur die Herzen der Mountainbiker höher schlagen. Auch Wanderer finden hier ein Paradies. Das Granitmassiv erstreckt sich etwa 80 Kilometer westlich von Dijon und ist seit 1970 als regionaler Naturpark ausgewiesen. Mit 901 Metern ist der Haut-Folin seine höchste Erhebung.

Der Morvan ist zum Wandern wie geschaffen, da seine Steigungen weder völlig harmlos noch sehr beschwerlich sind. In den ausgedehnten Wäldern gibt es sechs größere Seen. In den Heckenlandschaften befinden sich unzählige Weiher. Über die Flüsse wurde früher Holz nach Paris geflößt.

Der französische Fernwanderweg GR13 durchquert den Naturpark über 113 Kilometer von Nord nach Süd. Unzählige kleinere Wanderschleifen sind möglich. Wer Französisch spricht oder mit gutem Kartenmaterial auskommt, ist gut mit den Führern des französischen Wanderverbandes FFRandonnée Pédestre bedient. Auf Deutsch empfiehlt sich der Wanderführer „Burgund“ von Thomas Rettstatt im Bergverlag Rother.

Die Bewohner des Morvan erhalten ihre Geschichte lebendig und pflegen Traditionen. Sehenswert sind mehrere Freilichtmuseen. Auch mit leckeren Spezialitäten wartet die Region auf.

Allgemeine touristische Informationen: https://www.burgund-tourismus.com/

Mountainbike-Fernweg GTMC: https://www.la-gtmc.com/

COVID-Informationen Frankreich: https://de.france.fr/de/nuetzliche-tipps/info-coronavirus-die-situation-in-frankreich

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Die Destination „Burgund“, in Zentral-Frankreich reicht von Sens im Norden bis Mâcon im Süden und von Vesoul im Osten bis Nevers im Westen. Dijon ist die wichtigste Stadt mit 157.000 Einwohnern. Zu den größeren Städten gehören auch Chalon-sur-Saône und Auxerre. Burgund hat mit dem Morvan einen Ausläufer des Zentralmassivs, der als regionaler Naturpark ausgewiesen ist. Auf zahlreichen Kanälen sind Hausboottouren beliebt. Aber besonders bekannt ist Burgund für sein Kulturerbe, seine Gastronomie und Weine. Das Gebiet besitzt viele bekannte Sakralbauten und Schlösser und Burgen. Die Basilika und der Hügel von Vézelay, die Prioratskirche Notre Dame von la Charité sur Loire und die Zisterzienserabtei von Fontenay gehören zum UNESCO-Welterbe. Die Weinbaugebiete des Burgunds stehen ebenfalls seit 2015 unter dem Schutz des Weltkulturerbes der UNESCO. Spezialitäten wie Boeuf Bourguignon, Epoisse-Käse und Senf sind weltberühmt. Auch finden sich im Burgund große Namen der französischen Küche.

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/t-QX3Tgejy9r  (der Link ist sieben Tage aktiv. Die Fotos dürfen nur im Rahmen einer Berichterstattung zum Thema der Pressemitteilung verwendet werden. Die Nennung des Fotocredits ist obligatorisch. Weitere Fotos können über die Fotodatenbank http://mediatheque.franche-comte.org/ des Tourismusamtes angefordert werden. )

PRESSEKONTAKTE :

Bourgogne-Franche-Comté Tourisme

Marie-Hélène VERNEREY, mh.vernerey@bfctourisme.com,

Tel. 0033 (0)3 81 25 08 12, Handy Nr 0033 (0) 6 32 03 74 76

REDAKTIONSKONTAKT DEUTSCHSPRACHIGE  JOURNALISTEN

Jörg HARTWIG, contact@jorghartwig.fr, Tel. 0033 (0) 9 73 18 46 23

OUTDOOR JURAGEBIRGE

VIELFÄLTIGE OUTDOOR-MÖGLICHKEITEN IM FRANZÖSISCHEN JURAGEBIRGE

Das Outdoor-Angebot des französischen Juragebirges wird immer vielfältiger. Mountainbike-Parcours jeden Schwierigkeitsgrades, die steilste Zip Line Frankreichs, und Überlebenstraining gehören jetzt dazu. Aber auch sanftere Aktivitäten wie Angeln, Wandern und Radfahren sind sehr beliebt und sprechen ein breites Publikum an. Die touristische Sommersaison soll so attraktiv wie möglich gestaltet werden.

Besançon (Frankreich), 20. April 2021.

Im französischen Juragebirge finden Outdoorfans eine überdimensionale Spielwiese mit immer vielfältigeren Möglichkeiten. Métabief ist als Wintersportort bekannt, hat aber jetzt auch im Sommer viel zu bieten. Besonders die Mountainbike-Parcours sind sehr gut ausgebaut und versprechen sowohl Anfängern als auch Freaks besten Fahrspaß. Über die Seilbahn des Monrond sind sechs Downhill-Pisten erschlossen. Die grüne Piste ist auch für Anfänger gut geeignet. Auf fünf Strecken kann man Mountainbike Ausflüge unternehmen, und im Jura Kid Park kommen Kinder zu einer spielerischen Einführung. Métabief bietet aber auch weitere Aktivitäten wie Reiten, Wandern, Angeln, Waldhochseilgärten, Trail und Gleitschirmfliegen.

Hoch in die Lüfte schwingt man sich auch mit der neuen Zip Line des „Col de la Faucille“. Sie ist die steilste Seilschwinge Frankreichs. Vom Startpunkt in 1323 Meter Höhe geht es über ein 905 Meter langes Kabel in die Tiefe. Man kommt 313 Meter tiefer im kleinen Dorf Mijoux an. Dabei erreicht man Geschwindigkeiten von bis zu 90 km/h. Das Kabel ist doppelt gespannt, so dass zwei Personen gleichzeitig den ein-minütigen „Flug“ unternehmen können. Der Adrenalinkick ist sicher.

Atemberaubend ist auch die Landschaft des Juragebirges. 50 thematischen E-Mountainbike Strecken über 1500 Kilometer führen zu Orten mit Verbindung zu Wasser: Seen, Wasserfälle, Flüsse, Quellen. Geradelt wird auf Wald- und Wirtschaftswegen. 150 Sehenswürdigkeiten warten am Wegesrand. Die einzelnen Schleifen haben eine Länge von 15 bis 60 Kilometer, können sich aber auch, von Pontarlier bis Nantua, über bis zu sieben Tage erstrecken. Mountainbike-Fahren lässt sich dabei gut mit anderen Sportarten kombinieren: Kayak, Baden, Via Ferrata.

Bei Les Rousses können Kinder schon ab vier Jahren an Commando Games teilnehmen. Besonders spannend ist die Angelegenheit jedoch für Jugendliche. Der Parcours endet mit dem größten Tarzan-Sprung Frankreichs über 17 Meter. Zu diesen Aktivitäten passen die Survival-Kurse, für die es mehrere Anbieter gibt.

Neu im Trend sind E-Tretroller und Kurse bei denen man den Einklang mit der Natur lebt. Wer aber lieber einfach nur zu Fuß unterwegs ist, findet im Juragebirge schier grenzenlose Möglichkeiten für Wanderungen.

Nb.Corona: Bitte erkundigen Sie sich in der aktuellen Situation, jeweils zeitnah, ob Museen, Bars, Restaurants,…  geöffnet sind.

Allgemeine touristische Informationen: https://www.montagnes-du-jura.fr/

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Die Destination „Französisches Juragebirge“ erstreckt sich von Bellegarde (in der Nähe von Genf) im Südwesten, bis Montbéliard im Nordosten. Der Name Jura kommt aus dem Keltischen und bedeutet Waldgegend. Mit 1720 Metern ist der Crêt de la Neige (Departement Ain) der höchste Gipfel. Das Gebiet weist daher keine alpinen Höhen auf, ist aber mit Flüssen, Wasserfällen, Höhlensystemen, tiefen Wäldern und Kerbtälern landschaftlich sehr abwechslungsreich. Besançon mit 117.000 Einwohnern am Rande des Jura wird zur Destination gerechnet. Ansonsten kommen in dem Gebiet neben den Städten Montbéliard, Pontarlier, Lons-le-Saunier und Saint Claude vor allem kleine, traditionelle Bauerndörfer vor. Das Jura-Gebirge ist für seine Traditionen, das Kunsthandwerk und  Spezialitäten wie Wurstwaren und Käse, Wein und Absinth bekannt. Das Gebiet kennt sowohl eine touristische Sommersaison als auch im Winter rege touristische Aktivitäten.

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/t-CxTdO7lQcZ   (der Link ist sieben Tage aktiv. Die Fotos dürfen nur im Rahmen einer Berichterstattung zum Thema der Pressemitteilung verwendet werden. Die Nennung des Fotocredits ist obligatorisch. Weitere Fotos können über die Fotodatenbank http://mediatheque.franche-comte.org/ des Tourismusamtes angefordert werden.

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Bourgogne-Franche-Comté Tourisme

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Themenvorschläge Weihnachten

Suchen Sie ein Thema zu Weihnachten? Das Tourismusamt Burgund-Franche-Comté macht Ihnen zwei Vorschläge: ein Besuch im Spielzeugmuseum von Moirans-en-Montagne und die Besichtigung der Kristallglasmanufaktur La Rochère, wo nicht nur Christbaumkugeln hergestellt werden.

Besançon (Frankreich), 2. November 2020.

Nicht nur zur Weihnachtszeit

Nicht nur zur Weihnachtszeit lohnt ein Besuch im Spielzeugmuseum von Moirans-en-Montagne im französischen Jura. Der Ort gilt als französische Hauptstadt des Spielzeuges. Das „Musée du Jouet“ wurde 1989 eröffnet und 2012 komplett renoviert. Wie große, bunte Legosteine fügen sich die modernen Museumsgebäude in die kleine historische Stadt ein. Auf mehr als 3.400 m² Ausstellungsfläche beherbergt das Museum eine der schönsten Spiele- und Spielzeugsammlungen Europas. Es zeigt die Geschichte des Spielzeugs von der Antike bis zur Gegenwart. Die Sammlung enthält fast 3.000 Spielsachen und Spiele aus der ganzen Welt mit einer bis zu 5.000 Jahre alten Geschichte.

Das Maskottchen „Nours“ begleitet die Besucher durch die Ausstellungen. Es macht Freude, Puppen, Züge und Zauberkästen aus seiner eigenen Kindheit wiederzuerkennen. 1995 kamen 40% aller französischen Spielzeuge aus dem Jura. Diese Spielzeuge sind im Museum sehr gut vertreten. Die ersten Kapitel seiner Geschichte wurden im Mittelalter geschrieben. Durch die Pilgerströme zur nahen Abtei Saint-Claude im 13. und 14. Jahrhundert entstand eine hohe Nachfrage an verschiedenen Devotionalien aus gedrechseltem Holz. Im Lauf der Zeit erweiterten die bäuerlichen Handwerker im Jura ihre Produktpalette unter anderem um Schachspiele, Spulen, Knöpfe. Ein paar Jahrhunderte später ging aus der Drechselkunst die Spielzeugindustrie hervor.

Nach dem 2. Weltkrieg ging man bei den Spielsachen vom Holz zum Plastik über. Noch heute sind mehrere Betriebe der kleinen Gemeinde Moirans-en-Montagne auf Spielzeug spezialisiert. Das für Kinder konzipierte Museum verfolgt einen spielerischen, einfühlsamen und innovativen Ansatz. Es soll die jungen Besucher begeistern, ihre Selbstentfaltung fördern und ihren Museumsbesuch zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Spielbereiche innerhalb und außerhalb des Museums bieten schöpferische Pausen an. Nach einer thematischen Führung durch die Sammlungen können die Kinder in Workshops in die Praxis übergehen und aus vielfältigen Materialien eigenes Spielzeug  mit vielen Formen und Farben basteln. Ihre Werke dürfen sie mit nach Hause nehmen. Regelmäßig werden Wechselausstellungen angeboten.

www.musee-du-jouet.com  

Nicht nur Christbaumkugeln

Nicht nur Christbaumkugeln stellt die Kristallglasmanufaktur La Rochère im 600-Seelen-Dorf Passavant-la-Rochère im Norden der Region Burgund-Franche-Comté her. Sie ist die älteste Glasfabrik Frankreichs, die noch heute in Betrieb ist. Im Jahr 1475 erlangte Simon von Thysac, ein Edelmann und Glaser aus Böhmen, das Recht, an einem Ort mit Namen „Les  Rochiers“ eine Glashütte zu  gründen. Dort waren alle für die Glasherstellung nötigen Grundstoffe vorhanden. Seitdem wird hier Glas geblasen und geformt. Wer eine recht lange Anfahrt durch die schöne, leicht hügelige Landschaft der Haute-Saône nicht scheut, wird mit einem Einblick in die authentische Arbeitsweise einer Glasfabrik belohnt, die nichts mit Disneyland zu tun hat.

Zur Technik, zylinderförmig geblasenes Glas zu Fensterglas zu verarbeiten, und zum Glasgeschirr für die lokalen Märkte in den Anfängen kam vom 19. Jahrhundert an eine ganze Reihe von Glasartikeln für das Bauwesen. Aber auch im klassischen Bereich Tafelgeschirr und Dekorationsartikel gab und gibt es ständig Neuerungen. Dank einer gelungenen Mischung aus Tradition und Design sind  die Kreationen aus dem Hause La Rochère von zeitloser Schönheit.

Die Fertigkeiten der Glasarbeiter bieten schöne optische Reize. Mehr als 70.000 Besucher kommen daher jährlich, um die Glasherstellung direkt zu erleben und sich dort auch mit gläsernen Souvenirs einzudecken. Die Produkte der Kristallglasmanufaktur sind auch online zu bestellen.

Die Besichtigung umfasst mehrere Bereiche. In der Werkstatt kann man den Glasbläsern bei der Arbeit über die Schulter schauen. Die Fertigkeiten der „verriers“ und das rot geschmolzene Glas sind sehr beeindruckend. (Achtung, an Sonn- und Feiertagen arbeiten die Glasbläser nicht). Ein technischer Bereich umfasst eine Ausstellung, eine Filmvorführung zur Glasbearbeitung und einen künstlerischen Bereich mit Kunstgalerie und  japanischem Garten. Nicht zu vergessen ist die ehemalige Glaswerkstatt aus dem 17. Jahrhundert, in der der Fabrikverkauf stattfindet.

La Rochère bietet eine spannende Reise in die Zeit und in die Glaskunst im Grenzland zwischen  dem Departement Haute-Saône und den Vogesen. Das Unternehmen, dessen Firmenname Teil des Ortsnamens Passavant-la-Rochère ist, führt das Gütesiegel „Entreprise du Patrimoine vivant“ (Unternehmen, das ein lebendiges Erbe verkörpert).

www.larochere.com

Allgemeine touristische Informationen Burgund-Franche-Comté (Deutsch): http://de.bourgognefranchecomte.com

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Burgund-Franche-Comté ist eine Region im Osten Frankreichs. Sie ist mit 47.784 km² so groß wie Niedersachsen und zählt rund 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte sind Dijon und Besançon. Es gibt drei Gebirgszüge: die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Flüsse Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es auf der Autobahn nur 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel bieten weitere Anreisemöglichkeiten nach Burgund-Franche-Comté.

Deutschsprachiges Pressedossier

4 Fotos zum Downloaden : https://we.tl/t-YVQIVCVfKk  (der Link ist sieben Tage aktiv. Gerne schicken wir Ihnen auf Anfrage Fotos per Mail). Bei Benutzung der Fotos bitte unbedingt den Fotocredit nennen.

Mitgebracht aus Burgund-Franche-Comté

Die Städte der französischen Region Burgund-Franche-Comté haben im Laufe der Jahrhunderte besondere traditionelle Fertigkeiten entwickelt. Bei einem Besuch in der Region, wird man leicht verführt, auch einmal etwas tiefer in die Tasche zu greifen, um ein hochwertiges Souvenir zu erstehen, das man sonst nirgendwo anders findet. Uhren, Kristallglas, Fayencen, Gewebe,…: Bourgogne-Franche-Comté Tourisme gibt Tipps für spannende Besichtigungen bei denen man lokales Know-how kennenlernt und es als bleibende Erinnerung mitbringen kann. Der Vorteil in Corona-Zeiten: die meisten regionalen Produkte kann man auch online bestellen.

Besançon (Frankreich), 15. Oktober 2020.

Besançon : Uhren

Seit  dem  17.  Jahrhundert  schlägt  das  Herz  des  Haut-Doubs   im   Takt   seiner   Uhren.   Aus   der   benachbarten   Schweiz wurden hier zahlreiche Zulieferbetriebe etabliert, in denen man die Minuten und Sekunden mit unendlicher Präzision  beherrscht.  Das  wertvolle  Know-how  der  Region  wird  im  „Musée  de  l’horlogerie“  in  Morteau  gezeigt.  Auch die nahe gelegene Großstadt Besançon gilt als Uhrenhochburg Frankreichs. Dort beherbergt das Palais Granvelle in seinem prächtigen Renaissance-Dekor  das  „Musée  du  Temps“ (Museum der Zeit).  Von  den  ersten  Wasseruhren  bis  hin  zu  hochpräzisen  Messinstrumenten  erlebt  der  Besucher  eine  Reise  in  die  Dimension der Zeit. Mit 57 Zifferblättern und 30.000 Teilen ist  die  um  1860  in  der  Kathedrale  der  Stadt  installierte  astronomische Uhr ein Meisterwerk ihrer Art. Uhren jeder Art gibt es in Besançon in prestigeträchtigen Häusern zu kaufen. Der online-Tipp des Tourismusamtes: https://utinam-boutique.fr/

Passavant-la-Rochère : Kristallglas

Im kleinen Dorf Passavant-la-Rochère, befindet sich eine der ältesten Kristallglasmanufakturen Frankreichs, die noch heute in Betrieb ist. Sie geht auf  Simon de Thysac zurück, der sie an einem Ort anlegen ließ, der alle für die Glasherstellung nötigen Grundstoffe besitzt. Seit 1475 bläst und bearbeitet man dort Glas. Neben industriellen Produkten werden vor allem Tafelkunst und dekorative Objekte hergestellt, wobei eine gelungene Kombination aus Tradition und Design angestrebt wird. Die Fertigkeiten der Glasarbeiter bieten auch schöne optische Reize.  Mehr als 120.000 Besucher kommen daher jährlich, um die Glasherstellung direkt zu erleben. Passavant-la-Rochère gehört somit zu den von Touristen am meisten besuchten Sehenswürdigkeiten der ganzen Region, die sich dort auch mit gläsernen Souvenirs eindecken. Die Produkte der Kristallglasmanufaktur sind auch online zu bestellen http://www.larochere.com/de/gedeckter-tisch.html

Dijon : köstliche Spezialitäten

Dijon,    heute    Hauptstadt    der    Region,    erlebte    seinen    Aufstieg im Mittelalter mit Märkten und Abteien, Herzögen und   Winzern   als   Akteuren,   wie   Palais,   Kirchen   und   Patrizierhäusern bezeugen. Im  Zentrum  überragt  der  Turm  Philipps  des  Guten  den  früheren   Herzogspalast.   Seine   Aussichtsterrasse   bietet   einen herrlichen Ausblick. Unter dem Ancien Régime wurde der   Palast   für   die   burgundische   Ständeversammlung   ausgebaut.   Heute   ist   er   der   prachtvolle   Rahmen   eines   der   schönsten   Museen   Frankreichs.  Die Stadt besitzt viele Spezialitäten und kulinarische Traditionen, die man auf einem von der Tourist Info organisierten Spaziergang entdeckenden kann. Die „balade gourmande“ führt zu einer Vielzahl von Lebensmittelgeschäften. Man kann auch die bekanntesten Produkte Burgunds probieren, während der Stadtführer auf die Geschichte Dijons eingeht. Senf, Lebkuchen, Wein und Cassis-Crème: der Besucher erfährt alle Geheimnisse der Spezialitäten, die weit über Dijon hinaus berühmt sind. Spezialitäten aus Burgund findet man auch in online-shops wie https://www.saveursdebourgogne.fr/

Nevers : Fayencen

Luigi Gonzaga, der ursprünglich aus Italien stammende Herzog von  Nevers,  brachte  die Fayencekunst  im  16.  Jahrhundert  in  die  Stadt. Das   Fayence-   und Kunstmuseum  zeigt  die  hohe  Fertigkeit, die  eine  ganze Stadt und sogar eine ganze Region geprägt hat. Seine  Keramiksammlung  enthält  2.500  Exponate, davon 1.950 Fayencen aus Nevers. Hochwertige Produkte  wie  große  Zierteller,  Fußbodenkacheln,  bemalte  Flaschen,   Statuen   und   Zierplatten   wurden   in   der Stadt   im   Lauf   der   Jahrhunderte   hergestellt.   Ihre   Camaieu-Bemalung  in  Blautönen  hebt  diese  Produkte  von  anderen  ab. Die  hohe  Fayencekunst  ist in Nevers noch heute sehr lebendig, mehrere  Firmen  führen  die  Traditionen  fort  und  schaffen neue Kreationen. Bei einem Besuch in Nevers, bringt man gerne ein Souvenir dieser Fayencekunst mit nach Hause. Aber auch online ist eine Bestellung möglich https://www.faienceriegeorges.com/

Montbéliard : Verquelure

Montbéliard wurde geprägt durch die Zugehörigkeit zur Grafschaft Mömpelgard, von 1407 bis 1793 links-rheinischer Besitz der Herzöge von Württemberg. In Folge des Augsburger Religionsfriedens wurde in Montbéliard  als einziger frankophoner Stadt die lutherische Lehre als Staatsreligion eingeführt. Seitdem blieb sie eine der Bastionen des Protestantismus in Frankreich. Wie ein Postkartenmotiv dominiert die Silhouette des herzoglichen Schlosses die Stadt und die Geschichte ihres Umlands. Hier wurde seit dem Mittelalter ursprünglich ein raues Hanfgewebe, die „verquelure“ hergestellt. Traditionell war dessen rote Farbe den Katholiken und die blaue Farbe den Protestanten vorbehalten. Produkte wurden bis Basel und Köln gehandelt. Heute erfährt das Verquelure-Gewebe eine wahre Renaissance und Tischdecken, Servietten, Kissen, Tischsets und Dekorationsgegenstände sind über die Tourist Info erhältlich, die ab November eine Online-Boutique anlegen will:. https://www.paysdemontbeliard-tourisme.com/office-de-tourisme

Allgemeine touristische Informationen Burgund-Franche-Comté (Deutsch): http://de.bourgognefranchecomte.com

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Burgund-Franche-Comté ist eine Region im Osten Frankreichs. Sie ist mit 47.784 km² so groß wie Niedersachsen und zählt rund 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte sind Dijon und Besançon. Es gibt drei Gebirgszüge: die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Flüsse Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es auf der Autobahn nur 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel bieten weitere Anreisemöglichkeiten nach Burgund-Franche-Comté.

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