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Vendée Atlantik – Da wo die „Tour de France 2018“ am 7. Juli startet

PRESSEMITTEILUNG

Vendée Atlantik – Da wo die „Tour de France 2018“ am 7. Juli startet

La Roche-sur-Yon (Frankreich), 29. Juni 2018.  

Der Start der Tour de France 2018 erfolgt am 7. Juli auf der Atlantikinsel Noirmoutier in der Vendée. Zwei Etappen führen dann durch dieses Departement in Westfrankreich.

Die Vendée gehört zu den französischen Departements mit den meisten Sonnenstunden, hat jährlich rund 36 Millionen Übernachtungen von Touristen, besitzt 250 Kilometer Küstenlinie, organisiert mehr als 500 große Veranstaltungen im Jahr und lockt mit mehr als 300 Touristenattraktionen. Dennoch ist das Gebiet in Deutschland noch ein Geheimtipp.

Lange feine Sandstrände erstrecken sich über 140 Kilometer. Zahlreiche Seebäder empfangen Gäste und bieten vielfältige Aktivitäten an. Nicht nur Verliebten ist ein Aufenthalt auf den Inseln der Vendée, Noirmoutier oder Yeu, zu empfehlen. Familienurlaub im Ferienhaus, Camping, Feriendörfer, Hotels,… für viele Wünsche gibt es ein Angebot.

Segeln, Surfen, Drachensurfen, Tauchen, Kajak fahren sind möglich. In der Vendée gibt es ein Radwegenetz von mehr als 1.800 Kilometer Länge aber auch Wanderungen, Reitsport, Golf und Fischen sind sehr beliebt. In zwei Zentren für Thalassotherapie erfährt man die Wohltaten des Ozeans.

Die Vendée Globe ist eine Non-Stop-Regatta für Einhandsegler, die einmal um den Globus führt und deswegen als die härteste Soloregatta der Welt gilt. Die letzte Regatta startete am 6. November 2016 in Sables d’Olonne und die Nächste wird ab November 2020 ausgetragen. Diesmal wird höchstwahrscheinlich ein Deutscher Skipper dabei sein.

Die Küste und das Meer bringen schmackhafte Spezialitäten hervor wie feines Salz aus Noirmoutier, die Sardine von Saint Gilles Croix de Vie, die Seezunge, die Muscheln von l’Aiguillon sur Mer und die frischen Atlantikaustern

Mit Wäldern, kleinen Tälern, Hügeln, Ebenen und Sümpfen ist das Hinterland der Vendée ein wahres Mosaik. Deren Heckenlandschaft bietet zahlreiche kleine Wege, die zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Pferd zu erkunden sind. Hier ist die Geschichte sehr gegenwärtig. Schlösser, Abteien und Kirchen stammen aus der Zeit des Vendée-Krieges im 18. Jahrhundert. Die grüne Vendée ist auch ein Land der Sagen und Legenden. Blaubart, Gargantua und die Fee Melusine haben ihre Spuren hinterlassen. Wenn man durch die Landschaft streift, kommt man rasch ins Träumen. Man denkt an die Zeit, als sich Prinzen und Feen begegneten und mit einer einzigen Bewegung des Zauberstabes Bergfriede, Mauern, Herrenhäuser und großartige Kirchen erbauten.

Liebhaber von Natur und Stille finden in den Sümpfen „Marais Poitevin“, dem „grünen Venedig“ ein wahres Paradies. Ein Labyrinth von Kanälen wird von Eschen gesäumt und lässt den Besucher in ein zauberhaftes Gebiet eindringen, wo Bäume und Wasser ein harmonisches Zusammenspiel eingehen.

Neben der landschaftlichen Fülle besitzt die Vendée auch ein reiches Kulturerbe und mehr als 300 touristische Attraktionen und Aktivitäten. Der Attraktionspark „le Puy du Fou“ wird jährlich von 2,2 Millionen Gästen besucht.

Autobahnen, Bahnverbindungen nach La Roche sur Yon/Les Sables d’Olonne und Flugverbindungen nach Nantes oder La Rochelle machen das Gebiet gut erreichbar.

Deutschsprachige touristische Infos: www.vendee-tourismus.de .

Touristische Informationen: Vendée Tourisme

33 rue de l’Atlantique, CS 80206, 85005 La Roche sur Yon cedex, www.vendee-tourismus.de .

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/zO53ldlICf  der Link ist nur einige Tage aktiv. Gerne schicken wir Ihnen auf Anfrage auch Fotos per Mail. Bitte bei Benutzung der Fotos unbedingt den Fotocredit nennen.

Pressedossier Vendée 2018

Redaktionskontakt: Jörg HARTWIG FD

Jörg HARTWIG FD, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH,

Tel. : +33 (0)9 73 18 46 23, jorg.hartwig@aliceadsl.fr , www.jorghartwig.fr 

City-breaks in Burgund-Franche-Comté

PRESSEMITTEILUNG

City-breaks in Burgund-Franche-Comté

Besançon (Frankreich), 21. Juni 2018

In der französischen Region Burgund-Franche-Comté gibt es mehrere Städte, die einen City-break lohnen. Besançon, Dijon, Dole und Montbeliard wetteifern in diesem Jahr um die Gunst der Besucher. UNESCO-Jubiläum, neue Bierbrauereien, typisch französischer Aperitif in luftiger Höhe und Ausblicke auf den kommenden Weihnachtsmarkt sind Anreize für eine Kurzreise.

Seit 2008 gehört die Zitadelle von Vauban, die sich 118 Meter über Besançon erhebt, zum Weltkulturerbe der UNESCO. Unter dem Motto „jaidixans“ (ich bin 10) wird das ganze Jahr über das Jubiläum gefeiert. Auch der 16. November 2018 erwartet man in Besançon mit Spannung. Bereits jetzt tragen hübsche Bisontinerinnen ephemere Tätowierungen von Kunstwerken auf ihrer Haut, um die Wiedereröffnung des Museums für schöne Künste und Archäologie anzukündigen. Bald können Besucher also wieder ägyptische Mumien, römische Mosaike und Gemälde von Rubens bis Bronzino und Delacroix bis Matisse bestaunen. Schon in der Antike war Besançon eine bedeutende Stadt. Cäsar hatte die strategische Lage an einer riesigen Schleife des Flusses Doubs erkannt, die südlich von einem gewaltigen Felsvorsprung abgeschlossen wird und sich so leicht verteidigen ließ. Besançon gilt als Hauptstadt der französischen Uhrmacherindustrie. Das wird spätestens bei einem Besuch im „Musée du Temps“, dem „Museum der Zeit“ deutlich. Die Zahlreichen Studenten der Universitätsstadt nehmen sich mehr Zeit. Sie wissen auch, dass es sich an der „Gare d’Eau“ am Ufer des Doubs angenehm sitzt. und dass es in Besançon nette Kneipen und Restaurants gibt.

Dijon, die Hauptstadt der Region Burgund-Franche-Comté wartet in dieser Saison mit einer neuen Attraktion auf. Jeweils am Samstag, bis zum 29. September 2018 (außer 25. August) wird ein typisch französischer Aperitif auf der Terrasse des „Tour Philippe Le Bon“ organisiert. Dieser Aussichtspunkt in 36 Meter Höhe ist über 316 Treppenstufen zu erreichen und bietet ein einmaliges Panorama über die ganze Stadt. Neben dem Aperitif ist die ausgezeichnete französische Küche ein Hauptbeweggrund für einen Kurzbesuch in Dijon. 500 Restaurants liegen in der Agglomeration. Die Stadt ist auch für ihren Senf berühmt und ein wichtiger Handelsplatz für Burgunderweine. Aber auch das reiche Kulturerbe macht Dijon mit ihren 155.000 Einwohnern zu einem lohnenden Reiseziel. Der ehemalige Herzogspalast an der halbkreisförmigen von Kolonnaden gesäumten Place de la Libération ist bis heute der Mittelpunkt der Stadt. Zahlreiche Museen bieten Einblick in Kunst und Geschichte. Auch das Festivalleben ist in Dijon sehr rege.

Möchte Dole seinen deutschen Besuchern noch besser gefallen? Kürzlich wurden hier zwei verschiedene Craftbeer-Brauereien gegründet. Die „Brasserie Dolen“ und die „Brasserie Doloise“ stellen jetzt Bier nach deutschem Reinheitsgebot her, obwohl die Region eher für ihre Weine bekannt ist. Dole ist die Stadt des Schriftstellers Marcel Aymé und des Wissenschaftlers Louis Pasteur. In früheren Zeiten war Dole sogar die Hauptstadt der Franche-Comté. Die Stiftskirche Notre-Dame beeindruckt durch ihren gewaltigen Kirchenturm. Auch das Hôtel-Dieu ist ein imposantes Gebäude im Renaissance-Stil. Im Geburtshaus von Pasteur ist heute ein Museum untergebracht. Der Fluss Doubs spielt für die Stadt eine wichtige Rolle. Hier kann man ein Hausboot für eine Woche chartern oder aber mit Elektrobooten angenehme Stunden auf dem Wasser verbringen.

In Montbéliard blickt man schon jetzt mit Spannung auf die nächste Adventszeit. Die Stadt mit historischen Wurzeln nach Württemberg bietet einen sehr bekannten Weihnachtsmarkt unter dem Namen „Les Lumières de Noël“ (Die Lichter der Weihnacht). Zu diesem Ereignis sind beim Tourismusamt der Stadt City-break-Pauschalen zu buchen. Neben den weihnachtlichen Attraktionen, kann man bei einem Kurzaufenthalt auch die schöne Stadt kennen lernen. Das Pays de Montbeliard ist ein ehemaliges Herzogtum der Herzöge von Württemberg mit dem Schloss, einem Vermächtnis der Renaissance, der ersten evangelischen Kirche in Frankreich und dem Pavillon der Wissenschaften im Park Pré La Rose. Ganz in der Nähe fasziniert das Peugeot Museum in Sochaux. 2018 hat dieses Museum gleich mehrere Geburtstage, darunter sein 30-jähriges Bestehen, das während des ganzen Sommers gebührend gefeiert wird. Sägeblätter, Kaffeemühlen, Nähmaschinen, Werkzeug, Fahrräder und Motorräder, Autos aus allen Epochen, neue Sportwagen und futuristische Concept-Cars…

Touristische Informationen über die Region Burgund-Franche-Comté (Deutsch): http://de.bourgognefranchecomte.com

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Burgund-Franche-Comté ist eine am 1. Januar 2016 entstandene Großregion im Osten Frankreichs.  Sie ist mit 47.784 km² so groß wie Niedersachsen und zählt rund 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte sind Dijon und Besançon. Es gibt drei Gebirgszüge: die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Flüsse Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es auf der Autobahn nur 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel bieten weitere Anreisemöglichkeiten nach Burgund-Franche-Comté.

Fremdenverkehrsamt Burgund-Franche-Comté

Pressekontakt : Marie-Hélène VERNEREY, mh.vernerey@bfctourisme.com 

Tel. +33 (0)3 81 25 08 12 / Mobil +33 (0)6 32 03 74 76

Deutschsprachiges Pressedossier

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/3z17UTdl7M  (der Link ist nur einige Tage aktiv. Gerne schicken wir Ihnen auf Anfrage auch Fotos per Mail). Bei Benutzung der Fotos bitte unbedingt den Fotocredit nennen.

Redaktionskontakt für deutschsprachige Journalisten: Jörg HARTWIG FD

Jörg HARTWIG FD, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH,

Tel. : +33 (0)9 73 18 46 23, jorg.hartwig@aliceadsl.fr , www.jorghartwig.fr 

Vendée Atlantik – eine kulinarische Entdeckung

PRESSEMITTEILUNG

Vendée Atlantik – eine kulinarische Entdeckung

La Roche-sur-Yon (Frankreich), 5. Juni 2018.  

Das französische Departement Vendée an der Atlantikküste hat jetzt seinen siebten Michelin-Sternekoch. Mit Einflüssen vom Ozean und vom Binnenland bietet das gesamte Gebiet kulinarische Höhepunkte, die auch für Frankreich etwas Besonderes sind. Kleine Erzeuger und gute Adressen sind über die ganze Vendée verteilt.

Sterneköche

Die Vendée ist stolz auf 7 Sterneköche, die das Gebiet zu einem Reiseziel für Feinschmecker machen. 2018 hat Anthony Lumet (27 Jahre) vom Restaurant Le Pousse-pied, in La Tranche sur Mer seinen ersten Michelin-Stern errungen.

Weitere Sterneköche der Vendée : 2 Sterne – Alexandre Couillon in L’Herbaudière (Restaurant La Marine) und Thierry Drapeau (Restaurant Thierry Drapeau) in Saint Sulpice le Verdon. 1 Stern – Jean-Marc Pérochon (Restaurant Les Brisants) in Brétignolles sur Mer, Sébastien Bonavita (Restaurant Le Cayola) in Le Château d’Olonne, Nicolas Coutand (Restaurant Les Genêts) in Brem sur mer und Xavier Giraudet (Restaurant La Robe) in Montaigu.

Kulinarische Spezialitäten

Wer in diesem Sommer den Urlaub in der Vendée an der französischen Atlantikküste verbringt, muss sich auf kulinarische Höhepunkte gefasst machen. In der Vendée ist jedes Teilgebiet stolz auf eine ganz besondere Spezialität:

In Les-Sables-Olonne ist die „Sole Sablaise“, die Seezunge, der Star. Aber auch andere Fische, Austern, Muscheln und Schalentiere kommen hier auf den Tisch. In der Nähe wird in den „Fiefs Vendéens“ ein begehrter Wein angebaut, der seit 2011 sein Herkunftssiegel AOC hat. Am 24. und 25. August feiert die Seestadt ein traditionelles Fest mit Prozessionen, Seemannsgesängen, Ausstellungen, Berufen mit Bezug zum Meer, Ausfahrten der Segler und natürlich auch Verkostungen von Spezialitäten. Die Stadt ist alle vier Jahre Start- und Zielort der Einhand-Weltumsegelung „Vendée Globe“ und begeht 2018 ihren 800. Geburtstag.

Saint Gilles Croix der Vie ist der einzige französische Hafen, der das Gütesiegel „Site Remarquable du Goût“ als besonderer Ort des guten Geschmackes trägt. Diese Auszeichnung hat die kleine Stadt 1998 für seine Sardine erhalten, die selbst das Gütesiegel „Label Rouge“ trägt. Die Konservenmarke für feinste Sardinen, „La Perle des Dieux“, hat eine hundertjährige Tradition. Noch heute werden die erstklassigen Sardinen von Hand verlesen. Die Konserven haben fast Sammlerwert, da die Aufdrucke jährlich wechseln und von Künstlern gestaltet werden.

Auch Saint Jean de Monts trägt ein begehrtes Label, „Cuisine Montoise“. Das bezeugt dem Verbraucher authentische Produkte, die über kurze Wege ins Haus gelangen und oft hausgemacht sind. Es lockt Kreatives aus Meer und Sumpfgebiet. Und Begegnungen mit den Köchen und Einwohnern. In Saint Jean de Monts sollte man nicht die „rata de Margates“ verpassen. Das ist der heimische Name für ein Ragout aus Tintenfisch.

Die „Passage du Gois“ ist nur bei Ebbe zu befahren, da sie sonst im Meer versinkt. Auf dieser Straße gelangt man zur Insel Noirmoutier, bekannt für ihre Meerwassersalinen, die besichtigt werden können. Hier wird das feine Salz „Fleur de sel“ hergestellt. Auf einem alten Segelboot kann man den traditionellen Fischfang kennen lernen. Eine weitere Spezialität ist die kleine Kartoffel „bonnotte“, die man keineswegs unterschätzen sollte. Selbst Präsident Obama hat sie 2015 genossen.

In der „Vendée Vallée“ genießt man die dicke, weiße Bohne „Mogette“ auf einem mit Knoblauch eingeriebenen Brotstück, mit einer Scheibe Schinken der Vendée. Diese Bohne hat sogar im Oktober bei einem Jahrmarkt ihren eigenen Festtag.

Ganz im Süden der Vendée stehen Gemüseanbau und Viehzucht im Vordergrund. Aus diesem Gebiet kommt der Schinken der Vendée, neben „Foie Gras“ und dem Hefegebäck „Brioche“. Ein Knoblauchbrot „Préfou“ lässt man sich hier auch schmecken.

Deutschsprachige touristische Infos: www.vendee-tourismus.de .

Ein komplettes PRESSEDOSSIER über die Gastronomie der Vendée kann auf Französisch und Englisch heruntergeladen werden.

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Die Vendée ist ein französisches Departement an der Atlantikküste, das nach dem gleichnamigen Fluss benannt wurde. Das Gebiet ist mit 6.720 km² mehr als doppelt so groß wie das Saarland und hat ungefähr 642.000 Einwohner. Die Hauptstadt des Departements ist La-Roche-sur-Yon mit 53.000 Einwohnern. Die Vendée gehört zu den Departements mit den meisten Sonnenstunden in Frankreich. Die Küstenlinie beträgt 250 Kilometer, davon 140 Kilometer Sandstrände. Zwei Inseln, Yeu und Noirmoutier, 18 Seebäder und 8 Yachthäfen. Mehr als 500 Feste und Veranstaltungen werden jährlich organisiert. Segelregatta um den Globus: Vendée-Globe. Mehr als 1.800 Kilometer Radwege. Mehr als 300 touristische Attraktionen und Aktivitäten. Der Attraktionspark „le Puy du Fou“ wird jährlich von 2,2 Millionen Gästen besucht. Die touristische Hauptsaison der Vendée erstreckt sich von April bis Oktober (92% der 36 Millionen Übernachtungen). Von Frankfurt sind es beispielsweise 1.000 Kilometer bis in die Vendée. Autobahnen, Bahnverbindungen nach La Roche sur Yon/Les Sables d’Olonne und Flugverbindungen nach Nantes oder La Rochelle machen das Gebiet gut erreichbar.

Touristische Informationen: Vendée Tourisme

33 rue de l’Atlantique, CS 80206, 85005 La Roche sur Yon cedex, www.vendee-tourismus.de .

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/RfuZ9PDwwm  der Link ist nur einige Tage aktiv. Gerne schicken wir Ihnen auf Anfrage auch Fotos per Mail. Bitte bei Benutzung der Fotos unbedingt den Fotocredit nennen.

Pressedossier Vendée 2018

Redaktionskontakt: Jörg HARTWIG FD

Jörg HARTWIG FD, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH,

Tel. : +33 (0)9 73 18 46 23, jorg.hartwig@aliceadsl.fr , www.jorghartwig.fr 

Sommerfreuden in den Südvogesen

PRESSEMITTEILUNG

Sommerfreuden in den Südvogesen

Besançon (Frankreich), 1. Juni 2018

In den Südvogesen ist der Sommer ein ganz besonderer Moment. Luxeuil-les-Bains organisiert nächtliche Märkte mit Aperitif-Stimmung, um Belfort kommen geschichtsinteressierte Wanderer auf ihre Kosten, und in Fougerolles wird ein Kirschfest gefeiert.

Jeden Dienstagabend herrscht im Juli und August in Luxeuil-les-Bains in den Südvogesen eine ganz besondere Stimmung. Die kleine Stadt organisiert jeweils ab 17 Uhr nächtliche Märkte. Einheimische und Touristen begegnen sich hier an der „Place Saint Pierre“ und der „Place de la Baille“. Kunsthandwerker, regionale Produkte und Musik sind die Zutaten um einen angenehmen Abend zu verbringen.

Die Sonne ist noch nicht untergegangen, aber die Temperaturen sind dann erträglich. Es ist der ideale Augenblick über den Markt zu schlendern und sich umzusehen, wo man das französische Ritual des „Aperitif“ einhalten kann. Der Rahmen ist dafür wie geschaffen, zwischen den historischen Gebäuden des Rathauses, der Bibliothek und der Basilika Sankt Peter und Paul. Bis 22 Uhr und später herrscht buntes Treiben in der Stadt.

Luxeuil-les-Bains, mit 7000 Einwohnern, ist ein Kurort am Fuße der Vogesen, der seit der Antike für seine wohltuenden heißen Quellen bekannt. Laut den Römern schenkt das Wasser Langlebigkeit und Fruchtbarkeit. Die Basilika Saint-Pierre in romanisch-gotischem Baustil oder die Abtei Saint-Colomban sind Zeugnisse für ein bemerkenswertes Kulturerbe. Im Schöffenturm befindet sich das älteste Museum Frankreichs, denn es wurde vom Rat der Stadt 1673 gegründet. Typisch für diesen Ort ist auch die Allgegenwart des roten Sandsteines.

Zu Beginn des Sommers bietet auch das nahegelegene Fougerolles ein buntes Fest. Am 30. Juni und 1. Juli wird hier die „Kirsche aus Fougerolles“ gefeiert. Miss-Wahl, Umzüge und natürlich Kostproben sorgen für gute Stimmung. Seit dem 16. Jahrhundert ist der Ort und seine Umgebung für den Kirschanbau und das Brennen von Kirschwasser bekannt. Das Ökomuseum ist sehr modern und lässt verstehen, wie aus einer landwirtschaftlichen Beschäftigung eine wahre Industrie wurde. Das Gebiet besitzt eine kontrollierte Herkunftsbezeichnung AOC. Traditionen und wirtschaftliche und soziale Rahmenbedingungen werden dargestellt. Im alten Destilliergebäude kann man eine außerordentliche Sammlung von Destillierkolben bestaunen. Eine autofahrergerechte Minimalverkostung ist ein Muss bevor man den Heimweg nach Deutschland antritt.

Bei der Rückreise nach Süddeutschland ist Belfort unumgänglich. Der Löwe von Bartholdi ist dort der stolze Beschützer der Stadt. Er ist das Symbol der Freiheit und des heldenhaften Widerstandes gegen die preußische Armee 1870-1871. Mit elf Metern Höhe und 22 Metern Länge wacht er seit 1880 über die Stadt. Die Zitadelle, die in Etappen vom Mittelalter bis zum Ende des 19. Jahrhunderts erbaut wurde, diente den Bewohnern Belforts als Zuflucht. Für geschichtsinteressierte Wanderer ist auch ein 75 Kilometer langer Wanderweg möglich. Die „Randonnée des Forts“ führt nicht nur durch schöne Natur sondern auch zu Festungsanlagen von Séré de Rivières.

In den Südvogesen sollte man auch ein kurioses Museum nicht verpassen. Die „Maison de la Negritude“ in Champagney, dokumentiert die Abschaffung der Sklaverei und die Verteidigung der Menschenrechte in origineller Form. Die Bewohner dieses kleinen Dorfes hatten am 19. März 1789, mit einem Beschwerdebuch, vom französischen König die Abschaffung der Sklaverei der schwarzen Menschen gefordert.

Touristische Informationen über die Region Burgund-Franche-Comté (Deutsch): http://de.bourgognefranchecomte.com

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Burgund-Franche-Comté ist eine am 1. Januar 2016 entstandene Großregion im Osten Frankreichs.  Sie ist mit 47.784 km² so groß wie Niedersachsen und zählt rund 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte sind Dijon und Besançon. Es gibt drei Gebirgszüge: die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Flüsse Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es auf der Autobahn nur 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel bieten weitere Anreisemöglichkeiten nach Burgund-Franche-Comté.

Fremdenverkehrsamt Burgund-Franche-Comté

Pressekontakt : Marie-Hélène VERNEREY, mh.vernerey@bfctourisme.com 

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„Aube en Champagne“ – Natur & Nachhaltigkeit

PRESSEMITTEILUNG

„Aube en Champagne“ – Natur & Nachhaltigkeit

Troyes (Frankreich), 3. Mai 2018.

Das französische Departement „Aube en Champagne“ setzt jetzt immer mehr auf Natur und Nachhaltigkeit. Naturparks und Ökolabel erhalten eine wachsende  Bedeutung für den regionalen Tourismus. Süd-östlich von Paris gelegen, ist das Gebiet von Deutschland leicht erreichbar.

„Mit 80% ländlichem Naturraum, einem natürlichen Erbe und  Landschaften von großer Vielfalt, hat „Aube en Champagne“ viele Vorzüge, um ein Schlüsselziel für Slow-Tourisme zu sein; Tourismus bei dem man sich Zeit lässt“ weiß Christelle Taillardat, Direktorin des dortigenTourismusamtes.

Nachhaltigkeit im Tourismus wird für die „Aube en Champagne“ groß geschrieben. Das Departement ist führend in der Umweltetikettierung der Hotels und hat das Zertifikat ISO 20121 für umweltverantwortliches Management der Veranstaltungen erhalten. Das Tourismusamt fördert besonders nachhaltige Aktivitäten und stellt sie in den Vordergrund. Auch die Champagner-Winzer folgen diesem Leitmotiv mit nachhaltigem Weinanbau „Terra Vitis“, „Viticulture durable en Champagne“, der Umweltzertifizierung „Haute Valeur Environnementale“ und biologisch-dynamischer Landwirtschaft. In der „Aube en Champagne“ ist man sich bewusst das in der Nachhaltigkeit die Zukunft liegt und dass wir schonend mit unserer Erde umgehen müssen. Tourismus kann im ländlichen Raum aber positiv wirken. Die „Aube en Champagne“ hat in diesem Sinne viele Stärken und versucht Neuerungen durchzusetzen. Zum Beispiel mit einem neuen Slow Tourisme Lab. Auch ist es das erste Departement im Nord-Osten Frankreichs, das den „Grünen Pass“ unter der Schirmherrschaft der UNO einsetzen will.

Natur pur

Der Regionale Naturpark Forêt d’Orient erstreckt sich 20 Minuten östlich von Troyes über eine Fläche von rund 80.000 Hektar. Inmitten des Naturparks befinden sich drei künstlich angelegte Seen die von dichten Wäldern und Feuchtgebieten umgeben sind. Der „Lac d’Orient“ gilt mit 23 km² Fläche und 200 Millionen Kubikmetern Fassungsvermögen als drittgrößter künstlicher See Frankreichs. Der See entwickelte sich schnell zu einem wertvollen Ökosystem und einem beliebten Urlaubsziel. Er ist bedeutender ornithologischer Standpunkt, sowohl für Zugvögel als auch für Nisttätigkeiten. Tiere lassen sich gut im „Espace Faune“ beobachten. Am Orient-See gilt: Baden an drei großen Stränden, Segeln und Angeln erlaubt; Motoren verboten. Der benachbarte Temple-See mit 1.800 Hektar ist das Königreich der Angler und Kleinsegelboote. Wandern, Radfahren und Mountainbike-Touren gehören zu den beliebten Aktivitäten im Naturpark. Campingplätze, Gästezimmer und Hotels befinden sich in der Nähe. Auch eine nachgebaute Windmühle aus dem 18. Jahrhundert gibt es in Dosches zu besichtigen. Sie erinnert daran, dass das Departement damals mit 140 Windmühlen traditionsgemäß nahezu übersät war.

Wer diese Landschaft von oben betrachten will, kann eine Fahrt mit dem Heißluft Ballon machen. Champagne Air Show bietet an Bord in luftiger Höhe eine Feinschmeckermahlzeit mit Champagnerverkostung an.

Champagner ist bei einem Aufenthalt in der „Aube“ natürlich unumgänglich. An der Côte de Bar im Süden von Troyes sind die Weinberge in eine erstaunliche Naturlandschaft eingebettet. Sie lässt sich auf der 220 Kilometer langen touristischen Champagnerstraße mit 45 Partnerwinzern entdecken. Zu Fuß oder mit dem Fahrrad kann man auch alte Winzerunterstände aus Stein, die sogenannten „Cadoles“ erkunden. Sie sind der Ausdruck einer Jahrhunderte alten Tradition. Ganz ökologisch und weniger anstrengend, lassen sich die Weinberge des Champagne Richardot auch mit einem Elektroauto befahren.

Gastronomische Entdeckungen in intakter Natur bietet das Pays d’Othe: tiefe Wälder, romantische Täler und unzählige Obstgärten. Zu den Spezialitäten gehört daher der Apfelmost der im Bauernhof „Ferme d’Hotte“ sogar völlig biologisch ist. Aber auch der Käse aus Chaource ist sehr berühmt. In diesem Gebiet sollte man einen Besuch von Ervy-le-Châtel mit seinem besonders schönen Dorfbild nicht auslassen.

Allgemeine touristische Informationen: Tourismusamt „Aube en Champagne Tourisme“, 34 Quai Dampierre, 10000 Troyes, FRANKREICH, www.aube-champagne.com/de  (Deutsch), Tel.: +33 325 42 50 00.

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„Aube en Champagne“ ist ein französisches Departement süd-östlich von Paris, das nach dem gleichnamigen Fluss benannt wurde. Das Gebiet ist mit 6.004 km² mehr als doppelt so groß wie das Saarland und hat ungefähr 305.000 Einwohner. Hauptstadt des Departements ist Troyes, die Schöne aus dem Mittelalter mit ihrer Kathedrale und neun Kirchen im Stadtzentrum. Die Stadt ist für Buntglasfenster, historische Fachwerkhäuser und auch als moderne Shopping-Destination mit großen Outlet-Zentren bekannt. Zu den weiteren großen Sehenswürdigkeiten des Departements gehören die Champagneranbaugebiete und die touristische Champagnerstraße sowie der regionale Naturpark Forêt d’Orient und die großen Seen. Die berühmten Persönlichkeiten Pierre-Auguste Renoir, Camille Claudel, Bernhard von Clairvaux und Napoleon haben eine enge Verbindung zum Departement Aube. Troyes ist ungefähr 500 Kilometer von Köln, Frankfurt oder Stuttgart entfernt.

Fremdenverkehrsamt „Aube en Champagne Tourisme“

34 Quai Dampierre, 10000 Troyes, FRANKREICH, www.aube-champagne.com/de

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Redaktionskontakt: Jörg HARTWIG FD

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Burgund-Franche-Comté : Ein Radwanderweg wird getauft

PRESSEMITTEILUNG

Burgund-Franche-Comté : Ein Radwanderweg wird getauft

Besançon (Frankreich), 8. Mai 2018

Neuer Radwanderweg von der luxemburgischen Grenze bis nach Lyon. Immer an Flüssen entlang. Der V50 erhielt jetzt den Namen „L’échappée bleue: Moselle Saône à vélo“ (Der „blaue Spurt“: Mosel – Saône mit dem Fahrrad). Völliger Ausbau in absehbarer Zeit. Burgund-Franche-Comté mit großem Angebot für Radurlaub.

 

Ganz neu ist der Radwanderweg V50. Er wurde jetzt frisch getauft und erhielt den Namen „L’échappée bleue : Moselle Saône à vélo“ (Der „blaue Spurt“: Mosel –Saône mit dem Fahrrad). Die Strecke führt über 700 Kilometer von der luxemburgischen Grenze bis nach Lyon. Am Vogesenkanal erreicht er die Region Burgund-Franche-Comté und zieht sich dann erst einmal durch das „wilde“ Tal der Saône. Frische Luft und endlos weite, grüne Landschaften sind die Trümpfe in diesem Bereich. Ein Besuch bei lokalen Erzeugern ist ebenfalls zu empfehlen. Zu den Highlights auf der Strecke gehören auch ein Besuch der Abtei von Tournus, die ländliche Atmosphäre der grünen Landschaft von Val de Gray und Mâcon das Tor zum südlichen Frankreich. Als Schleifen sind die Strecken Dijon – Vesoul oder Dijon Chalon-sur-Saône zu empfehlen, mit Rückkehr per Regionalbahn. Bisher sind allerdings nur wenige Informationen über den Radweg in deutscher Sprache verfügbar und einige Wegweiser müssen noch aufgestellt werden. Wer sich also nicht als „Pionier“ auf die Strecke machen will, findet in Burgund-Franche-Comté auch sehr zahlreiche Alternativen, die einen Komplettservice liefern:

 

Der EuroVélo6

4 000 km vom Atlantik bis zum Schwarzen Meer. In der Region Burgund-Franche-Comté an Kanälen und Flüssen entlang. Man erlebt die faszinierende Geschichte der Fotografie im Museum Nicéphore Niépce in Chalon-sur-Saône,  Besançon und seine Zitadelle,das Weingebiet Pouilly-Fumé, eine gute Gelegenheit, um ein, zwei Flaschen in der Radtasche mitzunehmen.

 

Radwanderweg Karl der Kühne

Die Strecke ist das Paradies für guten Wein und gutes Essen. Der Radwanderweg nutzt hauptsächlich Voies Vertes und Treidelpfade. Das bedeutet flaches Gelände auf dem Land oder am Wasser entlang. Dijon, Beaune oder Charolle liegen auf dem Weg.

 

Der Francovélosuisse

Die Strecke ab Belfort weist keine besonderen Schwierigkeiten auf: flach, ausgezeichnet und gesichert. Man durchquert hübsche Dörfer, passiert eine Grenze (Schweiz) und begegnetet Kühen.

 

Die voie bressane

In der Nähe von Lyon ist die „Voie Bressane“ eine gut unterhaltene, asphaltierte Straße ohne Autos. Es gibt kein Problem, einen netten Platz für eine Picknickdecke zu finden. Auf der Strecke sollte man ein echtes Bresse-Huhn probieren.

 

Radwanderweg V53

Der V53 ist eine nicht zu lange und nicht zu komplizierte Strecke, die am Kanal zwischen Champagne und Burgund vorbeiführt. Man kann Dijon und seine zahlreichen Baudenkmäler besichtigen und über das Viadukt von Oisilly fahren.

 

Die Tour de Bourgogne à vélo®

Eine große Schleife durch Burgund über 800 Kilometer. Es gibt  Dienstleister vor Ort, die Gepäcktransporte anbieten, von einer Unterkunft zur anderen. Zu den Höhepunkten der Tour gehören das Château de la Verrerie in Le Creusot, die Abtei von Fontenay (UNESCO-Weltkulturerbe) oder die Kanalbrücke von Digoin.

 

Die Große Jura-Durchquerung mit dem Fahrrad

Die Große-Jura-Durchquerung GTJ ist die Traumstrecke für jeden Freizeitradler, der nach einem nicht zu anspruchsvollen Trainingsgelände sucht. Keine schwindelerregenden Pässe, aber so viel Relief, um abwechslungsreiche Landschaften zu sehen und den Eindruck zu haben, Sport zu betreiben. Auf der Strecke sieht man die für das Juragebirge so typischen Räucherkamine, die Burg von Joux, die hoch oben auf ihrem Felsvorsprung das Tal überschaut und den wilden See Saint-Point, drittgrößter Natursee Frankreichs.

 

Touristische Informationen über Radurlaub in der Region Burgund-Franche-Comté (Deutsch): http://de.bourgognefranchecomte.com

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Burgund-Franche-Comté ist eine am 1. Januar 2016 entstandene Großregion im Osten Frankreichs.  Sie ist mit 47.784 km² so groß wie Niedersachsen und zählt rund 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte sind Dijon und Besançon.  Es gibt drei Gebirgszüge: die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Flüsse Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es auf der Autobahn nur 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel bieten weitere Anreisemöglichkeiten nach Burgund-Franche-Comté.

Fremdenverkehrsamt Burgund-Franche-Comté

Pressekontakt : Marie-Hélène VERNEREY, mh.vernerey@bfctourisme.com

Tel. +33 (0)3 81 25 08 12 / Mobil +33 (0)6 32 03 74 76

Deutschsprachiges Pressedossier

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/SOzAINEb7z  (der Link ist nur einige Tage aktiv. Gerne schicken wir Ihnen auf Anfrage auch Fotos per Mail). Bei Benutzung der Fotos bitte unbedingt den Fotocredit nennen.

Redaktionskontakt für deutschsprachige Journalisten: Jörg HARTWIG FD

Jörg HARTWIG FD, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH,

Tel. : +33 (0)9 73 18 46 23, jorg.hartwig@aliceadsl.fr , www.jorghartwig.fr

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City-break und Shopping in Troyes

PRESSEMITTEILUNG

City-break und Shopping in Troyes

Troyes (Frankreich), 3. Mai 2018.

Vom 27. Juni bis zum 7. August ist  Sommerschlussverkauf in Frankreich. Ein Besuch in Troyes, der europäischen Hauptstadt für Outlet-Zentren ist dann besonders lohnenswert. Neben der Suche nach Schnäppchen ist die Stadt auch touristisch ein Höhepunkt der Champagne.

Seit den 90er Jahren hat sich Troyes zur europäischen Hauptstadt für Outlet-Zentren entwickelt. Die bekanntesten Textilmarken und -unternehmen sind hier vertreten. Die Besucher strömen herbei, um Schnäppchen zu machen und Qualitätsmarken 30 bis sogar 50 % preiswerter als in einer Boutique zu erstehen. Zur Zeit des Sommerschlussverkaufs (27.6.-7.8.2018) sinken die Preise noch weiter und ein Besuch in der Stadt wird auch bei weiterer Anfahrt lohnenswert.

 

Mit 60.000 Einwohnern (170.000 im Ballungszentrum) ist Troyes der Verwaltungssitz des Departements Aube. Die Stadt an der Seine gilt als historische Hauptstadt der Champagne. In der Altstadt lädt ein wahres Labyrinth von gepflasterten Gässchen, die von farbenfrohen Fachwerkhäusern gesäumt werden zum Schlendern und Entdecken ein. Hier fühlt man sich schnell in die Zeit des Mittelalters oder der Renaissance und der berühmten Märkte der Champagne zurück versetzt. Von allen französischen Städten, die eine Fachwerkarchitektur bewahrt haben, besitzt Troyes vielleicht das besterhaltene, am besten renovierte und dichteste Kulturerbe dieser Art. Diese Architektur ist heute der ganze Stolz der Champagnerstadt, die dem Label „Ville d’Art et d’Histoire“ (Stadt für Kunst und Geschichte) angehört. Die Innenstadt weist zudem eine kuriose Besonderheit auf: die Umrisse haben aus der Luft gesehen, die Form eines Champagnerkorkens. Die Stadt ist reich an Zeugnissen der Geschichte. Neben den Fachwerkhäusern, die in tausend Farben erstrahlen, befinden sich in der Innenstadt neun denkmalgeschützte Kirchen von der Gotik bis zum 20. Jahrhundert, eine Kathedrale, 2800 Skulpturen, zahlreiche Museen und eindrucksvolle herrschaftliche Stadthäuser.

 

In Troyes entstand in den 1950er Jahren das Konzept der « Factory Outlets » in einer anderen Form als heute. Sein Grundsatz: Verkauf defekter Teile oder Serienenden zu geringeren Kosten an die Mitarbeiter der Fabrik, die sie hergestellt hat. Die legendären Marken wie Dim, Petit Bateau, Lacoste, Benetton, Olympia, Le Coq Sportif, haben zur Bekanntheit der Strickwaren aus Troyes und dem Departement Aube beigetragen. Troyes zählte bis zu 25.000 Arbeiter in der Textilindustrie. Das entsprach einem Drittel der damaligen Bevölkerung. Die Tradition setzt sich heute mit der Errichtung von Lagerhäusern der drei Textilgiganten Eurodif, Devanlay-Lacoste und Petit Bateau im Logistikpark vor den Toren Troyes fort.

Allgemeine touristische Informationen: Tourismusamt „Aube en Champagne Tourisme“, 34 Quai Dampierre, 10000 Troyes, FRANKREICH, www.aube-champagne.com/de  (Deutsch), Tel.: +33 325 42 50 00.

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„Aube en Champagne“ ist ein französisches Departement süd-östlich von Paris, das nach dem gleichnamigen Fluss benannt wurde. Das Gebiet ist mit 6.004 km² mehr als doppelt so groß wie das Saarland und hat ungefähr 305.000 Einwohner. Hauptstadt des Departements ist Troyes, die Schöne aus dem Mittelalter mit ihrer Kathedrale und neun Kirchen im Stadtzentrum. Die Stadt ist für Buntglasfenster, historische Fachwerkhäuser und auch als moderne Shopping-Destination mit großen Outlet-Zentren bekannt. Zu den weiteren großen Sehenswürdigkeiten des Departements gehören die Champagneranbaugebiete und die touristische Champagnerstraße sowie der regionale Naturpark Forêt d’Orient und die großen Seen. Die berühmten Persönlichkeiten Pierre-Auguste Renoir, Camille Claudel, Bernhard von Clairvaux und Napoleon haben eine enge Verbindung zum Departement Aube. Troyes ist ungefähr 500 Kilometer von Köln, Frankfurt oder Stuttgart entfernt.

Fremdenverkehrsamt „Aube en Champagne Tourisme“

34 Quai Dampierre, 10000 Troyes, FRANKREICH, www.aube-champagne.com/de

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/ihcA0vgwjL (der Link ist nur einige Tage aktiv). Gerne schicken wir Ihnen auf Anfrage auch Fotos per Mail.

Redaktionskontakt: Jörg HARTWIG FD

Jörg HARTWIG FD, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH,

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„Aube en Champagne“ – spannende Attraktionen für Familien

PRESSEMITTEILUNG

„Aube en Champagne“ – spannende Attraktionen für Familien

Troyes (Frankreich), 5. April 2018.

Das französische Departement „Aube en Champagne“ bietet  in diesem Jahr spannende Attraktionen für die ganze Familie. Ein Freizeitpark, riesige Seen, historische Städte, Ausstellungen und Festivals sprechen sowohl Kinder als auch Erwachsene an. Süd-östlich von Paris gelegen, ist das Gebiet von Deutschland leicht erreichbar.

Freizeitpark Nigloland

Am 31. März öffnet in diesem Jahr der Freizeitpark Nigloland wieder seine Tore. Er gilt als einer der besten Freizeitparks Europas und richtet sich mit 39 Attraktionen besonders an ein Familienpublikum. Zwei große Neuerungen warten auf die Besucher: ein Fahrgeschäft in dem man in die erstaunliche Welt der Bienen eintaucht ab Mai und ab Juli, der „Eden Palais“, der an die Zeit der fahrenden Theater erinnert. https://www.nigloland.fr/

Rätsel um das  Château de Vaux

Ein 24jähriger Schlossherr renoviert zurzeit das Château de Vaux. Der große Park, Spiele aus Holz aus früheren Zeiten und die Einrichtungen im Untergeschoss machen das Schloss zu einem beliebten Ausflugsort für Familien. Mit Französisch- oder Englischkenntnissen kann man sogar eine spannende Polizeiermittlung nachspielen und vielleicht eine Flasche Champagner gewinnen. Für den 12. August ist ein bedeutender Festtag zum Thema Jagd und Landleben geplant. https://www.chateau-vaux.com/

 

Schatzsuche in Troyes

Spielerisch geht es auch in Troyes, der Hauptstadt der „ Aube en Champagne“ zu, wenn man an der vom Tourismusamt organisierten Schatzsuche teilnimmt. Die dazu gehörenden Broschüren sind auf Französisch und Englisch, aber es gibt Audio-Guides in deutscher Sprache. Auch ohne weitere Hilfsmittel macht es viel Spaß mit der Familie ins Mittelalter einzutauchen und den historischen Stadtkern mit seinen bunten Fachwerkhäusern zu erkunden. http://de.tourisme-troyes.com/

 

Spaß an den Großen Seen

Nur 20 Minuten östlich von Troyes befindet sich ein 82.000 Hektar großes Feuchtgebiet mit riesigen Seen. Die Freizeitmöglichkeiten für Familien sind dort breit gefächert. Im „Espace Faune“ am See Orient sind Hirsche, Wildschweine, europäische Bisons und Tarpan-Pferde zu beobachten. In der Nähe kann man auf einem beschilderten Waldweg auf den Spuren der Tempelritter wandeln. Natürlich kann man an den Seen auch Wassersportaktivitäten ausüben: Segeln, Kajak, Kanu, Kitesurf, Wasserski und auch Tauchen. Mit einem kleinen touristischen Zug lässt sich das Gebiet erkunden und Hüpfburgen machen jüngeren Kindern Spaß. Auf dem Radweg „Vélovoie“ radelt man sicher mit der ganzen Familie. http://www.aube-champagne.com/de/die-grosen-seen/

 

Napoleon hautnah

Zur Europäischen Nacht der Museen am 19. Mai ist eine Besichtigung des Napoleon-Museums in Brienne-le-Château besonders spannend. Es werden viele besondere Animationen geboten, wie zum Beispiel die „Suppe der Söldner“. Das Museum ist erst vor ein paar Wochen, an dem Ort neueröffnet worden, wo Napoleon seine Jugend verbracht hat.

 

Ausstellung ArkéAube

Vom 5. Mai bis zum 31. Dezember ist im Hôtel Dieu-le-Comte in Troyes eine archäologische Ausstellung zu sehen, die auch Kinder interessieren dürfte. Wertvolle Schmuck- und Gebrauchsgegenstände aus einem Fürstengrab des 5. Jahrhunderts vor Christus sind jetzt erstmalig zu betrachten. http://www.aube.fr/1025-arkeaube.htm

 

Plus d’informations Festivals

Etwa 400 Künstler, freiwillige Helfer, junge Talente und Handwerker  geben beim Festival „La Ronde des Feux“ am 19. und 20. Mai bei Chaource ihre Kenntnisse weiter. Beim Einbruch der Dämmerung sorgen Feuer- und Lichtspektakel für eine zauberhafte Stimmung. http://artitude10.esy.es/

Eine bunte Stimmung herrscht auch beim 7. Mittelalterfestival am 4. und 5. August in Ervy-le-Châtel. Söldnerlager, Theaterstücke, Umzüge und Musik begeistern ein Familienpublikum. http://www.aube-champagne.com/de/poi/fete-medievale/ .

Allgemeine touristische Informationen: Tourismusamt „Aube en Champagne Tourisme“, 34 Quai Dampierre, 10000 Troyes, FRANKREICH, www.aube-champagne.com/de  (Deutsch), Tel.: +33 325 42 50 00.

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„Aube en Champagne“ ist ein französisches Departement süd-östlich von Paris, das nach dem gleichnamigen Fluss benannt wurde. Das Gebiet ist mit 6.004 km² mehr als doppelt so groß wie das Saarland und hat ungefähr 305.000 Einwohner. Hauptstadt des Departements ist Troyes, die Schöne aus dem Mittelalter mit ihrer Kathedrale und neun Kirchen im Stadtzentrum. Die Stadt ist für Buntglasfenster, historische Fachwerkhäuser und auch als moderne Shopping-Destination mit großen Outlet-Zentren bekannt. Zu den weiteren großen Sehenswürdigkeiten des Departements gehören die Champagneranbaugebiete und die touristische Champagnerstraße sowie der regionale Naturpark Forêt d’Orient und die großen Seen. Die berühmten Persönlichkeiten Pierre-Auguste Renoir, Camille Claudel, Bernhard von Clairvaux und Napoleon haben eine enge Verbindung zum Departement Aube. Troyes ist ungefähr 500 Kilometer von Köln, Frankfurt oder Stuttgart entfernt.

Fremdenverkehrsamt „Aube en Champagne Tourisme“

34 Quai Dampierre, 10000 Troyes, FRANKREICH, www.aube-champagne.com/de

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Redaktionskontakt: Jörg HARTWIG FD

Jörg HARTWIG FD, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH,

Tel. : +33 (0)9 73 18 46 23, jorg.hartwig@aliceadsl.fr , www.jorghartwig.fr

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800 Jahre Les Sables-d’Olonne an der französischen Atlantikküste

PRESSEMITTEILUNG

800 Jahre Les Sables-d’Olonne an der französischen Atlantikküste

Les Sables-d’Olonne (Frankreich), 20. April 2018.  

Die französische Stadt Les Sables-d’Olonne feiert ihr 800. Gründungsjahr. Sie liegt in der Vendée an der Atlantikküste, zwischen Nantes und La Rochelle. Zahlreiche festliche Höhepunkte 2018.

Die Hafen-, Fischer- und Badestadt Les Sables-d’Olonne im französischen Departement Vendée wurde vor genau 800 Jahren gegründet. Der 14000 Einwohner zählende Ort feiert dieses Jubiläum das ganze Jahr über mit zahlreichen Festlichkeiten. Jeder Monat steht unter einem bestimmten Thema und bietet jeweils einen Höhepunkt:

Im Mai werden Botschaften an die Nachwelt versiegelt. Fotos, Gedichte, Nachrichten werden entgegengenommen und erst 50 Jahre später wieder der Öffentlichkeit präsentiert. Am 30. Juni baden Touristen und Einheimische wie zur Zeit der Belle Epoque, das heißt angezogen. Nach einem besonderen Feuerwerk zum französischen Nationalfeiertag am 14. Juli, sollen sich im September 800 Boote im Ozean direkt vor der Stadt versammeln. Im November erinnert eine Ausstellung Otto Dix an das Ende des ersten Weltkrieges. Im Dezember findet das Festjahr dann mit einem mittelalterlichen Dorf seinen Abschluss.

Les Sables-d’Olonne ist weltberühmt als Start- und Zielort der „Vendée Globe“, das härteste Segelrennen einmal um den Globus.

Für Urlauber bietet die Stadt außerordentliche Möglichkeiten. Die Hotels und Gästezimmer sind sehr zahlreich und es gibt zwei Campingplätze. In der Stadt am Atlantik mit kilometerlangem Strand, lassen sich alle erdenklichen Wassersportarten ausüben. Zwei Casinos, Golfanlage und eine Reitbahn gehören zu den touristischen Einrichtungen. Sehenswert sind der Yacht- und Fischereihafen, die kilometerlange Strandpromenade „Le Remblai“, das Viertel der Ile Penotte mit kleinen Gässchen die mit Mosaiken und Muscheln geschmückt sind und die Markthallen. Im Museum MASC ist moderne und zeitgenössische Kunst ausgestellt, und ein Zoo begeistert die ganze Familie. Les Sables-d’Olonne ist auch an das mit 1.800 Kilometer längste Radwegenetz Frankreichs angeschlossen.

Die Anreise in die Vendée und nach Les Sables-d’Olonne ist jetzt aus Deutschland noch einfacher, da neue Direktflüge von Hamburg nach Nantes angeboten werden. Direktflüge nach Nantes gibt es auch bereits von Berlin, Düsseldorf, München, Straßburg und Basel. Das Straßen- und Bahnnetz in die Vendée ist ebenfalls sehr gut ausgebaut.

Allgemeine touristische Infos über die Vendée (deutsch): www.vendee-tourismus.de .

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Die Vendée ist ein französisches Departement an der Atlantikküste, das nach dem gleichnamigen Fluss benannt wurde. Das Gebiet ist mit 6.720 km² mehr als doppelt so groß wie das Saarland und hat ungefähr 642.000 Einwohner. Die Hauptstadt des Departements ist La-Roche-sur-Yon mit 53.000 Einwohnern. Die Vendée gehört zu den Departements mit den meisten Sonnenstunden in Frankreich. Die Küstenlinie beträgt 250 Kilometer, davon 140 Kilometer Sandstrände. Zwei Inseln, Yeu und Noirmoutier, 18 Seebäder und 8 Yachthäfen. Mehr als 500 Feste und Veranstaltungen werden jährlich organisiert. Segelregatta um den Globus: Vendée-Globe. Mehr als 1.800 Kilometer Radwege. Mehr als 300 touristische Attraktionen und Aktivitäten. Der Attraktionspark „le Puy du Fou“ wird jährlich von 2,2 Millionen Gästen besucht. Die touristische Hauptsaison der Vendée erstreckt sich von April bis Oktober (92% der 36 Millionen Übernachtungen). Von Frankfurt sind es beispielsweise 1.000 Kilometer bis in die Vendée. Autobahnen, Bahnverbindungen nach La Roche sur Yon/Les Sables d’Olonne und Flugverbindungen nach Nantes oder La Rochelle machen das Gebiet gut erreichbar.

Touristische Informationen: Vendée Tourisme

33 rue de l’Atlantique, CS 80206, 85005 La Roche sur Yon cedex, www.vendee-tourismus.de .

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/jPedZdmTwc  (der Link ist nur einige Tage aktiv. Gerne schicken wir Ihnen auf Anfrage auch Fotos per Mail). Bitte bei Benutzung der Fotos unbedingt den Fotocredit nennen: alle Fotos © Jörg HARTWIG.

Pressedossier Vendée 2018

Redaktionskontakt: Jörg HARTWIG FD

Jörg HARTWIG FD, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH,

Tel. : +33 (0)9 73 18 46 23, jorg.hartwig@aliceadsl.fr , www.jorghartwig.fr

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