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30 Jahre ohne Hüllen

PRESSEMITTEILUNG

30 Jahre ohne Hüllen

Paris (Frankreich), 29. Januar 2018

„France 4 Naturisme“, der französische Marktführer für FKK-Tourismus, existiert seit 30 Jahren. Sechs Feriendörfer in Südfrankreich. Die Zahl der Freunde von Freikörperkultur in den Ferien steigt ständig. Deutsche Touristen stark vertreten.

 

Die Gruppe „France 4 Naturisme“ wurde 1988 auf Initiative von Jean-Philippe Pavie und Pascal Leclère gegründet. Vier Campingdörfer in Südfrankreich (Arnaoutchot, Bélézy, La Sablière und L’Origan) haben sich zusammengeschlossen. Ziel war es, das Image des Naturismus zu verbessern. FKK-Ferien sollten aufgewertet und gemeinsam beworben werden. Der Markenname „France 4 Naturisme“ kommt von diesen 4 ersten Dörfern. Auch fanden die Gründer die englische Aussprache ihres Namens „France for naturism“ interessant und sinnreich.

 

Zur damaligen Zeit hatte FKK in Frankreich ein veraltetes Image und wurde oft mit dem Cap d’Agde in Verbindung gebracht. Die ersten gemeinsamen Aktionen bestanden daher in einer Bewerbung des Naturismus auf Tourismusmessen. Zudem wurde eine Charta mit 10 Verpflichtungen ins Leben gerufen um FKK-Freunde unter den besten Bedingungen auf den Campingplätzen zu empfangen. Die Veranstalter wollten sich für eine gesunde und familienfreundliche Freikörperkultur einsetzen.

 

In den 90er Jahren kamen zwei neue Dörfer hinzu: Le Sérignan im Departement Hérault auf dem südfranzösischen Festland und Riva Bella auf Korsika, und später Euronat am Atlantik. Heute ist „France 4 Naturisme“ französischer Marktführer für FKK-Ferien mit sechs Zentren.

 

2008 wurde « Naturisme TV » ins Leben gerufen, eine Internetseite, die mit hunderten von Videos und Reportagen on-line einen großen Erfolg verzeichnete. ein Ein Marktforschungsinstitut hat 2015 eine Studie vorgelegt, die die neuen Erwartungen der Kunden analysiert. Immer mehr jüngere Personen und Familien zeigen Interesse für FKK-Urlaub.

 

Deutsche Touristen sind bei „France 4 Naturisme“ stark vetreten: 2017 kamen 51% der Kunden aus Frankreich selbst und Deutschland stellte mit 16% die meisten ausländischen Kunden. Die Beliebtheit dieser Urlaubsart zeigt sich auch am Anstieg des Umsatzes, der im Vergleich zu 2016 +10,4% ausmachte.

 

Weitere Informationen: (Deutsch): https://de.france4naturisme.com/ ____________________

France 4 Naturisme ist der Marktführer für FKK-Tourismus in Frankreich. Es handelt sich um einen Zusammenschluss von sechs Campingdörfern in Frankreich, die sich gemeinsam für eine gesunde und familienfreundliche Freikörperkultur einsetzen. Die Veranstalter betonen, dass nackt leben bedeutet, im Einklang mit sich selbst, seinem Körper und seiner Umwelt zu leben. France 4 Naturismus bietet in Frankreich sechs FKK-Urlaubsdestinationen an, wo FKK-Freunde die Freikörperkultur in sicherer Umgebung und aller Freiheit genießen können, sei es am Meer, Ozean, FKK-Strand, im Gebirge, im Wald oder an einem Fluss … Für Entspannung sorgt darüber hinaus ein umfassendes Wellness-Angebot mit Schwimmbädern, Balneotherapie, Spa und Thalassotherapie.

Fotos zum Downloaden:   (der Link ist nur einige Tage aktiv. Gerne schicken wir Ihnen auf Anfrage auch Fotos per Mail). Bei Benutzung der Fotos bitte unbedingt den Fotocredit nennen.

 

Redaktionskontakt für deutschsprachige Journalisten: Jörg HARTWIG FD

Jörg HARTWIG FD, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH,

Tel. : +33 (0)9 73 18 46 23, jorg.hartwig@aliceadsl.fr , www.jorghartwig.fr

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Neuheiten im Flusstourismus in Burgund-Franche-Comté

PRESSEMITTEILUNG

Neuheiten im Flusstourismus in Burgund-Franche-Comté

Besançon (Frankreich), 12. Januar 2018

Das Tourismusamt der französischen Region Burgund-Franche-Comté präsentiert jetzt zahlreiche Neuerungen und Stärken in Sachen Flusstourismus.

 

Mit 1000 km Wasserstraßen, hat die Region Burgund-Franche-Comté das größte Netz von Flüssen und Kanälen in Frankreich: die Kanäle von Burgund, des Nivernais, Rhein-Rhone, der Loirenebenkanal, der Kanal du Centre und die Flüsse Doubs, Saône, Yonne und Seille, bieten Bootsfahrern eine große Auswahl an Routen.

 

Um komfortabel und ökologisch zu navigieren, bieten die Charterunternehmen immer besser ausgestattete Boote an.

So wird im April 2018 der Quattro S, das neueste Modell  der Firma Nicols, an der Basis von Brienon-sur-Armançon angeliefert. Mit einer Kapazität von 4 bis 6 Personen, ideal für eine Familie, hat es eine erstaunliche Kraftstoffautonomie.

Der Vermieter Locaboat, Designer der Pénichettes®-Reihe, setzt einen neuen Hybrid-Motor  für eine ökologischere und leisere Navigation ein.

Was die Canalous betrifft, ist ihre brandneue « Péniche P » das ultimative Boot in Sachen Manövrierfähigkeit.

 

Auf der Fahrt lässt sich das kulturelle und gastronomische Erbe der Region Burgund-Franche-Comté entdecken. Auf dem Doubs bietet sich eine Pause in der neuen Hafenverwaltung von Besançon an. Die Stadt feiert 2018 den 10. Jahrestag der Aufnahme der Befestigungsanlagen von Vauban in das UNESCO-Weltkulturerbe. Für diese Veranstaltung ist ein Festprogramm geplant. Außerdem finden jeden Dienstag im Juli und August Konzerte in verschiedenen Dörfern entlang des Doubs im Rahmen der  « Dienstage der Ufer » statt. Bei  einer  Schifffahrt auf der Saône ist ein Zwischenstopp in den Weinbergen von Mâcon und seiner Region (Mâconnais) unumgänglich ;  Pouilly-Fuissée, Saint Véran, Mâcon, Mâcon Villages … es gibt acht Spitzenlagen in den Weinkellern der Region zu verkosten. Wer an Höhe gewinnen möchte, kann Ballonfahrten über die Weinberge und die außergewöhnliche Natur von Vergisson und Solutré machen.

 

Weitere Informationen:

 

Link zur speziellen Website für den Flusstourismus in Burgund-Franche-Comté:

http://de.bourgognefranchecomte.com/alle-kanaele-und-fluesse/

 

Link zur Broschüre zum Herunterladen:

http://publications.crt-bourgogne.org/Tourisme_fluvial-FR-D-GB_juin2017/

 

Allgemeine touristische Informationen über die Region Burgund-Franche-Comté (Deutsch): http://de.bourgognefranchecomte.com

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Burgund-Franche-Comté ist eine am 1. Januar 2016 entstandene Großregion im Osten Frankreichs.  Sie ist mit 47.784 km² so groß wie Niedersachsen und zählt rund 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte sind Dijon und Besançon.  Es gibt drei Gebirgszüge: die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Flüsse Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es auf der Autobahn nur 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel bieten weitere Anreisemöglichkeiten nach Burgund-Franche-Comté.

Fremdenverkehrsamt Burgund-Franche-Comté

Pressekontakt : Marie-Hélène VERNEREY, mh.vernerey@bfctourisme.com

Tel. +33 (0)3 81 25 08 12 / Mobil +33 (0)6 32 03 74 76

Deutschsprachiges Pressedossier

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Burgund-Franche-Comté: was ist der wahre Schatz?

PRESSEMITTEILUNG

Burgund-Franche-Comté: was ist der wahre Schatz?

Besançon (Frankreich), 13. Dezember 2017.

In Cluny, in der französischen Region Burgund-Franche-Comté, wurde unlängst ein bedeutender Schatz geborgen. 2200 Münzen und Goldgegenstände kamen ans Tageslicht. Aber das ist nicht der einzige Schatz der Region.

 

Neun Studenten und zwei Projektleiter der Universität Lyon II trauten im vergangenen September ihren Augen kaum. Bei Probegrabungen im Klosterkomplex Cluny stießen sie zufällig auf einen der bedeutendsten Schätze des Mittelalters. 2200 Silbermünzen, 21 arabische Golddenare und ein goldener Siegelring wurden geborgen. „Ein unermesslicher Fund“ gesteht Marie-Hélène VERNEREY, Pressesprecherin des Tourismusamtes Burgund-Franche-Comté zu „aber was ist der wahre Schatz der Region?“

Die Pressesprecherin spielt auf die großen Reichtümer des sakralen Kulturerbes von Burgund-Franche-Comté an:

 

Cluny war stolz auf die einst größte Kirche der Christenheit. Mit 187 Meter Länge war sie  um mehr als die Hälfte größer als die frühchristliche Basilika Sankt Peter in Rom. Heute ist sie nur noch eine Ruine, da sie nach der französischen Revolution Stein um Stein abgetragen wurde. Aber allein schon die Überreste sind überwältigend und zeugen vom religiösen, künstlerischen und politischen Einfluss der Abtei auf ganz Europa. Zudem bekommt der Besucher eine moderne Hilfe für sein Vorstellungsvermögen: Bildschirme mit erweiterter Realität geben einen Eindruck der kompletten Anlage.

 

Weiter nördlich in der Region ist Vézelay, ein Höhepunkt jeder Burgund-Reise. Der Ort gehört zum UNESCO-Welterbe und ist als eines der schönsten Dörfer Frankreichs klassifiziert. Auf der Höhe des „Ewigen Hügels“ ist die Basilika Sainte-Madeleine schon von weitem zu sehen. Der Ort hat eine mehr als tausendjährige Geschichte und besitzt eine ganz besondere Atmosphäre. Prinzen, Könige, Kaiser, Leute aus dem Volk und tausende Pilger sind seit dem 12. Jahrhundert hierhergekommen, um die Reliquien der Heiligen zu verehren, bevor sie sich auf den Jakobsweg oder die Kreuzzüge begaben.

 

Die lutheranische Kirche Sankt Martin in Montbéliard (1601-1607) ist das älteste, für den protestantischen Gottesdienst errichtete, Bauwerk in Frankeich. Hier ist eine Nachbildung des Mömpelgarder Altars zu sehen. Heinrich Füllmaurer schuf gegen 1540 einen großen Flügelaltar, bestehend aus einem Mittelstück und jeweils  drei übereinander klappbaren Seitenflügeln. Das beachtliche Werk mit seinen  157 bemalten Tafeln ist sozusagen ein  Neues Testament in Bildern.

 

Liebhaber moderner Kirchenarchitektur zählen die Kapelle Notre-Dame-du-Haut zu den großen Schätzen der Region. Die UNESCO ist da gleicher Meinung. Das Meisterwerk von Le Corbusier gehört zum Welterbe. Der Ort wird für seine historische, künstlerische und geistliche Qualität geschätzt.

 

In Autun sind zahlreiche Schätze aus der Antike erhalten, und die Bedeutung der Stadt setzte sich im Mittelalter fort, wie die Kathedrale Saint-Lazare aus dem 12. Jahrhundert meisterhaft veranschaulicht. Deren Tympanon zeigt ein in Stein gefasstes Jüngstes Gericht, das Meister Gislebertus, der wohl begabteste burgundische Steinmetz seiner Epoche, geschaffen hat. Das aus 29 Einzelplatten bestehende Bogenfeld zeigt eine Darstellung des Weltgerichts.

 

Ein beeindruckendes Kleinod besitzt auch die Stadt Sens, die aus Richtung Paris als Pforte zu Burgund gilt. Im Mittelalter wurde sie zu einem der wichtigsten Zentren religiösen Lebens, wie es die im 12. Und 13. Jahrhundert erbaute Kathedrale Saint-Etienne bezeugt. Sie ist die erste der großen gotischen Kathedralen Frankreichs.

 

Allgemeine touristische Informationen über die Region Burgund-Franche-Comté (Deutsch): http://de.bourgognefranchecomte.com

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Burgund-Franche-Comté ist eine am 1. Januar 2016 entstandene Großregion im Osten Frankreichs.  Sie ist mit 47.784 km² so groß wie Niedersachsen und zählt rund 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte sind Dijon und Besançon.  Es gibt drei Gebirgszüge: die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Flüsse Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es auf der Autobahn nur 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel bieten weitere Anreisemöglichkeiten nach Burgund-Franche-Comté.

Fremdenverkehrsamt Burgund-Franche-Comté

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Boom der Absinth-Brennereien auf touristischer Straße

PRESSEMITTEILUNG

Boom der Absinth-Brennereien auf touristischer Straße

Besançon (Frankreich), 23. November 2017.

Immer neue kleine Brennereien siedeln sich in der französischen Region Burgund-Franche-Comté und in der benachbarten Schweiz an. Sie sind auf der touristischen Straße des Absinths zu finden.

 

„Bourgeois, La Semilla, Marguet,… die Zahl der kleinen Brennereien auf der touristischen Straße des Absinth nimmt ständig zu.“ freut sich Elisabeth Contejean, Direktorin des Tourismusamtes der französischen Stadt Pontarlier. Sie siedeln sich neben den Marktführern Guy und Pernot an und verdeutlichen die erneut steigende Beliebtheit des Absinths.  Touristen sind in dieser französisch-schweizerischen Grenzregion gern gesehen. Sie können die Destillationsapparaturen bestaunen, Absinth probieren und kaufen und viel über die Geschichte dieses mythischen Elixiers lernen. Dabei werden auch manchmal Geheimnisse wie die Existenz der „kalten Quellen“ gehandelt. Die sind für das Juragebirge typisch, haben ganzjährig eine Temperatur von 4° und werden von freiwilligen Helfern ganz besonders bestückt. In einem Versteck warten Absinth, Gläser, Absinth-Löffel und eine Spardose auf eingeweihte Wanderer. Die „trüben“ mit dem frischen Quellwasser eine „grüne Fee“ ein, bevor sie ihren Weg durch das Mittelgebirge fortsetzen. Dafür lassen sie einen kleinen Obolus zurück und melden telefonisch wenn sich der Flascheninhalt dem Ende neigt.

 

Absinth wurde am Ende des 18. Jahrhunderts im Schweizer Tal Val-de-Travers erfunden. Wermut, Anis, Fenchel, Melisse und Ysop: mazeriert und destilliert. Die Schweiz erhob hohe Ausfuhrzölle. Einige Schweizer Brennereien beschlossen darauf, sich im 837 m hoch gelegenen, benachbarten, französischen Pontarlier niederzulassen.

 

Der Absinth-Konsum kam ab 1830  richtig in Gang, nachdem die kolonialen französischen Streitkräfte Absinth zur Reinigung ihres Wassers nutzten. Nach ihrer siegreichen Rückkehr nach Frankreich behielten sie ihre Gewohnheit bei. Sie ließen sich in den Pariser Cafés und den Bistros der Garnisonsstädte Absinth servieren. Die Bevölkerung ahmte ihre erfolgreichen Helden nach.

 

Absinth hat sich im 19. Jahrhundert zum Aperitif-Getränk schlechthin entwickelt. Er erlebte eine Hochkonjunktur um das Jahr 1900, als es in Pontarlier 25 Brennereien, 111 Bistros, Cafés und Stehkneipen gab, und 15 Millionen Liter Absinth, davon allein 7 Millionen Liter von der Brennerei Pernod, hergestellt wurden.

 

Die „Grüne Absinth-Stunde“ war vor allem bei Künstlern und Literaten beliebt wie bei Rimbaud, Verlaine, Toulouse Lautrec, Van Gogh. Sie erhofften sich bei einem Glas Absinth neue Inspiration für ihre Werke. Es war die Blütezeit der Kabaretts, des Moulin Rouge, Chat Noir, das Goldene Zeitalter des französischen Cancan.

 

Mit dem zunehmend exzessiven Absinth-Konsum wurde dem Absinth jedoch schließlich ein jähes Ende bereitet. Im März 1915 wurde im französischen Parlament einstimmig das Gesetz zum Verbot der Herstellung und des Konsums von Absinth beschlossen. Das Schweizer Volk hatte sich bereits im Oktober 1910 für ein Verbot des Absinths ausgesprochen.

 

Das Ende des Absinth-Konsums war die Geburtsstunde des Mythos vom verbotenen Getränk und des Schwarzhandels. Der Absinth wurde viele Jahre ins Hinterzimmer von Bistros verbannt. Ein Absinth-haltiges Dessert für Staatspräsident Mitterand zur Zeit der Prohibition verursachte ein Eklat.

 

Seit Mai 2011 darf die Spirituose jedoch wieder unter ihrem legendären Namen „absinthe“ verkauft werden. Seitdem feiert das Getränk ein Comeback, und auch die 2009 gegründete touristische Straße „Route de l’Absinthe“ verzeichnet einen wachsenden Erfolg.

 

Informationen über die Straße des Absinth (Deutsch): www.routedelabsinthe.com/de/

Allgemeine touristische Informationen über die Region Burgund-Franche-Comté (Deutsch): http://de.bourgognefranchecomte.com

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Burgund-Franche-Comté ist eine am 1. Januar 2016 entstandene Großregion im Osten Frankreichs.  Sie ist mit 47.784 km² so groß wie Niedersachsen und zählt rund 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte sind Dijon und Besançon.  Es gibt drei Gebirgszüge: die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Flüsse Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es auf der Autobahn nur 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel bieten weitere Anreisemöglichkeiten nach Burgund-Franche-Comté.

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Deutschsprachiges Pressedossier Burgund-Franche-Comté

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Tour de France 2018 – touristische Höhepunkte am Wegesrand in der Vendée

PRESSEMITTEILUNG

Tour de France 2018 – touristische Höhepunkte am Wegesrand in der Vendée

La Roche-sur-Yon (Frankreich), 22. November 2017.  

Der Streckenverlauf der Tour de France wurde vor kurzem bekannt gegeben. Der Start erfolgt am 7. Juli auf der Atlantikinsel Noirmoutier in der Vendée. Das Tourismusamt des französischen Departements weist jetzt auf die touristischen Highlights am Wegesrand hin.

Die Vendée zieht nicht nur Radbegeisterte an. Auf der Strecke der Tour de France liegen in diesem Departement zahlreiche reizvolle touristische Orte.

Noirmoutier, Startort des Radrennens, hat dank ihres Mikroklimas den Beinamen „Insel der Mimosen“. Sie wird gerne mit Sylt verglichen. „Le Gois“, die mit vier Kilometern in Europa längste, nur bei Ebbe zu befahrende Straße durch das Meer, ist eine spannende Anfahrt zur Insel. Die Radsportler gelangen jedoch über die moderne Brücke zum Festland.

Von dort geht es an der 250 Kilometer langen, naturgeschützten Atlantikküste der Vendée in Richtung Süden. 140 Kilometer davon sind Feinsandstrände. Das Departement ist genauso sonnenreich wie Südfrankreich und lädt Familien zum Badeurlaub ein.

Die 18 Seebäder haben alle ihren eigenen Charakter. Saint Jean de Monts beispielsweise ist für seine Wasserqualität und seine acht Kilometer langen Feinsandstrände bekannt. Saint Gilles Croix de Vie, Mekka der Wassersportler, gilt als Hauptstadt für Sardinenfang und –verarbeitung. Les Sables d’Olonne ist der berühmte Start- und Zielort der « Vendée Globe », die härteste Segelregatta einmal um den Globus. Meer, Wälder und Sümpfe umgeben das Dorf La Tranche-sur-Mer.

Dann führt die Strecke der Tour de France durch das « Grüne Venedig » nach Fontenay-le-Conte, eine „Stadt für Kunst und Geschichte“. Die Kanäle dieser großflächigen Sumpflandschaft lassen sich auf Booten erkunden.

Am Folgetag ist die Verwaltungshauptstadt der Vendée, La Roche-sur-Yon mit 53.000 Einwohnern der Zielort.  Dabei wird die typische Knicklandschaft im Hinterland durchfahren und der historische Themenpark « Puy du Fou » gestreift. Diese Anlage feiert 2017 ihren 40. Geburtstag und wurde oft als bester Freizeitpark der Welt ausgezeichnet. Schwindelerregende Fahrgeschäfte sucht man hier jedoch vergebens. Zwei Millionen Besucher pro Jahr besuchen historische Spektakel in Arenen, nachgestellten Burgen und Sälen für jeweils 3.000 bis 6.000 Zuschauer.

Gäste, die nicht nur zuschauen wollen, können sich selber aufs Rad schwingen. Mit einem 1.800 Kilometer langen Radwegenetz gilt die Vendée in Frankreich als Nummer 1 für Radtourismus. Dank gut ausgebauter Radwege können Radbegeisterte eine mit den beiden ersten Etappen der Tour de France vergleichbare Strecke befahren.

Infos: www.vendee-tourismus.de .

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Die Vendée ist ein französisches Departement an der Atlantikküste, das nach dem gleichnamigen Fluss benannt wurde. Das Gebiet ist mit 6.720 km² mehr als doppelt so groß wie das Saarland und hat ungefähr 642.000 Einwohner. Die Hauptstadt des Departements ist La-Roche-sur-Yon mit 53.000 Einwohnern. Die Vendée gehört zu den Departements mit den meisten Sonnenstunden in Frankreich. Die Küstenlinie beträgt 250 Kilometer, davon 140 Kilometer Sandstrände. Zwei Inseln, Yeu und Noirmoutier, 18 Seebäder und 8 Yachthäfen. Mehr als 500 Feste und Veranstaltungen werden jährlich organisiert. Segelregatta um den Globus: Vendée-Globe. Mehr als 1.800 Kilometer Radwege. Mehr als 300 touristische Attraktionen und Aktivitäten. Der Attraktionspark „le Puy du Fou“ wird jährlich von 2,2 Millionen Gästen besucht. Die touristische Hauptsaison der Vendée erstreckt sich von April bis Oktober (92% der 36 Millionen Übernachtungen). Von Frankfurt sind es beispielsweise 1.000 Kilometer bis in die Vendée. Autobahnen, Bahnverbindungen nach La Roche sur Yon/Les Sables d’Olonne und Flugverbindungen nach Nantes oder La Rochelle machen das Gebiet gut erreichbar.

Touristische Informationen: Vendée Expansion

33 rue de l’Atlantique, CS 80206, 85005 La Roche sur Yon cedex, www.vendee-tourismus.de .

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Pressedossier Vendée 2017: http://jorghartwig.fr/wp-content/uploads/2017/03/PRESSEDOSSIER-VENDEE-2017.pdf

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Städte und Leistungsträger schließen sich in Burgund-Franche-Comté zum „Unglaublichen Dezember“ zusammen

PRESSEMITTEILUNG

Städte und Leistungsträger schließen sich in Burgund-Franche-Comté zum „Unglaublichen Dezember“ zusammen

Besançon (Frankreich), 16. Oktober 2017.

In der französischen Region Burgund-Franche-Comté haben sich jetzt acht Städte und Leistungsträger zum „Unglaublichen Dezember“ (Incroyable Décembre) zusammengeschlossen. Hinter diesem Namen verbergen sich bedeutende Veranstaltungen zur Vorweihnachtszeit. Besucher können sich die passende Stimmung für die Festtage aus diesem Angebot auswählen.  

 

In Montbéliard begeistert das „Weihnachtslichterfestival“ rund 600.000 Besucher. Jedes Jahr ist diese Veranstaltung für die Stadt ein Highlight: kleine hölzerne Chalets, Tausende von Lichtern, verlockender Duft von Lebkuchen und Glühwein gehören zur Tradition. Um diese 31. Ausgabe der « Weihnachtslichter » zu feiern, ist Korsika der Ehrengast. Ob es sich um die traditionelle Mahlzeit oder den „Weihnachtsscheit“ handelt: Korsika wird seine Traditionen und Bräuche im Herzen der „Cité des Princes“ mit den Besuchern teilen.

 

Luxeuil-les-Bains feiert in der Vorweihnachtszeit die Kochkünste. Auf der Speisekarte: Kochstudios mit Spitzenköchen, kulinarische Shows, Verkostungen, kleiner Markt der Produzenten … all das in weihnachtlicher Stimmung. Eine  Ausstellung von schönen, gedeckten Tischen stellt die zwei großen lokalen Traditionen in den Vordergrund: die Glaswaren von Passavant-la-Rochère und die Spitze von Luxeuil.

 

Auf den Höhenlagen der Berge des Juras wird eine Stadt besonders von Kindern geschätzt, da sie die Hauptstadt des Spielzeugs ist: Moirans-en-Montagnes. Im Dezember werden dort Shows, Spaziergänge, kreative Workshops, Spielräume für die Kids angeboten. Man kann auch das Spielzeugmuseum mit 2000 Spielen und Spielzeug aus der ganzen Welt besichtigen.

 

Die nahe gelegenen Berge der Vogesen haben Belfort inspiriert: Im Stadtzentrum werden Eislauf- und Rodelbahnen errichtet. In den Straßen der Altstadt herrscht ebenfalls buntes Treiben: Gourmet-Chalets, Animationen, Weihnachtsbäume mit Beleuchtung und ein Märchenzug.

 

Im Dezember ist die Burg von Couches sehr geheimnisvoll und verwandelt sich in ein Märchenschloss. Nachts blinken Lichter und Girlanden. Ein kostümierter Führer weckt die Phantasie von Groß und Klein. In der Dämmerung treten Stelzenläufer und Feuerspucker auf.

 

Tannenwälder, Schnee, Schlittenfahrten, Feuerwerk, kleine Holzchalets, Schlittenhunde, Eislaufbahn: dafür muss man sich nicht unbedingt nach Skandinavien reisen. Über drei Wochen bietet die Station Les Rousses in den Bergen des Jura diese Attraktionen, um mit Begeisterung zum neuen Jahr zu gleiten.

 

Auch in Cluny gibt es ein Lichterfest. Diese Tradition hat die Stadt von seinem Nachbarn, Lyon, geerbt, und das Fest ist im Laufe der Zeit immer wichtiger geworden. Wie in Lyon, finden sich die kleinen Lampen in den Fenstern der Häuser und erleuchtete Paraden, balancierende Schauspieler und Seiltänzer ziehen am 8. Dezember durch die lichtdurchfluteten Straßen.

 

Besançon gilt als die „Hauptstadt der Zeit“. Auf Plätzen und in Gässchen warten Chalets voller Leckerbissen, Handwerkskunst und Geschenkideen und der  Weihnachtsmann macht seine Runden.

 

Weitere Informationen und die genauen Eckdaten der beteiligten Veranstaltungen: http://de.bourgognefranchecomte.com/sehenswuerdigkeiten-unternehmungen/incroyable-decembre/

 

Allgemeine touristische Informationen über die Region Burgund-Franche-Comté: http://de.bourgognefranchecomte.com

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Burgund-Franche-Comté ist eine Großregion im Osten Frankreichs, die am 1. Januar 2016 entstand.  Sie ist mit 47.784 km² etwa so groß wie Niedersachsen und zählt ungefähr 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte dieser Region sind Dijon und Besançon.  Es gibt in der Region drei Gebirgszüge, die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für den Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es nur etwa 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Über die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel ist Burgund-Franche-Comté ebenfalls erreichbar.

Fremdenverkehrsamt Bourgogne-Franche-Comté

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Deutschsprachiges Pressedossier Burgund-Franche-Comté

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Neue Auszeichnung für das Kulturerbe von Burgund-Franche-Comté

PRESSEMITTEILUNG

Neue Auszeichnung für das Kulturerbe von Burgund-Franche-Comté

Besançon (Frankreich), 19. September 2017.

Die französische Region Burgund-Franche-Comté hat jetzt eine weitere Auszeichnung für die Qualität ihres Kulturerbes erhalten. Die typischen, „Tuyé“ genannten, Räucherkamine der Bauernhöfe der Franche-Comté wurden in das französische Inventar des Kulturerbes aufgenommen. Die Region ist aber besonders auf ihre zahlreichen Orte des UNESCO Weltkulturerbes stolz.  

 

Die Räucherung in „Tuyés“ genannten Kaminen ist eine regionale Tradition der Franche-Comté, die bereits mehrere hundert Jahre besteht. Der „Tuyé“ ist der Mittelpunkt der einsamen Bauerhöfe der Hochlagen und dient zum Pökeln, Trocknen und Räuchern, in einem Gebiet, das für seine strengen Winter bekannt ist. Zahlreiche „Tuyés“ sind heute touristische Attraktionen und verkaufen auch regionale Spezialitäten. Diese Tradition hat mit dem Eintrag in das französische Inventar für Kulturerbe noch mehr an Bedeutung gewonnen.

„Das ist eine schöne Auszeichnung“ weiß Marie-Hélène Vernerey, Pressesprecherin von Burgund-Franche-Comté Tourismus „Aber weit mehr noch ist die Region auf die zahlreichen Orte des UNESCO Weltkulturerbes stolz. Neun Einträge gibt es :“

Seit 2008 gehört die von Vauban erbaute Zitadelle von Besançon dazu. Zum zehnten Jahrestag dieser Anerkennung in 2018 sind spezielle Ton- und Lichtveranstaltungen sowie Fotoausstellungen über die Zitadellen der Welt geplant.

Eindrucksvolle Dimensionen hat auch die königliche Saline von Arc-et-Senans, die auf Claude Nicolas Ledoux zurückgeht und seit 1982 von der UNESCO anerkannt ist. Eine 21 Kilometer lange Salzwasserleitung verband den Ort mit Salins-les-Bains, wo das Salzwasser gewonnen wurde. Die Große Saline von Salins-les-Bains gehört ebenfalls dem UNESCO Welterbe an. Weiter Nord-östlich hat die Kapelle von Ronchamp ebenso diese gefragte Auszeichnung. Der Ort wird für seine historische, künstlerische und geistliche Qualität geschätzt. Sakrale Schätze sind auch mit der Abtei von Fontenay, die Drehort vieler Filme war, mit  la Charité-sur-Loire auf dem Jakobspilgerweg und der Basilika von Vézelay auf dem „Ewigen Hügel“ vertreten. Zeugnisse tausendjähriger Geschichte findet man mit den Pfahlbauten an den Seen von Clairvaux und Chalain im Juragebirge. Burgund ist besonders für den Weinbau bekannt. Wenn man dort von „Climat“ spricht, schaut man nicht gen Himmel sondern zu Boden. Diese „Climats“ sind 2015 in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen worden. Heute können diese Weinparzellen zu Fuß oder mit dem Auto erkundet werden. Seit Juli 2017 ist in Beaune eine Ausstellung zu sehen, die den Begriff „Climat“ näher erläutert und Fragen zur Aufnahme in das Welterbe beantwortet.

 

Touristische Informationen über die Region Burgund-Franche-Comté: http://de.bourgognefranchecomte.com

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Burgund-Franche-Comté ist eine Großregion im Osten Frankreichs, die am 1. Januar 2016 entstand.  Sie ist mit 47.784 km² etwa so groß wie Niedersachsen und zählt ungefähr 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte dieser Region sind Dijon und Besançon.  Es gibt in der Region drei Gebirgszüge, die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für den Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es nur etwa 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Über die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel ist Burgund-Franche-Comté ebenfalls erreichbar.

Fremdenverkehrsamt Bourgogne-Franche-Comté

Pressekontakt : Marie-Hélène VERNEREY, mh.vernerey@bfctourisme.com

Tel. +33 (0)3 81 25 08 12 / Mobil +33 (0)6 32 03 74 76

Deutschsprachiges Pressedossier Burgund-Franche-Comté

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Redaktionskontakt für deutschsprachige Journalisten: Jörg HARTWIG FD

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Neue Internetseite für Geschäftsreisen in Burgund-Franche-Comté

PRESSEMITTEILUNG

Neue Internetseite für Geschäftsreisen in Burgund-Franche-Comté

Besançon (Frankreich), 14. September 2017.

Burgund-Franche-Comté Séminare & Events hat jetzt eine eigene Internetseite für Geschäftsreisende. Die praktische Seite ist vollständig in Responsive Webdesign. Sie richtet sich an Organisatoren von Events und MICE (Meetings, Incentive, Congress, Exhibitions) und verzeichnet Seminar-,  Kongressorte, Orte für Empfänge sowie Leistungsträger für Freizeitangebote und Team-Building.

Im Oktober 2016 hat das Fremdenverkehrsamt Burgund-Franche-Comté den Club „Geschäftreisen“ gegründet, der mittlerweile mehr als 140 Mitglieder zählt. Ziel ist es, Kontakte von Touristikern und Organisatoren von Events zu erreichen.

Die neue Internetseite ist zweisprachig abrufbar:

Französisch : www.seminaires.bourgognefranchecomte.com

Englisch : http://events.bourgognefranchecomte.com

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Burgund-Franche-Comté ist eine Großregion im Osten Frankreichs, die am 1. Januar 2016 entstand.  Sie ist mit 47.784 km² etwa so groß wie Niedersachsen und zählt ungefähr 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte dieser Region sind Dijon und Besançon.  Es gibt in der Region drei Gebirgszüge, die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für den Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es nur etwa 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Über die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel ist Burgund-Franche-Comté ebenfalls erreichbar.

Fremdenverkehrsamt Bourgogne-Franche-Comté

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Neue touristische Straße der Brauereien in Burgund-Franche-Comté

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Neue touristische Straße der Brauereien in Burgund-Franche-Comté

Besançon (Frankreich), 11. August 2017.

„Brassicomtoise“ heißt der neue Zusammenschluss von Craft Beer Brauereien in Burgund-Franche-Comté. 16 Brauereien bieten Besichtigungen für Touristen und über 107 Biersorten. Jetzt wird sogar in Chablis Bier gebraut.

 

Die französische Region Burgund-Franche-Comté ist eher für Ihren Wein weltbekannt. In den letzten Jahren haben sich dort jedoch immer mehr Craft Beer Brauereien entwickelt. Diese stehen nicht in Konkurrenz zueinander sondern haben sich jetzt zu einem Verbund zusammengeschlossen. „Wir wollen möglichst weit bekannt werden und uns für eine Großzahl von Besuchern öffnen“ versichert Jérôme Faton von der Brauerei  „Trois épis“ aus Orgelet.

 

Die Brassicomtoise, die touristische Straße der Brauereien in Burgund-Franche-Comté wurde mit Unterstützung der Handwerkskammer der Franche-Comté und dem Fremdenverkehrsamt  Doubs Tourisme ins Leben gerufen. Die Craft Beer Brauer der Brassicomtoise unterzeichnen alle eine Charta, die die Qualität des Empfangs von Touristen garantiert. Die „Straße“ ist als solche nicht ausgeschildert, aber man kann alle Brauereien auf einer Karte auf der Internetseite der Brassicomtoise finden.

 

16 Brauereien in der Franche-Comté gehören dem Zusammenschluss bisher an. Insgesamt bieten sie 107 Biersorten an. La Doubs Loureuse, la  Doubs Biste, la Trobonix, l’Eau de Pierre, la Merry Chrismouss, l’Euthanasix,… die Namen der Biersorten sind oft voller Humor und Charakter. Ein Bier wird von allen Mitgliedern gebraut: „La Commune“ (Das Allgemeine).

 

Hopfen und Malz waren eigentlich in der Region nicht immer heimisch. Das Bindeglied aller Biere der Region ist das gute Quellwasser des karstigen Juragebirges.

In der Nähe der Brauereien der Brassicomtoise fehlt es nicht an Besichtigungsmöglichkeiten: Sehenswürdigkeiten in der Natur, bemerkenswerte Museen und regionale Schätze. Auch ein Restaurantbesuch kann zum Kennenlernen regionaler Biersorten führen, da diese oft bei der Zubereitung von Speisen Verwendung finden.

 

Unabhängig von der Brassicomtoise gibt es im Bereich Burgund noch etwa ein Dutzend Craft Beer Brauereien. Jetzt wird sogar in Chablis, das für seine Weißweine weltbekannt ist, Bier gebraut. Zwei Cousins haben das Unternehmen „Maddam“ gegründet und produzieren Biobier unter der Bezeichnung „Bière fine de Chablis“. Die jungen Brauer wollen in diesem Jahr 50.000 Flaschen herstellen.

 

Seit einigen Jahren sind auch Bierfeste in der Region in Mode: die Houblonnades in Dijon, die Bierfeste von Poligny und Valentigney und demnächst das Fest „La bière ki cool“ am 16. September in Marnay.

 

www.labrassicomtoise.fr

 

Touristische Informationen über die Region Burgund-Franche-Comté: http://de.bourgognefranchecomte.com

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Burgund-Franche-Comté ist eine Großregion im Osten Frankreichs, die am 1. Januar 2016 entstand.  Sie ist mit 47.784 km² etwa so groß wie Niedersachsen und zählt ungefähr 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte dieser Region sind Dijon und Besançon.  Es gibt in der Region drei Gebirgszüge, die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für den Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es nur etwa 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Über die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel ist Burgund-Franche-Comté ebenfalls erreichbar.

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„Aube en Champagne“ bei deutschen Touristen immer beliebter

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„Aube en Champagne“ bei deutschen Touristen immer beliebter

Troyes (Frankreich), 16. August 2017.

Das Tourismusamt  der  „Aube en Champagne“ in Frankreich, hat jetzt seine Besucherzahlen für 2016 bekannt gegeben. Das Gebiet verzeichnete 19% mehr deutsche Urlauber als 2015.

38.937 Übernachtungen deutscher Urlauber hat die „Aube en Champagne“ 2016 verbucht. Das sind 6.377 Übernachtungen mehr als im Vorjahr (+19,6%). Dabei waren Die deutschen Besucher wählten vor allem Unterkünfte in Hotels (21.922 Übernachtungen). 13.565 Übernachtungen wurden auf Campingplätzen verbucht.

Auch Urlaub im Ferienhaus wird immer beliebter (2016: 3.450 Übernachtungen; 2015: 2.227). Die Zahl der gesamten touristischen Übernachtungen in der „Aube en Champagne“ belief sich 2016 auf  993.717. Trotz steigender Besucherzahlen ist das Gebiet für Deutsche noch immer ein Geheimtipp.

Quellen :

–          Hotels : Source ISEE/ORTCA

–         Camping : Source ISEE/ORTCA (Zeitraum Mai bis September)

–          Ferienhäuser « Gîtes » über Reservierungszentrale : ORTCA/Gîtes de France

Touristische Informationen: Fremdenverkehrsamt „Aube en Champagne Tourisme“, 34 Quai Dampierre, 10000 Troyes, FRANKREICH, www.aube-champagne.com/de

 

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„Aube en Champagne“ ist ein französisches Departement süd-östlich von Paris, das nach dem gleichnamigen Fluss benannt wurde. Das Gebiet ist mit 6.004 km² mehr als doppelt so groß wie das Saarland und hat ungefähr 305.000 Einwohner. Hauptstadt des Departements ist Troyes, die Schöne aus dem Mittelalter mit ihrer Kathedrale und neun Kirchen im Stadtzentrum. Die Stadt ist für Buntglasfenster, historische Fachwerkhäuser und auch als moderne Shopping-Destination mit großen Outletzentren bekannt. Zu den weiteren großen Sehenswürdigkeiten des Departements gehören die Champagneranbaugebiete und die touristische Champagnerstraße sowie der regionale Naturpark Forêt d’Orient und die großen Seen. Die berühmten Persönlichkeiten Pierre-Auguste Renoir, Camille Claudel, Bernhard von Clairvaux und Napoleon haben eine enge Verbindung zum Departement Aube. Troyes ist ungefähr 500 Kilometer von Köln, Frankfurt oder Stuttgart entfernt.

Fremdenverkehrsamt „Aube en Champagne Tourisme“

34 Quai Dampierre, 10000 Troyes, FRANKREICH, www.aube-champagne.com/de

Deutschsprachiges Pressedossier Aube 2017:  http://jorghartwig.fr/wp-content/uploads/2017/04/PRESSEDOSSIER-AUBE-2017-NEU.pdf

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/xYrnB3eBK6 (der Link ist nur einige Tage aktiv). Gerne schicken wir Ihnen auf Anfrage auch Fotos per Mail. Bitte bei Benutzung der Fotos unbedingt den Fotocredit nennen.

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Tel. : +33 (0)9 73 18 46 23, jorg.hartwig@aliceadsl.fr , www.jorghartwig.fr

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