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„Puy du Fou“: 40 Jahre Action und Unterhaltung

PRESSEMITTEILUNG

„Puy du Fou“: 40 Jahre Action und Unterhaltung

La Roche-sur-Yon (Frankreich), 4. Juli 2017.  

Der Freizeitpark „Puy du Fou“ in der Vendée in Frankreich feiert in diesem Jahr seinen 40. Geburtstag. Die Anlage ist oft als bester Freizeitpark der Welt ausgezeichnet worden und zählt mehr als zwei Millionen Besucher pro Jahr. Schwindelerregende Fahrgeschäfte sucht man hier jedoch vergebens. Die Attraktionen sind grandiose historische Spektakel für jeweils 3.000 bis 6.000 Zuschauer. Zum Jubiläumsjahr bietet der Park mehrere Neuheiten: Ein Glockenspiel aus 70 überdimensionalen Glocken in 16 Meter Höhe, eine mittelalterliche Zitadelle als neues Hotel und zwei neue Restaurants.

Bei der Ankunft im mehr als 50 Hektar großen Parkgelände des „Puy du Fou“ vergisst man das 21. Jahrhundert und begibt sich auf Zeitreise.  Zwei nächtliche Schauspiele, fünf Highlight-Veranstaltungen, dutzende Attraktionen, vier Kunsthandwerkerdörfer, ein „Reich für Kinder“, 1.400 Tiere und fünf thematische Hotels mit fast 2.000 Betten erwarten die Besucher.

Der Höhepunkt der Vorstellungen ist das nächtliche Schauspiel „Cinéscénie“. 1.200 Statisten beleben die mit 23 Hektar größte Bühne der Welt. 3.400 freiwillige Helfer, 120 Reiter und 400 Empfangspersonen kommen bei jeder Aufführung zum Einsatz. 24.000 Kostüme, 1.000 Feuerwerkskörper, 150 Wasserspeier und mehr als 3.000 Projektoren sorgen für großartige Stimmung und Spezialeffekte.

Aber auch die Highlight-Veranstaltungen am Tage bieten Unterhaltung voller Superlative, die besonders Familien anspricht. Die halbstündigen Vorstellungen, sind aktionsgeladen und ziehen 3.000 bis 6.000 Zuschauer an. Jedes Spektakel hat seine speziell gestaltete Bühne. „Das Zeichen des Triumpfes“ findet in einer römischen Arena statt. Wagenrennen, Gladiatorenkämpfe, Angriffe von Raubtieren,… „Die Wikinger“ greifen mit einem 20 Meter langen Drachenboot ein Dorf an, um es zu plündern. „Das Geheimnis der Lanze“ ist ein mittelalterliches Reiterspektakel. „Richelieus Musketiere“ mischt Flamencoaufführungen, Degenkämpfe und Reiterkunststücke.  Zum Höhepunkt des „Balls der Geistervögel“ sind mehr als 200 Greifvögel gleichzeitig in der Luft über den Zuschauern. „Das letzte Gefecht!“ in einer drehbaren Arena mit 2.500 Plätzen, schildert das ruhmreiche Schicksal eines französischen Marineoffiziers, Held des amerikanischen Unabhängigkeitskriegs, den das Leben 1793 in den entscheidenden Kampf um die Freiheit katapultiert.

Für einen mehrtägigen Besuch bietet „Puy du Fou“ Übernachtungsmöglichkeiten in fünf thematischen Hotels mit fast 2.000 Betten an. Auch hier ist die Zeitreise perfekt: eine römische Villa, mittelalterliche oder Renaissance-Unterkünfte oder aber das 18. Jahrhundert stehen zur Auswahl mit allem Komfort für die Hotelgäste.

Alle Informationen finden sich in deutscher Sprache unter http://www.puydufou.com/de?season=summer

Infos über die Region: www.vendee-tourismus.de .

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Die Vendée ist ein französisches Departement an der Atlantikküste, das nach dem gleichnamigen Fluss benannt wurde. Das Gebiet ist mit 6.720 km² mehr als doppelt so groß wie das Saarland und hat ungefähr 642.000 Einwohner. Die Hauptstadt des Departements ist La-Roche-sur-Yon mit 53.000 Einwohnern. Die Vendée gehört zu den Departements mit den meisten Sonnenstunden in Frankreich. Die Küstenlinie beträgt 250 Kilometer, davon 140 Kilometer Sandstrände. Zwei Inseln, Yeu und Noirmoutier, 18 Seebäder und 8 Yachthäfen. Mehr als 500 Feste und Veranstaltungen werden jährlich organisiert. Segelregatta um den Globus: Vendée-Globe. Mehr als 1.600 Kilometer Radwege. Mehr als 300 touristische Attraktionen und Aktivitäten. Der Attraktionspark „le Puy du Fou“ wird jährlich von 2,2 Millionen Gästen besucht. Die touristische Hauptsaison der Vendée erstreckt sich von April bis Oktober (92% der 36 Millionen Übernachtungen). Von Frankfurt sind es beispielsweise 1.000 Kilometer bis in die Vendée. Autobahnen, Bahnverbindungen nach La Roche sur Yon/Les Sables d’Olonne und Flugverbindungen nach Nantes oder La Rochelle machen das Gebiet gut erreichbar.

Touristische Informationen: Vendée Expansion

33 rue de l’Atlantique, CS 80206, 85005 La Roche sur Yon cedex, www.vendee-tourismus.de .

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/Jfqm2XfxQm  (der Link ist nur einige Tage aktiv. Gerne schicken wir Ihnen auf Anfrage auch Fotos per Mail). Bei Benutzung der Fotos bitte unbedingt den Fotocredit angeben.

Pressedossier Vendée 2017: http://jorghartwig.fr/wp-content/uploads/2017/03/PRESSEDOSSIER-VENDEE-2017.pdf

Redaktionskontakt: Jörg HARTWIG FD

Jörg HARTWIG FD, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH,

Tel. : +33 (0)9 73 18 46 23, jorg.hartwig@aliceadsl.fr , www.jorghartwig.fr

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Vorprogramm Gruppenpressereise Burgund-Franche-Comté 12.-15. Oktober 2017

VORPROGRAMM PRESSEREISE

„LEBENSKUNST UND SAKRALE KUNST IN BURGUND-FRANCHE-COMTE“

12.-15. OKTOBER 2017

4 TAGE / 3 ÜBERNACHTUNGEN

————————————————————————————————————————-Tag 1 : Donnerstag 12. Oktober 2017

Ankunft im  Morgen in Burgund-Franche Comté

Wenn Flug z.B. : Berlin – Basel – 6 Uhr 15 – 7 Uhr 50

Weiterfahrt nach Ronchamp

Die Kapelle Notre Dame du Haut von Ronchamp (französisch Chapelle Notre-Dame-du-Haut de Ronchamp, deutsch Unsere Liebe Frau von der Höhe) ist eine der Jungfrau Maria geweihte katholische Wallfahrtskirche in der französischen Gemeinde Ronchamp bei Belfort. Der 1950 bis 1955 nach Plänen des französisch-schweizerischen Architekten Le Corbusier errichtete Kirchenbau zählt zu den berühmtesten seiner Art in der Moderne. Er gilt aufgrund seiner zahlreichen visuellen Metaphern, des Reichtums seiner Raumgliederung sowie seines Vorbildcharakters als Ikone der Architektur.Seit 17. Juli 2016 ist er außerdem offiziell als UNESCO-Weltkulturerbe gelistet.

Mittagessen in Champagney

Besichtigung des « Maison de la négritude » in Champagney

Das Museum ist den Menschenrechten und der Abschaffung der Sklaverei gewidmet

Besichtigung von Montbéliard

mit dem Temple St Martin, die größte und älteste protestantische Kirche in Frankreich.

Abendessen und Übernachtung in Montbéliard

Tag  2 : Freitag 13. Oktober 2017

Weiterfahrt nach Dole 

Dole ist eine Stadt mit 23.312 Einwohnern. Sie war  von 1422 bis 1676 Hauptstadt und Parlamentssitz der zum Burgundischen Reichskreis gehörenden Freigrafschaft Burgund. Stadtbesichtigung mit Kirche Notre-Dame de Dole und einer kleinen Bootsfahrt auf dem Doubs.

Weiterfahrt nach Vézelay

Vézelay ist als eines der Plus beaux villages de France (schönste Dörfer Frankreichs) klassifiziert und hat 450 Einwohner. Besichtigung von Sainte Marie-Madeleine: im 12. Jahrhundert erbaute romanische Basilika des Burgund, seit 1979 UNESCO-Welterbe und der Stiftung Zervos.

Weinprobe in Vézelay oder St Père Sous Vézelay

Abendessen und Übernachtung in Vézelay

Tag 3 : Samstag 14. Oktober 2017 

Weiterfahrt zum Château de Couches

Mit einer Zugbrücke hat die Burg einen wehrhaften Charakter. In der Kapelle aus dem 15. Jahrhundert sind Skulpturen und der Altaraufsatz zu bewundern. Erst vor kurzem wurden die unterirdischen Gänge, die die Burg mit dem Wald und Burgen der Umgebung verbinden für Besichtigungen geöffnet. Sie ermöglichten sich bei Angriffen in Deckung zu bewegen und Lebensmittel zu lagern.

Mittagessen in Tournus

Weiterfahrt nach Cluny

Die Abtei von Cluny war als Ausgangspunkt bedeutender Klosterreformen eines der einflussreichsten religiösen Zentren des Mittelalters. Ihre Kirche war zeitweise das größte Gotteshaus des Christentums. Mehrere Gebäude der Benediktinerabtei und einige Reste der im Zuge der Französischen Revolution abgerissenen Abteikirche im Zentrum der gleichnamigen französischen Stadt Cluny sind erhalten. Als erstes Monument in Frankreich hat der französische Staat die Abtei 2007 mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel ausgezeichnet. Im Mai 2005 erklärte der Europarat das virtuelle Netz der „Cluniazensischen Stätten“ zu einem „Kulturweg“.

Abendessen und Übernachtung in Cluny

Tag 4 : Sonntag 15. Oktober 2017

Rückreise

wenn Flug zB Flughafen Genf

 

Die Tempelritter in der « Aube en Champagne »

Die „Aube en Champagne“, die Wiege des Ordens der Tempelritter

Das Departement Aube, das Herzstück der ehemaligen Grafschaft Champagne, gilt als Wiege des Ordens der Tempelritter. Dort wurde Hugo von Payns geboren, der 1120 in Jerusalem die Tempelritter gründete. Die Champagne hat mit ihren Grafen und mit der Ausstrahlung Bernhard von Clairvaux aktiv zum Aufblühen dieses ersten religiösen und militärischen Ordens beigetragen, der die Pilger beschützen und die lateinischen Staaten im Orient verteidigen sollte.

In der Champagne und dann überall im Westen, legten die Tempelritter, die wichtige Schenkungen erhielten, immer mehr Kommenden an: landwirtschaftliche Betriebe und Handelskontore. Aus dieser Stellung finanzierten sie die Truppen, die an der Front im Orient im Einsatz waren. Der ungerechte Prozess, den der französische König Philippe le Bel führte, veranlasste Papst Clemens V den Orden der Tempelritter 1312 aufzulösen.

  1. Payns und sein Museum

Hugo, Lehnsherr zu Payns, ein Dorf in der Nähe von Troyes, war ein Ritter der dem Grafen Hugo von Champagne nahe stand. Er schenkte sein Land den Tempelrittern, die dort eine Kommende errichteten, die heutzutage nicht mehr existiert. Archäologen haben erste Überreste gefunden, und einen Münzschatz aus dem Mittelalter wurde dort entdeckt. Er ist im Museum Hugo von Payns zu sehen.

Bäckerei von Payns. Brotlaibe mit dem Kreuz der Tempelritter

  1. Die Kathedrale des Konzils von Troyes

Im Januar 1129, gab das Konzil, das in der Kathedrale von Troyes versammelt war, dem ersten religiösen und militärischen Orden einen offiziellen Charakter, indem die Ritter-Mönche eine Lebensregel erhielten. Der Orden der Tempelritter erfuhr daraufhin einen erheblichen Aufschwung mit Berufungen und Schenkungen. In Troyes waren die Tempelritter im Stadtviertel Saussier ansässig. Sie besaßen zahlreiche Häuser, die sie während der Jahrmärkte der Champagne vermieteten.

Das geistliche Leben dieser Zeit

Eine weitere herausragende Persönlichkeit dieser Zeit war Raschi. Der große, jüdische Weise stammt aus Troyes. Die Synagoge, die seinen Namen trägt, hat jetzt Renovierungsarbeiten beendet und ist bei Voranmeldung zu besichtigen. Centre culturel Rachi, 5 rue Brunneval, 10000 Troyes, +33 (0)3 25 73 53 01, www.rachi-troyes.com

  1. Avalleur, ein Schatz der Tempelritter

Die Tempelritter besaßen vor 1142 Ländereien in Avalleur, und die Kommende ist ab 1172 bezeugt. Sie ist das typische Beispiel einer ländlichen Kommende im Westen. Das kleine wehrhafte Kloster bestand aus einer Kapelle, aus Gemeinschaftsgebäuden und landwirtschaftlichen Gebäuden. Die Tempelritter waren Lehnsherren des Dorfes und besaßen dort einen Ofen, eine Mühle und Ländereien. 1312 gingen alle Besitztümer des Ordens der Tempelritter in den Besitz des Ordens der Hospitaliter über.

Jeanne de Navarre/ Philippe le Bel

Jeanne de Navarre, die Ehefrau von Philippe le Bel wurde 1271 im Schloss von Bar-sur-Seine geboren. Sie starb 1305 als Königin von Frankreich.

Die Kommende von Avalleur ist durch ihre Echtheit ein herausragendes Kulturerbe der Tempelritter. Die gotische Kapelle ist vollständig erhalten. Das Gemeinschaftsgebäude, das während der Renaissance umgebaut wurde und noch seine mittelalterliche Architektur bewahrt, wurde vor kurzem vom Departement Aube renoviert.

Im „Château de Vaux“ werden Kinder zu Rittern und lernen spielerisch die Geschichte Frankreichs kennen. Bogenschießen, hölzerne Spiele und Spielparcours. Château de Vaux, 10260 Fouchères, +33 (0)3 25 70 62 19, www.chateau-vaux.com

  1. Bernhard von Clairvaux, der „Pate“ der Tempelritter

Der heilige Bernhard, der 1115 die Abtei von Clairvaux gegründet hat und eine wichtige Persönlichkeit der Zisterzienser war, hat die Tempelritter unermüdlich unterstützt. Er regte zu deren Lebensregel an und vor allem rechtfertigte er theologisch den Status der Mönch-Soldaten, indem er bestätigte, dass es für einen Ordensbruder nicht unvereinbar war, das Schwert zu tragen und zu töten.

  1. Le Cellier – Bar-sur-Aube

Der auf 1180 datierte „Cellier de Clairvaux“, ist das älteste Haus der Region und erinnert auch an den Aufstand der Winzer 1911. Heute ist darin ein Restaurant untergebracht. Le Cellier – Rue du Petit Clairvaux – 10200 Bar-sur-Aube

  1. Die Apsis von Mesnil-Saint-Loup

Aus den Zeiten als Mesnil-Saint-Loup Lehensbesitz der Tempelritter war, ist nur die halbrunde Apsis der Kirche aus dem 12. Jahrhundert übrig. Nachdem sie an die Hospitaliter gekommen war, wurde die Kommende die an Coulours im Departement Yonne angeschlossen war, Anfang des 15. Jahrhunderts zerstört. Für die Öffentlichkeit geschlossen.

  1. Die Kommende von Fresnoy

Die Kommende von Fresnoy in Montpothier ist neben der Kommende von Avalleur ein weiteres schönes Tempelritterensemble der „Aube en Champagne“. Sie ist Privatbesitz und bewahrt wichtige Zeugnisse aus dem 12. und 13. Jahrhundert: die charakteristische rechteckige Kapelle und einen Saal mit Spitzbogengewölbe. Die Archive des Prozesses nennen die Namen von drei ihrer Tempelritter, die in Paris verhört wurden.  Für die Öffentlichkeit geschlossen.

  1. Spaziergang auf den Spuren der Tempelritter im Wald „Forêt d’Orient“

1255 haben die Tempelritter ein Waldgebiet von 1.200 Hektar gekauft, das ihnen wichtige Erträge brachte. Um den Wald zu erschließen, gründeten sie die Kommende Loge Bazin, die schon im 16. Jahrhundert zerstört wurde. Die geheimnisvolle Umgebung mit den großen Eichen hat viele Legenden über die Tempelritter und ihren mythischen Schatz ins Leben gerufen. Ein Rundweg über 5,5 Kilometer ist mit Erklärungstafeln auf Französisch und Englisch ausgestattet. Start ist der Waldweg „Route forestière du temple“ der über die RD79 zwischen Géraudot und Vendeuvre-sur-Barse zu erreichen ist.

Die europäische Straße der Tempelritter

Da die „Aube en Champagne“ das Alpha der Geschichte der Tempelritter ist und das Kloster Christus in Tomar das Omega, haben Franzosen und Portugiesen 2016 das Projekt einer europäischen kulturellen Strasse in die Wege geleitet. Italien, Spanien und Zypern haben sich der Vereinigung „Templars Route European Federation“ angeschlossen.

Die Tempelritter in Europa

www.templars-route.eu

Auf den Spuren der Gallier und Römer in Burgund-Franche-Comté

PRESSEMITTEILUNG

Auf den Spuren der Gallier und Römer in Burgund-Franche-Comté

Besançon (Frankreich), 8. Juni 2017.

In diesem Sommer können Besucher  der französischen Region Burgund-Franche-Comté auf den Spuren der Gallier und der Römer wandeln. Zahlreiche Veranstaltungen lassen die Vergangenheit wieder aufleben, und wichtige archäologische Stätten bieten besondere Führungen und Aktionen an. Selbst die „gastronomischen Spezialitäten“ der Gallier kann man jetzt probieren.

In Alesia fand die berühmte Schlacht im Jahre 52 vor Christus statt. Der Sieg Cäsars über Vercingetorix ermöglichte es ganz Gallien in das römische Imperium zu integrieren. Im MuséoParc Alesia, einem hochmodernen Museum und Interpretationszentrum, taucht man förmlich in die Geschichte ein. Interaktive Stationen und ein eigenes Kino machen die Vergangenheit lebendig. Audio-Guides gibt es auf Deutsch. Die Reste der antiken Stadt und die Statue von Vercingétorix vervollständigen die Besichtigung. In diesem Sommer nicht zu verpassen: Junge Legionäre (für Kinder ab 8) und der Aperitif jeden Samstag im Juli und August im MuséoParc. www.alesia.com

 

 

Die römische Stadt Autun ist ein wahres Freilichtmuseum. Sie wurde von Augustus gegründet und war die wichtigste Stadt der Gallier und Römer im heutigen Nordfrankreich. Eindrucksvolle Überreste sind unter freiem Himmel kostenlos zu besichtigen: das große antike Theater für 12.000 Zuschauer, sechs Kilometer Stadtmauer, zwei römische Stadttore, der sogenannte Janustempel, ein außergewöhnliches Grabdenkmal „Pierre de Couhard“ und dann die reichen Sammlungen des Museum Rolin. In diesem Sommer nicht zu verpassen: Römische Düfte, römischer Geschmack (für Familien), das Römerfest am 5. und 6. August, Das Ton- und Lichtschauspiel „Augustodunum“ am 26., 28., 29. Juli und 2., 4., 5. August. www.autun-tourisme.com

 

 

Bibracte ist die antike Hauptstadt des Gallierstammes der Haeduer, die bis zu 10.000 Einwohner zählte. Vercingétorix wurde dort zum Führer der gallischen Koalition ernannt. Die Stätte umfasst heute mehrere interessante Punkte: ein Berg mitten im Morvan, eine archäologische Ausgrabungsstätte mit Erklärungstafeln und ein modernes Museum. Im Sommer können Besucher hier im Restaurant „Au Chaudron“, die original gallische Küche probieren. In diesem Sommer nicht zu verpassen: Museumsbesuche mit Aperitif; die Nacht des archäologischen Films am 9. August im Freien; ein besonderes Picknick am 24. September. www.bibracte.fr

 

 

Luxeuil-les-Bains (Luxovium) ist eine antike Thermalstadt im Norden der Region. Bei den Römern waren die Thermen mit 34 ° heißem Wasser sehr beliebt, da sie Reinigung, Langlebigkeit und Fruchtbarkeit versprachen. Seit dem I. Jahrhundert unserer Zeitrechnung kamen dann „Kurgäste“ und Pilger. Dabei entwickelte sich auch die Töpferkunst und Luxovium beherbergte Keramikateliers. Noch heute zeugen zehn guterhaltene Öfen von dieser Tätigkeit. Das Geschirr von rötlicher Farbe wies Szenen der Mythologie und des täglichen Lebens auf. In diesem Sommer nicht zu verpassen: Besichtigung der Zeugnisse der gallo-römischen Zeit und der Merowinger innerhalb der Ausgrabungsstätten, bei den Öfen und im archäologischen Museum am 4. Juli und 15. August. http://www.luxeuil.fr

 

Mandeure ist ein gallo-römisches Theater im Umland von Montbéliard. Auf den Gemeinden von Mandeure und Mathay, war das antike Epomanduodurum die zweitgrößte Ansiedlung der Sequaner nach der Hauptstadt Vesontio (Besançon). Dieser urbane Knotenpunkt hatte sowohl religiöse als auch Handelsfunktionen. Das Theater mit einem Durchmesser von 142 Metern war eines der größten Galliens. Im Schloss der Herzöge von Württemberg in Montbéliard sind zahlreiche Fundstücke der Ausgrabungen ausgestellt. In diesem Sommer nicht zu verpassen: Die Neuheit 2017: die Erweiterte Realität des gallo-römischen Theaters von Mandeure (App M-Cicerone die über einen QR-Code heruntergeladen werden kann). www.paysdemontbeliard-tourisme.com

 

 

Weitere Orte bieten spannende Besichtigungen zum Thema, wie Besançon mit seinem Triumphbogen, Escolives-Sainte-Camille mit Gebäuden entlang der Via Agrippa, die eine große Villa bilden und Sens mit einer beeindruckenden Sammlung an Grabsteinen.

 

Informationen: http://www.bourgognefranchecomte.com

 

http://de.bourgognefranchecomte.com/sehenswuerdigkeiten-unternehmungen/kulturliebhaber

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Burgund-Franche-Comté ist eine Großregion im Osten Frankreichs, die am 1. Januar 2016 entstand.  Sie ist mit 47.784 km² etwa so groß wie Niedersachsen und zählt ungefähr 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte dieser Region sind Dijon und Besançon.  Es gibt in der Region drei Gebirgszüge, die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für den Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es nur etwa 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Über die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel ist Burgund-Franche-Comté ebenfalls erreichbar.

Fremdenverkehrsamt Bourgogne-Franche-Comté

Kontakt : Marie-Hélène VERNEREY, mh.vernerey@bfctourisme.com

Tel. +33 (0)3 81 25 08 12 / Mobil +33 (0)6 32 03 74 76

Deutschsprachiges Pressedossier Burgund-Franche-Comté

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/rd81ldBy0H  (der Link ist nur einige Tage aktiv. Gerne schicken wir Ihnen auf Anfrage auch Fotos per Mail).

Redaktionskontakt: Jörg HARTWIG FD

Jörg HARTWIG FD, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH,

Tel. : +33 (0)9 73 18 46 23, jorg.hartwig@aliceadsl.fr , www.jorghartwig.fr

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Busreisen in die „Aube en Champagne“: Renoir, Camille Claudel, Champagner und mehr

PRESSEMITTEILUNG

Busreisen in die „Aube en Champagne“: Renoir, Camille Claudel, Champagner und mehr

Troyes (Frankreich), 8. Juni 2017.

Die „Aube en Champagne“ ist für deutsche Reisegruppen noch ein Geheimtipp, obwohl zahlreiche hochkarätige Sehenswürdigkeiten und Schätze auf die Besucher warten. Süd-östlich von Paris gelegen, haben hier erst 2017 ein äußerst spannendes Museum und ein Interpretationszentrum eröffnet, die die Herzen jeder Kunstliebhaber höher schlagen lassen: In Essoyes wurde das Wohnhaus von Renoir für Besucher freigegeben und in Nogent-sur-Seine begeistern die Werke Camille Claudels in der der Bildhauerin gewidmeten Anlage. Diese beiden Sehenswürdigkeiten werden auch für 2018 die Highlights des Gebietes sein.

 

Aber es gibt noch viel anderes für Reisegruppen zu erleben. Troyes, die Schöne aus dem Mittelalter, ist die Hauptstadt der „Aube en Champagne“. Die Innenstadt hat den Umriss eines Champagnerkorkens und ein Spaziergang im historischen Stadtkern mit seinen vielen eindrucksvollen Fachwerkhäusern entführt zu einer Reise in die Vergangenheit. Augenblicklich wird man in die Zeit der Champagnermärkte versetzt, die inmitten von Kramläden und herrschaftlichen Stadthäusern, den Ruhm der Stadt begründeten. Troyes war einst von Kirchen, Klöstern, Abteien und anderen religiösen Bauten wie übersät. Heute enthalten die neun unter Denkmalschutz stehenden Kirchen und die Kathedrale viele Meisterwerke der Bildhauerei und beeindruckende Buntglasfenster. Aber Troyes ist nicht nur eine historische Schönheit, sondern auch eine dynamische Stadt mit einer sehr starken Textiltradition. Sie ist die Hauptstadt der Fabrikläden. Die Besucher strömen herbei, um Schnäppchen zu machen und französische Qualitätsmarken 30% bis sogar 50 % preiswerter als in einer Boutique zu erstehen.

 

Die „Aube en Champagne“ ist natürlich vor allem berühmt für ihren Champagner und ihre Gastronomie. Der König der Weine wird vor allem an der am Rande von Champagne und Burgund gelegenen „Côte des Bar“ angebaut. Eine ausgeschilderte touristische Route über 220 Kilometer schlängelt sich gemütlich über Höhenzüge und durch Täler, Winzerdörfer und vorbei an Champagnerkellereien. Entlang dem sprudelnden Reiseweg öffnen 45 Weinkeller dem Publikum ihre Pforten. In der Aube gibt es keine großen Champagnerhäuser, deren Empfang oft unpersönlich ist. Hier haben die Champagnerkeller noch eine menschliche Dimension. Höchstpersönlich empfängt der Winzer und weiht Sie in die Geheimnisse des festlichsten aller Getränke ein. Für Gruppen werden Kellerbesichtigungen mit Verkostung organisiert. Im September (je nach Datum der Lese), können auch Gruppen von 20 bis 50 Personen einen Tag lang bei der Lese helfen. Picknicks in den Weinbergen gehören ebenso zum Angebot für Gruppen.

 

Östlich von Troyes erstreckt sich der beeindruckende regionale Naturpark Forêt d’Orient mit drei riesigen Stauseen. Etwas weiter können Gruppen im „Musée du Cristal“ einem Glasbläser über die Schulter schauen, bevor sie in der Nähe die Zisterzienserabtei von Clairvaux besichtigen.

 

Um für eine Gruppenreise in die „Aube en Champagne“ ein Programm auf die Beine zu stellen, können sich Busunternehmer auf die Unterstützung des Tourismusamtes verlassen. Es leitet Programmanfragen an sieben Incoming-Agenturen weiter. Die Busunternehmer bekommen somit gleich mehrere Vorschläge und können das beste Angebot auswählen.

 

Kontakt für Gruppen: Aube en Champagne Tourisme, Estelle Mazard, + 33 (0)3 25 42 50 83, Estelle.mazard@aube-champagne.com

 

Allgemeine Informationen (Deutsch):      www.aube-champagne.com/de

 

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„Aube en Champagne“ ist ein französisches Departement süd-östlich von Paris, das nach dem gleichnamigen Fluss benannt wurde. Das Gebiet ist mit 6.004 km² mehr als doppelt so groß wie das Saarland und hat ungefähr 305.000 Einwohner. Hauptstadt des Departements ist Troyes, die Schöne aus dem Mittelalter mit ihrer Kathedrale und neun Kirchen im Stadtzentrum. Die Stadt ist für Buntglasfenster, historische Fachwerkhäuser und auch als moderne Shopping-Destination mit großen Outletzentren bekannt. Zu den weiteren großen Sehenswürdigkeiten des Departements gehören die Champagneranbaugebiete und die touristische Champagnerstraße sowie der regionale Naturpark Forêt d’Orient und die großen Seen. Die berühmten Persönlichkeiten Pierre-Auguste Renoir, Camille Claudel, Bernhard von Clairvaux und Napoleon haben eine enge Verbindung zum Departement Aube. Troyes ist ungefähr 500 Kilometer von Köln, Frankfurt oder Stuttgart entfernt.

Fremdenverkehrsamt „Aube en Champagne Tourisme“

34 Quai Dampierre, 10000 Troyes, FRANKREICH, www.aube-champagne.com/de

Deutschsprachiges Pressedossier Aube 2017: http://jorghartwig.fr/pressedossier-aube-2017/

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„Aube en Champagne“ – immer beliebter bei Radtouristen

PRESSEMITTEILUNG

„Aube en Champagne“ – immer beliebter bei Radtouristen

Troyes (Frankreich), 29. Mai 2017.

Die „Tour de France“ durchquert am 6. und 7. Juli die „Aube en Champagne“. Troyes, die Hauptstadt dieses französischen Departements ist sowohl Zielort einer Etappe als auch Startort am Folgetag. Die „Aube en Champagne“ besitzt jetzt ein ausgezeichnetes Angebot für Radtouristen und wird als Radreiseziel immer beliebter.

Am 6. Juli ist Troyes das Etappenziel der „Tour de France 2017“. Am Folgetag startet das Radrennen auch von dort. Von Deutschland ist die Hauptstadt der „Aube en Champagne“ nur etwa 250 Kilometer entfernt. Ein beeindruckendes Rahmenprogramm wartet auf die Besucher. Am Abend des 6. Juli erinnert eine „Guinguette“ in den Gärten des Hôtel-Dieu-le-Comte daran, dass das Departement 2017 zum Renoir Jahr erklärt hat.

Wer dann selbst einmal aufs Fahrrad steigen möchte, findet in der „Aube en Champagne“ ein hervorragendes Angebot für Radtouristen. Das Gebiet ist Vorreiter für den zukünftigen Paneuropa Radweg von Paris nach Prag. Es bietet das erste  komplett ausgebaute, gesicherte und beschilderte Teilstück.

Diese Strecke verbindet zwei bestehende „Velovoies“ über Troyes miteinander. „Velovoies“ sind speziell angelegte, asphaltierte Wege, die für Radfahrer, Fußgänger und Inlineskater zugänglich sind, nicht aber für motorisierte Fahrzeuge.  42 Kilometer sind es von Troyes zu den Großen Seen. Damit liegen gleich mehrere touristische Höhepunkte an der Strecke: Troyes, die Schöne aus dem Mittelalter mit ihrer Kathedrale und der regionale Naturpark Forêt d’Orient. In diesem waldreichen Gebiet gibt es drei riesige Stauseen, die im Sommer ein Paradies für Wassersport aller Art sind.

Von Troyes in nord-westliche Richtung, führt ein 27 Kilometer langes Teilstück der „Velovoie“ durch das obere Tal der Seine. Insgesamt sind somit fast 80 Kilometer Radwege ausgebaut, die auf der Strecke von Paris nach Prag das gesamte Departement durchqueren.

Neben den „Velovoies“ gibt es weitere 24 Rundtouren auf kleinen, wenig befahrenen Landstraßen. Ein Farbleitsystems unterteilt diese Touren von 21 bis 81 Kilometern in  vier Kategorien von „sehr einfach“ bis „sehr schwierig“. GPS-Daten stehen als Download zur Verfügung. Schlösser, Kirchen, Champagnerkeller, Käsemuseen oder Blumendörfer säumen den Weg.

Zahlreiche Hotels, Ferienhäuser, Campingplätze, Fahrradverleiher, Läden und Sehenswürdigkeiten gehören bisher dem Gütesiegel  « La Champagne à vélo » (Die Champagne mit dem Fahrrad) an, sind alle speziell auf Radtouristen eingestellt und garantieren die Qualität des Empfangs.

Da das Departement in der Champagne in Frankreich liegt, wird Radeln zum Genuss. Der berühmte Champagner kommt von hier und wird zu allen erdenklichen Gelegenheiten angeboten. Die renommierten Champagnerkeller sind zu besichtigen, und besonders lohnen die Weinlagen der „Côte des Bar“.

Informationen:          www.aube-champagne.com/de

 

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„Aube en Champagne“ ist ein französisches Departement süd-östlich von Paris, das nach dem gleichnamigen Fluss benannt wurde. Das Gebiet ist mit 6.004 km² mehr als doppelt so groß wie das Saarland und hat ungefähr 305.000 Einwohner. Hauptstadt des Departements ist Troyes, die Schöne aus dem Mittelalter mit ihrer Kathedrale und neun Kirchen im Stadtzentrum. Die Stadt ist für Buntglasfenster, historische Fachwerkhäuser und auch als moderne Shopping-Destination mit großen Outletzentren bekannt. Zu den weiteren großen Sehenswürdigkeiten des Departements gehören die Champagneranbaugebiete und die touristische Champagnerstraße sowie der regionale Naturpark Forêt d’Orient und die großen Seen. Die berühmten Persönlichkeiten Pierre-Auguste Renoir, Camille Claudel, Bernhard von Clairvaux und Napoleon haben eine enge Verbindung zum Departement Aube. Troyes ist ungefähr 500 Kilometer von Köln, Frankfurt oder Stuttgart entfernt.

Fremdenverkehrsamt „Aube en Champagne Tourisme“

34 Quai Dampierre, 10000 Troyes, FRANKREICH, www.aube-champagne.com/de

Deutschsprachiges Pressedossier Aube 2017: http://jorghartwig.fr/pressedossier-aube-2017/

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Blick aus dem All auf die touristische Insel Noirmoutier

PRESSEMITTEILUNG

Blick aus dem All auf die touristische Insel Noirmoutier

La Roche-sur-Yon (Frankreich), 6. Juni 2017.  

Der französische Raumfahrer Thomas Pesquet ist am vergangenen Freitag aus der Internationalen Raumstation  zurückgekehrt und befindet sich zurzeit in Deutschland. Kurz zuvor hat er den  Bewohnern der Vendée in Frankreich noch ein kleines Geschenk gemacht: ein Foto der Insel Noirmoutier aus dem All, aus 400 Kilometern Höhe.

Mit einem speziellen Zoom würde man auf diesem Foto alles erkennen, was die Insel für Touristen so attraktiv macht, die als Sylt der Vendée gilt. Dank ihres außergewöhnlichen Mikroklimas hat Noirmoutier den Beinamen „Insel der Mimosen“. Sie ist ein Garten Eden für Naturfreunde: bläuliche Salzsümpfe bestimmen das Bild auf einem Drittel ihrer 49 km². Eine sanfte Meeresbrise streichelt blondfarbige Dünen. Duftende das Aromen durchströmen das Unterholz von Steineichen, Erdbeerbäumen und Meereskiefern. In der Mulde des Waldes „Bois de la Chaise“ verstecken sich die typischen großen Villen von Noirmoutier. Sie zeugen von den Freuden der „Belle Epoque“ und des Badens im Meer. In den sandigen Buchten gegenüber dem Festland entstanden der Tourismus und „klassische Yachting“.

Der Reiz der Insel wird schon bei der Anreise deutlich. Neben einer Brücke, die erst seit 1971 existiert, gelangt man über eine vier Kilometer lange Straße nach Noirmoutier. Diese ist nur bei Ebbe zu befahren. „Le Gois“ steht bei Flut völlig unter Wasser. Autofahrer müssen sich gut informieren, um nicht im falschen Augenblick loszufahren.

Neben geschützter Natur bietet Noirmoutier 40 Kilometer Strände und die dazugehörigen Aktivitäten: Segelschule, Tauchen, Paddle, Kitesurf, Jet-Ski, Kajak, Ausfahrten mit alten Fischkuttern, Meeresfischen, Aktivitäten für Kinder. Die Insel hat drei Häfen.

Zwischen Land und Meer lebt Noirmoutier noch von traditionellen Aktivitäten: Austern- und Muschelzucht, Kartoffelanbau mit der berühmten „Bonnotte“, Salzgewinnung, Fischfang. All diese natürlichen Zutaten werden von bekannten Köchen der Insel zu schmackhaften Gerichten verarbeitet und man findet sie auf den bunten Märkten der Insel.

Noirmoutier ist auch ein beliebter Ort für Segelregatten. An den „Régates du Bois de la Chaise“ nehmen jedes Jahr etwa 70 Segler teil und es herrscht Feststimmung an Land und auf dem Meer.

Die Insel hat in diesem Jahr zwei neue exquisite Hoteladressen:

Die Hostellerie du Général d’Elbée hat sofort nach ihrer Einweihung 4 Sterne erhalten. 26 Zimmer in diesem denkmalgeschützten Gebäude aus dem 18. Jahrhundert in Noirmoutier en l’Ile.

Alexandre Couillon hat 2 Sterne im Michelin Restaurant-Führer und wurde für 2017 von Gault et Millau als bester Küchenchef ausgezeichnet. Mit dem Hôtel d’Alexandre Couillon im Hafen Port de l’Herbaudière wird für ihn ein neuer Traum Wirklichkeit.

Infos: www.vendee-tourismus.de .

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Die Vendée ist ein französisches Departement an der Atlantikküste, das nach dem gleichnamigen Fluss benannt wurde. Das Gebiet ist mit 6.720 km² mehr als doppelt so groß wie das Saarland und hat ungefähr 642.000 Einwohner. Die Hauptstadt des Departements ist La-Roche-sur-Yon mit 53.000 Einwohnern. Die Vendée gehört zu den Departements mit den meisten Sonnenstunden in Frankreich. Die Küstenlinie beträgt 250 Kilometer, davon 140 Kilometer Sandstrände. Zwei Inseln, Yeu und Noirmoutier, 18 Seebäder und 8 Yachthäfen. Mehr als 500 Feste und Veranstaltungen werden jährlich organisiert. Segelregatta um den Globus: Vendée-Globe. Mehr als 1.600 Kilometer Radwege. Mehr als 300 touristische Attraktionen und Aktivitäten. Der Attraktionspark „le Puy du Fou“ wird jährlich von 2,2 Millionen Gästen besucht. Die touristische Hauptsaison der Vendée erstreckt sich von April bis Oktober (92% der 36 Millionen Übernachtungen). Von Frankfurt sind es beispielsweise 1.000 Kilometer bis in die Vendée. Autobahnen, Bahnverbindungen nach La Roche sur Yon/Les Sables d’Olonne und Flugverbindungen nach Nantes oder La Rochelle machen das Gebiet gut erreichbar.

Touristische Informationen: Vendée Expansion

33 rue de l’Atlantique, CS 80206, 85005 La Roche sur Yon cedex, www.vendee-tourismus.de .

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/zsqShz3Sya  (der Link ist nur einige Tage aktiv. Gerne schicken wir Ihnen auf Anfrage auch Fotos per Mail).

Pressedossier Vendée 2017: http://jorghartwig.fr/wp-content/uploads/2017/03/PRESSEDOSSIER-VENDEE-2017.pdf

Redaktionskontakt: Jörg HARTWIG FD

Jörg HARTWIG FD, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH,

Tel. : +33 (0)9 73 18 46 23, jorg.hartwig@aliceadsl.fr , www.jorghartwig.fr

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Burgund-Franche-Comté: neuer deutschsprachiger Internetauftritt

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Burgund-Franche-Comté: neuer deutschsprachiger Internetauftritt

Besançon (Frankreich), 23. Mai 2017.

Im Januar 2016 sind die französischen Regionen Burgund und Franche-Comté zu einer neuen Großregion verschmolzen. Das Tourismusamt dieses Gebietes, hat jetzt das touristische Angebot beider ehemaligen Regionen auf einer einzigen offiziellen Website vereint. Unter http://de.bourgognefranchecomte.com erfahren Urlauber was es in diesem geschichtsträchtigen Gebiet mit allgegenwärtiger Natur alles zu erleben und zu sehen gibt. Allein neun Orte gehören zum Weltkulturerbe der UNESCO und mit Jura, Südvogesen und Morvan ist genug Spielraum für Aktivitäten im Freien. Burgund-Franche-Comté ist natürlich auch jedem Weinliebhaber und Feinschmecker ein Begriff.

Fremdenverkehrsamt Bourgogne-Franche-Comté, 4 Rue Gabriel Plançon, F-25000 Besançon, http://de.bourgognefranchecomte.com

 

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Burgund-Franche-Comté ist eine Großregion im Osten Frankreichs, die am 1. Januar 2016 entstand.  Sie ist mit 47.784 km² etwa so groß wie Niedersachsen und zählt ungefähr 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte dieser Region sind Dijon und Besançon.  Es gibt in der Region drei Gebirgszüge, die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für den Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es nur etwa 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Über die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel ist Burgund-Franche-Comté ebenfalls erreichbar.

Fremdenverkehrsamt Bourgogne-Franche-Comté

Kontakt : Marie-Hélène VERNEREY, mh.vernerey@bfctourisme.com

Tel. +33 (0)3 81 25 08 12 / Mobil +33 (0)6 32 03 74 76

Deutschsprachiges Pressedossier Bourgogne-Franche-Comté 2017

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Neues für Radtouristen in Burgund-Franche-Comté

PRESSEMITTEILUNG

Neues für Radtouristen in Burgund-Franche-Comté

Besançon (Frankreich), 21. April 2017.

Die französische Region Burgund-Franche-Comté bietet jetzt viel Neues für Radtouristen. Die erste „Voie Verte“ Frankreichs (Weg, der für motorisierten Verkehr gesperrt ist) feiert ihren 20. Geburtstag. Die neuen Radwege V50 und „Karl der Kühne“ werden immer beliebter. Der Eurovelo6 ist ein Bindeglied zwischen den ehemaligen Regionen Burgund und Franche-Comté und auf der GTM können sportliche Mountainbikefahrer die neuen E-Mountainbikes im regionalen Naturpark des Morvan testen. Diese Angebote kommen zum bekannten Radwegenetz der großen „Tour de Bourgogne“ hinzu und machen diese Region zu einem Paradies für Radtouristen in bukolischer Landschaft.

Die „Voie Verte“» (Weg, der für motorisierten Verkehr gesperrt ist) von Chalon-sur-Saône nach Mâcon in Südburgund, war die erste Ausführung dieser Art in ganz Frankreich. In diesem Jahr feiert sie ihren 20. Geburtstag. Die Landschaften, die dieser Radweg durchquert, werden von den markanten Felsen von Solutré, Pouilly und Vergisson beherrscht, die zu den herausragenden Natursehenswürdigkeiten Frankreichs zählen. Die Radstrecke bietet als Besonderheit die Durchfahrt eines ehemaligen Eisenbahntunnels. Zwei Teilstücke dieses Radweges haben jetzt das Gütesiegel für barrierefreien Tourismus.

 

Erst kürzlich wurden die Radwege „V50“ und „Karl der Kühne“ angelegt. Die V50 verbindet Luxemburg mit Lyon und folgt dabei hauptsächlich Flussläufen (Mosel, Kanal der Vogesen, Saône). Auf über 700 Kilometer führt die Strecke zu interessanten geschichtsträchtigen Orten und durch eindrucksvolle Landschaften. Noch historischer ist der Radweg „Karl der Kühne“, der es ermöglicht die Geschichte der Herzöge Burgunds zu entdecken.

 

Ein Bindeglied zwischen der ehemaligen Franche-Comté und Burgund ist jetzt der Radweg EuroVelo 6. Der „blaue Faden“ dieses Europaradweges sind die großen Ströme Loire, Rhein und Donau. In der Region zieht er sich am Rhein-Rhône-Kanal, am Loire-Seitenkanal, am „Canal du Centre“ und den Flüssen Saône, Loire und Doubs entlang. Belfort, Montbéliard, Baumes-les-Dames, Besançon, Dole, Verdun-sur-le-Doubs, Chalon-sur-Saône und Montceau-les-Mines liegen am Weg und warten darauf, von Radtouristen entdeckt zu werden.

 

Im regionalen Naturpark des Morvan kommen sportliche Mountainbikefahrer auf ihre Kosten. Die „Grande Traversée du Morvan (GTM)“ durchzieht das Gebiet über 330 Kilometer von Nord nach Süd. Es werden Höhenzüge überquert, die Strecke führt an typischen Dörfern und an den großen Seen vorbei und es ist auch möglich mit Uchon, und Mont-Beuvray wahre Perlen des Burgund kennen zu lernen. Auf dem Weg warten sieben Waschstationen und es gibt eine spezielle Gütecharta für Unterkünfte, die Mountainbikefahrer empfangen. Die GTM wird jetzt auch für E-Mountainbikes angeboten, die für den besonderen Adrenalinschub sorgen und leicht wieder aufladbar sind.

 

Für alle Radrouten in Burgund-Franche-Comté ist der Service bestens. Das Gütesiegel „Accueil Vélo“ zeichnet Leistungsträger auszeichnet, die ganz auf Radtouristen eingestellt sind. Auf den Internetseiten des Tourismusamtes kann man sich über Sehenswürdigkeiten informieren und sehen, wo etwa eine Weinprobe lockt.

 

Informationen: http://de.franche-comte.org und   http://www.burgund-tourismus.com

 

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Burgund-Franche-Comté ist eine Großregion im Osten Frankreichs, die am 1. Januar 2016 entstand.  Sie ist mit 47.784 km² etwa so groß wie Niedersachsen und zählt ungefähr 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte dieser Region sind Dijon und Besançon.  Es gibt in der Region drei Gebirgszüge, die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für den Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es nur etwa 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Über die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel ist Burgund-Franche-Comté ebenfalls erreichbar.

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PRESSEMITTEILUNG – NEUE OUTDOORAKTIVITÄTEN VENDEE ATLANTIK

PRESSEMITTEILUNG

Neue Outdooraktivitäten Vendée Atlantik

La Roche-sur-Yon (Frankreich), 18. April 2017.  

Die Vendée an der französischen Atlantikküste hat jetzt ihre Top 10 für Outdooraktivitäten erstellt. „Das Gebiet hat mehr zu bieten als nur den Strand“ weiß Fabienne Couton-Lainé, Pressesprecherin des Tourismusamtes Vendée „auch das Hinterland ist sehr reizvoll und hat ein hervorragendes touristisches Angebot“. Die Liste der bei den Touristen beliebtesten Aktivitäten ist sehr abwechslungsreich:

  1. Radtour auf der Insel Noirmoutier

Es gibt mehr als 80  Kilometer Radwege auf der Insel. Eine Tour ermöglicht es in den Meerwassersalinen die Arbeit der Salzgewinnung kennen zu lernen. Die „Sauniers“ (Salzarbeiter) bieten Besichtigungen von April bis September an. Auf kleinen Nebenwegen kann man auch Bekanntschaft mit Eseln machen, die sich gerne streicheln lassen.

  1. Mitten im Meer : Kajak um die Insel Yeu

Diese Aktivität gefällt sowohl Jung als auch Alt. Ängstlichere bleiben mit ihrem Kajak in der Nähe des Strandes und Wagemutigere erkunden die Buchten der Insel. Es gibt begleitete Kajaktouren und Lehrgänge für Fortgeschrittene.

  1. Les Sables d’Olonne mit dem Segway oder Ebikeboard.

Mit dem Segway oder einem Ebikeboard lassen sich in der Hafenstadt Les Sables d’Olonne die kleinen Gassen des Stadtzentrums und die Uferpromenade „Remblai“ entdecken.

  1. Kart kite in Saint Jean de Monts

Das Kart kite ist ein Gefährt, das mit einem Drachen vom Wind gezogen wird. Auf den kilometerlangen Feinsandstränden von Saint Jean de Monts sorgt diese Sportart für den nötigen Adrenalinschub.

  1. Die Hütte von Saint Gilles Croix de Vie

Diese ehemalige Hütte der Austernzucht ist in eine nautische Basis und eine Austernbar umgewandelt worden. Von dort kann man Ausflüge mit Kanus/Kajaks und Stand-up-Paddle auf den Flüssen Vertonne und Auzance im Herzen der Sümpfe unternehmen oder aber in Richtung Ozean. Im Anschluss kann man auf einer Terrasse Austern und regionale Weine verkosten und den Sonnenuntergang bestaunen.

  1. Vendée Vallée : Geocaching

Geocaching ist eine moderne Schnitzeljagd oder Schatzsuche mit Hilfe von GPS-Daten. In Chantonnay, Pouzauges, Rocheservière, Montaigu und in der „Refuge de Grasla“ kann man auf diese Weise spielerisch das Kulturerbe der  Vendée Vallée entdecken.

  1. Wandern : der „Sentier de l’Orme“

4 Kilometer am rechten Ufer des Yon. Diese besondere Wanderung bietet zahlreiche Höhepunkte wie etwa den „Logis de l’Aubonnière“  aus dem 13. Jh., das „Chaos de Piquet“, den sagenumwobenen Ort des Feenfelsens und einen atemberaubenden Aussichtspunkt.

  1. Neu 2017 : Der Golfplatz der Presqu’île in La Faute sur Mer

Dieser neue 9-Loch Golfplatz im Süden der Vendée liegt zwischen Les Sables d’Olonne und La Rochelle, gegenüber der Insel Ré. Insgesamt gibt es fünf 18-Loch  Golfanlagen und zwei 9-Loch Plätze in der Vendée.

  1. Sanfte Aktivitäten auf dem Süßwasser des  „Grünen Venedigs“

Die Kanäle des „Marais Poitevin“, des „Grünen Venedigs“ sind von Menschen angelegt worden und bilden ein wahres Labyrinth. Auf diesen Wasserwegen kann man mit flachen Booten und Kanus dahingleiten und romanische Abteien erkunden. Die Zeit scheint still zu stehen.

  1. In der Bucht Aiguillon in die Luft gehen

Der 1989 gegründete Sportflugclub von La Tranche/Mer bietet Panoramarundflüge über die Strände, das Küstengebiet und bis zum Fort Boyard an. Touristen können in die Sportmaschine des Deutschen Karl Willy Schwibbe zusteigen und die Vendée aus der Vogelperspektive erleben.

 

Infos: www.vendee-tourismus.de .

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Die Vendée ist ein französisches Departement an der Atlantikküste, das nach dem gleichnamigen Fluss benannt wurde. Das Gebiet ist mit 6.720 km² mehr als doppelt so groß wie das Saarland und hat ungefähr 642.000 Einwohner. Die Hauptstadt des Departements ist La-Roche-sur-Yon mit 53.000 Einwohnern. Die Vendée gehört zu den Departements mit den meisten Sonnenstunden in Frankreich. Die Küstenlinie beträgt 250 Kilometer, davon 140 Kilometer Sandstrände. Zwei Inseln, Yeu und Noirmoutier, 18 Seebäder und 8 Yachthäfen. Mehr als 500 Feste und Veranstaltungen werden jährlich organisiert. Segelregatta um den Globus: Vendée-Globe. Mehr als 1.600 Kilometer Radwege. Mehr als 300 touristische Attraktionen und Aktivitäten. Der Attraktionspark „le Puy du Fou“ wird jährlich von 2,2 Millionen Gästen besucht. Die touristische Hauptsaison der Vendée erstreckt sich von April bis Oktober (92% der 36 Millionen Übernachtungen). Von Frankfurt sind es beispielsweise 1.000 Kilometer bis in die Vendée. Autobahnen, Bahnverbindungen nach La Roche sur Yon/Les Sables d’Olonne und Flugverbindungen nach Nantes oder La Rochelle machen das Gebiet gut erreichbar.

Touristische Informationen: Vendée Expansion

33 rue de l’Atlantique, CS 80206, 85005 La Roche sur Yon cedex, www.vendee-tourismus.de .

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Pressedossier Vendée 2017: http://jorghartwig.fr/wp-content/uploads/2017/03/PRESSEDOSSIER-VENDEE-2017.pdf

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