Schwebender Apéro und nostalgische „Enten“-Touren: Das Haut-Bugey überrascht mit originellen Erlebnissen im Juragebirge

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Schwebender Apéro und nostalgische „Enten“-Touren: Das Haut-Bugey überrascht mit originellen Erlebnissen im Juragebirge

Besançon, 30. Juni 2026

Wer glaubt, das Juragebirge bereits zu kennen, sollte einen Blick ins Haut-Bugey werfen. Die Region im südlichen Jura präsentiert sich in diesem Jahr mit außergewöhnlichen Erlebnissen, die Abenteuerlust, Genuss und authentische Entdeckungen auf besondere Weise verbinden. Ob ein Apéritif in luftiger Höhe über dem Lac de Nantua oder eine nostalgische Ausfahrt im legendären Citroën 2CV – das Haut-Bugey setzt auf ungewöhnliche Perspektiven.

Ein Apéro zwischen Himmel und See

Nichts für Menschen mit Höhenangst: Hoch über dem türkisblauen Lac de Nantua verwandelt sich ein an der Felswand befestigtes Portaledge – eigentlich ein Wandzelt für Kletterer – in eine spektakuläre Terrasse. Rund 300 Meter über dem See genießen Teilnehmer bei Sonnenuntergang einen Apéritif mit Panoramablick auf die Juraberge. Begleitet von professionellen Guides wird der „schwebende Apéro“ zu einem ebenso sicheren wie unvergesslichen Erlebnis. Nervenkitzel, Naturgenuss und Geselligkeit verschmelzen hier zu einem Moment, den man garantiert nicht vergisst.

https://www.guides-bugey.com/activites/portaledge/aperos-suspendus-a-nantua.htm

Mit der „Ente“ durch das Juragebirge

Deutlich bodenständiger, aber nicht weniger originell geht es bei den Vintage-Ausfahrten von We Dolly zu. In den legendären Citroën 2CV, liebevoll „Ente“ genannt, entdecken Besucher die schönsten Straßen des Bugey, der Dombes oder des Beaujolais. Die touristischen Rallyes verbinden Rätselspaß, Naturstopps und regionale Entdeckungen mit dem Charme einer vergangenen Epoche. Mit offenem Verdeck, den Haaren im Wind und viel Retro-Flair wird jede Fahrt zu einer Zeitreise für die ganze Familie. https://we-dolly.fr/

Authentischer Genuss entlang der Bugey-Weinstraße

Wer das Haut-Bugey besucht, sollte sich auch Zeit für die kulinarischen Schätze der Region nehmen. Die Bugey-Weinstraße führt durch idyllische Weinberge, historische Dörfer und traditionsreiche Weingüter. Hier entstehen charaktervolle Weine, die außerhalb Frankreichs noch als Geheimtipp gelten. Besonders bekannt ist das Anbaugebiet für seine frischen Weißweine, eleganten Rotweine sowie den berühmten Schaumwein „Bugey Cerdon“, der mit seiner natürlichen Fruchtigkeit begeistert.

Die Route lädt dazu ein, Winzer kennenzulernen, regionale Spezialitäten zu verkosten und die Verbindung von Landschaft, Kultur und Genuss hautnah zu erleben. Lokale Produkte wie Käse, Wurstwaren, Honig oder handwerklich hergestellte Delikatessen spiegeln die Vielfalt des Terroirs wider und machen das Haut-Bugey zu einem attraktiven Ziel für Feinschmecker.

https://de.montagnes-du-jura.fr/das-kulturerbe-in-all-seinen-aspekten/ueberblick-ueber-die-terroir-produkte-lass-es-dir-schmecken/jura-und-bugey-2-kleine-weinbaugebiete-im-juragebirge/die-bugey-weine-entdecken

Auf den Spuren der Urzeit: die Grotten von Cerdon

Ein weiteres Highlight sind die Grotten von Cerdon. Das beeindruckende Höhlensystem zählt zu den faszinierendsten Naturstätten der Region. Besucher wandern durch gewaltige unterirdische Galerien, vorbei an Tropfsteinformationen und natürlichen Aussichtspunkten. Ergänzt wird der Besuch durch prähistorische Erlebnisangebote, die Einblicke in das Leben der ersten Bewohner der Region vermitteln. Die Verbindung von Naturwunder und Geschichte macht die Grotten zu einem spannenden Ausflugsziel für Familien und Kulturinteressierte gleichermaßen.

https://de.montagnes-du-jura.fr/klettern/grottes-du-cerdon-parc-de-loisirs-prehistoriques

Unterkunftstipp mit Seeblick

Direkt am Ufer des Lac de Nantua gelegen, bietet das Hôtel-Restaurant de l’Embarcadère den idealen Ausgangspunkt für Entdeckungen im Haut-Bugey. Das traditionsreiche Haus verbindet komfortable Zimmer mit einer ausgezeichneten regionalen Küche und einem herrlichen Blick auf den See. Nach einem Tag voller Abenteuer, Genuss und Naturerlebnisse lässt sich hier die besondere Atmosphäre des Haut-Bugey entspannt ausklingen.

https://de.montagnes-du-jura.fr/restaurants-3/restaurant-lembarcadere

Hintergrund: Das Reiseziel Juragebirge

Das Haut-Bugey ist ein Teilgebiet des Juragebirges das sich von Montbéliard im Nordosten bis südwestlich von Genf.erstreckt.

Der Name „Jura“ stammt aus dem Keltischen und bedeutet „Waldgegend“. Mit 1.720 Metern ist der Crêt de la Neige (Département Ain) der höchste Gipfel. Das Mittelgebirge zeichnet sich durch Flüsse, Wasserfälle, Höhlensysteme, tiefe Wälder und Kerbtäler aus.

Zu den wichtigsten Städten zählen Besançon (ca. 119.000 Einwohner), Montbéliard, Pontarlier, Lons-le-Saunier und Saint-Claude.

Die Region ist bekannt für Wurstwaren, Käse, Wein und Absinth sowie für lebendige Handwerks- und Industriekultur. Neben der Sommersaison mit Wander- und Radtourismus spielt auch der Wintertourismus eine wichtige Rolle.

Weitere Informationen

https://de.montagnes-du-jura.fr

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Frankreichs große Automobilmuseen mit spektakulären Sonderausstellungen im Sommer 2026

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Frankreichs große Automobilmuseen mit spektakulären Sonderausstellungen im Sommer 2026

Von Formel-1-Legenden über Filmikonen bis zur Neueröffnung des weltweit modernsten Motorsportmuseums

Paris, Juni 2026 – Wer in diesem Sommer nach Frankreich reist, kann nicht nur Strände, Weinregionen und historische Städte entdecken, sondern auch einige der spektakulärsten Automobilausstellungen Europas erleben. Gleich drei große Museen präsentieren außergewöhnliche Sonderausstellungen und Neuheiten, die Automobilgeschichte, Motorsport und Popkultur auf einzigartige Weise verbinden.

Von der Neueröffnung des hochmodernen Motorsportmuseums in Le Mans über eine einmalige Formel-1-Ausstellung in Mülhausen bis hin zu einer filmreifen Peugeot-Schau in Sochaux bietet Frankreich deutschen Urlaubern 2026 einen faszinierenden kultur-touristischen Roadtrip durch die Welt des Automobils.

Le Mans: Neues Motorsportmuseum macht die 24 Stunden zum Erlebnis

Am 28. Mai 2026 eröffnete in Le Mans das neue M24 – Musée du Sport Automobile, die vollständig neu gestaltete Weiterentwicklung des berühmten Museums der 24 Stunden von Le Mans.

Direkt an der legendären Rennstrecke gelegen, setzt das M24 auf ein immersives Konzept, das Besucher mitten ins Geschehen des berühmtesten Langstreckenrennens der Welt versetzt. Vom technischen Check der Fahrzeuge über den Rennstart und die dramatischen Nachtstunden bis zum Zieleinlauf erleben Gäste die Geschichte der 24 Stunden von Le Mans auf völlig neue Weise.

Mehr als hundert Fahrzeuge, darunter zahlreiche originale Siegerwagen, restaurierte Ikonen wie der Bentley 3 Litre von 1924 oder der legendäre Ford GT40, machen das Museum zu einer der bedeutendsten Motorsport-Sammlungen weltweit, die nicht nur Fachleute sondern auch Familien anspricht.. Interaktive Erlebnisbereiche, ein Restaurierungsatelier und Ausstellungen zu Innovationen aus dem Rennsport zeigen zudem, wie Entwicklungen aus Le Mans bis heute moderne Serienfahrzeuge prägen.

Mülhausen: 75 Jahre Formel 1 – Rennsportgeschichte auf höchstem Niveau

Nur wenige Kilometer von der deutschen Grenze entfernt präsentiert das Musée National de l’Automobile – Collection Schlumpf in Mülhausen noch bis zum 1. November 2026 eine der größten Formel-1-Ausstellungen Europas.

Rund 50 originale Rennwagen aus sieben Jahrzehnten Formel-1-Geschichte werden erstmals gemeinsam gezeigt. Die Ausstellung führt Besucher von den Anfängen der Königsklasse in den 1950er-Jahren bis zur heutigen Hybrid-Ära.

Zu den Höhepunkten zählen Rennwagen von Ralf Schumacher, Sebastian Vettel und Stefan Bellof sowie Erinnerungsstücke großer Legenden wie Niki Lauda und Juan Manuel Fangio. Großformatige Filmprojektionen, historische Rennaufnahmen und eine eindrucksvolle Klangkulisse machen die Ausstellung zu einer multimedialen Zeitreise durch 75 Jahre Motorsportgeschichte.

Das Museum selbst gilt mit über 500 Fahrzeugen auf 25.000 Quadratmetern als größtes Automobilmuseum der Welt und ist für viele Autoliebhaber ohnehin ein Pflichtbesuch.

Sochaux: Wenn Peugeot Filmgeschichte schreibt

Automobile als Filmstars stehen im Mittelpunkt der neuen Sonderausstellung „Peugeot, l’aventure à l’écran“, die noch bis zum 30. Oktober 2026 im Musée de L’Aventure Peugeot in Sochaux zu sehen ist.

Die Ausstellung zeigt, wie Peugeot-Fahrzeuge über Jahrzehnte Kino- und Fernsehgeschichte geprägt haben. Besucher begegnen legendären Modellen aus der berühmten „Taxi“-Filmreihe, entdecken Fahrzeuge aus Filmen wie Midnight in Paris, Michel Vaillant oder Les Tontons Flingueurs und erleben die enge Verbindung zwischen Automobil und Film auf unterhaltsame Weise.

Ein besonderes Highlight ist die originalgetreue Nachbildung des berühmten Peugeot 406 aus der „Taxi“-Saga, in dem Besucher selbst Platz nehmen können. Historische Werbespots, Filmsequenzen und seltene Fahrzeuge machen die Ausstellung zu einem Erlebnis für Automobilfans ebenso wie für Cineasten.

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Die wichtigsten Termine auf einen Blick

M24 – Musée du Sport Automobile, Le Mans

  • Eröffnung: 28. Mai 2026

75 Jahre Formel 1 «  Legenden des Grand Prix » 

  • Musée National de l’Automobile, Mülhausen
    1. April bis 1. November 2026

Peugeot, l’aventure à l’écran

  • Musée de L’Aventure Peugeot, Sochaux
    1. April bis 30. Oktober 2026

Weitere Informationen

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Neue gastronomische Routen führen durch Burgund – mit überraschenden Entdeckungen abseits der bekannten Wege

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Neue gastronomische Routen führen durch Burgund – mit überraschenden Entdeckungen abseits der bekannten Wege

Burgund, Mai 2026

Burgund erweitert sein touristisches Angebot um neue kulinarische Reiserouten, die Genuss, Kulturerbe und authentische Landschaften miteinander verbinden. Zwei neue „Routes Gourmandes“ laden Besucher dazu ein, Burgund auf besonders genussvolle Weise zu entdecken – und dabei auch Orte kennenzulernen, die bislang noch als Geheimtipps gelten.

Die „Route gourmande du Cœur de la Bourgogne“ führt von Saulieu bis nach Chalon-sur-Saône und verbindet einige der traditionsreichsten Genusslandschaften Burgunds. Die „Route gourmande dans l’Auxerois“ wiederum verläuft von Semur-en-Auxois bis Auxerre und erschließt eine Region voller Wein, Geschichte und ländlicher Authentizität.

Wer die Hauptstrecken für einen Moment verlässt, entdeckt zwei Destinationen, die beispielhaft für das andere, weniger bekannte Burgund stehen: Le Creusot und Montbard. Beide Orte verbinden Industriekultur, Kulturerbe, Natur und nachhaltigen Tourismus – und zeigen eine überraschende Facette der Region.

Le Creusot – Industriekultur und Lebensart im Süden Burgunds

Nur wenige Kilometer abseits der Route gourmande du Cœur de la Bourgogne liegt Le Creusot – eine Stadt, die ihre industrielle Vergangenheit heute erfolgreich mit Kultur, Freizeit und Gastronomie verbindet.

Le Creusot spielte bereits im 19. Jahrhundert eine zentrale Rolle in der französischen Industriegeschichte. Die Stadt entwickelte sich zu einem bedeutenden Zentrum der Metallurgie und des Maschinenbaus und wurde weit über Frankreich hinaus bekannt.

Dieses Erbe ist bis heute sichtbar. Das majestätische Château de la Verrerie, ursprünglich eine königliche Kristallglasmanufaktur, erinnert eindrucksvoll an die industrielle Blütezeit der Stadt und zählt heute zu den bedeutendsten historischen Bauwerken der Region.

Ebenfalls bemerkenswert ist die Villa Perrusson, ein architektonisches Schmuckstück aus der Zeit der Industrialisierung. Mit ihrer kunstvollen Keramikdekoration verkörpert sie den wirtschaftlichen und kulturellen Aufstieg Burgunds im späten 19. Jahrhundert.

Das Musée de la Mine vermittelt Besuchern einen authentischen Einblick in die Geschichte des Bergbaus und die industrielle Entwicklung der Region.

Neben seinem kulturellen Erbe präsentiert sich Le Creusot heute als attraktive Destination für Familien und Aktivurlauber. Der Parc des Combes gehört zu den beliebtesten Freizeitparks Burgunds und verbindet Naturerlebnis mit Unterhaltung und Outdoor-Aktivitäten.

Auch gastronomisch entwickelt sich Le Creusot zunehmend zu einer interessanten Adresse. Das Restaurant „La Fleur de Sel“, ausgezeichnet im Guide Boullenger 2026, steht exemplarisch für die kulinarische Qualität, die Besucher heute auch abseits der klassischen Gourmetrouten entdecken können.

Montbard – Natur, Wissenschaft und UNESCO-Welterbe

Auch entlang der Route gourmande dans l’Auxerois lohnt sich ein kleiner Umweg. In Montbard treffen Besucher auf eine Destination, die Natur, Wissenschaft und historisches Erbe auf besondere Weise miteinander verbindet.

Die Stadt ist eng mit dem berühmten Naturforscher Georges-Louis Leclerc de Buffon verbunden, einem der bedeutendsten Wissenschaftler der französischen Aufklärung. Der Parc Buffon sowie das dazugehörige Museum laden dazu ein, in die Welt der Naturwissenschaften des 18. Jahrhunderts einzutauchen.

Ein außergewöhnliches Zeugnis der frühen Industrialisierung ist die Grande Forge de Buffon. Die historische Eisenhütte gilt als eine der ältesten industriellen Anlagen Frankreichs und symbolisiert den technischen Innovationsgeist ihrer Zeit.

Montbard profitiert zudem von seiner privilegierten Lage am Canal de Bourgogne. Der Kanal gehört zu den schönsten Wasserwegen Frankreichs und bietet ideale Voraussetzungen für entschleunigten Tourismus – ob mit führerscheinfreien Hausbooten oder entlang der Uferlandschaften.

Auch Radfahrer schätzen Montbard als wichtigen Etappenort der „Tour de Bourgogne à Vélo“, einer der beliebtesten Fahrradrouten Frankreichs.

Nur wenige Kilometer entfernt befindet sich zudem mit der Abbaye de Fontenay eines der bedeutendsten kulturellen Wahrzeichen Burgunds. Die ehemalige Zisterzienserabtei gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und beeindruckt durch ihre außergewöhnlich gut erhaltene Architektur und ihre besondere spirituelle Atmosphäre.

Mit den neuen gastronomischen Routen zeigt Burgund einmal mehr, wie eng Genuss, Kultur und authentische Reiseerlebnisse miteinander verbunden sind – und dass sich gerade abseits der bekannten Wege oft die spannendsten Entdeckungen verbergen.

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Weitere Informationen

Burgund : burgund-tourismus.com

Gastronomische Routen Burgund : https://www.bourgogne-tourisme.com/decouvrir/gastronomie-et-produits-regionaux/12-routes-gourmandes/

Montbard : https://www.burgund-tourismus.com/sit/ville-de-montbard

Le Creusot : https://www.burgund-tourismus.com/alle-stadte/le-creusot

Bildmaterial

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Die Vendée startet in die Sommersaison 2026 mit „Soft Tourism“: Nachhaltig reisen, bewusst erleben

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Die Vendée startet in die Sommersaison 2026 mit „Soft Tourism“: Nachhaltig reisen, bewusst erleben

Vendée (Frankreich), 22. April 2026

Vendée, Frankreich – Angesichts der Auswirkungen des Massentourismus setzt die französische Atlantikdestination Vendée im Sommer 2026 ein starkes Zeichen: Mit dem Konzept des „Soft Tourism“ etabliert sich die Region als Vorreiter für eine neue, verantwortungsvolle Art des Reisens – authentisch, entschleunigt und umweltbewusst.

Ob Familien, Paare, Alleinreisende oder Aktivurlauber: Die Vendée lädt dazu ein, Natur, Kultur und lokale Lebensart im eigenen Rhythmus neu zu entdecken.

Vielfältige Natur fernab der Massen

Bekannt für ihre rund 140 Kilometer langen Sandstrände, überrascht die Vendée zugleich mit einer beeindruckenden landschaftlichen Vielfalt:
Vom weitläufigen Marais Poitevin mit seinen über 850 Kilometern Kanälen über das Marais Breton, Bocage-Landschaften bis hin zu den vorgelagerten Inseln eröffnet sich Reisenden ein facettenreiches Naturparadies – ideal für Erholung abseits der touristischen Hotspots.

Sanfte Erlebnisse zwischen Meer und Land

Im Mittelpunkt des Soft Tourism stehen Aktivitäten, die Naturerlebnis und Nachhaltigkeit verbinden:

  • Longe-Côte (Wandern im Meer) entlang der Küste, etwa in La Tranche-sur-Mer, Les Sables-d’Olonne oder Saint-Gilles-Croix-de-Vie
  • Wassersportarten wie Surfen, Segeln, Stand-up-Paddling oder Wing Foil – emissionsfrei und naturnah
  • Über 1.800 Kilometer Radwege sowie zahlreiche Wander- und Reitwege durch Bocage und Marschlandschaften

Weitere Inspirationen:

Nachhaltig übernachten – authentisch wohnen

Von familiären Unterkünften über Gîtes de France und Clévacances bis hin zu Eco-Lodges und naturnahen Campingplätzen: Die Vendée setzt auf persönliche Gastgeber, regionale Verankerung und umweltfreundliche Konzepte. Besucher erleben echte Gastfreundschaft – ob im Wald, auf dem Land oder direkt am Atlantik.

Kulinarik, Märkte und Begegnungen

Soft Tourism bedeutet auch: regionale Wertschöpfung stärken. Die Vendée überzeugt mit:

  • 190 Austernzüchtern,
  • 150 Salzproduzenten,
  • zahlreichen zertifizierten landwirtschaftlichen Betrieben (Bio, AOP, Label Rouge)

Lokale Märkte sind dabei Herzstück der Region und bieten authentische Einblicke in das Alltagsleben.

Markt- und Eventkalender:

Soft Tourism erleben: Veranstaltungen 2026

Der Veranstaltungskalender 2026 spiegelt die nachhaltige Philosophie wider:

  • Les Vélo-Régalades in La Tranche-sur-Mer
  • Fête de la Mer in Saint-Gilles-Croix-de-Vie
  • Le Grand Festin auf der Île d’Yeu
  • Les Tablées Vendéennes (neue Initiative 2026)

Weitere Veranstaltungen & traditionelle Feste:
https://www.vendee-tourisme.com/agenda-des-sorties-et-evenements-en-vendee/agenda-des-fetes-populaires-en-vendee

Ein Reiseziel mit Verantwortung

Die Vendée setzt konsequent auf nachhaltige Entwicklung:
Förderung erneuerbarer Energien, Wasserschutz, energieeffiziente Infrastruktur und die enge Zusammenarbeit mit lokalen Akteuren zeigen, wie Tourismus verantwortungsvoll gestaltet werden kann.

Eine Einladung zum bewussten Reisen

Die Vendée ist mehr als ein Urlaubsziel – sie ist eine Einladung, sich neu mit der Natur, den Menschen und regionalen Traditionen zu verbinden.
Soft Tourism steht für Reisen mit Sinn: entschleunigt, respektvoll und bereichernd.

Weitere Informationen und Inspirationen:
https://www.in-vendee.com/
https://www.vendee-tourisme.com/inspirez-moi/tourisme-durable

Vendée ist ein französisches Departement an der Atlantikküste, das nach dem gleichnamigen Fluss benannt wurde. Das Gebiet ist mit 6720 km² mehr als doppelt so groß wie das Saarland und hat ungefähr 671 000 Einwohner. Die Hauptstadt des Departements, La-Roche-sur-Yon, hat 53000 Einwohnern. Die Vendée gehört zu den Departements mit den meisten Sonnenstunden in Frankreich. Die Küstenlinie beträgt 250 Kilometer, davon 140 Kilometer Sandstrände. Zwei Inseln, Yeu und Noirmoutier, 18 Seebäder und 8 Yachthäfen. Mehr als 500 Feste und Veranstaltungen werden jährlich organisiert. Segelregatta um den Globus: Vendée-Globe. Mehr als 1800 Kilometer Radwege. Mehr als 300 touristische Attraktionen und Aktivitäten. Der Attraktionspark „le Puy du Fou“ wird jährlich von mehr als 2 Millionen Gästen besucht. Die touristische Hauptsaison der Vendée erstreckt sich von April bis Oktober (92% der 36 Millionen Übernachtungen). Von Frankfurt sind es beispielsweise 1000 Kilometer bis in die Vendée. Autobahnen, Bahnverbindungen nach La Roche sur Yon/Les Sables d’Olonne und Flugverbindungen nach Nantes oder La Rochelle machen das Gebiet gut erreichbar.

Pressedossier 2026 und Fotos zum Downloaden:  https://fromsmash.com/LI3QfU4aN_-ct Der Link ist bis zum 29. April 2026 aktiv. Bitte bei Benutzung der Fotos unbedingt den Fotocredit nennen.

En Vendée

33 rue de l’Atlantique, CS 80206, F-85005 La Roche sur Yon cedex, www.en-vendee.com

Redaktionskontakt:

Jörg HARTWIG FD, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH,

Tel.: +33 (0)9 73 18 46 23, contact@jorghartwig.fr , www.jorghartwig.fr  

Peugeot auf der Leinwand: Neue Sonderausstellung im Musée de L’Aventure Peugeot

PRESSEMITTEILUNG
Peugeot auf der Leinwand: Neue Sonderausstellung im Musée de L’Aventure Peugeot

Sochaux (Frankreich), April 2026 – Von den elektrisierenden Straßen Marseilles bis nach Los Angeles, über das Paris der „Années folles“: Fahrzeuge von Peugeot haben Film- und Fernsehgeschichte geschrieben. Mit der neuen Sonderausstellung „Peugeot, l’aventure à l’écran“ widmet das Musée de L’Aventure Peugeot diesen ikonischen Auftritten nun eine eigene Bühne. Die Ausstellung ist vom 17. April bis zum 30. Oktober 2026 für Besucherinnen und Besucher geöffnet.

Zwei Welten, eine Geschichte
Ende des 19. Jahrhunderts begann eine doppelte Erfolgsgeschichte: 1889 präsentierte Armand Peugeot auf der Weltausstellung in Paris mit dem Type 1 das erste Automobil der Marke, gefolgt von den Modellen Type 2 (1890) und Type 3 (1891). Im selben Jahr entwickelten Thomas Edison und William Kennedy Laurie Dickinson erste Filmtechnologien, bevor die Brüder Lumière mit dem Cinématographe den Grundstein für das Kino legten. Mit der öffentlichen Vorführung ihres Films „La Sortie de l’Usine Lumière à Lyon“ im Jahr 1895 war das Kino geboren.

Seither begegnen sich diese beiden Welten – Automobil und Film – bis heute auf einzigartige Weise. Peugeot steht dabei für Innovation, Eleganz und ein außergewöhnliches industrielles Erbe und hat den Film als bedeutendes Ausdrucksfeld für seine Markenidentität entdeckt. 2026 unterstreicht Peugeot dieses Engagement unter anderem durch seine Präsenz bei renommierten Veranstaltungen wie dem Festival de l’Alpe d’Huez und der César-Verleihung sowie durch Beteiligungen an aktuellen Filmproduktionen.

Drei Themenwelten und zahlreiche Entdeckungen
Die Ausstellung setzt bewusst auf ein immersives Konzept, das weit über die reine Fahrzeugpräsentation hinausgeht und Besucher mitten in die audiovisuelle Welt der Marke eintauchen lässt.

Im Bereich „Kino“ erleben Besucher legendäre Filme wie „Les Tontons Flingueurs“, „Subway“, „Midnight in Paris“ oder „Michel Vaillant“. Ein besonderes Highlight ist die Wiederentdeckung des Films „Virages“ aus dem Jahr 1931, der im Raum Montbéliard gedreht wurde und historische Einblicke in die damalige Produktion bei Peugeot in Sochaux bietet.

Der Bereich „Werbung“ lässt Kultspots wieder aufleben – darunter unvergessliche Kampagnen rund um die Modelle 106 und 206, die bis heute im kollektiven Gedächtnis verankert sind.

Ein weiterer Schwerpunkt ist der legendären „Taxi“-Saga gewidmet. Die ikonischen Modelle 406 und 407, die durch die von Luc Besson produzierte Filmreihe weltberühmt wurden, dürfen hier natürlich nicht fehlen. Ein besonderes Erlebnis erwartet Besucher am neuen Fotopoint: Sie können in der originalgetreuen Peugeot 406 aus „Taxi“ Platz nehmen und selbst Teil der Filmwelt werden.

Ikonische Fahrzeuge und filmische Highlights
Ob die legendären Modelle 406 und 407 aus der erfolgreichen „Taxi“-Saga, die elegante Landaulet Type 184 aus „Midnight in Paris“, die dynamische 206 aus „Michel Vaillant“ oder die unvergessliche 403 des „Lieutenant Columbo“ – die Ausstellung zeigt eindrucksvoll, wie Peugeot-Fahrzeuge zu echten Protagonisten der Filmgeschichte wurden.

Bereits am Eingang beeindruckt die spektakuläre „Peugeot LimoVian“, eine transparente Limousine aus dem Film „L’écume des jours“ von Michel Gondry. Auch darüber hinaus finden sich zahlreiche filmische Anspielungen im gesamten Rundgang: etwa ein Peugeot-Fahrrad wie in Jacques Tatis Klassiker „Jour de Fête“ oder eine historische Peugeot Torpedo von 1911, die in einem Kurzfilm aus der Region zu sehen ist.

Selbst im Museumsrestaurant begegnet man der Filmgeschichte – mit etwas Glück entdecken Gäste dort die berühmte 403 Cabriolet des „Lieutenant Columbo“.

Ein Erlebnis für Automobil- und Filmliebhaber
Die Ausstellung verbindet auf einzigartige Weise Automobilgeschichte, Popkultur und Filmkunst. Sie lädt Besucher dazu ein, ikonische Fahrzeuge neu zu entdecken und ihre Rolle im visuellen Gedächtnis von Kino und Fernsehen zu erleben.

Über das Musée de L’Aventure Peugeot
Das Museum in Sochaux erzählt die Geschichte der Marke Peugeot von ihren Anfängen bis heute und verbindet Tradition, Innovation und Leidenschaft für Mobilität auf einzigartige Weise. www.museepeugeot.com

FOTOS :  anbei

Touristische Informationen:
Office de Tourisme du Pays de Montbéliard
1 rue Henri Mouhot, F-25200 Montbéliard
Tel.: +33 (0)3 81 94 45 60
www.paysdemontbeliard-tourisme.com

———–Das „Pays de Montbéliard“ ist ein französischer Gemeindeverband an der burgundischen Pforte mit 140.000 Einwohnern und der zentralen Stadt Montbéliard. Das Gebiet über 450 km² liegt südlich der Vogesen und nördlich des Jura. Freizeit im Freien ist daher mit Wanderungen im Juragebirge, Hausbootfahrten und Radtouren auf dem Fernradweg EuroVélo6 ein Genuss. Die Stadt selbst blickt auf 400 Jahre Württembergische Vergangenheit zurück, wurde protestantisch geprägt und ging mit Ludwigsburg die erste deutsch-französische Partnerschaft nach dem 2. Weltkrieg ein. Zu den großen Sehenswürdigkeiten gehören das Schloss und das Peugeot-Museum. Zum Jahresende erstrahlt die Stadt im Glanz der „Lumières de Noël“ und bietet einen berühmten Weihnachtsmarkt. Geschichtsinteressierte besuchen das römische Theater von Mandeure in der Nähe. Im Umland weiden die typischen Montbéliard-Kühe, die auch die Milch für den Comté-Käse liefern. Zur lokalen Gastronomie gehören nicht nur Räucherwürste (Saucisses de Montbéliard) sondern auch alle französischen Spezialitäten. Die Stadt ist etwa 120 Kilometer von Freiburg/Breisgau entfernt und auch gut über einen TGV-Bahnhof von Frankfurt/Main zu erreichen.

Pressereisen: bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie an einer individuellen Pressereise interessiert sind.

Redaktionskontakt: Jörg HARTWIG FD

Jörg HARTWIG, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH,

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Tropisches Flair im Pays de Montbéliard: Tourismusamt setzt auf Bananen statt Broschüren

Pressemitteilung – Zur sofortigen Veröffentlichung

Tropisches Flair im Pays de Montbéliard: Tourismusamt setzt auf Bananen statt Broschüren

Montbéliard, 1. April – Was früher undenkbar war, ist heute offenbar nur noch eine Frage des richtigen Düngers – und des Klimawandels. Im Osten Frankreichs, genauer gesagt im Pays de Montbéliard, sollen künftig Bananen wachsen.

Das örtliche Tourismusamt kündigte heute mit sichtlichem Stolz ein ambitioniertes Begrünungsprojekt an. Aufgrund „deutlich spürbarer klimatischer Veränderungen mit leicht tropischem Flair an besonders sonnigen Nachmittagen zwischen 14:00 und 14:07 Uhr“ habe man beschlossen, die Außenfassade des Gebäudes großflächig mit Bananenpflanzen zu bestücken.

Besonders bemerkenswert: Das Tourismusamt befindet sich in unmittelbarer Nähe zum historischen Schloss der Herzöge von Württemberg. Damit könnten Besucherinnen und Besucher künftig einen Spaziergang unternehmen, der sie in wenigen Schritten vom europäischen Kulturerbe direkt in eine – zumindest botanisch – tropische Welt führt. „Ein einzigartiger Kontrast zwischen Geschichte und Banane“, so ein begeisterter Sprecher.

„Warum sollten nur ferne Länder exotische Früchte bieten?“, erklärte dieser weiter. „Wir bringen die Tropen einfach nach Montbéliard – nachhaltig, lokal und mit einem Hauch Urlaubsgefühl direkt vor der Haustür.“

Die geplanten Bananenstauden sollen nicht nur das Stadtbild verschönern, sondern auch wirtschaftlich genutzt werden. Besucherinnen und Besucher können die vor Ort gereiften Früchte künftig direkt am Tourismusamt erwerben – frisch gepflückt zwischen Informationsschalter und Fahrradverleih.

Neben dem kulinarischen Aspekt erhofft sich die Region einen Imagegewinn: „Montbéliard – das kleine Tahiti des Doubs“ lautet ein inoffizieller Arbeitstitel für zukünftige Werbekampagnen.

Allerdings möchte das Amt nichts überstürzen. Bevor die ersten Bananenstauden ihre Wurzeln schlagen, wird die Bevölkerung aktiv einbezogen. In einer aktuell laufenden Umfrage sollen Bürgerinnen, Bürger und potenzielle Gäste ihre Meinung zur ökologischen und ethischen Vertretbarkeit des Projekts äußern.

Besonders diskutiert werden Fragen wie:

  • Können Bananen glücklich in Ostfrankreich sein?
  • Fühlen sich Einheimische durch plötzlich auftretende Tropenstimmung überfordert?
  • Und: Ist es moralisch vertretbar, Bananen mit Blick auf ein historisches Schloss wachsen zu lassen?

Interessierte sind herzlich eingeladen, ihre Einschätzung telefonisch unter der Nummer 0033 (0)9 73 18 46 23 mitzuteilen. Jede Meinung zählt – unabhängig davon, ob sie fruchtig, kritisch oder leicht gekrümmt ist.

Das Tourismusamt betont abschließend, dass man „für alle Eventualitäten gewappnet“ sei. Sollte das Projekt wider Erwarten scheitern, prüfe man bereits alternative Kulturen wie Ananas im Kreisverkehr oder Kokospalmen entlang der Radwege.

Bis dahin gilt: Bleiben Sie gespannt – und vielleicht schon bald auch ein bisschen tropisch.

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Touristische Informationen:
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1 rue Henri Mouhot, F-25200 Montbéliard
Tel.: +33 (0)3 81 94 45 60
www.paysdemontbeliard-tourisme.com

———–Das „Pays de Montbéliard“ ist ein französischer Gemeindeverband an der burgundischen Pforte mit 140.000 Einwohnern und der zentralen Stadt Montbéliard. Das Gebiet über 450 km² liegt südlich der Vogesen und nördlich des Jura. Freizeit im Freien ist daher mit Wanderungen im Juragebirge, Hausbootfahrten und Radtouren auf dem Fernradweg EuroVélo6 ein Genuss. Die Stadt selbst blickt auf 400 Jahre Württembergische Vergangenheit zurück, wurde protestantisch geprägt und ging mit Ludwigsburg die erste deutsch-französische Partnerschaft nach dem 2. Weltkrieg ein. Zu den großen Sehenswürdigkeiten gehören das Schloss und das Peugeot-Museum. Zum Jahresende erstrahlt die Stadt im Glanz der „Lumières de Noël“ und bietet einen berühmten Weihnachtsmarkt. Geschichtsinteressierte besuchen das römische Theater von Mandeure in der Nähe. Im Umland weiden die typischen Montbéliard-Kühe, die auch die Milch für den Comté-Käse liefern. Zur lokalen Gastronomie gehören nicht nur Räucherwürste (Saucisses de Montbéliard) sondern auch alle französischen Spezialitäten. Die Stadt ist etwa 120 Kilometer von Freiburg/Breisgau entfernt und auch gut über einen TGV-Bahnhof von Frankfurt/Main zu erreichen.

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Genussreise durch das Herz Burgunds

PRESSEMITTEILUNG

Genussreise durch das Herz Burgunds

Kulinarik, Kulturerbe und nachhaltige Erlebnisse ab Dijon

Burgund (Frankreich), März 2026

Die « Route de l’Auxois » verbindet traditionsreiche Handwerkskunst, kreative Gastronomie und nachhaltige Mobilität mit einer Landschaft voller Geschichte und Charakter.

Zwischen sanften Hügeln, historischen Dörfern und idyllischen Wasserwegen entfaltet sich eine Region, die wie kaum eine andere für französische Lebensart steht.

Dijon – Historischer Auftakt der Route

Die Route de l’Auxois beginnt in der traditionsreichen Stadt Dijon, der historischen Hauptstadt des Herzogtums Burgund. Gut erhaltene mittelalterliche Gassen, prächtige Bürgerhäuser und der beeindruckende Palais des Ducs et des États de Bourgogne verleihen der Stadt ein besonderes historisches Flair und machen sie zu einem eindrucksvollen Auftakt für die Erkundung der Region.

Zugleich steht Dijon für eine ausgeprägte kulinarische Kultur – allen voran der weltweit bekannte Dijon-Senf. Kultur, Geschichte und Gastronomie verbinden sich hier auf besondere Weise und machen die Stadt zum idealen Ausgangspunkt für die Reise. Dann bietet sich in der Nähe, in Pouilly-en-Auxois, eine besondere Fahrt mit einem Ausflugsschiff an :

Nachhaltig auf dem Wasser: Croisières Billebaude 3333

Mit den Croisières Billebaude 3333 setzt Pouilly-en-Auxois neue Maßstäbe im umweltfreundlichen Flusstourismus. Das moderne elektrische Ausflugsschiff verkehrt auf dem Canal de Bourgogne und bietet verschiedene Fahrtenformate:

  • Durchfahrt durch den Tunnel von Pouilly
  • Schleusen-Erlebnisse
  • Touren mit oder ohne kulinarische Begleitung
  • Private Charterangebote

Die emissionsarme Fortbewegung ermöglicht eine entschleunigte Entdeckungstour auf historischen Wasserwegen – eine originelle Verbindung von Natur, Technikgeschichte und Genuss.

Der Name der Kreuzfahrt bezieht sich auf den 3.333 Meter langen beleuchteten Tunnel, den das Boot während der Fahrt in rund 30 Minuten durchquert. Dieser Tunnel gehört zu den längsten schiffbaren Kanaltunneln Frankreichs.

Kreative Regionalküche: Hôtel-Restaurant de la Poste

Kulinarischer Mittelpunkt der Route ist das Hôtel-Restaurant de la Poste im gleichen Ort, Pouilly-en-Auxois. Hier verwirklicht Küchenchef Benjamin Linard seine Vision einer naturinspirierten burgundischen Küche.

Der ehemalige Chefkoch des Restaurants Le Lassey im Château de Sainte-Sabine setzt auf regionale Produkte und saisonale Aromen: Kräuter, Blumen, Gemüse, Pilze, Wild und Süßwasserfische werden zu feinen, eleganten Kompositionen verarbeitet.

Seine Küche steht für eine moderne Interpretation burgundischer Tradition – authentisch, kreativ und nachhaltig.

Etwas nördlich kommt man auf der Route nach Flavigny.

Süße Tradition: Anis de Flavigny

Ein Besuch in Flavigny-sur-Ozerain führt zu einem der ältesten Markenzeichen der Region: Anis de Flavigny.

Seit Jahrhunderten werden die berühmten kleinen Anisbonbons nach überlieferter Rezeptur in der historischen Abbaye de Flavigny hergestellt.

Die traditionsreiche Confiserie verbindet Handwerkskunst mit Geschichte und bietet Besucherinnen und Besuchern einen genussvollen Einblick in das burgundische Kulturerbe.

Eine Route für alle Sinne

Die Route de l’Auxois steht exemplarisch für die Verbindung von Geschichte, Gastronomie und nachhaltiger Innovation.

Ob lautlos auf dem Canal de Bourgogne, bei einem kreativen Gourmetmenü in Pouilly-en-Auxois oder beim Genuss eines Anis de Flavigny in Flavigny-sur-Ozerain – diese Reise lädt dazu ein, Burgund mit allen Sinnen zu erleben.

Weitere Informationen

burgund-tourismus.com

Route gourmande dans l’Auxois (Français) : https://www.bourgogne-tourisme.com/decouvrir/gastronomie-et-produits-regionaux/12-routes-gourmandes/auxois/

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Neueröffnung des Motorsport-Museums M24 in Le Mans

Pressemitteilung

Neueröffnung des Motorsport-Museums M24 in Le Mans
Die Geschichte der 24 Stunden von Le Mans wird zum immersiven Erlebnis

Le Mans (Frankreich) März 2026

Am 28. Mai 2026 öffnet in der französischen Stadt Le Mans ein neues Highlight für Motorsport- und Technikfans: das M24 – Musée du Sport Automobile, die komplett neu konzipierte Weiterentwicklung des legendären Musée des 24 Heures du Mans.

Direkt am berühmten Circuit des 24 Heures du Mans gelegen, will das neue Museum nicht weniger als das weltweit führende Museum für Motorsportgeschichte werden – und zugleich zeigen, welche Bedeutung Innovationen aus dem Rennsport heute für Mobilität, Technik und Nachhaltigkeit haben.

Initiiert wurde das Projekt unter anderem von Pierre Fillon und Richard Mille, vom Automobile Club de l’Ouest und Veranstalter der 24 Stunden von Le Mans, die die Weiterentwicklung des Museums als wichtigen Schritt sehen, um das einzigartige Erbe des legendären Rennens für kommende Generationen erlebbar zu machen.

Ein Museum, das die 24 Stunden erlebbar macht

Das neue M24 setzt auf ein vollständig immersives Ausstellungskonzept. Besucher folgen dem dramatischen Ablauf des legendären Langstreckenrennens Schritt für Schritt – vom technischen Abnahmeprozess über den Start bis hin zum Zieleinlauf.

Die Ausstellung führt durch zentrale Momente des Rennens:

• Das „Pesage“ – die technische Kontrolle der Fahrzeuge
• Der Start des Rennens
• Der Circuit – mit Einblicken in Strategie und Technik
• Die Nachtphase in einem immersiven Raum
• Die Boxengasse und die Arbeit der Teams
• Rennleitung und Sicherheit – mit Safety-Car-Einsätzen und Flaggenregeln
• Der Sieg und die großen Momente der Motorsportgeschichte

Mit einer Sammlung von über hundert Fahrzeugen wird das M24 zudem das Museum mit den meisten originalen Siegerwagen der 24 Stunden von Le Mans weltweit sein.

Zu den restaurierten Highlights gehören legendäre Fahrzeuge wie die Bentley 3 Litre Le Mans Winner 1924 und die ikonische Ford GT40.

Motorsport zum Anfassen

Neben der Rennchronologie setzt das Museum auf interaktive Erlebnisräume:

• Materialbibliothek mit echten Rennsportmaterialien zum Anfassen – von Lenkrädern bis zu Fahreranzügen
• Restaurierungsatelier, in dem historische Rennwagen live restauriert werden
• Ausstellung zu den Motorradrennen der 24 Stunden
• Rekord-Galerie mit den erfolgreichsten Fahrern des Rennens
• Miniatur-Sammlung mit allen Siegerfahrzeugen der Rennhistorie
• „Allee der Helden“ mit den großen Persönlichkeiten des Motorsports

Ein eigener Bereich widmet sich außerdem anderen Disziplinen wie Formula One, IndyCar Series und Rallye-Sport.

Der Unternehmer und Uhrenpionier Richard Mille, selbst leidenschaftlicher Motorsport-Sammler und langjähriger Partner der 24 Stunden von Le Mans, stellt dem Museum zudem Teile seiner außergewöhnlichen Fahrzeugkollektion zur Verfügung.

Motorsport als Innovationstreiber

Das Museum zeigt nicht nur Geschichte, sondern auch Zukunft. Technologien, die heute selbstverständlich in Serienfahrzeugen sind – etwa Leichtbaumaterialien, Aerodynamik, Hybrid-Technik oder Sicherheitsinnovationen – wurden oft zuerst im Rennsport entwickelt.

Gerade Langstreckenrennen wie die 24 Stunden von Le Mans gelten als Labor für Innovationen: Fahrzeuge müssen maximale Leistung mit Effizienz, Haltbarkeit und Sicherheit verbinden.

Viele Lösungen aus dem Motorsport finden später ihren Weg in den Alltag – von effizienteren Motoren bis zu modernen Assistenzsystemen.

Die Rolle der Frauen im Motorsport

Auch Frauen haben die Geschichte von Le Mans geprägt. Eine der prägenden Persönlichkeiten hinter den Kulissen ist Annie Bosquet, die sich über Jahrzehnte in Organisation und Entwicklung des Rennens engagiert hat.

Das M24 widmet diesem Engagement und dem wachsenden Einfluss von Frauen im Motorsport ebenfalls Raum – ein Zeichen dafür, dass die Welt der Rennstrecken längst vielfältiger geworden ist.

Le Mans: Motorsport trifft Mittelalter

Ein Besuch im Museum lässt sich ideal mit einem Aufenthalt in der charmanten Stadt Le Mans verbinden.

Die historische Altstadt, die Cité Plantagenêt, gehört zu den schönsten mittelalterlichen Vierteln Frankreichs. Enge Gassen, Fachwerkhäuser und kleine Plätze führen zur beeindruckenden Cathédrale Saint-Julien du Mans.

Ein weiteres Highlight ist die außergewöhnlich gut erhaltene Gallo-Römische Mauer von Le Mans aus dem 3. Jahrhundert – eine der besterhaltenen römischen Stadtmauern Europas.

Auch außerhalb der Stadt lohnt sich ein Abstecher zur nahegelegenen Abbaye de l’Epau, einer der bedeutendsten Zisterzienserabteien Westfrankreichs aus dem 13. Jahrhundert.

Im Sommer verwandelt zudem das Lichtspektakel La Nuit des Chimères die Altstadt in eine stimmungsvolle Open-Air-Galerie.

Perfekter Ausgangspunkt für Westfrankreich

Le Mans liegt ideal für Rundreisen durch den Westen Frankreichs. Reisende verbinden den Besuch häufig mit:

• den Schlössern des Loiretals
• der Atlantikküste der Vendée
• den historischen Landschaften der Normandie

Naturfreunde entdecken zudem die wildromantische Landschaft der Alpes Mancelles – eine überraschend hügelige Region mit Flusstälern, Wanderwegen und malerischen Dörfern, nur eine kurze Fahrt von Le Mans entfernt.

Von Deutschland ist die Stadt bequem erreichbar: Mit dem TGV über Paris dauert die Reise beispielsweise von Frankfurt rund vier bis fünf Stunden.

Eröffnung des Museums: 28. Mai 2026
Ort: Circuit des 24 Heures du Mans, Le Mans
Fläche: rund 8.600 m²

Mit dem M24 entsteht ein Museum, das Motorsport nicht nur ausstellt, sondern erlebbar macht – und damit ein neues internationales Highlight für Technik-, Kultur- und Reiseinteressierte.

https://www.m24-musee.com

Fotos stehen bis zum 24. März 2026 unter https://fromsmash.com/hYZUpC79Yr-ct   zum Download bereit. Nutzung ausschließlich im Rahmen redaktioneller Berichterstattung mit obligatorischem Fotocredit.

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Zwei neue Genussrouten durch das Juragebirge

PRESSEMITTEILUNG

Zwei neue Genussrouten durch das Juragebirge

Von der Grünen Fee bis zur 200-jährigen Manufaktur

Besançon, März 2026 – Mit der Verbindung der Routen „Dans le Haut-Doubs“ und „Entre terroir et savoir-faire“ bündelt das Juragebirge ihr kulinarisches und handwerkliches Erbe zu einer neuen Entdeckungsreise. Die Strecken führen von traditionsreichen Destillerien über historische Räucherkammern bis hin zu einer 200 Jahre alten Kochgeschirr-Manufaktur.

Die beiden Routen richten sich an Individualreisende, Genießer, Slow-Travel-Fans und Story-orientierte Reisereportagen. Sie verbinden regionale Spezialitäten mit lebendiger Handwerkskultur und charakteristischen Landschaften des Haut-Doubs.

Auftakt in Pontarlier: Die Renaissance des Absinths

Ein möglicher Einstieg ist die Distillerie Montrieux in Pontarlier, Hochburg der französischen Absinth-Tradition. Gegründet vom Nachfahren eines leidenschaftlichen Hobby-Destillateurs, steht die Brennerei exemplarisch für die Wiederbelebung der „Grünen Fee“.

In moderner Interpretation entstehen hier handwerklich produzierte Absinths, die bei Degustationsabenden mit regionaler Küche kombiniert werden. Die Verkostungen thematisieren Botanicals, Destillationstechniken und die Geschichte eines Getränks, das lange verboten war – und heute wieder Kultstatus genießt.

Die grenzüberschreitende Route de l’Absinthe verbindet auf 48 Kilometern Pontarlier mit Noiraigue im Schweizer Val-de-Travers. Rund 80 Stationen – darunter Destillerien, Museen, Brunnen und Wermutkulturen – dokumentieren die bewegte Geschichte des Getränks.

Im 18. Jahrhundert im schweizerischen Couvet entwickelt, 1915 verboten und 2001 offiziell rehabilitiert, gehört Absinth heute wieder zum kulturellen Erbe der Region.

Die Strecke ist sowohl mit dem Auto als auch per Rad oder zu Fuß erlebbar.

Slow Travel in Malbuisson

Nur wenige Kilometer weiter, in Malbuisson nahe Métabief, bietet das Gästehaus Hors du Temps einen ruhigen Kontrast zur Genussroute.

Der renovierte Bauernhof kombiniert Naturstein, Holz und zeitgenössisches Design. Die kleine Struktur eignet sich als Ausgangspunkt für nachhaltigen Tourismus, Rückzugsorte im Mittelgebirge oder Winter- und Sommeraktivitäten im Jura.

200 Jahre Industriegeschichte: Cristel feiert Jubiläum

Ein weiterer Schwerpunkt der Route „Entre terroir et savoir-faire“ ist das industrielle Erbe der Region. 2026 feiert die Manufaktur Cristel in Fesches-le-Châtel ihr 200-jähriges Bestehen.

Das Unternehmen produziert zu 100 Prozent in Frankreich Edelstahl-Kochgeschirr mit lebenslanger Garantie und trägt das staatliche Label „Entreprise du Patrimoine Vivant“.

Bei Werksführungen erhalten Besucher Einblick in Fertigungsprozesse, Materialkunde und Designentwicklung. Die Produkte kommen unter anderem in der TV-Kochsendung Top Chef zum Einsatz.

Das Jubiläum bietet 2026 einen aktuellen Anlass für Wirtschafts-, Genuss- und Hintergrundreportagen.

Von der Räucherkammer zur Käserei

Die Route wird ergänzt durch traditionelle Lebensmittelbetriebe wie:

  • Salaison Tuyé Papy Gaby – Spezialist für nach Juratradition geräucherte Fleischwaren
  • Fruitière des Suchaux – Käserei mit Einblick in das regionale Genossenschaftssystem

Hier wird das Savoir-faire des Jura konkret erlebbar – vom Reifekeller bis zur historischen Räucherkammer.

Hintergrund: Die Destination Montagnes du Jura

Die Destination „Montagnes du Jura“ erstreckt sich von Montbéliard im Nordosten bis südwestlich von Genf.

Der Name „Jura“ stammt aus dem Keltischen und bedeutet „Waldgegend“. Mit 1.720 Metern ist der Crêt de la Neige (Département Ain) der höchste Gipfel. Das Mittelgebirge zeichnet sich durch Flüsse, Wasserfälle, Höhlensysteme, tiefe Wälder und Kerbtäler aus.

Zu den wichtigsten Städten zählen Besançon (ca. 119.000 Einwohner), Montbéliard, Pontarlier, Lons-le-Saunier und Saint-Claude.

Die Region ist bekannt für Wurstwaren, Käse, Wein und Absinth sowie für lebendige Handwerks- und Industriekultur. Neben der Sommersaison mit Wander- und Radtourismus spielt auch der Wintertourismus eine wichtige Rolle.

Story-Ansätze für Redaktionen

  • Die Rückkehr der Grünen Fee: Absinth zwischen Mythos und Moderne
  • Grenzregion Jura: Kulinarik ohne Landesgrenzen
  • 200 Jahre Made in France: Industriekultur bei Cristel
  • Slow Travel im Mittelgebirge
  • Handwerk als touristisches Erlebnis

Weitere Informationen

www.montagnes-du-jura.fr

Fotos stehen bis 18. März 2026 unter https://fromsmash.com/pZ-7q774Mg-ct  zum Download bereit. Nutzung ausschließlich im Rahmen redaktioneller Berichterstattung mit obligatorischem Fotocredit.

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Pressedossier 2026:
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Formel 1 – Große Sonderausstellung im Automobilmuseum MNA Mülhausen

PRESSEMITTEILUNG                    

Formel 1 – Große Sonderausstellung im Automobilmuseum MNA Mülhausen

Mülhausen (Frankreich), 04. Februar 2026.

Die Formel 1 ist weit mehr als ein Sport. Seit ihrer Geburtsstunde im Jahr 1950 ist sie zugleich technologisches Versuchslabor, internationales Massenphänomen und kultureller Mythos. Vom 11. April bis zum 1. November 2026 widmet das Musée National de l’Automobile – Collection Schlumpf dieser einzigartigen Disziplin eine große Sonderausstellung, die ihre Geschichte erstmals in dieser Tiefe, Breite und musealen Qualität erzählt.

Als eines der weltweit bedeutendsten Automobilmuseen ist das Musée National de l’Automobile der ideale Ort, um mehr als 70 Jahre technischer, aerodynamischer und menschlicher Innovationen der Formel 1 zu beleuchten. Die Ausstellung versteht sich nicht als reine Präsentation spektakulärer Rennwagen, sondern als umfassende historische, technische und menschliche Annäherung an die Königsklasse des Motorsports.

Eine Ausstellung speziell für Mülhausen

Im Unterschied zu vielen internationalen Wanderausstellungen wurde diese Schau speziell für Mülhausen konzipiert. Sie basiert auf einem engen Dialog zwischen renommierten Automobilherstellern, internationalen Museen, bedeutenden Archiven und herausragenden privaten Sammlungen. Die Formel 1 wird hier bewusst als industrielles und kulturelles Erbe präsentiert, nicht nur als sportliches Spektakel.

Rund 50 ikonische Monoposti aus allen Epochen

Gezeigt werden rund fünfzig emblematische Formel-1-Monoposti aus allen großen Phasen der Meisterschaft:

  • Die Pionierzeit der 1950er-Jahre mit Marken wie Alfa Romeo, Maserati und Ferrari,  das heroische Zeitalter der Disziplin.
  • Die 1960er- und 1970er-Jahre, geprägt von Heckmotoren, neuen Chassiskonzepten und den ersten großen aerodynamischen Innovationen.
  • Die 1980er- und 1990er-Jahre, das Zeitalter der Turbomotoren, technologischen Dominanz und extremen Professionalisierung.
  • Die moderne Formel 1, mit Fokus auf Sicherheit, Hybridantriebe, hochentwickelte Aerodynamik und Datenanalyse.

Zahlreiche Fahrzeuge sind eng mit legendären Fahrern oder entscheidenden Momenten der Formel-1-Geschichte verbunden und werden als echte automobile Kulturgüter inszeniert.
(Die endgültige Fahrzeugliste wird nach Bestätigung aller Leihgaben bekannt gegeben.)

Ein außergewöhnliches Netzwerk internationaler Leihgeber

Die Ausstellung stützt sich auf ein einzigartiges internationales Leihgebernetzwerk, darunter:

  • bedeutende Automobilhersteller mit Formel-1-Engagement (u. a. Toyota),
  • renommierte Museen und institutionelle Sammlungen in Europa und weltweit (Alfa Romeo, Ferrari, Mercedes-Benz, BMW, Matra, Louwman Museum, Museo Fangio),
  • herausragende private Sammlungen (u. a. Collection Loh, Collection SAS des Fürsten von Monaco),
  • sowie die eigene Sammlung des Musée National de l’Automobile.

Diese enge Zusammenarbeit ermöglicht es, Fahrzeuge zusammenzuführen, die nur selten gemeinsam zu sehen sind, und die Entwicklung der Formel 1 über Jahrzehnte hinweg kohärent darzustellen.

Mehr als Rennwagen: Die menschliche Dimension der Formel 1

Ergänzend zu den Monoposti präsentiert die Ausstellung eine Auswahl bedeutender historischer Objekte:

  • originale und nachgebildete Fahrerhelme,
  • Trophäen,
  • historische Dokumente, Fotografien, Lizenzen und Korrespondenzen,
  • grafische und audiovisuelle Materialien aus offiziellen Archiven.

Diese Exponate rücken die Menschen hinter der Technik in den Mittelpunkt – Fahrer, Ingenieure und Teams – und verankern die Fahrzeuge in ihrem sportlichen, technischen und persönlichen Kontext.

Ein eigener Ausstellungsbereich ist Juan Manuel Fangio gewidmet, einer der prägenden Figuren der frühen Formel-1-Geschichte. In Zusammenarbeit mit dem Museo Fangio / Fundación Fangio werden Fahrzeuge, Dokumente und symbolträchtige Objekte präsentiert, die seine außergewöhnliche Karriere nachzeichnen.

Ein immersiver Rundgang

Der Ausstellungsparcours folgt einer chronologischen und thematischen Dramaturgie. Er verbindet:

  • große historische Kapitel,
  • vertiefende Fokusbereiche zu legendären Fahrzeugen und Fahrern,
  • grafische und audiovisuelle Inszenierungen,
  • sowie bewusst reduzierte Räume, die Linienführung und Mechanik der Fahrzeuge hervorheben.

Die Szenografie ist spektakulär, zugleich aber klar und verständlich. Sie richtet sich gleichermaßen an Formel-1-Enthusiasten wie an ein breites Publikum und zeigt, wie die Formel 1 entstand, warum sie bis heute fasziniert  und welchen nachhaltigen Einfluss sie auf das moderne Automobil hatte.

Musée National de l’Automobile MNA, 17 Rue de la Mertzau, 68100 Mulhouse, FRANKREICH, +33 (0)3 89 33 23 23 – www.musee-automobile.fr

Das Automobilmuseum „MNA – Sammlung Schlumpf“, ist mit einer Ausstellungsfläche von 25.000 m², das größte Automobilmuseum der Welt. Es befindet sich in Mülhausen in Frankreich (60 Kilometer südwestlich von Freiburg/Breisgau). Insgesamt werden über 500 Oldtimer ausgestellt, die von den Gebrüdern Fritz und Hans Schlumpf gesammelt wurden.

Fotos zum Downloaden: : https://fromsmash.com/s0lTlL5inN-ct Der Link ist bis zum 11.Februar 2026 aktiv.  Fotocredit (c) Gianelli erforderlich.

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