Archives pour la catégorie Aube

„Aube en Champagne“ bei deutschen Touristen immer beliebter

PRESSEMITTEILUNG

„Aube en Champagne“ bei deutschen Touristen immer beliebter

Troyes (Frankreich), 16. August 2017.

Das Tourismusamt  der  „Aube en Champagne“ in Frankreich, hat jetzt seine Besucherzahlen für 2016 bekannt gegeben. Das Gebiet verzeichnete 19% mehr deutsche Urlauber als 2015.

38.937 Übernachtungen deutscher Urlauber hat die „Aube en Champagne“ 2016 verbucht. Das sind 6.377 Übernachtungen mehr als im Vorjahr (+19,6%). Dabei waren Die deutschen Besucher wählten vor allem Unterkünfte in Hotels (21.922 Übernachtungen). 13.565 Übernachtungen wurden auf Campingplätzen verbucht.

Auch Urlaub im Ferienhaus wird immer beliebter (2016: 3.450 Übernachtungen; 2015: 2.227). Die Zahl der gesamten touristischen Übernachtungen in der „Aube en Champagne“ belief sich 2016 auf  993.717. Trotz steigender Besucherzahlen ist das Gebiet für Deutsche noch immer ein Geheimtipp.

Quellen :

–          Hotels : Source ISEE/ORTCA

–         Camping : Source ISEE/ORTCA (Zeitraum Mai bis September)

–          Ferienhäuser « Gîtes » über Reservierungszentrale : ORTCA/Gîtes de France

Touristische Informationen: Fremdenverkehrsamt „Aube en Champagne Tourisme“, 34 Quai Dampierre, 10000 Troyes, FRANKREICH, www.aube-champagne.com/de

 

___________________

„Aube en Champagne“ ist ein französisches Departement süd-östlich von Paris, das nach dem gleichnamigen Fluss benannt wurde. Das Gebiet ist mit 6.004 km² mehr als doppelt so groß wie das Saarland und hat ungefähr 305.000 Einwohner. Hauptstadt des Departements ist Troyes, die Schöne aus dem Mittelalter mit ihrer Kathedrale und neun Kirchen im Stadtzentrum. Die Stadt ist für Buntglasfenster, historische Fachwerkhäuser und auch als moderne Shopping-Destination mit großen Outletzentren bekannt. Zu den weiteren großen Sehenswürdigkeiten des Departements gehören die Champagneranbaugebiete und die touristische Champagnerstraße sowie der regionale Naturpark Forêt d’Orient und die großen Seen. Die berühmten Persönlichkeiten Pierre-Auguste Renoir, Camille Claudel, Bernhard von Clairvaux und Napoleon haben eine enge Verbindung zum Departement Aube. Troyes ist ungefähr 500 Kilometer von Köln, Frankfurt oder Stuttgart entfernt.

Fremdenverkehrsamt „Aube en Champagne Tourisme“

34 Quai Dampierre, 10000 Troyes, FRANKREICH, www.aube-champagne.com/de

Deutschsprachiges Pressedossier Aube 2017:  http://jorghartwig.fr/wp-content/uploads/2017/04/PRESSEDOSSIER-AUBE-2017-NEU.pdf

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/xYrnB3eBK6 (der Link ist nur einige Tage aktiv). Gerne schicken wir Ihnen auf Anfrage auch Fotos per Mail. Bitte bei Benutzung der Fotos unbedingt den Fotocredit nennen.

Redaktionskontakt: Jörg HARTWIG FD

Jörg HARTWIG FD, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH,

Tel. : +33 (0)9 73 18 46 23, jorg.hartwig@aliceadsl.fr , www.jorghartwig.fr

Bitte schicken Sie eine Mail an jorg.hartwig@aliceadsl.fr wenn Sie keine weiteren Pressemitteilungen von uns erhalten möchten.

Auf den Spuren der Tempelritter in der « Aube en Champagne »

PRESSEMITTEILUNG

Auf den Spuren der Tempelritter in der „Aube en Champagne“

Troyes (Frankreich), 20. Juli 2017.

Das Tourismusamt der „Aube en Champagne“ gibt jetzt kostenlos eine Broschüre heraus, die es ermöglicht, auf den Spuren der Tempelritter zu wandeln. Das Departement Aube, das Herzstück der ehemaligen Grafschaft Champagne, gilt als Wiege des Ordens der Tempelritter.

 

Dort wurde Hugo von Payns geboren, der 1120 in Jerusalem den Orden gründete. Die Champagne hat mit ihren Grafen und mit der Ausstrahlung Bernhard von Clairvaux aktiv zum Aufblühen dieses ersten religiösen und militärischen Ordens beigetragen, der die Pilger beschützen und die lateinischen Staaten im Orient verteidigen sollte.

In der Champagne und dann überall im Westen, legten die Tempelritter, die wichtige Schenkungen erhielten, immer mehr Kommenden an: landwirtschaftliche Betriebe und Handelskontore. Aus dieser Stellung finanzierten sie die Truppen, die an der Front im Orient im Einsatz waren.

 

Der ungerechte Prozess den der französische König Philippe le Bel führte, veranlasste Papst Clemens V den Orden der Tempelritter 1312 aufzulösen.

 

In der „Aube en Champagne“ sind besonders die Kathedrale von Troyes, die Kommende von Avalleur, die Zisterzienserabtei Clairvaux und das Museum Hugues de Payns sehenswert.

 

Da die „Aube en Champagne“ das Alpha der Geschichte der Tempelritter ist und das Kloster Christus in Tomar das Omega, haben Franzosen und Portugiesen 2016 das Projekt einer europäischen kulturellen Straße in die Wege geleitet. Italien, Spanien und Zypern haben sich der Vereinigung „Templars Route European Federation“ angeschlossen.

 

Die Broschüre ist auf Französisch/Englisch erhältlich. Interessierte finden eine deutsche Übersetzung der Texte unter http://www.aube-champagne.com/de/die-tempelritter-in-der-aube-en-champagne

 

Informationen: Fremdenverkehrsamt „Aube en Champagne Tourisme“, 34 Quai Dampierre, 10000 Troyes, FRANKREICH, www.aube-champagne.com/de

 

___________________

„Aube en Champagne“ ist ein französisches Departement süd-östlich von Paris, das nach dem gleichnamigen Fluss benannt wurde. Das Gebiet ist mit 6.004 km² mehr als doppelt so groß wie das Saarland und hat ungefähr 305.000 Einwohner. Hauptstadt des Departements ist Troyes, die Schöne aus dem Mittelalter mit ihrer Kathedrale und neun Kirchen im Stadtzentrum. Die Stadt ist für Buntglasfenster, historische Fachwerkhäuser und auch als moderne Shopping-Destination mit großen Outletzentren bekannt. Zu den weiteren großen Sehenswürdigkeiten des Departements gehören die Champagneranbaugebiete und die touristische Champagnerstraße sowie der regionale Naturpark Forêt d’Orient und die großen Seen. Die berühmten Persönlichkeiten Pierre-Auguste Renoir, Camille Claudel, Bernhard von Clairvaux und Napoleon haben eine enge Verbindung zum Departement Aube. Troyes ist ungefähr 500 Kilometer von Köln, Frankfurt oder Stuttgart entfernt.

Fremdenverkehrsamt „Aube en Champagne Tourisme“

34 Quai Dampierre, 10000 Troyes, FRANKREICH, www.aube-champagne.com/de

Deutschsprachiges Pressedossier Aube 2017: http://jorghartwig.fr/pressedossier-aube-2017/

Fotos zum Downloaden:  https://we.tl/YEdf9xJI2R (der Link ist nur einige Tage aktiv). Gerne schicken wir Ihnen auf Anfrage auch Fotos per Mail. Bitte bei Benutzung der Fotos unbedingt den Fotocredit nennen.

Redaktionskontakt: Jörg HARTWIG FD

Jörg HARTWIG FD, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH,

Tel. : +33 (0)9 73 18 46 23, jorg.hartwig@aliceadsl.fr , www.jorghartwig.fr

Bitte schicken Sie eine Mail an jorg.hartwig@aliceadsl.fr wenn Sie keine weiteren Pressemitteilungen von uns erhalten möchten.

Die Tempelritter in der « Aube en Champagne »

Die „Aube en Champagne“, die Wiege des Ordens der Tempelritter

Das Departement Aube, das Herzstück der ehemaligen Grafschaft Champagne, gilt als Wiege des Ordens der Tempelritter. Dort wurde Hugo von Payns geboren, der 1120 in Jerusalem die Tempelritter gründete. Die Champagne hat mit ihren Grafen und mit der Ausstrahlung Bernhard von Clairvaux aktiv zum Aufblühen dieses ersten religiösen und militärischen Ordens beigetragen, der die Pilger beschützen und die lateinischen Staaten im Orient verteidigen sollte.

In der Champagne und dann überall im Westen, legten die Tempelritter, die wichtige Schenkungen erhielten, immer mehr Kommenden an: landwirtschaftliche Betriebe und Handelskontore. Aus dieser Stellung finanzierten sie die Truppen, die an der Front im Orient im Einsatz waren. Der ungerechte Prozess, den der französische König Philippe le Bel führte, veranlasste Papst Clemens V den Orden der Tempelritter 1312 aufzulösen.

  1. Payns und sein Museum

Hugo, Lehnsherr zu Payns, ein Dorf in der Nähe von Troyes, war ein Ritter der dem Grafen Hugo von Champagne nahe stand. Er schenkte sein Land den Tempelrittern, die dort eine Kommende errichteten, die heutzutage nicht mehr existiert. Archäologen haben erste Überreste gefunden, und einen Münzschatz aus dem Mittelalter wurde dort entdeckt. Er ist im Museum Hugo von Payns zu sehen.

Bäckerei von Payns. Brotlaibe mit dem Kreuz der Tempelritter

  1. Die Kathedrale des Konzils von Troyes

Im Januar 1129, gab das Konzil, das in der Kathedrale von Troyes versammelt war, dem ersten religiösen und militärischen Orden einen offiziellen Charakter, indem die Ritter-Mönche eine Lebensregel erhielten. Der Orden der Tempelritter erfuhr daraufhin einen erheblichen Aufschwung mit Berufungen und Schenkungen. In Troyes waren die Tempelritter im Stadtviertel Saussier ansässig. Sie besaßen zahlreiche Häuser, die sie während der Jahrmärkte der Champagne vermieteten.

Das geistliche Leben dieser Zeit

Eine weitere herausragende Persönlichkeit dieser Zeit war Raschi. Der große, jüdische Weise stammt aus Troyes. Die Synagoge, die seinen Namen trägt, hat jetzt Renovierungsarbeiten beendet und ist bei Voranmeldung zu besichtigen. Centre culturel Rachi, 5 rue Brunneval, 10000 Troyes, +33 (0)3 25 73 53 01, www.rachi-troyes.com

  1. Avalleur, ein Schatz der Tempelritter

Die Tempelritter besaßen vor 1142 Ländereien in Avalleur, und die Kommende ist ab 1172 bezeugt. Sie ist das typische Beispiel einer ländlichen Kommende im Westen. Das kleine wehrhafte Kloster bestand aus einer Kapelle, aus Gemeinschaftsgebäuden und landwirtschaftlichen Gebäuden. Die Tempelritter waren Lehnsherren des Dorfes und besaßen dort einen Ofen, eine Mühle und Ländereien. 1312 gingen alle Besitztümer des Ordens der Tempelritter in den Besitz des Ordens der Hospitaliter über.

Jeanne de Navarre/ Philippe le Bel

Jeanne de Navarre, die Ehefrau von Philippe le Bel wurde 1271 im Schloss von Bar-sur-Seine geboren. Sie starb 1305 als Königin von Frankreich.

Die Kommende von Avalleur ist durch ihre Echtheit ein herausragendes Kulturerbe der Tempelritter. Die gotische Kapelle ist vollständig erhalten. Das Gemeinschaftsgebäude, das während der Renaissance umgebaut wurde und noch seine mittelalterliche Architektur bewahrt, wurde vor kurzem vom Departement Aube renoviert.

Im „Château de Vaux“ werden Kinder zu Rittern und lernen spielerisch die Geschichte Frankreichs kennen. Bogenschießen, hölzerne Spiele und Spielparcours. Château de Vaux, 10260 Fouchères, +33 (0)3 25 70 62 19, www.chateau-vaux.com

  1. Bernhard von Clairvaux, der „Pate“ der Tempelritter

Der heilige Bernhard, der 1115 die Abtei von Clairvaux gegründet hat und eine wichtige Persönlichkeit der Zisterzienser war, hat die Tempelritter unermüdlich unterstützt. Er regte zu deren Lebensregel an und vor allem rechtfertigte er theologisch den Status der Mönch-Soldaten, indem er bestätigte, dass es für einen Ordensbruder nicht unvereinbar war, das Schwert zu tragen und zu töten.

  1. Le Cellier – Bar-sur-Aube

Der auf 1180 datierte „Cellier de Clairvaux“, ist das älteste Haus der Region und erinnert auch an den Aufstand der Winzer 1911. Heute ist darin ein Restaurant untergebracht. Le Cellier – Rue du Petit Clairvaux – 10200 Bar-sur-Aube

  1. Die Apsis von Mesnil-Saint-Loup

Aus den Zeiten als Mesnil-Saint-Loup Lehensbesitz der Tempelritter war, ist nur die halbrunde Apsis der Kirche aus dem 12. Jahrhundert übrig. Nachdem sie an die Hospitaliter gekommen war, wurde die Kommende die an Coulours im Departement Yonne angeschlossen war, Anfang des 15. Jahrhunderts zerstört. Für die Öffentlichkeit geschlossen.

  1. Die Kommende von Fresnoy

Die Kommende von Fresnoy in Montpothier ist neben der Kommende von Avalleur ein weiteres schönes Tempelritterensemble der „Aube en Champagne“. Sie ist Privatbesitz und bewahrt wichtige Zeugnisse aus dem 12. und 13. Jahrhundert: die charakteristische rechteckige Kapelle und einen Saal mit Spitzbogengewölbe. Die Archive des Prozesses nennen die Namen von drei ihrer Tempelritter, die in Paris verhört wurden.  Für die Öffentlichkeit geschlossen.

  1. Spaziergang auf den Spuren der Tempelritter im Wald „Forêt d’Orient“

1255 haben die Tempelritter ein Waldgebiet von 1.200 Hektar gekauft, das ihnen wichtige Erträge brachte. Um den Wald zu erschließen, gründeten sie die Kommende Loge Bazin, die schon im 16. Jahrhundert zerstört wurde. Die geheimnisvolle Umgebung mit den großen Eichen hat viele Legenden über die Tempelritter und ihren mythischen Schatz ins Leben gerufen. Ein Rundweg über 5,5 Kilometer ist mit Erklärungstafeln auf Französisch und Englisch ausgestattet. Start ist der Waldweg „Route forestière du temple“ der über die RD79 zwischen Géraudot und Vendeuvre-sur-Barse zu erreichen ist.

Die europäische Straße der Tempelritter

Da die „Aube en Champagne“ das Alpha der Geschichte der Tempelritter ist und das Kloster Christus in Tomar das Omega, haben Franzosen und Portugiesen 2016 das Projekt einer europäischen kulturellen Strasse in die Wege geleitet. Italien, Spanien und Zypern haben sich der Vereinigung „Templars Route European Federation“ angeschlossen.

Die Tempelritter in Europa

www.templars-route.eu

Busreisen in die „Aube en Champagne“: Renoir, Camille Claudel, Champagner und mehr

PRESSEMITTEILUNG

Busreisen in die „Aube en Champagne“: Renoir, Camille Claudel, Champagner und mehr

Troyes (Frankreich), 8. Juni 2017.

Die „Aube en Champagne“ ist für deutsche Reisegruppen noch ein Geheimtipp, obwohl zahlreiche hochkarätige Sehenswürdigkeiten und Schätze auf die Besucher warten. Süd-östlich von Paris gelegen, haben hier erst 2017 ein äußerst spannendes Museum und ein Interpretationszentrum eröffnet, die die Herzen jeder Kunstliebhaber höher schlagen lassen: In Essoyes wurde das Wohnhaus von Renoir für Besucher freigegeben und in Nogent-sur-Seine begeistern die Werke Camille Claudels in der der Bildhauerin gewidmeten Anlage. Diese beiden Sehenswürdigkeiten werden auch für 2018 die Highlights des Gebietes sein.

 

Aber es gibt noch viel anderes für Reisegruppen zu erleben. Troyes, die Schöne aus dem Mittelalter, ist die Hauptstadt der „Aube en Champagne“. Die Innenstadt hat den Umriss eines Champagnerkorkens und ein Spaziergang im historischen Stadtkern mit seinen vielen eindrucksvollen Fachwerkhäusern entführt zu einer Reise in die Vergangenheit. Augenblicklich wird man in die Zeit der Champagnermärkte versetzt, die inmitten von Kramläden und herrschaftlichen Stadthäusern, den Ruhm der Stadt begründeten. Troyes war einst von Kirchen, Klöstern, Abteien und anderen religiösen Bauten wie übersät. Heute enthalten die neun unter Denkmalschutz stehenden Kirchen und die Kathedrale viele Meisterwerke der Bildhauerei und beeindruckende Buntglasfenster. Aber Troyes ist nicht nur eine historische Schönheit, sondern auch eine dynamische Stadt mit einer sehr starken Textiltradition. Sie ist die Hauptstadt der Fabrikläden. Die Besucher strömen herbei, um Schnäppchen zu machen und französische Qualitätsmarken 30% bis sogar 50 % preiswerter als in einer Boutique zu erstehen.

 

Die „Aube en Champagne“ ist natürlich vor allem berühmt für ihren Champagner und ihre Gastronomie. Der König der Weine wird vor allem an der am Rande von Champagne und Burgund gelegenen „Côte des Bar“ angebaut. Eine ausgeschilderte touristische Route über 220 Kilometer schlängelt sich gemütlich über Höhenzüge und durch Täler, Winzerdörfer und vorbei an Champagnerkellereien. Entlang dem sprudelnden Reiseweg öffnen 45 Weinkeller dem Publikum ihre Pforten. In der Aube gibt es keine großen Champagnerhäuser, deren Empfang oft unpersönlich ist. Hier haben die Champagnerkeller noch eine menschliche Dimension. Höchstpersönlich empfängt der Winzer und weiht Sie in die Geheimnisse des festlichsten aller Getränke ein. Für Gruppen werden Kellerbesichtigungen mit Verkostung organisiert. Im September (je nach Datum der Lese), können auch Gruppen von 20 bis 50 Personen einen Tag lang bei der Lese helfen. Picknicks in den Weinbergen gehören ebenso zum Angebot für Gruppen.

 

Östlich von Troyes erstreckt sich der beeindruckende regionale Naturpark Forêt d’Orient mit drei riesigen Stauseen. Etwas weiter können Gruppen im „Musée du Cristal“ einem Glasbläser über die Schulter schauen, bevor sie in der Nähe die Zisterzienserabtei von Clairvaux besichtigen.

 

Um für eine Gruppenreise in die „Aube en Champagne“ ein Programm auf die Beine zu stellen, können sich Busunternehmer auf die Unterstützung des Tourismusamtes verlassen. Es leitet Programmanfragen an sieben Incoming-Agenturen weiter. Die Busunternehmer bekommen somit gleich mehrere Vorschläge und können das beste Angebot auswählen.

 

Kontakt für Gruppen: Aube en Champagne Tourisme, Estelle Mazard, + 33 (0)3 25 42 50 83, Estelle.mazard@aube-champagne.com

 

Allgemeine Informationen (Deutsch):      www.aube-champagne.com/de

 

____________________

„Aube en Champagne“ ist ein französisches Departement süd-östlich von Paris, das nach dem gleichnamigen Fluss benannt wurde. Das Gebiet ist mit 6.004 km² mehr als doppelt so groß wie das Saarland und hat ungefähr 305.000 Einwohner. Hauptstadt des Departements ist Troyes, die Schöne aus dem Mittelalter mit ihrer Kathedrale und neun Kirchen im Stadtzentrum. Die Stadt ist für Buntglasfenster, historische Fachwerkhäuser und auch als moderne Shopping-Destination mit großen Outletzentren bekannt. Zu den weiteren großen Sehenswürdigkeiten des Departements gehören die Champagneranbaugebiete und die touristische Champagnerstraße sowie der regionale Naturpark Forêt d’Orient und die großen Seen. Die berühmten Persönlichkeiten Pierre-Auguste Renoir, Camille Claudel, Bernhard von Clairvaux und Napoleon haben eine enge Verbindung zum Departement Aube. Troyes ist ungefähr 500 Kilometer von Köln, Frankfurt oder Stuttgart entfernt.

Fremdenverkehrsamt „Aube en Champagne Tourisme“

34 Quai Dampierre, 10000 Troyes, FRANKREICH, www.aube-champagne.com/de

Deutschsprachiges Pressedossier Aube 2017: http://jorghartwig.fr/pressedossier-aube-2017/

Fotos zum Downloaden:  https://we.tl/LWaVbD0u61  (der Link ist nur einige Tage aktiv). Gerne schicken wir Ihnen auf Anfrage auch Fotos per Mail.

Redaktionskontakt: Jörg HARTWIG FD

Jörg HARTWIG FD, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH,

Tel. : +33 (0)9 73 18 46 23, jorg.hartwig@aliceadsl.fr , www.jorghartwig.fr

Bitte schicken Sie eine Mail an jorg.hartwig@aliceadsl.fr wenn Sie keine weiteren Pressemitteilungen von uns erhalten möchten.

 

„Aube en Champagne“ – immer beliebter bei Radtouristen

PRESSEMITTEILUNG

„Aube en Champagne“ – immer beliebter bei Radtouristen

Troyes (Frankreich), 29. Mai 2017.

Die „Tour de France“ durchquert am 6. und 7. Juli die „Aube en Champagne“. Troyes, die Hauptstadt dieses französischen Departements ist sowohl Zielort einer Etappe als auch Startort am Folgetag. Die „Aube en Champagne“ besitzt jetzt ein ausgezeichnetes Angebot für Radtouristen und wird als Radreiseziel immer beliebter.

Am 6. Juli ist Troyes das Etappenziel der „Tour de France 2017“. Am Folgetag startet das Radrennen auch von dort. Von Deutschland ist die Hauptstadt der „Aube en Champagne“ nur etwa 250 Kilometer entfernt. Ein beeindruckendes Rahmenprogramm wartet auf die Besucher. Am Abend des 6. Juli erinnert eine „Guinguette“ in den Gärten des Hôtel-Dieu-le-Comte daran, dass das Departement 2017 zum Renoir Jahr erklärt hat.

Wer dann selbst einmal aufs Fahrrad steigen möchte, findet in der „Aube en Champagne“ ein hervorragendes Angebot für Radtouristen. Das Gebiet ist Vorreiter für den zukünftigen Paneuropa Radweg von Paris nach Prag. Es bietet das erste  komplett ausgebaute, gesicherte und beschilderte Teilstück.

Diese Strecke verbindet zwei bestehende „Velovoies“ über Troyes miteinander. „Velovoies“ sind speziell angelegte, asphaltierte Wege, die für Radfahrer, Fußgänger und Inlineskater zugänglich sind, nicht aber für motorisierte Fahrzeuge.  42 Kilometer sind es von Troyes zu den Großen Seen. Damit liegen gleich mehrere touristische Höhepunkte an der Strecke: Troyes, die Schöne aus dem Mittelalter mit ihrer Kathedrale und der regionale Naturpark Forêt d’Orient. In diesem waldreichen Gebiet gibt es drei riesige Stauseen, die im Sommer ein Paradies für Wassersport aller Art sind.

Von Troyes in nord-westliche Richtung, führt ein 27 Kilometer langes Teilstück der „Velovoie“ durch das obere Tal der Seine. Insgesamt sind somit fast 80 Kilometer Radwege ausgebaut, die auf der Strecke von Paris nach Prag das gesamte Departement durchqueren.

Neben den „Velovoies“ gibt es weitere 24 Rundtouren auf kleinen, wenig befahrenen Landstraßen. Ein Farbleitsystems unterteilt diese Touren von 21 bis 81 Kilometern in  vier Kategorien von „sehr einfach“ bis „sehr schwierig“. GPS-Daten stehen als Download zur Verfügung. Schlösser, Kirchen, Champagnerkeller, Käsemuseen oder Blumendörfer säumen den Weg.

Zahlreiche Hotels, Ferienhäuser, Campingplätze, Fahrradverleiher, Läden und Sehenswürdigkeiten gehören bisher dem Gütesiegel  « La Champagne à vélo » (Die Champagne mit dem Fahrrad) an, sind alle speziell auf Radtouristen eingestellt und garantieren die Qualität des Empfangs.

Da das Departement in der Champagne in Frankreich liegt, wird Radeln zum Genuss. Der berühmte Champagner kommt von hier und wird zu allen erdenklichen Gelegenheiten angeboten. Die renommierten Champagnerkeller sind zu besichtigen, und besonders lohnen die Weinlagen der „Côte des Bar“.

Informationen:          www.aube-champagne.com/de

 

____________________

„Aube en Champagne“ ist ein französisches Departement süd-östlich von Paris, das nach dem gleichnamigen Fluss benannt wurde. Das Gebiet ist mit 6.004 km² mehr als doppelt so groß wie das Saarland und hat ungefähr 305.000 Einwohner. Hauptstadt des Departements ist Troyes, die Schöne aus dem Mittelalter mit ihrer Kathedrale und neun Kirchen im Stadtzentrum. Die Stadt ist für Buntglasfenster, historische Fachwerkhäuser und auch als moderne Shopping-Destination mit großen Outletzentren bekannt. Zu den weiteren großen Sehenswürdigkeiten des Departements gehören die Champagneranbaugebiete und die touristische Champagnerstraße sowie der regionale Naturpark Forêt d’Orient und die großen Seen. Die berühmten Persönlichkeiten Pierre-Auguste Renoir, Camille Claudel, Bernhard von Clairvaux und Napoleon haben eine enge Verbindung zum Departement Aube. Troyes ist ungefähr 500 Kilometer von Köln, Frankfurt oder Stuttgart entfernt.

Fremdenverkehrsamt „Aube en Champagne Tourisme“

34 Quai Dampierre, 10000 Troyes, FRANKREICH, www.aube-champagne.com/de

Deutschsprachiges Pressedossier Aube 2017: http://jorghartwig.fr/pressedossier-aube-2017/

Fotos zum Downloaden:  (der Link ist nur einige Tage aktiv). Gerne schicken wir Ihnen auf Anfrage auch Fotos per Mail.

Redaktionskontakt: Jörg HARTWIG FD

Jörg HARTWIG FD, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH,

Tel. : +33 (0)9 73 18 46 23, jorg.hartwig@aliceadsl.fr , www.jorghartwig.fr

Bitte schicken Sie eine Mail an jorg.hartwig@aliceadsl.fr wenn Sie keine weiteren Pressemitteilungen von uns erhalten möchten.

Frühling in der „Aube en Champagne“

DER TEXT IST RECHTEFREI UND KANN FREI BEARBEITET UND ÜBERNOMMEN WERDEN

Dreihundert verschiedene Apfelsorten werden im französischen Pays d’Othe angebaut. Die blühenden Apfelbäume bieten im Frühling einen herrlichen Anblick. Gerne möchte man zu dieser Jahreszeit aufs Land und wieder einmal frische Luft schnappen. Einmal wieder mit dem Fahrrad über kleine, von Autos vergessene Wirtschaftswege gleiten. Die Radwanderkarte des Tourismusamtes hilft dabei. Wer modern ausgerüstet ist, kann sogar über einen QR-Code Informationen über die Radstrecken empfangen.

Auch wenn man bei den ersten Sonnenstrahlen gerne im Freien ist, sollte man nicht auf einen Spaziergang durch die kleinen Sträßchen des nahen Troyes verzichten. Der Ort ist eine wahre Schönheit aus dem Mittelalter und die Innenstadt hat den Umriss eines Champagnerkorkens. Die pastellbunten Farben der Fachwerkhäuser wirken jetzt noch ansprechender und entführen zu einer Reise in die Vergangenheit. Augenblicklich wird man in die Zeit der Champagnermärkte versetzt, die inmitten von Kramläden und herrschaftlichen Häusern, den Ruhm der Stadt begründeten.

Troyes war einst von Kirchen, Klöstern, Abteien und anderen religiösen Bauten wie übersät. Heute enthalten die neun unter Denkmalschutz stehenden Kirchen und die Kathedrale viele Meisterwerke der Bildhauerei und Buntglasfenster.

So wie die Stadt, bieten auch die Museen von Troyes dem Liebhaber eine Mischung aus Tradition und Moderne: Museum für moderne Kunst, die alte Apotheke im Hôtel-Dieu-Le-Comte,…

Wer sich gerne preiswert mit französischer Mode eindecken möchte, sollte in dieser Hauptstadt der Fabrikläden einen Besuch der Outletzentren einplanen.

Aber die Innenstadt von Troyes bietet auch ab Mai eine ganze Reihe von vergänglichen Gärten, die „jardins éphémères“. Die Gärten neben der Kirche Sainte-Madeleine und dem Hôtel du Vauluisant und der Garten für Heilpflanzen des Hôtel-Dieu strahlen wieder frühlingshaft frisch.

Zurück auf dem Lande, ist ein Besuch in Essoyes unumgänglich. Die „Aube en Champagne“ hat 2017 zum Renoir-Jahr erklärt. Das dem berühmten Maler Pierre-Auguste Renoir gewidmete Kulturzentrum „Du Côté des Renoir“ hat einen außerordentlichen Versuch durchgeführt. Von zehn unabhängigen Champagnerhäusern wurden spezielle Champagner kreiert, die ganz im Einklang zu Gemälden des Meisters des Impressionismus stehen.

 

Pierre-Auguste Renoir (1841-1919) traf Aline Charigot, als er in Paris arbeitete. 18 Jahre jünger als er, verkörperte sie sein Ideal weiblicher Schönheit. Aline wurde erst Modell, später Ehefrau des Malers und taucht auf vielen seiner Bilder auf. Aline stammte aus dem Dorf Essoyes in der Champagne. Renoir war bezaubert von dem Dorfleben, dem Frieden und der Schönheit der Umgebung. Das Paar kam jeden Sommer nach Essoyes. 1896 baute Renoir dort ein Haus und später im Garten ein Atelier, wo er in Ruhe arbeiten konnte.

 

Es war ihr beider Wunsch, in Essoyes begraben zu werden. Sie ruhen zusammen mit ihren Kindern auf dem Friedhof des Dorfes.

 

In Essoyes erfahren Besucher im kulturellen Zentrum viel über den Maler und seine Familie.

 

Ein ausgeschilderter Fußweg führt von da aus durch das Dorf und an den Ateliers heutiger Künstler vorbei zum Atelier des großen Meisters. Es ist durch einen Blumengarten zu erreichen, dessen Anlage von Renoirs Gemälden inspiriert ist. Das berühmte „Frühling in Essoyes“ und andere Gemälde sind in Essoyes als Original nicht zu sehen, aber die Stimmung des Champagnerdorfes, die Renoir so sehr liebte, lässt sich noch heute zu dieser Jahreszeit einfangen.

 

Praktische Informationen:

„Aube en Champagne“ ist ein französisches Departement süd-östlich von Paris mit einer Fläche von 6.000 km² und 304.000 Einwohnern. Die zentrale Stadt ist Troyes.

Das Gebiet ist über die Autobahnen A26 und A5 gut zu erreichen. Etwa 500 Kilometer sind es von Köln, Frankfurt oder Stuttgart. TGV-Bahnhof bei Reims.

Deutschsprachige Internetseite des Fremdenverkehrsamtes „Aube en Champagne“: www.aube-champagne.com/de

 

Download Fotos http://we.tl/3DsKdx12VY (Der Link ist nur ein paar Tage aktiv. Bitte fragen Sie uns nach Fotos, wenn das nicht mehr der Fall sein sollte)

Farbtupfer aus Champagner

DER TEXT IST RECHTEFREI UND KANN FREI BEARBEITET UND ÜBERNOMMEN WERDEN

Unkompliziert, sympathisch und herzlich geht es im Süden der Champagne zu. Das wird spätestens deutlich, wenn man eine feudale Champagnerverkostung in Gummistiefeln an der „Côte des Bar“ erlebt hat. Bei einem Urlaub an den Großen Seen in der Nähe von Troyes, unternehmen wir einen Tagesausflug in die Gegend von Essoyes und Les Riceys. Les Riceys besteht aus drei kleineren Dörfern mit insgesamt 1.400 Einwohnern und bezaubert mit kleinen Gässchen und typisch französischem Charme. Mit einem Terroir von 866 Hektar hat die Gemeinde das größte Anbaugebiet der ganzen Champagne. Zudem ist der Ort stolz auf seine drei kontrollierten Herkunftsbezeichnungen AOC: Champagne, Rosé des Riceys, Coteaux-Champenois. Das ist einzigartig in Frankreich! Bei einem Spaziergang durch die Ortschaft werden wir auf die kleine Champagnerkellerei Didier Goussard aufmerksam. Didier öffnet uns die Türen und spricht sofort ein wenig Deutsch, da er unseren Akzent erkennt. In den letzten Tagen hat es viel geregnet und das Flüsschchen Laignes hinter dem Garten des Anwesens ist angeschwollen. Die Champagnerkeller direkt unter dem Haus stehen fünf Zentimeter unter Wasser. Aber das ist natürlich kein Problem. Didier hat Schuhgröße 47 und leiht mir ein Paar Stiefel, damit wir dennoch die schöne Kelleranlage besichtigen können. Und es lohnt sich! Unter dem Haus lagern wahre Schätze. Es sind auch ein paar Flaschen dabei, mit denen Besucher das Degorgieren üben können. Diese Handlung vollziehen wir im Garten, der von der Ehefrau Marie-Hélène liebevoll gepflegt wird. Mit einer Schürze versehen, folgen wir Didiers Anleitung. Die Flasche vor dem Bauch nach unten halten, dann nach oben ziehen und den Öffner betätigen, wenn die Gasblase in den Flaschenhals steigt. Mit einem Knall spritzen die Ablagerungen heraus – und man fühlt sich wie ein echter Champagnerwinzer! Nach dem Degorgieren geht es zur Verkostung zurück in den Champagnerkeller. Alle Champagnernamen des Hauses Goussard sind Alliterationen. Wir probieren „Terroir Tentation“ und „Esprit Elégant“ die sich durch Fruchtigkeit und Finesse auszeichnen. Didier hat einen Ordner mit Erklärungen in deutscher Sprache und kann Besuchern in gemütlicher Atmosphäre alle Fragen zur Champagnerherstellung beantworten.

 

Im nahen Ville-sur-Arce ist die traditionelle, seit 1865 bestehende Champagnerkellerei Rémy Massin mit 22 Hektar Anbaufläche schon etwas grösser, aber es bleibt alles sehr persönlich und man wird herzlich empfangen. Carole Massin verziert mit ihrer Malerei Champagnerflaschen für besondere Anlässe. Auch sie spricht etwas Deutsch. Das hat sie in der Schule gelernt, und eine Bekannte hat ihr alle wichtigen Erklärungen für die Besichtigung des Champagnergutes übersetzt. Für Touristen hat sie ein prickelndes Angebot. Auf Anmeldung organisiert sie bukolische Picknicks in den Champagnerlagen. Zunächst wird der Champagnerkeller besichtigt und dann geht es in die Weinberge. Dort wird ein von einem Küchenchef vorbereitetes Picknick serviert. Sieben Champagner werden dazu verkostet. Die Champagnerkellerei „Rémy Massin“ nimmt auch an der Aktion „Winzer für einen Tag“ teil, die zur Zeit der Weinlese vom Tourismusamt veranstaltet wird. Die Winzer, die wir treffen, sehen alle wie glückliche Menschen aus. Liegt das an der Leidenschaft für ihre Arbeit oder aber an der Wohltat des festlichsten aller Getränke?

 

Im nahen Dorf Essoyes treffen Champagner und Kultur aufeinander. Das dem berühmten Maler Pierre-Auguste Renoir gewidmete Kulturzentrum „Du Côté des Renoir“ hat dort einen außerordentlichen Versuch durchgeführt. Von zehn Champagnerkellereien wurden spezielle Champagner kreiert, die ganz im Einklang zu Gemälden des Meisters des Impressionismus stehen.

 

Pierre-Auguste Renoir (1841-1919) traf Aline Charigot, als er in Paris arbeitete. 18 Jahre jünger als er, verkörperte sie sein Ideal weiblicher Schönheit. Aline wurde erst Modell, später Ehefrau des Malers und taucht auf vielen seiner Bilder auf. Aline stammte aus Essoyes in der Champagne. Renoir war bezaubert von dem Dorfleben, dem Frieden und der Schönheit der Umgebung. Das Paar kam jeden Sommer nach Essoyes. 1896 baute Renoir dort ein Haus und später im Garten ein Atelier, wo er in Ruhe arbeiten konnte. Es war ihr beider Wunsch, in Essoyes begraben zu werden. Sie ruhen zusammen mit ihren Kindern auf dem Friedhof des Dorfes. Im Ort erfahren Besucher im kulturellen Zentrum viel über den Maler und seine Familie. Beim Mittagessen im Restaurant „Les Berges de l’Ource“, begegnen wir einer Engländerin, einem asiatischen Paar und ein Auto mit Hamburger Kennzeichen steht vor der Tür. Ein ausgeschilderter Fußweg führt von da aus durch das Dorf und an den Ateliers heutiger Künstler vorbei zum Atelier des großen Meisters. Es ist durch einen Blumengarten zu erreichen, dessen Anlage von Renoirs Gemälden inspiriert ist. 2017 wurde als Renoir-Jahr erklärt und ab Juni ist  erstmalig das Wohnhaus der Künstlerfamilie zu besichtigen.

 

Praktische Informationen:

„Aube en Champagne“ ist ein französisches Departement süd-östlich von Paris mit einer Fläche von 6.000 km² und 304.000 Einwohnern. Die zentrale Stadt ist Troyes.

Das Gebiet ist über die Autobahnen A26 und A5 gut zu erreichen. Etwa 500 Kilometer sind es von Köln, Frankfurt oder Stuttgart. TGV-Bahnhof bei Reims.

Deutschsprachige Internetseite des Fremdenverkehrsamtes „Aube en Champagne“: www.aube-champagne.com/de

 

Download Fotos: https://we.tl/3bIbESi261  (Der Link ist nur ein paar Tage aktiv. Bitte fragen Sie uns nach Fotos, wenn das nicht mehr der Fall sein sollte)