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Das Juragebirge im Winter

Das Juragebirge im Winter

Zone de Texte: PRESSEMITTEILUNG  NOVEMBER 2019

Das Juragebirge bereitet sich  auf die kommende Wintersaison vor. Das Gebiet eignet sich besonders für entspannte Wintersportler, die neben dem Skifahren noch andere angenehme Seiten der kalten Jahreszeit genießen wollen.

Besançon (Frankreich), 12. November 2019.

Das Juragebirge, in der ostfranzösischen Region Burgund-Franche-Comté, ist bei Wintersportlern beliebt, die den Massentourismus meiden. Bis auf knapp 1.500 Meter steigen die bewaldeten Berghänge und bieten einen spektakulären Ausblick. Vom Mont d’Or, mit 1.463 Metern der höchste Berg im Departement Doubs, hat man einen Panoramablick auf die Gipfel der Alpen und den Mont Blanc.

Als Zuschauer ist es auch spannend, eine der zahlreichen Wintersportwettkämpfe zu erleben. In jedem Jahr findet am letzten Januar-Wochenende das große Hundeschlitten-Rennen „Retordica“ statt. Französische und internationale Gespanne treffen hier aufeinander. Am zweiten Februar-Wochenende kommen mehr als 3.500 Skilangläufer zusammen, um an der „Transjurassienne“ teilzunehmen. 68 Kilometer geht es durch die verschneiten Wälder und Bergkuppen der Departements Jura und Doubs. Die „Transjurassienne“ ist der längste Skilanglaufwettkampf Frankreichs.

Wer selbst auf Ski und Snowboard steigen will oder Schneeschuhwanderungen unternehmen möchte, kommt in den drei Wintersportgebieten Métabief, Les Rousses und Monts Jura auf seine Kosten. Auch der große Fernwanderweg „Große Juradurchquerung“ (Grande Traversée du Jura / GTJ), mit seinem beeindruckenden Gipfelpanorama, hat seine Reize. In jeder der drei Wintersport-Stationen gibt es mehrere Ski-Schulen und Verleihstationen für Material von Stiefeln bis Stöcken. Eine der Sportarten, die in Métabief besonders umfangreich angeboten werden, ist Biathlon. In der Nähe von Métabief, verwandeln sich die beiden Seen Lac Saint Point und Lac de Remoray in der kalten Jahreszeit in eine weiße Spielwiese für Schlittschuhläufer. In Les Rousses sollte man sich eine besondere Schneeerfahrung nicht entgehen lassen – das Skijöring. Dabei gleitet man auf Langlauf-Skiern hinter einem Pferd durch den stiebenden Schnee.

Neben den sportlichen Aktivitäten finden Familien im Juragebirge ein interessantes Besichtigungsangebot. Paul-Emile Victor (1907-1995) stammte aus dieser Region und hatte sich als Polarforscher einen Namen gemacht. Jetzt kann man im „Espace des Mondes Polaires“ (Museum für Polarwelten) in Prémanon auf seinen Spuren wandeln. In Moirans-en-Montagne kehrt man wieder in die Kindheit zurück, wenn man im Spielzeugmuseum 3.000 Ausstellungstücke aus der ganzen Welt bestaunt. In der Umgebung wird jedes zweite französische Spielzeug hergestellt. Ein Besuch im „Parc Polaire“ ist lohnenswert. Hier leben Hirsche, Gämsen, Yaks, Rentiere und Bisons, und man kommt der Natur sehr nahe.

Auch die Traditionen der Menschen haben im Juragebirge einen hohen Stellenwert. Man versteht die Weihnachtszeit zu feiern, und man kann den „Montagnons, den alten Bergbewohnern, bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen. Man begegnet ihnen in Werkstätten, „Tuyés“ genannten Räucherhäusern, Käsereien oder Almbauernhöfen.

Dort kann man die regionalen Käsespezialitäten, wie den „Comté“ probieren. Das Juragebirge ist für seine gute Küche mit Käse, Weinen und geräucherten Wurstspezialitäten bekannt.

Um den Wintersportlern Entspannung zu bieten, haben viele Hotels ihr Wellnessangebot. Zudem gibt es drei größere Thermalbäder in Salins-les-Bains, Divonne-les-Bains und Lons-le-Saunier.

Eine Besonderheit ist das Hotel L’Arbézie im Örtchen La Cure: Die Grenze zwischen Frankreich und der Schweiz zieht sich mitten durch das Hotel und teilt nicht nur das Restaurant, sondern sogar das Doppelbett in einem der Zimmer in zwei Landeshälften.

Allgemeine touristische Informationen Burgund-Franche-Comté (Deutsch):

https://www.montagnes-du-jura.fr/

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Burgund-Franche-Comté ist eine am 1. Januar 2016 entstandene Großregion im Osten Frankreichs.  Sie ist mit 47.784 km² so groß wie Niedersachsen und zählt rund 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte sind Dijon und Besançon. Es gibt drei Gebirgszüge: die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Flüsse Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es auf der Autobahn nur 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel bieten weitere Anreisemöglichkeiten nach Burgund-Franche-Comté.

Belfort – Montbeliard: Weihnachtszeit in historischen Städten

Belfort – Montbeliard: Weihnachtszeit in historischen Städten

Belfort und Montbéliard liegen dicht beieinander im Osten der französischen Region Burgund-Franche-Comté, nur etwa 60 Kilometer von Deutschland. Die historischen Innenstädte sind besonders zur Vorweihnachtszeit einen Besuch wert. Tausende Lichter, Weihnachtsmärkte, winterliche Veranstaltungen und Kunsthandwerker warten auf die Besucher.

Besançon (Frankreich), 9. Oktober 2019.

Monbéliard hat historische Wurzeln nach Württemberg und ist auch unter dem deutschen Namen „Mömpelgard“ bekannt. Die Stadt bietet vom 23. November bis zum 24. Dezember 2019 einen bedeutenden Weihnachtsmarkt unter dem Namen „Les Lumières de Noël“ (Die Lichter der Weihnacht). Mehr als 115.000 Glühbirnchen beleuchten Bauwerke, Häuser und Straßen. Kinderlachen, Lebkuchenduft, herzliche Begegnungen und Geschenkemärkte tragen zu einer zauberhaften Adventsstimmung bei.

Der Weihnachtsmarkt ist vor allem ein Kunsthandwerksmarkt. Rund um die älteste, in Frankreich noch erhaltene, evangelische Kirche Saint-Martin (1601) sind mehr als 160 Stände aufgebaut. In den Süßwaren- und Feinschmeckeralleen kann man Glühwein, Weihnachtsplätzchen und andere Süßigkeiten probieren. Der Weihnachtsmarkt von Montbéliard knüpft an die germanischen Traditionen an, die für Montbéliard so wichtig sind. Ehrengast ist in diesem Jahr ist die französische Region Savoyen. Ein Lichterumzug der weiß gekleideten Kinder findet zu Ehren der Heiligen Luzia statt. Eine wichtige weihnachtliche Persönlichkeit ist aber auch „Tante Airie“. Der Legende nach stellt sie die Wohltäterin Gräfin Henriette von Montbéliard (1387-1444) dar. Man sagt sie sei eine gute Fee, gekleidet wie eine Bauernfrau, lebe in einer Höhle, und würde mit ihrem Esel voller Geschenke für die guten Kinder umherziehen. Heute freuen sich die Kinder und ihre Eltern, sie jedes Jahr auf dem Weihnachtsmarkt zu treffen.

Ein Besuch bei Kunsthandwerkern in der „ rue de Belfort“ ist ebenfalls lohnenswert. Töpfer, Schöpfer von Schmuckgegenständen oder recycelten Möbelstücken stellen in einer Boutique aus.

Montbeliard ist stolz auf sein Schloss, einem Vermächtnis der Renaissance, die erste evangelische Kirche in Frankreich und das Pavillon der Wissenschaften im Park Pré La Rose. Ganz in der Nähe fasziniert das Peugeot Museum in Sochaux.

www.lumieres-de-noel.fr

Belfort befindet sich 20 Kilometer nördlich von Montbéliard. Hier findet vom 7. Dezember 2019 – zum 5. Januar 2020 der „ Mois Givré“, der ausgelassene Eismonat statt. Diese Veranstaltung, für die ganze Familie, feiert die Winterweihnachtszeit. In diesem Jahr ist das Motto „Berge mitten in der Stadt“. Es spielt auf die drei Schnee- und Eisanlagen an, die mitten in der Innenstadt aufgebaut werden. Die Eislaufbahn hat in diesem Jahr eine Fläche von 500 m². Auch die Kleinsten haben die Möglichkeit eine Schneebahn auszuprobieren.

Neben diesen Einrichtungen gibt es einen Weihnachtsmarkt mit regionalen Produkten, Austern, Crêpes, Waffeln, Glühwein und Kunsthandwerk.

Zudem werden während des „Mois Givré“ fast 200 kostenlose, spielerische Veranstaltungen angeboten: Erzählungen, Konzerte, Eiskunstlaufvorführungen, geführte Besichtigungen.

Ein Zusammenschluss von Kunsthandwerkern eröffnet speziell in der Vorweihnachtszeit eine Boutique mit Geschenkideen ganz in der Nähe der Innenstadt.

Bei einer Anreise von Süddeutschland nach Frankreich, ist Belfort unumgänglich. Der Löwe von Bartholdi ist dort der stolze Beschützer der Stadt. Er ist das Symbol der Freiheit und des heldenhaften Widerstandes gegen die preußische Armee 1870-1871. Mit elf Metern Höhe und 22 Metern Länge wacht er seit 1880 über die Stadt. Die Zitadelle, die in Etappen vom Mittelalter bis zum Ende des 19. Jahrhunderts erbaut wurde, diente den Bewohnern Belforts als Zuflucht. Belfort besitzt auch eindrucksvolle  Museen: das Museum für Moderne Kunst – Donation Jardot, das Museum der Geschichte der Zitadelle, das Museum der schönen Künste und die Wechselausstellungen im Wehrturm 46.

Nicht weit von Belfort und Monbéliard liegt in Fesches-le-Chatel die Fabrik der bekannten Kochgeschirrmarke « Cristel ». Der Outletshop ist eine Fundgrube für weihnachtliche Geschenkideen.

Allgemeine touristische Informationen Burgund-Franche-Comté (Deutsch): http://de.bourgognefranchecomte.com

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Burgund-Franche-Comté ist eine am 1. Januar 2016 entstandene Großregion im Osten Frankreichs. Sie ist mit 47.784 km² so groß wie Niedersachsen und zählt rund 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte sind Dijon und Besançon. Es gibt drei Gebirgszüge: die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Flüsse Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es auf der Autobahn nur 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel bieten weitere Anreisemöglichkeiten nach Burgund-Franche-Comté.

WANDERN und GENIESSEN IM JURAGEBIRGE

Zone de Texte: PRESSEMITTEILUNG  JULI 2019

WANDERN und GENIESSEN IM JURAGEBIRGE

Das Schlemmerwochenende „ Week-end gourmand du chat perché » findet vom 27.-29. September in Dole in der französischen Region Burgund-Franche-Comté statt. Der Ort ist auch der Ausgangspunkt zu einer sechszehntägigen Wanderung durch das Juragebirge, die sowohl landschaftliche als auch kulinarische Genüsse bietet.

Besançon (Frankreich), 10. Juli 2019.

Die kleine Stadt Dole, mit ihren 24.000 Einwohnern, wird von Feinschmeckern sehr geschätzt, da es hier zwei Michelin-Sterne-Restaurants gibt. Zudem wird jedes Jahr im September ein großes Schlemmerwochenende organisiert. Die ganze historische Innenstadt ist in die Veranstaltung mit einbezogen.

Dole ist auch der Startpunkt für die 300 Kilometer lange Streckenwanderung „Echappée Jurassienne“. Auf der Strecke, die in 16 Tagen zu bewältigen ist, gibt es weitere kulinarische Höhepunkte. Es werden Weinlagen durchquert, die sieben AOC Weine (Qualitätsweine mit Herkunftsprädikat) besitzen. Rund um Poligny und im Fort von Les Rousses werden Besucher in die Geheimnisse des berühmten Comté-Käses eingeweiht.

Neben der kulinarischen Seite ist der Wanderweg sehr reich an landschaftlichen Höhepunkten. Vom Aussichtspunkt Pic de l’Aigle überblickt der Wanderer drei Naturseen. Die Wasserfälle des Herisson stürzen über insgesamt 280 m in die Tiefe. Ein markierter Fußpfad führt an zahlreichen Wasserfällen, -becken und Höhlen vorbei. Die Cascade de l’Éventail (65 m) und die Cascade du Grand Saut (60 m) beeindrucken auf dem 4 km langen Parcours. Wälder, schroffe Steilhänge  und Kerbtäler liegen an der Strecke der „Echappée Jurassienne“.

Der Felszirkus von Baume-les-Messieurs ist sowohl optisch als auch historisch ein Höhepunkt der Wanderung. In diesem Kerbtal vereint die Benediktinerabtei Saint-Pierre die romanische Wucht mit gotischer Eleganz. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen auch das Salzbergwerk von Salins und die Königliche Saline von Arc-et-Senans, die zum UNESCO-Welterbe gehören. Am Ziel in Saint Claude, zeugt ein Pfeifen- und Diamantmuseum von der Bedeutung der Handwerkszweige, die die Fertigung von Pilgerabzeichen abgelöst haben.

Der französische Wanderverband FFRandonnée gibt einen Wanderführer (Topoguide) zur „Echappée Jurassienne“ heraus (Französich. Kartenmaterial). Es gibt Möglichkeiten für den Gepäcktransport. An der Strecke, mehr als 100 Unterkünfte die Wanderer aufnehmen. Ein touristischer Zug der „Linie der Schwalben“ kann für die Rückkehr zum Ausgangspunkt genutzt werden.

https://de.bourgognefranchecomte.com/wanderrouten/

Allgemeine touristische Informationen Burgund-Franche-Comté (Deutsch): http://de.bourgognefranchecomte.com

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Burgund-Franche-Comté ist eine am 1. Januar 2016 entstandene Großregion im Osten Frankreichs.  Sie ist mit 47.784 km² so groß wie Niedersachsen und zählt rund 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte sind Dijon und Besançon.  Es gibt drei Gebirgszüge: die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Flüsse Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es auf der Autobahn nur 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel bieten weitere Anreisemöglichkeiten nach Burgund-Franche-Comté.

Bourgogne-Franche-Comté – Festlichkeiten auch in der Nebensaison

Bourgogne-Franche-Comté – Festlichkeiten auch in der Nebensaison

Die französische Region Burgund-Franche-Comté feiert in diesem Jahr zahlreiche Jubiläen und Geburtstage. Auch nach den Sommermonaten finden noch viele Feierlichkeiten und Veranstaltungen statt. Ein Besuch lohnt daher auch außerhalb der Hauptsaison.

Besançon (Frankreich), XX. August 2019.

1000 Jahre Abteikirche Saint-Philibert von Tournus

Die Abteikirche Saint-Philibert in Tournus ist jährlich Ziel tausender Touristen aus der ganzen Welt. In diesem Jahr werden aber die Besucherzahlen noch weiter in die Höhe schnellen, da die Abteikirche ihren tausendsten „Geburtstag“ feiert. Auf der Flucht vor den normannischen Invasoren verließen die Mönche von Noirmoutier ihre Insel. Der Zufall führte sie nach Tournus an der Saône, wo sie die Abtei erbauten, in der sie die Reliquien ihres Klostergründers Philibert aufbewahrten. Die Abteikirche ist ein Meisterwerk der Romanik und eine Kandidatin für einen Platz auf der UNESCO-Welterbeliste. 1019 wurde die in Rosa- und Ockertönen leuchtende Abteikirche geweiht. Die Feierlichkeiten finden noch bis November 2019 statt: http://www.tournus-tourisme.com/IMG/pdf/programme_millenaire_10192019.pdf

900 Jahre Basilika Saint Andoche von Saulieu

Die 900 Jahre ihrer Basilika feiert die kleine Stadt Saulieu im regionalen Naturpark Morvan in diesem Jahr. 1919 erhielt die Kirche Saint Andoche durch Papst Benedikt XV den Titel einer Basilica Minor verliehen. Im Dezember erklingen gregorianische Gesänge in der Basilika, um das Jubiläum zu feiern.

200. Geburtstag von Gustave Courbet

Vor 200 Jahren wurde Gustave Courbet in Ornans geboren. Das Gemälde „Der Ursprung der Welt“ hat ihn auch über die Grenzen Frankreichs bekannt gemacht. Seine realistische Malerei war stets skandalträchtig. Der Geburtstag wird das ganze Jahr mit vielen Impulsen für den Pôle Courbet gefeiert. Dieser umfasst das Courbet-Museum in Ornans, den Bauernhof der Familie Courbet in Flagey (in dem heute ein Literatur-Café, Ausstellungsräume und drei Gästezimmer untergebracht sind), die Quelle der Loue , Themen-Rundwege und das letzte Atelier des Malers, das künftig als Unterkunft für Künstler dienen soll. Der Geburtsort wird mit seinen dicht gedrängten Häusern an der Loue auch als „Klein Venedig der Franche-Comté“ bezeichnet. In der nahen Umgebung kann der Besucher viele Werke des Künstlers in der Natur direkt wiedererkennen.

150. Todestag von Alphonse de Lamartine

Er war Dichter, wortgewaltiger Redner und ein Mann des Fortschritts, Mitglied der provisorischen Regierung nach der Revolution von 1848, aber glückloser Präsidentschaftskandidat. Alphonse de Lamartine zog sich auf sein Landgut in Saint-Point im Departement Saône-et-Loire zurück… Seit seiner Kindheit im Mâconnais prägten ihn eine tiefe Abneigung gegen das Bürgertum und der Sinn für Sprache und Freiheit. Schnell schlug er die Brücke zwischen Literatur und politischem und sozialem Handeln. Sein Leitmotiv? Der Dichter hat die Pflicht, seine Kunst zu vergessen, wenn das Vaterland bedroht ist. Zu seinem 150. Todestag bieten die Museen und die Stadt Mâcon, in der er 1790 geboren wurde, ein umfangreiches Programm, unter anderem eine Ausstellung im Ursulinenmuseum, Konferenzen und künstlerische Darbietungen außerhalb der Stadt.

UNESCO

2019 feiert die Große Saline von Salins-les-Bains ihre zehnjährige Zugehörigkeit zum UNESCO-Weltkulturerbe. In Anlehnung an die Industriegeschichte wird dort ab September die Ausstellung „Rouler des Mécaniques!“ zu sehen sein. Wie die Große Saline feiert auch die Königliche Saline von Arc-et-Senans ein Jubiläum. Zu Beginn der Regierungszeit von Ludwig XVI. wurde sie zwischen 1775 und 1779 erbaut. Im Konzert der Geburtstagskinder ist auch Vézelay vertreten. Inmitten des Trubels einer Großbaustelle (nach dem Chor wurden die Krypta, die Apsis, die Querschiffe, der Turm Saint-Antoine und der Turm Saint-Barthélemy restauriert), auf die 2019 die Restaurierung der Westfassade und des Vorschiffs folgt, feiern der „ewige Hügel“ und die Basilika in diesem Jahr den vierzigsten Jahrestag ihrer Aufnahme in die UNESCO-Welterbeliste.

https://kulturerbe.bourgognefranchecomte.com/

Allgemeine touristische Informationen Burgund-Franche-Comté (Deutsch): http://de.bourgognefranchecomte.com

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Burgund-Franche-Comté ist eine am 1. Januar 2016 entstandene Großregion im Osten Frankreichs. Sie ist mit 47.784 km² so groß wie Niedersachsen und zählt rund 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte sind Dijon und Besançon. Es gibt drei Gebirgszüge: die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Flüsse Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es auf der Autobahn nur 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel bieten weitere Anreisemöglichkeiten nach Burgund-Franche-Comté.

Was schenke ich einem Staatschef?

Was schenke ich einem Staatschef?

Wer sich bereits immer gefragt hat, welche Geschenke einem Staatschef Freude bereiten, sollte einen Besuch im französischen Château-Chinon nicht verpassen. Der kleine Ort in Burgund gehört kaum zu den Plätzen, die man unbedingt zumindest einmal in seinem Leben gesehen haben muss. Wäre da nicht das „Musée du Septennat“. Dieses Museum, das seit 1986 existiert sucht seinesgleichen. Hier werden sorgsam alle Geschenke aufbewahrt, die der französische Staatspräsident François Mitterand während seiner Amtszeit (1981-1995) erhalten hatte. Für ihn war es ganz natürlich, dass diese wertvollen Gegenstände öffentlich zur Schau gestellt werden. Und nicht etwa in Paris! Mitterand war 22 Jahre lang Bürgermeister der 2000-Seelen-Gemeinde und hat die Sammlung dem dortigen Departement Nièvre vermacht. Die Ausstellung ist auf jeden Fall einen größeren Umweg wert. Bei einer Reise in den Süden Frankreichs beispielsweise. Einfach beim Verkehrsknotenpunkt Beaune von der Autobahn ab. Dann geht es durch kleine Dörfer wie Pommard, Meursault und Auxey-Durresses deren Namen allein das Herz eines jeden Weinkenners höher schlagen lassen. Auf halbem Weg liegt auch die berühmte Römerstadt Autun, die der gallischen Festung Bibracte auf dem Berg Beuvray die „Zivilisation“ näher bringen sollte. Ein Zwischenstopp muss sein. Sankt Lazarus Kathedrale mit Tympanon des Meister Gislebertus, ein Prunkstück der romanischen Skulpturenkunst, Museum Rollin, historische Stadtwälle, römisches Theater mit 20.000er Fassungsvermögen und viele nette Restaurants in denen man pochierte Eier in Rotweinsauce, sogenannte Oeufs Meurette, mit einem süffigen Burgunderwein serviert bekommt. Autun gilt als Tor zum Morvan. Dieses Mittelgebirge, das Höhenlagen bis 900 Meter aufweist ist ein karges Granitmassiv und Château-Chinon dessen heimliche Hauptstadt. Das Museum „du Septennat“ liegt auf einer Anhöhe und ist gut ausgeschildert. Der alte Bau, das ehemalige Kloster der Heiligen Klara aus dem 18. Jh, zeigt von außen kaum welche Schätze es birgt. Die Erklärungen im Inneren sind ausschließlich auf Französisch, was aber kein Problem darstellt. Jedes Geschenk ist mit seinem Herkunftsland und eventuell dem Namen des Schenkenden ausgezeichnet. Auf drei Etagen, behindertengerecht und mit Aufzug, und in 17 Sälen sind die wunderbarsten Gegenstände zu sehen, die Mitterand auf Staatsbesuchen erhalten hatte. Am eindrucksvollsten ist vielleicht das ausgestopfte Löwenpärchen aus Zentralafrika, natürlich in Lebensgröße. Aber auch handsignierte Fotos des damaligen Bundespräsidenten Richard von Weizäcker oder des Österreichischen Bundespräsidenten Rudolf Kirchschläger gehören zu den seltenen Ausstellungsstücken. Wandteppiche aus Ruanda, wertvolle Ketten aus dem Senegal, Gemälde mit Stadtansichten aus Italien, der Stadtschlüssel von Assuan aus Ägypten, Möbel mit Intarsien-Arbeiten aus Usbekistan, Vasen, eine Schatulle aus Saudi-Arabien vom Prinzen Abdullah Ben Abdulaziz Al Saud, das Gemälde einer Seeschlacht von Ronald Reagan, eine Skulptur aus Kuweit, die an den Golfkrieg erinnert, geschnitzte Stoßzähne aus Elfenbein oder ein Falkenmodell aus Silber und Gold. Die ganze Welt ist hier vertreten. Alle Länder, mit denen Frankreich diplomatische Beziehungen unterhielt. Alle Ausstellungsstücke sind von reinster Qualität und von renommierten Künstlern gefertigt. Viele Erklärungen braucht es da nicht und der Besucher wandelt staunend von einer Vitrine zur nächsten. Nach dem Museumsbesuch empfiehlt es sich, den zehnminütigen Spaziergang zum Kalvarienberg des Ortes zu machen. Von dort hat man eine eindrucksvolle Aussicht über die Weite des Morvan und kann die Eindrücke des Museums noch nachwirken lassen.

„Musée du Septennat“, 6 Rue du Château, F-58120 Château-Chinon (Ville), Tél +33 (0)3 86 85 19 23, http://nievre.fr/IMG/pdf/guide_des_musees_2092016-4.pdf, (SS 8/9).

Autun : www.autun-tourisme.com

Beaune : www.beaune-tourismus.com

„COUNTRY BREAK“ IN SÜDBURGUND

„COUNTRY BREAK“ IN SÜDBURGUND
Das Charolais-Brionnais bewirbt sich im Herbst für das UNESCO Welterbe und lenkt damit die
Aufmerksamkeit auf Südburgund. Das ländliche französische Gebiet, das sich in etwa zwischen
Chalon-sur-Saône und Lyon befindet, ist bei Franzosen für sogenannte „Country breaks“ in Mode. Von
Deutschland ist es auf dem Weg nach Südfrankreich unumgänglich und vielleicht mehr als einen
Zwischenstopp wert.
Besançon (Frankreich), 18. Juni 2019.
Das „Pays Charolais-Brionnais“ bewirbt sich im Herbst, nach fünf Jahren intensiver
Vorbereitungszeit, für das UNESCO-Welterbe. Das Gebiet hat wichtige Trümpfe, die die
Bewerbung erfolgreich werden lassen könnten: die traditionelle Viehzucht, eine besondere
Knicklandschaft, die Bedeutung von Umwelt- und Landschaftsschutz und eine sehr geschätzte
Gastronomie. Vor allem die Charolais-Rinder, die dorther kommen, sind eine Besonderheit und
auch in Deutschland bekannt. 12000 Personen unterstützen bereits die Bewerbung, und schon jetzt
rückt das Gebiet als touristischer Geheimtipp in das Interesse der Franzosen. Deutsche Touristen
erleben Südburgund auf dem Weg ans Mittelmeer.
In Südburgund gehen Kulinarik und Landschaften miteinander einher. Weinberge gehören zum
Landschaftsbild. Die Bresse ist für ihre schmackhaften Hühner bekannt. Das Château Pierre-de-
Bresse ist dort ein bestechender Rahmen für ein originelles Museum, das die Identität des Gebietes
wahrt. Für Feinschmecker bietet sich ein Halt in Tournus an. Die kleine Stadt hat gleich zwei
Sternerestaurants die an Talent miteinander rivalisieren. Auf der Weinroute von Solutré-Pouilly
über Cluny und Mâcon streift der Blick über sehr abwechslungsreiche Landschaften, mit reichen
Farbnuancen. Der Betrachter wird an die Toskana erinnert. Ockertöne, kleine Dörfer mit Häusern
aus Bruchstein bis hin zu den Felsen von Solutré, wo in Vorzeiten Pferde gejagt wurden.
Aber auch das Bergbaumuseum in Creusot-Monceau, das an die Vergangenheit der
Eisenverarbeitung erinnert, fügt sich gut in das Gesamtbild ein. Mâcon hat dann schon südliches
Flair mit kleinen Gässchen, Passagen die hier „Traboules“ genannt werden und farbigen Fassaden.
Die Museen der Stadt erinnern das ganze Jahr über an den französischen Schriftsteller und Politiker
Lamartine der aus Mâcon stammt und vor genau 150 Jahren verstarb. Cluny ist weltbekannt. Die
Größe der ehemaligen Abtei lässt sich jetzt noch besser mit Hilfe erweiterter Realität erahnen.
Alle Orte sind links und rechts der Autobahn A6 leicht zu erreichen.
Allgemeine touristische Informationen Burgund-Franche-Comté (Deutsch):
http://de.bourgognefranchecomte.com


Burgund-Franche-Comté ist eine am 1. Januar 2016 entstandene Großregion im Osten Frankreichs. Sie ist
mit 47.784 km² so groß wie Niedersachsen und zählt rund 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte sind
Dijon und Besançon. Es gibt drei Gebirgszüge: die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und
das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Flüsse Saône und der Doubs
durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten
gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von
Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer
weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet
bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche
Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es auf der Autobahn nur 60
Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über
Frankfurt zu erreichen ist. Die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel bieten weitere Anreisemöglichkeiten
nach Burgund-Franche-Comté.

WANDERN IM GRANITMASSIV MORVAN

WANDERN IM GRANITMASSIV MORVAN
Der Morvan in Burgund-Franche-Comté ist für Franzosen eine beliebte Wanderregion. Für deutsche Urlauber ist das Mittelgebirge jedoch noch ein Geheimtipp. Die Zahl der ausgewiesenen Wanderwege ist beeindruckend und es kommen ständig neue Varianten hinzu.
Besançon (Frankreich), 4. Mai 2019.
Seit 1970 ist der Morvan als regionaler Naturpark ausgewiesen. Das Granitmassiv erstreckt sich als Ausläufer des Massif Central etwa 80 Kilometer westlich von Dijon über eine Fläche von mehr als 290.000 Hektar. 117 Gemeinden der französischen Departements Côte-d’Or, Nièvre, Saône-et-Loire und Yonne werden berührt, aber das Gebiet ist sehr dünn besiedelt. Der bei weitem größte Ort des Naturparks ist Avallon mit 6800 Einwohnern. Saulieu mit 2400 Einwohnern ist ein weiterer wichtiger Ort und Autun mit 13.600 Einwohnern liegt schon als „südliches Tor des Morvan“ außerhalb des Gebietes. Die höchste Erhebung ist der 901 Meter hohe Haut-Folin.
Der Morvan, ist zum Wandern wie geschaffen. Seine Steigungen sind weder völlig harmlos noch sehr beschwerlich. In den ausgedehnten Wäldern gibt es sechs größere Seen, und in den Heckenlandschaften befinden sich unzählige Weiler. Über die Flüsse wurde früher Holz in die französische Hauptstadt geflößt.
Die möglichen Wanderungen sind sehr vielfältig und abwechslungsreich. Sowohl geübte Wanderer, die eine Fernwanderung unternehmen wollen, als auch Familien, die auf einem zweistündigen Spaziergang die Natur erkunden wollen, kommen auf ihre Kosten. Der französische Fernwanderweg GR13 durchquert den Naturpark von Nord nach Süd über 113 Kilometer. Eine andere Fernwanderung ist die große Morvan-Rundtour, eine Schleife von 229 Kilometern. Daneben bieten sich unzählige Tagestouren oder kleinere Rundwanderungen an. Zur Orientierung gibt es ausgezeichnetes Material. Wer Französisch spricht oder mit gutem Kartenmaterial auskommt, ist gut mit den Führern des französischen Wanderverbandes FFRandonnée Pédestre bedient, die online bestellt werden können. Französisch ebenfalls die Führer der Reihe „Chamina“ die Wanderungen von einer bis sieben Stunden verzeichnen und Kartenmaterial enthalten. Auf
Deutsch empfehlen sich Werke des Bergverlags Rother. Im Internet hat der Mountainbikeverband der Region unter morvanvtt.fr auch 67 Fußwanderungen ausgewiesen.
Im Gespräch ist zurzeit auch eine Wanderstrecke zwischen zwei gallischen Hochburgen: Bibracte und Alésia (außerhalb des Morvan). Das Oppidum von Bibracte ist die größte archäologische Ausgrabungsstelle in Europa, die sich mit der Welt der Kelten befasst. In einem modernen Museum, das sich am Hang des Berges Beuvray in der Gemeinde Saint-Léger-sous-Beuvray befindet, wird die Geschichte der keltischen Zivilisation anhand von Sammlungen erzählt, die aus archäologischen Grabungen stammen.
Die Bewohner des Morvan erhalten ihre Geschichte lebendig und pflegen ihre Traditionen. An mehreren Orten gibt es interessante Freilichtmuseen zu besuchen. Sehr sehenswert ist auch das „Musée du Septennat“ in Château-Chinon. In diesem Museum werden die Geschenke ausgestellt, die der ehemalige Staatschef François Mitterand erhalten hatte. Eine weitere berühmte Persönlichkeit der Region ist der große französische Festungsbaumeister Sébastien Le Prestre, marquis de Vauban der 1633 in Saint-Léger-Vauban geboren wurde und dort seine Kindheit verbracht hat. Heute ist ihm in dem Ort ein Museum gewidmet.
Leckere Spezialitäten des Morvan sind Honig, wilde Blaubeeren, die Wurstspezialitäten und natürlich die regionaltypischen Gerichte wie Gemüseeintopf mit Kassler und das Kartoffelgratin.
Wanderer deren Budget es erlaubt, können auch im Sternerestaurant Bernard Loiseau in Saulieu exquisite Gaumenfreuden erleben.
Allgemeine touristische Informationen Burgund-Franche-Comté (Deutsch): http://de.bourgognefranchecomte.com


Burgund-Franche-Comté ist eine am 1. Januar 2016 entstandene Großregion im Osten Frankreichs. Sie ist mit 47.784 km² so groß wie Niedersachsen und zählt rund 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte sind Dijon und Besançon. Es gibt drei Gebirgszüge: die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Flüsse Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es auf der Autobahn nur 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über

Burgund-Franche-Comté : wo ich als Hobbyradler an der „Tour de France“ teilnehme

Burgund-Franche-Comté : WO ich als HOBBYRADLER an der „Tour de France“ TEILNEHME

Das berühmte Radrennen  „Tour de France“ führt in diesem Jahr auch durch die französische Region Burgund-Franche-Comté. Am 11. Juli ist die „Planche des Belles Filles“ Etappenziel. Am darauffolgenden Tag geht es von Belfort nach Chalon-sur- Saône und am 13. Juli erfolgt der Start in Mâcon. Radliebhaber können als Zuschauer dabei sein, interessante Städte und Landschaften kennenlernen und finden auch ideale Voraussetzungen um selbst in die Pedale zu treten.

Besançon (Frankreich), 4. März 2019.

Die „Tour de France“ startet in diesem Jahr am 6. Juli in Belgien. Am 11. Juli erreicht sie die französische Region Burgund-Franche-Comté. Der 1148 Meter hohe Berggipfel der Südvogesen,  „Planche des Belles Filles“, ist dort Etappenziel. Hobbysportler, die es den Radprofis gleichtun wollen, müssen da schon recht kräftig in die Pedalen treten. Als Alternative bieten sich Mountainbikeschleifen im nahgelegenen Gebiet der „Tausend Teiche“ an.

Am 12. Juni startet die Tour dann in Belfort. Die östlichste Stadt der Region hat den Löwen von Bartholdi als stolzen Beschützer. Er ist das Symbol der Freiheit und des heldenhaften Widerstandes gegen die preußische Armee 1870-1871. Mit elf Metern Höhe und 22 Metern Länge wacht er seit

1880 über die Stadt. Die Zitadelle, die in Etappen vom Mittelalter bis zum Ende des 19. Jahrhunderts erbaut wurde, diente den Bewohnern Belforts als Zuflucht. Die Stadt besitzt auch spannende Museen: das Museum für Moderne Kunst – Donation Jardot, das Museum der Geschichte der Zitadelle, das Museum der schönen Künste und die Wechselausstellungen im Wehrturm 46.

Die Profisportler legen die Strecke von Belfort nach Chalon-sur-Saône auf der Straße zurück. In diesem Bereich gibt es für  Hobbyradfahrer jedoch einen schönen europäischen Radweg, den „Eurovelo 6“, der den Atlantik mit dem Schwarzen Meer verbindet. Die Flusslandschaften des Doubs-Tales mit ihren bewaldeten Hügeln und Felsblöcken sind hier sehr reizvoll.

Chalon-sur-Saône ist besonders durch Nicéphore Niépce, den Erfinder der Fotografie bekannt. Seinen Namen trägt auch das fesselnde Museum der Fotografie. In der Altstadt stehen Fachwerkhäuser des 15. bis 17. Jahrhunderts neben klassischen Bauten aus dem 17. und 18. Jahrhundert.

Die Radwanderwege „Voie Verte“ und „Voie Bleue“ verbinden Chalon-sur-Saône und Mâcon und machen eine schöne Rundtour möglich, die in drei bis vier Tagen zu bewältigen ist.

Mâcon ist schließlich das Tor zum südlichen Frankreich. Die Umgebung ist für ihren Weinbau berühmt und mit den „Roches“ von Solutré und Vergisson hat sie zwei markante, emblematische Felsen. Der keltische Stamm der Häduer gründete Mâcon im 3. Jahrhundert vor Christus an einer Furt der Saône. 2019  wird in der Stadt  besonders an den 150. Todestag des bekannten Dichters und Politikers Alphonse de Lamartine erinnert. Von da aus verabschiedet sich die „Tour de France“ in Richtung St. Etienne.

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Burgund-Franche-Comté ist eine am 1. Januar 2016 entstandene Großregion im Osten Frankreichs.  Sie ist mit 47.784 km² so groß wie Niedersachsen und zählt rund 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte sind Dijon und Besançon.  Es gibt drei Gebirgszüge: die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Flüsse Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es auf der Autobahn nur 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel bieten weitere Anreisemöglichkeiten nach Burgund-Franche-Comté.

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Burgund-Franche-Comté – AUF DEN SPUREN ERFOLGREICHER KINOFILME

Burgund-Franche-Comté – AUF DEN SPUREN ERFOLGREICHER KINOFILME

Die französische Region Burgund-Franche-Comté inspirierte internationale Regisseure und Filmemacher. “Der  Wein und der Wind“, „Colette“, „Drei Bruchpiloten in Paris“, „Chocolat – Ein kleiner Biss genügt“  und „Cyrano von Bergerac“ liefen  mit großem Erfolg auch  in den deutschen Kinos. Die Drehorte lassen sich heute besichtigen.

Besançon (Frankreich), xx. Februar 2019.

Noch gut in den Köpfen der Kinofreunde ist Der Wein und der Wind (Originaltitel: Ce qui nous lie), ein französischer Spielfilm aus dem Jahr 2017. Drei erwachsene Geschwister erben das Weingut ihrer verstorbenen Eltern im Burgund. Die Dreharbeiten fanden 2015 und 2016 in Meursault, Chassagne-Montrachet, Puligny-Montrachet und  Beaune statt. Fans des Regisseurs Cédric Klapisch können, dank einer App, auf einer 30 Kilometer langen Autostrecke an 16 Stationen die besten Szenen der Dreharbeiten in den Weinlagen der „Climats de Bourgogne“ nachvollziehen.

Drei Bruchpiloten in Paris (Originaltitel: La Grande vadrouille), in Deutschland auch unter dem Titel Die große Sause bekannt, ist eine französische Filmkomödie mit Louis de Funès, von 1966. Der Film zählt mit 17 Millionen Besuchern zu den größten Erfolgen des französischen Kinos. Im Jahre 1942, während des 2. Weltkrieges, müssen drei englische Bomberpiloten mit dem Fallschirm über Paris abspringen. Dann versuchen sie über Burgund in die von Nazideutschland nicht besetzte Zone Frankreichs zu gelangen. Mehrere Szenen des Films wurden in dem kleinen Winzerort Meursault, 50 Kilometer südwestlich von Dijon, gedreht. Die Touristinfo des Dorfes bietet auf Französisch geführte Besichtigungen der Drehorte an. Filmliebhaber erkennen den Feuerwehrwagen Renault 1906, das „Hôtel de Ville“ und die Brücke auf der Louis de Funès und Bourvil die Kutsche von Marie-Odile lenken, wieder.

Ein Haus im  mittelalterlich wirkenden Dorf Flavigny-sur-Ozerain diente als Kulisse im Film  Chocolat – Ein kleiner Biss genügt (Originaltitel: Chocolat). Der britisch-US-amerikanische Spielfilm aus dem Jahr 2000 zeigt „ein Märchen für Erwachsene“ und ist gleichzeitig ein Appell zur Toleranz. Die Hauptrolle spielte Juliette Binoche. Flavigny-sur-Ozerain hat 300 Einwohner, liegt malerisch auf einem Hügel und gehört zu den „Schönsten Dörfern Frankreichs“ (Plus beaux villages de France). In seiner Abtei befindet sich heute eine Fabrik, in der die berühmten Anis de Flavigny-Bonbons hergestellt werden.

Auch der französischer Historienfilm Cyrano von Bergerac (Originaltitel: Cyrano de Bergerac), aus dem Jahr 1990, wurde teils in Burgund gedreht. 1640: Cyrano de Bergerac, der große Fechtmeister und freiheitsliebende Poet mit der spitzen Zunge und der gigantisch großen Nase, verliebt sich in seine schöne Cousine Roxane und besteht manche Abenteuer, bis er in einem Klostergarten (Drehort: Abtei Fontenay) stirbt. Die Zisterzienserabtei Fontenay gehört heute dem UNESCO Weltkulturerbe an und kann besichtigt werden. In einem Tal bei Montbard demonstriert die 1118 gegründete Anlage den Geist der Rückbesinnung auf die klösterlichen Ursprünge. Das Kreuzganggeviert ist fast vollständig erhalten, ebenso wie die große Schmiede oder das Mönchsgebäude mit Kreuzrippengewölbe.

Am 3. Januar 2019 lief Colette, ein Filmdrama von Wash Westmoreland, in den deutschen Kinos an. Die Filmbiografie handelt vom Leben der französischen Schriftstellerin, Varietékünstlerin und Journalistin Colette. Die feministische Vorreiterin und Urheberin etlicher autobiografisch geprägter Geschichten musste zeitlebens um die ihr zustehende Anerkennung kämpfen. Die Dreharbeiten erfolgten in Ungarn und England. Das Geburtshaus von Colette ist jedoch in Saint Sauveur en Puisaye, im nördlichen Burgund zu besichtigen. Es handelt sich nicht um ein Museum, sondern um ein Bürgerhaus der zweiten Hälfte des 19. Jh., das noch heute bewohnt zu sein scheint.

Weitere berühmte Persönlichkeiten der Region Burgund-Franche-Comté warten noch darauf  den Stoff für einen großen, internationalen Kinofilm zu liefern : Der französische Schriftsteller Victor Hugo wurde 1802 in Besançon geboren, der Maler Gustave Courbet vor genau 200 Jahren in Ornans bei Besançon, und der Schriftsteller und Politiker Alphonse de Lamartine aus Mâcon verstarb vor genau 150 Jahren.

Allgemeine touristische Informationen Burgund-Franche-Comté (Deutsch): http://de.bourgognefranchecomte.com

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Burgund-Franche-Comté ist eine am 1. Januar 2016 entstandene Großregion im Osten Frankreichs.  Sie ist mit 47.784 km² so groß wie Niedersachsen und zählt rund 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte sind Dijon und Besançon.  Es gibt drei Gebirgszüge: die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Flüsse Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es auf der Autobahn nur 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel bieten weitere Anreisemöglichkeiten nach Burgund-Franche-Comté.

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BURGUND: WEIN UND SAVOIR-VIVRE

PRESSEMITTEILUNG

BURGUND: WEIN UND SAVOIR-VIVRE

Dijon (Frankreich), 10. Dezember 2018.

Das bekannteste burgundische Weinfest „Saint-Vincent Tournante“ findet 2019 in Vézelay statt. 40000 Besucher werden am 26. und 27. Januar in diesem Ort erwartet, der zu den schönsten Dörfern Frankreichs zählt und als  Weltkulturerbe der UNESCO gelistet ist. Für Liebhaber von Wein, Gastronomie und schönen Unterkünften gibt es auch in anderen Teilen der Region reizvolle neue Geheimtipps.

Ursprünglich war das Fest „Saint-Vincent Tournante“ eine berufsständige Veranstaltung burgundischer Winzer. Seit 1938 hat die Bruderschaft der Ritter des Tastevin (Confrérie des Chevaliers du Tastevin) daraus ein Ereignis gemacht, das zehntausende Besucher anzieht. Es ist nach Vinzenz, dem Schutzpatron der französischen Winzer benannt, dessen Gedenktag der 22. Januar ist. Jährlich findet die Veranstaltung an wechselnden Orten der Region statt. Für 2019 hat die Weinbruderschaft Vézelay auserkoren. Die Ausrichter bereiten bereits seit einem Jahr die Feierlichkeiten vor.  Der Ort gehört zum UNESCO-Welterbe und ist als eines der schönsten Dörfer Frankreichs bekannt. Auf der Höhe des „Ewigen Hügels“ ist die Basilika Sainte-Madeleine schon von weitem zu sehen. Der Ort hat eine mehr als tausendjährige Geschichte und besitzt eine ganz besondere Atmosphäre. Prinzen, Könige, Kaiser, Leute aus dem Volk und tausende Pilger sind seit dem 12. Jahrhundert hierhergekommen, um die Reliquien der Heiligen zu verehren, bevor sie sich auf den Jakobsweg oder die Kreuzzüge begaben.

Das zweitägige Fest findet seinen Höhepunkt in der Prozession von 100 Bruderschaften mit ihren traditionellen Bannern. Ein feierlicher Gottesdienst und die Inthronisation von Winzern gehören ebenfalls dazu. Während der Festtage empfangen zahlreiche Weinkeller Besucher, die sich über Wein informieren und ihn  verkosten wollen.

Weinkenner sind auch in den Hotel-Restaurants der Gruppe Bernard Loiseau bestens aufgehoben. Der Chefsommelier des berühmten Hauses, hat seit kurzem noch eine weitere Auszeichnung: Eric Goettelmann ist jetzt „Meilleur ouvrier de France“. Dieser Titel wird Personen verliehen, die herausragende Vertreter ihres Handwerks sind. Erst 2018 hatte Goettelmann das Zertifikat „Gold“ als höchste Auszeichnung des internationalen Sommelier-Verbandes erhalten. Im „Loiseau des Vignes“ in Beaune werden 70 Weine glasweise angeboten.

Von gehobener Klasse ist auch das neueingerichtete Hotel Panorama 360 mitten im belebten Zentrum von Mâcon. Es hat die Ästhetik, den Charme und die stilvolle Architektur des über 100 Jahre alten Gebäudes bewahrt. In dem nahe dem Saône-Ufer gelegenen Bau, dessen Steine aus Flacé und Saint-Martin stammen und den Skulpturen von Grast und Grégoire, einem Schüler Rodins, schmücken, können Gäste heute einen ruhigen Aufenthalt verbringen und den lauschigen Wellness-Bereich nutzen. 

Ein Geheimtipp für Liebhaber historischer Bauten ist das Château le Sallay, ein Renaissanceschloss im Westen der Region. Die Herzöge von Nevers hatten es einst zu ihrer Residenz gemacht. Nur fünf Minuten von der Rennstrecke Magny-Cours und zehn Minuten von Nevers entfernt, enthüllt das Château seine kunstbetonte Seite. Die Hauptstile der dekorativen Künste wurden hier sehr modern neu interpretiert. Im Sommer verführt Le Sallay den Gaumen mit seiner Gästetafel und lässt Besucher bei Jazzmusik unter freiem Himmel dahinschwelgen…

Touristische Informationen Burgund (Deutsch): www.burgund-tourismus.com   

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Burgund-Franche-Comté ist eine Großregion im Osten Frankreichs, die am 1. Januar 2016 entstand.  Sie ist mit 47.784 km² etwa so groß wie Niedersachsen und zählt ungefähr 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte dieser Region sind Dijon und Besançon.  Es gibt in der Region drei Gebirgszüge, die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für den Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es nur etwa 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Über die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel ist Burgund-Franche-Comté ebenfalls erreichbar.

Tourismusamt Bourgogne-Franche-Comté

Pressekontakt : Marie-Hélène VERNEREY, mh.vernerey@bfctourisme.com 

Tel. +33 (0)3 81 25 08 12 / Mobil +33 (0)6 32 03 74 76

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