Archives pour la catégorie Burgund Franche-Comté

„COUNTRY BREAK“ IN SÜDBURGUND

„COUNTRY BREAK“ IN SÜDBURGUND
Das Charolais-Brionnais bewirbt sich im Herbst für das UNESCO Welterbe und lenkt damit die
Aufmerksamkeit auf Südburgund. Das ländliche französische Gebiet, das sich in etwa zwischen
Chalon-sur-Saône und Lyon befindet, ist bei Franzosen für sogenannte „Country breaks“ in Mode. Von
Deutschland ist es auf dem Weg nach Südfrankreich unumgänglich und vielleicht mehr als einen
Zwischenstopp wert.
Besançon (Frankreich), 18. Juni 2019.
Das „Pays Charolais-Brionnais“ bewirbt sich im Herbst, nach fünf Jahren intensiver
Vorbereitungszeit, für das UNESCO-Welterbe. Das Gebiet hat wichtige Trümpfe, die die
Bewerbung erfolgreich werden lassen könnten: die traditionelle Viehzucht, eine besondere
Knicklandschaft, die Bedeutung von Umwelt- und Landschaftsschutz und eine sehr geschätzte
Gastronomie. Vor allem die Charolais-Rinder, die dorther kommen, sind eine Besonderheit und
auch in Deutschland bekannt. 12000 Personen unterstützen bereits die Bewerbung, und schon jetzt
rückt das Gebiet als touristischer Geheimtipp in das Interesse der Franzosen. Deutsche Touristen
erleben Südburgund auf dem Weg ans Mittelmeer.
In Südburgund gehen Kulinarik und Landschaften miteinander einher. Weinberge gehören zum
Landschaftsbild. Die Bresse ist für ihre schmackhaften Hühner bekannt. Das Château Pierre-de-
Bresse ist dort ein bestechender Rahmen für ein originelles Museum, das die Identität des Gebietes
wahrt. Für Feinschmecker bietet sich ein Halt in Tournus an. Die kleine Stadt hat gleich zwei
Sternerestaurants die an Talent miteinander rivalisieren. Auf der Weinroute von Solutré-Pouilly
über Cluny und Mâcon streift der Blick über sehr abwechslungsreiche Landschaften, mit reichen
Farbnuancen. Der Betrachter wird an die Toskana erinnert. Ockertöne, kleine Dörfer mit Häusern
aus Bruchstein bis hin zu den Felsen von Solutré, wo in Vorzeiten Pferde gejagt wurden.
Aber auch das Bergbaumuseum in Creusot-Monceau, das an die Vergangenheit der
Eisenverarbeitung erinnert, fügt sich gut in das Gesamtbild ein. Mâcon hat dann schon südliches
Flair mit kleinen Gässchen, Passagen die hier „Traboules“ genannt werden und farbigen Fassaden.
Die Museen der Stadt erinnern das ganze Jahr über an den französischen Schriftsteller und Politiker
Lamartine der aus Mâcon stammt und vor genau 150 Jahren verstarb. Cluny ist weltbekannt. Die
Größe der ehemaligen Abtei lässt sich jetzt noch besser mit Hilfe erweiterter Realität erahnen.
Alle Orte sind links und rechts der Autobahn A6 leicht zu erreichen.
Allgemeine touristische Informationen Burgund-Franche-Comté (Deutsch):
http://de.bourgognefranchecomte.com


Burgund-Franche-Comté ist eine am 1. Januar 2016 entstandene Großregion im Osten Frankreichs. Sie ist
mit 47.784 km² so groß wie Niedersachsen und zählt rund 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte sind
Dijon und Besançon. Es gibt drei Gebirgszüge: die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und
das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Flüsse Saône und der Doubs
durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten
gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von
Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer
weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet
bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche
Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es auf der Autobahn nur 60
Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über
Frankfurt zu erreichen ist. Die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel bieten weitere Anreisemöglichkeiten
nach Burgund-Franche-Comté.

WANDERN IM GRANITMASSIV MORVAN

WANDERN IM GRANITMASSIV MORVAN
Der Morvan in Burgund-Franche-Comté ist für Franzosen eine beliebte Wanderregion. Für deutsche Urlauber ist das Mittelgebirge jedoch noch ein Geheimtipp. Die Zahl der ausgewiesenen Wanderwege ist beeindruckend und es kommen ständig neue Varianten hinzu.
Besançon (Frankreich), 4. Mai 2019.
Seit 1970 ist der Morvan als regionaler Naturpark ausgewiesen. Das Granitmassiv erstreckt sich als Ausläufer des Massif Central etwa 80 Kilometer westlich von Dijon über eine Fläche von mehr als 290.000 Hektar. 117 Gemeinden der französischen Departements Côte-d’Or, Nièvre, Saône-et-Loire und Yonne werden berührt, aber das Gebiet ist sehr dünn besiedelt. Der bei weitem größte Ort des Naturparks ist Avallon mit 6800 Einwohnern. Saulieu mit 2400 Einwohnern ist ein weiterer wichtiger Ort und Autun mit 13.600 Einwohnern liegt schon als „südliches Tor des Morvan“ außerhalb des Gebietes. Die höchste Erhebung ist der 901 Meter hohe Haut-Folin.
Der Morvan, ist zum Wandern wie geschaffen. Seine Steigungen sind weder völlig harmlos noch sehr beschwerlich. In den ausgedehnten Wäldern gibt es sechs größere Seen, und in den Heckenlandschaften befinden sich unzählige Weiler. Über die Flüsse wurde früher Holz in die französische Hauptstadt geflößt.
Die möglichen Wanderungen sind sehr vielfältig und abwechslungsreich. Sowohl geübte Wanderer, die eine Fernwanderung unternehmen wollen, als auch Familien, die auf einem zweistündigen Spaziergang die Natur erkunden wollen, kommen auf ihre Kosten. Der französische Fernwanderweg GR13 durchquert den Naturpark von Nord nach Süd über 113 Kilometer. Eine andere Fernwanderung ist die große Morvan-Rundtour, eine Schleife von 229 Kilometern. Daneben bieten sich unzählige Tagestouren oder kleinere Rundwanderungen an. Zur Orientierung gibt es ausgezeichnetes Material. Wer Französisch spricht oder mit gutem Kartenmaterial auskommt, ist gut mit den Führern des französischen Wanderverbandes FFRandonnée Pédestre bedient, die online bestellt werden können. Französisch ebenfalls die Führer der Reihe „Chamina“ die Wanderungen von einer bis sieben Stunden verzeichnen und Kartenmaterial enthalten. Auf
Deutsch empfehlen sich Werke des Bergverlags Rother. Im Internet hat der Mountainbikeverband der Region unter morvanvtt.fr auch 67 Fußwanderungen ausgewiesen.
Im Gespräch ist zurzeit auch eine Wanderstrecke zwischen zwei gallischen Hochburgen: Bibracte und Alésia (außerhalb des Morvan). Das Oppidum von Bibracte ist die größte archäologische Ausgrabungsstelle in Europa, die sich mit der Welt der Kelten befasst. In einem modernen Museum, das sich am Hang des Berges Beuvray in der Gemeinde Saint-Léger-sous-Beuvray befindet, wird die Geschichte der keltischen Zivilisation anhand von Sammlungen erzählt, die aus archäologischen Grabungen stammen.
Die Bewohner des Morvan erhalten ihre Geschichte lebendig und pflegen ihre Traditionen. An mehreren Orten gibt es interessante Freilichtmuseen zu besuchen. Sehr sehenswert ist auch das „Musée du Septennat“ in Château-Chinon. In diesem Museum werden die Geschenke ausgestellt, die der ehemalige Staatschef François Mitterand erhalten hatte. Eine weitere berühmte Persönlichkeit der Region ist der große französische Festungsbaumeister Sébastien Le Prestre, marquis de Vauban der 1633 in Saint-Léger-Vauban geboren wurde und dort seine Kindheit verbracht hat. Heute ist ihm in dem Ort ein Museum gewidmet.
Leckere Spezialitäten des Morvan sind Honig, wilde Blaubeeren, die Wurstspezialitäten und natürlich die regionaltypischen Gerichte wie Gemüseeintopf mit Kassler und das Kartoffelgratin.
Wanderer deren Budget es erlaubt, können auch im Sternerestaurant Bernard Loiseau in Saulieu exquisite Gaumenfreuden erleben.
Allgemeine touristische Informationen Burgund-Franche-Comté (Deutsch): http://de.bourgognefranchecomte.com


Burgund-Franche-Comté ist eine am 1. Januar 2016 entstandene Großregion im Osten Frankreichs. Sie ist mit 47.784 km² so groß wie Niedersachsen und zählt rund 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte sind Dijon und Besançon. Es gibt drei Gebirgszüge: die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Flüsse Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es auf der Autobahn nur 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über

Burgund-Franche-Comté : wo ich als Hobbyradler an der „Tour de France“ teilnehme

Burgund-Franche-Comté : WO ich als HOBBYRADLER an der „Tour de France“ TEILNEHME

Das berühmte Radrennen  „Tour de France“ führt in diesem Jahr auch durch die französische Region Burgund-Franche-Comté. Am 11. Juli ist die „Planche des Belles Filles“ Etappenziel. Am darauffolgenden Tag geht es von Belfort nach Chalon-sur- Saône und am 13. Juli erfolgt der Start in Mâcon. Radliebhaber können als Zuschauer dabei sein, interessante Städte und Landschaften kennenlernen und finden auch ideale Voraussetzungen um selbst in die Pedale zu treten.

Besançon (Frankreich), 4. März 2019.

Die „Tour de France“ startet in diesem Jahr am 6. Juli in Belgien. Am 11. Juli erreicht sie die französische Region Burgund-Franche-Comté. Der 1148 Meter hohe Berggipfel der Südvogesen,  „Planche des Belles Filles“, ist dort Etappenziel. Hobbysportler, die es den Radprofis gleichtun wollen, müssen da schon recht kräftig in die Pedalen treten. Als Alternative bieten sich Mountainbikeschleifen im nahgelegenen Gebiet der „Tausend Teiche“ an.

Am 12. Juni startet die Tour dann in Belfort. Die östlichste Stadt der Region hat den Löwen von Bartholdi als stolzen Beschützer. Er ist das Symbol der Freiheit und des heldenhaften Widerstandes gegen die preußische Armee 1870-1871. Mit elf Metern Höhe und 22 Metern Länge wacht er seit

1880 über die Stadt. Die Zitadelle, die in Etappen vom Mittelalter bis zum Ende des 19. Jahrhunderts erbaut wurde, diente den Bewohnern Belforts als Zuflucht. Die Stadt besitzt auch spannende Museen: das Museum für Moderne Kunst – Donation Jardot, das Museum der Geschichte der Zitadelle, das Museum der schönen Künste und die Wechselausstellungen im Wehrturm 46.

Die Profisportler legen die Strecke von Belfort nach Chalon-sur-Saône auf der Straße zurück. In diesem Bereich gibt es für  Hobbyradfahrer jedoch einen schönen europäischen Radweg, den „Eurovelo 6“, der den Atlantik mit dem Schwarzen Meer verbindet. Die Flusslandschaften des Doubs-Tales mit ihren bewaldeten Hügeln und Felsblöcken sind hier sehr reizvoll.

Chalon-sur-Saône ist besonders durch Nicéphore Niépce, den Erfinder der Fotografie bekannt. Seinen Namen trägt auch das fesselnde Museum der Fotografie. In der Altstadt stehen Fachwerkhäuser des 15. bis 17. Jahrhunderts neben klassischen Bauten aus dem 17. und 18. Jahrhundert.

Die Radwanderwege „Voie Verte“ und „Voie Bleue“ verbinden Chalon-sur-Saône und Mâcon und machen eine schöne Rundtour möglich, die in drei bis vier Tagen zu bewältigen ist.

Mâcon ist schließlich das Tor zum südlichen Frankreich. Die Umgebung ist für ihren Weinbau berühmt und mit den „Roches“ von Solutré und Vergisson hat sie zwei markante, emblematische Felsen. Der keltische Stamm der Häduer gründete Mâcon im 3. Jahrhundert vor Christus an einer Furt der Saône. 2019  wird in der Stadt  besonders an den 150. Todestag des bekannten Dichters und Politikers Alphonse de Lamartine erinnert. Von da aus verabschiedet sich die „Tour de France“ in Richtung St. Etienne.

Allgemeine touristische Informationen Burgund-Franche-Comté (Deutsch): http://de.bourgognefranchecomte.com

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Burgund-Franche-Comté ist eine am 1. Januar 2016 entstandene Großregion im Osten Frankreichs.  Sie ist mit 47.784 km² so groß wie Niedersachsen und zählt rund 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte sind Dijon und Besançon.  Es gibt drei Gebirgszüge: die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Flüsse Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es auf der Autobahn nur 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel bieten weitere Anreisemöglichkeiten nach Burgund-Franche-Comté.

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Burgund-Franche-Comté – AUF DEN SPUREN ERFOLGREICHER KINOFILME

Burgund-Franche-Comté – AUF DEN SPUREN ERFOLGREICHER KINOFILME

Die französische Region Burgund-Franche-Comté inspirierte internationale Regisseure und Filmemacher. “Der  Wein und der Wind“, „Colette“, „Drei Bruchpiloten in Paris“, „Chocolat – Ein kleiner Biss genügt“  und „Cyrano von Bergerac“ liefen  mit großem Erfolg auch  in den deutschen Kinos. Die Drehorte lassen sich heute besichtigen.

Besançon (Frankreich), xx. Februar 2019.

Noch gut in den Köpfen der Kinofreunde ist Der Wein und der Wind (Originaltitel: Ce qui nous lie), ein französischer Spielfilm aus dem Jahr 2017. Drei erwachsene Geschwister erben das Weingut ihrer verstorbenen Eltern im Burgund. Die Dreharbeiten fanden 2015 und 2016 in Meursault, Chassagne-Montrachet, Puligny-Montrachet und  Beaune statt. Fans des Regisseurs Cédric Klapisch können, dank einer App, auf einer 30 Kilometer langen Autostrecke an 16 Stationen die besten Szenen der Dreharbeiten in den Weinlagen der „Climats de Bourgogne“ nachvollziehen.

Drei Bruchpiloten in Paris (Originaltitel: La Grande vadrouille), in Deutschland auch unter dem Titel Die große Sause bekannt, ist eine französische Filmkomödie mit Louis de Funès, von 1966. Der Film zählt mit 17 Millionen Besuchern zu den größten Erfolgen des französischen Kinos. Im Jahre 1942, während des 2. Weltkrieges, müssen drei englische Bomberpiloten mit dem Fallschirm über Paris abspringen. Dann versuchen sie über Burgund in die von Nazideutschland nicht besetzte Zone Frankreichs zu gelangen. Mehrere Szenen des Films wurden in dem kleinen Winzerort Meursault, 50 Kilometer südwestlich von Dijon, gedreht. Die Touristinfo des Dorfes bietet auf Französisch geführte Besichtigungen der Drehorte an. Filmliebhaber erkennen den Feuerwehrwagen Renault 1906, das „Hôtel de Ville“ und die Brücke auf der Louis de Funès und Bourvil die Kutsche von Marie-Odile lenken, wieder.

Ein Haus im  mittelalterlich wirkenden Dorf Flavigny-sur-Ozerain diente als Kulisse im Film  Chocolat – Ein kleiner Biss genügt (Originaltitel: Chocolat). Der britisch-US-amerikanische Spielfilm aus dem Jahr 2000 zeigt „ein Märchen für Erwachsene“ und ist gleichzeitig ein Appell zur Toleranz. Die Hauptrolle spielte Juliette Binoche. Flavigny-sur-Ozerain hat 300 Einwohner, liegt malerisch auf einem Hügel und gehört zu den „Schönsten Dörfern Frankreichs“ (Plus beaux villages de France). In seiner Abtei befindet sich heute eine Fabrik, in der die berühmten Anis de Flavigny-Bonbons hergestellt werden.

Auch der französischer Historienfilm Cyrano von Bergerac (Originaltitel: Cyrano de Bergerac), aus dem Jahr 1990, wurde teils in Burgund gedreht. 1640: Cyrano de Bergerac, der große Fechtmeister und freiheitsliebende Poet mit der spitzen Zunge und der gigantisch großen Nase, verliebt sich in seine schöne Cousine Roxane und besteht manche Abenteuer, bis er in einem Klostergarten (Drehort: Abtei Fontenay) stirbt. Die Zisterzienserabtei Fontenay gehört heute dem UNESCO Weltkulturerbe an und kann besichtigt werden. In einem Tal bei Montbard demonstriert die 1118 gegründete Anlage den Geist der Rückbesinnung auf die klösterlichen Ursprünge. Das Kreuzganggeviert ist fast vollständig erhalten, ebenso wie die große Schmiede oder das Mönchsgebäude mit Kreuzrippengewölbe.

Am 3. Januar 2019 lief Colette, ein Filmdrama von Wash Westmoreland, in den deutschen Kinos an. Die Filmbiografie handelt vom Leben der französischen Schriftstellerin, Varietékünstlerin und Journalistin Colette. Die feministische Vorreiterin und Urheberin etlicher autobiografisch geprägter Geschichten musste zeitlebens um die ihr zustehende Anerkennung kämpfen. Die Dreharbeiten erfolgten in Ungarn und England. Das Geburtshaus von Colette ist jedoch in Saint Sauveur en Puisaye, im nördlichen Burgund zu besichtigen. Es handelt sich nicht um ein Museum, sondern um ein Bürgerhaus der zweiten Hälfte des 19. Jh., das noch heute bewohnt zu sein scheint.

Weitere berühmte Persönlichkeiten der Region Burgund-Franche-Comté warten noch darauf  den Stoff für einen großen, internationalen Kinofilm zu liefern : Der französische Schriftsteller Victor Hugo wurde 1802 in Besançon geboren, der Maler Gustave Courbet vor genau 200 Jahren in Ornans bei Besançon, und der Schriftsteller und Politiker Alphonse de Lamartine aus Mâcon verstarb vor genau 150 Jahren.

Allgemeine touristische Informationen Burgund-Franche-Comté (Deutsch): http://de.bourgognefranchecomte.com

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Burgund-Franche-Comté ist eine am 1. Januar 2016 entstandene Großregion im Osten Frankreichs.  Sie ist mit 47.784 km² so groß wie Niedersachsen und zählt rund 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte sind Dijon und Besançon.  Es gibt drei Gebirgszüge: die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Flüsse Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es auf der Autobahn nur 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel bieten weitere Anreisemöglichkeiten nach Burgund-Franche-Comté.

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BURGUND: WEIN UND SAVOIR-VIVRE

PRESSEMITTEILUNG

BURGUND: WEIN UND SAVOIR-VIVRE

Dijon (Frankreich), 10. Dezember 2018.

Das bekannteste burgundische Weinfest „Saint-Vincent Tournante“ findet 2019 in Vézelay statt. 40000 Besucher werden am 26. und 27. Januar in diesem Ort erwartet, der zu den schönsten Dörfern Frankreichs zählt und als  Weltkulturerbe der UNESCO gelistet ist. Für Liebhaber von Wein, Gastronomie und schönen Unterkünften gibt es auch in anderen Teilen der Region reizvolle neue Geheimtipps.

Ursprünglich war das Fest „Saint-Vincent Tournante“ eine berufsständige Veranstaltung burgundischer Winzer. Seit 1938 hat die Bruderschaft der Ritter des Tastevin (Confrérie des Chevaliers du Tastevin) daraus ein Ereignis gemacht, das zehntausende Besucher anzieht. Es ist nach Vinzenz, dem Schutzpatron der französischen Winzer benannt, dessen Gedenktag der 22. Januar ist. Jährlich findet die Veranstaltung an wechselnden Orten der Region statt. Für 2019 hat die Weinbruderschaft Vézelay auserkoren. Die Ausrichter bereiten bereits seit einem Jahr die Feierlichkeiten vor.  Der Ort gehört zum UNESCO-Welterbe und ist als eines der schönsten Dörfer Frankreichs bekannt. Auf der Höhe des „Ewigen Hügels“ ist die Basilika Sainte-Madeleine schon von weitem zu sehen. Der Ort hat eine mehr als tausendjährige Geschichte und besitzt eine ganz besondere Atmosphäre. Prinzen, Könige, Kaiser, Leute aus dem Volk und tausende Pilger sind seit dem 12. Jahrhundert hierhergekommen, um die Reliquien der Heiligen zu verehren, bevor sie sich auf den Jakobsweg oder die Kreuzzüge begaben.

Das zweitägige Fest findet seinen Höhepunkt in der Prozession von 100 Bruderschaften mit ihren traditionellen Bannern. Ein feierlicher Gottesdienst und die Inthronisation von Winzern gehören ebenfalls dazu. Während der Festtage empfangen zahlreiche Weinkeller Besucher, die sich über Wein informieren und ihn  verkosten wollen.

Weinkenner sind auch in den Hotel-Restaurants der Gruppe Bernard Loiseau bestens aufgehoben. Der Chefsommelier des berühmten Hauses, hat seit kurzem noch eine weitere Auszeichnung: Eric Goettelmann ist jetzt „Meilleur ouvrier de France“. Dieser Titel wird Personen verliehen, die herausragende Vertreter ihres Handwerks sind. Erst 2018 hatte Goettelmann das Zertifikat „Gold“ als höchste Auszeichnung des internationalen Sommelier-Verbandes erhalten. Im „Loiseau des Vignes“ in Beaune werden 70 Weine glasweise angeboten.

Von gehobener Klasse ist auch das neueingerichtete Hotel Panorama 360 mitten im belebten Zentrum von Mâcon. Es hat die Ästhetik, den Charme und die stilvolle Architektur des über 100 Jahre alten Gebäudes bewahrt. In dem nahe dem Saône-Ufer gelegenen Bau, dessen Steine aus Flacé und Saint-Martin stammen und den Skulpturen von Grast und Grégoire, einem Schüler Rodins, schmücken, können Gäste heute einen ruhigen Aufenthalt verbringen und den lauschigen Wellness-Bereich nutzen. 

Ein Geheimtipp für Liebhaber historischer Bauten ist das Château le Sallay, ein Renaissanceschloss im Westen der Region. Die Herzöge von Nevers hatten es einst zu ihrer Residenz gemacht. Nur fünf Minuten von der Rennstrecke Magny-Cours und zehn Minuten von Nevers entfernt, enthüllt das Château seine kunstbetonte Seite. Die Hauptstile der dekorativen Künste wurden hier sehr modern neu interpretiert. Im Sommer verführt Le Sallay den Gaumen mit seiner Gästetafel und lässt Besucher bei Jazzmusik unter freiem Himmel dahinschwelgen…

Touristische Informationen Burgund (Deutsch): www.burgund-tourismus.com   

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Burgund-Franche-Comté ist eine Großregion im Osten Frankreichs, die am 1. Januar 2016 entstand.  Sie ist mit 47.784 km² etwa so groß wie Niedersachsen und zählt ungefähr 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte dieser Region sind Dijon und Besançon.  Es gibt in der Region drei Gebirgszüge, die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für den Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es nur etwa 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Über die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel ist Burgund-Franche-Comté ebenfalls erreichbar.

Tourismusamt Bourgogne-Franche-Comté

Pressekontakt : Marie-Hélène VERNEREY, mh.vernerey@bfctourisme.com 

Tel. +33 (0)3 81 25 08 12 / Mobil +33 (0)6 32 03 74 76

Deutschsprachiges Pressedossier

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Redaktionskontakt für deutschsprachige Journalisten: Jörg HARTWIG FD

Jörg HARTWIG FD, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH,

Tel. : +33 (0)9 73 18 46 23, jorg.hartwig@aliceadsl.fr , www.jorghartwig.fr 

Burgund-Franche-Comté: digitale Tools beleben Kulturerbe

PRESSEMITTEILUNG

Burgund-Franche-Comté: digitale Tools beleben Kulturerbe

Besançon (Frankreich), 20. November 2018.

Im Herzen des Morvan oder entlang eines Kanals, um eine pulsierende Stadt zu entdecken oder in einem Klosterdorf spazieren zu gehen … Das Kulturerbe von Burgund-Franche-Comté kann man jetzt auf immer originellere Art entdecken und dabei  modernste Technologien nutzen. Zahlreiche digitale Tools, einschließlich erweiterter Realität, kommen zum Einsatz, um Reisen durch Raum und Zeit zu ermöglichen. Die Anwendungen sind auch in deutscher Sprache verfügbar.

Im Ausstellungsraum Gislebertus wird die Geschichte Autuns wieder lebendig

Gegenüber der Kathedrale Saint-Lazare von Autun, offenbart sich die Geschichte der antiken gallo-römischen Hauptstadt Augustodunum in den Ausstellungsräumen Gislebertus. Dieser Ort benutzt  innovative Multimedia-Geräte, um das Kulturerbe wieder lebendig werden zu lassen. Ein digitales Gerät projiziert die bauliche Entwicklung der Stadt auf ein Reliefmodell: Unter den Augen der Besucher entstehen Straßen, die Monumente werden gebaut, die Architektur wandelt sich. Man kann so der Entwicklung der Stadt beiwohnen. Touchscreens, und die Projektion eines der Kathedrale gewidmeten 3D-Films vervollständigen diesen touristischen und kulturellen Bereich. Informationen sind in Französisch, Englisch und Deutsch verfügbar.

Weitere Informationen :

www.autun-tourisme.com  

Die Zitadelle von Belfort lässt sich in erweiterter Realität erkunden

Das Tourismusbüro Belfort lädt Besucher ein, mit einem Smartphone oder Tablet in der Hand, die Geheimnisse der beeindruckenden Zitadelle von Belfort zu erkunden. Die unterirdischen Stollen, die Innenhöfe und Fassaden der  Festung kann man dank eines Parcours der erweiterten Realität  in Französisch, Deutsch und Englisch kennen lernen. Die App  lädt  zu einer 3D Zeitreise ein: Auf der gesamten Route erscheinen Nachstellungen, Ritter bewegen sich im  Hof, Kanonenschüsse lassen die Wände zittern, Silhouetten drängen sich in den Korridoren. Die Besucher kommen nicht aus dem Staunen.

Weitere Informationen :

www.belfort-tourisme.com            

Cluny in alter Größe dank erweiterter Realität

Die einstige spirituelle und politische Hauptstadt Europas nutzt heute die erweiterte Realität, um Besuchern eine Zeitreise ins 11. Jahrhundert zu ermöglichen. Von den „Portes d’Honneur“ über die Überreste der großen Abtei bis hin zu den romanischen und gotischen Häusern oder der „Tour des Fromages“ werden die kulturellen Reichtümer der Abteistadt auf selbstgeführten Rundwegen in erweiterter Realität in Augenschein genommen. Mit  digitalen Tablets kann man auf allen drei Parcours Nachbildungen alter Gebäude bestaunen. Ganzjährig im Tourismusbüro auf Französisch, Englisch und Deutsch erhältlich.

Weitere Informationen :

www.cluny-tourisme.com  

Das Erbe Vaubans auf dem Bildschirm des Tablets

Auf Android oder IOS findet sich die App « Balade Vauban », die für Groß-Besançon entwickelt wurde. Seit dem 31. Mai 2018 und zum zehnjährigen Jubiläum des Eintrags der wichtigsten Vauban-Stätten als UNESCO-Weltkulturerbe, bietet  diese Anwendung eine virtuelle Tour, um Besançon Ende des 17. Jahrhunderts zu entdecken. Ein Dutzend Sehenswürdigkeiten sind hervorgehoben und bieten einen Rundgang in 3D-Nachstellung und 360 °. Die Informationen (auf Französisch, Englisch, Deutsch, Italienisch) beziehen sich auf strategische Festungselemente, die heute nicht mehr existieren.

Weitere Informationen :

www.besancon-tourisme.com

Zwei digitale Tools lassen  Bibracte wieder aufleben

Bibracte, die alte befestigte gallische Stadt, passt sich an den Lauf der Zeit  an und bietet  zwei digitale Tools. « Überblick über die Geschichte von Bibracte » ist ein Reliefmodell, das die Topographie der antiken Stadt wiederherstellt und durch eine vertikale digitale Projektion eine Entwicklung des Berges Beuvray zeigt, wie es sich die Archäologen vorstellen. Die Audiokommentare sind auf Französisch, Englisch, Deutsch und Niederländisch verfügbar. « Ein städtisches Projekt » bietet den Besuchern  taktile Tablets für einen virtuellen Rundgang durch die archäologische Stätte. Auf dem Boden befindet sich ein Plan, und während man sich auf vorgezeichneten Wegen bewegt, entdeckt man den Berg Beuvray ohne seine Bewaldung.

Um die Geschichte des Ortes  besser verständlich zu machen, wird eine zweite Anwendung zur Verfügung gestellt, die Zugriffe auf Datensätze von Ausgrabungsstellen, sowie auf  Archive und Pläne ermöglicht. Die Informationen sind wieder in Französisch, Englisch, Deutsch und Niederländisch verfügbar.

Weitere Informationen :

www.bibracte.fr  

Touristische Informationen über die Region Burgund-Franche-Comté (Deutsch): http://de.bourgognefranchecomte.com   

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Burgund-Franche-Comté ist eine Großregion im Osten Frankreichs, die am 1. Januar 2016 entstand.  Sie ist mit 47.784 km² etwa so groß wie Niedersachsen und zählt ungefähr 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte dieser Region sind Dijon und Besançon.  Es gibt in der Region drei Gebirgszüge, die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für den Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es nur etwa 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Über die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel ist Burgund-Franche-Comté ebenfalls erreichbar.

Tourismusamt Bourgogne-Franche-Comté

Pressekontakt : Marie-Hélène VERNEREY, mh.vernerey@bfctourisme.com 

Tel. +33 (0)3 81 25 08 12 / Mobil +33 (0)6 32 03 74 76

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Sakrales Kulturerbe in Burgund-Franche-Comté

PRESSEMITTEILUNG

Sakrales Kulturerbe in Burgund-Franche-Comté

Besançon (Frankreich), 19. Oktober 2018.

Die französische Region Burgund-Franche-Comté ist stolz auf ihr sakrales Kulturerbe. In einem weitläufigen Gebiet von der Größe Niedersachsens gibt es unzählige Kapellen, Kirchen, Kathedralen und Klöster, die einen Besuch lohnen. Herausragende Beispiele sakraler Kunst finden sich in Autun, Cluny, Sens und Saint Claude.

In Autun sind zahlreiche Schätze aus der Antike erhalten, und die Bedeutung der Stadt setzte sich im Mittelalter fort, wie die Kathedrale Saint-Lazare aus dem 12. Jahrhundert meisterhaft veranschaulicht. Deren Tympanon zeigt ein in Stein gefasstes Jüngstes Gericht, das Meister Gislebertus, der wohl begabteste burgundische Steinmetz seiner Epoche, geschaffen hat. Die Renovierungsarbeiten des Kircheninneren gehen gut voran und das Kirchenschiff wird voraussichtlich im Mai 2019 wieder zugänglich sein. Vom 15. – 26. Juli 2019 findet in Autun die siebte Ausgabe der Biennale für zeitgenössische sakrale Kunst statt. 25 Künstler aus zwölf Ländern nehmen an Poesie-, Tanz, Fotografie- und musikalischen Veranstaltungen teil. Im 12. Jahrhundert gab es in dem Gotteshaus ein Mausoleum des Heiligen Lazarus, das 1766 völlig zerstört wurde. Jetzt kann es Dank erweiterter Realität wieder in seiner ganzen Pracht „besichtigt“ werden.

Cluny war stolz auf die einst größte Kirche der Christenheit. Mit 187 Meter Länge war sie  um mehr als die Hälfte größer als die frühchristliche Basilika Sankt Peter in Rom. Heute ist sie nur noch eine Ruine, da sie nach der französischen Revolution Stein um Stein abgetragen wurde. Aber allein schon die Überreste sind überwältigend und zeugen vom religiösen, künstlerischen und politischen Einfluss der Abtei auf ganz Europa. Zudem bekommt der Besucher eine moderne Hilfe für sein Vorstellungsvermögen: Bildschirme mit erweiterter Realität geben einen Eindruck der kompletten Anlage. Hier wurde unlängst ein bedeutender Schatz geborgen. 2200 Silbermünzen, 21 arabische Golddenare und ein goldener Siegelring kamen bei Probegrabungen ans Tageslicht. Eine Ausstellung zu diesem Thema unterstreicht die Bedeutung des Fundes.

Ein beeindruckendes Kleinod besitzt auch die Stadt Sens, die aus Richtung Paris als Pforte zu Burgund gilt. Im Mittelalter wurde Sens zu einem der wichtigsten Zentren religiösen Lebens, wie es die im 12. und 13. Jahrhundert erbaute Kathedrale Saint-Etienne bezeugt. Sie ist die erste der großen gotischen Kathedralen Frankreichs. Die Statuen der zwölf Apostel sind in der französischen Revolution verschwunden. Die des Heiligen Stephanus, Namenspatron der Kathedrale, wurde jedoch von den Revolutionären verschont, weil ihm ein Bürger von Sens eine Jakobinermütze aufgesetzt hatte. Der Kirchenschatz, von immensem Reichtum, ist im Palast der Erzbischöfe zu bestaunen.

Die Stadt Saint-Claude ist in den Jurabergen, in einem Talkessel auf den Fundamenten einer mächtigen Benediktinerabtei entstanden. Sie war ein bedeutender Wallfahrtsort vom 15. bis 18. Jahrhundert, den selbst der König Louis XI. 1456 und 1482 besucht haben soll. Rund um das Kloster entwickelten sich Drechseleien für Holz und Horn, um den Pilgern Votivobjekte anbieten zu können. Im Laufe der Jahrhunderte diversifizierten die Handwerker ihre Produktionen und stellten ihr Können in den Dienst der Uhrenindustrie.   Die Kathedrale Saint-Pierre de Saint-Claude wurde ab dem 14. Jahrhundert erbaut. Sie ist befestigt und hat mehr als drei Meter dicke Außenmauern. Das Gotteshaus besitzt eine reiche Innenausstattung: ein reich geschnitztes Chorgestühl, eine Orgel im Stil Louis XVI, Glasmalereien aus dem 15. Jahrhundert und die Kapelle Saint-Claude mit den Reliquien des Heiligen Claude.

Touristische Informationen über die Region Burgund-Franche-Comté: http://de.bourgognefranchecomte.com

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Burgund-Franche-Comté ist eine Großregion im Osten Frankreichs, die am 1. Januar 2016 entstand.  Sie ist mit 47.784 km² etwa so groß wie Niedersachsen und zählt ungefähr 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte dieser Region sind Dijon und Besançon.  Es gibt in der Region drei Gebirgszüge, die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für den Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es nur etwa 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Über die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel ist Burgund-Franche-Comté ebenfalls erreichbar.

Fremdenverkehrsamt Bourgogne-Franche-Comté

Pressekontakt : Marie-Hélène VERNEREY, mh.vernerey@bfctourisme.com 

Tel. +33 (0)3 81 25 08 12 / Mobil +33 (0)6 32 03 74 76

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Jörg HARTWIG FD, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH,

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Winterurlaub im Französischen Jura

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Winterurlaub im Französischen Jura

Besançon (Frankreich), 26. September 2018.

Ein Winterurlaub im französischen Jura, in der Region Burgund-Franche-Comté, ist für deutsche Touristen noch ein Geheimtipp. Dabei bietet das Gebiet ein Wintererlebnis, das auf jeden Fall mit der Atmosphäre im hohen Norden mithalten kann.

Das französische Juragebirge erstreckt sich über 300 Kilometer, nordwestlich des Alpenkammes in der Region Burgund-Franche-Comté. Bei einem Winterurlaub in diesem Gebiet müssen aus Deutschland keine weiten Anreisestrecken in Kauf genommen werden. Der Jura ist dennoch eines der großen Wintersportgebiete in Europa. Er bietet den Urlaubern eine Vielzahl von Landschaften, Aktivitäten (nordisch und alpin) und Stimmungen. Besonders Familien kommen auf ihre Kosten und die Preise sind erschwinglich.

Winterurlaub besteht hier nicht nur aus Langlauf auf tausenden Kilometer angelegter Loipen. Auch Wanderungen auf Schneeschuhen auf den Großen Juradurchquerungen, Schlittenhund-Fahrten durch verschneite Landschaften, Raclette- oder Fondue-Abende mit Comté im Freundeskreis, ein herzlicher und familiärer Empfang, typische Ortschaften, überschaubare und gut zu erreichende Wintersportorte, sanfte Reliefs, und zahlreichen Veranstaltungen und Sportereignissen wie der internationale Hundeschlittenlauf La Retordica am 5. und 6. Januar 2019 oder der Skimarathon La Transjurassienne Anfang Februar gehören dazu.

Zu den bekanntesten Skigebieten gehören Metabief, Monts Jura, Les Rousses und Les Fourgs. „Hotelburgen“ sucht man hier vergeblich. Die Ortschaften haben noch ihren typischen Charakter bewahrt. Umweltfreundlichkeit wird groß geschrieben. In der Wintersaison gibt es dort zahlreiche Veranstaltungen für Urlauber wie Weihnachtsmärkte und Rentier-Läufe.

Wenn man einmal in der Kälte zu sehr fröstelt, kann man sich in eines der modernen und spannenden Museen zurückziehen. Zum Thema Winter passt das Museum der Polarwelten in Prémanon. Aber ein Besuch im Spielzeugmuseum in Moirans-en-Montagne oder im Edelsteinmuseum von Mijoux ist ebenfalls lohnenswert.

Gemütlich geht es dann abends zu und man kann die vielen regionalen Käsespezialitäten probieren: Comté, Morbier, Mont d’Or, Bleu de Gex. Wenn man dann am nächsten Tag nicht wieder auf die Skier steigt, kann man sogar einen der größten Reifungskeller für Comté in Europa im beeindruckenden Fort des Rousses oder im Fort Saint Antoine entdecken.

Alle wichtigen Informationen zum Winterurlaub im Französischen Jura sind unter www.montagnes-du-jura.fr in Französisch und Englisch zu finden.

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Burgund-Franche-Comté ist eine Großregion im Osten Frankreichs, die am 1. Januar 2016 entstand.  Sie ist mit 47.784 km² etwa so groß wie Niedersachsen und zählt ungefähr 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte dieser Region sind Dijon und Besançon.  Es gibt in der Region drei Gebirgszüge, die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für den Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es nur etwa 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Über die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel ist Burgund-Franche-Comté ebenfalls erreichbar.

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Burgund-Franche-Comté : UNESCO-Welterbe ganz in Musik

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Burgund-Franche-Comté : UNESCO-Welterbe ganz in Musik

Besançon (Frankreich), 2. August 2018.

Das UNESCO-Welterbe der französischen Region Burgund-Franche-Comté lässt sich jetzt in Verbindung mit Musik entdecken. Mehrere Orte feiern Gedenktage und bieten hochkarätige Konzerte und Festivals. Neun Stätten gehören in der Region dem UNESCO-Welterbe an.

Die 30. Ausgabe der „Musicales“, Festival für klassische und zeitgenössische Musik, findet vom 23.-30. September in der Prioratskirche von La Charité-sur-Loire und in deren Nähe statt. Das Bauwerk ist eines der schönsten romanischen Sakralensembles der Region. Seit 1998 steht es auf der Liste der UNESCO-Weltkulturgüter und wurde hervorragend restauriert. Der Ort ist eine der wichtigsten Etappen des Jakobsweges nach Santiago de Compostella. Die Schönheit verdankt die Kirche hauptsächlich ihrem reichhaltigen Dekor, den bemerkenswerten Kapitellen und Pilastern und den zwei Tympanons.

Auch die Zisterzienserabtei Fontenay in Marmagne bietet Ohrenschmaus für Musikliebhaber. Am 14. und 15. September proben hier vierzig Sänger der Schola d’Europe unter der Leitung von Olga Roudakova. Sie bereiten sich auf die Messe vor, die im Rahmen des 900. Gründungsjahr der Abtei, am Folgetag gefeiert wird.

Die Abtei ist die architektonische Perle Nordburgunds und die älteste erhaltene Zisterzienserabtei der Welt. Sie wurde 1981 als eine der ersten französischen Stätten in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen. Als Ort stiller Einkehr und herausragendes Baudenkmal in einem abgeschiedenen Tal diente die Abtei schon oft als Filmkulisse.

Vézelay ist ein Höhepunkt jeder Burgund-Reise, gehört zum UNESCO-Welterbe und ist als eines der schönsten Dörfer Frankreichs bekannt. Auf der Höhe des „Ewigen Hügels“ ist die Basilika Sainte-Madeleine schon von weitem zu sehen. Prinzen, Könige, Kaiser, Leute aus dem Volk und tausende Pilger sind seit dem 12. Jahrhundert hierhergekommen, um die Reliquien der Heiligen zu verehren, bevor sie sich auf den Jakobsweg oder die Kreuzzüge begaben. In der Basilika werden regelmäßig Konzerte angeboten.

Seit 2008 gehört die von Vauban erbaute Zitadelle von Besançon zum UNESCO-Welterbe. Zu den Feierlichkeiten, anlässlich des zehnten Jahrestages dieser Anerkennung in diesem Jahr gehört auch das Barockmusik-Festival „Monsieur de Vauban empfängt Monsieur Lully“ vom 26. August – 2. September. Ende des 17. Jahrhunderts ließ der Festungsbaumeister Sébastien Le Prestre de Vauban die Zitadelle anlegen, die noch heute mehr als 100 Meter oberhalb der quirligen Stadt Besançon besichtigt werden kann.

Aus dem 18. Jahrhundert stammt die Königliche Saline von Arc-et-Senans, die auf Claude Nicolas Ledoux zurückgeht und seit 1982 von der UNESCO anerkannt ist. Die ganze Anlage ist ein äußerst harmonisches Ensemble und eine architektonische Meisterleistung. Einer der wichtigsten Vertreter, die sich die Wiederbelebung historischer Musik zum Ziel gesetzt haben, ist hier in Künstlerresidenz: Jordi Savall bietet auch Konzerte an diesem historischen Ort an.  

Näher zu Deutschland hat die Kapelle von Ronchamp ebenso die gefragte UNESCO- Auszeichnung. Nach dem zweiten Weltkrieg hat der französisch-schweizerische Architekt Le Corbusier dem Ort einen neuen Impuls gegeben und eine moderne Sakralarchitektur geschaffen. „Notre-Dame de Ronchamp“ steht wie eine weiße Arche da, mit farbig verglasten Öffnungen. Hier kann man am 15. September dem Vokalensemble der Kartause von Bonlieu lauschen.

Zu den weiteren Orten des UNESCO-Welterbes der Region gehören die Große Saline von Salins-les-Bains, die Pfahlbauten an den Seen von Clairvaux und Chalain im Juragebirge und die Weinparzellen „Climats de Bourgogne“.

Touristische Informationen über die Region Burgund-Franche-Comté: http://de.bourgognefranchecomte.com

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Burgund-Franche-Comté ist eine Großregion im Osten Frankreichs, die am 1. Januar 2016 entstand.  Sie ist mit 47.784 km² etwa so groß wie Niedersachsen und zählt ungefähr 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte dieser Region sind Dijon und Besançon.  Es gibt in der Region drei Gebirgszüge, die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für den Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es nur etwa 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Über die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel ist Burgund-Franche-Comté ebenfalls erreichbar.

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Burgund-Franche-Comté: wanderbar

PRESSEMITTEILUNG

Burgund-Franche-Comté: wanderbar 

Besançon (Frankreich), 6. Juli 2018

Burgund-Franche-Comté entwickelt sich immer mehr zu einer wichtigen Wanderregion in Frankreich. Mit Jura, Südvogesen und Morvan besitzt die Region gleich mehrere Gebirgszüge. Von den zahlreichen Wandergebieten und Fernwanderwegen sind zurzeit vor allem drei im Trend: die Fernwanderwege Via Francigena und GR2 und die 52 Rundwanderwege im Bereich „Jura Monts Rivières“.

Die Via Francigena zieht nicht nur Gläubige an

Alle Wege führen ja bekanntlich nach Rom. Die Via Francigena führt von Canterbury in die Ewige Stadt und ist eine bedeutende Pilgerroute des Mittelalters. Sie verläuft ein weites Stück durch die Region Burgund-Franche-Comté.  Pilger kamen früher von den Britischen Inseln, aus dem Reich der Franken, aus den entlegensten Regionen des Imperiums. Sie passierten die Alpen am Großen St. Bernhard-Pass und durch das Aostatal öffneten sich schließlich die Tore von Bella Italia mit all seinen historischen und künstlerischen Städten. Heute muss man nicht gläubig sein um eine einzigartige Erfahrung auf diesem gut organisierten Wanderweg zu machen. Es gibt eine deutschsprachige Internetseite, die bei der Planung gute Hilfe leistet. In der Diözese Besançon sollen die Kirchen tagsüber geöffnet werden und freiwillige Helfer Auskünfte über die Kirchenarchitektur geben. In der Region ist die Strecke zunächst recht flach, steigt dann ins Juragebirge auf und führt in die Schweiz. Natürlich muss die Strecke nicht zwingend in seiner Gesamtheit bewältigt werden. Man kann sich auch Teilstücke vornehmen. http://www.viefrancigene.org/de/

Rundwanderungen im „Jura Monts Rivières“

Für Liebhaber von Rundwanderungen hat das Gebiet „Jura Monts Rivières“ um Champagnoles ein sehr komplettes Angebot. Insgesamt 52 Wanderungen von 1,7 – 17,9 Kilometer sind ausgeschildert und können noch miteinander kombiniert werden. Ein praktisches Farbleitsystem ermöglicht die Wahl der geeigneten Tour. Blau, Grün, Rot, Schwarz sind die verschiedenen Schwierigkeitsstufen und bieten sowohl Familien als auch Sportlern den gewünschten Wanderspaß. Das Gebiet ist landschaftlich äußerst abwechslungsreich: Schluchten, Gebirgsbäche, Weideland, Seen, Flüsse, Hochplateaus, Hochmoore, Wälder und Aussichtspunkte finden sich hier. Die Internetseite von „Jura Monts Rivières“ gibt Informationen in französischer und englischer Sprache und bietet Karten und GPX-tracks zum Downloaden. https://www.juramontsrivieres.fr/

Fernwanderweg GR2 – immer entlang der Seine

Der Fernwanderweg GR2 führt von Dijon über Paris bis nach Le Havre. Nördlich der Hauptstadt von Burgund-Franche-Comté entspringt die Seine, die als Leitfaden dieser Wanderung bis zu ihrer Mündung dient. Natürlich müssen die 899 Kilometer nicht in ihrer Gesamtheit zurückgelegt werden. Ein Teilstück in Burgund ist schon ein schöner Anfang. Hier liegen das mittelalterliche Dorf Saint-Seine-l’Abbaye, die Quellen von Seine und Ignon und der Wiederaustritt der Douix in Chatillon-sur-Seine auf der Strecke. Der Wanderweg ist wie alle französischen Fernwanderwege GR, rot-weiß gekennzeichnet. Ein nützlicher Wanderführer zeigt den Verlauf der Strecke, gibt Beschreibungen, verzeichnet Unterkünfte und gibt praktische Ratschläge. Er steht kostenlos auf einer Internetseite als Download zur Verfügung: https://www.cotedor-randonnee.com/sentiers/gr-2-au-fil-de-la-seine

Weitere touristische Informationen über Wanderurlaub in der Region Burgund-Franche-Comté (Deutsch): https://de.bourgognefranchecomte.com/wanderrouten/

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Burgund-Franche-Comté ist eine am 1. Januar 2016 entstandene Großregion im Osten Frankreichs.  Sie ist mit 47.784 km² so groß wie Niedersachsen und zählt rund 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte sind Dijon und Besançon.  Es gibt drei Gebirgszüge: die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Flüsse Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es auf der Autobahn nur 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel bieten weitere Anreisemöglichkeiten nach Burgund-Franche-Comté.

Fremdenverkehrsamt Burgund-Franche-Comté

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