Archives pour la catégorie Burgund Franche-Comté

NATUR SPÜREN IN DEN SÜDVOGESEN

PRESSEMITTEILUNG

NATUR SPÜREN IN DEN SÜDVOGESEN

Belfort (Frankreich), 01. Juni 2021.

Die Südvogesen bieten neue Angebote für Naturerlebnisse und Entschleunigung mit Abstand. 70 Kilometer von Deutschland, kommt man in einer der waldreichsten Landschaften Frankreichs, bei Barfußwanderungen, auf Radtouren und in schwimmenden Unterkünften der Natur sehr nahe. Das dortige Tourismusamt hat eine Auswahl der besten Tipps erstellt.

Barfuß im Englischen Park

Im Englischen Park von La Cude kommt man der Natur hautnahe. Auf einem 800 Meter langen spielerischen Barfußparcours spürt man ein völlig neues Freiheitsgefühl mit den Fußsohlen. Der Park erstreckt sich über fünf Hektar im Tal des Durgeon und besitzt mehr als 350 verschiedene Pflanzenarten, die man auf schattigen Wegen entdecken kann.

https://www.luxeuil-vosges-sud.fr/le-parc-langlaise-de-la-cude-mailleroncourt-charette

14 Wanderwege um Belfort

Die Schuhe sollte man besser anbehalten, wenn man einen der 14 Wanderwege um Belfort wählt. Doch obwohl die Strecken nicht weit von der größten Stadt der Südvogesen entfernt verlaufen, kommt man mit der Natur direkt in Berührung. Die Wege haben eine Länge von zwei bis 15 Kilometer. Für jeden Wandervorschlag gibt es eine kleine Broschüre mit Karte und Wegbeschreibung. Download unter: http://www.grandbelfort.fr/fr/tourisme/randonnees-pedestres.html 

Wandern, Angeln und Radfahren auf der Hochebene der 1000 Teiche

Auch auf der Hochebene der 1000 Teiche wird Wandern groß geschrieben. Das Gebiet, das vor 12000 Jahren, von der letzten Eiszeit geformt worden war, ist so eigentümlich, das man es als „Kleines Finnland“ bezeichnet. Rundwanderungen von drei bis 28 Kilometern sind möglich, sowie Streckenwanderungen mit Gepäcktransport.

Die Teiche bieten sich zum Angeln an. Mit den Chalets de la Bruyère gibt es spezielle Fischerunterkünfte mit Terrasse, direkt an den Seen, für bis zu sechs Personen. Hier wird „no kill“ gefischt.

Auch mit dem Fahrrad lässt sich die Hochebene der 1000 Teiche gut erkunden. Die Touristinfo der 1000 Teiche bietet selbst eine kleine schmackhafte Radtour mit Begleitung durch einen Führer und mit Leih-E-Bikes an. In der ehemaligen Mühle Saphoz in Esmoulières wird dabei eine Pause mit Verkostung eingelegt. https://www.les1000etangs.com/

Radfahren um Belfort

Die Fernradwege EuroVelo6 und FrancoVeloSuisse sind weitbekannte Radstrecken, die auch im Gebiet von Belfort verlaufen. Im Umland gibt es aber noch viele weitere Möglichkeiten für Radfahrer. Eine spezielle Karte bietet einen Überblick: https://www.belfort-tourisme.com/wp-content/uploads/2019/10/CARTE_VELO_2020_WEB.pdf

Mit dem Rad auf die Spitze

Wer mit dem Rad Höchstleistungen anstrebt, kann die « Planche des Belles Filles » anvisieren. Die Steigung beträgt bis zu 22% und die « Planche » war schon mehrfach Etappenziel der « Tour de France ». Leichter ist die Auffahrt mit einem gemieteten E-Bike. https://www.planchedesbellesfilles.fr/activites-ete/cyclisme/

« Bird watching » am Malsaucy See

Am Malsaucy See befinden sich Stationen für Umwelt- und Vogelschutz. Das Gebiet ist für Nisttätigkeiten und für den Vogelzug wichtig. Behutsam kann man sich dort der Natur nähern und Vögel beobachten. https://www.territoiredebelfort.fr/les-espaces-naturels-sensibles-dans-le-territoire-de-belfort/letang-du-malsaucy

Baumhäuser und schwimmende Hütten

Im « Coucoo les grands reflets » ist man der Natur selbst im Schlaf sehr nahe. Hier finden sich Baumhäuser und schwimmende, sehr komfortable Hütten im kleinen See von Verchat. Mit einem Kahn gelangt man zu seiner Unterkunft und genießt die völlige Ruhe. https://www.cabanesdesgrandsreflets.com/

Allgemeine touristische Informationen: https://www.massif-des-vosges.fr/le-massif-des-vosges/les-vosges-du-sud/

COVID-Informationen Frankreich: https://de.france.fr/de/nuetzliche-tipps/info-coronavirus-die-situation-in-frankreich

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Die Destination „Südvogesen“ reicht von Passavant-la-Rochère im Norden bis Belfort im Südosten und Villersexel im Westen. Belfort ist die wichtigste Stadt mit 50.000 Einwohnern. Mit 1247 Metern ist der Elsässer Belchen die höchste Erhebung der Südvogesen. Er liegt im regionalen Naturpark „Ballons des Vosges“. Besonders eindrucksvoll ist das Gebiet der tausend Teiche. Die Gipfel der Südvogesen, und insbesondere die Planche des Belles Filles, sind auf den Etappen der Tour de France fast unumgänglich. Luxeuil-les-Bains ist für Archäologie und die Thermalbäder bekannt. Mit der Kapelle von Ronchamps von Le Corbusier besitzt das Gebiet ein Bauwerk des UNESCO-Weltkulturerbes. Ein berühmtes Monument ist auch der steinerne Löwe von Bartholdi in Belfort. Zu den bekannten kulinarischen Spezialitäten der Südvogesen gehören Blaubeeren und die Kirschen aus Fougerolles.

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/t-ZDydce5FYK  (der Link ist sieben Tage aktiv. Die Fotos dürfen nur im Rahmen einer Berichterstattung zum Thema der Pressemitteilung verwendet werden. Die Nennung des Fotocredits ist obligatorisch. Weitere Fotos können über die Fotodatenbank http://mediatheque.franche-comte.org/ des Tourismusamtes angefordert werden. )

PRESSEKONTAKTE :

Bourgogne-Franche-Comté Tourisme

Marie-Hélène VERNEREY, mh.vernerey@bfctourisme.com,

Tel. 0033 (0)3 81 25 08 12, Handy Nr 0033 (0) 6 32 03 74 76

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MORVAN

PRESSEMITTEILUNG

UNBESCHWERT DAS MORVANMASSIV IM BURGUND ENTDECKEN

Dijon (Frankreich), 12. Mai 2021.

Unbeschwert, im wahrsten Sinne des Wortes, lässt sich jetzt das Morvanmassiv im französischen Burgund entdecken. Die „Malle Postale“ bietet einen neuen Service für Gepäcktransport auf dem Mountainbike-Fernweg GTMC an. Aber nicht nur für Mountainbikesfreaks sondern auch für Wanderer ist der Morvan ein Paradies.

1380 Kilometer führt der französische Mountainbike-Fernweg GTMC von Burgund bis ans Mittelmeer. Dabei werden spannende Landschaften im Morvanmassiv und im Zentralmassiv durchquert. Der regionsübergreifende Zusammenschluss hat die Corona-Zeit genutzt, um einen neuen Service für die Mountainbiker auszuklügeln. Nunmehr können Mountainbike- und E-Mountainbike-Fahrer einen entgeltlichen Transportservice für das Gepäck nutzen. Die Leistung kann im Voraus bei der „Malle Postale“ bestellt werden.

Das in Deutschland noch wenig bekannte Morvanmassiv lässt aber nicht nur die Herzen der Mountainbiker höher schlagen. Auch Wanderer finden hier ein Paradies. Das Granitmassiv erstreckt sich etwa 80 Kilometer westlich von Dijon und ist seit 1970 als regionaler Naturpark ausgewiesen. Mit 901 Metern ist der Haut-Folin seine höchste Erhebung.

Der Morvan ist zum Wandern wie geschaffen, da seine Steigungen weder völlig harmlos noch sehr beschwerlich sind. In den ausgedehnten Wäldern gibt es sechs größere Seen. In den Heckenlandschaften befinden sich unzählige Weiher. Über die Flüsse wurde früher Holz nach Paris geflößt.

Der französische Fernwanderweg GR13 durchquert den Naturpark über 113 Kilometer von Nord nach Süd. Unzählige kleinere Wanderschleifen sind möglich. Wer Französisch spricht oder mit gutem Kartenmaterial auskommt, ist gut mit den Führern des französischen Wanderverbandes FFRandonnée Pédestre bedient. Auf Deutsch empfiehlt sich der Wanderführer „Burgund“ von Thomas Rettstatt im Bergverlag Rother.

Die Bewohner des Morvan erhalten ihre Geschichte lebendig und pflegen Traditionen. Sehenswert sind mehrere Freilichtmuseen. Auch mit leckeren Spezialitäten wartet die Region auf.

Allgemeine touristische Informationen: https://www.burgund-tourismus.com/

Mountainbike-Fernweg GTMC: https://www.la-gtmc.com/

COVID-Informationen Frankreich: https://de.france.fr/de/nuetzliche-tipps/info-coronavirus-die-situation-in-frankreich

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Die Destination „Burgund“, in Zentral-Frankreich reicht von Sens im Norden bis Mâcon im Süden und von Vesoul im Osten bis Nevers im Westen. Dijon ist die wichtigste Stadt mit 157.000 Einwohnern. Zu den größeren Städten gehören auch Chalon-sur-Saône und Auxerre. Burgund hat mit dem Morvan einen Ausläufer des Zentralmassivs, der als regionaler Naturpark ausgewiesen ist. Auf zahlreichen Kanälen sind Hausboottouren beliebt. Aber besonders bekannt ist Burgund für sein Kulturerbe, seine Gastronomie und Weine. Das Gebiet besitzt viele bekannte Sakralbauten und Schlösser und Burgen. Die Basilika und der Hügel von Vézelay, die Prioratskirche Notre Dame von la Charité sur Loire und die Zisterzienserabtei von Fontenay gehören zum UNESCO-Welterbe. Die Weinbaugebiete des Burgunds stehen ebenfalls seit 2015 unter dem Schutz des Weltkulturerbes der UNESCO. Spezialitäten wie Boeuf Bourguignon, Epoisse-Käse und Senf sind weltberühmt. Auch finden sich im Burgund große Namen der französischen Küche.

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/t-QX3Tgejy9r  (der Link ist sieben Tage aktiv. Die Fotos dürfen nur im Rahmen einer Berichterstattung zum Thema der Pressemitteilung verwendet werden. Die Nennung des Fotocredits ist obligatorisch. Weitere Fotos können über die Fotodatenbank http://mediatheque.franche-comte.org/ des Tourismusamtes angefordert werden. )

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OUTDOOR JURAGEBIRGE

VIELFÄLTIGE OUTDOOR-MÖGLICHKEITEN IM FRANZÖSISCHEN JURAGEBIRGE

Das Outdoor-Angebot des französischen Juragebirges wird immer vielfältiger. Mountainbike-Parcours jeden Schwierigkeitsgrades, die steilste Zip Line Frankreichs, und Überlebenstraining gehören jetzt dazu. Aber auch sanftere Aktivitäten wie Angeln, Wandern und Radfahren sind sehr beliebt und sprechen ein breites Publikum an. Die touristische Sommersaison soll so attraktiv wie möglich gestaltet werden.

Besançon (Frankreich), 20. April 2021.

Im französischen Juragebirge finden Outdoorfans eine überdimensionale Spielwiese mit immer vielfältigeren Möglichkeiten. Métabief ist als Wintersportort bekannt, hat aber jetzt auch im Sommer viel zu bieten. Besonders die Mountainbike-Parcours sind sehr gut ausgebaut und versprechen sowohl Anfängern als auch Freaks besten Fahrspaß. Über die Seilbahn des Monrond sind sechs Downhill-Pisten erschlossen. Die grüne Piste ist auch für Anfänger gut geeignet. Auf fünf Strecken kann man Mountainbike Ausflüge unternehmen, und im Jura Kid Park kommen Kinder zu einer spielerischen Einführung. Métabief bietet aber auch weitere Aktivitäten wie Reiten, Wandern, Angeln, Waldhochseilgärten, Trail und Gleitschirmfliegen.

Hoch in die Lüfte schwingt man sich auch mit der neuen Zip Line des „Col de la Faucille“. Sie ist die steilste Seilschwinge Frankreichs. Vom Startpunkt in 1323 Meter Höhe geht es über ein 905 Meter langes Kabel in die Tiefe. Man kommt 313 Meter tiefer im kleinen Dorf Mijoux an. Dabei erreicht man Geschwindigkeiten von bis zu 90 km/h. Das Kabel ist doppelt gespannt, so dass zwei Personen gleichzeitig den ein-minütigen „Flug“ unternehmen können. Der Adrenalinkick ist sicher.

Atemberaubend ist auch die Landschaft des Juragebirges. 50 thematischen E-Mountainbike Strecken über 1500 Kilometer führen zu Orten mit Verbindung zu Wasser: Seen, Wasserfälle, Flüsse, Quellen. Geradelt wird auf Wald- und Wirtschaftswegen. 150 Sehenswürdigkeiten warten am Wegesrand. Die einzelnen Schleifen haben eine Länge von 15 bis 60 Kilometer, können sich aber auch, von Pontarlier bis Nantua, über bis zu sieben Tage erstrecken. Mountainbike-Fahren lässt sich dabei gut mit anderen Sportarten kombinieren: Kayak, Baden, Via Ferrata.

Bei Les Rousses können Kinder schon ab vier Jahren an Commando Games teilnehmen. Besonders spannend ist die Angelegenheit jedoch für Jugendliche. Der Parcours endet mit dem größten Tarzan-Sprung Frankreichs über 17 Meter. Zu diesen Aktivitäten passen die Survival-Kurse, für die es mehrere Anbieter gibt.

Neu im Trend sind E-Tretroller und Kurse bei denen man den Einklang mit der Natur lebt. Wer aber lieber einfach nur zu Fuß unterwegs ist, findet im Juragebirge schier grenzenlose Möglichkeiten für Wanderungen.

Nb.Corona: Bitte erkundigen Sie sich in der aktuellen Situation, jeweils zeitnah, ob Museen, Bars, Restaurants,…  geöffnet sind.

Allgemeine touristische Informationen: https://www.montagnes-du-jura.fr/

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Die Destination „Französisches Juragebirge“ erstreckt sich von Bellegarde (in der Nähe von Genf) im Südwesten, bis Montbéliard im Nordosten. Der Name Jura kommt aus dem Keltischen und bedeutet Waldgegend. Mit 1720 Metern ist der Crêt de la Neige (Departement Ain) der höchste Gipfel. Das Gebiet weist daher keine alpinen Höhen auf, ist aber mit Flüssen, Wasserfällen, Höhlensystemen, tiefen Wäldern und Kerbtälern landschaftlich sehr abwechslungsreich. Besançon mit 117.000 Einwohnern am Rande des Jura wird zur Destination gerechnet. Ansonsten kommen in dem Gebiet neben den Städten Montbéliard, Pontarlier, Lons-le-Saunier und Saint Claude vor allem kleine, traditionelle Bauerndörfer vor. Das Jura-Gebirge ist für seine Traditionen, das Kunsthandwerk und  Spezialitäten wie Wurstwaren und Käse, Wein und Absinth bekannt. Das Gebiet kennt sowohl eine touristische Sommersaison als auch im Winter rege touristische Aktivitäten.

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/t-CxTdO7lQcZ   (der Link ist sieben Tage aktiv. Die Fotos dürfen nur im Rahmen einer Berichterstattung zum Thema der Pressemitteilung verwendet werden. Die Nennung des Fotocredits ist obligatorisch. Weitere Fotos können über die Fotodatenbank http://mediatheque.franche-comte.org/ des Tourismusamtes angefordert werden.

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Themenvorschläge Weihnachten

Suchen Sie ein Thema zu Weihnachten? Das Tourismusamt Burgund-Franche-Comté macht Ihnen zwei Vorschläge: ein Besuch im Spielzeugmuseum von Moirans-en-Montagne und die Besichtigung der Kristallglasmanufaktur La Rochère, wo nicht nur Christbaumkugeln hergestellt werden.

Besançon (Frankreich), 2. November 2020.

Nicht nur zur Weihnachtszeit

Nicht nur zur Weihnachtszeit lohnt ein Besuch im Spielzeugmuseum von Moirans-en-Montagne im französischen Jura. Der Ort gilt als französische Hauptstadt des Spielzeuges. Das „Musée du Jouet“ wurde 1989 eröffnet und 2012 komplett renoviert. Wie große, bunte Legosteine fügen sich die modernen Museumsgebäude in die kleine historische Stadt ein. Auf mehr als 3.400 m² Ausstellungsfläche beherbergt das Museum eine der schönsten Spiele- und Spielzeugsammlungen Europas. Es zeigt die Geschichte des Spielzeugs von der Antike bis zur Gegenwart. Die Sammlung enthält fast 3.000 Spielsachen und Spiele aus der ganzen Welt mit einer bis zu 5.000 Jahre alten Geschichte.

Das Maskottchen „Nours“ begleitet die Besucher durch die Ausstellungen. Es macht Freude, Puppen, Züge und Zauberkästen aus seiner eigenen Kindheit wiederzuerkennen. 1995 kamen 40% aller französischen Spielzeuge aus dem Jura. Diese Spielzeuge sind im Museum sehr gut vertreten. Die ersten Kapitel seiner Geschichte wurden im Mittelalter geschrieben. Durch die Pilgerströme zur nahen Abtei Saint-Claude im 13. und 14. Jahrhundert entstand eine hohe Nachfrage an verschiedenen Devotionalien aus gedrechseltem Holz. Im Lauf der Zeit erweiterten die bäuerlichen Handwerker im Jura ihre Produktpalette unter anderem um Schachspiele, Spulen, Knöpfe. Ein paar Jahrhunderte später ging aus der Drechselkunst die Spielzeugindustrie hervor.

Nach dem 2. Weltkrieg ging man bei den Spielsachen vom Holz zum Plastik über. Noch heute sind mehrere Betriebe der kleinen Gemeinde Moirans-en-Montagne auf Spielzeug spezialisiert. Das für Kinder konzipierte Museum verfolgt einen spielerischen, einfühlsamen und innovativen Ansatz. Es soll die jungen Besucher begeistern, ihre Selbstentfaltung fördern und ihren Museumsbesuch zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Spielbereiche innerhalb und außerhalb des Museums bieten schöpferische Pausen an. Nach einer thematischen Führung durch die Sammlungen können die Kinder in Workshops in die Praxis übergehen und aus vielfältigen Materialien eigenes Spielzeug  mit vielen Formen und Farben basteln. Ihre Werke dürfen sie mit nach Hause nehmen. Regelmäßig werden Wechselausstellungen angeboten.

www.musee-du-jouet.com  

Nicht nur Christbaumkugeln

Nicht nur Christbaumkugeln stellt die Kristallglasmanufaktur La Rochère im 600-Seelen-Dorf Passavant-la-Rochère im Norden der Region Burgund-Franche-Comté her. Sie ist die älteste Glasfabrik Frankreichs, die noch heute in Betrieb ist. Im Jahr 1475 erlangte Simon von Thysac, ein Edelmann und Glaser aus Böhmen, das Recht, an einem Ort mit Namen „Les  Rochiers“ eine Glashütte zu  gründen. Dort waren alle für die Glasherstellung nötigen Grundstoffe vorhanden. Seitdem wird hier Glas geblasen und geformt. Wer eine recht lange Anfahrt durch die schöne, leicht hügelige Landschaft der Haute-Saône nicht scheut, wird mit einem Einblick in die authentische Arbeitsweise einer Glasfabrik belohnt, die nichts mit Disneyland zu tun hat.

Zur Technik, zylinderförmig geblasenes Glas zu Fensterglas zu verarbeiten, und zum Glasgeschirr für die lokalen Märkte in den Anfängen kam vom 19. Jahrhundert an eine ganze Reihe von Glasartikeln für das Bauwesen. Aber auch im klassischen Bereich Tafelgeschirr und Dekorationsartikel gab und gibt es ständig Neuerungen. Dank einer gelungenen Mischung aus Tradition und Design sind  die Kreationen aus dem Hause La Rochère von zeitloser Schönheit.

Die Fertigkeiten der Glasarbeiter bieten schöne optische Reize. Mehr als 70.000 Besucher kommen daher jährlich, um die Glasherstellung direkt zu erleben und sich dort auch mit gläsernen Souvenirs einzudecken. Die Produkte der Kristallglasmanufaktur sind auch online zu bestellen.

Die Besichtigung umfasst mehrere Bereiche. In der Werkstatt kann man den Glasbläsern bei der Arbeit über die Schulter schauen. Die Fertigkeiten der „verriers“ und das rot geschmolzene Glas sind sehr beeindruckend. (Achtung, an Sonn- und Feiertagen arbeiten die Glasbläser nicht). Ein technischer Bereich umfasst eine Ausstellung, eine Filmvorführung zur Glasbearbeitung und einen künstlerischen Bereich mit Kunstgalerie und  japanischem Garten. Nicht zu vergessen ist die ehemalige Glaswerkstatt aus dem 17. Jahrhundert, in der der Fabrikverkauf stattfindet.

La Rochère bietet eine spannende Reise in die Zeit und in die Glaskunst im Grenzland zwischen  dem Departement Haute-Saône und den Vogesen. Das Unternehmen, dessen Firmenname Teil des Ortsnamens Passavant-la-Rochère ist, führt das Gütesiegel „Entreprise du Patrimoine vivant“ (Unternehmen, das ein lebendiges Erbe verkörpert).

www.larochere.com

Allgemeine touristische Informationen Burgund-Franche-Comté (Deutsch): http://de.bourgognefranchecomte.com

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Burgund-Franche-Comté ist eine Region im Osten Frankreichs. Sie ist mit 47.784 km² so groß wie Niedersachsen und zählt rund 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte sind Dijon und Besançon. Es gibt drei Gebirgszüge: die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Flüsse Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es auf der Autobahn nur 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel bieten weitere Anreisemöglichkeiten nach Burgund-Franche-Comté.

Deutschsprachiges Pressedossier

4 Fotos zum Downloaden : https://we.tl/t-YVQIVCVfKk  (der Link ist sieben Tage aktiv. Gerne schicken wir Ihnen auf Anfrage Fotos per Mail). Bei Benutzung der Fotos bitte unbedingt den Fotocredit nennen.

Mitgebracht aus Burgund-Franche-Comté

Die Städte der französischen Region Burgund-Franche-Comté haben im Laufe der Jahrhunderte besondere traditionelle Fertigkeiten entwickelt. Bei einem Besuch in der Region, wird man leicht verführt, auch einmal etwas tiefer in die Tasche zu greifen, um ein hochwertiges Souvenir zu erstehen, das man sonst nirgendwo anders findet. Uhren, Kristallglas, Fayencen, Gewebe,…: Bourgogne-Franche-Comté Tourisme gibt Tipps für spannende Besichtigungen bei denen man lokales Know-how kennenlernt und es als bleibende Erinnerung mitbringen kann. Der Vorteil in Corona-Zeiten: die meisten regionalen Produkte kann man auch online bestellen.

Besançon (Frankreich), 15. Oktober 2020.

Besançon : Uhren

Seit  dem  17.  Jahrhundert  schlägt  das  Herz  des  Haut-Doubs   im   Takt   seiner   Uhren.   Aus   der   benachbarten   Schweiz wurden hier zahlreiche Zulieferbetriebe etabliert, in denen man die Minuten und Sekunden mit unendlicher Präzision  beherrscht.  Das  wertvolle  Know-how  der  Region  wird  im  „Musée  de  l’horlogerie“  in  Morteau  gezeigt.  Auch die nahe gelegene Großstadt Besançon gilt als Uhrenhochburg Frankreichs. Dort beherbergt das Palais Granvelle in seinem prächtigen Renaissance-Dekor  das  „Musée  du  Temps“ (Museum der Zeit).  Von  den  ersten  Wasseruhren  bis  hin  zu  hochpräzisen  Messinstrumenten  erlebt  der  Besucher  eine  Reise  in  die  Dimension der Zeit. Mit 57 Zifferblättern und 30.000 Teilen ist  die  um  1860  in  der  Kathedrale  der  Stadt  installierte  astronomische Uhr ein Meisterwerk ihrer Art. Uhren jeder Art gibt es in Besançon in prestigeträchtigen Häusern zu kaufen. Der online-Tipp des Tourismusamtes: https://utinam-boutique.fr/

Passavant-la-Rochère : Kristallglas

Im kleinen Dorf Passavant-la-Rochère, befindet sich eine der ältesten Kristallglasmanufakturen Frankreichs, die noch heute in Betrieb ist. Sie geht auf  Simon de Thysac zurück, der sie an einem Ort anlegen ließ, der alle für die Glasherstellung nötigen Grundstoffe besitzt. Seit 1475 bläst und bearbeitet man dort Glas. Neben industriellen Produkten werden vor allem Tafelkunst und dekorative Objekte hergestellt, wobei eine gelungene Kombination aus Tradition und Design angestrebt wird. Die Fertigkeiten der Glasarbeiter bieten auch schöne optische Reize.  Mehr als 120.000 Besucher kommen daher jährlich, um die Glasherstellung direkt zu erleben. Passavant-la-Rochère gehört somit zu den von Touristen am meisten besuchten Sehenswürdigkeiten der ganzen Region, die sich dort auch mit gläsernen Souvenirs eindecken. Die Produkte der Kristallglasmanufaktur sind auch online zu bestellen http://www.larochere.com/de/gedeckter-tisch.html

Dijon : köstliche Spezialitäten

Dijon,    heute    Hauptstadt    der    Region,    erlebte    seinen    Aufstieg im Mittelalter mit Märkten und Abteien, Herzögen und   Winzern   als   Akteuren,   wie   Palais,   Kirchen   und   Patrizierhäusern bezeugen. Im  Zentrum  überragt  der  Turm  Philipps  des  Guten  den  früheren   Herzogspalast.   Seine   Aussichtsterrasse   bietet   einen herrlichen Ausblick. Unter dem Ancien Régime wurde der   Palast   für   die   burgundische   Ständeversammlung   ausgebaut.   Heute   ist   er   der   prachtvolle   Rahmen   eines   der   schönsten   Museen   Frankreichs.  Die Stadt besitzt viele Spezialitäten und kulinarische Traditionen, die man auf einem von der Tourist Info organisierten Spaziergang entdeckenden kann. Die „balade gourmande“ führt zu einer Vielzahl von Lebensmittelgeschäften. Man kann auch die bekanntesten Produkte Burgunds probieren, während der Stadtführer auf die Geschichte Dijons eingeht. Senf, Lebkuchen, Wein und Cassis-Crème: der Besucher erfährt alle Geheimnisse der Spezialitäten, die weit über Dijon hinaus berühmt sind. Spezialitäten aus Burgund findet man auch in online-shops wie https://www.saveursdebourgogne.fr/

Nevers : Fayencen

Luigi Gonzaga, der ursprünglich aus Italien stammende Herzog von  Nevers,  brachte  die Fayencekunst  im  16.  Jahrhundert  in  die  Stadt. Das   Fayence-   und Kunstmuseum  zeigt  die  hohe  Fertigkeit, die  eine  ganze Stadt und sogar eine ganze Region geprägt hat. Seine  Keramiksammlung  enthält  2.500  Exponate, davon 1.950 Fayencen aus Nevers. Hochwertige Produkte  wie  große  Zierteller,  Fußbodenkacheln,  bemalte  Flaschen,   Statuen   und   Zierplatten   wurden   in   der Stadt   im   Lauf   der   Jahrhunderte   hergestellt.   Ihre   Camaieu-Bemalung  in  Blautönen  hebt  diese  Produkte  von  anderen  ab. Die  hohe  Fayencekunst  ist in Nevers noch heute sehr lebendig, mehrere  Firmen  führen  die  Traditionen  fort  und  schaffen neue Kreationen. Bei einem Besuch in Nevers, bringt man gerne ein Souvenir dieser Fayencekunst mit nach Hause. Aber auch online ist eine Bestellung möglich https://www.faienceriegeorges.com/

Montbéliard : Verquelure

Montbéliard wurde geprägt durch die Zugehörigkeit zur Grafschaft Mömpelgard, von 1407 bis 1793 links-rheinischer Besitz der Herzöge von Württemberg. In Folge des Augsburger Religionsfriedens wurde in Montbéliard  als einziger frankophoner Stadt die lutherische Lehre als Staatsreligion eingeführt. Seitdem blieb sie eine der Bastionen des Protestantismus in Frankreich. Wie ein Postkartenmotiv dominiert die Silhouette des herzoglichen Schlosses die Stadt und die Geschichte ihres Umlands. Hier wurde seit dem Mittelalter ursprünglich ein raues Hanfgewebe, die „verquelure“ hergestellt. Traditionell war dessen rote Farbe den Katholiken und die blaue Farbe den Protestanten vorbehalten. Produkte wurden bis Basel und Köln gehandelt. Heute erfährt das Verquelure-Gewebe eine wahre Renaissance und Tischdecken, Servietten, Kissen, Tischsets und Dekorationsgegenstände sind über die Tourist Info erhältlich, die ab November eine Online-Boutique anlegen will:. https://www.paysdemontbeliard-tourisme.com/office-de-tourisme

Allgemeine touristische Informationen Burgund-Franche-Comté (Deutsch): http://de.bourgognefranchecomte.com

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Burgund-Franche-Comté ist eine Region im Osten Frankreichs. Sie ist mit 47.784 km² so groß wie Niedersachsen und zählt rund 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte sind Dijon und Besançon. Es gibt drei Gebirgszüge: die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Flüsse Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es auf der Autobahn nur 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel bieten weitere Anreisemöglichkeiten nach Burgund-Franche-Comté.

Deutschsprachiges Pressedossier

5 Fotos zum Downloaden : https://we.tl/t-GonSC79yTx  (der Link ist sieben Tage aktiv. Gerne schicken wir Ihnen auf Anfrage Fotos per Mail). Bei Benutzung der Fotos bitte unbedingt den Fotocredit nennen.

Stossgebete gen Himmel

Corona-Zeiten möchte man schon manches Stoßgebiet gen Himmel schicken. Das Tourismusamt Burgund-Franche-Comté gibt die besten Tipps für die passende Umgebung. Orte der Besinnung findet man in der französischen Region in großer Zahl.

Besançon (Frankreich), 14. September 2020.

Vézelay ist ein Höhepunkt jeder Burgund-Reise. Der Ort gehört zum UNESCO-Welterbe und zu den schönsten Dörfern Frankreichs. Auf der Höhe des „Ewigen Hügels“ ist die Basilika Sainte-Madeleine schon von weitem zu sehen. Der Ort hat eine mehr als tausendjährige Geschichte und besitzt eine ganz besondere Atmosphäre. Prinzen, Könige, Kaiser, Leute aus dem Volk und tausende Pilger sind seit dem 12. Jahrhundert hierhergekommen, um die Reliquien der Heiligen zu verehren, bevor sie sich auf den Jakobsweg oder die Kreuzzüge begaben. In der Basilika führt der Weg von der Vorkirche bis zum Chor ins Licht. Tympana und Kapitelle bilden ein aus Stein gehauenes Skulpturenbilderbuch.

Ein beeindruckendes Kleinod besitzt auch die Stadt Sens, die aus Richtung Paris als Pforte zu Burgund gilt. Im Mittelalter wurde sie zu einem der wichtigsten Zentren religiösen Lebens, wie es die im 12. und 13. Jahrhundert erbaute Kathedrale Saint-Etienne bezeugt. Sie ist die erste der großen gotischen Kathedralen Frankreichs. Die Statuen der zwölf Apostel sind in der französischen Revolution verschwunden. Die des Heiligen Stephanus, Namenspatron der Kathedrale, wurde jedoch von den Revolutionären verschont, weil ihm ein Bürger von Sens eine Jakobinermütze aufgesetzt hatte. Der Kirchenschatz, von immensem Reichtum, ist im Palast der Erzbischöfe zu bestaunen.

Ein Denkmal moderner Sakralarchitektur aus dem 20. Jahrhundert ist die Kapelle Notre Dame du Haut auf dem Hügel von Ronchamp. Seit  2016 gehört sie offiziell zum Weltkulturerbe der UNESCO. Nach dem 2. Weltkrieg sollte der französisch-schweizerische Architekt Le Corbusier dem Ort einen neuen Impuls geben und eine moderne Sakralarchitektur verwirklichen. „Ich wollte einen Ort der Stille, des Gebets, des Friedens und der inneren Erbauung schaffen“ bekannte Le Corbusier anlässlich der Einweihungsfeier. „Notre-Dame de Ronchamp“ steht wie eine weiße Arche da, mit farbig verglasten Öffnungen. Die Materialien Beton, Stein, Holz, Gusseisen, Bronze, Email und Glas hat Le Corbusier zu einem Werk verarbeitet, das dem Betrachter erstaunlich leicht anmutet.

Mönchen  aus  Noirmoutier,  die  mit  den  Reliquien  ihres  Klostergründers  Philibert  vor  den  Überfällen  der  Wikinger  geflüchtet   waren,   schenkte   Karl   der   Kahle   875   ein   Heiligtum am Ufer der Saône. Damit begann der Aufstieg von  Kloster  und  Stadt Tournus.  Die  Abteikirche   Saint-Philibert,     eine  der  ältesten  unter  den  großen  romanischen  Bauten,  stammt  überwiegend  aus  dem  11.  und  12.  Jahrhundert.  Aus  dem  Halbdunkel  der wuchtigen Vorkirche tritt man in das außergewöhnlich helle Langhaus und steigt dann in die weitläufige Krypta mit  Brunnen  und  Chorumgang  hinab.  Im  Chor  erzeugen  zeitgenössische  Kirchenfenster  ein  vielfältiges  Licht-  und  Schattenspiel auf den romanischen Mosaiken.

Die romanische  Basilika von Paray-le-Monial    präsentiert  sich  als  vollständiges,  wenn  auch  verkleinertes    Abbild    der    Abteikirche    von    Cluny.    In    Würdigung  der  Visionen  der  heiligen  Marguerite-Marie  Alacoque steht  sie  heute  unter  dem  Patrozinium  des  Sacré-Cœur  (Herz  Jesu).    Die  Wallfahrtstätte  von  Paray-le-Monial  hat  eine  lange  Tradition. Die restaurierte cluniazensische Basilika mit dreistöckigem Aufbau   spielt   mit   dem  einfallenden  Licht,  besonders  subtil  im  Chorbereich.  Der feierlichen  Stimmung  in  der  Basilika  entspricht  die  Stille  des  benachbarten  Kreuzgangs,  der  im  17.  Jahrhundert  in  perfekter  Abstimmung  zur  Kirche  neu  gebaut  wurde. 

Nevers liegt am Ufer der Loire. Ihre gotische Kathedrale Saint-Cyr-et-Sainte-Julitte hat als Besonderheit einen zweiten Chor mit Krypta im Westen, Überreste des romanischen Vorgängerbaus. Sie besitzt europaweit die größte Fläche an modernen Glasfenstern, die namhafte Künstler geschaffen haben. Die romanische Kirche Saint-Etienne hingegen wurde Ende des 11. Jahrhunderts errichtete die architektonische Einflüsse aus Burgund und der Auvergne verbindet, gehörte zu einem cluniazensischen Priorat, Kernstück des heutigen Stadtviertels. Hinter dem Parc Roger Salengro befindet sich das Kloster Saint-Gildard der Barmherzigen Schwestern, wo die Gebeine der heiligen Bernadette Soubirous ruhen, der kleinen Seherin von Lourdes, die hier mit 23 Jahren ins Kloster eintrat.

Allgemeine touristische Informationen Burgund-Franche-Comté (Deutsch): http://de.bourgognefranchecomte.com

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Burgund-Franche-Comté ist eine Region im Osten Frankreichs. Sie ist mit 47.784 km² so groß wie Niedersachsen und zählt rund 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte sind Dijon und Besançon. Es gibt drei Gebirgszüge: die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Flüsse Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es auf der Autobahn nur 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel bieten weitere Anreisemöglichkeiten nach Burgund-Franche-Comté.

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Gallier & Römer in Burgund-Franche-Comté

Die französische Region Burgund-Franche-Comté besitzt zahlreiche Spuren der Gallier und Römer. In Alésia standen sich Vercingetorix und Cäsar gegenüber, in Bibracte kann man noch heute wie die Gallier speisen und in Mirebeau hat ein neues Interpretationszentrum eröffnet.

Besançon (Frankreich), 25. August 2020.

Die Besichtigung des von Gräben und einer Mauer umgebenen, römischen Kastells Mirebeau, nahe Dijon, ist seit kurzem noch interessanter. „Mirabellum“ heißt das neue Interpretationszentrum, in dem Besucher Geschichte spielerisch kennen lernen. Auch ein Audio-Guide-Rundgang mit erweiterter Realität wird angeboten. Im ersten Jahrhundert errichtete die Legio VIII Augusta ihr Hauptlager in Mirebeau. Zwanzig Jahre lang waren fast 8.500 römische Soldaten auf diesem Areal stationiert. An der wichtigen Römerstraße zwischen Langres und Besançon, waren die Einheiten bestens platziert, um die keltischen Stämme der Lingonen, Sequaner und Häduer zu überwachen.

In Bibracte, auf dem Beuvray-Berg, geht die Reise  ins 1. Jahrhundert vor Christus. Hier befand sich die Hauptstadt des gallo-keltischen Volkes der Häduer. Vercingetorix erklärte sich an diesem Ort zum Anführer der gallischen Koalition. Ein hochmodernes Museum gibt heute Einblick in die archäologischen Forschungen und ermöglicht auch die Grabungen auf dem Berg besser zu verstehen. Leicht kann man sich dann vorstellen, wie die antike Stadt mit Befestigungen, riesigen Toren, Häusern, Werkstätten und öffentlichen Gebäuden einmal ausgesehen haben muss. Zudem kann man gleich gegenüber in der  Gaststätte „Le Chaudron de Bibracte“ eine typisch gallische Mahlzeit auf originalgetreuem Geschirr mit Holzlöffel und Messer einnehmen. Inspirationsquelle sind die Entdeckungen der Archäologen, und beim Essen wird man an Asterix und Obelix erinnert.

In der Nähe von Bibracte liegt die kleine Stadt Autun. Die Häduer verließen einige Jahre nach Ende des Gallischen Krieges den „Mont Beuvray“, und siedelten sich unter Kaiser Augustus in dieser neuen Hauptstadt, an einem Verkehrsknotenpunkt, an. Zahlreiche Schätze aus der Antike sind erhalten. Das römische Theater wurde um 70 nach J. C. erbaut. Mit 148 Metern im Durchmesser und Platz für 20.000 Zuschauer, war es das zweitgrößte im ganzen Römerreich. Die römische Stadtmauer von Augustodunum mit zwei prächtigen Toren umringt noch fast komplett zehn Meter hoch die Altstadt. Der Janustempel ist sehenswert, auch wenn man bis heute nicht weiß, welche Gottheit dort wirklich verehrt wurde. Die ganze Stadt ist eine wahre Fundgrube für Archäologen.

Ein 120 Kilometer langer, thematischer Wanderweg verbindet Bibracte mit Alésia, Alise-Sainte-Reine. Dort beeindruckt der Muséo Parc Alésia. Dieses Museum und Interpretationszentrum hat 2012 eröffnet. Es steht auf freiem Feld, an der Stelle, wo 52 v. Christus die berühmte Belagerungsschlacht zwischen der römischen Armee unter Julius Cäsar und der gallischen Streitmacht unter Vercingetorix stattfand. 80.000 Gallier und 50.000 römische Legionäre sollen sich hier gegenüber gestanden haben. Hier soll der Averner und große Heerführer die Waffen vor dem allmächtigen römischen Imperator niedergelegt haben. Der Ausgang der Schlacht ermöglichte es Julius Cäsar, ganz Gallien der römischen Herrschaft zu unterwerfen. Die zylindrische Form des Museumsgebäudes soll die Einkesselung der Gallier durch die Römer symbolisieren. Bei einem Besuch begegnet man häufig, in historische Gewänder gekleidete Statisten, die Geschichte wieder lebendig werden lassen. Nachdem der Schlachtenlärm verklungen war, entstand eine Stadt mit gallo-römischem Zuschnitt und Vierteln für Kultfeiern, Verwaltung, Händler und Handwerker. Im Gegensatz zu vielen anderen Orten blieb das Oppidum bewohnt. Seine Überreste sind ganz in der Nähe der 1865 errichteten Statue des Vercingetorix zu besichtigen.

Auch in der Umgebung von Montbéliard finden sich bedeutende Spuren der Römerzeit. Mandeure hieß damals Epomanduodurum und hatte als Stadt eine überregionale Bedeutung. Die augenfälligsten Überreste von damals gehören zu einem der größten gallo-römischen Amphitheater aus dem 1. Jh. nach Christus. Ansonsten gab es Thermen und Wohnhäuser.

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Burgund-Franche-Comté ist eine Region im Osten Frankreichs. Sie ist mit 47.784 km² so groß wie Niedersachsen und zählt rund 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte sind Dijon und Besançon. Es gibt drei Gebirgszüge: die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Flüsse Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es auf der Autobahn nur 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel bieten weitere Anreisemöglichkeiten nach Burgund-Franche-Comté.

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Radfahren und WANDERN in BURGUND-FRANCHE-COMTE

Die französische Region Burgund-Franche-Comté hat eine Bevölkerungsdichte von nur 59 Einwohnern/km², gegenüber 237 in Deutschland. Sie ist zudem  so groß wie Niedersachen. Da finden Urlauber genügend Platz um in freier Natur tief durchzuatmen. Radfahren und Wandern sind in diesem Sommer Trend.

Besançon (Frankreich), Juni 2020.

Das „Plateau des 1000 Etangs“ (Hochebene der 1000 Teiche) ist nur 120 Kilometer von Deutschland entfernt. Das Gebiet wird oft als „kleines Finnland“ bezeichnet. Hier gibt es 27 Rundwanderwege von fünf bis 25 Kilometer Länge in einer erstaunlichen Landschaft. E-Bikes stehen zum Verleih bereit. Sechs Mountainbikeschleifen versprechen Spannung und für normale Räder bieten sich Schleifen von 22 bis 62 Kilometer an. Gute Ausgangspunkte für die Erkundung der Region sind die Ferienhäuser der Domäne Les Rouillons http://www.les-rouillons.com/   und die Gästezimmer der Ferme des Guidons https://www.ferme-des-guidons.fr/ mitten in der Natur.

https://www.les1000etangs.com/

Belfort, im Osten der Region, ist von Deutschland noch schneller zu erreichen (70 km über die A36). Hier gibt es über 31 Wanderstrecken und ausgeschilderte Mountainbike-Strecken mit einer Länge von 420 km. Insgesamt 14 neue Rundkurse gibt es im Umland von Belfort. Allgemeine Wanderwege sowie Themenwanderwege zum kulturellen Erbe (Tour de la Miotte, Fort Ordener und Fort Sénarmont) oder zu Umweltthemen (Parcours Vita Salbert, le Grand Bois). In der Stadt sind das Hotel le Tonneau d’Or www.tonneaudor.fr oder Les Capucins https://www.capucins-hotel.fr zu empfehlen.

 www.grandbelfort.fr

Wer sich weiter ins Landesinnere wagt, findet um den weltbekannten Ort Chablis und um Tonnerre besondere Wandermöglichkeiten. Urlauber können dort nicht nur in den berühmten Weinbergen wandern sondern auch den Pilgerstrecken des Jakobsweges folgen. Auch eine Wanderung entlang des Canal du Nivernais verspricht Abwechslung. Die elegante Hostellerie des Clos  https://www.hostellerie-des-clos.fr/ ist in Chablis das ideale Standquartier.

Weiter südlich kann man von Chalon eine der schönsten grünen Routen der „Tour de Bourgogne“ mit dem Fahrrad befahren. Der Radweg verläuft auf einer ehemaligen Eisenbahnstrecke, die sich durch die Landschaften der „Côte Chalonnaise“ in Richtung Mâcon schlängelt. In der Stadt sind die Gästezimmer „Couette et Tartine“ für Radfahrer ideal gelegen und auch das Hotel & Spa Le Dracy http://www.ledracy.com/ verspricht einen gemütlichen Aufenthalt.

https://www.achalon.com/

Die drei kleinen, nahe beieinander gelegenen Städtchen Salins, Arbois und Poligny bezeichnen sich als „Herz des Juragebirges“. Von dort gibt es 600 Kilometer Wanderwege, vom einfachen Spaziergang bis hin zur Juraüberquerung. In der Nähe der Orte sind besonders die Aufstiege zu Gipfelkreuzen mit Panoramasicht attraktiv und eine Wanderung im Kerbtal „Reculée des Planches“. Bei Arbois besticht das Castel Damandre https://www.casteldamandre.com/fr/

und in Poligny die Maison Zugno https://www.maison-zugno.com/fr/chambres.html

https://www.coeurdujura-tourisme.com//

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Burgund-Franche-Comté ist eine Region im Osten Frankreichs. Sie ist mit 47.784 km² so groß wie Niedersachsen und zählt rund 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte sind Dijon und Besançon. Es gibt drei Gebirgszüge: die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Flüsse Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es auf der Autobahn nur 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel bieten weitere Anreisemöglichkeiten nach Burgund-Franche-Comté.

Deutschsprachiges Pressedossier

PRESSEINFORMATIONEN BURGUND-FRANCHE-COMTE

Besançon (Frankreich), 27. Mai 2020.

Für den diesjährigen Sommerurlaub werden sicherlich touristische Nahziele im Trend liegen. Die französische Region Burgund-Franche-Comté beginnt nur etwa 60 Kilometer hinter der Grenze.

Für Reisejournalisten, die diese Destination vorstellen wollen, hält das Tourismusamt Burgund-Franche-Comté überaus reiche und gut aufbereitete Informationen in deutscher Sprache bereit.

Insgesamt neun thematische Pressedossiers stehen zurzeit zur Verfügung : https://de.bourgognefranchecomte.com/pressedossier/ Die Dossiers werden auch auf Anfrage per Post verschickt. Im Pressebereich der Internetseiten, können Journalisten sich für die Fotodatenbank registrieren. Fotowünsche erfüllt die PR-Agentur Jörg HARTWIG FD aber auch per Mail (contact@jorghartwig.fr).

Die Pressedossiers:

„Pressemappe 2020“ (48 Seiten)

Ein Überblick über alles Neue und Aktuelle in der ganzen Region Burgund-Franche-Comté.

„Kennenlernen“ (60 Seiten)

Eine spannende Einführung in die Region Burgund-Franche-Comté. Ihr Steckbrief, Gastronomie, bemerkenswerte Städte, Pilgerwege, berühmte Persönlichkeiten, Kino-Sause durch die Region,…

„Kulturerbe entdecken“ (120 Seiten)

In Burgund-Franche-Comté ist das Kulturerbe allgegenwärtig. Es gehört zur Kulisse, zum Lebensstil. Seine Vielfalt steigert nur das Entdeckungsvergnügen.

„Gut essen“ (92 Seiten)

Reisen heißt auch Einkehren. Einen besseren Ort für Begegnungen gibt es nicht. Begegnungen mit Menschen, Speisen und Geschmacksnoten, die das Land ihrer Herkunft gut repräsentieren.

„Weintourismus Burgund-Jura“ (16 Seiten)

Das Umfeld, das Terroir und die Geschichte der Weine und Weinbaugebiete von Burgund und Jura.

„Immer in Bewegung“ (72 Seiten)

Wandern, Radtourismus, Flusstourismus, Reittourismus und verschiedene abwechslungsreiche Aktivitäten in der Natur.

„Die Vogesen, der Ruf der Berge“ (24 Seiten)

Die Vogesen, ein geschütztes und gastliches Bergland, begrüßen die modernen Abenteurer auf der Suche nach Authentizität und Rückkehr zu den Quellen. Die Südvogesen gehören zur Region Burgund-Franche-Comté.

„Jura-Gebirge“ (16 Seiten)

Ein Überblick über das touristische Angebot des französischen Juragebirges im Sommer und im Winter.

„Business-Tourismus“ (5 Seiten)

Organisation von Firmenveranstaltungen und Vorstellung des Business Club mit 140 Partnern.

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Burgund-Franche-Comté ist eine Großregion im Osten Frankreichs. Sie ist mit 47.784 km² so groß wie Niedersachsen und zählt rund 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte sind Dijon und Besançon. Es gibt drei Gebirgszüge: die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Im Norden grenzt die Region mit dem neuen Nationalpark an die Champagne. Die Flüsse Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es auf der Autobahn nur 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel bieten weitere Anreisemöglichkeiten nach Burgund-Franche-Comté.