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Montbéliard auf 2 Rädern „erfahren“

PRESSEMITTEILUNG

Montbéliard auf 2 Rädern „erfahren“

Montbéliard (Frankreich), 14. Juni 2022.

Die französische Stadt Montbéliard, zwischen Vogesen und Jura gelegen, lässt sich jetzt gut auf 2 Rädern erkunden. Die Touristinfo verleiht E-Roller, E-Bikes, Fahrräder und Peugeot-Vintage Räder um die Innenstadt und das Umland zu „erfahren“.

Mit einem E-Roller flitzt man durch Montbéliard und lernt dabei auf originelle Weise Geschichte und Architektur der Stadt kennen. Erklärungen erhält man dabei in ausgezeichnetem Deutsch von einer angenehmen Stimme aus dem Audioguide. Der Rundweg führt vom Schloss der Herzöge, über die evangelische Martinskirche (1601-1607) zum Viertel „Neuveville“. Auf dem zweistündigen Parcours bleibt genug Zeit für einen Café auf einer Terrasse der Altstadt.

Auch für Radfahrer ist die Touristinfo ein günstig gelegener Startpunkt. In nur 800 Metern Entfernung verläuft der Fernradweg EuroVelo6 am Fluss Doubs entlang. Mit den Mieträdern fährt man eine Teilstrecke dieses legendären Radweges, der vom Schwarzen Meer bis zum Atlantik reicht, oder aber eine von 14 speziell angelegten Radrundwegen um Montbéliard. Die Touristinfo hält kostenlos, eine detaillierte Radwanderkarte zur Verfügung.

Als besonderen Clou hält die Touristinfo Peugeot-Vintage Räder aus den 70er Jahren zum Verleih bereit. Damit können Liebhaber bis zum „Musée de l‘Aventure Peugeot“ im nahen Sochaux fahren und dort Peugeot Fahrräder und Fahrzeuge bestaunen.

Touristische Informationen: Office de Tourisme du Pays de Montbéliard, 1 rue Henri Mouhot, F-25200 Montbéliard, +33(0) 3 81 94 45 60, https://www.paysdemontbeliard-tourisme.com/

Das „Pays de Montbéliard“ ist ein französischer Gemeindeverband an der burgundischen Pforte mit 140.000 Einwohnern und der zentralen Stadt Montbéliard. Das Gebiet über 450 km² liegt südlich der Vogesen und nördlich des Jura. Freizeit im Freien ist daher mit Wanderungen im Juragebirge, Hausbootfahrten und Radtouren auf dem Fernradweg EuroVélo6 ein Genuss. Die Stadt selbst blickt auf 400 Jahre Württembergische Vergangenheit zurück, wurde protestantisch geprägt und ging mit Ludwigsburg die erste deutsch-französische Partnerschaft nach dem 2. Weltkrieg ein. Zu den großen Sehenswürdigkeiten gehören das Schloss und das Peugeot-Museum. Zum Jahresende erstrahlt die Stadt im Glanz der „Lumières de Noël“ und bietet einen berühmten Weihnachtsmarkt. Geschichtsinteressierte besuchen das römische Theater von Mandeure in der Nähe. Im Umland weiden die typischen Montbéliard-Kühe, die auch die Milch für den Comté-Käse liefern. Zur lokalen Gastronomie gehören nicht nur Räucherwürste (Saucisses de Montbéliard) sondern auch alle französischen Spezialitäten. Die Stadt ist etwa 120 Kilometer von Freiburg/Breisgau entfernt und auch gut über einen TGV-Bahnhof von Frankfurt/Main zu erreichen.

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/t-Sl1fGQzGKv  Link ist sieben Tage aktiv! Die Nennung des Fotocredits ist obligatorisch.

Pressereisen: bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie an einer individuellen Pressereise interessiert sind.

Redaktionskontakt: Jörg HARTWIG FD

Jörg HARTWIG, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH,

Tel. : +33 (0)9 73 18 46 23, contact@jorghartwig.fr , www.jorghartwig.fr 

Montbéliard auf Deutsch erkunden

PRESSEMITTEILUNG

Montbéliard auf Deutsch erkunden

Montbéliard (Frankreich), 24. Mai 2022.

Die französische Stadt Montbéliard, zwischen Vogesen und Jura gelegen, lässt sich sehr gut auf Deutsch erkunden. Das Tourismusamt hat mehrsprachiges Personal, gibt Broschüren auf Deutsch heraus und ein Rundgang durch das Stadtzentrum hat deutschsprachige Audio-Kommentare. Die Museen Montbéliards bieten oft deutsche Übersetzungen ihrer Ausstellungskataloge. Stadtführungen in deutscher Sprache sind für Gruppen möglich. Das Tourismusamt übersetzt zurzeit auch seine Website auf Deutsch.

Wenn ein deutscher Tourist die Touristinfo in Montbéliard betritt wird er sicher mit einem „Guten Tag“ begrüßt, denn das dortige Personal ist mehrsprachig und schätzt Besucher aus dem nahen Deutschland sehr. Deshalb finden sich dort auch zahlreiche deutschsprachige Informationsbroschüren. Der „Reiseführer. Entdecken Sie das Pays de Montbéliard“  kann auch bereits vor der Reise kostenlos bestellt werden.

In Montbéliard führt ein historischer Rundgang von der Touristinfo zum Schloss und den kleinen Gässchen der Altstadt. Auf der Website der Touristinfo, Rubrik Audioguide, kann man die dazugehörigen, deutschsprachigen Audio-Kommentare herunterladen..

Für besonders Geschichts- und Architekturinteressierte gibt es in der Touristinfo einen deutschsprachigen Prospekt für einen Rundgang auf den Spuren des württembergischen Architekten Heinrich Schickhardt.

Auch die Museen Montbéliards geben detailliertes deutschsprachiges Infomaterial heraus, wie den Katalog der Naturkundlichen Ausstellung „Georges Cuvier“ oder über die Ausstellung „Dualitäten“ die noch bis zum 19. September 2022 im Schlossmuseum zu sehen ist. Eine 36 Seiten starke deutschsprachige Broschüre beschreibt die berühmten Kirchen des 20. Jahrhunderts in Audincourt.

Montbéliard gehörte über etwa 400 Jahre bis 1793 zu Württemberg. Die Stadt hieß auf Deutsch Mömpelgard. Am 6. Mai 1952 hatten Montbéliard und Ludwigsburg (bei Stuttgart) die erste deutsch-französische Städtepartnerschaft nach dem Zweiten Weltkrieg besiegelt.

Touristische Informationen: Office de Tourisme du Pays de Montbéliard, 1 rue Henri Mouhot, F-25200 Montbéliard, +33(0) 3 81 94 45 60, https://www.paysdemontbeliard-tourisme.com/

Das „Pays de Montbéliard“ ist ein französischer Gemeindeverband an der burgundischen Pforte mit 140.000 Einwohnern und der zentralen Stadt Montbéliard. Das Gebiet über 450 km² liegt südlich der Vogesen und nördlich des Jura. Freizeit im Freien ist daher mit Wanderungen im Juragebirge, Hausbootfahrten und Radtouren auf dem Fernradweg EuroVélo6 ein Genuss. Die Stadt selbst blickt auf 400 Jahre Württembergische Vergangenheit zurück, wurde protestantisch geprägt und ging mit Ludwigsburg die erste deutsch-französische Partnerschaft nach dem 2. Weltkrieg ein. Zu den großen Sehenswürdigkeiten gehören das Schloss und das Peugeot-Museum. Zum Jahresende erstrahlt die Stadt im Glanz der „Lumières de Noël“ und bietet einen berühmten Weihnachtsmarkt. Geschichtsinteressierte besuchen das römische Theater von Mandeure in der Nähe. Im Umland weiden die typischen Montbéliard-Kühe, die auch die Milch für den Comté-Käse liefern. Zur lokalen Gastronomie gehören nicht nur Räucherwürste (Saucisses de Montbéliard) sondern auch alle französischen Spezialitäten. Die Stadt ist etwa 120 Kilometer von Freiburg/Breisgau entfernt und auch gut über einen TGV-Bahnhof von Frankfurt/Main zu erreichen.

Fotos zum Downloaden: Spaziergang durch die Altstadt von Montbéliard https://we.tl/t-kO8Z9fDEw3 der Link ist sieben Tage aktiv! Die Nennung des Fotocredits „OT Pays de Montbéliard“ ist obligatorisch.

Pressereisen: bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie an einer individuellen Pressereise interessiert sind.

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Weihnachtliche Lichter

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Montbéliard – „Weihnachtliche Lichter“

Montbéliard (Frankreich), 08. September 2021.

Vom 27. November bis zum 28. Dezember verwandelt sich die französische Stadt Montbéliard (Mömpelgard), um das Weihnachtsfest in alter germanischer Tradition zu feiern. Die „Lumières de Noël“ (Weihnachtlichen Lichter) ziehen Besucher aus Nah und Fern an und tauchen das Stadtzentrum in eine besondere Atmosphäre.

Bei Einbruch der Dunkelheit schmückt sich die Fürstenstadt mit mehr als 100.000 Glühlämpchen, die eine zauberhafte Beleuchtung hervorrufen. Der Girlandenschmuck mit seinen Lichtern und die Weihnachtsbäume mit ihren bunten Christbaumkugeln geleiten die Besucher zum Mittelpunkt des Festes, zum Platz St Martin.

Um St. Martin, die älteste evangelische Kirche Frankreichs, die der Baumeister Heinrich Schickhardt 1601 errichtete, besticht ein Weihnachtsmarkt von 160 streng ausgewählten Kunsthandwerkern. Dieser typische und authentische Markt, der als einer der schönsten Frankreichs gilt, knüpft an die germanischen Traditionen an, die für Montbéliard so wichtig sind. Die Stadt besitzt eine 400 jährige württembergische Geschichte.

Die Verkaufsstände der Chalets aus Holz wetteifern um Verführung. Tausende von Lichtern vertreiben jeden Abend die Dunkelheit und ein „Konzert der Kinder des Lichtes“ findet  am 12. Dezember zu Ehren der Heiligen Lucia statt.

Jeden Tag werden Straßen-Veranstaltungen, Ausstellungen und Konzerte geboten. Natürlich dürfen regionale und französische Köstlichkeiten auf dem Weihnachtsmarkt nicht fehlen. So kann man neben Lebkuchen und Glühwein auch die berühmte „Saucisse de Montbéliard“ (Wurst aus Montbéliard) probieren.

Die “Lumières de Noël” kennen auch eine schöne Legende: “Tante Airie” ist die Inkarnation der Wohltäterin und Gräfin Henriette von Montbéliard (1387-1444). Heutzutage soll sie als Bauersfrau gekleidet sein, in einer Höhle leben, und  mit ihrem Esel voller Geschenke für die guten Kinder umherziehen. Heute freuen sich die Kinder und ihre Eltern, sie jedes Jahr auf dem Weihnachtsmarkt in Montbéliard zu treffen.

www.lumieres-de-noel.fr

Touristische Informationen: Office de Tourisme du Pays de Montbéliard, 1 rue Henri Mouhot, F-25200 Montbéliard, +33(0) 3 81 94 45 60, https://www.paysdemontbeliard-tourisme.com/

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Das „Pays de Montbéliard“ ist ein französischer Gemeindeverband an der burgundischen Pforte mit 140.000 Einwohnern und der zentralen Stadt Montbéliard. Das Gebiet über 450 km² liegt südlich der Vogesen und nördlich des Jura. Freizeit im Freien ist daher mit Wanderungen im Juragebirge, Hausbootfahrten und Radtouren auf dem Fernradweg EuroVélo6 ein Genuss. Die Stadt selbst blickt auf 400 Jahre Württembergische Vergangenheit zurück, wurde protestantisch geprägt und ging mit Ludwigsburg die erste deutsch-französische Partnerschaft nach dem 2. Weltkrieg ein. Zu den großen Sehenswürdigkeiten gehören das Schloss und das Peugeot-Museum. Zum Jahresende erstrahlt die Stadt im Glanz der „Lumières de Noël“ und bietet einen berühmten Weihnachtsmarkt. Geschichtsinteressierte besuchen das römische Theater von Mandeure in der Nähe. Im Umland weiden die typischen Montbéliard-Kühe, die auch die Milch für den Comté-Käse liefern. Zur lokalen Gastronomie gehören nicht nur Räucherwürste (Saucisses de Montbéliard) sondern auch alle französischen Spezialitäten. Die Stadt ist etwa 120 Kilometer von Freiburg/Breisgau entfernt und auch gut über einen TGV-Bahnhof von Frankfurt/Main zu erreichen.

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/t-bQFhKknvoh  der Link ist sieben Tage aktiv! Die Nennung des Fotocredits ist obligatorisch.

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Redaktionskontakt: Jörg HARTWIG FD Jörg HARTWIG, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH, Tel.: +33 (0)9 73 18 46 23, contact@jorghartwig.fr , www.jorghartwig.fr 

Montbéliard

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Montbéliard – württembergische Geschichte, französisches Flair

Montbéliard (Frankreich), 15. Juni 2021.

Seit dem 9. Juni dürfen geimpfte Europäer auch ohne PCR Test nach Frankreich einreisen. Zudem lockert das Nachbarland seine Corona-Bestimmungen. Restaurants dürfen nun auch innen Gäste bewirten, ohne Test und andere Nachweise. Kinos, Theater und Museen können Besucher empfangen. Von diesen Lockerungen dürfte die Stadt Montbéliard profitieren, die nur 90 Kilometer von Deutschland entfernt liegt.

Die Geschichte Montbéliards ist stark mit Württemberg verbunden. Deutsch wurde dort jedoch nie gesprochen. Darum ist es auch heute spannend, in Montbéliard in eine französische Stadt einzutauchen.

Einen schönen Überblick bietet eine Rundfahrt in einem Oldtimer mit Chauffeur. Autos spielen im „Pays de Montbéliard“ auch sonst eine große Rolle. PSA Peugeot hatte hier seine Anfänge und jetzt den drittgrößten Industriestandort in Frankreich. Dazu gibt es ein eigenes Museum des „Aventure Peugeot“ denn Geschichte ist hier Abenteuer.

Geschichte wird auch im nahen Mandeure lebendig. Vor 2000 Jahren wurde dort ein Theater errichtet. Mit einem Durchmesser von 142 Meter war es eine der größten Anlagen der galloromanischen Epoche. Die vier Etagen Sitzreihen fassten bis zu 18.000 Zuschauer. Die Überreste sind ganzjährig zugänglich, und die Funde der archäologischen Ausgrabungen sind im Schlossmuseum von Montbéliard zu sehen. Dort sind auch mehrere Galerien dem bedeutenden Paläontologen Georges Cuvier (Montbéliard 1769 – Paris 1832) gewidmet. Daneben enthüllt sich im Schlossmuseum die  tausendjährige Geschichte der Grafschaft mit  Möbelstücken, Gegenständen und Kunstwerken.

In der Altstadt sind noch heute Spuren der protestantischen Bourgeoisie sichtbar. 1538 wurde der katholische Gottesdienst abgeschafft und 1586 Lutheranismus nach dem Prinzip « cujus regio, ejus religio » zur Staatskirche. Die evangelische Martinskirche (1601-1607) ist ein Meisterwerk Heinrich Schickhardts. Sie ist dem italienischen Baustil des Cinquecento (toskanischer Kolossalstil) und der antiken Vitruvius-Basilika nachempfunden, deren Grundriss und Rhythmus sie nachbildet. Ein Spaziergang durch Montbéliard zeigt auch Häuser mit bunten Fassaden wie  im alemannischen Raum. Die sind manchmal hoch und schmal und erinnern daran, dass die Steuer der damaligen Zeit von der Breite der Fassaden abhing.

In den Restaurants der Stadt werden stolz lokale Spezialitäten angeboten: die geräucherte Montbéliard-Wurst, die eine 2000 jährige Geschichte besitzt und der Comté-Käse aus der frischen Milch der Montbéliard-Kühe. Auch der typische Schmelzkäse Cancoillotte darf auf einer traditionellen Speisekarte nicht fehlen. Wichtige künstlerische Traditionen sind die Verquelure, ein rauer Hanfstoff, der auf das Mittelalter zurückgeht, und die Diairi, eine Kappe die als Symbol des Protestantismus den Frauenkopf bedeckte. Montbéliard lässt heute diese Traditionen wieder aufleben. Eine große Auswahl schmucker Verquelure-Objekte  ist in der Touristinfo zu erstehen. Dort bekommt man auch die besten Tipps für Ausflüge ins reizvolle Umland.

Montbéliard liegt an der burgundischen Pforte und die Elsässer Belchen und das Juragebirge sind nur einen Katzensprung entfernt. Im Jura gibt es ausgebaute Fernstrecken für Mountainbike-Touren. Radfahren ist auf dem asphaltierten Fernradweg EuroVelo6 ein Genuss, der direkt durch das Stadtgebiet von Montbéliard führt. Mit Festungsanlagen, Kirchen aus dem 20. Jahrhundert und weiteren Museen im Umland, gibt es im „Pays de Montbéliard“ für ein verlängertes Wochenende viel zu entdecken.

Touristische Informationen: Office de Tourisme du Pays de Montbéliard, 1 rue Henri Mouhot, F-25200 Montbéliard, +33(0) 3 81 94 45 60, https://www.paysdemontbeliard-tourisme.com/

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Das „Pays de Montbéliard“ ist ein französischer Gemeindeverband an der burgundischen Pforte mit 140.000 Einwohnern und der zentralen Stadt Montbéliard. Das Gebiet über 450 km² liegt südlich der Vogesen und nördlich des Jura. Freizeit im Freien ist daher mit Wanderungen im Juragebirge, Hausbootfahrten und Radtouren auf dem Fernradweg EuroVélo6 ein Genuss. Die Stadt selbst blickt auf 400 Jahre Württembergische Vergangenheit zurück, wurde protestantisch geprägt und ging mit Ludwigsburg die erste deutsch-französische Partnerschaft nach dem 2. Weltkrieg ein. Zu den großen Sehenswürdigkeiten gehören das Schloss und das Peugeot-Museum. Zum Jahresende erstrahlt die Stadt im Glanz der „Lumières de Noël“ und bietet einen berühmten Weihnachtsmarkt. Geschichtsinteressierte besuchen das römische Theater von Mandeure in der Nähe. Im Umland weiden die typischen Montbéliard-Kühe, die auch die Milch für den Comté-Käse liefern. Zur lokalen Gastronomie gehören nicht nur Räucherwürste (Saucisses de Montbéliard) sondern auch alle französischen Spezialitäten. Die Stadt  ist etwa 120 Kilometer von Freiburg/Breisgau entfernt und auch gut über einen TGV-Bahnhof von Frankfurt/Main zu erreichen.

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/t-PNPEl7b9i2  der Link ist sieben Tage aktiv! Die Nennung des Fotocredits ist obligatorisch.

Pressereisen: bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie an einer individuellen Pressereise interessiert sind.

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Montbéliard : Eine Reise zu den Anfängen der deutsch-französischen Freundschaft

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Montbéliard : Eine Reise zu den Anfängen der deutsch-französischen Freundschaft

Montbéliard (Frankreich), 22. Januar 2021.

Die Stadt Montbéliard schaut am heutigen Deutsch-Französischen Tag auf ihre eigene Beziehung zum Nachbarland zurück. Der Elysée-Vertrag wurde am 22. Januar 1963 unterzeichnet. Doch schon am 6. Mai 1952 hatten Montbéliard und Ludwigsburg (bei Stuttgart) eine beispielhafte und wegweisende Städtepartnerschaft besiegelt. Die erste ihrer Art zwischen einer französischen und einer deutschen Stadt nach dem Zweiten Weltkrieg.

Die Verbindungen zu Württemberg reichen weit in die Geschichte zurück. Während eines Kreuzzugs wurde Graf Henri 1397 getötet. Henriette, seine älteste Tochter und Erbin der Grafschaft, wurde mit Eberhardt IV. von Württemberg verlobt.  Die Grafschaft Montbéliard, die 1407 aus der Herzogtum Württemberg hervorging, behielt alle ihre Rechte, Bräuche und Traditionen sowie ihre Sprache.

In der Renaissance sorgte Friedrich I. für eine echte wirtschaftliche und künstlerische Erneuerung und brachte von seinen Reisen Ideen für die Regierung des Fürstentums mit. Er vertraute die Stadtentwicklung dem württembergischen Architekten Heinrich Schickhardt an, dessen Bauwerke noch heute in Montbéliard zu bestaunen sind.

1793 nahm Frankreich Montbéliard in Besitz. Der Kontakt zu Württemberg blieb jedoch erhalten.

Ab 1950 gab der damalige Bürgermeister Montbéliards, Lucien Tharadin, der im Krieg ein Konzentrationslager überlebt hatte, den Impuls für die deutsch-französische Städtepartnerschaft. Hunderte andere folgten.

Touristische Informationen: Office de Tourisme du Pays de Montbéliard, 1 rue Henri Mouhot, F-25200 Montbéliard, +33(0) 3 81 94 45 60, https://www.paysdemontbeliard-tourisme.com/

Das „Pays de Montbéliard“ ist ein französischer Gemeindeverband an der burgundischen Pforte mit 140.000 Einwohnern und der zentralen Stadt Montbéliard. Das Gebiet über 450 km² liegt südlich der Vogesen und nördlich des Jura. Freizeit im Freien ist daher mit Wanderungen im Juragebirge, Hausbootfahrten und Radtouren auf dem Fernradweg EuroVélo6 ein Genuss. Die Stadt selbst blickt auf 400 Jahre Württembergische Vergangenheit zurück, wurde protestantisch geprägt und ging mit Ludwigsburg die erste deutsch-französische Partnerschaft nach dem 2. Weltkrieg ein. Zu den großen Sehenswürdigkeiten gehören das Schloss und das Peugeot-Museum. Zum Jahresende erstrahlt die Stadt im Glanz der „Lumières de Noël“ und bietet einen berühmten Weihnachtsmarkt. Geschichtsinteressierte besuchen das römische Theater von Mandeure in der Nähe. Im Umland weiden die typischen Montbéliard-Kühe, die auch die Milch für den Comté-Käse liefern. Zur lokalen Gastronomie gehören nicht nur Räucherwürste (Saucisses de Montbéliard) sondern auch alle französischen Spezialitäten. Die Stadt  ist etwa 120 Kilometer von Freiburg/Breisgau entfernt und auch gut über einen TGV-Bahnhof von Frankfurt/Main zu erreichen.

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Pressedossier: deutschsprachig im Anhang

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