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BURGUND: WEIN UND SAVOIR-VIVRE

PRESSEMITTEILUNG

BURGUND: WEIN UND SAVOIR-VIVRE

Dijon (Frankreich), 10. Dezember 2018.

Das bekannteste burgundische Weinfest „Saint-Vincent Tournante“ findet 2019 in Vézelay statt. 40000 Besucher werden am 26. und 27. Januar in diesem Ort erwartet, der zu den schönsten Dörfern Frankreichs zählt und als  Weltkulturerbe der UNESCO gelistet ist. Für Liebhaber von Wein, Gastronomie und schönen Unterkünften gibt es auch in anderen Teilen der Region reizvolle neue Geheimtipps.

Ursprünglich war das Fest „Saint-Vincent Tournante“ eine berufsständige Veranstaltung burgundischer Winzer. Seit 1938 hat die Bruderschaft der Ritter des Tastevin (Confrérie des Chevaliers du Tastevin) daraus ein Ereignis gemacht, das zehntausende Besucher anzieht. Es ist nach Vinzenz, dem Schutzpatron der französischen Winzer benannt, dessen Gedenktag der 22. Januar ist. Jährlich findet die Veranstaltung an wechselnden Orten der Region statt. Für 2019 hat die Weinbruderschaft Vézelay auserkoren. Die Ausrichter bereiten bereits seit einem Jahr die Feierlichkeiten vor.  Der Ort gehört zum UNESCO-Welterbe und ist als eines der schönsten Dörfer Frankreichs bekannt. Auf der Höhe des „Ewigen Hügels“ ist die Basilika Sainte-Madeleine schon von weitem zu sehen. Der Ort hat eine mehr als tausendjährige Geschichte und besitzt eine ganz besondere Atmosphäre. Prinzen, Könige, Kaiser, Leute aus dem Volk und tausende Pilger sind seit dem 12. Jahrhundert hierhergekommen, um die Reliquien der Heiligen zu verehren, bevor sie sich auf den Jakobsweg oder die Kreuzzüge begaben.

Das zweitägige Fest findet seinen Höhepunkt in der Prozession von 100 Bruderschaften mit ihren traditionellen Bannern. Ein feierlicher Gottesdienst und die Inthronisation von Winzern gehören ebenfalls dazu. Während der Festtage empfangen zahlreiche Weinkeller Besucher, die sich über Wein informieren und ihn  verkosten wollen.

Weinkenner sind auch in den Hotel-Restaurants der Gruppe Bernard Loiseau bestens aufgehoben. Der Chefsommelier des berühmten Hauses, hat seit kurzem noch eine weitere Auszeichnung: Eric Goettelmann ist jetzt „Meilleur ouvrier de France“. Dieser Titel wird Personen verliehen, die herausragende Vertreter ihres Handwerks sind. Erst 2018 hatte Goettelmann das Zertifikat „Gold“ als höchste Auszeichnung des internationalen Sommelier-Verbandes erhalten. Im „Loiseau des Vignes“ in Beaune werden 70 Weine glasweise angeboten.

Von gehobener Klasse ist auch das neueingerichtete Hotel Panorama 360 mitten im belebten Zentrum von Mâcon. Es hat die Ästhetik, den Charme und die stilvolle Architektur des über 100 Jahre alten Gebäudes bewahrt. In dem nahe dem Saône-Ufer gelegenen Bau, dessen Steine aus Flacé und Saint-Martin stammen und den Skulpturen von Grast und Grégoire, einem Schüler Rodins, schmücken, können Gäste heute einen ruhigen Aufenthalt verbringen und den lauschigen Wellness-Bereich nutzen. 

Ein Geheimtipp für Liebhaber historischer Bauten ist das Château le Sallay, ein Renaissanceschloss im Westen der Region. Die Herzöge von Nevers hatten es einst zu ihrer Residenz gemacht. Nur fünf Minuten von der Rennstrecke Magny-Cours und zehn Minuten von Nevers entfernt, enthüllt das Château seine kunstbetonte Seite. Die Hauptstile der dekorativen Künste wurden hier sehr modern neu interpretiert. Im Sommer verführt Le Sallay den Gaumen mit seiner Gästetafel und lässt Besucher bei Jazzmusik unter freiem Himmel dahinschwelgen…

Touristische Informationen Burgund (Deutsch): www.burgund-tourismus.com   

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Burgund-Franche-Comté ist eine Großregion im Osten Frankreichs, die am 1. Januar 2016 entstand.  Sie ist mit 47.784 km² etwa so groß wie Niedersachsen und zählt ungefähr 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte dieser Region sind Dijon und Besançon.  Es gibt in der Region drei Gebirgszüge, die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für den Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es nur etwa 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Über die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel ist Burgund-Franche-Comté ebenfalls erreichbar.

Tourismusamt Bourgogne-Franche-Comté

Pressekontakt : Marie-Hélène VERNEREY, mh.vernerey@bfctourisme.com 

Tel. +33 (0)3 81 25 08 12 / Mobil +33 (0)6 32 03 74 76

Deutschsprachiges Pressedossier

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/t-mQtPgjtKzO  (der Link ist nur einige Tage aktiv. Gerne schicken wir Ihnen auf Anfrage auch Fotos per Mail). Bei Benutzung der Fotos bitte unbedingt den Fotocredit nennen.

Redaktionskontakt für deutschsprachige Journalisten: Jörg HARTWIG FD

Jörg HARTWIG FD, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH,

Tel. : +33 (0)9 73 18 46 23, jorg.hartwig@aliceadsl.fr , www.jorghartwig.fr 

Burgund-Franche-Comté: digitale Tools beleben Kulturerbe

PRESSEMITTEILUNG

Burgund-Franche-Comté: digitale Tools beleben Kulturerbe

Besançon (Frankreich), 20. November 2018.

Im Herzen des Morvan oder entlang eines Kanals, um eine pulsierende Stadt zu entdecken oder in einem Klosterdorf spazieren zu gehen … Das Kulturerbe von Burgund-Franche-Comté kann man jetzt auf immer originellere Art entdecken und dabei  modernste Technologien nutzen. Zahlreiche digitale Tools, einschließlich erweiterter Realität, kommen zum Einsatz, um Reisen durch Raum und Zeit zu ermöglichen. Die Anwendungen sind auch in deutscher Sprache verfügbar.

Im Ausstellungsraum Gislebertus wird die Geschichte Autuns wieder lebendig

Gegenüber der Kathedrale Saint-Lazare von Autun, offenbart sich die Geschichte der antiken gallo-römischen Hauptstadt Augustodunum in den Ausstellungsräumen Gislebertus. Dieser Ort benutzt  innovative Multimedia-Geräte, um das Kulturerbe wieder lebendig werden zu lassen. Ein digitales Gerät projiziert die bauliche Entwicklung der Stadt auf ein Reliefmodell: Unter den Augen der Besucher entstehen Straßen, die Monumente werden gebaut, die Architektur wandelt sich. Man kann so der Entwicklung der Stadt beiwohnen. Touchscreens, und die Projektion eines der Kathedrale gewidmeten 3D-Films vervollständigen diesen touristischen und kulturellen Bereich. Informationen sind in Französisch, Englisch und Deutsch verfügbar.

Weitere Informationen :

www.autun-tourisme.com  

Die Zitadelle von Belfort lässt sich in erweiterter Realität erkunden

Das Tourismusbüro Belfort lädt Besucher ein, mit einem Smartphone oder Tablet in der Hand, die Geheimnisse der beeindruckenden Zitadelle von Belfort zu erkunden. Die unterirdischen Stollen, die Innenhöfe und Fassaden der  Festung kann man dank eines Parcours der erweiterten Realität  in Französisch, Deutsch und Englisch kennen lernen. Die App  lädt  zu einer 3D Zeitreise ein: Auf der gesamten Route erscheinen Nachstellungen, Ritter bewegen sich im  Hof, Kanonenschüsse lassen die Wände zittern, Silhouetten drängen sich in den Korridoren. Die Besucher kommen nicht aus dem Staunen.

Weitere Informationen :

www.belfort-tourisme.com            

Cluny in alter Größe dank erweiterter Realität

Die einstige spirituelle und politische Hauptstadt Europas nutzt heute die erweiterte Realität, um Besuchern eine Zeitreise ins 11. Jahrhundert zu ermöglichen. Von den „Portes d’Honneur“ über die Überreste der großen Abtei bis hin zu den romanischen und gotischen Häusern oder der „Tour des Fromages“ werden die kulturellen Reichtümer der Abteistadt auf selbstgeführten Rundwegen in erweiterter Realität in Augenschein genommen. Mit  digitalen Tablets kann man auf allen drei Parcours Nachbildungen alter Gebäude bestaunen. Ganzjährig im Tourismusbüro auf Französisch, Englisch und Deutsch erhältlich.

Weitere Informationen :

www.cluny-tourisme.com  

Das Erbe Vaubans auf dem Bildschirm des Tablets

Auf Android oder IOS findet sich die App « Balade Vauban », die für Groß-Besançon entwickelt wurde. Seit dem 31. Mai 2018 und zum zehnjährigen Jubiläum des Eintrags der wichtigsten Vauban-Stätten als UNESCO-Weltkulturerbe, bietet  diese Anwendung eine virtuelle Tour, um Besançon Ende des 17. Jahrhunderts zu entdecken. Ein Dutzend Sehenswürdigkeiten sind hervorgehoben und bieten einen Rundgang in 3D-Nachstellung und 360 °. Die Informationen (auf Französisch, Englisch, Deutsch, Italienisch) beziehen sich auf strategische Festungselemente, die heute nicht mehr existieren.

Weitere Informationen :

www.besancon-tourisme.com

Zwei digitale Tools lassen  Bibracte wieder aufleben

Bibracte, die alte befestigte gallische Stadt, passt sich an den Lauf der Zeit  an und bietet  zwei digitale Tools. « Überblick über die Geschichte von Bibracte » ist ein Reliefmodell, das die Topographie der antiken Stadt wiederherstellt und durch eine vertikale digitale Projektion eine Entwicklung des Berges Beuvray zeigt, wie es sich die Archäologen vorstellen. Die Audiokommentare sind auf Französisch, Englisch, Deutsch und Niederländisch verfügbar. « Ein städtisches Projekt » bietet den Besuchern  taktile Tablets für einen virtuellen Rundgang durch die archäologische Stätte. Auf dem Boden befindet sich ein Plan, und während man sich auf vorgezeichneten Wegen bewegt, entdeckt man den Berg Beuvray ohne seine Bewaldung.

Um die Geschichte des Ortes  besser verständlich zu machen, wird eine zweite Anwendung zur Verfügung gestellt, die Zugriffe auf Datensätze von Ausgrabungsstellen, sowie auf  Archive und Pläne ermöglicht. Die Informationen sind wieder in Französisch, Englisch, Deutsch und Niederländisch verfügbar.

Weitere Informationen :

www.bibracte.fr  

Touristische Informationen über die Region Burgund-Franche-Comté (Deutsch): http://de.bourgognefranchecomte.com   

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Burgund-Franche-Comté ist eine Großregion im Osten Frankreichs, die am 1. Januar 2016 entstand.  Sie ist mit 47.784 km² etwa so groß wie Niedersachsen und zählt ungefähr 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte dieser Region sind Dijon und Besançon.  Es gibt in der Region drei Gebirgszüge, die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für den Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es nur etwa 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Über die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel ist Burgund-Franche-Comté ebenfalls erreichbar.

Tourismusamt Bourgogne-Franche-Comté

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Sakrales Kulturerbe in Burgund-Franche-Comté

PRESSEMITTEILUNG

Sakrales Kulturerbe in Burgund-Franche-Comté

Besançon (Frankreich), 19. Oktober 2018.

Die französische Region Burgund-Franche-Comté ist stolz auf ihr sakrales Kulturerbe. In einem weitläufigen Gebiet von der Größe Niedersachsens gibt es unzählige Kapellen, Kirchen, Kathedralen und Klöster, die einen Besuch lohnen. Herausragende Beispiele sakraler Kunst finden sich in Autun, Cluny, Sens und Saint Claude.

In Autun sind zahlreiche Schätze aus der Antike erhalten, und die Bedeutung der Stadt setzte sich im Mittelalter fort, wie die Kathedrale Saint-Lazare aus dem 12. Jahrhundert meisterhaft veranschaulicht. Deren Tympanon zeigt ein in Stein gefasstes Jüngstes Gericht, das Meister Gislebertus, der wohl begabteste burgundische Steinmetz seiner Epoche, geschaffen hat. Die Renovierungsarbeiten des Kircheninneren gehen gut voran und das Kirchenschiff wird voraussichtlich im Mai 2019 wieder zugänglich sein. Vom 15. – 26. Juli 2019 findet in Autun die siebte Ausgabe der Biennale für zeitgenössische sakrale Kunst statt. 25 Künstler aus zwölf Ländern nehmen an Poesie-, Tanz, Fotografie- und musikalischen Veranstaltungen teil. Im 12. Jahrhundert gab es in dem Gotteshaus ein Mausoleum des Heiligen Lazarus, das 1766 völlig zerstört wurde. Jetzt kann es Dank erweiterter Realität wieder in seiner ganzen Pracht „besichtigt“ werden.

Cluny war stolz auf die einst größte Kirche der Christenheit. Mit 187 Meter Länge war sie  um mehr als die Hälfte größer als die frühchristliche Basilika Sankt Peter in Rom. Heute ist sie nur noch eine Ruine, da sie nach der französischen Revolution Stein um Stein abgetragen wurde. Aber allein schon die Überreste sind überwältigend und zeugen vom religiösen, künstlerischen und politischen Einfluss der Abtei auf ganz Europa. Zudem bekommt der Besucher eine moderne Hilfe für sein Vorstellungsvermögen: Bildschirme mit erweiterter Realität geben einen Eindruck der kompletten Anlage. Hier wurde unlängst ein bedeutender Schatz geborgen. 2200 Silbermünzen, 21 arabische Golddenare und ein goldener Siegelring kamen bei Probegrabungen ans Tageslicht. Eine Ausstellung zu diesem Thema unterstreicht die Bedeutung des Fundes.

Ein beeindruckendes Kleinod besitzt auch die Stadt Sens, die aus Richtung Paris als Pforte zu Burgund gilt. Im Mittelalter wurde Sens zu einem der wichtigsten Zentren religiösen Lebens, wie es die im 12. und 13. Jahrhundert erbaute Kathedrale Saint-Etienne bezeugt. Sie ist die erste der großen gotischen Kathedralen Frankreichs. Die Statuen der zwölf Apostel sind in der französischen Revolution verschwunden. Die des Heiligen Stephanus, Namenspatron der Kathedrale, wurde jedoch von den Revolutionären verschont, weil ihm ein Bürger von Sens eine Jakobinermütze aufgesetzt hatte. Der Kirchenschatz, von immensem Reichtum, ist im Palast der Erzbischöfe zu bestaunen.

Die Stadt Saint-Claude ist in den Jurabergen, in einem Talkessel auf den Fundamenten einer mächtigen Benediktinerabtei entstanden. Sie war ein bedeutender Wallfahrtsort vom 15. bis 18. Jahrhundert, den selbst der König Louis XI. 1456 und 1482 besucht haben soll. Rund um das Kloster entwickelten sich Drechseleien für Holz und Horn, um den Pilgern Votivobjekte anbieten zu können. Im Laufe der Jahrhunderte diversifizierten die Handwerker ihre Produktionen und stellten ihr Können in den Dienst der Uhrenindustrie.   Die Kathedrale Saint-Pierre de Saint-Claude wurde ab dem 14. Jahrhundert erbaut. Sie ist befestigt und hat mehr als drei Meter dicke Außenmauern. Das Gotteshaus besitzt eine reiche Innenausstattung: ein reich geschnitztes Chorgestühl, eine Orgel im Stil Louis XVI, Glasmalereien aus dem 15. Jahrhundert und die Kapelle Saint-Claude mit den Reliquien des Heiligen Claude.

Touristische Informationen über die Region Burgund-Franche-Comté: http://de.bourgognefranchecomte.com

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Burgund-Franche-Comté ist eine Großregion im Osten Frankreichs, die am 1. Januar 2016 entstand.  Sie ist mit 47.784 km² etwa so groß wie Niedersachsen und zählt ungefähr 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte dieser Region sind Dijon und Besançon.  Es gibt in der Region drei Gebirgszüge, die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für den Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es nur etwa 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Über die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel ist Burgund-Franche-Comté ebenfalls erreichbar.

Fremdenverkehrsamt Bourgogne-Franche-Comté

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Jörg HARTWIG FD, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH,

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Die „Aube en Champagne“ erweckt ihre berühmten, historischen Persönlichkeiten zum Leben

PRESSEMITTEILUNG

Die „Aube en Champagne“ erweckt ihre berühmten, historischen Persönlichkeiten zum Leben

Troyes (Frankreich), 2. Oktober 2018.

Die „Aube en Champagne steht in enger Beziehung zu mehreren sehr berühmten, historischen Persönlichkeiten. Camille Claudel, Napoleon, die Tempelritter, Auguste Renoir, Raschi von Troyes,… Alle lassen sich vor Ort näher entdecken.

Camille Claudel (1864-1943)

Erst 2017 hat das Museum Camille Claudel in Nogent-sur-Seine mit internationaler Tragweite eröffnet. Vom 29. September bis zum 13. Januar 2019 wird hier eine Wechselausstellung gezeigt, die die Beziehung der Bildhauerin zu ihrem Bruder Paul beleuchtet. Der Schriftsteller Paul Claudel wurde vor genau 150 Jahren geboren.

Von 1876 bis 1879 wohnte Camille Claudel in Nogent-sur-Seine. Sie begegnete Alfred Boucher, der sie in die Bildhauerei einweihte und sie mit Auguste Rodin bekannt machte. Dieser war von der außerordentlichen künstlerischen Gabe Claudels begeistert und es entwickelte sich ein schöpferisches Einverständnis. Gleichzeitig flammte auch eine leidenschaftliche Liebe auf. Diese Idylle hat das Schaffen Claudels sehr geprägt. Das Museum für diese international bekannte Künstlerin besitzt die weltweit größte Sammlung von  Werken der Bildhauerin.

Napoleon Bonaparte (1769-1821)

Direkt in der ehemaligen Militärschule von Brienne-le-Château, ist seit Beginn des Jahres ein Napoleon-Museum eingerichtet, das seine Jugend und auch den Frankreichfeldzug von 1814 thematisiert. Vom 5. Oktober bis zum 15. Dezember wird dort die Wechselausstellung „Krieg und Gedächtnis“ von Gérard Larguier gezeigt.

1779 kam der junge, zehnjährige Napoleon Bonaparte in die Königliche Militärschule von Brienne. Er studierte hier fünf Jahre um seinen zukünftigen Beruf eines Artillerieoffiziers zu erlernen. Sein ganzes Leben bewahrte er eine nostalgische Erinnerung an diese kleine Stadt, die er in sein Herz geschlossen hatte. Der Frankreichfeldzug brachte ihn Ende Januar 1814 ein letztes Mal nach Brienne-le-Château zurück, wo er zwei der letzten Schlachten seiner militärischen Laufbahn schlug: die Schlacht von Brienne und zwei Tage später, in fünf Kilometer Entfernung, die Schlacht von Rothière.

Die Tempelritter in der „Aube en Champagne“

Die „Aube en Champagne“ ist auch eng mit der Geschichte der Tempelritter verknüpft. Der Champagnerkeller „Rémy Massin & fils“ bietet jetzt die Möglichkeit, in die Welt der Templer einzutauchen. Nach der Verkostung der Cuvée Grand Maître, die speziell zu Ehren der Tempelritter kreiert worden ist und einem Tempelritterspiel, geht es zur historischen Kommende von Avalleur, wo Führer in historischen Kostümen auf die Besucher warten. Auch « Le Champagne Dumont & Fils » hat eine besondere Templer-Cuvée, « Trésor des Templiers ».

Der Gründer des Ordens, Hugues de Payns, stammt aus einem Dorf in der Nähe von Troyes. Die Ordensregeln wurden 1129 auf dem Konzil von Troyes im Beisein von Bernard von Clairvaux festgelegt. Mehrere Orte zeugen noch heute von der Geschichte der Tempelritter. So finden sich im Kirchenschatz der Kathedrale Saint-Pierre et Saint-Paul in Troyes, liturgische Gegenstände jener Zeit. Die Kommende von Avalleur ist bekannt und in Payns gibt es ein Museum der Tempelritter. In der Abtei von Clairvaux wurden die Ordensregeln der Tempelritter sorgsam meditiert. Der See d’Orient wurde auf ehemaligen Besitzungen der Tempelritter angelegt.

Pierre-Auguste Renoir (1841-1919)

2017 wurde das historische Wohnhaus Renoirs in Essoyes für Besucher eröffnet. Das Dorf in der „Aube en Champagne“ hat dadurch noch mehr das Interesse der Liebhaber des Künstlers gewonnen. In diesem Jahr ist die „Route Renoir“ als Kulturweg des Europarates anerkannt worden. 2019 wird ebenfalls ein großes Jahr für den Ort, da dann gleich mehrere wichtige Jahrestage anstehen (100. Jahrestag des Todes Piere-Auguste Renoirs, 40. Jahrestag des Todes Jean Renoirs, 60. Jahrestag des Todes Gabrielles, 50. Jahrestag des Todes Claudes, genannt Coco).

Renoir traf seine spätere Ehefrau Aline Charigot, als er in Paris arbeitete. Aline stammte aus dem Dorf Essoyes in der Champagne. Renoir war bezaubert vom Dorfleben, dem Frieden und der Schönheit der Umgebung. Das Paar kam jeden Sommer nach Essoyes. 1896 baute Renoir dort ein Haus und später im Garten ein Atelier, wo er in Ruhe arbeiten konnte. Es war ihr beider Wunsch, in Essoyes begraben zu werden. Sie ruhen zusammen mit ihren drei Kindern auf dem Friedhof des Dorfes. In Essoyes erfahren Besucher im kulturellen Zentrum viel über den Maler und seine Familie. Ein ausgeschilderter Fußweg führt von da aus durch das Dorf und an den Ateliers heutiger Künstler vorbei zum Atelier des großen Meisters.

Raschi von Troyes (1040-1105)

In Troyes hat jetzt ein neues Zentrum eröffnet, das es ermöglicht, die jüdische Kultur und den Rabbiner Raschi besser zu verstehen.

Raschi ist ein Akronym für Rabbi Schlomo ben Jizchak. Er war ein französischer Rabbiner und maßgeblicher Kommentator des Tanach und Talmuds. Er ist einer der bedeutendsten jüdischen Gelehrten des Mittelalters und der bekannteste jüdische Bibelexeget überhaupt. Sein Bibelkommentar wird bis heute studiert und in den meisten jüdischen Bibelausgaben abgedruckt.

Der Besucher wird in einer bedeutenden Bibliothek empfangen. Ein Film versetzt ihn in die Stadt Troyes zur Zeit Raschis. Mit Hilfe von modernen Tablets kann er Schriftrollen der Torah anschauen, die sonst unzugänglich sind.

Allgemeine touristische Informationen: Tourismusamt „Aube en Champagne Tourisme“, 34 Quai Dampierre, 10000 Troyes, FRANKREICH, www.aube-champagne.com/de  (Deutsch), Tel.: +33 325 42 50 00.

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„Aube en Champagne“ ist ein französisches Departement süd-östlich von Paris, das nach dem gleichnamigen Fluss benannt wurde. Das Gebiet ist mit 6.004 km² mehr als doppelt so groß wie das Saarland und hat ungefähr 305.000 Einwohner. Hauptstadt des Departements ist Troyes, die Schöne aus dem Mittelalter mit ihrer Kathedrale und neun Kirchen im Stadtzentrum. Die Stadt ist für Buntglasfenster, historische Fachwerkhäuser und auch als moderne Shopping-Destination mit großen Outlet-Zentren bekannt. Zu den weiteren großen Sehenswürdigkeiten des Departements gehören die Champagneranbaugebiete und die touristische Champagnerstraße sowie der regionale Naturpark Forêt d’Orient und die großen Seen. Die berühmten Persönlichkeiten Pierre-Auguste Renoir, Camille Claudel, Bernhard von Clairvaux und Napoleon haben eine enge Verbindung zum Departement Aube. Troyes ist ungefähr 500 Kilometer von Köln, Frankfurt oder Stuttgart entfernt.

Fremdenverkehrsamt „Aube en Champagne Tourisme“

34 Quai Dampierre, 10000 Troyes, FRANKREICH, www.aube-champagne.com/de 

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Winterurlaub im Französischen Jura

PRESSEMITTEILUNG

Winterurlaub im Französischen Jura

Besançon (Frankreich), 26. September 2018.

Ein Winterurlaub im französischen Jura, in der Region Burgund-Franche-Comté, ist für deutsche Touristen noch ein Geheimtipp. Dabei bietet das Gebiet ein Wintererlebnis, das auf jeden Fall mit der Atmosphäre im hohen Norden mithalten kann.

Das französische Juragebirge erstreckt sich über 300 Kilometer, nordwestlich des Alpenkammes in der Region Burgund-Franche-Comté. Bei einem Winterurlaub in diesem Gebiet müssen aus Deutschland keine weiten Anreisestrecken in Kauf genommen werden. Der Jura ist dennoch eines der großen Wintersportgebiete in Europa. Er bietet den Urlaubern eine Vielzahl von Landschaften, Aktivitäten (nordisch und alpin) und Stimmungen. Besonders Familien kommen auf ihre Kosten und die Preise sind erschwinglich.

Winterurlaub besteht hier nicht nur aus Langlauf auf tausenden Kilometer angelegter Loipen. Auch Wanderungen auf Schneeschuhen auf den Großen Juradurchquerungen, Schlittenhund-Fahrten durch verschneite Landschaften, Raclette- oder Fondue-Abende mit Comté im Freundeskreis, ein herzlicher und familiärer Empfang, typische Ortschaften, überschaubare und gut zu erreichende Wintersportorte, sanfte Reliefs, und zahlreichen Veranstaltungen und Sportereignissen wie der internationale Hundeschlittenlauf La Retordica am 5. und 6. Januar 2019 oder der Skimarathon La Transjurassienne Anfang Februar gehören dazu.

Zu den bekanntesten Skigebieten gehören Metabief, Monts Jura, Les Rousses und Les Fourgs. „Hotelburgen“ sucht man hier vergeblich. Die Ortschaften haben noch ihren typischen Charakter bewahrt. Umweltfreundlichkeit wird groß geschrieben. In der Wintersaison gibt es dort zahlreiche Veranstaltungen für Urlauber wie Weihnachtsmärkte und Rentier-Läufe.

Wenn man einmal in der Kälte zu sehr fröstelt, kann man sich in eines der modernen und spannenden Museen zurückziehen. Zum Thema Winter passt das Museum der Polarwelten in Prémanon. Aber ein Besuch im Spielzeugmuseum in Moirans-en-Montagne oder im Edelsteinmuseum von Mijoux ist ebenfalls lohnenswert.

Gemütlich geht es dann abends zu und man kann die vielen regionalen Käsespezialitäten probieren: Comté, Morbier, Mont d’Or, Bleu de Gex. Wenn man dann am nächsten Tag nicht wieder auf die Skier steigt, kann man sogar einen der größten Reifungskeller für Comté in Europa im beeindruckenden Fort des Rousses oder im Fort Saint Antoine entdecken.

Alle wichtigen Informationen zum Winterurlaub im Französischen Jura sind unter www.montagnes-du-jura.fr in Französisch und Englisch zu finden.

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Burgund-Franche-Comté ist eine Großregion im Osten Frankreichs, die am 1. Januar 2016 entstand.  Sie ist mit 47.784 km² etwa so groß wie Niedersachsen und zählt ungefähr 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte dieser Region sind Dijon und Besançon.  Es gibt in der Region drei Gebirgszüge, die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für den Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es nur etwa 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Über die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel ist Burgund-Franche-Comté ebenfalls erreichbar.

Fremdenverkehrsamt Bourgogne-Franche-Comté

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Fotos zum Downloaden: https://we.tl/t-ffxJRGjnEO  (der Link ist nur einige Tage aktiv. Gerne schicken wir Ihnen auf Anfrage auch Fotos per Mail). Bei Benutzung der Fotos bitte unbedingt den Fotocredit nennen.

Redaktionskontakt für deutschsprachige Journalisten: Jörg HARTWIG FD

Jörg HARTWIG FD, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH,

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Vendée Atlantik zu jeder Jahreszeit

PRESSEMITTEILUNG

Vendée Atlantik zu jeder Jahreszeit

La Roche-sur-Yon (Frankreich), 17. September 2018.  

Die französische Vendée an der Atlantikküste hat nicht nur in den Sommermonaten die Gunst der Touristen. Auch in der Nachsaison gibt es in der sonnenverwöhnten Region viele Highlights und man genießt Städte und Landschaften viel entspannter. Thalasso ist ein Zauberwort, der spektakuläre Freizeitpark Puy du Fou ist in diesem Jahr noch bis November geöffnet, 1.800 Kilometer Radwege lassen sich erkunden, und selbst auf Weihnachtsmärkte braucht der Urlauber nicht zu verzichten.  

Thalasso

In der Vendée an der französischen Atlantikküste nutzen zwei bedeutende Thalassozentren die Kraft des Ozeans mit seinem enormen Potenzial an Spurenelementen, Vitaminen, Proteinen, Mineralstoffen und Aminosäuren um Gesundheit und Wohlbefinden wieder herzustellen. Das Personal spricht Englisch.

-Saint-Jean-de-Monts wird von 2400 Sonnenstunden im Jahr verwöhnt und das dortige Thalassozentrum setzt auf bewährte Methoden, bietet aber auch exklusive Neuheiten. Das angrenzende Best Western Hôtel Atlantic Thalasso hat als Nachbarn nur den weiten Ozean und einen 18-Loch Golfparcours. Ausflüge zu den Inseln Yeu und Noirmoutier sind möglich sowie ausgedehnte Spaziergänge auf dem acht Kilometer langen Feinsandstrand. Zahlreiche Restaurants, Cafés, und das Casino und die Läden haben das ganze Jahr über geöffnet.

-Les Sables d’Olonne ist alle vier Jahre Start- und Zielpunkt der härtesten Einhandregatta rund um den Globus (Nächster Start: 8. November 2020). Das Luxushotel Côte Ouest & Relais Thalasso dessen Spezialität die Kryotherapie ist, bietet einen großartigen Blick auf die Bucht. 2015 wurde das Hotel mit völlig neuem Konzept umgebaut. Der Kunde wird jetzt in die Atmosphäre einer Kreuzfahrt auf einem Linienschiff der 30er Jahre getaucht. Vom Hotel ist  ein Besuch der Innenstadt mit zwei Kasinos, Strand, Uferpromenade „Remblai“, Jacht- und Fischereihafen, dem Viertel Ile Penotte mit muschelgeschmückten kleinen Gässchen  gut möglich.

Puy du Fou

Der „Puy du Fou®“ wurde oft als bester Freizeitpark der Welt ausgezeichnet. Schwindelerregende Fahrgeschäfte sucht man hier jedoch vergebens. Mehr als zwei Millionen Besucher pro Jahr besuchen historische Spektakel in Arenen, nachgestellten Burgen und Sälen für jeweils 3.000 bis 6.000 Zuschauer. 2018 hat der Freizeitpark zum ersten Mal bis zum 4. November geöffnet. Der richtige Moment für einen entspannten Besuch.

Spaziergänge, Radfahren & Natur

Urlauber, die es noch ruhiger mögen können Radtouren auf 1.800 Kilometer Radwegen unternehmen. Die Vendée ist in Frankreich ein Vorreiter in Sachen Radtourismus. Wanderungen bieten sich ebenfalls an; seien es nun ausgedehnte Strandspaziergänge oder längere Strecken in erstaunlich abwechslungsreicher Natur. Die Flussmündung „Estuaire du Payré“ ist beispielsweise ein äußerst eindrucksvoll Naturerlebnis. Spannend auch die „Passage du Gois“. Diese Straße zur Insel Noirmoutier ist nur bei Ebbe zu befahren und bei Flut völlig überschwemmt.

Kurioses

Selbst auf Weihnachtsmärkte brauchen Urlauber in der Vendée nicht zu verzichten. Einer der bekanntesten dürfte der Weihnachtsmarkt des „Château de Tiffauges“ sein, der in diesem Jahr vom 1.-10. Dezember stattfindet. Die Burg „Blaubarts“ bietet dann weihnachtliche Attraktionen und ist mit tausenden Lichtern festlich geschmückt.

Ende Februar 2019 findet in der Vendée sogar zum 9. Mal ein außergewöhnliches Ereignis statt, das sich besonders an Familien richtet: Bei einer Art Olympiade werden an der Atlantikküste  Wintersportarten ausgeübt, für die man eher ins Gebirge fährt. Die kuriose Veranstaltung in La Barre de Monts / Fromentine bietet Hundeschlittenrennen auf dem Strand, Schlittenfahrten auf Kiefernnadeln, Schneeschuhwanderungen auf Dünen und Skivergnügen auf  blauen, roten und schwarzen „Skipisten“.

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Die Vendée ist ein französisches Departement an der Atlantikküste, das nach dem gleichnamigen Fluss benannt wurde. Das Gebiet ist mit 6.720 km² mehr als doppelt so groß wie das Saarland und hat ungefähr 642.000 Einwohner. Die Hauptstadt des Departements ist La-Roche-sur-Yon mit 53.000 Einwohnern. Die Vendée gehört zu den Departements mit den meisten Sonnenstunden in Frankreich. Die Küstenlinie beträgt 250 Kilometer, davon 140 Kilometer Sandstrände. Zwei Inseln, Yeu und Noirmoutier, 18 Seebäder und 8 Yachthäfen. Mehr als 500 Feste und Veranstaltungen werden jährlich organisiert. Segelregatta um den Globus: Vendée-Globe. Mehr als 1.800 Kilometer Radwege. Mehr als 300 touristische Attraktionen und Aktivitäten. Der Attraktionspark „le Puy du Fou“ wird jährlich von 2,2 Millionen Gästen besucht. Die touristische Hauptsaison der Vendée erstreckt sich von April bis Oktober (92% der 36 Millionen Übernachtungen). Von Frankfurt sind es beispielsweise 1.000 Kilometer bis in die Vendée. Autobahnen, Bahnverbindungen nach La Roche sur Yon/Les Sables d’Olonne und Flugverbindungen nach Nantes oder La Rochelle machen das Gebiet gut erreichbar.

Touristische Informationen: Vendée Tourisme

33 rue de l’Atlantique, CS 80206, 85005 La Roche sur Yon cedex, www.vendee-tourismus.de .

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Pressereisen: bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie an einer individuellen Pressereise interessiert sind. Das Tourismusamt bietet zahlreiche Themen an: Natur, Radfahren, Thalasso, Gastronomie,…

Pressedossier Vendée 2018

Redaktionskontakt: Jörg HARTWIG FD

Jörg HARTWIG FD, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH, Tel. : +33 (0)9 73 18 46 23, jorg.hartwig@aliceadsl.fr , www.jorghartwig.fr

Neue Gruppenbroschüre „Aube en Champagne“

PRESSEMITTEILUNG

Neue Gruppenbroschüre „Aube en Champagne“

Troyes (Frankreich), 13. November 2018.

Das Tourismusamt der französischen Region „Aube en Champagne“ hat jetzt seine Gruppenbroschüre 2019 herausgegeben. Viele Neuheiten und Highlights im kommenden Jahr. Neues Hotel mit Gruppenkapazität an den Großen Seen. Süd-östlich von Paris gelegen, ist das Gebiet von Deutschland leicht erreichbar.

Die neue Gruppenbroschüre des Tourismusamtes „Aube en Champagne“ ist ab sofort auf Französisch und Englisch erhält. Downloads stehen zur Verfügung und eine Printversion kann kostenlos bestellt werden.

Das Tourismusamt leitet Programmanfragen von Busreiseveranstaltern an acht Incoming-Agenturen der Region weiter. Die interessierten Busunternehmer bekommen somit gleich mehrere Vorschläge auf Englisch und können das beste Angebot auswählen.

Die „Aube en Champagne“ hat sehr viel zu bieten, ist aber immer noch ein wahrer Geheimtipp in Deutschland. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten zählt eine 220 Kilometer lange touristische Champagneroute. Zahlreiche Champagnerkeller laden auf der Strecke zu Besichtigungen und Kostproben ein. Ein „Muss“ ist Troyes, die Hauptstadt des Departements mit vielen Fachwerkhäusern. Die Umrisse der Innenstadt erinnert aus der Vogelperspektive an einen Champagnerkorken. Ganz in der Nähe befinden sich riesige Seen. Naturerlebnis garantiert. Aber auch Kulturliebhaber kommen in der „Aube en Champagne“ auf ihre Kosten: das Gebiet ist stark mit berühmten französischen Persönlichkeiten verbunden, an die alle in modernen Museen erinnert wird. Es ist möglich Napoleon, Renoir, Camille Claudel und ganz in der Nähe im Nachbardepartement, Charles de Gaulle besser kennen zu lernen. Auch ein Blick in die Geschichte ist sehr spannend: 2019 wird noch eine hochkarätige Archäologie-Austellung ArkéAube zu sehen sein und um Troyes finden sich zahlreiche Stätten der Tempelritter. In der Zisterzienserabtei von Clairvaux hat der Heilige Bernhard gewirkt. Ein Teilgebiet der „Aube en Champagne“ ist mit Fachwerkkirchen wie übersät. Die Einwohner der Region legen viel Wert auf ihr Kulturerbe. So wurde vor kurzem ein 21 Jahre junger Mann zum Schlossherrn, der es als sein Lebenswerk sieht, das „Château de Vaux“ zu renovieren.

Zu den bisherigen Hotels kommt ab Mai 2019 das „Hôtel Club du Lac d’Orient“ mit Gruppenkapazität (60 Zimmer) direkt an den Großen Seen, in der Nähe von Troyes, hinzu.

Gruppenbroschüre: Französisch , Englisch

Informationen für Busreiseveranstalter: Tourismusamt „Aube en Champagne Tourisme“, 34 Quai Dampierre, 10000 Troyes, FRANKREICH, www.aube-champagne.com/de  (Deutsch), Tel.: +33 325 42 50 00,  estelle.mazard@aube.fr .

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„Aube en Champagne“ ist ein französisches Departement süd-östlich von Paris, das nach dem gleichnamigen Fluss benannt wurde. Das Gebiet ist mit 6.004 km² mehr als doppelt so groß wie das Saarland und hat ungefähr 305.000 Einwohner. Hauptstadt des Departements ist Troyes, die Schöne aus dem Mittelalter mit ihrer Kathedrale und neun Kirchen im Stadtzentrum. Die Stadt ist für Buntglasfenster, historische Fachwerkhäuser und auch als moderne Shopping-Destination mit großen Outlet-Zentren bekannt. Zu den weiteren großen Sehenswürdigkeiten des Departements gehören die Champagneranbaugebiete und die touristische Champagnerstraße sowie der regionale Naturpark Forêt d’Orient und die großen Seen. Die berühmten Persönlichkeiten Pierre-Auguste Renoir, Camille Claudel, Bernhard von Clairvaux und Napoleon haben eine enge Verbindung zum Departement Aube. Troyes ist ungefähr 500 Kilometer von Köln, Frankfurt oder Stuttgart entfernt.

Fremdenverkehrsamt „Aube en Champagne Tourisme“

34 Quai Dampierre, 10000 Troyes, FRANKREICH, www.aube-champagne.com/de 

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Redaktionskontakt: Jörg HARTWIG FD

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Tel. : +33 (0)9 73 18 46 23, contact@jorghartwig.fr , www.jorghartwig.fr 

Burgund-Franche-Comté : UNESCO-Welterbe ganz in Musik

PRESSEMITTEILUNG

Burgund-Franche-Comté : UNESCO-Welterbe ganz in Musik

Besançon (Frankreich), 2. August 2018.

Das UNESCO-Welterbe der französischen Region Burgund-Franche-Comté lässt sich jetzt in Verbindung mit Musik entdecken. Mehrere Orte feiern Gedenktage und bieten hochkarätige Konzerte und Festivals. Neun Stätten gehören in der Region dem UNESCO-Welterbe an.

Die 30. Ausgabe der „Musicales“, Festival für klassische und zeitgenössische Musik, findet vom 23.-30. September in der Prioratskirche von La Charité-sur-Loire und in deren Nähe statt. Das Bauwerk ist eines der schönsten romanischen Sakralensembles der Region. Seit 1998 steht es auf der Liste der UNESCO-Weltkulturgüter und wurde hervorragend restauriert. Der Ort ist eine der wichtigsten Etappen des Jakobsweges nach Santiago de Compostella. Die Schönheit verdankt die Kirche hauptsächlich ihrem reichhaltigen Dekor, den bemerkenswerten Kapitellen und Pilastern und den zwei Tympanons.

Auch die Zisterzienserabtei Fontenay in Marmagne bietet Ohrenschmaus für Musikliebhaber. Am 14. und 15. September proben hier vierzig Sänger der Schola d’Europe unter der Leitung von Olga Roudakova. Sie bereiten sich auf die Messe vor, die im Rahmen des 900. Gründungsjahr der Abtei, am Folgetag gefeiert wird.

Die Abtei ist die architektonische Perle Nordburgunds und die älteste erhaltene Zisterzienserabtei der Welt. Sie wurde 1981 als eine der ersten französischen Stätten in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen. Als Ort stiller Einkehr und herausragendes Baudenkmal in einem abgeschiedenen Tal diente die Abtei schon oft als Filmkulisse.

Vézelay ist ein Höhepunkt jeder Burgund-Reise, gehört zum UNESCO-Welterbe und ist als eines der schönsten Dörfer Frankreichs bekannt. Auf der Höhe des „Ewigen Hügels“ ist die Basilika Sainte-Madeleine schon von weitem zu sehen. Prinzen, Könige, Kaiser, Leute aus dem Volk und tausende Pilger sind seit dem 12. Jahrhundert hierhergekommen, um die Reliquien der Heiligen zu verehren, bevor sie sich auf den Jakobsweg oder die Kreuzzüge begaben. In der Basilika werden regelmäßig Konzerte angeboten.

Seit 2008 gehört die von Vauban erbaute Zitadelle von Besançon zum UNESCO-Welterbe. Zu den Feierlichkeiten, anlässlich des zehnten Jahrestages dieser Anerkennung in diesem Jahr gehört auch das Barockmusik-Festival „Monsieur de Vauban empfängt Monsieur Lully“ vom 26. August – 2. September. Ende des 17. Jahrhunderts ließ der Festungsbaumeister Sébastien Le Prestre de Vauban die Zitadelle anlegen, die noch heute mehr als 100 Meter oberhalb der quirligen Stadt Besançon besichtigt werden kann.

Aus dem 18. Jahrhundert stammt die Königliche Saline von Arc-et-Senans, die auf Claude Nicolas Ledoux zurückgeht und seit 1982 von der UNESCO anerkannt ist. Die ganze Anlage ist ein äußerst harmonisches Ensemble und eine architektonische Meisterleistung. Einer der wichtigsten Vertreter, die sich die Wiederbelebung historischer Musik zum Ziel gesetzt haben, ist hier in Künstlerresidenz: Jordi Savall bietet auch Konzerte an diesem historischen Ort an.  

Näher zu Deutschland hat die Kapelle von Ronchamp ebenso die gefragte UNESCO- Auszeichnung. Nach dem zweiten Weltkrieg hat der französisch-schweizerische Architekt Le Corbusier dem Ort einen neuen Impuls gegeben und eine moderne Sakralarchitektur geschaffen. „Notre-Dame de Ronchamp“ steht wie eine weiße Arche da, mit farbig verglasten Öffnungen. Hier kann man am 15. September dem Vokalensemble der Kartause von Bonlieu lauschen.

Zu den weiteren Orten des UNESCO-Welterbes der Region gehören die Große Saline von Salins-les-Bains, die Pfahlbauten an den Seen von Clairvaux und Chalain im Juragebirge und die Weinparzellen „Climats de Bourgogne“.

Touristische Informationen über die Region Burgund-Franche-Comté: http://de.bourgognefranchecomte.com

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Burgund-Franche-Comté ist eine Großregion im Osten Frankreichs, die am 1. Januar 2016 entstand.  Sie ist mit 47.784 km² etwa so groß wie Niedersachsen und zählt ungefähr 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte dieser Region sind Dijon und Besançon.  Es gibt in der Region drei Gebirgszüge, die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für den Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es nur etwa 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Über die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel ist Burgund-Franche-Comté ebenfalls erreichbar.

Fremdenverkehrsamt Bourgogne-Franche-Comté

Pressekontakt : Marie-Hélène VERNEREY, mh.vernerey@bfctourisme.com 

Tel. +33 (0)3 81 25 08 12 / Mobil +33 (0)6 32 03 74 76

Deutschsprachiges Pressedossier

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Burgund-Franche-Comté: wanderbar

PRESSEMITTEILUNG

Burgund-Franche-Comté: wanderbar 

Besançon (Frankreich), 6. Juli 2018

Burgund-Franche-Comté entwickelt sich immer mehr zu einer wichtigen Wanderregion in Frankreich. Mit Jura, Südvogesen und Morvan besitzt die Region gleich mehrere Gebirgszüge. Von den zahlreichen Wandergebieten und Fernwanderwegen sind zurzeit vor allem drei im Trend: die Fernwanderwege Via Francigena und GR2 und die 52 Rundwanderwege im Bereich „Jura Monts Rivières“.

Die Via Francigena zieht nicht nur Gläubige an

Alle Wege führen ja bekanntlich nach Rom. Die Via Francigena führt von Canterbury in die Ewige Stadt und ist eine bedeutende Pilgerroute des Mittelalters. Sie verläuft ein weites Stück durch die Region Burgund-Franche-Comté.  Pilger kamen früher von den Britischen Inseln, aus dem Reich der Franken, aus den entlegensten Regionen des Imperiums. Sie passierten die Alpen am Großen St. Bernhard-Pass und durch das Aostatal öffneten sich schließlich die Tore von Bella Italia mit all seinen historischen und künstlerischen Städten. Heute muss man nicht gläubig sein um eine einzigartige Erfahrung auf diesem gut organisierten Wanderweg zu machen. Es gibt eine deutschsprachige Internetseite, die bei der Planung gute Hilfe leistet. In der Diözese Besançon sollen die Kirchen tagsüber geöffnet werden und freiwillige Helfer Auskünfte über die Kirchenarchitektur geben. In der Region ist die Strecke zunächst recht flach, steigt dann ins Juragebirge auf und führt in die Schweiz. Natürlich muss die Strecke nicht zwingend in seiner Gesamtheit bewältigt werden. Man kann sich auch Teilstücke vornehmen. http://www.viefrancigene.org/de/

Rundwanderungen im „Jura Monts Rivières“

Für Liebhaber von Rundwanderungen hat das Gebiet „Jura Monts Rivières“ um Champagnoles ein sehr komplettes Angebot. Insgesamt 52 Wanderungen von 1,7 – 17,9 Kilometer sind ausgeschildert und können noch miteinander kombiniert werden. Ein praktisches Farbleitsystem ermöglicht die Wahl der geeigneten Tour. Blau, Grün, Rot, Schwarz sind die verschiedenen Schwierigkeitsstufen und bieten sowohl Familien als auch Sportlern den gewünschten Wanderspaß. Das Gebiet ist landschaftlich äußerst abwechslungsreich: Schluchten, Gebirgsbäche, Weideland, Seen, Flüsse, Hochplateaus, Hochmoore, Wälder und Aussichtspunkte finden sich hier. Die Internetseite von „Jura Monts Rivières“ gibt Informationen in französischer und englischer Sprache und bietet Karten und GPX-tracks zum Downloaden. https://www.juramontsrivieres.fr/

Fernwanderweg GR2 – immer entlang der Seine

Der Fernwanderweg GR2 führt von Dijon über Paris bis nach Le Havre. Nördlich der Hauptstadt von Burgund-Franche-Comté entspringt die Seine, die als Leitfaden dieser Wanderung bis zu ihrer Mündung dient. Natürlich müssen die 899 Kilometer nicht in ihrer Gesamtheit zurückgelegt werden. Ein Teilstück in Burgund ist schon ein schöner Anfang. Hier liegen das mittelalterliche Dorf Saint-Seine-l’Abbaye, die Quellen von Seine und Ignon und der Wiederaustritt der Douix in Chatillon-sur-Seine auf der Strecke. Der Wanderweg ist wie alle französischen Fernwanderwege GR, rot-weiß gekennzeichnet. Ein nützlicher Wanderführer zeigt den Verlauf der Strecke, gibt Beschreibungen, verzeichnet Unterkünfte und gibt praktische Ratschläge. Er steht kostenlos auf einer Internetseite als Download zur Verfügung: https://www.cotedor-randonnee.com/sentiers/gr-2-au-fil-de-la-seine

Weitere touristische Informationen über Wanderurlaub in der Region Burgund-Franche-Comté (Deutsch): https://de.bourgognefranchecomte.com/wanderrouten/

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Burgund-Franche-Comté ist eine am 1. Januar 2016 entstandene Großregion im Osten Frankreichs.  Sie ist mit 47.784 km² so groß wie Niedersachsen und zählt rund 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte sind Dijon und Besançon.  Es gibt drei Gebirgszüge: die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Flüsse Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es auf der Autobahn nur 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel bieten weitere Anreisemöglichkeiten nach Burgund-Franche-Comté.

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Spätsommer und Herbst in der „Aube en Champagne“

PRESSEMITTEILUNG

Spätsommer und Herbst in der „Aube en Champagne“

Troyes (Frankreich), 4. Juli 2018.

Spätsommer und Herbst gehören zu den schönsten Jahreszeiten für einen Besuch in der französischen  „Aube en Champagne“. Die Weintrauben für den Champagner werden gelesen, Kultur und Natur sind ungestört zu genießen und landestypische Hotels bieten gute Preise. Süd-östlich von Paris gelegen, ist das Gebiet von Deutschland leicht erreichbar.

Champagner direkt erleben

Nur Trauben, die in der Champagne wachsen, gekeltert und veredelt werden, dürfen sich Champagner nennen. Etwa ein Viertel der 300 Millionen Flaschen, die jährlich auf den Weltmarkt kommen, stammen aus der „Aube en Champagne“. Hauptanbaugebiet ist die „Côte des Bar“ im Südosten. Seit Juli 2015 gehören die „Champagnerhänge, -häuser und –keller“ zum Weltkulturerbe der UNESCO. Viele Winzer halten sich an eine Qualitätscharta für zahlreiche Aktivitäten rund um den Weinbau. Die Winzer der Côte des Bar nehmen sich Nachhaltigkeit sowohl in der Landwirtschaft als auch im Tourismus sehr zu Herzen und haben diesbezüglich mehrere Label und Gütesiegel entwickelt.

Eine ausgeschilderte touristische Champagnerstraße führt über 220 Kilometer zu malerischen Dörfchen, außerordentlichen Weinbergen, Gewölbekellern.  Auf dem Weg liegt auch Les Riceys, ein Dorf gleich drei kontrollierte Herkunftsbezeichnungen (AOC) besitzt. Im Laufe des Jahres belebt sich die touristische Straße immer wieder mit Festen und Veranstaltungen. Zur Weinlese kann man sogar für einen Tag in die Haut eines Winzers schlüpfen. Für besondere  Wünsche wird ebenfalls Sorge getragen: Champagner-Dîners an Bord eines Heißluft Ballons, Fahrten, mit dem Elektroauto durch die Weinberge, Flüge über die  Weinberge im Sportflugzeug und Golf und Champagner. Die Winzer haben auch Verkostungen und Schnupperkurse auf dem Programm.

Kultur und Geschichte zum Greifen nah

In unmittelbarer Nähe zu den Champagner-Anbaugebieten ist seit kurzem das Wohnhaus des berühmten Malers Renoir Renoir in Essoyes für Besucher geöffnet. Seine Frau Aline stammte aus diesem Dorf und  das Paar kam jeden Sommer hierher. 1896 baute Renoir dann dort ein Haus und später im Garten ein Atelier, wo er in Ruhe arbeiten konnte. Heute kann man auf einem Rundweg seinen Spuren folgen.

Nördlich der großen Seen der „Aube en Champagne“ wurde jetzt direkt im historischen Gebäude  der ehemaligen Militärschule von Brienne-le-Château, ein neues Napoleon-Museum eingerichtet. 1779 kam der junge, zehnjährige Napoleon Bonaparte hierher und studierte fünf Jahre um seinen zukünftigen Beruf eines Artillerieoffiziers zu erlernen. 1814 schlug er in der Nähe zwei der letzten Schlachten seiner militärischen Laufbahn.

Beeindruckende Naturschauspiele

Spannend sind auch die Naturerlebnisse, die die „Aube en Champagne“ zu dieser Jahreszeit bietet. An den großen Seen im regionalen Naturpark Forêt d’Orient, kann man etwa von Mitte September bis Mitte Oktober auf der Halbinsel „Espace Faune“  die Hirschbrunft miterleben.

Vogelkundler finden hier ihr Paradies. Zehntausende Kraniche machen ab Oktober/November als Zugvögel eine Pause an den Seen der „Aube en Champagne“. Um sie zu beobachten bietet sich der Deich am See „Lac du Temple“ bei Brévonnes geradezu an.

Für die Champagne typische Unterkünfte

In Les Riceys lädt das Hotel Le Marius mit weiträumigen Zimmern zu einem Aufenthalt im Champagneranbaugebiet ein. In seinem Gewölbekeller kann man typische Gerichte der Champagne genießen. –  Die „Auberge du Lac“ liegt in  Mesnil-Saint-Père direkt am See. Die Küche ist ausgezeichnet. Im hauseigenen Wellnessbereich lässt man sich mit innovativen Anwendungen auf der Basis von Traubenmost, Gold und Kaviar verwöhnen.

Allgemeine touristische Informationen: Tourismusamt „Aube en Champagne Tourisme“, 34 Quai Dampierre, 10000 Troyes, FRANKREICH, www.aube-champagne.com/de  (Deutsch), Tel.: +33 325 42 50 00.

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„Aube en Champagne“ ist ein französisches Departement süd-östlich von Paris, das nach dem gleichnamigen Fluss benannt wurde. Das Gebiet ist mit 6.004 km² mehr als doppelt so groß wie das Saarland und hat ungefähr 305.000 Einwohner. Hauptstadt des Departements ist Troyes, die Schöne aus dem Mittelalter mit ihrer Kathedrale und neun Kirchen im Stadtzentrum. Die Stadt ist für Buntglasfenster, historische Fachwerkhäuser und auch als moderne Shopping-Destination mit großen Outlet-Zentren bekannt. Zu den weiteren großen Sehenswürdigkeiten des Departements gehören die Champagneranbaugebiete und die touristische Champagnerstraße sowie der regionale Naturpark Forêt d’Orient und die großen Seen. Die berühmten Persönlichkeiten Pierre-Auguste Renoir, Camille Claudel, Bernhard von Clairvaux und Napoleon haben eine enge Verbindung zum Departement Aube. Troyes ist ungefähr 500 Kilometer von Köln, Frankfurt oder Stuttgart entfernt.

Fremdenverkehrsamt „Aube en Champagne Tourisme“

34 Quai Dampierre, 10000 Troyes, FRANKREICH, www.aube-champagne.com/de 

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