Tous les articles par admin

Stossgebete gen Himmel

Corona-Zeiten möchte man schon manches Stoßgebiet gen Himmel schicken. Das Tourismusamt Burgund-Franche-Comté gibt die besten Tipps für die passende Umgebung. Orte der Besinnung findet man in der französischen Region in großer Zahl.

Besançon (Frankreich), 14. September 2020.

Vézelay ist ein Höhepunkt jeder Burgund-Reise. Der Ort gehört zum UNESCO-Welterbe und zu den schönsten Dörfern Frankreichs. Auf der Höhe des „Ewigen Hügels“ ist die Basilika Sainte-Madeleine schon von weitem zu sehen. Der Ort hat eine mehr als tausendjährige Geschichte und besitzt eine ganz besondere Atmosphäre. Prinzen, Könige, Kaiser, Leute aus dem Volk und tausende Pilger sind seit dem 12. Jahrhundert hierhergekommen, um die Reliquien der Heiligen zu verehren, bevor sie sich auf den Jakobsweg oder die Kreuzzüge begaben. In der Basilika führt der Weg von der Vorkirche bis zum Chor ins Licht. Tympana und Kapitelle bilden ein aus Stein gehauenes Skulpturenbilderbuch.

Ein beeindruckendes Kleinod besitzt auch die Stadt Sens, die aus Richtung Paris als Pforte zu Burgund gilt. Im Mittelalter wurde sie zu einem der wichtigsten Zentren religiösen Lebens, wie es die im 12. und 13. Jahrhundert erbaute Kathedrale Saint-Etienne bezeugt. Sie ist die erste der großen gotischen Kathedralen Frankreichs. Die Statuen der zwölf Apostel sind in der französischen Revolution verschwunden. Die des Heiligen Stephanus, Namenspatron der Kathedrale, wurde jedoch von den Revolutionären verschont, weil ihm ein Bürger von Sens eine Jakobinermütze aufgesetzt hatte. Der Kirchenschatz, von immensem Reichtum, ist im Palast der Erzbischöfe zu bestaunen.

Ein Denkmal moderner Sakralarchitektur aus dem 20. Jahrhundert ist die Kapelle Notre Dame du Haut auf dem Hügel von Ronchamp. Seit  2016 gehört sie offiziell zum Weltkulturerbe der UNESCO. Nach dem 2. Weltkrieg sollte der französisch-schweizerische Architekt Le Corbusier dem Ort einen neuen Impuls geben und eine moderne Sakralarchitektur verwirklichen. „Ich wollte einen Ort der Stille, des Gebets, des Friedens und der inneren Erbauung schaffen“ bekannte Le Corbusier anlässlich der Einweihungsfeier. „Notre-Dame de Ronchamp“ steht wie eine weiße Arche da, mit farbig verglasten Öffnungen. Die Materialien Beton, Stein, Holz, Gusseisen, Bronze, Email und Glas hat Le Corbusier zu einem Werk verarbeitet, das dem Betrachter erstaunlich leicht anmutet.

Mönchen  aus  Noirmoutier,  die  mit  den  Reliquien  ihres  Klostergründers  Philibert  vor  den  Überfällen  der  Wikinger  geflüchtet   waren,   schenkte   Karl   der   Kahle   875   ein   Heiligtum am Ufer der Saône. Damit begann der Aufstieg von  Kloster  und  Stadt Tournus.  Die  Abteikirche   Saint-Philibert,     eine  der  ältesten  unter  den  großen  romanischen  Bauten,  stammt  überwiegend  aus  dem  11.  und  12.  Jahrhundert.  Aus  dem  Halbdunkel  der wuchtigen Vorkirche tritt man in das außergewöhnlich helle Langhaus und steigt dann in die weitläufige Krypta mit  Brunnen  und  Chorumgang  hinab.  Im  Chor  erzeugen  zeitgenössische  Kirchenfenster  ein  vielfältiges  Licht-  und  Schattenspiel auf den romanischen Mosaiken.

Die romanische  Basilika von Paray-le-Monial    präsentiert  sich  als  vollständiges,  wenn  auch  verkleinertes    Abbild    der    Abteikirche    von    Cluny.    In    Würdigung  der  Visionen  der  heiligen  Marguerite-Marie  Alacoque steht  sie  heute  unter  dem  Patrozinium  des  Sacré-Cœur  (Herz  Jesu).    Die  Wallfahrtstätte  von  Paray-le-Monial  hat  eine  lange  Tradition. Die restaurierte cluniazensische Basilika mit dreistöckigem Aufbau   spielt   mit   dem  einfallenden  Licht,  besonders  subtil  im  Chorbereich.  Der feierlichen  Stimmung  in  der  Basilika  entspricht  die  Stille  des  benachbarten  Kreuzgangs,  der  im  17.  Jahrhundert  in  perfekter  Abstimmung  zur  Kirche  neu  gebaut  wurde. 

Nevers liegt am Ufer der Loire. Ihre gotische Kathedrale Saint-Cyr-et-Sainte-Julitte hat als Besonderheit einen zweiten Chor mit Krypta im Westen, Überreste des romanischen Vorgängerbaus. Sie besitzt europaweit die größte Fläche an modernen Glasfenstern, die namhafte Künstler geschaffen haben. Die romanische Kirche Saint-Etienne hingegen wurde Ende des 11. Jahrhunderts errichtete die architektonische Einflüsse aus Burgund und der Auvergne verbindet, gehörte zu einem cluniazensischen Priorat, Kernstück des heutigen Stadtviertels. Hinter dem Parc Roger Salengro befindet sich das Kloster Saint-Gildard der Barmherzigen Schwestern, wo die Gebeine der heiligen Bernadette Soubirous ruhen, der kleinen Seherin von Lourdes, die hier mit 23 Jahren ins Kloster eintrat.

Allgemeine touristische Informationen Burgund-Franche-Comté (Deutsch): http://de.bourgognefranchecomte.com

____________________

Burgund-Franche-Comté ist eine Region im Osten Frankreichs. Sie ist mit 47.784 km² so groß wie Niedersachsen und zählt rund 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte sind Dijon und Besançon. Es gibt drei Gebirgszüge: die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Flüsse Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es auf der Autobahn nur 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel bieten weitere Anreisemöglichkeiten nach Burgund-Franche-Comté.

Deutschsprachiges Pressedossier

4 Fotos zum Downloaden : https://we.tl/t-trv7Zqt8x1 (der Link ist sieben Tage aktiv. Gerne schicken wir Ihnen auf Anfrage Fotos per Mail). Bei Benutzung der Fotos bitte unbedingt den Fotocredit nennen.

Verliebtsein auf Französisch

Troyes (Frankreich), 31. August 2020.

Neue App für Verliebte in Troyes ; blinkendes Liebesherz in der Stadt ; Champagner zu zweit.

Die kleine Stadt Troyes in der französischen Region Champagne entwickelt sich immer mehr zum Hotspot für Verliebte. Jetzt startet eine neue App, die jungen und junggebliebenen Paaren den Weg durch die romantische Innenstadt weist. Die Verliebten bekommen alle Fragen und Details über das Smartphone. Zunächst aber können „sie“ und „er“ an einem kleinen Quiz teilnehmen, das ermittelt, welcher Typ Verliebter sie sind. Dementsprechend wird der Stadtrundgang gestaltet. Unterwegs gibt es immer wieder Fragen, die es dem Pärchen ermöglichen, über ihre Beziehung nachzudenken. Aber auch Herausforderungen warten auf die Verliebten, die gemeinsam gemeistert werden müssen. Auch kann es sein, das „er“ aufgefordert wird, niederzuknien und seiner Angebeteten ein Liebesgedicht darzubringen. Am Musikpavillon wird das Paar angehalten, einen kleinen Tanz zu wagen.

Wenn die Entwicklung der App durch das Start-up-Unternehmen „up culture“ möglich war, ist das den romantischen Voraussetzungen der Champagnerstadt zu danken. Die hatte schon vor ein paar Jahren eine eigene Broschüre zum Liebes-Thema herausgegeben. Darin erfährt man, dass schon der französische Autor Chrétien de Troyes im 12. Jahrhundert in seinen höfischen Romanen von Liebe sang. Etwa zur gleichen Zeit hielt Marie de Champagne in Troyes einen Liebesgerichtshof ab, in dem mittelalterliche Beziehungsprobleme untersucht wurden. Aber auch ein Spaziergang durch die historische Altstadt von Troyes lässt an allen Enden und Ecken ein romantisches Gefühl aufkommen. Da ist ein riesiges, aus feinem Metall gearbeitetes Herz, das in der Nacht beleuchtet wird. Oder die Statue „La femme qui donne un baiser“ (Die Frau die einen Kuss gibt). Überhaupt eignen sich die kleinen Gässchen der Fachwerkstadt für etwas, was der Franzose einen „baiser volé“ einen „gestohlenen“ Kuss nennt. Natürlich findet man in Troyes auch die Tradition, eine junge Liebe mit einem kleinen Schloss am Brückengitter zu verewigen. In Troyes gibt es die Schlösser allerdings sogar in der Tourist Info zu kaufen. Und hier stößt man mit einem Glas Champagner auf die Liebe an.

Die Liebes-App ist bisher auf Französisch zu entdecken. Aber Übersetzungen in englischer und deutscher Sprache sind geplant.

Allgemeine touristische Informationen: Troyes liegt im französischen Departement „Aube en Champagne“. Das dortige Tourismusamt hat eine deutschsprachige Internetseite:

Tourismusamt „Aube en Champagne Tourisme“, 34 Quai Dampierre, 10000 Troyes, FRANKREICH, www.aube-champagne.com/de (Deutsch), Tel.: +33 325 42 50 00.

Romantisches Troyes https://www.troyeslachampagne.com/decouvrez/made-in-troyes/le-romantisme-a-troyes/troyes-la-romantique/ und www.artybot.fr 

__________________________

„Aube en Champagne“ ist ein französisches Departement süd-östlich von Paris, das nach dem gleichnamigen Fluss benannt wurde. Das Gebiet ist mit 6.004 km² mehr als doppelt so groß wie das Saarland und hat ungefähr 310.000 Einwohner. Hauptstadt des Departements ist Troyes, die Schöne aus dem Mittelalter mit ihrer Kathedrale und neun Kirchen im Stadtzentrum. Die Stadt ist für Buntglasfenster, historische Fachwerkhäuser und auch als moderne Shopping-Destination mit großen Outlet-Zentren bekannt. Zu den weiteren großen Sehenswürdigkeiten des Departements gehören die Champagneranbaugebiete und die touristische Champagnerstraße sowie der regionale Naturpark Forêt d’Orient und die großen Seen. Die berühmten Persönlichkeiten Pierre-Auguste Renoir, Camille Claudel, Bernhard von Clairvaux und Napoleon haben eine enge Verbindung zum Departement Aube. Troyes ist ungefähr 500 Kilometer von Köln, Frankfurt oder Stuttgart entfernt.

Tourismusamt „Aube en Champagne Tourisme“

34 Quai Dampierre, 10000 Troyes, FRANKREICH, www.aube-champagne.com/de 

4 Fotos zum Downloaden (33 MB): https://we.tl/t-ozHImbahHS der Link ist sieben Tage aktiv. Bitte bei Benutzung der Fotos unbedingt den Fotocredit nennen.Gerne schicken wir Ihnen auf Anfrage auch Fotos per Mail.

Pressereisen: bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie an einer individuellen Pressereise interessiert sind.

Redaktionskontakt: Jörg HARTWIG FD

Jörg HARTWIG FD, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH,

Tel. : +33 (0)9 73 18 46 23, contact@jorghartwig.fr , www.jorghartwig.fr 

Gallier & Römer in Burgund-Franche-Comté

Die französische Region Burgund-Franche-Comté besitzt zahlreiche Spuren der Gallier und Römer. In Alésia standen sich Vercingetorix und Cäsar gegenüber, in Bibracte kann man noch heute wie die Gallier speisen und in Mirebeau hat ein neues Interpretationszentrum eröffnet.

Besançon (Frankreich), 25. August 2020.

Die Besichtigung des von Gräben und einer Mauer umgebenen, römischen Kastells Mirebeau, nahe Dijon, ist seit kurzem noch interessanter. „Mirabellum“ heißt das neue Interpretationszentrum, in dem Besucher Geschichte spielerisch kennen lernen. Auch ein Audio-Guide-Rundgang mit erweiterter Realität wird angeboten. Im ersten Jahrhundert errichtete die Legio VIII Augusta ihr Hauptlager in Mirebeau. Zwanzig Jahre lang waren fast 8.500 römische Soldaten auf diesem Areal stationiert. An der wichtigen Römerstraße zwischen Langres und Besançon, waren die Einheiten bestens platziert, um die keltischen Stämme der Lingonen, Sequaner und Häduer zu überwachen.

In Bibracte, auf dem Beuvray-Berg, geht die Reise  ins 1. Jahrhundert vor Christus. Hier befand sich die Hauptstadt des gallo-keltischen Volkes der Häduer. Vercingetorix erklärte sich an diesem Ort zum Anführer der gallischen Koalition. Ein hochmodernes Museum gibt heute Einblick in die archäologischen Forschungen und ermöglicht auch die Grabungen auf dem Berg besser zu verstehen. Leicht kann man sich dann vorstellen, wie die antike Stadt mit Befestigungen, riesigen Toren, Häusern, Werkstätten und öffentlichen Gebäuden einmal ausgesehen haben muss. Zudem kann man gleich gegenüber in der  Gaststätte „Le Chaudron de Bibracte“ eine typisch gallische Mahlzeit auf originalgetreuem Geschirr mit Holzlöffel und Messer einnehmen. Inspirationsquelle sind die Entdeckungen der Archäologen, und beim Essen wird man an Asterix und Obelix erinnert.

In der Nähe von Bibracte liegt die kleine Stadt Autun. Die Häduer verließen einige Jahre nach Ende des Gallischen Krieges den „Mont Beuvray“, und siedelten sich unter Kaiser Augustus in dieser neuen Hauptstadt, an einem Verkehrsknotenpunkt, an. Zahlreiche Schätze aus der Antike sind erhalten. Das römische Theater wurde um 70 nach J. C. erbaut. Mit 148 Metern im Durchmesser und Platz für 20.000 Zuschauer, war es das zweitgrößte im ganzen Römerreich. Die römische Stadtmauer von Augustodunum mit zwei prächtigen Toren umringt noch fast komplett zehn Meter hoch die Altstadt. Der Janustempel ist sehenswert, auch wenn man bis heute nicht weiß, welche Gottheit dort wirklich verehrt wurde. Die ganze Stadt ist eine wahre Fundgrube für Archäologen.

Ein 120 Kilometer langer, thematischer Wanderweg verbindet Bibracte mit Alésia, Alise-Sainte-Reine. Dort beeindruckt der Muséo Parc Alésia. Dieses Museum und Interpretationszentrum hat 2012 eröffnet. Es steht auf freiem Feld, an der Stelle, wo 52 v. Christus die berühmte Belagerungsschlacht zwischen der römischen Armee unter Julius Cäsar und der gallischen Streitmacht unter Vercingetorix stattfand. 80.000 Gallier und 50.000 römische Legionäre sollen sich hier gegenüber gestanden haben. Hier soll der Averner und große Heerführer die Waffen vor dem allmächtigen römischen Imperator niedergelegt haben. Der Ausgang der Schlacht ermöglichte es Julius Cäsar, ganz Gallien der römischen Herrschaft zu unterwerfen. Die zylindrische Form des Museumsgebäudes soll die Einkesselung der Gallier durch die Römer symbolisieren. Bei einem Besuch begegnet man häufig, in historische Gewänder gekleidete Statisten, die Geschichte wieder lebendig werden lassen. Nachdem der Schlachtenlärm verklungen war, entstand eine Stadt mit gallo-römischem Zuschnitt und Vierteln für Kultfeiern, Verwaltung, Händler und Handwerker. Im Gegensatz zu vielen anderen Orten blieb das Oppidum bewohnt. Seine Überreste sind ganz in der Nähe der 1865 errichteten Statue des Vercingetorix zu besichtigen.

Auch in der Umgebung von Montbéliard finden sich bedeutende Spuren der Römerzeit. Mandeure hieß damals Epomanduodurum und hatte als Stadt eine überregionale Bedeutung. Die augenfälligsten Überreste von damals gehören zu einem der größten gallo-römischen Amphitheater aus dem 1. Jh. nach Christus. Ansonsten gab es Thermen und Wohnhäuser.

Allgemeine touristische Informationen Burgund-Franche-Comté (Deutsch): http://de.bourgognefranchecomte.com

____________________

Burgund-Franche-Comté ist eine Region im Osten Frankreichs. Sie ist mit 47.784 km² so groß wie Niedersachsen und zählt rund 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte sind Dijon und Besançon. Es gibt drei Gebirgszüge: die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Flüsse Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es auf der Autobahn nur 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel bieten weitere Anreisemöglichkeiten nach Burgund-Franche-Comté.

Deutschsprachiges Pressedossier

3 Fotos zum Downloaden (18 MB): https://we.tl/t-hNHYNGe5UH  (der Link ist sieben Tage aktiv. Gerne schicken wir Ihnen auf Anfrage Fotos per Mail). Bei Benutzung der Fotos bitte unbedingt den Fotocredit nennen.

Radfahren und WANDERN in BURGUND-FRANCHE-COMTE

Die französische Region Burgund-Franche-Comté hat eine Bevölkerungsdichte von nur 59 Einwohnern/km², gegenüber 237 in Deutschland. Sie ist zudem  so groß wie Niedersachen. Da finden Urlauber genügend Platz um in freier Natur tief durchzuatmen. Radfahren und Wandern sind in diesem Sommer Trend.

Besançon (Frankreich), Juni 2020.

Das „Plateau des 1000 Etangs“ (Hochebene der 1000 Teiche) ist nur 120 Kilometer von Deutschland entfernt. Das Gebiet wird oft als „kleines Finnland“ bezeichnet. Hier gibt es 27 Rundwanderwege von fünf bis 25 Kilometer Länge in einer erstaunlichen Landschaft. E-Bikes stehen zum Verleih bereit. Sechs Mountainbikeschleifen versprechen Spannung und für normale Räder bieten sich Schleifen von 22 bis 62 Kilometer an. Gute Ausgangspunkte für die Erkundung der Region sind die Ferienhäuser der Domäne Les Rouillons http://www.les-rouillons.com/   und die Gästezimmer der Ferme des Guidons https://www.ferme-des-guidons.fr/ mitten in der Natur.

https://www.les1000etangs.com/

Belfort, im Osten der Region, ist von Deutschland noch schneller zu erreichen (70 km über die A36). Hier gibt es über 31 Wanderstrecken und ausgeschilderte Mountainbike-Strecken mit einer Länge von 420 km. Insgesamt 14 neue Rundkurse gibt es im Umland von Belfort. Allgemeine Wanderwege sowie Themenwanderwege zum kulturellen Erbe (Tour de la Miotte, Fort Ordener und Fort Sénarmont) oder zu Umweltthemen (Parcours Vita Salbert, le Grand Bois). In der Stadt sind das Hotel le Tonneau d’Or www.tonneaudor.fr oder Les Capucins https://www.capucins-hotel.fr zu empfehlen.

 www.grandbelfort.fr

Wer sich weiter ins Landesinnere wagt, findet um den weltbekannten Ort Chablis und um Tonnerre besondere Wandermöglichkeiten. Urlauber können dort nicht nur in den berühmten Weinbergen wandern sondern auch den Pilgerstrecken des Jakobsweges folgen. Auch eine Wanderung entlang des Canal du Nivernais verspricht Abwechslung. Die elegante Hostellerie des Clos  https://www.hostellerie-des-clos.fr/ ist in Chablis das ideale Standquartier.

Weiter südlich kann man von Chalon eine der schönsten grünen Routen der „Tour de Bourgogne“ mit dem Fahrrad befahren. Der Radweg verläuft auf einer ehemaligen Eisenbahnstrecke, die sich durch die Landschaften der „Côte Chalonnaise“ in Richtung Mâcon schlängelt. In der Stadt sind die Gästezimmer „Couette et Tartine“ für Radfahrer ideal gelegen und auch das Hotel & Spa Le Dracy http://www.ledracy.com/ verspricht einen gemütlichen Aufenthalt.

https://www.achalon.com/

Die drei kleinen, nahe beieinander gelegenen Städtchen Salins, Arbois und Poligny bezeichnen sich als „Herz des Juragebirges“. Von dort gibt es 600 Kilometer Wanderwege, vom einfachen Spaziergang bis hin zur Juraüberquerung. In der Nähe der Orte sind besonders die Aufstiege zu Gipfelkreuzen mit Panoramasicht attraktiv und eine Wanderung im Kerbtal „Reculée des Planches“. Bei Arbois besticht das Castel Damandre https://www.casteldamandre.com/fr/

und in Poligny die Maison Zugno https://www.maison-zugno.com/fr/chambres.html

https://www.coeurdujura-tourisme.com//

Allgemeine touristische Informationen Burgund-Franche-Comté (Deutsch): http://de.bourgognefranchecomte.com

____________________

Burgund-Franche-Comté ist eine Region im Osten Frankreichs. Sie ist mit 47.784 km² so groß wie Niedersachsen und zählt rund 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte sind Dijon und Besançon. Es gibt drei Gebirgszüge: die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Die Flüsse Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es auf der Autobahn nur 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel bieten weitere Anreisemöglichkeiten nach Burgund-Franche-Comté.

Deutschsprachiges Pressedossier

„Aube en Champagne“ – Große Seen und mehr

Troyes (Frankreich), 15. Juni 2020.

Ein unbeschwerter Urlaub in der Nähe Deutschlands, bei dem in weiter Natur die Distanzierung einfach ist: das Tourismusamt des französischen Departements „Aube en Champagne“ gibt die passenden Tipps. Die „Großen Seen“, Kanufahren auf der Seine mit Champagnerverkostung, Radfahren, Angeln und ornithologische Beobachtungen gehören dazu.

Spaß am Wasser an den „Großen Seen“

Die „Aube en Champagne“ ist rund 300 Kilometer von Deutschland entfernt. Östlich von Troyes erstreckt sich der regionale Naturpark „Forêt d’Orient“ über 82.000 Hektar. Dort sind drei riesige, künstliche Seen von dichten Wäldern und Feuchtgebieten umgeben. Am 23 km² großen Orient-See gilt: Baden an drei großen Stränden, Segeln und Angeln erlaubt; Motoren verboten. Der nahe 500 Hektar große Amance-See ist dagegen für den motorisierten Wassersport reserviert. Der benachbarte Temple-See, mit 1800 Hektar, ist das Königreich der Angler und Kleinsegelboote. Auch Tauchen und Kanu fahren gehören zu den beliebten Wassersportarten am Lac d‘Orient. In Mesnil-Saint-Père gibt es eine Marina.

Kanufahren auf der Seine mit Champagnerverkostung

Bei Bar-sur-Seine kann man den Strom mit Kanus befahren und im Anschluss bei einem Winzer Champagner probieren. Die Seine ist hier noch wild und hält je nach Wasserstand Überraschungen bereit. 25 € pro Person kostet das drei- bis vierstündige Vergnügen.

Radfahren

„Aube en Champagne“ ist auch ein wahres Paradies für Radtouristen. Das Tourismusamt gibt eine Radwanderkarte in deutscher Sprache heraus. Insgesamt 1500 Kilometer Radrouten stehen zur Verfügung.  Ein Gütesiegel steht für die Qualität des Empfangs und für spezielle Leistungen für Radtouristen. Möglichkeiten für schöne kleinere Radtouren bieten sich entlang des Kanals der oberen Seine sowie auf den Deichen des Sees „Lac du Temple“.

Angeln mit einem diplomierten Fischwart

Um Nogent verbringt man einen schönen Aufenthalt im Grünen, im Tal der Seine. Gästezimmer gibt es in La Villeneuve-au-Châtelot, von wo aus spannende Ausflüge möglich sind. Darunter eine Spazierfahrt mit einem traditionellen Boot in Begleitung eines diplomierten Fischwartes. Der Spezialist gibt eine Einführung ins Fliegenfischen.

Ornithologische Beobachtungen

267 Vogelarten haben Ornithologen bisher um die „Großen Seen“ beobachtet. Auch im Sommer ist das Gebiet in dieser Hinsicht interessant, aber besonders spannend wird es im Herbst wenn die Zugvögel erscheinen. Sie finden hier einen traumhaften Rastplatz. Dann kann man mit etwas Glück sogar Seeadler bewundern. Halbtagsausflüge werden für Kleingruppen angeboten, wobei die Teilnehmer zu den verschiedenen Beobachtungs-Spots gebracht werden und das Beobachtungsmaterial wird gestellt.

Allgemeine touristische Informationen: Tourismusamt „Aube en Champagne Tourisme“, 34 Quai Dampierre, 10000 Troyes, FRANKREICH, www.aube-champagne.com/de (Deutsch), Tel.: +33 325 42 50 00.

__________________________

„Aube en Champagne“ ist ein französisches Departement süd-östlich von Paris, das nach dem gleichnamigen Fluss benannt wurde. Das Gebiet ist mit 6.004 km² mehr als doppelt so groß wie das Saarland und hat ungefähr 308.000 Einwohner. Hauptstadt des Departements ist Troyes, die Schöne aus dem Mittelalter mit ihrer Kathedrale und neun Kirchen im Stadtzentrum. Die Stadt ist für Buntglasfenster, historische Fachwerkhäuser und auch als moderne Shopping-Destination mit großen Outlet-Zentren bekannt. Zu den weiteren großen Sehenswürdigkeiten des Departements gehören die Champagneranbaugebiete und die touristische Champagnerstraße sowie der regionale Naturpark Forêt d’Orient und die großen Seen. Die berühmten Persönlichkeiten Pierre-Auguste Renoir, Camille Claudel, Bernhard von Clairvaux und Napoleon haben eine enge Verbindung zum Departement Aube. Troyes ist ungefähr 500 Kilometer von Köln, Frankfurt oder Stuttgart entfernt.

Tourismusamt „Aube en Champagne Tourisme“

34 Quai Dampierre, 10000 Troyes, FRANKREICH, www.aube-champagne.com/de 

8 Fotos zum Downloaden (69 MB): https://we.tl/t-77WWVRHpcI  der Link ist sieben Tage aktiv. Bitte bei Benutzung der Fotos unbedingt den Fotocredit nennen.Gerne schicken wir Ihnen auf Anfrage auch Fotos per Mail.

Pressereisen: bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie an einer individuellen Pressereise interessiert sind.

Redaktionskontakt: Jörg HARTWIG FD

Jörg HARTWIG FD, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH,

Tel. : +33 (0)9 73 18 46 23, contact@jorghartwig.fr , www.jorghartwig.fr 

PRESSEINFORMATIONEN BURGUND-FRANCHE-COMTE

Besançon (Frankreich), 27. Mai 2020.

Für den diesjährigen Sommerurlaub werden sicherlich touristische Nahziele im Trend liegen. Die französische Region Burgund-Franche-Comté beginnt nur etwa 60 Kilometer hinter der Grenze.

Für Reisejournalisten, die diese Destination vorstellen wollen, hält das Tourismusamt Burgund-Franche-Comté überaus reiche und gut aufbereitete Informationen in deutscher Sprache bereit.

Insgesamt neun thematische Pressedossiers stehen zurzeit zur Verfügung : https://de.bourgognefranchecomte.com/pressedossier/ Die Dossiers werden auch auf Anfrage per Post verschickt. Im Pressebereich der Internetseiten, können Journalisten sich für die Fotodatenbank registrieren. Fotowünsche erfüllt die PR-Agentur Jörg HARTWIG FD aber auch per Mail (contact@jorghartwig.fr).

Die Pressedossiers:

„Pressemappe 2020“ (48 Seiten)

Ein Überblick über alles Neue und Aktuelle in der ganzen Region Burgund-Franche-Comté.

„Kennenlernen“ (60 Seiten)

Eine spannende Einführung in die Region Burgund-Franche-Comté. Ihr Steckbrief, Gastronomie, bemerkenswerte Städte, Pilgerwege, berühmte Persönlichkeiten, Kino-Sause durch die Region,…

„Kulturerbe entdecken“ (120 Seiten)

In Burgund-Franche-Comté ist das Kulturerbe allgegenwärtig. Es gehört zur Kulisse, zum Lebensstil. Seine Vielfalt steigert nur das Entdeckungsvergnügen.

„Gut essen“ (92 Seiten)

Reisen heißt auch Einkehren. Einen besseren Ort für Begegnungen gibt es nicht. Begegnungen mit Menschen, Speisen und Geschmacksnoten, die das Land ihrer Herkunft gut repräsentieren.

„Weintourismus Burgund-Jura“ (16 Seiten)

Das Umfeld, das Terroir und die Geschichte der Weine und Weinbaugebiete von Burgund und Jura.

„Immer in Bewegung“ (72 Seiten)

Wandern, Radtourismus, Flusstourismus, Reittourismus und verschiedene abwechslungsreiche Aktivitäten in der Natur.

„Die Vogesen, der Ruf der Berge“ (24 Seiten)

Die Vogesen, ein geschütztes und gastliches Bergland, begrüßen die modernen Abenteurer auf der Suche nach Authentizität und Rückkehr zu den Quellen. Die Südvogesen gehören zur Region Burgund-Franche-Comté.

„Jura-Gebirge“ (16 Seiten)

Ein Überblick über das touristische Angebot des französischen Juragebirges im Sommer und im Winter.

„Business-Tourismus“ (5 Seiten)

Organisation von Firmenveranstaltungen und Vorstellung des Business Club mit 140 Partnern.

____________________

Burgund-Franche-Comté ist eine Großregion im Osten Frankreichs. Sie ist mit 47.784 km² so groß wie Niedersachsen und zählt rund 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte sind Dijon und Besançon. Es gibt drei Gebirgszüge: die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Im Norden grenzt die Region mit dem neuen Nationalpark an die Champagne. Die Flüsse Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es auf der Autobahn nur 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel bieten weitere Anreisemöglichkeiten nach Burgund-Franche-Comté.

KURZNACHRICHTEN AUS BURGUND-FRANCHE-COMTE

Besançon (Frankreich), 28. April 2020.

900 Jahre Saint-Lazare Autun

In Autun dominiert die Kathedrale Saint-Lazare die Oberstadt. In diesem Jahr wird sie 900 Jahre alt. Nicht zuletzt die Qualität des Skulpturenschmucks macht die Kathedrale zu einem Meisterwerk der Romanik. Davon zeugen das von Gislebertus geschaffene Weltgericht am Tympanon des Hauptportals und der Figurenschmuck an den Kapitellen des Hauptschiffes.

Geburt in der Zitadelle von Besançon

Ein Tonkin-Schwarzlangur-Baby wurde am 18. März im Zoo der Zitadelle von Besançon geboren. Dieses freudige Ereignis hat es zum ersten Mal in der Festung gegeben, die zum UNESCO-Welterbe zählt. In der ganzen Welt leben nur noch 2000 Vertreter dieser Primatenart, davon 133 in zoologischen Gärten.

Belagerung Belforts vor 150 Jahren

2020 wird an die Belagerung Belforts vom 3. November 1870 bis zum 16. Februar 1871 während des Deutsch-Französischen Krieges gedacht. Die Stadt war nach dem Fall von Paris, einer der letzten belagerten Orte in Frankreich. Heute erinnert daran die monumentale Skulptur eines Löwen des Bildhauers Frédéric Auguste Bartholdi, die gerade eine Verjüngungskur hinter sich hat.

50 Jahre regionaler Naturpark Morvan

Der regionale Naturpark des Mittelgebirges Morvan feiert 2020 sein 50-jähriges Bestehen. Ein regionaler Naturpark (PNR) soll die Harmonie zwischen Mensch und Natur stärken, damit sich Infrastruktur und Wirtschaft im Einklang mit dem Natur- und Kulturerbe entwickeln. In 50 Jahren hat das Gebiet nichts von seiner Jugend, Wildheit und Attraktivität eingebüßt.

Steilste Seilrutsche Frankreichs

Vom „Col de la Faucille“ im Juragebirge, auf 1.323 Meter Höhe, kann man jetzt über 905 Meter auf Frankreichs steilster Seilrutsche zum Dorf Mijoux (1.000 m) rauschen. Die rasante Fahrt  dauert eine Minute. Mit 90 km/h wird die Spitzengeschwindigkeit erreicht.

Label „Fahrrad und Käse“

Im Osten der Region Burgund-Franche-Comté wird dem Käse mit sechs Radwanderrouten gehuldigt, an denen viele Käsereien, Bauernhöfe, Museen und Restaurants liegen. Die Strecken gehören jetzt offiziell zum französischen Label „Vélo & Fromages“ (Fahrrad und Käse).

Wandern in der Stadt

In Burgund-Franche-Comté wird Wandern in der Stadt immer beliebter. In Besançon, Belfort, Dijon, Beaune, Monbéliard, Joigny, Luxeuil-les-Bains, Nevers und vielen anderen hübschen Städten, wird auf eine Art gewandert, die nicht nur die Beine, sondern auch den Geist in Bewegung hält. Gut beschuht folgt man thematischen Rundtouren.

Weinprobe in einer Höhle

Der Weintourismus in Burgund-Franche-Comté geht manchmal ungewöhnliche Wege. Im Weinbaugebiet von Château-Chalon können Freunde des Jura-Weins eine Weinprobe mit Stirnlampe unter der Erde erleben. Programmpunkte: Naturweine und Höhlenkunde.

Weitere Informationen (Deutsch): https://de.bourgognefranchecomte.com

____________________

Burgund-Franche-Comté ist eine Großregion im Osten Frankreichs. Sie ist mit 47.784 km² so groß wie Niedersachsen und zählt rund 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte sind Dijon und Besançon. Es gibt drei Gebirgszüge: die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Im Norden grenzt die Region mit dem neuen Nationalpark an die Champagne. Die Flüsse Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es auf der Autobahn nur 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel bieten weitere Anreisemöglichkeiten nach Burgund-Franche-Comté.

Deutschsprachiges Pressedossier

BURGUND-FRANCHE-COMTE – DER WEG UND DER SINN

Zone de Texte: PRESSEMITTEILUNG   APRIL 2020

Geschichte, Kulturerbe und innere Einkehr versprechen zwei  legendäre  Wanderstrecken in der französischen Region Burgund-Franche-Comté: Der Jakobsweg, und  die Via Francigena sind bereits sehr beliebt und  wenden sich an Personen, die ihrer Wanderung einen Sinn geben wollen. Dazu kommt jetzt in der Region als Projekt  der Radweg  V56 der  ebenfalls in Richtung Santiago de Compostela führen wird

Besançon (Frankreich), 09. April 2020.

Der Jakobsweg : innere Einkehr und historische Reichtümer

Wer nach Santiago de Compostela aufbricht, hat dafür ganz persönliche Gründe. Die Motivation kann sportlicher, religiöser oder kultureller Natur sein. So oder so ist dieser Pilgerweg mittlerweile ein Mythos. Die Jakobswege durchziehen Burgund-Franche-Comté über 900 Kilometer und haben  mehrere Varianten. Eine der bekanntesten Strecken führt von Vézelay bis nach La Charité-sur-Loire (Französischer Fernwanderweg GR®654). „La Voie des Allemands“, die Strecke der Deutschen, von Belfort durch das Departement Haute-Saône nach Cluny und „Le Chemin des Hongrois“, der Weg der Ungarn (von Gy nach Vézelay) bieten auf der Strecke eine beeindruckende Zahl von symbolträchtigen Orten der Frömmigkeit und schlichten Kapellen.

• Weniger bekannt, aber auf der Strecke nicht zu verpassen:

die Kirche Notre Dame von Saint-Père

die Weine von Tannay

die Zisterzienserabtei Notre-Dame von’Acey

die Burg Rosières in Saint-Seine-sur-Vingeanne

Die Via Francigena : ein Wanderweg, der sich immer größerer Beliebtheit erfreut       

Die Via Francigena war im gesamten Mittelalter der Hauptpilgerweg. Erzbischof Sigerich notierte 990 während seiner Rückreise von Rom nach Canterbury die 79 Etappenorte seiner Reiseroute. 2004 wurde der Pilgerweg vom Europarat offiziell als „Kulturweg“ eingestuft. Seitdem erfreut er sich wachsender Beliebtheit. In Burgund-Franche-Comté bietet der Parcours äußerst abwechslungsreiche Landschaften, typische Dörfer und zahlreiche historische und religiöse Orte. Der in der Region 185 Kilometer lange Abschnitt von Champlitte in der Haute-Saône bis Jougne/Les Fourgs im Haut-Doubs, besitzt eine mystische, fast religiöse Stimmung.

Vor kurzem ist dazu ein französischsprachiger Wanderführer erschienen. Zudem ist eine Studie in Auftrag gegeben worden, um die Strecke mit dem Fahrrad zu ermöglichen. www.viefrancigene.org

• Unumgänglich :

die Landschaft des Tales der Loue

der Berg Mont d’Or mit seinem Panorama auf die Alpenkette

die mit dem Label „ Les Petites Cités de Caractère“ ausgezeichneten typischen Dörfer : Gy, Mouthier-Haute-Pierre und Jougne

• Praktisch :

der neue Wanderführer „Von Canterbury zum Großen Sankt Bernhard Pass“ (Französich)

Der Radweg V56 : ein Projekt um Santiago de Compostela mit dem Fahrrad zu erreichen      

Der Radweg V56 wird Pilger interessieren, die in Richtung Santiago de Compostela lieber mit dem Rad fahren als zu Fuß zu gehen. Er soll so nahe wie möglich an dem jahrhundertealten Pilgerweg entlang führen und zum Teil kleinen Straßen folgen. Zudem werden zurzeit spezielle Radwege angelegt, die teilweise am Kanal Burgunds entlang verlaufen. Von Troyes über Vézelay mit ihrer Basilika, die auf der UNESCO Welterbe-Liste steht, soll es nach La Charité-sur-Loire gehen. Die Strecke soll Etappen voller Symbolik machen. Sie ist sowohl für Reisende konzipiert worden, die eine lange Strecke bewältigen wollen, als auch für kürzere Ausflüge. Zurzeit ist noch kein Teilstück befahrbar. Weitere Infos zum V56 sobald wie möglich.

Weitere Informationen (Deutsch): https://de.bourgognefranchecomte.com/urlaub-unterwegs/

____________________

Burgund-Franche-Comté ist eine Großregion im Osten Frankreichs. Sie ist mit 47.784 km² so groß wie Niedersachsen und zählt rund 2.820.000 Einwohner. Die wichtigsten Städte sind Dijon und Besançon. Es gibt drei Gebirgszüge: die Südvogesen, das Juragebirge zur Schweizer Grenze und das Morvan mit einem regionalen Naturpark im Westen von Burgund. Im Norden grenzt die Region mit dem neuen Nationalpark an die Champagne. Die Flüsse Saône und der Doubs durchziehen das Gebiet, und auch die Seine entspringt hier. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Basiliken von Vézelay und Paray-le-Monial, das Hôtel-Dieu von Beaune, die Zitadelle von Besançon und die Abtei von Cluny. Burgund ist besonders für Weinanbau und pittoreske Winzerdörfer weltweit bekannt. In der Franche-Comté erreicht die höchste Erhebung fast 1.500 Meter. Das ganze Gebiet bietet eine äußerst abwechslungsreiche Natur mit mannigfachen Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten und ein außerordentliches Kulturerbe. Von Deutschland sind es auf der Autobahn nur 60 Kilometer bis nach Belfort, im Osten der Region, die auch gut mit Hochgeschwindigkeitszügen über Frankfurt zu erreichen ist. Die Flughäfen von Genf, Lyon und Basel bieten weitere Anreisemöglichkeiten nach Burgund-Franche-Comté.

Deutschsprachiges Pressedossier

„Aube en Champagne“ vom Kanapee

Troyes (Frankreich), 06. April 2020.

Das französische Departement „Aube en Champagne“ lässt sich bequem von zuhause vom Sofa entdecken. Drei Möglichkeiten gibt es: im guten, alten Kopf-Kino beim Lesen eines Reiseberichtes, virtuell mit eigener Steuerung oder beim Anschauen von kleinen Filmen.

Auf Erkundungstour durch die „Aube en Champagne“

Zahlreiche, überdimensionale, touristische Hinweisschilder fallen an der Autobahn in der „Aube en Champagne“ ins Auge. Hat dieses französische Departement etwa besonders viele lohnenswerte Anziehungspunkte? Wer sich auf der Strecke Zeit nimmt und ein wenig umschaut wird nicht enttäuscht.

Der Stadtkern der Hauptstadt Troyes hat den Umriss eines Champagnerkorkens und die vielen eindrucksvollen Fachwerkhäusern entführen zu einer Reise in die Vergangenheit. Augenblicklich wird man in die Zeit der Champagnermärkte versetzt, die inmitten von Kramläden und herrschaftlichen Stadthäusern, den Ruhm der Stadt begründeten. Neun unter Denkmalschutz stehende Kirchen und die Kathedrale enthalten Meisterwerke der Bildhauerei und Buntglasfenster. Das Rachi-Haus macht mit jüdischen Traditionen vertraut. Aber Troyes ist nicht nur ein Leckerbissen für Liebhaber des Kulturerbes sondern auch eine dynamische Stadt, mit einer starken Textiltradition. Viele Besucher strömen herbei, um in den Outlet-Zentren Schnäppchen zu machen und Qualitätsmarken 30 bis sogar 50 % preiswerter als in einer „Boutique“ zu erstehen.

Beim Mittagessen in einer typisch französischen „Brasserie“ lernt man die Spezialitäten der „Aube en Champagne“ kennen. Wer traut sich an die Innereienwurst  Andouillette heran? Die „Association Amicale des Amateurs d’Andouillettes Authentique“ wacht über erstklassige Qualität. Beim Käse aus Chaource oder beim Schlehenlikör aus Troyes herrscht dann eher Einigkeit. Auch die Äpfel und der Cidre aus dem „Pays d’Othe“ sind zu empfehlen.

So gestärkt geht die Erkundungstour durch das Departement weiter. Östlich von Troyes erstreckt sich der beeindruckende regionale Naturpark Forêt d’Orient über 80000 Hektar. 5000 Hektar davon sind Seen. Ein hervorragend ausgebauter Radweg führt in dieses Gebiet, ein wahres Paradies für Wassersportler, Wanderer und Vogelkundler. In der Nähe erinnert die Windmühle von Dosches daran, dass es in der „Aube en Champagne“ im 18. Jahrhundert bis zu 140 solcher Mühlen gab. Auch das neu eröffnete Napoleon-Museum in Brienne-le-Château ist nicht weit entfernt.

Vorbei am Erlebnispark Nigloland, der ein Familienpublikum anzieht, erreicht man die Côte-des-Bar. Dort wird Champagner erzeugt. Die touristische Champagnerstraße, schlängelt sich über 220 Kilometer gemütlich über Höhenzüge und durch Täler und Winzerdörfer mit ihren  Champagner-Kellern. Das Dorf Les Riceys hat als einzige Gemeinde der Champagne drei AOC (geschützte Herkunftsbezeichnungen). Man hält gerne für eine autofahrergerechte Minimalverkostung an.

Auch Kunstliebhaber kommen in der Nähe auf ihre Kosten. In Essoyes ist seit 2017 das Haus Renoirs zu besichtigen, und man kann auf den Spuren des berühmten Malers wandeln. Hochkarätige Kunsteindrücke gewinnt der Besucher auch weiter nördlich, im neuen Museum Camille Claudel, in Nogent-sur-Seine. Auf dem Weg dorthin finden sich viele Spuren der Tempelritter mit der Abtei von Clairvaux, der Kommende von Avalleur und dem Museum Hugues de Payns.

Virtuelle Besichtigungen

Bei virtuellen Besichtigungen der „Aube en Champagne“ kann man Blickrichtung und Zoom steuern. Diese Möglichkeit gibt es für Troyes und die Großen Seen https://www.vir360.fr/visites-virtuelles/visite-virtuelle-vir360.html, die Kathedrale Sankt Peter und Paul in Troyes https://www.vir360.fr/cathedrale-troyes/saint-pierre-saint-paul.html und auch für das neue Napoleon-Museum in Brienne le Château https://www.vir360.fr/brienne-musee/napoleon-360.html

Videos

Eindrucksvoll sind auch die kleinen Filme des Tourismusamtes von Troyes auf Facebook. https://www.facebook.com/TroyesTourisme/videos/355118521905262/ entführt zu einem musikalischen Überflug der Hauptstadt des Departements mit einem Heissluftballon, und https://www.facebook.com/TroyesTourisme/videos/598891227614171/ ist eine Genuss-Reise durch Troyes und die „Aube en Champagne“.

Allgemeine touristische Informationen: Tourismusamt „Aube en Champagne Tourisme“, 34 Quai Dampierre, 10000 Troyes, FRANKREICH, www.aube-champagne.com/de  (Deutsch), Tel.: +33 325 42 50 00.

__________________________

„Aube en Champagne“ ist ein französisches Departement süd-östlich von Paris, das nach dem gleichnamigen Fluss benannt wurde. Das Gebiet ist mit 6.004 km² mehr als doppelt so groß wie das Saarland und hat ungefähr 308.000 Einwohner. Hauptstadt des Departements ist Troyes, die Schöne aus dem Mittelalter mit ihrer Kathedrale und neun Kirchen im Stadtzentrum. Die Stadt ist für Buntglasfenster, historische Fachwerkhäuser und auch als moderne Shopping-Destination mit großen Outlet-Zentren bekannt. Zu den weiteren großen Sehenswürdigkeiten des Departements gehören die Champagneranbaugebiete und die touristische Champagnerstraße sowie der regionale Naturpark Forêt d’Orient und die großen Seen. Die berühmten Persönlichkeiten Pierre-Auguste Renoir, Camille Claudel, Bernhard von Clairvaux und Napoleon haben eine enge Verbindung zum Departement Aube. Troyes ist ungefähr 500 Kilometer von Köln, Frankfurt oder Stuttgart entfernt.

Tourismusamt „Aube en Champagne Tourisme“

34 Quai Dampierre, 10000 Troyes, FRANKREICH, www.aube-champagne.com/de 

3 Fotos zum Downloaden : https://we.tl/t-YXWEpcYIwG (der Link ist sieben Tage aktiv). Gerne schicken wir Ihnen auf Anfrage auch Fotos per Mail.

Pressereisen: bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie an einer individuellen Pressereise interessiert sind.

Redaktionskontakt: Jörg HARTWIG FD

Jörg HARTWIG FD, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH,

Tel. : +33 (0)9 73 18 46 23, contact@jorghartwig.fr , www.jorghartwig.fr