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„Weihnachtliche Lichter“ in Montbéliard

PRESSEMITTEILUNG

„Weihnachtliche Lichter“ in Montbéliard

Montbéliard (Frankreich), 05. September 2022.

Die 36. Ausgabe der „Weihnachtlichen Lichter“ im französischen Montbéliard (Mömpelgard) findet vom 26. November bis  24. Dezember 2022 statt. Rund 450.000 Besucher werden zu diesem Ereignis erwartet, das zu den größten Veranstaltungen der französischen Region Burgund-Franche-Comté gehört.

Der Name „Weihnachtliche Lichter“ lässt sich durch die prachtvolle Beleuchtung der  Straßen der historischen Altstadt von Montbéliard und großartigen Dekorationen erklären. Mehr als 100.000 Glühbirnchen kommen dabei zum Einsatz.

Der Weihnachtsmarkt selbst ist sehr traditionell mit handwerklichen und gastronomischen Produkten.160 Kunsthandwerker stellen aus.  Eine bezaubernde Beleuchtung und viele Animationen lassen die Besucher das Weihnachtsfest in reinster Tradition feiern und wecken Kindheitserinnerungen.

Jedes Jahr kommen fast 500.000 Menschen aus ganz Frankreich, Deutschland, der Schweiz, Italien…um die Atmosphäre des Weihnachtsmarktes zu genießen, der 2021 beim Wettbewerb der besten Weihnachtsmärkte Europas, den 5. Platz belegte.

Täglich wird ein Unterhaltungsprogramm angeboten. Die Besucher können so die Handwerker treffen und Spezialitäten aus der Franche-Comté entdecken. Aber auch andere französische Regionen sind vertreten. In 2022 gebührt die Ehre besonders der Handwerkskunst und der Gastronomie des Perigord.

Für die Zeit der „Weihnachtlichen Lichter“ bietet die Touristinfo Aufenthaltspauschalen an.

Infos: www.lumieres-de-noel.fr

Touristische Informationen: Office de Tourisme du Pays de Montbéliard, 1 rue Henri Mouhot, F-25200 Montbéliard, +33 (0) 3 81 94 45 60, https://www.paysdemontbeliard-tourisme.com/

Das „Pays de Montbéliard“ ist ein französischer Gemeindeverband an der burgundischen Pforte mit 140.000 Einwohnern und der zentralen Stadt Montbéliard. Das Gebiet über 450 km² liegt südlich der Vogesen und nördlich des Jura. Freizeit im Freien ist daher mit Wanderungen im Juragebirge, Hausbootfahrten und Radtouren auf dem Fernradweg EuroVélo6 ein Genuss. Die Stadt selbst blickt auf 400 Jahre Württembergische Vergangenheit zurück, wurde protestantisch geprägt und ging mit Ludwigsburg die erste deutsch-französische Partnerschaft nach dem 2. Weltkrieg ein. Zu den großen Sehenswürdigkeiten gehören das Schloss und das Peugeot-Museum. Zum Jahresende erstrahlt die Stadt im Glanz der „Lumières de Noël“ und bietet einen berühmten Weihnachtsmarkt. Geschichtsinteressierte besuchen das römische Theater von Mandeure in der Nähe. Im Umland weiden die typischen Montbéliard-Kühe, die auch die Milch für den Comté-Käse liefern. Zur lokalen Gastronomie gehören nicht nur Räucherwürste (Saucisses de Montbéliard) sondern auch alle französischen Spezialitäten. Die Stadt ist etwa 120 Kilometer von Freiburg/Breisgau entfernt und auch gut über einen TGV-Bahnhof von Frankfurt/Main zu erreichen.

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/t-X2KFl2mQhQ der Link ist sieben Tage aktiv! Die Nennung des Fotocredits ist obligatorisch.

Pressereisen: bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie an einer individuellen Pressereise interessiert sind.

Redaktionskontakt: Jörg HARTWIG FD

Jörg HARTWIG, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH,

Tel. : +33 (0)9 73 18 46 23, contact@jorghartwig.fr , www.jorghartwig.fr 

„Pays de Montbéliard“ – Hochkarätiges Programm für die Tage des offenen Denkmals am 17. und 18. September

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„Pays de Montbéliard“ – Hochkarätiges Programm für die Tage des offenen Denkmals am 17. und 18. September

Montbéliard (Frankreich), 05. August 2022.

Die Tage des offenen Denkmals finden in Frankreich in diesem Jahr am 17. und 18. September statt. Das „Pays de Montbéliard“, in der Nähe von Südwestdeutschland, bietet zu diesem Anlass ein erstaunlich umfangreiches Programm mit zahlreichen Überraschungen und Highlights.

In Mandeure taucht der Besucher in die Zeit der Römer ein. In dem dortigen gallorömischen Theater mit 142 Meter Durchmesser sind die „Herculiani Iuniores“ zu Gast. Diese Schauspielertruppe stellt Geschichte nach und zeigt Ausrüstungsgegenstände, Waffen und Kampftechniken römischer Legionäre. Zudem kann man in der früher „Epomanduodurum“ genannten Stadt alte Handwerkskunst bestaunen: Weberei, Töpferei und die Herstellung von Glasperlen.

In der Nähe können Besucher einen Sprung ins 19. Jahrhundert wagen. Das zwischen 1874 und 1877 erbaute Fort du Mont-Bart war ein wichtiges Glied in der französischen Verteidigungskette, die nach der Niederlage von 1870 errichtet wurde. Die unterirdischen labyrinthartigen Anlagen werden am Abend mit Laternen besichtigt. Es ist ratsam, immer in der Nähe des Führers zu bleiben. Eigens für die Tage des offenen Denkmals wird auch „Lespinasse“, der Backofen der Soldaten wieder angeheizt und der bezaubernde Duft von warmen Brot wird die Festung erfüllen.

Zum Kulturerbe gehört im „Pays de Montbéliard“ auch die Geschichte des Autoherstellers Peugeot. In Sochaux, wo sich das Peugeot-Museum befindet, bietet der Oldtimer-Club „Vieux Volants Francs-Comtois“ Spazierfahrten im Oldtimer mit Chauffeur an, bei denen man auch viel Wissenswertes über die Stadt erfährt.

Liebhaber von sakraler Kunst finden in Audincourt besondere Kirchen. „Sacré Coeur“ wurde nach dem zweiten Weltkrieg , von 1949 bis 1951 erbaut. Sie ist ein wahres Lichtermeer. Fernand Léger, ein bemerkenswerter Künstler des 20. Jahrhunderts, hat sie zu einem unumgänglichen Meisterwerk gemacht, indem er die siebzehn Kirchenfenster und die Wandteppiche hinter dem Hauptaltar gestaltete.

In Vandoncourt wird besonders auf die Nachhaltigkeit des kulturellen Erbes hingewiesen. Das charaktervolle Dorf besitzt traditionelle Bauernhöfe die völlig dem Klima und dem Umfeld angepasst sind und auch die „Damassine“, das Haus der Natur und der Obstgärten ist zu besichtigen.

In der zentralen Stadt Montbéliard (zu Deutsch: Mömpelgard) steht das Schloss der Herzöge von Württemberg den Besuchern offen und zeichnet die 400 Jahre württembergische Geschichte der Stadt nach.

Ein komplettes Programm mit mehr als 100 Terminen am 17. und 18. September im „Pays de Montbéliard findet sich unter http://www.agglo-montbeliard.fr/uploads/tx_dklikbddatomes/Programme_JPAT_septembre_2022.pdf . Wenn nicht anders vermerkt ist der Eintritt frei.

Touristische Informationen: Office de Tourisme du Pays de Montbéliard, 1 rue Henri Mouhot, F-25200 Montbéliard, +33(0) 3 81 94 45 60, https://www.paysdemontbeliard-tourisme.com/

Das „Pays de Montbéliard“ ist ein französischer Gemeindeverband an der burgundischen Pforte mit 140.000 Einwohnern und der zentralen Stadt Montbéliard. Das Gebiet über 450 km² liegt südlich der Vogesen und nördlich des Jura. Freizeit im Freien ist daher mit Wanderungen im Juragebirge, Hausbootfahrten und Radtouren auf dem Fernradweg EuroVélo6 ein Genuss. Die Stadt selbst blickt auf 400 Jahre Württembergische Vergangenheit zurück, wurde protestantisch geprägt und ging mit Ludwigsburg die erste deutsch-französische Partnerschaft nach dem 2. Weltkrieg ein. Zu den großen Sehenswürdigkeiten gehören das Schloss und das Peugeot-Museum. Zum Jahresende erstrahlt die Stadt im Glanz der „Lumières de Noël“ und bietet einen berühmten Weihnachtsmarkt. Geschichtsinteressierte besuchen das römische Theater von Mandeure in der Nähe. Im Umland weiden die typischen Montbéliard-Kühe, die auch die Milch für den Comté-Käse liefern. Zur lokalen Gastronomie gehören nicht nur Räucherwürste (Saucisses de Montbéliard) sondern auch alle französischen Spezialitäten. Die Stadt ist etwa 120 Kilometer von Freiburg/Breisgau entfernt und auch gut über einen TGV-Bahnhof von Frankfurt/Main zu erreichen.

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Pressereisen: bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie an einer individuellen Pressereise interessiert sind.

Redaktionskontakt: Jörg HARTWIG FD

Jörg HARTWIG, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH, Tel. : +33 (0)9 73 18 46 23, contact@jorghartwig.fr , www.jorghartwig.fr

Auf Löwenjagd im „Territoire de Belfort“

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Auf Löwenjagd im „Territoire de Belfort“

Belfort (Frankreich), 26. Juli 2022.

In der französischen Stadt Belfort kann man jetzt mit der ganzen Familie auf Löwenjagd gehen. Mit einer touristischen Karte „bewaffnet“ sucht man nach rund 150 Löwenfiguren und -abbildungen die von der immensen, historischen Löwenstatue von Bartholdi inspiriert wurden. Aber das „Territoire de Belfort“ hat noch viele weitere touristische Höhepunkte zu bieten.

Klein aber oho

Das „Territoire de Belfort“ ist das kleinste und jüngste französische Département. Auf 610 km² konzentrieren sich eine Großzahl landschaftlicher und kultureller Höhepunkte. Sein Wappentier ist der Löwe. Während des preußischen Angriffs 1870 konnte Belfort dem Feind standhalten und die französische Staatszugehörigkeit bewahren. Der von Auguste Bartholdi (der auch der Schöpfer der New Yorker Freiheitsstatue ist) in Stein gehauene König der Löwen wurde als Hommage an die Tapferkeit und den Widerstand einer kämpferischen Bevölkerung errichtet. Die 11 Meter hohe und 22 Meter breite Steinstatue ist auch heute noch die größte Steinskulptur Frankreichs. Ein Koloss, der imponiert und zusammen mit der Zitadelle 2020 zum „Beliebtesten Monument der Franzosen“ gewählt wurde.

Erfrischung am See

Nur zehn Autominuten von Belfort ist der See Malsaucy eines der attraktivsten Ausflugsziele im „Territoire de Belfort“. Hier findet jeden Sommer das berühmte Musikfestival Eurockéennes statt. Die Halbinsel mit ihrer unberührten Natur und großen ökologischen Vielfalt wartet auf 6000 m² mit Stränden, Spielplätzen, Wassersportmöglichkeiten (Katamaran, Kanu, Kajak, Windsurfen, Segeln, Rudern, Tretboot, Schifffahrten usw.) sowie Rad- und Wanderwegen auf, darunter ein Naturlehrpfad mit Vogelobservatorien. Am Seeufer stellt ein Naturkundezentrum die lokale Tier- und Pflanzenwelt vor. In den ganzjährigen Ausstellungen und bei kostenlosen Veranstaltungen stehen Naturerziehung und Sensibilisierung für den Umweltschutz an erster Stelle.

Ausflüge in naturbelassene Höhenlagen

Das „Territoire de Belfort“ schmiegt sich zwischen zwei Massive, die Südvogesen und den Jura, und auch ihm selbst fehlt es nicht an Höhenlagen. Nördlich  von Belfort ragt der Ballon d‘Alsace oder Elsässer Belchen mit seinen stolzen 1247 Metern in die Höhe und bietet einen Rundumblick auf die Alpen, den Schwarzwald, den Schweizer Jura und die Berner Alpen. Er ist der ideale Startpunkt für leichte oder mehrtägige Wanderungen im Herzen des Regionalen Naturparks Ballons des Vosges. Tannenwälder, Felsformationen, Talkessel, Wasserfälle, Seen und Flüsse sind  unberührte Landschaften, in denen Luchse, Gämsen, Biber, Wanderfalken und Auerhähne harmonisch zusammenleben.

Ein Paradies für Wanderer…

Ein mehr als 1000 km langes Wanderwegenetz mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden schlängelt sich durch das “Territoire de Belfort“. Von den Ebenen des Sundgaus bis zu den zwei Gebirgsmassiven wimmelt es in dem Departement nur so vor Wegen und Naturschauplätzen, die herrliche Landschaften und malerische Dörfer miteinander verbinden. Kleine Rundstrecken, Naturlehrpfade, halb- oder ganztägige Wanderungen, nationale und internationale Fernwanderwege erwarten die Wanderer.

….und Radfahrer

Der europäische Radwanderweg Eurovelo 6 (Atlantik – Schwarzes Meer) durchquert das „Territoire de Belfort“ am Rhein-Rhône-Kanal und die Francovélosuisse von Belfort nach Porrentruy in der Schweiz ist eine 40 km lange grenzüberschreitende Radstrecke. Für kleinere Radausflüge ist die „Coulée Verte“ von Belfort nach Montbéliard über 25 km am Haute-Saône-Kanal entlang ideal. Über 7 km verbindet die Promenade François Mitterrand Belfort mit der Halbinsel Malsaucy. Und ganz sportliche Radler können von dort aus den Radweg Nord Territoire bis nach Giromagny am Fuß des Ballon d’Alsace nehmen (8 km) und von dort sogar auf den  Ballon d’Alsace oder Elsässer Belchen, ein historischer Gebirgspass der durch die Tour de France bekannt ist, aufsteigen.

Touristische Informationen: Belfort Tourisme, 2 Place de l‘Arsenal, F-90000 Belfort, www.belfort-tourisme.com  

COVID-Informationen Frankreich: https://de.france.fr/de/nuetzliche-tipps/info-coronavirus-die-situation-in-frankreich

Das „Territoire de Belfort“ ist ein französisches Département an der burgundischen Pforte mit 141.000 Einwohnern und der zentralen Stadt Belfort. Das Gebiet über 610 km² liegt südlich der Vogesen und nördlich des Jura. Es präsentiert eine Vielfalt von Landschaften, insbesondere das Elsässer Belchen, das Vogesenmassiv und den Malsaucy-See. Die „Route der blühenden Dörfer“ folgt der Route einer alten Römerstraße. Der Süden des Territoriums, reich an Teichen und Flüssen, bietet einige der schönsten Aussichtspunkte der Region. Hunderte Kilometer markierter Wanderwege durchziehen das Departement. Belfort ist besonders bekannt für seine Zitadelle, sein Museum für Moderne Kunst und für den Löwen von Belfort, eine monumentale Skulptur von Auguste Bartholdi, die an den Widerstand der von den Preußen während des Krieges 1870 belagerten Stadt erinnert. Das Département blickt 2022 auf eine 100jährige. Geschichte zurück. Freiburg/Breisgau ist etwa 100 Kilometer entfernt und Belfort ist auch gut über einen TGV-Bahnhof von Frankfurt/Main zu erreichen.

Fotos zum Downloaden:  https://we.tl/t-SOoN5fXenf der Link ist sieben Tage aktiv! Die Nennung des Fotocredits ist obligatorisch.

Pressereisen: bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie an einer individuellen Pressereise interessiert sind.

Conseil Départemental du Territoire de Belfort, 6 place de la Révolution française

F-90000 BELFORT, Tel. +33 (0)3 84 90 90 90

Redaktionskontakt: Jörg HARTWIG FD

Jörg HARTWIG, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH,

Tel. : +33 (0)9 73 18 46 23, contact@jorghartwig.fr , www.jorghartwig.fr 

Das „Territoire de Belfort“ feiert seinen 100. Geburtstag

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Das „Territoire de Belfort“ feiert seinen 100. Geburtstag

Belfort (Frankreich), 30. Juni 2022.

Das französische „Territoire de Belfort“ feiert in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag. Das Jubiläumsjahr hat schon mit zahlreichen Feierlichkeiten begonnen, findet aber seinen Höhepunkt in den Sommermonaten und vor allem mit einem großen Spektakel am 10. September. Das Gebiet ist nur etwa 60 Kilometer von Deutschland entfernt und  seine Landschaften und Sehenswürdigkeiten lohnen eine Reise.

Frankreich und Deutschland: eine gemeinsame Geschichte

Die Entstehung des „Territoire de Belfort“ ist eng mit der deutsch-französischen Geschichte verbunden. Das Gebiet war bis 1871 der südwestlichste Teil des Elsass. Infolge des Vertrags von Frankfurt, der den Deutsch-Französischen Krieg beendete, wurde Elsass-Lothringens an das Deutsche Reich abgetreten. Bis auf den 610 km² großen französischsprachigen Teil, der die Bezeichnung „Territoire de Belfort“ erhielt. 1922 wurde mit der Ernennung eines Präfekten, das „Territoire de Belfort“ offiziell ins Leben gerufen. Es ist damit das jüngste und kleinste Département Frankreichs aber es konzentriert eine Großzahl landschaftlicher und kultureller Attraktionen..

Die Höhepunkte des Jubiläumsjahres

Die Höhepunkte des Jubiläumsjahres werden im Sommer und vor allem am 10. September sein. Dann zeichnet „Confluence“ am Malsaucy-See  mit einer spektakulären musikalischen Show ein Jahrhundert Geschichte nach. Zu diesem Großereignis hat das Tourismusamt spezielle Pauschalen kreiert: Aufenthalte über zwei bis drei Tage in 2-, 3- und 4-Sterne Hotels ermöglichen es in das Festleben in Belfort einzutauchen.

Auch die Nachstellung der Belagerung von Belfort 1870/71 vom 22.-24. Juli wird mit viel Spannung erwartet. Schon vom 12. Juli bis zum 23. August bieten die „Flaneries“ in sieben Gemeinden Unterhaltung vom Feinsten mit Feuershows bei Einbruch der Nacht. Aber auch neben diesen Großevents gibt es noch bis zum Jahresende ein dichtes Programm mit kleineren Veranstaltungen. Das Jubiläumsjahr hatte im „Territoire de Belfort“ eine wahre Begeisterungswelle ausgelöst und mehr als 80 Vereine, Unternehmen und Clubs beteiligen sich an den Festanimationen.

Lohnendes Reiseziel

Aber auch neben dem Jubiläumsjahr ist Belfort eine Reise wert und bietet viel Sehenswertes Der Löwe von Bartholdi ist stolzer Beschützer der Stadt. Mit elf Metern Höhe und 22 Metern Länge wacht das steinerne Denkmal seit 1880 an der historischen Zitadelle, die zu Besichtigungen einlädt. Nur zehn Autominuten vom Stadtzentrum entfernt liegt der Malsaucy-See mit seinen Wassersportmöglichkeiten, der auch Austragungsort für ein großes, Jährliches Rockfestival ist. In der Nähe warten 1.000 Kilometer Wanderwege. Man kann bis auf das 1.247 Meter hohe Elsässer Belchen aufsteigen. Aber auch für Radtouristen ist das „Territoire de Belfort“ ein Paradies mit den Radwegen EuroVelo6, Francovelosuisse und der „Coulée Verte“.

Touristische Informationen: Belfort Tourisme, 2 Place de l‘Arsenal, F-90000 Belfort, www.belfort-tourisme.com

COVID-Informationen Frankreich: https://de.france.fr/de/nuetzliche-tipps/info-coronavirus-die-situation-in-frankreich

Das „Territoire de Belfort“ ist ein französisches Département an der burgundischen Pforte mit 141.000 Einwohnern und der zentralen Stadt Belfort. Das Gebiet über 610 km² liegt südlich der Vogesen und nördlich des Jura. Es präsentiert eine Vielfalt von Landschaften, insbesondere das Elsässer Belchen, das Vogesenmassiv und den Malsaucy-See. Die „Route der blühenden Dörfer“ folgt der Route einer alten Römerstraße. Der Süden des Territoriums, reich an Teichen und Flüssen, bietet einige der schönsten Aussichtspunkte der Region. Hunderte Kilometer markierter Wanderwege durchziehen das Departement. Belfort ist besonders bekannt für seine Zitadelle, sein Museum für Moderne Kunst und für den Löwen von Belfort, eine monumentale Skulptur von Auguste Bartholdi, die an den Widerstand der von den Preußen während des Krieges 1870 belagerten Stadt erinnert. Das Département blickt 2022 auf eine 100jährige. Geschichte zurück. Freiburg/Breisgau ist etwa 100 Kilometer entfernt und Belfort ist auch gut über einen TGV-Bahnhof von Frankfurt/Main zu erreichen.

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/t-Lr1QWWL2Nw  Link ist sieben Tage aktiv! Die Nennung des Fotocredits ist obligatorisch.

Pressereisen: bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie an einer individuellen Pressereise interessiert sind.

Conseil Départemental du Territoire de Belfort, 6 place de la Révolution française

F-90000 BELFORT, Tel. +33 (0)3 84 90 90 90

Redaktionskontakt: Jörg HARTWIG FD

Jörg HARTWIG, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH,

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Energie tanken im französischen Juragebirge

Energie tanken im französischen Juragebirge

Das französische Juragebirge bietet dieses Jahr viele originelle, touristische Neuheiten. Besonders im Bereich der Nachhaltigkeit wurde das Angebot stark erweitert.

Besançon (Frankreich), 28. Juni 2022.

Energie tanken beim Waldbaden

Sylvie Meynier organisiert meditative und sinnliche Spaziergänge, um die Beziehung zur Natur bewusst zu erfahren. Die Wanderung über 2h30, enthält Pausen um mit sich selbst und den Elementen in Verbindung zu treten. Diese Praktiken sind vielfältig, mal statisch, mal dynamisch oder spielerisch. Durch das Dekomprimieren, entdeckt man die Welt wie durch eine neue Brille. Der Stille lauschen, den Vögeln, dem Wind in den Bäumen; Farben, Formen, Tierspuren beobachten; Gerüche von Pflanzen und Gras riechen; Mit Erde oder Flusswasser in Kontakt kommen; Die Energie eines Steins oder eines Blattes spüren; Mit einem Baum in Verbindung treten.  Die Vorteile des Waldbadens für das körperliche und geistige Wohlbefinden sind heute medizinisch anerkannt.

https://reservation.paysdegex-montsjura.com/bain-de-foret.html?&cid=1&action=result&resa_action=result

Der Natur und der Musik lauschen

Der Gitarrist Caillou und der Bergführer Matthieu führen kleine Gruppen etwa zwei Stunden lang durch das Juragebirge und versprechen einen umweltbewussten und sinnlichen Spaziergang, bei dem man der Natur lauschen und alle verborgenen Schätze der Natur entdecken kann. An die familienfreundliche Wanderung schließt sich ein Konzert in der Schutzhütte an.

https://reservation.paysdegex-montsjura.com/music-altitude-rando-concert.html?&cid=1&action=result&resa_action=result

Beeindruckende Zugfahrt

Die Schwalben-Linie („Ligne des Hirondelles“) gilt als eine der schönsten Eisenbahnstrecken Frankreichs. Sie durchquert das Juragebirge von Dole nach Saint-Claude. Auf der 123 Kilometer langen Strecke befinden sich 36 Tunnel und 18 Viadukte . Es geht von 200 Metern (Station Dole) auf 948 Meter über dem Meeresspiegel (Col de la Savine) und dann wieder bergab bis Saint-Claude. Der beeindruckendste Abschnitt verläuft zwischen Morbier und Morez mit einer Reihe von Viadukten. Zwischen Dole, dem Geburtsort von Pasteur, und Saint-Claude, der Hauptstadt der Pfeifen und Diamanten, entdecken Reisende ein beeindruckendes Kultur- und Naturerbe: den Wald von Chaux, die Jura-Weinberge, das Grandvaux-Tal, das Bielertal…  und atemberaubende Ausblicke. www.jura-tourism.com

Luxuriöse Unterkünfte

Céline Pagnot hat erst vor kurzem drei Luxus-Hütten für jeweils 2 oder 4 Personen im kleinen Ort Fournet-Blancheroche, nahe der Schweizer Grenze, eröffnet. «Comtoise Duo Spa », « Love Duo Spa » und « Design Family Spa » verfügen alle über eigene Whirlpools auf der Terrasse, sind luxuriös ausgestattet. Man muss mit einem Mietpreis von 350 – 600 € pro Nacht rechnen. https://chambres-hotes-lauthentique.com/  

Auf Schmugglerpfaden

Ganz in der Nähe sind die französisch-schweizerischen Schmugglerpfade zu entdecken. Die vier Wanderpfade erinnern an eine bewegte Geschichte. Im Herzen des Juramassivs lebten einst Schmuggler und Zollbeamte zusammen, bereit, trotz der Gefahren alles zu tun, um ihre jeweiligen Aufgaben zu erfüllen. Durch die Kombination von Ökotourismus und lokaler Geschichte bietet jeder der Pfade ein unterhaltsames Eintauchen in die Welt des Schmuggelns. https://www.pays-horloger.com/contrebande/

COVID-Informationen Frankreich: https://de.france.fr/de/nuetzliche-tipps/info-coronavirus-die-situation-in-frankreich

Allgemeine touristische Informationen: https://www.montagnes-du-jura.fr/

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Die Destination „Französisches Juragebirge“ erstreckt sich von Bellegarde (in der Nähe von Genf) im Südwesten, bis Montbéliard im Nordosten. Der Name Jura kommt aus dem Keltischen und bedeutet Waldgegend. Mit 1720 Metern ist der Crêt de la Neige (Departement Ain) der höchste Gipfel. Das Gebiet weist daher keine alpinen Höhen auf, ist aber mit Flüssen, Wasserfällen, Höhlensystemen, tiefen Wäldern und Kerbtälern landschaftlich sehr abwechslungsreich. Besançon mit 117.000 Einwohnern am Rande des Jura wird zur Destination gerechnet. Ansonsten kommen in dem Gebiet neben den Städten Montbéliard, Pontarlier, Lons-le-Saunier und Saint Claude vor allem kleine, traditionelle Bauerndörfer vor. Das Jura-Gebirge ist für seine Traditionen, das Kunsthandwerk und  Spezialitäten wie Wurstwaren und Käse, Wein und Absinth bekannt. Das Gebiet kennt sowohl eine touristische Sommersaison als auch im Winter rege touristische Aktivitäten.

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/t-K9JlGmsE1v  (der Link ist sieben Tage aktiv. Die Fotos dürfen nur im Rahmen einer Berichterstattung zum Thema der Pressemitteilung verwendet werden. Die Nennung des Fotocredits ist obligatorisch. Weitere Fotos können über die Fotodatenbank https://mediatheque.bourgognefranchecomte.com/ des Tourismusamtes angefordert werden.

PRESSEKONTAKTE :

Bourgogne-Franche-Comté Tourisme

Marie-Hélène VERNEREY, mh.vernerey@bfctourisme.com,

Tel. 0033 (0)3 81 25 08 12, Handy Nr 0033 (0) 6 32 03 74 76

REDAKTIONSKONTAKT DEUTSCHSPRACHIGE JOURNALISTEN

Jörg HARTWIG, contact@jorghartwig.fr, Tel. 0033 (0) 9 73 18 46 23

Lebendiges Kulturerbe in der Vendée

PRESSEMITTEILUNG

Lebendiges Kulturerbe in der Vendée

La Roche-sur-Yon (Frankreich), 21. Juni 2022

In der Vendée an der französischen Atlantikküste wird in diesem Sommer das Kulturerbe lebendig. Megalithen, Burgen, Schlösser und Windmühlen werden in Szene gesetzt und lassen sich auf spielerische Weise mit der ganzen Familie entdecken. Manchmal kann man darin sogar übernachten.

Die Vendée ist in Deutschland vor allem als Badedestination am Atlantik bekannt. Neben Farniente am Strand locken jedoch auch hochkarätige Sehenswürdigkeiten des Kulturerbes zu Ausflügen an die Küste und ins Hinterland. Insbesondere Familien mit Kindern werden von dem vielfältigen Angebot angesprochen.

In Saint Hilaire la Forêt geht die Reise in die Jungsteinzeit. 68 Megalithen, darunter der „König der Menhire“ mit einer Höhe von 8,70 Meter, sind dort erhalten und werden im Vorzeitpark „Cairn“ in Szene gesetzt. So besteht neben der Besichtigung der Relikte, die Möglichkeit Vorzeitschmuck anzufertigen oder Zeichnungen mit Kohle zu erstellen.

Beim „Château de Tiffauges“ taucht man tief in das Mittelalter und in die Zeit Blaubarts ein. Dort kann man zuschauen, wie mittelalterliche Kriegsmaschinen und Katapulte in einem beeindruckenden Spektakel zum Einsatz kommen. Bei Ritterspielen geraten Kinder ins Staunen. Die historische Anlage kann auch mit der ganzen Familie besichtigt werden.

Im Renaissanceschloss „Château des Aventuriers“ in Avrillé, das unter Denkmalschutz steht, geht es im Sommer sehr lebendig zu: Rätselparcours, Escape Game, Besichtigungen auf Deutsch, erweiterte Realität, Entdeckungsparcours im Wald werden angeboten.  

Der „Mont des Alouettes“ gehört mit seinen 232 Metern zu den höchsten Erhebungen der Vendée. Dort sind zwei Windmühlen aus dem 16. Jahrhundert zu bestaunen. Die zahlreichen Windmühlen der Vendée hatten in den Kriegswirren des Endes des 18. Jahrhundert eine wichtige Funktion: durch die Stellung der Mühlenflügel wurden Nachrichten übermittelt.

Einen Ausflug sind die zahlreichen „Petites Cités de Caractère“ im Hinterland wert. Diese Dörfer zeichnen sich durch ein bemerkenswertes architektonisches Kulturerbe in bestechender Landschaft aus. Gerne bummelt man dort mit der ganzen Familie so wie in Fontenay le Comte, einer kleinen Stadt für Kunst und Geschichte „Ville d’Art et d’Histoire“.

In der Vendée kann man sogar in Kulturerbe und Geschichte schlafen. Sei es im Château Boisniard, dem einzigen 5-Sterne-Hotel in der Vendée mit seinen 10 Zimmern, das 1407 von Jéhan du Puy du Fou erbaut wurde, im Château de la Vérie, erbaut Ende des 16. Jahrhunderts auf den Ruinen einer alten Burg oder in der Hostellerie du Général d’Elbée, einem Gebäude aus dem 18. Jahrhundert, das sich auf der Insel Noirmoutier befindet und unter Denkmalschutz steht. Viele Ferienhäuser und -wohnungen befinden sich ebenfalls in historischen Gebäude. Selbst Camping lässt sich mit Kulturerbe und Geschichte verbinden.

Mit ein wenig Französischkenntnissen, kann man jetzt schon von zuhause auf der kostenlosen App „Trésors de Vendée“ in das Kulturerbe der Vendée eintauchen und mit der Piratenbraut Jeanne auf Schatzsuche gehen.   

Infos : Vendée Tourisme, 33 rue de l’Atlantique, CS 80206, 85005 La Roche sur Yon cedex, https://www.vendee-tourism.co.uk/

Nb. Corona : https://de.france.fr/de/nuetzliche-tipps/info-coronavirus-die-situation-in-frankreich

Vendée ist ein französisches Departement an der Atlantikküste, das nach dem gleichnamigen Fluss benannt wurde. Das Gebiet ist mit 6720 km² mehr als doppelt so groß wie das Saarland und hat ungefähr 671 000 Einwohner. Die Hauptstadt des Departements ist La-Roche-sur-Yon mit 53000 Einwohnern. Die Vendée gehört zu den Departements mit den meisten Sonnenstunden in Frankreich. Die Küstenlinie beträgt 250 Kilometer, davon 140 Kilometer Sandstrände. Zwei Inseln, Yeu und Noirmoutier, 18 Seebäder und 8 Yachthäfen. Mehr als 500 Feste und Veranstaltungen werden jährlich organisiert. Segelregatta um den Globus: Vendée-Globe. Mehr als 1800 Kilometer Radwege. Mehr als 300 touristische Attraktionen und Aktivitäten. Der Attraktionspark „le Puy du Fou“ wird jährlich von 2,2 Millionen Gästen besucht. Die touristische Hauptsaison der Vendée erstreckt sich von April bis Oktober (92% der 36 Millionen Übernachtungen). Von Frankfurt sind es beispielsweise 1000 Kilometer bis in die Vendée. Autobahnen, Bahnverbindungen nach La Roche sur Yon/Les Sables d’Olonne und Flugverbindungen nach Nantes oder La Rochelle machen das Gebiet gut erreichbar.

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/t-p2vTnqagxT der Link ist sieben Tage aktiv. Gerne schicken wir Ihnen auf Anfrage auch Fotos per Mail. Bitte bei Benutzung der Fotos unbedingt den Fotocredit nennen.

Vendée Tourisme

33 rue de l’Atlantique, CS 80206, 85005 La Roche sur Yon cedex, https://www.vendee-tourism.co.uk/

Redaktionskontakt: Jörg HARTWIG FD

Jörg HARTWIG FD, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH,

Tel. : +33 (0)9 73 18 46 23, contact@jorghartwig.fr, www.jorghartwig.fr  

Montbéliard auf 2 Rädern „erfahren“

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Montbéliard auf 2 Rädern „erfahren“

Montbéliard (Frankreich), 14. Juni 2022.

Die französische Stadt Montbéliard, zwischen Vogesen und Jura gelegen, lässt sich jetzt gut auf 2 Rädern erkunden. Die Touristinfo verleiht E-Roller, E-Bikes, Fahrräder und Peugeot-Vintage Räder um die Innenstadt und das Umland zu „erfahren“.

Mit einem E-Roller flitzt man durch Montbéliard und lernt dabei auf originelle Weise Geschichte und Architektur der Stadt kennen. Erklärungen erhält man dabei in ausgezeichnetem Deutsch von einer angenehmen Stimme aus dem Audioguide. Der Rundweg führt vom Schloss der Herzöge, über die evangelische Martinskirche (1601-1607) zum Viertel „Neuveville“. Auf dem zweistündigen Parcours bleibt genug Zeit für einen Café auf einer Terrasse der Altstadt.

Auch für Radfahrer ist die Touristinfo ein günstig gelegener Startpunkt. In nur 800 Metern Entfernung verläuft der Fernradweg EuroVelo6 am Fluss Doubs entlang. Mit den Mieträdern fährt man eine Teilstrecke dieses legendären Radweges, der vom Schwarzen Meer bis zum Atlantik reicht, oder aber eine von 14 speziell angelegten Radrundwegen um Montbéliard. Die Touristinfo hält kostenlos, eine detaillierte Radwanderkarte zur Verfügung.

Als besonderen Clou hält die Touristinfo Peugeot-Vintage Räder aus den 70er Jahren zum Verleih bereit. Damit können Liebhaber bis zum „Musée de l‘Aventure Peugeot“ im nahen Sochaux fahren und dort Peugeot Fahrräder und Fahrzeuge bestaunen.

Touristische Informationen: Office de Tourisme du Pays de Montbéliard, 1 rue Henri Mouhot, F-25200 Montbéliard, +33(0) 3 81 94 45 60, https://www.paysdemontbeliard-tourisme.com/

Das „Pays de Montbéliard“ ist ein französischer Gemeindeverband an der burgundischen Pforte mit 140.000 Einwohnern und der zentralen Stadt Montbéliard. Das Gebiet über 450 km² liegt südlich der Vogesen und nördlich des Jura. Freizeit im Freien ist daher mit Wanderungen im Juragebirge, Hausbootfahrten und Radtouren auf dem Fernradweg EuroVélo6 ein Genuss. Die Stadt selbst blickt auf 400 Jahre Württembergische Vergangenheit zurück, wurde protestantisch geprägt und ging mit Ludwigsburg die erste deutsch-französische Partnerschaft nach dem 2. Weltkrieg ein. Zu den großen Sehenswürdigkeiten gehören das Schloss und das Peugeot-Museum. Zum Jahresende erstrahlt die Stadt im Glanz der „Lumières de Noël“ und bietet einen berühmten Weihnachtsmarkt. Geschichtsinteressierte besuchen das römische Theater von Mandeure in der Nähe. Im Umland weiden die typischen Montbéliard-Kühe, die auch die Milch für den Comté-Käse liefern. Zur lokalen Gastronomie gehören nicht nur Räucherwürste (Saucisses de Montbéliard) sondern auch alle französischen Spezialitäten. Die Stadt ist etwa 120 Kilometer von Freiburg/Breisgau entfernt und auch gut über einen TGV-Bahnhof von Frankfurt/Main zu erreichen.

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/t-Sl1fGQzGKv  Link ist sieben Tage aktiv! Die Nennung des Fotocredits ist obligatorisch.

Pressereisen: bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie an einer individuellen Pressereise interessiert sind.

Redaktionskontakt: Jörg HARTWIG FD

Jörg HARTWIG, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH,

Tel. : +33 (0)9 73 18 46 23, contact@jorghartwig.fr , www.jorghartwig.fr 

SPORT UND NATUR IN DEN SÜDVOGESEN

PRESSEMITTEILUNG

SPORT UND NATUR IN DEN SÜDVOGESEN

Belfort (Frankreich), 9. Juni 2022.

Am 31. Juli werden alle Scheinwerfer auf die Südvogesen gerichtet. Die erste „Tour de France Frauen“ findet ihr Finale mit einer Etappe von Lure über das Elsässer Belchen zur Super Planche des Belles Filles in 1.148 Meter Höhe. Der Berggipfel war schon mehrfach Ziel der „Tour de France“ ist aber auch bei Freizeitsportlern sehr beliebt.

Hobbyradler finden in der weiten Natur der Südvogesen überhaupt ideale Voraussetzungen. Die Natur dieses Gebietes lässt sich auf vielfältige Weise und nicht nur sportlich „erfahren“. Die touristische Straße der Chalots führt zu Natur- und Kulturerbe der Südvogesen und macht mit dem traditionellen Knowhow der dortigen Handwerker bekannt. Mehr als 300 « Chalots », typische, kleine Holzschober, dienen dabei als roter Faden über 120 Kilometer.

Neben der „Planche des Belles Filles“ und dem Elsässer Belchen, sind auch die Freizeitbasis „Base de loisirs de la Saline“ und der See Malsaucy bei Belfort beliebte Spots. Der See ist besonders als Austragungsort des Rockfestivals „Eurockéennes“ ein Begriff, bietet aber Urlaubern auch viele Möglichkeiten für Wassersport.

Wer der Natur noch näher kommen möchte, testet den Barfuß-Parcours im englischen Garten „La Cude“ weiter nördlich, besucht Laurence und Fanny, die in Meurcourt das „grüne Gold“ Spirulina produzieren oder versucht sich bei Carine Roland und Frédéric Chauvey, im Tal der tausend Teiche, als Ziegenhirt.

In den Südvogesen wächst die Nachfrage nach originellen, typischen Unterkünften ständig. Baumhütten wie die „Cabanes de Belfahy“, gut ausgestattete Lodges, wie die „Lodges de Florimont“ und neue Zigeunerwagen wie „Le Mond’Idéal“ sind sehr beliebt. „Les roulottes de Fontenois“, ermöglichen es mit Pferd und Wagen durch die Lande zu ziehen, und bieten einen Empfang auf Deutsch.

Allgemeine touristische Informationen: www.massif-des-vosges.fr

COVID-Informationen Frankreich: https://de.france.fr/de/nuetzliche-tipps/info-coronavirus-die-situation-in-frankreich

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Die Destination „Südvogesen“ reicht von Passavant-la-Rochère im Norden bis Belfort im Südosten und Villersexel im Westen. Belfort ist die wichtigste Stadt mit 50.000 Einwohnern. Mit 1247 Metern ist der Elsässer Belchen die höchste Erhebung der Südvogesen. Er liegt im regionalen Naturpark „Ballons des Vosges“. Besonders eindrucksvoll ist das Gebiet der tausend Teiche. Die Gipfel der Südvogesen, und insbesondere die Planche des Belles Filles, sind auf den Etappen der Tour de France fast unumgänglich. Luxeuil-les-Bains ist für Archäologie und die Thermalbäder bekannt. Mit der Kapelle von Ronchamp von Le Corbusier besitzt das Gebiet ein Bauwerk des UNESCO-Weltkulturerbes. Ein berühmtes Monument ist auch der steinerne Löwe von Bartholdi in Belfort. Zu den bekannten kulinarischen Spezialitäten der Südvogesen gehören Blaubeeren und die Kirschen aus Fougerolles.

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/t-eKnRS97pn8  (der Link ist sieben Tage aktiv. Die Fotos dürfen nur im Rahmen einer Berichterstattung zum Thema der Pressemitteilung verwendet werden. Die Nennung des Fotocredits ist obligatorisch. Weitere Fotos können über die Fotodatenbank https://mediatheque.bourgognefranchecomte.com/ des Tourismusamtes angefordert werden.)

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Montbéliard auf Deutsch erkunden

PRESSEMITTEILUNG

Montbéliard auf Deutsch erkunden

Montbéliard (Frankreich), 24. Mai 2022.

Die französische Stadt Montbéliard, zwischen Vogesen und Jura gelegen, lässt sich sehr gut auf Deutsch erkunden. Das Tourismusamt hat mehrsprachiges Personal, gibt Broschüren auf Deutsch heraus und ein Rundgang durch das Stadtzentrum hat deutschsprachige Audio-Kommentare. Die Museen Montbéliards bieten oft deutsche Übersetzungen ihrer Ausstellungskataloge. Stadtführungen in deutscher Sprache sind für Gruppen möglich. Das Tourismusamt übersetzt zurzeit auch seine Website auf Deutsch.

Wenn ein deutscher Tourist die Touristinfo in Montbéliard betritt wird er sicher mit einem „Guten Tag“ begrüßt, denn das dortige Personal ist mehrsprachig und schätzt Besucher aus dem nahen Deutschland sehr. Deshalb finden sich dort auch zahlreiche deutschsprachige Informationsbroschüren. Der „Reiseführer. Entdecken Sie das Pays de Montbéliard“  kann auch bereits vor der Reise kostenlos bestellt werden.

In Montbéliard führt ein historischer Rundgang von der Touristinfo zum Schloss und den kleinen Gässchen der Altstadt. Auf der Website der Touristinfo, Rubrik Audioguide, kann man die dazugehörigen, deutschsprachigen Audio-Kommentare herunterladen..

Für besonders Geschichts- und Architekturinteressierte gibt es in der Touristinfo einen deutschsprachigen Prospekt für einen Rundgang auf den Spuren des württembergischen Architekten Heinrich Schickhardt.

Auch die Museen Montbéliards geben detailliertes deutschsprachiges Infomaterial heraus, wie den Katalog der Naturkundlichen Ausstellung „Georges Cuvier“ oder über die Ausstellung „Dualitäten“ die noch bis zum 19. September 2022 im Schlossmuseum zu sehen ist. Eine 36 Seiten starke deutschsprachige Broschüre beschreibt die berühmten Kirchen des 20. Jahrhunderts in Audincourt.

Montbéliard gehörte über etwa 400 Jahre bis 1793 zu Württemberg. Die Stadt hieß auf Deutsch Mömpelgard. Am 6. Mai 1952 hatten Montbéliard und Ludwigsburg (bei Stuttgart) die erste deutsch-französische Städtepartnerschaft nach dem Zweiten Weltkrieg besiegelt.

Touristische Informationen: Office de Tourisme du Pays de Montbéliard, 1 rue Henri Mouhot, F-25200 Montbéliard, +33(0) 3 81 94 45 60, https://www.paysdemontbeliard-tourisme.com/

Das „Pays de Montbéliard“ ist ein französischer Gemeindeverband an der burgundischen Pforte mit 140.000 Einwohnern und der zentralen Stadt Montbéliard. Das Gebiet über 450 km² liegt südlich der Vogesen und nördlich des Jura. Freizeit im Freien ist daher mit Wanderungen im Juragebirge, Hausbootfahrten und Radtouren auf dem Fernradweg EuroVélo6 ein Genuss. Die Stadt selbst blickt auf 400 Jahre Württembergische Vergangenheit zurück, wurde protestantisch geprägt und ging mit Ludwigsburg die erste deutsch-französische Partnerschaft nach dem 2. Weltkrieg ein. Zu den großen Sehenswürdigkeiten gehören das Schloss und das Peugeot-Museum. Zum Jahresende erstrahlt die Stadt im Glanz der „Lumières de Noël“ und bietet einen berühmten Weihnachtsmarkt. Geschichtsinteressierte besuchen das römische Theater von Mandeure in der Nähe. Im Umland weiden die typischen Montbéliard-Kühe, die auch die Milch für den Comté-Käse liefern. Zur lokalen Gastronomie gehören nicht nur Räucherwürste (Saucisses de Montbéliard) sondern auch alle französischen Spezialitäten. Die Stadt ist etwa 120 Kilometer von Freiburg/Breisgau entfernt und auch gut über einen TGV-Bahnhof von Frankfurt/Main zu erreichen.

Fotos zum Downloaden: Spaziergang durch die Altstadt von Montbéliard https://we.tl/t-kO8Z9fDEw3 der Link ist sieben Tage aktiv! Die Nennung des Fotocredits „OT Pays de Montbéliard“ ist obligatorisch.

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BURGUND NACHHALTIG

BURGUND NACHHALTIG

Burgund ist nicht nur ein Reiseziel für Weintrinker, sondern auch für weintrinkende Slow-Touristen. Die französische Region bietet zahlreiche neue Möglichkeiten für einen nachhaltigen Urlaub.

Dijon (Frankreich), 25.  April 2022.

Mit dem E-Bike die Weinlagen erkunden

Zahlreiche Veranstalter ermöglichen es Burgund mit dem E-Bike zu erkunden. Mit „Velozelay“ kann man den „Ewigen Hügel“ von Vezelay entdecken. Nach ein paar Kilometern steigt man vom E-Bike, um ein Weingut zu besichtigen oder bei einem Gastronomen der Umgebung zu speisen. In Gevrey-Chambertin fährt die „Solexerie“ mit ihren E-Bikes und Solex-Mofas zur gemütlichen Erkundung der Côte de Nuits auf der Vintage-Schiene. Auf elektrischen Mountainbikes durchquert man mit „Monts de Gy“ die abwechslungsreichen Landschaften der Haute-Saône und begegnet auch einem Winzer. In den Weinlagen von Chablis lädt „Cycle Divin“ dazu ein, E-Bike-Touren und Weinproben mit einem lokalen Fremdenführer zu verbinden.

Auxerre und Umgebung per E-Roller

Ganz neu sind Touren mit „E-Trotts“, Rollern, die alle Berge erklimmen. In den historischen Gässchen von Auxerre, in den Stadtparks, an den Kanälen oder in den Weinbergen, sieht man immer mehr dieser geländegängigen E-Roller. Sie eignen sich für einen Familienausflug an der frischen Luft und werden von „One Up Tour“ für die Erkundung der Weinanbaugebiete von Chablis angeboten.

Begegnungen in den Weinbergen

Auch bei Ausflügen in die Weinlagen von Mâconnais und Beaujolais, sind der Teller und das Glas immer gut gefüllt. Dort organisiert „Beaubourg Wine Tours“ Spaziergänge durch die Weinberge, Treffen mit einem Winzer, Verkostung von Wein oder Traubensaft. Bei Besichtigungen einer Schnecken- oder Ziegensucht begegnet man gastfreundlichen Einheimischen.

Unterkunftstipp: Sanftes Erwachen beim Gesang der Nachtigall

Im Venelle-Tal, nördlich von Dijon, in der Nähe zum „Nationalpark der Wälder¨, bietet das Anwesen „La Combe Rossignol“  vier außergewöhnliche Unterkünfte. Eine Glaskuppel in den Bäumen, eine schwimmende oder märchenhafte Hütte, ein Tiny House. Hier bleibt die Zeit stehen und lässt Raum für eine Ruhepause in der freien Natur.

COVID-Informationen Frankreich: https://de.france.fr/de/nuetzliche-tipps/info-coronavirus-die-situation-in-frankreich

Allgemeine touristische Informationen:

https://www.bourgogne-tourisme.com

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Die Destination „Burgund“, in Zentral-Frankreich reicht von Sens im Norden bis Mâcon im Süden und von Vesoul im Osten bis Nevers im Westen. Dijon ist die wichtigste Stadt mit 157.000 Einwohnern. Zu den größeren Städten gehören auch Chalon-sur-Saône und Auxerre. Burgund hat mit dem Morvan einen Ausläufer des Zentralmassivs, der als regionaler Naturpark ausgewiesen ist. Auf zahlreichen Kanälen sind Hausboottouren beliebt. Aber besonders bekannt ist Burgund für sein Kulturerbe, seine Gastronomie und Weine. Das Gebiet besitzt viele bekannte Sakralbauten und Schlösser und Burgen. Die Basilika und der Hügel von Vézelay, die Prioratskirche Notre Dame von la Charité sur Loire und die Zisterzienserabtei von Fontenay gehören zum UNESCO-Welterbe. Die Weinbaugebiete des Burgunds stehen ebenfalls seit 2015 unter dem Schutz des Weltkulturerbes der UNESCO. Spezialitäten wie Boeuf Bourguignon, Epoisse-Käse und Senf sind weltberühmt. Auch finden sich im Burgund große Namen der französischen Küche.

Fotos zum Downloaden:  https://we.tl/t-uKWBR9oE3p der Link ist sieben Tage aktiv. Die Fotos dürfen nur im Rahmen einer Berichterstattung zum Thema der Pressemitteilung verwendet werden. Die Nennung des Fotocredits ist obligatorisch. Weitere Fotos können über die Fotodatenbank https://mediatheque.bourgognefranchecomte.com/ des Tourismusamtes angefordert werden.

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