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Sauerkraut mit Champagner

Sauerkraut mit Champagner

Troyes (Frankreich), 16. September 2021.

Ab Herbstbeginn kann man in der „Aube en Champagne“ wieder eine ganz besondere Spezialität kosten. Hier wird für die Herstellung von Sauerkraut Champagner in großzügigen Mengen verwendet.

Um Brienne-le-Château im französischen Departement „Aube en Champagne“ gehört Kohl zum Landschaftsbild. Er wird dort seit mehr als einem Jahrhundert angebaut, nachdem sich Elsässer in dem Gebiet angesiedelt hatten, und man macht Sauerkraut daraus. Heute ist die „Aube en Champagne“ nach dem Elsass der zweitwichtigste französische Sauerkrautproduzent. Hier befindet sich  auch die größte Sauerkrautfabrik Frankreichs mit 6.500 Tonnen pro Jahr und Gütesiegel „Label Rouge“.

Kohl wird von Ende Juli bis Ende November geerntet. Sobald der Kohl in der Fabrik angekommen ist, muss er schnell eine Reihe von Umwandlungen durchlaufen, die vom Schälen und Reinigen bis zur Milchsäuregärung reichen, einschließlich des Salzens.

Die Hersteller in der „Aube en Champagne“ haben eigene Zubereitungsmethoden entwickelt. Wie Monsieur Laurent, der in Blignicourt ein Champagner-Sauerkraut herstellt, das bei den Verbrauchern sehr beliebt ist. Es hebt sich sehr vom traditionellen Sauerkraut ab. Das mit Champagner ist feiner und weniger säurehaltig als das mit Wein.

In ausgesuchten Restaurants kann man diese regionale Spezialität genießen. Die Köche sind dabei mit der Verwendung von Champagner nicht zimperlich. In ein gutes Sauerkrautgericht kommt eine komplette Flasche des edelsten aller Getränke.

Neben Restaurantbesuchen bietet die „Aube en Champagne“ auch kulturelle und landschaftliche Highlights. Hauptstadt des Departements ist Troyes, die Schöne aus dem Mittelalter mit ihrer Kathedrale und neun Kirchen im Stadtzentrum. Die Stadt ist für Buntglasfenster, historische Fachwerkhäuser und auch als moderne Shopping-Destination mit großen Outlet-Zentren bekannt. In der Nähe sind das Dorf des Malers Renoir und das Museum Camille Claudels unumgänglich. Die „Großen Seen“ begeistern Naturfreunde.

Wer das Sauerkrautgericht lieber zuhause selbst zubereiten will, findet auf den Internetseiten von „Aube en Champagne Tourisme“ die richtige Anleitung:

Sauerkraut gekocht mit Champagner (Rezept)

Schmalz und gehackte Zwiebeln in einer Auflaufform schmelzen. Thymian, Lorbeerblatt, Pfeffer und den Inhalt einer Flasche Champagner hinzufügen. Fünf Minuten köcheln lassen, dann Sauerkraut, frischen Speck und Räucherspeck hinzufügen. Die Auflaufform abdecken. Nach 30 Minuten Garzeit das Fleisch hinzufügen.

Allgemeine touristische Informationen: Tourismusamt „Aube en Champagne Tourisme“, 34 Quai Dampierre, 10000 Troyes, FRANKREICH, www.aube-champagne.com, Tel.: +33 325 42 50 00.

Nb. Corona: https://de.france.fr/de/nuetzliche-tipps/info-coronavirus-die-situation-in-frankreich

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„Aube en Champagne“ ist ein französisches Departement 90 Minuten süd-östlich von Paris, das nach dem gleichnamigen Fluss benannt wurde. Das Gebiet ist mit 6.004 km² mehr als doppelt so groß wie das Saarland und hat ungefähr 308.000 Einwohner. Hauptstadt des Departements ist Troyes, die Schöne aus dem Mittelalter mit ihrer Kathedrale und neun Kirchen im Stadtzentrum. Die Stadt ist für Buntglasfenster, historische Fachwerkhäuser und auch als moderne Shopping-Destination mit großen Outlet-Zentren bekannt. „Aube en Champagne“ bietet vor allem nachhaltigen Tourismus im Freien. .  Zu den weiteren großen Sehenswürdigkeiten des Departements gehören die berühmten Champagneranbaugebiete und die touristische Champagnerstraße sowie der regionale Naturpark Forêt d’Orient und die großen Seen. Die berühmten Persönlichkeiten Pierre-Auguste Renoir, Camille Claudel, Bernhard von Clairvaux und Napoleon haben eine enge Verbindung zum Departement Aube. Troyes ist ungefähr 500 Kilometer von Köln, Frankfurt oder Stuttgart entfernt.

Tourismusamt „Aube en Champagne Tourisme“

34 Quai Dampierre, 10000 Troyes, FRANKREICH, www.aube-champagne.com 

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/t-r2DsS8hQ6J  der Link ist sieben Tage aktiv. Bitte bei Benutzung der Fotos unbedingt den Fotocredit nennen.)

Pressereisen: bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie an einer individuellen Pressereise interessiert sind.

Redaktionskontakt: Jörg HARTWIG FD

Jörg HARTWIG FD, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH,

Tel. : +33 (0)9 73 18 46 23, contact@jorghartwig.fr , www.jorghartwig.fr 

Weihnachtliche Lichter

PRESSEMITTEILUNG

Montbéliard – „Weihnachtliche Lichter“

Montbéliard (Frankreich), 08. September 2021.

Vom 27. November bis zum 28. Dezember verwandelt sich die französische Stadt Montbéliard (Mömpelgard), um das Weihnachtsfest in alter germanischer Tradition zu feiern. Die „Lumières de Noël“ (Weihnachtlichen Lichter) ziehen Besucher aus Nah und Fern an und tauchen das Stadtzentrum in eine besondere Atmosphäre.

Bei Einbruch der Dunkelheit schmückt sich die Fürstenstadt mit mehr als 100.000 Glühlämpchen, die eine zauberhafte Beleuchtung hervorrufen. Der Girlandenschmuck mit seinen Lichtern und die Weihnachtsbäume mit ihren bunten Christbaumkugeln geleiten die Besucher zum Mittelpunkt des Festes, zum Platz St Martin.

Um St. Martin, die älteste evangelische Kirche Frankreichs, die der Baumeister Heinrich Schickhardt 1601 errichtete, besticht ein Weihnachtsmarkt von 160 streng ausgewählten Kunsthandwerkern. Dieser typische und authentische Markt, der als einer der schönsten Frankreichs gilt, knüpft an die germanischen Traditionen an, die für Montbéliard so wichtig sind. Die Stadt besitzt eine 400 jährige württembergische Geschichte.

Die Verkaufsstände der Chalets aus Holz wetteifern um Verführung. Tausende von Lichtern vertreiben jeden Abend die Dunkelheit und ein „Konzert der Kinder des Lichtes“ findet  am 12. Dezember zu Ehren der Heiligen Lucia statt.

Jeden Tag werden Straßen-Veranstaltungen, Ausstellungen und Konzerte geboten. Natürlich dürfen regionale und französische Köstlichkeiten auf dem Weihnachtsmarkt nicht fehlen. So kann man neben Lebkuchen und Glühwein auch die berühmte „Saucisse de Montbéliard“ (Wurst aus Montbéliard) probieren.

Die “Lumières de Noël” kennen auch eine schöne Legende: “Tante Airie” ist die Inkarnation der Wohltäterin und Gräfin Henriette von Montbéliard (1387-1444). Heutzutage soll sie als Bauersfrau gekleidet sein, in einer Höhle leben, und  mit ihrem Esel voller Geschenke für die guten Kinder umherziehen. Heute freuen sich die Kinder und ihre Eltern, sie jedes Jahr auf dem Weihnachtsmarkt in Montbéliard zu treffen.

www.lumieres-de-noel.fr

Touristische Informationen: Office de Tourisme du Pays de Montbéliard, 1 rue Henri Mouhot, F-25200 Montbéliard, +33(0) 3 81 94 45 60, https://www.paysdemontbeliard-tourisme.com/

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Das „Pays de Montbéliard“ ist ein französischer Gemeindeverband an der burgundischen Pforte mit 140.000 Einwohnern und der zentralen Stadt Montbéliard. Das Gebiet über 450 km² liegt südlich der Vogesen und nördlich des Jura. Freizeit im Freien ist daher mit Wanderungen im Juragebirge, Hausbootfahrten und Radtouren auf dem Fernradweg EuroVélo6 ein Genuss. Die Stadt selbst blickt auf 400 Jahre Württembergische Vergangenheit zurück, wurde protestantisch geprägt und ging mit Ludwigsburg die erste deutsch-französische Partnerschaft nach dem 2. Weltkrieg ein. Zu den großen Sehenswürdigkeiten gehören das Schloss und das Peugeot-Museum. Zum Jahresende erstrahlt die Stadt im Glanz der „Lumières de Noël“ und bietet einen berühmten Weihnachtsmarkt. Geschichtsinteressierte besuchen das römische Theater von Mandeure in der Nähe. Im Umland weiden die typischen Montbéliard-Kühe, die auch die Milch für den Comté-Käse liefern. Zur lokalen Gastronomie gehören nicht nur Räucherwürste (Saucisses de Montbéliard) sondern auch alle französischen Spezialitäten. Die Stadt ist etwa 120 Kilometer von Freiburg/Breisgau entfernt und auch gut über einen TGV-Bahnhof von Frankfurt/Main zu erreichen.

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/t-bQFhKknvoh  der Link ist sieben Tage aktiv! Die Nennung des Fotocredits ist obligatorisch.

Pressereisen: bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie an einer individuellen Pressereise interessiert sind.

Redaktionskontakt: Jörg HARTWIG FD Jörg HARTWIG, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH, Tel.: +33 (0)9 73 18 46 23, contact@jorghartwig.fr , www.jorghartwig.fr 

Montbéliard

PRESSEMITTEILUNG

Montbéliard – württembergische Geschichte, französisches Flair

Montbéliard (Frankreich), 15. Juni 2021.

Seit dem 9. Juni dürfen geimpfte Europäer auch ohne PCR Test nach Frankreich einreisen. Zudem lockert das Nachbarland seine Corona-Bestimmungen. Restaurants dürfen nun auch innen Gäste bewirten, ohne Test und andere Nachweise. Kinos, Theater und Museen können Besucher empfangen. Von diesen Lockerungen dürfte die Stadt Montbéliard profitieren, die nur 90 Kilometer von Deutschland entfernt liegt.

Die Geschichte Montbéliards ist stark mit Württemberg verbunden. Deutsch wurde dort jedoch nie gesprochen. Darum ist es auch heute spannend, in Montbéliard in eine französische Stadt einzutauchen.

Einen schönen Überblick bietet eine Rundfahrt in einem Oldtimer mit Chauffeur. Autos spielen im „Pays de Montbéliard“ auch sonst eine große Rolle. PSA Peugeot hatte hier seine Anfänge und jetzt den drittgrößten Industriestandort in Frankreich. Dazu gibt es ein eigenes Museum des „Aventure Peugeot“ denn Geschichte ist hier Abenteuer.

Geschichte wird auch im nahen Mandeure lebendig. Vor 2000 Jahren wurde dort ein Theater errichtet. Mit einem Durchmesser von 142 Meter war es eine der größten Anlagen der galloromanischen Epoche. Die vier Etagen Sitzreihen fassten bis zu 18.000 Zuschauer. Die Überreste sind ganzjährig zugänglich, und die Funde der archäologischen Ausgrabungen sind im Schlossmuseum von Montbéliard zu sehen. Dort sind auch mehrere Galerien dem bedeutenden Paläontologen Georges Cuvier (Montbéliard 1769 – Paris 1832) gewidmet. Daneben enthüllt sich im Schlossmuseum die  tausendjährige Geschichte der Grafschaft mit  Möbelstücken, Gegenständen und Kunstwerken.

In der Altstadt sind noch heute Spuren der protestantischen Bourgeoisie sichtbar. 1538 wurde der katholische Gottesdienst abgeschafft und 1586 Lutheranismus nach dem Prinzip « cujus regio, ejus religio » zur Staatskirche. Die evangelische Martinskirche (1601-1607) ist ein Meisterwerk Heinrich Schickhardts. Sie ist dem italienischen Baustil des Cinquecento (toskanischer Kolossalstil) und der antiken Vitruvius-Basilika nachempfunden, deren Grundriss und Rhythmus sie nachbildet. Ein Spaziergang durch Montbéliard zeigt auch Häuser mit bunten Fassaden wie  im alemannischen Raum. Die sind manchmal hoch und schmal und erinnern daran, dass die Steuer der damaligen Zeit von der Breite der Fassaden abhing.

In den Restaurants der Stadt werden stolz lokale Spezialitäten angeboten: die geräucherte Montbéliard-Wurst, die eine 2000 jährige Geschichte besitzt und der Comté-Käse aus der frischen Milch der Montbéliard-Kühe. Auch der typische Schmelzkäse Cancoillotte darf auf einer traditionellen Speisekarte nicht fehlen. Wichtige künstlerische Traditionen sind die Verquelure, ein rauer Hanfstoff, der auf das Mittelalter zurückgeht, und die Diairi, eine Kappe die als Symbol des Protestantismus den Frauenkopf bedeckte. Montbéliard lässt heute diese Traditionen wieder aufleben. Eine große Auswahl schmucker Verquelure-Objekte  ist in der Touristinfo zu erstehen. Dort bekommt man auch die besten Tipps für Ausflüge ins reizvolle Umland.

Montbéliard liegt an der burgundischen Pforte und die Elsässer Belchen und das Juragebirge sind nur einen Katzensprung entfernt. Im Jura gibt es ausgebaute Fernstrecken für Mountainbike-Touren. Radfahren ist auf dem asphaltierten Fernradweg EuroVelo6 ein Genuss, der direkt durch das Stadtgebiet von Montbéliard führt. Mit Festungsanlagen, Kirchen aus dem 20. Jahrhundert und weiteren Museen im Umland, gibt es im „Pays de Montbéliard“ für ein verlängertes Wochenende viel zu entdecken.

Touristische Informationen: Office de Tourisme du Pays de Montbéliard, 1 rue Henri Mouhot, F-25200 Montbéliard, +33(0) 3 81 94 45 60, https://www.paysdemontbeliard-tourisme.com/

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Das „Pays de Montbéliard“ ist ein französischer Gemeindeverband an der burgundischen Pforte mit 140.000 Einwohnern und der zentralen Stadt Montbéliard. Das Gebiet über 450 km² liegt südlich der Vogesen und nördlich des Jura. Freizeit im Freien ist daher mit Wanderungen im Juragebirge, Hausbootfahrten und Radtouren auf dem Fernradweg EuroVélo6 ein Genuss. Die Stadt selbst blickt auf 400 Jahre Württembergische Vergangenheit zurück, wurde protestantisch geprägt und ging mit Ludwigsburg die erste deutsch-französische Partnerschaft nach dem 2. Weltkrieg ein. Zu den großen Sehenswürdigkeiten gehören das Schloss und das Peugeot-Museum. Zum Jahresende erstrahlt die Stadt im Glanz der „Lumières de Noël“ und bietet einen berühmten Weihnachtsmarkt. Geschichtsinteressierte besuchen das römische Theater von Mandeure in der Nähe. Im Umland weiden die typischen Montbéliard-Kühe, die auch die Milch für den Comté-Käse liefern. Zur lokalen Gastronomie gehören nicht nur Räucherwürste (Saucisses de Montbéliard) sondern auch alle französischen Spezialitäten. Die Stadt  ist etwa 120 Kilometer von Freiburg/Breisgau entfernt und auch gut über einen TGV-Bahnhof von Frankfurt/Main zu erreichen.

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/t-PNPEl7b9i2  der Link ist sieben Tage aktiv! Die Nennung des Fotocredits ist obligatorisch.

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Slow Tourismus in der Champagne

PRESSEMITTEILUNG

Slow Tourismus in der Champagne

Troyes (Frankreich), 10. Juni 2021.

Die „Côte-des-Bar“ gilt in diesem Jahr als der Geheimtipp in Frankreich. 200 Kilometer süd-östlich von Paris gelegen, bietet der dünn besiedelte Landstrich mit vielen Neuigkeiten und kulturellen und landschaftlichen Highlights, beste Voraussetzungen für Slow Tourismus.

Die „Côte-des-Bar“ ist vor allem durch ihre 220 Kilometer lange touristische Champagnerstraße bekannt. Malerische kleine Dörfchen, Weinberge, Gewölbekeller und typische „Cadoles“ genannte Steinhäuschen säumen die Strecke, die zu herzlichen, kleineren Champagner-Winzern führt, die gerne Touristen empfangen. Sie teilen mit Begeisterung ihre Leidenschaft und machen einen Besuch unvergesslich. Bei „Marcel Vézien“ kann man jetzt sogar selbst für einen Tag Champagner-Winzer werden und die Arbeit in den Weinbergen und im Champagnerkeller hautnah erleben. https://champagne-vezien.com/les-echappees-by-marcel-vezien . Weitere neue Angebote stellen das edelste aller Getränke in den Mittelpunkt: Ein Champagner-Winzer sucht den Einklang von Champagner und Schokolade oder französischen Käse, bei einem Picknick hat man eine schöne Aussicht auf die Champagnerhänge und bei geführten Spaziergängen lernt man die Biodiversität kennen,… https://www.aube-champagne.com/fr/portfolio-post/bullez-dans-laube/

Auch im kulturellen Bereich gibt es an der „Côte-des-Bar“ viel Neues. Das Gebiet gilt als Wiege der Tempelritter. Die Kommende von Avaleur bietet dieses Jahr ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm. Bei historischen Nachstellungen und einem Mittelalterfest wird die Geschichte der Tempelritter wieder lebendig. Zudem sind  Ausgrabungen zu bestaunen. Kinder können an mittelalterlichen Ateliers teilnehmen. Die Ordensregeln der Templer wurden in der Abtei von Clairvaux sorgsam meditiert und 1129 auf dem Konzil von Troyes, im Beisein von Bernhard von Clairvaux, festgelegt. Die berühmte Abtei befindet sich ebenfalls an der „Côte-des-Bar“. https://www.aube-champagne.com/fr/portfolio-post/la-commanderie-davalleur-2021

Ein besonderes Highlight der „Côte-des-Bar“ aber ist das kleine Dorf Essoyes. Dort ist das historische Wohnhaus des Künstlers Renoir für Besichtigungen geöffnet. Pierre-Auguste Renoirs Ehefrau Aline stammte aus dem Dorf in der Champagne. In seinem ehemaligen Wohnhaus sind die Zimmer wie damals eingerichtet, ganz als wenn Renoir jeden Augenblick wieder kommen könnte. Auch das Atelier des Künstlers, das sich hinter dem Haus in einem Blumengarten befindet, ist zu besichtigen. Nicht weit entfernt befindet sich der Friedhof mit dem Grab des Künstlers. https://renoir-essoyes.fr/fr/accueil/

In Fouchères lässt ein junger Schlossherr das Château de Vaux wieder lebendig werden. Mit nur 22 Jahren hatte Edouard Guyot 2015 die verfallene Anlage gekauft und sich zum Lebenswerk gesetzt, sie wieder völlig zu renovieren. Schon jetzt machen der große Park, Spiele aus Holz aus früheren Zeiten und die authentische Atmosphäre im Kellergeschoss, das Schloss zu einem beliebten Ausflugsort für Familien. Mit Französisch- oder Englischkenntnissen kann man sogar eine spannende Polizeiermittlung nachspielen https://www.chateau-vaux.com/ 

Auf zahlreichen möglichen Radtouren oder Wanderungen kommt man vielleicht auch zur Kristallmanufaktur von Bayel und lernt die Geschichte des Glases von der Antike bis zur Gegenwart kennen. Nicht zu verpassen sind die Glasbläser in Aktion https://www.aube-champagne.com/de/poi/musee-du-cristal-de-bayel-et-son-atelier-du-verre/

Restaurant-Tipp: Der „Garde Champêtre“ war ein französischer Beamter, der die  land- und forstwirtschaftlichen Gebiete überwachte. Das gleichnamige Restaurant setzt dem letzten „Garde Champêtre“, Monsieur Droze, „ein Denkmal“ und zudem kommen hier alle Zutaten von einem eigenen Bio-Bauernhof. http://legardechampetre.fr/

Unterkunftstipp um einmal völlig abzuschalten : in Tiny Houses, ganz aus Holz und mitten in der Natur https://www.buco.li/ wird man eins mit der umgebenden Landschaft. In Unterkünften, die wie Champagnerbläschen aussehen, erfährt man ein völlig neues Freiheitsgefühl. https://routedesbulles.fr/ 

Allgemeine touristische Informationen: Tourismusamt „Aube en Champagne Tourisme“, 34 Quai Dampierre, 10000 Troyes, FRANKREICH, www.aube-champagne.com, Tel.: +33 325 42 50 00.

Nb. Corona: https://de.france.fr/de/nuetzliche-tipps/info-coronavirus-die-situation-in-frankreich

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„Aube en Champagne“ ist ein französisches Departement 90 Minuten süd-östlich von Paris, das nach dem gleichnamigen Fluss benannt wurde. Das Gebiet ist mit 6.004 km² mehr als doppelt so groß wie das Saarland und hat ungefähr 308.000 Einwohner. Hauptstadt des Departements ist Troyes, die Schöne aus dem Mittelalter mit ihrer Kathedrale und neun Kirchen im Stadtzentrum. Die Stadt ist für Buntglasfenster, historische Fachwerkhäuser und auch als moderne Shopping-Destination mit großen Outlet-Zentren bekannt. „Aube en Champagne“ bietet vor allem nachhaltigen Tourismus im Freien. .  Zu den weiteren großen Sehenswürdigkeiten des Departements gehören die berühmten Champagneranbaugebiete und die touristische Champagnerstraße sowie der regionale Naturpark Forêt d’Orient und die großen Seen. Die berühmten Persönlichkeiten Pierre-Auguste Renoir, Camille Claudel, Bernhard von Clairvaux und Napoleon haben eine enge Verbindung zum Departement Aube. Troyes ist ungefähr 500 Kilometer von Köln, Frankfurt oder Stuttgart entfernt.

Tourismusamt „Aube en Champagne Tourisme“

34 Quai Dampierre, 10000 Troyes, FRANKREICH, www.aube-champagne.com 

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Redaktionskontakt: Jörg HARTWIG FD

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Strände & Inseln in der Vendée

PRESSEMITTEILUNG

Vendée Atlantikküste : Strände & Inseln

Die Vendée an der französischen Atlantikküste besitzt eine Küstenlinie von 250 Kilometern. Strände und Inseln sind die touristischen Trümpfe der Region. Das Tourismusamt der Vendée gibt die besten Tipps für die Saison 2021 an der „Küste des Lichts“.

Felsen wie Wachtposten

Bei Saint Gilles Croix de Vie begeistern drei Kilometer wilder Felsküste die Naturliebhaber. Ein Spaziergang entlang der „Corniche“ bietet einen Blick auf den Ozean und die vielen Felsen, die dort wie Wachtposten stehen. Besonders bekannt sind die Felsen „Cinq Pineaux“. Vom Strand von Boisvinet bis nach Sion (8 km) spricht die Natur  Wanderer an. Auf dem Weg findet sich der maritime Beifuß mit silbernen Blättern. Bei Flut überrascht das Geysirartige « Teufelsloch » immer noch abenteuerlustige Touristen. Für Strandaktivitäten und Wassersportarten verfügt der große Sandstrand über eine nautische Basis – Kajaks, Windsurfbretter, Stand-Up-Paddel, um die Freuden des Ozeans zu genießen.

Blühende Mimosen und prächtige Villen

Die Insel Noirmoutier im Norden der Vendée, wird manchmal mit Sylt verglichen. Dort ist der berühmte Strand „Plage des Dames“ vor den vorherrschenden Winden geschützt. Nicht weit vom Stadtzentrum von Noirmoutier-en-l’Ile entfernt, erreicht man den kleinen Wald „Bois de la Chaise“, seine großen Steineichen, seine Kiefern, seine blühenden Mimosen und seine großen Villen am Meer. Aufgrund dieser besonderen Lage, fühlt man sich am „Plage des Dames“ vom Rest der Insel oder vom Rest der Welt isoliert. Sein Charme liegt in seinem klaren Wasser und seinem Retro-Feeling: Die weißen Strandhütten aus Holz, in denen die Damen ihre Badeanzüge anzogen, erinnern an die Kulissen mythischer Filme. Der Holzausleger ermöglicht es, der Unermesslichkeit des Meeres näher zu kommen. Hier gerät man ins Träumen.

Fast wie eine Lagune

In Talmont Saint Hilaire ist „Le Veillon“ ein überraschend schöner Sandstrand. Er ist geprägt von der Payré-Mündung, die eine vom Wind geformte Düne von mehr als einem Kilometer umgibt, und sieht fast wie eine Lagune aus. Die Landschaft verändert sich im Laufe der Jahre. Die nahe gelegenen Klippen von Saint-Nicolas bieten ein grandioses Panorama auf das Meer und die Flussmündung und laden zur Entdeckung und Besinnung ein. Dieser weitläufige, erhaltene Naturkomplex bietet die Möglichkeit, verschiedene Aktivitäten in einer außergewöhnlichen Umgebung auszuüben: Wandern, Wildbeobachtung, Entspannung in der Sonne, Baden im Meer und andere nautische Aktivitäten.

Weite Sicht auf den Ozean

In Saint-Jean-de-Monts treffen sich Schwimmer und Liebhaber von sportlichen Aktivitäten im Meer auf einem acht km langen Abschnitt von Stränden und Dünen, die mit feinem Sand bedeckt sind und leicht abfallen. Die Esplanade ist eine Gelegenheit zum Bummeln, für weite Sicht auf den Ozean, oder zum Erfrischen in einem Café oder in einer Eisdiele.

In La Tranche sur Mer, das wegen seiner Sonne, seines belebenden Windes und seiner tollen Wellen „Klein Kalifornien“ genannt wird, sind die 13 Kilometer langen Strände von Dünen begrenzt. Am zentralen Strand lädt ein prächtiger Holzponton zu einem Spaziergang ein, um einen Tag mit Schwimmen und Entspannen unter der untergehenden Sonne zu beenden.

Geheimtipp Insel Yeu

Die Insel « Ile d’Yeu » ist für Deutsche noch ein Geheimtipp. Sie liegt 17 Kilometer vor der französischen Atlantikküste und ist nur mit dem Boot oder Hubschrauber zu erreichen. Auf dem 23 km² Eiland macht man vieles mit dem Fahrrad. Die Insel bietet lange Strände von denen gut gesegelt werden kann, eine wilde Küste mit stolzen Klippen, kleine Buchten mit hellem Sand zu denen Hohlwege führen, in denen es nach Ginster duftet. Besonders beliebt ist der Strand an der „Crique des Vieilles“, eine der größten Buchten an der „côte sauvage“, der wilden Küste. Zudem ist es die belebteste Bucht mit nautischen Aktivitäten, Surfschule, Kayakverleih. Durch die geringe Wassertiefe ist der Strand gut für Familien mit Kindern geeignet.

Strände mit urbanem Charme

In Les Sables d’Olonne muss man sich zwischen der prächtigen „Grande Plage“ in der Stadt und dem wilderen Strand von Sauveterre entscheiden. Letzterer ist von Dünen umgeben, über Straßen und Radwege erreichbar und liegt zwischen Wald und Meer. Schwimmen, Surfen, Faulenzen und Spazierengehen sind die Hauptaktivitäten an diesem Strand. „La Grande Plage“, der als einer der schönsten Strände Europas gilt, hat einen urbanen Charme und ist vor den vorherrschenden Winden geschützt. Die herrliche Bucht mit 3 km feinem Sand wird von Sportlern, einschließlich Surfern, für ihre schwindelerregenden Wellen geschätzt. Bei den Sonnenuntergängen von Les Sables d’Olonne gerät man ins Träumen.

Infos: Vendée Tourisme, 33 rue de l’Atlantique, CS 80206, 85005 La Roche sur Yon cedex, www.vendee-tourismus.de

Vendée ist ein französisches Departement an der Atlantikküste, das nach dem gleichnamigen Fluss benannt wurde. Das Gebiet ist mit 6720 km² mehr als doppelt so groß wie das Saarland und hat ungefähr 671 000 Einwohner. Die Hauptstadt des Departements ist La-Roche-sur-Yon mit 53000 Einwohnern. Die Vendée gehört zu den Departements mit den meisten Sonnenstunden in Frankreich. Die Küstenlinie beträgt 250 Kilometer, davon 140 Kilometer Sandstrände. Zwei Inseln, Yeu und Noirmoutier, 18 Seebäder und 8 Yachthäfen. Mehr als 500 Feste und Veranstaltungen werden jährlich organisiert. Segelregatta um den Globus: Vendée-Globe. Mehr als 1800 Kilometer Radwege. Mehr als 300 touristische Attraktionen und Aktivitäten. Der Attraktionspark „le Puy du Fou“ wird jährlich von 2,2 Millionen Gästen besucht. Die touristische Hauptsaison der Vendée erstreckt sich von April bis Oktober (92% der 36 Millionen Übernachtungen). Von Frankfurt sind es beispielsweise 1000 Kilometer bis in die Vendée. Autobahnen, Bahnverbindungen nach La Roche sur Yon/Les Sables d’Olonne und Flugverbindungen nach Nantes oder La Rochelle machen das Gebiet gut erreichbar.

 frei verwendbare Fotos zum Downloaden,  MB:  der Link ist sieben Tage aktiv. Gerne schicken wir Ihnen auf Anfrage auch Fotos per Mail. Bitte bei Benutzung der Fotos unbedingt den Fotocredit nennen.

Vendée Tourisme

33 rue de l’Atlantique, CS 80206, 85005 La Roche sur Yon cedex, www.vendee-tourismus.de

Redaktionskontakt: Jörg HARTWIG FD

Jörg HARTWIG FD, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH,

Tel. : +33 (0)9 73 18 46 23, contact@jorghartwig.fr, www.jorghartwig.fr  

Unterkünfte in der Vendée

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Glamping, Badelagunen und Schatzsuche – Neues von den Unterkünften in der Vendée Atlantik

La Roche-sur-Yon (Frankreich), 26. Mai  2021

Die Vendée an der französischen Atlantikküste bietet in diesem Sommer viel Neues. Campinganlagen und besondere Unterkünfte haben die Coronazeit genutzt um neue Attraktionen zu schaffen und das Freizeitangebot auszubauen. Das Tourismusamt gibt einige Tipps, mit Empfang auf Deutsch, besonders für Familien.

Mit ihren weiten Naturlandschaften, wie dem Sumpfgebiet « Marais poitevin », ihren Inseln und charmanten Seebädern ist die Vendée ein beliebtes Urlaubsziel an der französischen Atlantikküste. Viele Freizeitaktivitäten sind in völliger Autonomie auszuüben: Wanderungen auf dem Fernwanderweg GR8 oder in Wäldern, Radfahren auf den insgesamt 1800 Kilometern Radwegen, Badevergnügen am Atlantik und in Seen.  Auch die touristischen  Unterkünfte in der Vendée sind von hoher Qualität:

Campingplatz « Camping Yelloh ! Village Le Pin Parasol***** » in La Chapelle Hermier

Der „Pin Parasol“ hat einen „Nature & Senses Park“, eine in der Vendée einzigartige Anlage. Dieser neue Bereich des Campingplatzes wurde als Oase der Ruhe konzipiert:  ein 2.500 m2 großer See mit Fischerhütten, ein botanischer Garten, ein Wellness- und Fitnessbereich und ein 2.500 m2 großes Wasserreich. Der Campingplatz verfügt auch über einen speziellen Bereich mit Cottages, die an die Bedürfnisse von Großfamilien angepasst sind. Der Komfort verspricht einen angenehmen Urlaub. Ausschließlich für diesen Familienbereich sind spezielle Spiele entwickelt worden, mit Wegen und Pflanzungen die eine friedliche Umgebung schaffen. Der Campingplatz liegt  direkt am Jaunay-See und zehn Minuten von den Stränden des Atlantiks entfernt. www.campingpinparasol.fr

Campingplatz  « La Guyonnière***** » in Saint Julien des Landes

„La Guyonnière“ bietet eine Reihe ungewöhnlicher Unterkünfte vom Typ « Glamping », darunter Safari-Lodges auf Stelzen, « Woody Lodges » und das FAMILY ZEN. Letzteres bietet ein Luxus- und VIP-Campingerlebnis. Die Holzrahmen-Lodges haben Platz für bis zu vier Personen und bieten den Komfort und die Ausstattung eines Mobilheims. Jeder Pavillon verfügt über einen privaten Zen-Bereich, in dem die Gäste im Freien entspannen können, sowie über ein privates erhöhtes Solarium mit Panoramablick über die Felder und den Teich. Das Dorf liegt in der Nähe des Jaunay-Sees. Auch der Atlantik und die Strände von Brétignolles sur Mer sind nicht weit entfernt. Saint Julien des Landes ist damit ein guter Ausgangspunkt, um die Vendée zu entdecken und die Kultur- und Freizeitangebote zu nutzen. www.camping-guyonniere.com

Campingplatz « Castel camping La Garangeoire***** » in Saint Julien des Landes

„La Garangeoire“ hat einen natürlichen Strand, eine „echte“ Lagune mit natürlichem Badewasser und einem 1.000 m2 großen feinen Sandstrand. Die Lagune wurde speziell für Kinder mit einer maximalen Tiefe von 90 cm bis 1 m konzipiert. Der 5-Sterne-Campingplatz liegt 15 Minuten von den Stränden von Brétignolles sur Mer am Atlantik entfernt, in einer geschützten, natürlichen Umgebung in einem bewaldeten Park von 200 Hektar. Ein Aufenthalt gestaltet sich abwechslungsreich: Angeln in den vier Fischteichen, Wandern, Reiten oder Radfahren, Tennis, Fußball, Basketball, Bogenschießen, Kanus und Tretboote, Trampoline, Pedal Go-Karts,… www.camping-la-garangeoire.com

Campingplatz  « Chadotel L’Océano d’Or***** » in Jard sur Mer

Dieser komfortable 5-Sterne-Campingplatz befindet sich im charmanten Hafendorf Jard sur Mer, 20 km von Les Sables d´Olonne entfernt. Dank seiner vielen Aktivitäten, seines Wasserparks und seiner vielen Einrichtungen ist dieser Campingplatz gut für einen Familienurlaub geeignet. Spannend ist die 500 m² große Wasserfläche, mit Planschbecken und Rutschen sowohl für große als auch für kleine Kinder. https://www.chadotel.com/camping-loceano-dor-jard-sur-mer/

Château de la Bredurière  in Moutiers sur le Lay

Auf einem charmanten Weinbaugrundstück von sechs Hektar und 30 Minuten von der Atlantikküste entfernt, bietet das Château de la Bredurière mehrere Unterkünfte in der Nähe der Weinberge. Drei Schlafzimmer im Schloss, 4 Luxus-Lodges und zwei sehr komfortable Lodges. Es hat auch einen großen beheizten Pool. In einem privaten Garten rund um das Cottage kann man seine Mahlzeiten in angenehmer Atmosphäre einnehmen. Der Ort ist auch ein guter Ausgangspunkt für die Erkundung der Weinstraße der Vendée. www.chateau-breduriere.com

Yoga und Surf Kurse in der Domaine Jolly Château

Die „Esprit Surf Surfschule“ in Longeville sur Mer hat sich mit der Domaine Jolly Château zusammengetan, um gemeinsam Yoga und Surf Aufenthalte anzubieten. Die „Domaine Jolly“ ist ein friedlicher Ort mit einem speziell für Yoga angelegten Gebäude von 55 m2. In der Surfschule am Atlantik geben die Besitzer wertvolle Ratschläge für die Teilnehmer der Surfkurse. Eine originelle Möglichkeit, seine Batterien sowohl mit den Füßen im Wasser als auch im grünen Garten der Schlossresidenz aufzuladen. Die Besitzerin Alexandra stammt ursprünglich aus Hamburg und ihre Ausbildung zur Ayurveda-Therapeutin trägt dazu bei, diesen Ort mit ihrem Partner Damien zu einem Zen-Ort zu machen. www.jollychateau.com

Château La Preuille in Saint Hilaire de Loulay

Der aus den Niederlanden stammende Paul Las van Bennekom kaufte im Oktober 2019 mit seiner Frau Sandra das Château de la Preuille. Dort schufen sie fünf Gästezimmer und zwei Lodges, um Paare und Familien aufzunehmen, die die Vendée entdecken und 1000 Jahre Geschichte im Château nacherleben möchten. Wie Familienmitglieder begrüßen Paul und Sandra gerne große Familien, um die einfachen Freuden des Lebens zu genießen und unvergessliche Erinnerungen im Schloss zu schaffen: Organisation von Schatzsuchen, Bau von Flößen, Abende bei Kerzenschein … Das von Weinbergen umgebene Schloss bietet Platz für bis zu 16 Personen. Die erste, 144 m2 große Wohnung, befindet sich in einem privaten Flügel des Schlosses. Sie bietet Platz für bis zu 4 Personen dank ihrer zwei Schlafzimmer mit großen Badezimmern. Für Gruppen ist es möglich, die Räume im Obergeschoss zu privatisieren. Die Ferienwohnung „ Le Pressoir“, die während der Lese eigentlich die Weinpresse war, bietet Platz für sechs Personen. Sie verfügt über ein großes Wohnzimmer von 70 m2 und zwei Schlafzimmer. Die Terrasse unter den hundert Jahre alten Bäumen und der atemberaubende Blick auf den Wassergraben bieten einen Ort der Entspannung. Seit dem Frühjahr 2021 verfügt das Schloss über einen beheizten Pool. www.chateau-de-la-preuille.fr  

Infos Vendée :

www.vendee-tourismus.de und https://fr.calameo.com/read/002642985514a3c51d706

COVID-Informationen Frankreich: https://de.france.fr/de/nuetzliche-tipps/info-coronavirus-die-situation-in-frankreich

Die Vendée ist ein französisches Departement an der Atlantikküste. Das Gebiet ist mit 6720 km² mehr als doppelt so groß wie das Saarland und hat ungefähr 671 000 Einwohner. Die Hauptstadt des Departements ist La-Roche-sur-Yon mit 53000 Einwohnern. Die Vendée gehört zu den Departements mit den meisten Sonnenstunden in Frankreich. Die Küstenlinie beträgt 250 Kilometer, davon 140 Kilometer Sandstrände. Zwei Inseln, Yeu und Noirmoutier, 18 Seebäder und 8 Yachthäfen. Mehr als 500 Feste und Veranstaltungen werden jährlich organisiert. Segelregatta um den Globus: Vendée-Globe. Mehr als 1800 Kilometer Radwege. Mehr als 300 touristische Attraktionen und Aktivitäten. Der Attraktionspark „le Puy du Fou“ wird jährlich von 2,2 Millionen Gästen besucht. Die touristische Hauptsaison der Vendée erstreckt sich von April bis Oktober (92% der 36 Millionen Übernachtungen). Von Frankfurt sind es beispielsweise 1000 Kilometer bis in die Vendée. Autobahnen, Bahnverbindungen nach La Roche sur Yon/Les Sables d’Olonne und Flugverbindungen nach Nantes oder La Rochelle machen das Gebiet gut erreichbar.

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/t-hkPmgEniN5  der Link ist sieben Tage aktiv. Gerne schicken wir Ihnen auf Anfrage auch Fotos per Mail. Bitte bei Benutzung der Fotos unbedingt den Fotocredit nennen.

Vendée Tourisme

33 rue de l’Atlantique, CS 80206, 85005 La Roche sur Yon cedex, www.vendee-tourismus.de

Redaktionskontakt: Jörg HARTWIG FD

Jörg HARTWIG FD, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH,

Tel. : +33 (0)9 73 18 46 23, contact@jorghartwig.fr, www.jorghartwig.fr  

NATUR SPÜREN IN DEN SÜDVOGESEN

PRESSEMITTEILUNG

NATUR SPÜREN IN DEN SÜDVOGESEN

Belfort (Frankreich), 01. Juni 2021.

Die Südvogesen bieten neue Angebote für Naturerlebnisse und Entschleunigung mit Abstand. 70 Kilometer von Deutschland, kommt man in einer der waldreichsten Landschaften Frankreichs, bei Barfußwanderungen, auf Radtouren und in schwimmenden Unterkünften der Natur sehr nahe. Das dortige Tourismusamt hat eine Auswahl der besten Tipps erstellt.

Barfuß im Englischen Park

Im Englischen Park von La Cude kommt man der Natur hautnahe. Auf einem 800 Meter langen spielerischen Barfußparcours spürt man ein völlig neues Freiheitsgefühl mit den Fußsohlen. Der Park erstreckt sich über fünf Hektar im Tal des Durgeon und besitzt mehr als 350 verschiedene Pflanzenarten, die man auf schattigen Wegen entdecken kann.

https://www.luxeuil-vosges-sud.fr/le-parc-langlaise-de-la-cude-mailleroncourt-charette

14 Wanderwege um Belfort

Die Schuhe sollte man besser anbehalten, wenn man einen der 14 Wanderwege um Belfort wählt. Doch obwohl die Strecken nicht weit von der größten Stadt der Südvogesen entfernt verlaufen, kommt man mit der Natur direkt in Berührung. Die Wege haben eine Länge von zwei bis 15 Kilometer. Für jeden Wandervorschlag gibt es eine kleine Broschüre mit Karte und Wegbeschreibung. Download unter: http://www.grandbelfort.fr/fr/tourisme/randonnees-pedestres.html 

Wandern, Angeln und Radfahren auf der Hochebene der 1000 Teiche

Auch auf der Hochebene der 1000 Teiche wird Wandern groß geschrieben. Das Gebiet, das vor 12000 Jahren, von der letzten Eiszeit geformt worden war, ist so eigentümlich, das man es als „Kleines Finnland“ bezeichnet. Rundwanderungen von drei bis 28 Kilometern sind möglich, sowie Streckenwanderungen mit Gepäcktransport.

Die Teiche bieten sich zum Angeln an. Mit den Chalets de la Bruyère gibt es spezielle Fischerunterkünfte mit Terrasse, direkt an den Seen, für bis zu sechs Personen. Hier wird „no kill“ gefischt.

Auch mit dem Fahrrad lässt sich die Hochebene der 1000 Teiche gut erkunden. Die Touristinfo der 1000 Teiche bietet selbst eine kleine schmackhafte Radtour mit Begleitung durch einen Führer und mit Leih-E-Bikes an. In der ehemaligen Mühle Saphoz in Esmoulières wird dabei eine Pause mit Verkostung eingelegt. https://www.les1000etangs.com/

Radfahren um Belfort

Die Fernradwege EuroVelo6 und FrancoVeloSuisse sind weitbekannte Radstrecken, die auch im Gebiet von Belfort verlaufen. Im Umland gibt es aber noch viele weitere Möglichkeiten für Radfahrer. Eine spezielle Karte bietet einen Überblick: https://www.belfort-tourisme.com/wp-content/uploads/2019/10/CARTE_VELO_2020_WEB.pdf

Mit dem Rad auf die Spitze

Wer mit dem Rad Höchstleistungen anstrebt, kann die « Planche des Belles Filles » anvisieren. Die Steigung beträgt bis zu 22% und die « Planche » war schon mehrfach Etappenziel der « Tour de France ». Leichter ist die Auffahrt mit einem gemieteten E-Bike. https://www.planchedesbellesfilles.fr/activites-ete/cyclisme/

« Bird watching » am Malsaucy See

Am Malsaucy See befinden sich Stationen für Umwelt- und Vogelschutz. Das Gebiet ist für Nisttätigkeiten und für den Vogelzug wichtig. Behutsam kann man sich dort der Natur nähern und Vögel beobachten. https://www.territoiredebelfort.fr/les-espaces-naturels-sensibles-dans-le-territoire-de-belfort/letang-du-malsaucy

Baumhäuser und schwimmende Hütten

Im « Coucoo les grands reflets » ist man der Natur selbst im Schlaf sehr nahe. Hier finden sich Baumhäuser und schwimmende, sehr komfortable Hütten im kleinen See von Verchat. Mit einem Kahn gelangt man zu seiner Unterkunft und genießt die völlige Ruhe. https://www.cabanesdesgrandsreflets.com/

Allgemeine touristische Informationen: https://www.massif-des-vosges.fr/le-massif-des-vosges/les-vosges-du-sud/

COVID-Informationen Frankreich: https://de.france.fr/de/nuetzliche-tipps/info-coronavirus-die-situation-in-frankreich

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Die Destination „Südvogesen“ reicht von Passavant-la-Rochère im Norden bis Belfort im Südosten und Villersexel im Westen. Belfort ist die wichtigste Stadt mit 50.000 Einwohnern. Mit 1247 Metern ist der Elsässer Belchen die höchste Erhebung der Südvogesen. Er liegt im regionalen Naturpark „Ballons des Vosges“. Besonders eindrucksvoll ist das Gebiet der tausend Teiche. Die Gipfel der Südvogesen, und insbesondere die Planche des Belles Filles, sind auf den Etappen der Tour de France fast unumgänglich. Luxeuil-les-Bains ist für Archäologie und die Thermalbäder bekannt. Mit der Kapelle von Ronchamps von Le Corbusier besitzt das Gebiet ein Bauwerk des UNESCO-Weltkulturerbes. Ein berühmtes Monument ist auch der steinerne Löwe von Bartholdi in Belfort. Zu den bekannten kulinarischen Spezialitäten der Südvogesen gehören Blaubeeren und die Kirschen aus Fougerolles.

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/t-ZDydce5FYK  (der Link ist sieben Tage aktiv. Die Fotos dürfen nur im Rahmen einer Berichterstattung zum Thema der Pressemitteilung verwendet werden. Die Nennung des Fotocredits ist obligatorisch. Weitere Fotos können über die Fotodatenbank http://mediatheque.franche-comte.org/ des Tourismusamtes angefordert werden. )

PRESSEKONTAKTE :

Bourgogne-Franche-Comté Tourisme

Marie-Hélène VERNEREY, mh.vernerey@bfctourisme.com,

Tel. 0033 (0)3 81 25 08 12, Handy Nr 0033 (0) 6 32 03 74 76

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MORVAN

PRESSEMITTEILUNG

UNBESCHWERT DAS MORVANMASSIV IM BURGUND ENTDECKEN

Dijon (Frankreich), 12. Mai 2021.

Unbeschwert, im wahrsten Sinne des Wortes, lässt sich jetzt das Morvanmassiv im französischen Burgund entdecken. Die „Malle Postale“ bietet einen neuen Service für Gepäcktransport auf dem Mountainbike-Fernweg GTMC an. Aber nicht nur für Mountainbikesfreaks sondern auch für Wanderer ist der Morvan ein Paradies.

1380 Kilometer führt der französische Mountainbike-Fernweg GTMC von Burgund bis ans Mittelmeer. Dabei werden spannende Landschaften im Morvanmassiv und im Zentralmassiv durchquert. Der regionsübergreifende Zusammenschluss hat die Corona-Zeit genutzt, um einen neuen Service für die Mountainbiker auszuklügeln. Nunmehr können Mountainbike- und E-Mountainbike-Fahrer einen entgeltlichen Transportservice für das Gepäck nutzen. Die Leistung kann im Voraus bei der „Malle Postale“ bestellt werden.

Das in Deutschland noch wenig bekannte Morvanmassiv lässt aber nicht nur die Herzen der Mountainbiker höher schlagen. Auch Wanderer finden hier ein Paradies. Das Granitmassiv erstreckt sich etwa 80 Kilometer westlich von Dijon und ist seit 1970 als regionaler Naturpark ausgewiesen. Mit 901 Metern ist der Haut-Folin seine höchste Erhebung.

Der Morvan ist zum Wandern wie geschaffen, da seine Steigungen weder völlig harmlos noch sehr beschwerlich sind. In den ausgedehnten Wäldern gibt es sechs größere Seen. In den Heckenlandschaften befinden sich unzählige Weiher. Über die Flüsse wurde früher Holz nach Paris geflößt.

Der französische Fernwanderweg GR13 durchquert den Naturpark über 113 Kilometer von Nord nach Süd. Unzählige kleinere Wanderschleifen sind möglich. Wer Französisch spricht oder mit gutem Kartenmaterial auskommt, ist gut mit den Führern des französischen Wanderverbandes FFRandonnée Pédestre bedient. Auf Deutsch empfiehlt sich der Wanderführer „Burgund“ von Thomas Rettstatt im Bergverlag Rother.

Die Bewohner des Morvan erhalten ihre Geschichte lebendig und pflegen Traditionen. Sehenswert sind mehrere Freilichtmuseen. Auch mit leckeren Spezialitäten wartet die Region auf.

Allgemeine touristische Informationen: https://www.burgund-tourismus.com/

Mountainbike-Fernweg GTMC: https://www.la-gtmc.com/

COVID-Informationen Frankreich: https://de.france.fr/de/nuetzliche-tipps/info-coronavirus-die-situation-in-frankreich

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Die Destination „Burgund“, in Zentral-Frankreich reicht von Sens im Norden bis Mâcon im Süden und von Vesoul im Osten bis Nevers im Westen. Dijon ist die wichtigste Stadt mit 157.000 Einwohnern. Zu den größeren Städten gehören auch Chalon-sur-Saône und Auxerre. Burgund hat mit dem Morvan einen Ausläufer des Zentralmassivs, der als regionaler Naturpark ausgewiesen ist. Auf zahlreichen Kanälen sind Hausboottouren beliebt. Aber besonders bekannt ist Burgund für sein Kulturerbe, seine Gastronomie und Weine. Das Gebiet besitzt viele bekannte Sakralbauten und Schlösser und Burgen. Die Basilika und der Hügel von Vézelay, die Prioratskirche Notre Dame von la Charité sur Loire und die Zisterzienserabtei von Fontenay gehören zum UNESCO-Welterbe. Die Weinbaugebiete des Burgunds stehen ebenfalls seit 2015 unter dem Schutz des Weltkulturerbes der UNESCO. Spezialitäten wie Boeuf Bourguignon, Epoisse-Käse und Senf sind weltberühmt. Auch finden sich im Burgund große Namen der französischen Küche.

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/t-QX3Tgejy9r  (der Link ist sieben Tage aktiv. Die Fotos dürfen nur im Rahmen einer Berichterstattung zum Thema der Pressemitteilung verwendet werden. Die Nennung des Fotocredits ist obligatorisch. Weitere Fotos können über die Fotodatenbank http://mediatheque.franche-comte.org/ des Tourismusamtes angefordert werden. )

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OUTDOOR JURAGEBIRGE

VIELFÄLTIGE OUTDOOR-MÖGLICHKEITEN IM FRANZÖSISCHEN JURAGEBIRGE

Das Outdoor-Angebot des französischen Juragebirges wird immer vielfältiger. Mountainbike-Parcours jeden Schwierigkeitsgrades, die steilste Zip Line Frankreichs, und Überlebenstraining gehören jetzt dazu. Aber auch sanftere Aktivitäten wie Angeln, Wandern und Radfahren sind sehr beliebt und sprechen ein breites Publikum an. Die touristische Sommersaison soll so attraktiv wie möglich gestaltet werden.

Besançon (Frankreich), 20. April 2021.

Im französischen Juragebirge finden Outdoorfans eine überdimensionale Spielwiese mit immer vielfältigeren Möglichkeiten. Métabief ist als Wintersportort bekannt, hat aber jetzt auch im Sommer viel zu bieten. Besonders die Mountainbike-Parcours sind sehr gut ausgebaut und versprechen sowohl Anfängern als auch Freaks besten Fahrspaß. Über die Seilbahn des Monrond sind sechs Downhill-Pisten erschlossen. Die grüne Piste ist auch für Anfänger gut geeignet. Auf fünf Strecken kann man Mountainbike Ausflüge unternehmen, und im Jura Kid Park kommen Kinder zu einer spielerischen Einführung. Métabief bietet aber auch weitere Aktivitäten wie Reiten, Wandern, Angeln, Waldhochseilgärten, Trail und Gleitschirmfliegen.

Hoch in die Lüfte schwingt man sich auch mit der neuen Zip Line des „Col de la Faucille“. Sie ist die steilste Seilschwinge Frankreichs. Vom Startpunkt in 1323 Meter Höhe geht es über ein 905 Meter langes Kabel in die Tiefe. Man kommt 313 Meter tiefer im kleinen Dorf Mijoux an. Dabei erreicht man Geschwindigkeiten von bis zu 90 km/h. Das Kabel ist doppelt gespannt, so dass zwei Personen gleichzeitig den ein-minütigen „Flug“ unternehmen können. Der Adrenalinkick ist sicher.

Atemberaubend ist auch die Landschaft des Juragebirges. 50 thematischen E-Mountainbike Strecken über 1500 Kilometer führen zu Orten mit Verbindung zu Wasser: Seen, Wasserfälle, Flüsse, Quellen. Geradelt wird auf Wald- und Wirtschaftswegen. 150 Sehenswürdigkeiten warten am Wegesrand. Die einzelnen Schleifen haben eine Länge von 15 bis 60 Kilometer, können sich aber auch, von Pontarlier bis Nantua, über bis zu sieben Tage erstrecken. Mountainbike-Fahren lässt sich dabei gut mit anderen Sportarten kombinieren: Kayak, Baden, Via Ferrata.

Bei Les Rousses können Kinder schon ab vier Jahren an Commando Games teilnehmen. Besonders spannend ist die Angelegenheit jedoch für Jugendliche. Der Parcours endet mit dem größten Tarzan-Sprung Frankreichs über 17 Meter. Zu diesen Aktivitäten passen die Survival-Kurse, für die es mehrere Anbieter gibt.

Neu im Trend sind E-Tretroller und Kurse bei denen man den Einklang mit der Natur lebt. Wer aber lieber einfach nur zu Fuß unterwegs ist, findet im Juragebirge schier grenzenlose Möglichkeiten für Wanderungen.

Nb.Corona: Bitte erkundigen Sie sich in der aktuellen Situation, jeweils zeitnah, ob Museen, Bars, Restaurants,…  geöffnet sind.

Allgemeine touristische Informationen: https://www.montagnes-du-jura.fr/

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Die Destination „Französisches Juragebirge“ erstreckt sich von Bellegarde (in der Nähe von Genf) im Südwesten, bis Montbéliard im Nordosten. Der Name Jura kommt aus dem Keltischen und bedeutet Waldgegend. Mit 1720 Metern ist der Crêt de la Neige (Departement Ain) der höchste Gipfel. Das Gebiet weist daher keine alpinen Höhen auf, ist aber mit Flüssen, Wasserfällen, Höhlensystemen, tiefen Wäldern und Kerbtälern landschaftlich sehr abwechslungsreich. Besançon mit 117.000 Einwohnern am Rande des Jura wird zur Destination gerechnet. Ansonsten kommen in dem Gebiet neben den Städten Montbéliard, Pontarlier, Lons-le-Saunier und Saint Claude vor allem kleine, traditionelle Bauerndörfer vor. Das Jura-Gebirge ist für seine Traditionen, das Kunsthandwerk und  Spezialitäten wie Wurstwaren und Käse, Wein und Absinth bekannt. Das Gebiet kennt sowohl eine touristische Sommersaison als auch im Winter rege touristische Aktivitäten.

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/t-CxTdO7lQcZ   (der Link ist sieben Tage aktiv. Die Fotos dürfen nur im Rahmen einer Berichterstattung zum Thema der Pressemitteilung verwendet werden. Die Nennung des Fotocredits ist obligatorisch. Weitere Fotos können über die Fotodatenbank http://mediatheque.franche-comte.org/ des Tourismusamtes angefordert werden.

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« Aube en Champagne » Mikroabenteuer in freier Natur

PRESSEMITTEILUNG

„Aube en Champagne“ verspricht Mikroabenteuer in freier Natur

Troyes (Frankreich), XX. April 2021.

Nicht nur Champagner gibt es im französischen Departement Aube. Das Tourismusamt hat sich auf eine neue Nachfrage eingestellt und bietet in diesem Jahr verstärkt Mikroabenteuer im Freien an. Mit riesigen Seen, Wäldern und abwechslungsreicher Landschaft hat das Departement viele Trümpfe. Auch bereichernde Begegnungen mit Einheimischen und Verkostungen von regionalen Spezialitäten kommen dabei nicht zu kurz.

Picknick im Schlosspark

Das Château de la Motte Tilly lädt zu einer Zeitreise in das „Siècle des Lumières“, das Zeitalter der Aufklärung, ein. Seit vier Jahren belebt dort die Vereinigung Chlorophylle erneut einen 6000 Meter großen historischen Gemüsegarten. Das Restaurant „La Rosita“ bereitet, aus den frisch nach Jahreszeiten geernteten Produkten des Gartens, dann leckere Gerichte zu. Die können direkt im Schloss in Form von Picknickkörben abgeholt werden um sie dann im Schlosspark zu verzehren.
Mehr Informationen : https://www.aube-champagne.com/fr/poi/chateau-de-la-motte-tilly/

Abenteuer auf dem Wasser

Ein schmackhaftes Picknick am Ufer der Seine erwartet auch die Gäste des Naturführers Emmanuel Favin. Doch zunächst wird auf seinem Boot der Fluss erkundet, der in der Aube noch sehr wild ist. Dabei taucht man tief in die Natur ein und lernt viele Pflanzen kennen, die das Flussufer säumen. Selber paddeln kann man ab der „Domaine Le Colombier“, mitten im regionalen Naturpark Forêt d’Orient. Dort werden Kanus und Kajaks verliehen um den Fluss Aube zu befahren. Am Abend wird gegrillt und dann in luxuriöser Weise gecampt.
Mehr Informationen :
https://www.aube-champagne.com/fr/poi/emmanuel-favin-guide-de-peche/
https://www.aube-champagne.com/fr/poi/le-domaine-le-colombier/

Paddeln durch Mangrovenwälder

Fast wie durch Mangrovenwälder kann man auf den Großen Seen der „Aube en Champagne“ paddeln. Im Sommer überschwemmt das Wasser der Stauseen im regionalen Naturpark Forêt d’Orient ganze Wälder. Dann führen naturkundige Scouts Besucher mit Kanus durch dieses Gebiet. Der „Lac d’Orient“ gilt mit 23 km² Fläche und 200 Millionen Kubikmetern Fassungsvermögen als drittgrößter künstlicher See Frankreichs. Er wurde in den 60er Jahren auf ehemaligen Besitzungen der mittelalterlichen Tempelritter angelegt und entwickelte sich schnell zu einem wertvollen Ökosystem und einem beliebten Urlaubsziel. Heute ist der See ein bedeutender ornithologischer Standpunkt, sowohl für Zugvögel als auch für Nisttätigkeiten. 260 Vogelarten kommen hier vor und ab Herbst ist der See Zwischenstopp für tausende Kraniche.
Mehr Informationen :
https://www.aube-champagne.com/fr/les-grands-lacs-de-la-foret-dorient/
https://www.aube-champagne.com/fr/portfolio-post/parc-naturel-regional-de-la-foret-dorient/

„Aube en Champagne“ mit dem Fahrrad befahren

Wer das Fahrrad bevorzugt, kann von Troyes, der Hauptstadt der „Aube en Champagne“ bis zu den Großen Seen im regionalen Naturpark, auf  gut ausgebauten Radwegen, dahingleiten. Der Parcours ist gesichert und führt über Deiche, ländliche Wirtschaftswege, am Strand entlang und durch den Wald, über fast 50 Kilometer. Auch mit einem Mountainbike lässt sich die Region im wahrsten Sinne des Wortes erfahren. Das Champagnerhaus Richardot an der Côte des Bar stellt E-Mountain-Bikes zur Verfügung, mit denen man die Weinberge durchkreuzen kann. Nach dem sportlichen Teil wartet eine Champagnerkellerbesichtigung mit Verkostung.
Mehr Informationen :
https://www.aube-champagne.com/fr/portfolio-post/les-voies-vertes/

https://www.aube-champagne.com/fr/poi/champagne-richardot/

Nb. Corona: Bitte erkundigen Sie sich in der aktuellen Situation, jeweils zeitnah, ob Besichtigungen und Veranstaltungen möglich sind und Hotels und Restaurants geöffnet haben. .  

Allgemeine touristische Informationen: Tourismusamt „Aube en Champagne Tourisme“, 34 Quai Dampierre, 10000 Troyes, FRANKREICH, www.aube-champagne.com/de (Deutsch), Tel.: +33 325 42 50 00.

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„Aube en Champagne“ ist ein französisches Departement 90 Minuten süd-östlich von Paris, das nach dem gleichnamigen Fluss benannt wurde. Das Gebiet ist mit 6.004 km² mehr als doppelt so groß wie das Saarland und hat ungefähr 308.000 Einwohner. Hauptstadt des Departements ist Troyes, die Schöne aus dem Mittelalter mit ihrer Kathedrale und neun Kirchen im Stadtzentrum. Die Stadt ist für Buntglasfenster, historische Fachwerkhäuser und auch als moderne Shopping-Destination mit großen Outlet-Zentren bekannt. „Aube en Champagne“ bietet vor allem nachhaltigen Tourismus im Freien. .  Zu den weiteren großen Sehenswürdigkeiten des Departements gehören die berühmten Champagneranbaugebiete und die touristische Champagnerstraße sowie der regionale Naturpark Forêt d’Orient und die großen Seen. Die berühmten Persönlichkeiten Pierre-Auguste Renoir, Camille Claudel, Bernhard von Clairvaux und Napoleon haben eine enge Verbindung zum Departement Aube. Troyes ist ungefähr 500 Kilometer von Köln, Frankfurt oder Stuttgart entfernt.

Tourismusamt „Aube en Champagne Tourisme“

34 Quai Dampierre, 10000 Troyes, FRANKREICH, www.aube-champagne.com/de 

 Fotos zum Downloaden: der Link ist sieben Tage aktiv. Bitte bei Benutzung der Fotos unbedingt den Fotocredit nennen.

Pressereisen: bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie an einer individuellen Pressereise interessiert sind.

Redaktionskontakt: Jörg HARTWIG FD

Jörg HARTWIG FD, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH,

Tel. : +33 (0)9 73 18 46 23, contact@jorghartwig.fr , www.jorghartwig.fr