Neue Schlemmerstraße im französischen Juragebirge: Genussreise entlang des Doubs

PRESSEMITTEILUNG

Besançon, 17. Februar 2026

Neue Schlemmerstraße im französischen Juragebirge: Genussreise entlang des Doubs

Kulinarik, Kultur und sanfte Mobilität zwischen Dole und Besançon

Im Frühjahr 2026 startet im französischen Juragebirge eine neue kulinarische Themenroute: Die Schlemmerstraße „Au fil du Doubs“ verbindet auf rund 50 Kilometern die Städte Dole und Besançon und macht regionale Küche, Produzenten und Lebensart entlang des Flusses Doubs erlebbar.

Die Route richtet sich an Genießerinnen und Genießer, die Frankreich abseits der bekannten Hotspots entdecken möchten, entschleunigt, naturnah und gut erreichbar.

Genuss entlang des Flusses

Entlang des Doubs öffnen Käsemanufakturen, Brauereien, Handwerksbetriebe, Märkte und Restaurants ihre Türen. Besucher können regionale Spezialitäten wie Käse aus dem Jura, Wurstwaren, Weine und Biere direkt bei den Erzeugern entdecken oder in bistronomischen Lokalen probieren. Die Schlemmerstraße ist ganzjährig befahrbar, besonders attraktiv jedoch von April bis Oktober.

Nachhaltig unterwegs: Bahn, Rad oder Hausboot

Ein zentrales Element der neuen Route ist die sanfte Mobilität:

  • Die Strecke verläuft größtenteils entlang des Fernradweges EuroVelo 6 und eignet sich ideal für Radreisende.
  • Dole und Besançon sind gut an das französische Bahnnetz angebunden.
  • Ergänzend lässt sich der Doubs vom Wasser aus entdecken, etwa per Hausboot oder Hotelschiff.

Damit kombiniert die Schlemmerstraße Genuss, Naturerlebnis und nachhaltiges Reisen.

Zwei Städte, zwei Genussprofile

Dole, Geburtsstadt von Louis Pasteur, gilt als Tor zur Route. Ein kulinarischer Höhepunkt ist das „Weekend du Chat Perché“ (25.–27. September 2026), bei dem Produzenten, Köchinnen und Köche die gastronomische Vielfalt der Region präsentieren.

Besançon, Hauptstadt des Juragebirges, verbindet UNESCO-Welterbe, Flusslandschaft und zeitgemäße Genusskultur. Spezielle Stadtführungen verknüpfen Geschichte mit Weinverkostungen und regionaler Küche.

Ideal für Genießer- und Aktivreisen

Die neue Schlemmerstraße eignet sich besonders für:

  • Genuss- und Feinschmeckerreisen
  • Rad- und Bahnreisen
  • individuelle Rundreisen abseits des Massentourismus
  • Wochenend- und Kurzurlaube

Besondere Adressen auf der Strecke :

Riverly, ist die neue gemeinsame Marke von Nicols und Locaboat die Hausboottouren auf dem Doubs.ermöglicht

Das neue Hotelschiff Péniche-Hôtel Maïtena in Dole lädt zu gemütlichen Kreuzfahrten ein.

ZS Concept ist ein Genuss- und Brunchstopp in Besançon, der Mode, Kulinarik und Geselligkeit zu einem innovativen Konzept vereint.  

Weitere Informationen :

Französisch
https://www.montagnes-du-jura.fr/le-patrimoine-dans-tous-ses-etats/tour-dhorizon-des-produits-du-terroir-regalez-vous/routes-gourmandes/au-fil-du-doubs/

Englisch

https://en.montagnes-du-jura.fr/heritage-in-all-its-forms/local-produce-overview-enjoy/gourmet-journeys/following-the-doubs-river

____________________

Die Destination „Montagnes du Jura“ (französisches Juragebirge)erstreckt sich von Montbéliard im Nordosten bis südwestlich von Genf. Der Name Jura kommt aus dem Keltischen und bedeutet Waldgegend. Mit 1720 Metern ist der Crêt de la Neige (Departement Ain) der höchste Gipfel. Das Gebiet weist daher keine alpinen Höhen auf, ist aber mit Flüssen, Wasserfällen, Höhlensystemen, tiefen Wäldern und Kerbtälern landschaftlich sehr abwechslungsreich. Besançon mit 117.000 Einwohnern am Rande des Jura wird zur Destination gerechnet. Ansonsten kommen in dem Gebiet neben den Städten Montbéliard, Pontarlier, Lons-le-Saunier und Saint Claude vor allem kleine, traditionelle Bauerndörfer vor. Das Jura-Gebirge ist für seine Traditionen, das Kunsthandwerk und Spezialitäten wie Wurstwaren und Käse, Wein und Absinth bekannt. Das Gebiet kennt sowohl eine touristische Sommersaison als auch im Winter rege touristische Aktivitäten.

Fotos zum Downloaden: https://fromsmash.com/Iqu5JnG7Bn-ct  (der Link ist bis zum 24. Februar  2026 aktiv). Die Fotos dürfen nur im Rahmen einer Berichterstattung zum Thema der Pressemitteilung verwendet werden. Die Nennung des Fotocredits ist obligatorisch. Weitere Fotos können über die Fotodatenbank https://mediatheque.bourgognefranchecomte.com/ des Tourismusamtes angefordert werden.

Pressedossier 2026 : https://bit.ly/4qXWGWv

Pressereisen: bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie an einer individuellen Pressereise interessiert sind.

Pressekontakte:
Bourgogne-Franche-Comté Tourisme
Cécile AMBACHER
c.ambacher@bfctourisme.com
Tel. +33 (0)3 81 25 08 03 – Mobil +33 (0)6 32 03 64 62

Redaktionskontakt für deutschsprachige Journalisten:
Jörg HARTWIG
contact@jorghartwig.fr
Tel. +33 (0)9 73 18 46 23

Frühlingserwachen an der Atlantikküste

PRESSEMITTEILUNG

Frühlingserwachen an der Atlantikküste

Vendée (Frankreich), 24. Februar 2026

Im Frühjahr wird die Vendée an der französischen Atlantikküste wieder zum Schauplatz eines der charmantesten Feste Frankreichs: „Le Printemps de la Sardine“ – das Frühlingsfest der Sardine im Pays de Saint Gilles Croix de Vie. Vom 25. April bis zum 9. Mai 2026 feiern Einwohner und Gäste gemeinsam die Rückkehr der frischen Sardinen und die Eröffnung der traditionellen Sardinenfangsaison.

Die Sardine gilt als „blaues Gold“ dieser Region. Sie ist umso mehr ein Symbol für die maritime Identität des Ortes, als sie als erster wild gefangener Fisch überhaupt den Label Rouge erhielt und die lokale Fischerei kürzlich sogar in das Inventar des immateriellen Kulturerbes Frankreichs aufgenommen wurde.

Während der dreizehntägigen Festivitäten wird der gesamte Ort lebendig:

  • Traditionelle Sardinaden und Gourmet-Parcours laden zum Schlemmen ein.
  • Kulinarische Workshops, Ausstellungen und Führungen eröffnen Einblicke in die Kunst der sardinenbasierten Küche und die Geschichte der Fischerei.
  • Familienfreundliche Kreativ-Ateliers und Spaziergänge am „Chemin de la Sardine“ machen Geschichte und Kultur für alle Altersgruppen erlebbar.

Der Höhepunkt des Festivals ist das traditionelle Ereignis „Arrivée de la Sardine de Printemps“ am 9. Mai 2026, bei dem die Fischerboote am frühen Morgen in See stechen und am Vormittag mit ihrer ersten Fangladung zurückkehren. Der erste Korb frischer Sardinen wird feierlich dem Bürgermeister übergeben, begleitet von maritimen Klängen, Volkstanz und geselligem Beisammensein.

„Le Printemps de la Sardine“ ist weit mehr als ein kulinarisches Fest. Es ist ein lebendiges Volksfest, das Tradition, Gastronomie und lokale Lebensart würdigt.

Für Gourmets, Kulturinteressierte und Familien ist die Vendée in dieser Zeit ein besonders lohnendes Reiseziel das sich gut mit anderen Neuheiten und Attraktionen verbinden lässt :

Naturverbunden übernachten: Terre et Eau

Mitten im Bocage der Vendée, umgeben von Wiesen und Wäldern, lädt Terre et Eau zu einer naturnahen Auszeit ein. Das charmante Anwesen im ländlichen Stil umfasst das „Gîte de la Fermière“ (Gîtes de France), drei liebevoll eingerichtete Gästezimmer sowie mehrere komfortable Ecolodges. Gäste genießen hier eine gelungene Verbindung aus authentischem Landleben und stilvollem Glamping, inklusive direktem Zugang zum umliegenden Bauernhof. Ein idealer Ort für alle, die Entschleunigung und Naturerlebnis suchen.

https://www.terre-et-eau.com/fr

Nachhaltig unterwegs: Die elektrische Méhari

Für umweltbewusste Entdecker bietet EcoMobileLoisirs die Vermietung einer elektrischen Méhari sowie Fahrrädern (MTB, VTC, E-Bikes, Kinderräder) an. Die kultige Méhari verspricht Fahrspaß mit Retro-Charme, perfekt, um die Küstenlandschaft und das Hinterland individuell zu erkunden. Geführte touristische Rundfahrten werden angeboten; interaktive Roadbooks in Fremdsprachen stehen derzeit jedoch nicht zur Verfügung.

https://www.ecomobileloisirs.fr/#home

Natur verstehen und erleben: Biotopia

Mit Biotopia verfügt die Region über ein modernes Umwelt- und Naturerlebniszentrum, das Besucher auf spannende Weise für die empfindlichen Ökosysteme der Atlantikküste sensibilisiert. Interaktive Ausstellungen und Naturerkundungen machen Biodiversität greifbar Ein inspirierendes Ausflugsziel für Familien und Naturinteressierte.

https://www.biotopia.fr/

Neue Perspektiven auf zwei Rädern

Radfahrer dürfen sich auf attraktive Neuerungen freuen. Mit „Le Maro 70“ wurde 2026 eine neue Gravel-Strecke eröffnet, die abwechslungsreiche Landschaften zwischen Küste und Bocage erschließt und sportliche Herausforderungen mit Naturgenuss verbindet.

Zudem zählt La Vélidéale nun offiziell zu den Top 3 im Ranking der „Véloroute de l’année 2026“. Diese Auszeichnung unterstreicht die Qualität und Vielfalt der Radangebote in der Region, von familienfreundlichen Küstenwegen (Vélodyssée) bis hin zu ambitionierten Langstreckenrouten.

Allgemeine touristische Informationen : En Vendée, 33 rue de l’Atlantique, CS 80206, F-85005 La Roche sur Yon cedex, www.en-vendee.com

Vendée ist ein französisches Departement an der Atlantikküste, das nach dem gleichnamigen Fluss benannt wurde. Das Gebiet ist mit 6720 km² mehr als doppelt so groß wie das Saarland und hat ungefähr 671 000 Einwohner. Die Hauptstadt des Departements, La-Roche-sur-Yon, hat 53000 Einwohnern. Die Vendée gehört zu den Departements mit den meisten Sonnenstunden in Frankreich. Die Küstenlinie beträgt 250 Kilometer, davon 140 Kilometer Sandstrände. Zwei Inseln, Yeu und Noirmoutier, 18 Seebäder und 8 Yachthäfen. Mehr als 500 Feste und Veranstaltungen werden jährlich organisiert. Segelregatta um den Globus: Vendée-Globe. Mehr als 1800 Kilometer Radwege. Mehr als 300 touristische Attraktionen und Aktivitäten. Der Attraktionspark „le Puy du Fou“ wird jährlich von mehr als 2 Millionen Gästen besucht. Die touristische Hauptsaison der Vendée erstreckt sich von April bis Oktober (92% der 36 Millionen Übernachtungen). Von Frankfurt sind es beispielsweise 1000 Kilometer bis in die Vendée. Autobahnen, Bahnverbindungen nach La Roche sur Yon/Les Sables d’Olonne und Flugverbindungen nach Nantes oder La Rochelle machen das Gebiet gut erreichbar.

Pressedossier 2026 und Fotos zum Downloaden: https://fromsmash.com/hecSiJzvw2-ct  Der Link ist bis zum 3. März 2026 aktiv. Bitte bei Benutzung der Fotos unbedingt den Fotocredit nennen.

Pressereisen: bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie an einer individuellen Pressereise interessiert sind.

En Vendée

33 rue de l’Atlantique, CS 80206, F-85005 La Roche sur Yon cedex, www.en-vendee.com

Redaktionskontakt:

Jörg HARTWIG FD, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH,

Tel.: +33 (0)9 73 18 46 23, contact@jorghartwig.fr , www.jorghartwig.fr  

Neue Schlemmerstraße im französischen Juragebirge: Genussreise entlang des Doubs

PRESSEMITTEILUNG

Besançon, 17. Februar 2026

Neue Schlemmerstraße im französischen Juragebirge: Genussreise entlang des Doubs

Kulinarik, Kultur und sanfte Mobilität zwischen Dole und Besançon

Im Frühjahr 2026 startet im französischen Juragebirge eine neue kulinarische Themenroute: Die Schlemmerstraße „Au fil du Doubs“ verbindet auf rund 50 Kilometern die Städte Dole und Besançon und macht regionale Küche, Produzenten und Lebensart entlang des Flusses Doubs erlebbar.

Die Route richtet sich an Genießerinnen und Genießer, die Frankreich abseits der bekannten Hotspots entdecken möchten, entschleunigt, naturnah und gut erreichbar.

Genuss entlang des Flusses

Entlang des Doubs öffnen Käsemanufakturen, Brauereien, Handwerksbetriebe, Märkte und Restaurants ihre Türen. Besucher können regionale Spezialitäten wie Käse aus dem Jura, Wurstwaren, Weine und Biere direkt bei den Erzeugern entdecken oder in bistronomischen Lokalen probieren. Die Schlemmerstraße ist ganzjährig befahrbar, besonders attraktiv jedoch von April bis Oktober.

Nachhaltig unterwegs: Bahn, Rad oder Hausboot

Ein zentrales Element der neuen Route ist die sanfte Mobilität:

  • Die Strecke verläuft größtenteils entlang des Fernradweges EuroVelo 6 und eignet sich ideal für Radreisende.
  • Dole und Besançon sind gut an das französische Bahnnetz angebunden.
  • Ergänzend lässt sich der Doubs vom Wasser aus entdecken, etwa per Hausboot oder Hotelschiff.

Damit kombiniert die Schlemmerstraße Genuss, Naturerlebnis und nachhaltiges Reisen.

Zwei Städte, zwei Genussprofile

Dole, Geburtsstadt von Louis Pasteur, gilt als Tor zur Route. Ein kulinarischer Höhepunkt ist das „Weekend du Chat Perché“ (25.–27. September 2026), bei dem Produzenten, Köchinnen und Köche die gastronomische Vielfalt der Region präsentieren.

Besançon, Hauptstadt des Juragebirges, verbindet UNESCO-Welterbe, Flusslandschaft und zeitgemäße Genusskultur. Spezielle Stadtführungen verknüpfen Geschichte mit Weinverkostungen und regionaler Küche.

Ideal für Genießer- und Aktivreisen

Die neue Schlemmerstraße eignet sich besonders für:

  • Genuss- und Feinschmeckerreisen
  • Rad- und Bahnreisen
  • individuelle Rundreisen abseits des Massentourismus
  • Wochenend- und Kurzurlaube

Besondere Adressen auf der Strecke :

Riverly, ist die neue gemeinsame Marke von Nicols und Locaboat die Hausboottouren auf dem Doubs.ermöglicht

Das neue Hotelschiff Péniche-Hôtel Maïtena in Dole lädt zu gemütlichen Kreuzfahrten ein.

ZS Concept ist ein Genuss- und Brunchstopp in Besançon, der Mode, Kulinarik und Geselligkeit zu einem innovativen Konzept vereint.  

Weitere Informationen :

Französisch
https://www.montagnes-du-jura.fr/le-patrimoine-dans-tous-ses-etats/tour-dhorizon-des-produits-du-terroir-regalez-vous/routes-gourmandes/au-fil-du-doubs/

Englisch

https://en.montagnes-du-jura.fr/heritage-in-all-its-forms/local-produce-overview-enjoy/gourmet-journeys/following-the-doubs-river

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Die Destination „Montagnes du Jura“ (französisches Juragebirge)erstreckt sich von Montbéliard im Nordosten bis südwestlich von Genf. Der Name Jura kommt aus dem Keltischen und bedeutet Waldgegend. Mit 1720 Metern ist der Crêt de la Neige (Departement Ain) der höchste Gipfel. Das Gebiet weist daher keine alpinen Höhen auf, ist aber mit Flüssen, Wasserfällen, Höhlensystemen, tiefen Wäldern und Kerbtälern landschaftlich sehr abwechslungsreich. Besançon mit 117.000 Einwohnern am Rande des Jura wird zur Destination gerechnet. Ansonsten kommen in dem Gebiet neben den Städten Montbéliard, Pontarlier, Lons-le-Saunier und Saint Claude vor allem kleine, traditionelle Bauerndörfer vor. Das Jura-Gebirge ist für seine Traditionen, das Kunsthandwerk und Spezialitäten wie Wurstwaren und Käse, Wein und Absinth bekannt. Das Gebiet kennt sowohl eine touristische Sommersaison als auch im Winter rege touristische Aktivitäten.

Fotos zum Downloaden: https://fromsmash.com/Iqu5JnG7Bn-ct  (der Link ist bis zum 24. Februar  2026 aktiv). Die Fotos dürfen nur im Rahmen einer Berichterstattung zum Thema der Pressemitteilung verwendet werden. Die Nennung des Fotocredits ist obligatorisch. Weitere Fotos können über die Fotodatenbank https://mediatheque.bourgognefranchecomte.com/ des Tourismusamtes angefordert werden.

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Pressereisen: bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie an einer individuellen Pressereise interessiert sind.

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Vendée Atlantik : eine Genussregion für alle Sinne

PRESSEMITTEILUNG

Vendée Atlantik : eine Genussregion für alle Sinne

Vendée (Frankreich), 19. Januar 2026

Wo Ozean, Terroir und große Küche eine gemeinsame Sprache sprechen

An der Atlantikküste der Vendée komponiert das Meer eine leise Symphonie: das Rauschen der Wellen, der Duft von Jod und Salz, das Licht über endlosen Stränden. Auf über 250 Kilometern Küste, zwischen feinem Sand, Salzgärten, Bocage-Landschaften und Inseln wie Noirmoutier und der Île d’Yeu, entfaltet sich eine der spannendsten Genussregionen Frankreichs.

Wenn das Meer auf den Teller trifft

In der Vendée wird der Ozean nicht nur betrachtet sondern auch geschmeckt. Frische Austern mit Meeresblick, knuspriger Queller, gegrillte Sardinen direkt vom Boot: Die Küche lebt vom Rhythmus der Gezeiten und von der Nähe zu den Produzenten. Fischmärkte, kleine Hafenrestaurants und innovative Küchen wie Élise, Poissons & Braise in Noirmoutier zelebrieren Produkte, die oft nur wenige Stunden zuvor noch im Wasser waren.

Auf der Île d’Yeu laden Feste wie die Fête de la Morgate dazu ein, regionale Spezialitäten wie das traditionelle Tintenfischragout zu teilen.

Sterneküche mit Bodenhaftung

Die Vendée gehört heute zu den herausragenden Gourmetdestinationen Frankreichs:
Ein 3-Sterne-Restaurant und sieben Restaurants mit einem Michelin-Stern prägen die kulinarische Landkarte.

Allen voran La Marine*** von Alexandre Couillon auf Noirmoutier, eine Ikone moderner französischer Küche. Der Dreisternekoch arbeitet kompromisslos lokal: Muscheln, Krustentiere, Gemüse aus dem eigenen Garten. Seine Küche ist pur, präzise und zutiefst mit der Landschaft verbunden.

Weitere prägende Persönlichkeiten sind unter anderem:

  • Simon Bessonnet (La Maison Desamy*, Mareuil-sur-Lay)
  • Nathan Cretney (Les Reflets*, La Roche-sur-Yon)
  • Boris Harispe (L’Abissiou*, Les Sables-d’Olonne)
  • Jean-Marc Pérochon (Les Brisants*, Brétignolles-sur-Mer)
  • Nicolas Coutand (Les Genêts*, Brem-sur-Mer)
  • Xavier Giraudet (La Robe*, Montaigu)

Gemeinsam verkörpern sie eine Küche, die Innovation und Ursprünglichkeit vereint.

Vom Feld bis auf den Teller

Abseits der Küste erzählen Bauernhöfe, Permakultur-Gärten und Manufakturen vom Dialog zwischen Land und Meer. In der Ferme du Marais Girard oder der Ferme d’Émilie entstehen Gerichte direkt aus dem Garten, saisonal, nachhaltig, ehrlich. Weiße Bohnen, handwerkliche Cidres, lokale Weine, Destillate und Süßwaren sind Ausdruck einer Region, die Genuss als kulturelles Erbe versteht.

Kunst, Handwerk und Kulinarik : ein lebendiger Dialog

In der Vendée gehen Küche und Kunst Hand in Hand. Ein besonderes Beispiel ist die Zusammenarbeit zwischen dem MOF-Koch Benjamin Patissier  und der MOF-Floristin Isabelle Brethomé. Im Kräutergarten des Restaurants verschmelzen essbare und dekorative Pflanzen zu einer gemeinsamen Sprache, zu einem Sinnbild für die kreative Seele der Region.

Eine Region, die man schmeckt und fühlt

Ob bei einem langsamen Bootsausflug, auf dem Markt, bei einem Dorffest oder an der Sterntafel: In der Vendée ist Genuss kein Luxus, sondern Lebensart. Hier wird geteilt, erzählt, probiert. Mit Respekt vor der Natur und Liebe zum Handwerk.

Allgemeine touristische Informationen : En Vendée, 33 rue de l’Atlantique, CS 80206, F-85005 La Roche sur Yon cedex, www.en-vendee.com

Vendée ist ein französisches Departement an der Atlantikküste, das nach dem gleichnamigen Fluss benannt wurde. Das Gebiet ist mit 6720 km² mehr als doppelt so groß wie das Saarland und hat ungefähr 671 000 Einwohner. Die Hauptstadt des Departements, La-Roche-sur-Yon, hat 53000 Einwohnern. Die Vendée gehört zu den Departements mit den meisten Sonnenstunden in Frankreich. Die Küstenlinie beträgt 250 Kilometer, davon 140 Kilometer Sandstrände. Zwei Inseln, Yeu und Noirmoutier, 18 Seebäder und 8 Yachthäfen. Mehr als 500 Feste und Veranstaltungen werden jährlich organisiert. Segelregatta um den Globus: Vendée-Globe. Mehr als 1800 Kilometer Radwege. Mehr als 300 touristische Attraktionen und Aktivitäten. Der Attraktionspark „le Puy du Fou“ wird jährlich von mehr als 2 Millionen Gästen besucht. Die touristische Hauptsaison der Vendée erstreckt sich von April bis Oktober (92% der 36 Millionen Übernachtungen). Von Frankfurt sind es beispielsweise 1000 Kilometer bis in die Vendée. Autobahnen, Bahnverbindungen nach La Roche sur Yon/Les Sables d’Olonne und Flugverbindungen nach Nantes oder La Rochelle machen das Gebiet gut erreichbar.

Pressedossier 2026 und Fotos zum Downloaden: https://fromsmash.com/p762A5l1~D-ct  Der Link ist bis zum 25. Januar 2026 aktiv. Bitte bei Benutzung der Fotos unbedingt den Fotocredit nennen.

Pressereisen: bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie an einer individuellen Pressereise interessiert sind.

En Vendée

33 rue de l’Atlantique, CS 80206, F-85005 La Roche sur Yon cedex, www.en-vendee.com

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Jörg HARTWIG FD, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH,

Tel.: +33 (0)9 73 18 46 23, contact@jorghartwig.fr , www.jorghartwig.fr  

Die Tour de France als Leitfaden – die Südvogesen als Erlebnis

PRESSEMITTEILUNG

Die Tour de France als Leitfaden – die Südvogesen als Erlebnis

Belfort / Südvogesen.

In diesem Sommer führt die Tour de France mit ihrer 13. Etappe von Dole nach Belfort durch eine der reizvollsten Naturlandschaften Ostfrankreichs: die Südvogesen. Doch warum auf den Trubel des Renntages warten? Das Tourismusamt der Südvogesen lädt dazu ein, die legendäre Strecke bereits im Frühjahr ganz entspannt zu entdecken, als Genussreise zwischen sportlicher Herausforderung, unberührter Natur, regionaler Küche und kulturellen Höhepunkten.

Unter dem Motto „Die Tour de France als Leitfaden – die Südvogesen als Erlebnis“ können Radfans, Naturliebhaber und Genießer die Etappe in aller Ruhe erkunden und dabei zahlreiche Überraschungen „am Wegesrand“ erleben.

Sportliche Legenden und sanfter Radtourismus

Ein absolutes Highlight der Etappe ist der Ballon d’Alsace, eine der historischen Ikonen der Tour de France. Bereits 1905 wurde dieser Pass erstmals befahren. Heute ist er als „Route historique du Tour de France“ ausgezeichnet und gilt als sportliche Königsetappe der Region. Elf Informationstafeln entlang der Strecke erzählen von den technischen und historischen Besonderheiten dieses legendären Anstiegs.

Ebenfalls weltbekannt: die Planche des Belles Filles, die mit ihren steilen Rampen selbst erfahrene Kletterer fordert.

Wer es entspannter mag, findet in den Südvogesen ein wahres Paradies für Genussradler:

  • Die EuroVelo 6, die vom Schwarzen Meer bis zum Atlantik führt, durchquert das Gebiet entlang des Rhône-Rhein-Kanals.
  • Die Francovélosuisse, eine grenzüberschreitende Route zwischen Frankreich und der Schweiz, verbindet auf über 300 Kilometern Vogesenmassiv und Juragebirge. Ideal für Familien ebenso wie für sportliche Radreisende.

Natur, Kulinarik und authentische Begegnungen

Ab Lure tauchen Besucher in die Landschaft der Südvogesen ein. Jedes Dorf entlang der Strecke bietet eigene Erlebnisse : von der stillen Torfmoorlandschaft der Grande Pile, über das „Land des bekannten französischen Radrennfahrers Thibaut Pinot“ rund um Mélisey mit seinen berühmten 1000 Seen, bis hin zu Begegnungen mit engagierten Landwirten, Käseproduzenten und Biohöfen.

Kulinarisch reicht das Angebot von Bib-Gourmand-Restaurants, gemütlichen Cafés und Hofläden bis hin zu regionalen Spezialitäten direkt vom Erzeuger. Zahlreiche Wochen- und Biomärkte laden dazu ein, die Vielfalt der regionalen Produkte kennenzulernen, von Käse, Honig und handwerklich gebrautem Bier bis zu Kunsthandwerk.

Naturerlebnis und Abenteuer am Ballon d’Alsace

Am Ballon d’Alsace eröffnet sich ein spektakulärer Blick über die Vogesen. Wer nach der Anstrengung noch Energie hat, findet im Parc Aventure ein außergewöhnliches Freizeitangebot: von Hochseilgärten über Seilrutschen bis hin zu E-Mountainbikes und geländegängigen E-Trottinetts. Eine ebenso sportliche wie spielerische Art, den Berg zu entdecken.

Ziel in Belfort: Geschichte trifft Lebensart

Der Etappenort Belfort bildet den krönenden Abschluss der Reise. Wahrzeichen der Stadt ist der monumentale Löwe von Belfort von Frédéric-Auguste Bartholdi, der hoch an der Zitadelle wacht. Naturfreunde genießen Spaziergänge am Étang des Forges, während Feinschmecker aus einer lebendigen Restaurantszene wählen oder über den historischen Marché Fréry schlendern, der als einer der schönsten Märkte der Region gilt.

Übernachten zwischen Natur und Kultur

Entlang der gesamten Strecke stehen zahlreiche charmante Unterkünfte zur Verfügung: von liebevoll geführten Gästehäusern und Wellness-Domizilen über naturnahe Campingplätze bis hin zu stilvollen Stadthotels in Belfort. Ideal für Radreisende, Paare und Familien.

Allgemeine touristische Informationen: https://bit.ly/Sudvogesen

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Die „Südvogesen“ erstrecken sich von Passavant-la-Rochère im Norden bis Belfort im Südosten. Belfort, die größte Stadt der Region mit rund 50.000 Einwohnern, ist ein wichtiger Anlaufpunkt. Mit 1247 Metern ist der Elsässer Belchen die höchste Erhebung der Südvogesen und liegt im Regionalen Naturpark „Ballons des Vosges“. Besonders beeindruckend ist das Gebiet der Tausend Teiche. Die Gipfel der Südvogesen, darunter die berühmte Planche des Belles Filles und das Elsässer Belchen, sind fest in den Etappen der Tour de France verankert. Luxeuil-les-Bains ist für seine archäologischen Funde und Thermalbäder bekannt, während die Kapelle Notre-Dame du Haut in Ronchamp, ein Werk von Le Corbusier, als UNESCO-Weltkulturerbe gilt. In Belfort beeindruckt der steinerne Löwe von Bartholdi die Besucher. Zu den kulinarischen Spezialitäten gehören unter anderem die Kirschen aus Fougerolles und Blaubeeren.

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Juragebirge: Wenn handwerkliche Exzellenz zur Destination wird

Pressemitteilung

Besançon, 23. Januar 2026

Juragebirge: Wenn handwerkliche Exzellenz zur Destination wird

Der jüngste öffentliche Auftritt des Präsidenten der Französischen Republik, Emmanuel Macron, mit einer Fliegerbrille aus dem Hause Henry Jullien hat weit mehr ins Licht gerückt als ein modisches Accessoire. Er hat die Aufmerksamkeit der breiten Öffentlichkeit auf die Exzellenz einer außergewöhnlichen Region gelenkt: das Juragebirge historische Wiege der französischen Brillenherstellung und zugleich eine eigenständige touristische Destination.

Seit über zwei Jahrhunderten prägt das Juragebirge ein einzigartiges Know-how, das weltweit Anerkennung findet. Hier wird die Kunst der Brillenfertigung von Generation zu Generation weitergegeben, eingebettet in eine geschützte Naturlandschaft aus dichten Wäldern, verschneiten Hochmulden, Bergseen und charaktervollen Dörfern. Diese enge Verbindung von industriellem Erbe und natürlicher Umgebung bildet die DNA der Region.

Das 1921 gegründete Haus Henry Jullien verkörpert diese Allianz von Tradition und Moderne in besonderer Weise. Seine im Juragebirge entworfenen und gefertigten Brillenfassungen spiegeln einen hohen Qualitätsanspruch wider, der von Zeit, Präzision und der Inspiration durch diese einzigartige Naturlandschaft geprägt ist. Ein handwerkliches Können, das Besucher heute in Museen, Werkstätten, auf thematischen Rundgängen und bei Veranstaltungen rund um die Kunsthandwerke entdecken können.

Über die Industrie hinaus laden die Juraberge zu einem ganzheitlichen touristischen Erlebnis ein: Panorama-Wanderungen, überschaubare Bergstationen, regionale Gastronomie, Thermalangebote, nordische Aktivitäten und sanfte Formen des Reisens. Wer in das Juragebirge kommt, erkundet eine Region, in der man nicht nur Landschaften bewundert, sondern auch versteht, was hier hergestellt wird, und warum genau hier.

Mit der internationalen Ausstrahlung ihrer handwerklichen Kompetenzen bekräftigt das Juragebirge eine klare Ambition: handwerkliche Exzellenz zu einem Motor nachhaltiger touristischer Attraktivität zu machen.

Touristische Informationen über Handwerk im Juragebirge auf Deutsch : https://de.montagnes-du-jura.fr/das-kulturerbe-in-all-seinen-aspekten/diese-besichtigungen-und-sehenswuerdigkeiten-sind-ein-muss/noch-immer-lebendige-know-hows/

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Die Destination „Montagnes du Jura“ (französisches Juragebirge)erstreckt sich von Montbéliard im Nordosten bis südwestlich von Genf. Der Name Jura kommt aus dem Keltischen und bedeutet Waldgegend. Mit 1720 Metern ist der Crêt de la Neige (Departement Ain) der höchste Gipfel. Das Gebiet weist daher keine alpinen Höhen auf, ist aber mit Flüssen, Wasserfällen, Höhlensystemen, tiefen Wäldern und Kerbtälern landschaftlich sehr abwechslungsreich. Besançon mit 117.000 Einwohnern am Rande des Jura wird zur Destination gerechnet. Ansonsten kommen in dem Gebiet neben den Städten Montbéliard, Pontarlier, Lons-le-Saunier und Saint Claude vor allem kleine, traditionelle Bauerndörfer vor. Das Jura-Gebirge ist für seine Traditionen, das Kunsthandwerk und Spezialitäten wie Wurstwaren und Käse, Wein und Absinth bekannt. Das Gebiet kennt sowohl eine touristische Sommersaison als auch im Winter rege touristische Aktivitäten.

Fotos zum Downloaden: (Brillenmuseum Morez) https://fromsmash.com/myGh2bMO~i-ct  (der Link ist bis zum 30. Januar 2026 aktiv). Die Fotos dürfen nur im Rahmen einer Berichterstattung zum Thema der Pressemitteilung verwendet werden. Die Nennung des Fotocredits ist obligatorisch. Weitere Fotos können über die Fotodatenbank https://mediatheque.bourgognefranchecomte.com/ des Tourismusamtes angefordert werden.

Pressereisen: bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie an einer individuellen Pressereise interessiert sind.

Pressekontakte:
Bourgogne-Franche-Comté Tourisme
Cécile AMBACHER
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Tel. +33 (0)3 81 25 08 03 – Mobil +33 (0)6 32 03 64 62

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Deutsch-Französischer Tag am 22. Januar 2026Ein prickelndes Symbol der Freundschaft: Gemeinsamer Jubiläumswein aus Montbéliard und Ludwigsburg

PRESSEMITTEILUNG

Deutsch-Französischer Tag am 22. Januar 2026
Ein prickelndes Symbol der Freundschaft: Gemeinsamer Jubiläumswein aus Montbéliard und Ludwigsburg

Anlässlich des Deutsch-Französischen Tages am 22. Januar 2026 erinnern die Städte Montbéliard und Ludwigsburg an ein außergewöhnliches Symbol ihrer langjährigen Freundschaft: den gemeinsamen Weinberg, der seit 2008 in der Rue des Acacias in Montbéliard wächst und dessen jüngste Cuvée eindrucksvoll für gelebte deutsch-französische Zusammenarbeit steht.

Zum 75-jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft, das 2025 gefeiert wurde, wurde erstmals kein klassischer Stillwein, sondern ein prickelnder Schaumwein (Crémant) gekeltert. Der zugrunde liegende Jahrgang 2023 erhält dabei eine besondere Bedeutung, da es im Jahr 2024 keine Ernte gab.

Ein Höhepunkt dieses Projekts war die gemeinsame Weinlese am 16. September 2025, bei der über 500 Kilogramm Trauben eingebracht wurden. „Wir wollten diesen besonderen Anlass würdig begehen zumal 2023 ein außergewöhnlich ertragreiches Jahr war“, erklärt Philippe Bessonne, Mitglied des ehrenamtlichen Teams. Die geernteten Trauben wurden anschließend wie jedes Jahr nach Deutschland gebracht.

Die Vinifizierung erfolgt traditionell in Ludwigsburg: Die Mitglieder des ASCAP Œnophile Club (AOC) und die Grünflächenabteilung der Stadt Montbéliard überlassen die Weinbereitung ihren deutschen Partnern, die den Wein in den Kellern des Herzogs von Württemberg ausbauen und lagern.

Die produzierten Flaschen werden hälftig zwischen beiden Städten aufgeteilt, wenn auch mit unterschiedlicher Verwendung: Während Ludwigsburg den Wein zugunsten wohltätiger Zwecke verkauft, wird er in Montbéliard ausschließlich im institutionellen Rahmen ausgeschenkt oder als repräsentatives Geschenk überreicht. „In Montbéliard trinken wir ihn einfach“, scherzte Bürgermeisterin Marie-Noëlle Biguinet. Eine kommerzielle Vermarktung ist nicht möglich, da es sich um eine rein kulturelle Parzelle ohne offizielle Registrierung handelt.

Eine eigens gestaltete Jubiläumsetikette erinnert an das 75-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft und unterstreicht den symbolischen Charakter dieses Weines als Ausdruck von Freundschaft, Vertrauen und gemeinsamer europäischer Identität.

Am Deutsch-Französischen Tag 2026 steht dieser gemeinsame Weinberg mehr denn je für das, was die Partnerschaft der beiden Städte ausmacht: Zusammenarbeit, ehrenamtliches Engagement und ein lebendiges Miteinander über Grenzen hinweg.

Touristische Informationen:
Office de Tourisme du Pays de Montbéliard
1 rue Henri Mouhot, F-25200 Montbéliard
Tel.: +33 (0)3 81 94 45 60
www.paysdemontbeliard-tourisme.com

———–Das „Pays de Montbéliard“ ist ein französischer Gemeindeverband an der burgundischen Pforte mit 140.000 Einwohnern und der zentralen Stadt Montbéliard. Das Gebiet über 450 km² liegt südlich der Vogesen und nördlich des Jura. Freizeit im Freien ist daher mit Wanderungen im Juragebirge, Hausbootfahrten und Radtouren auf dem Fernradweg EuroVélo6 ein Genuss. Die Stadt selbst blickt auf 400 Jahre Württembergische Vergangenheit zurück, wurde protestantisch geprägt und ging mit Ludwigsburg die erste deutsch-französische Partnerschaft nach dem 2. Weltkrieg ein. Zu den großen Sehenswürdigkeiten gehören das Schloss und das Peugeot-Museum. Zum Jahresende erstrahlt die Stadt im Glanz der „Lumières de Noël“ und bietet einen berühmten Weihnachtsmarkt. Geschichtsinteressierte besuchen das römische Theater von Mandeure in der Nähe. Im Umland weiden die typischen Montbéliard-Kühe, die auch die Milch für den Comté-Käse liefern. Zur lokalen Gastronomie gehören nicht nur Räucherwürste (Saucisses de Montbéliard) sondern auch alle französischen Spezialitäten. Die Stadt ist etwa 120 Kilometer von Freiburg/Breisgau entfernt und auch gut über einen TGV-Bahnhof von Frankfurt/Main zu erreichen.

Pressereisen: bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie an einer individuellen Pressereise interessiert sind.

Redaktionskontakt: Jörg HARTWIG FD

Jörg HARTWIG, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH,

Tel.: +33 (0)9 73 18 46 23, contact@jorghartwig.fr , www.jorghartwig.fr 

BONUS

Bonuskapitel – Was noch gesagt werden muss
Nachtrag zu meinem Buch „Kurioses aus 60 Jahren“

Im September 2025, zu meinem 60. Geburtstag, habe ich mein kleines Buch „Kurioses aus 60 Jahren“ veröffentlicht – eine Sammlung von Geschichten, Erinnerungen und Momenten, die mein Leben geprägt haben.

Doch wie das so ist, wenn man einmal anfängt zu erzählen: Später fällt einem auf, was alles noch hätte hineingehört. Wie viele Menschen mich auf meinem Weg begleitet haben, wie viele Erlebnisse wichtig waren – und wie einige davon im Eifer des Schreibens untergegangen sind.

Manches war einfach vergessen, manches war zu nah, anderes vielleicht zu selbstverständlich. Und jetzt, im Nachhinein, finde ich: Es wäre unverzeihlich, diese Geschichten nicht doch noch zu teilen.

Zum Glück gibt es diese Website – und hier entsteht nun ein ganz besonderer Bonusbereich. Immer, wenn mir etwas einfällt, ergänze ich die Geschichten, die das Buch nicht mehr fassen konnte.


Ein Anfang in Frankreich – Hervé und die Entdeckung eines Landes

Es war etwa 1981, als ich Hervé kennenlernte – im Rahmen eines Schüleraustauschs zwischen meinem Gymnasium, dem St. Christophorus in Werne an der Lippe, und der Schule der Maristen in Lyon.

Hervé war mein Austauschschüler. Seine Familie – Janine, Pierre, Hervé und sein Bruder Franck – wurde für einige Wochen zu meiner zweiten Familie. Es war eine prägende Zeit, die mir nicht nur das Land, sondern auch die französische Lebensart mit all ihren Eigenheiten und Schönheiten näherbrachte.

Rückblickend war diese Begegnung der Ausgangspunkt für so vieles, was später kam – meine Liebe zu Frankreich, mein Wunsch, das Glück dort zu suchen, mein Drang, die Sprache, die Kultur und die Menschen besser kennenzulernen.

Ich erinnere mich noch gut an meine erste Irritation: das französische Küsschen zur Begrüßung. Für einen Jugendlichen aus Deutschland war das ungewohnt – ich wollte damals eigentlich niemanden küssen. Doch eines Tages besuchten wir die Urgroßmutter von Hervé. Man sagte mir, dass sie sich ganz besonders freuen würde, wenn ich ihr ein Küsschen gäbe. Also tat ich es – und tatsächlich, sie strahlte. In diesem Moment verstand ich: Manchmal sagen kleine Gesten mehr als viele Worte.

Ein weiteres Erlebnis bleibt unvergessen: Der Einkauf frischer Hühner auf einer Hühnerfarm. Beim Mittagessen kam eines dieser Hühner direkt auf den Tisch – und mit ihm eine französische Delikatesse: das Hirn! Hervé und sein Bruder Franck stritten sich darum, wer es essen durfte. Sie hielten gemeinsam einen kleinen Y-förmigen Knochen in der Hand, zerbrachen ihn – und wer das größere Stück erwischte, hatte das Recht auf die besondere Leckerei. Für mich war das vollkommen neu – aber auch faszinierend.

Und dann war da Pierre, der Vater. Ein ruhiger, freundlicher Mann, den ich besonders ins Herz geschlossen habe. Jeden Abend, wenn er von der Arbeit nach Hause kam und wir zusammen zu Abend aßen, nahm er sich Zeit für mich. Er beugte sich zu mir, lächelte und fragte sanft: „Qu’est-ce que tu as fait aujourd’hui ?“ – „Was hast du heute gemacht?“

Diese Frage war mehr als eine Floskel. Sie zeigte echtes Interesse, Wärme, Zugewandtheit. Für mich war das ein besonderer Moment des Ankommens, der Verbindung – und auch eine Ermutigung.


Diese Episode hätte nicht fehlen dürfen – und nun fehlt sie auch nicht mehr.
Sie ist der Anfang einer neuen Sammlung.

Montbéliard und Umgebung: Jetzt offiziell hundefreundlich – Willkommen im « Toutourisme »

PRESSEMITTEILUNG

Montbéliard und Umgebung: Jetzt offiziell hundefreundlich – Willkommen im « Toutourisme »

Montbéliard (Frankreich), 10. Juillet 2025.

Zwischen den sanften Hügeln des Jura, dem Charme des Elsass und einem reichen kulturellen Erbe liegt das Pays de Montbéliard, eine Region, die ab sofort auch offiziell zu den hundefreundlichsten Reisezielen Frankreichs zählt. Mit dem Beitritt zum Netzwerk „Toutourisme“ heißt es nun: Bienvenue an alle auf vier Pfoten!

Ein Reiseziel mit Herz  für Mensch und Tier

Wer mit seinem Hund reist, kennt die Herausforderung: Wo sind Vierbeiner wirklich willkommen? Im Pays de Montbéliard hat man darauf jetzt eine überzeugende Antwort gefunden  mit einem umfassenden Angebot, das auf die Bedürfnisse von Hund und Halter abgestimmt ist.

Gleich bei der Ankunft im Tourismusbüro zeigt sich die neue Gastfreundschaft mit einem charmanten Detail: Ein Napf mit frischem Wasser und ein kleines Leckerli warten bereits. Ein herzliches „Wuff-Willkommen“! Die Mitarbeitenden stehen mit Tipps und Insiderwissen zur Seite und verraten die schönsten Gassi-Wege, tierfreundlichen Unterkünfte und Restaurants.

Wau-Effekt inklusive: Was das Pays de Montbéliard bietet

Duftpfade & Naturerlebnisse: Ob entlang des Doubs, durch die hügelige Landschaft oder im Schatten historischer Bauten, im Umland von Montbéliard locken abwechslungsreiche Spazierwege, die Zwei- und Vierbeinern gleichermaßen Freude bereiten.

Hundefreundliche Unterkünfte & Restaurants: Schluss mit bösen Überraschungen. Von gemütlichen Landgasthöfen bis zu stilvollen Hotels: Die Partnerbetriebe der Region heißen Hunde ausdrücklich willkommen. Auch in ausgewählten Restaurants dürfen Fellnasen mit an den Tisch. Entspannung für alle Beteiligten.

Gut vorbereitet, auch digital: Die Website des Tourismusbüros hilft bei der Planung eines stressfreien Aufenthalts. Ob Wanderroute, Unterkunft oder Veranstaltung, alles Wichtige ist schnell gefunden und auf Hundeurlauber abgestimmt.

Zwischen Geschichte, Genuss und Gassigängen

Das Pays de Montbéliard begeistert nicht nur mit hundefreundlicher Infrastruktur sondern auch mit kulturellen und kulinarischen Schätzen: Ein Bummel durch das historische Zentrum von Montbéliard, ein Besuch im Schloss der Herzöge von Württemberg oder ein Picknick im Park „Prés-la-Rose“ überall darf auch Ihr Vierbeiner dabei sein.

Ein Urlaub mit Biss jetzt entdecken.

Ob für ein Wochenende oder eine längere Auszeit, das Pays de Montbéliard ist der ideale Ort für unvergessliche Urlaubstage mit dem Hund. Zwischen Natur, Kultur und herzlicher Gastfreundschaft heißt es hier nicht nur „Bienvenue“, sondern vor allem: Wau willkommen!

Touristische Informationen « Pays de Montbéliard » : Office de Tourisme du Pays de Montbéliard, 1 rue Henri Mouhot, F-25200 Montbéliard, +33 (0) 3 81 94 45 60,

https://www.paysdemontbeliard-tourisme.com/venir-avec-votre-chien

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Das „Pays de Montbéliard“ ist ein französischer Gemeindeverband an der burgundischen Pforte mit 140.000 Einwohnern und der zentralen Stadt Montbéliard. Das Gebiet über 450 km² liegt südlich der Vogesen und nördlich des Jura. Freizeit im Freien ist daher mit Wanderungen im Juragebirge, Hausbootfahrten und Radtouren auf dem Fernradweg EuroVélo6 ein Genuss. Die Stadt selbst blickt auf 400 Jahre Württembergische Vergangenheit zurück, wurde protestantisch geprägt und ging mit Ludwigsburg die erste deutsch-französische Partnerschaft nach dem 2. Weltkrieg ein. Zu den großen Sehenswürdigkeiten gehören das Schloss und das Peugeot-Museum. Zum Jahresende erstrahlt die Stadt im Glanz der „Lumières de Noël“ und bietet einen berühmten Weihnachtsmarkt. Geschichtsinteressierte besuchen das römische Theater von Mandeure in der Nähe. Im Umland weiden die typischen Montbéliard-Kühe, die auch die Milch für den Comté-Käse liefern. Zur lokalen Gastronomie gehören nicht nur Räucherwürste (Saucisses de Montbéliard) sondern auch alle französischen Spezialitäten. Die Stadt ist etwa 120 Kilometer von Freiburg/Breisgau entfernt und auch gut über einen TGV-Bahnhof von Frankfurt/Main zu erreichen.

Fotos zum Downloaden: https://we.tl/t-6KGCPha4C3 der Link ist sieben Tage aktiv! Die Nennung des Fotocredits „OTPM“ ist obligatorisch.

Redaktionskontakt: Jörg HARTWIG FD

Jörg HARTWIG, 13 rue de Gravelle, 25660 Morre (Besançon), FRANKREICH,

Tel.: +33 (0)9 73 18 46 23, contact@jorghartwig.fr , www.jorghartwig.fr 

Burgund für Entdecker, die sich Zeit nehmen

PRESSEMITTEILUNG

Burgund für Entdecker, die sich Zeit nehmen

Burgund (Frankreich), 26. Mai 2025

Burgund ist für seine jahrhundertealte Geschichte, seine Kunsthandwerkstraditionen und seine exquisiten Weine bekannt. Besucher, die gerne entdecken und sich dabei Zeit nehmen, kommen hier voll auf ihre Kosten.

Kunsthandwerk in Puisaye-Forterre

Die Puisaye-Forterre ist ein Ort, an dem über 150 Künstler und Kunsthandwerker ihre Leidenschaft und ihr Können in einzigartigen Werkstätten und Ausstellungen präsentieren. Die Region ist bekannt für ihre lange Tradition in der Steinbearbeitung, der Töpferei und der Holzverarbeitung. Diese Handwerkskunst wird heute durch eine neue Generation von Künstlern und Handwerkern weitergeführt, die Materialien wie Holz, Erde und Eisen auf innovative Weise einsetzen. Besucher können die kreativen Werke in Museen, Galerien und Werkstätten bewundern und sich von der Vielfalt und Exzellenz des burgundischen Kunsthandwerks inspirieren lassen.

https://www.burgund-tourismus.com/urlaub-in-burgund/urlaub-und-wochenendreisen/kunst-puisaye

Interesse an heimischen Spezialitäten

Burgund ist nicht nur für seine Kunst, sondern auch für seine außergewöhnliche Küche und seine weltberühmten Weine bekannt.

Für diejenigen, die mehr über die regionalen Spezialitäten erfahren möchten, bietet die Mulot & Petitjean Lebkuchenfabrik einen einzigartigen Einblick in die Produktion des traditionellen Burgunderlebkuchens. Bei speziellen Führungen erfahren Besucher mehr über die nachhaltige Produktion, den ökologischen Ansatz und die lokale Verankerung des Unternehmens. Hier wird nicht nur der süße Genuss, sondern auch das Engagement für Umwelt und Gesellschaft großgeschrieben.

https://www.burgund-tourismus.com/burgund-entdecken/burgundische-spezialitaeten-im-herbst/catherine-mulot-petitjean-managerin-des-maison-mulot-petitjean

Die Geheimnisse des Weins entdecken

Die Weinregion Burgund ist legendär, und wer die Weintradition hautnah erleben möchte, sollte eine Immersion in die Weingärten von Chalon-sur-Saône unternehmen. Dominique, ein erfahrener Weingärtner, führt Besucher durch die Geschichte des Weinbaus und lässt sie anschließend in einer historischen Cadole, einem typischen Weinbauernhaus aus dem 18. Jahrhundert, einen edlen Givry-Wein probieren. Eine perfekte Gelegenheit, die Region von ihrer erlesenen Seite zu entdecken.

https://www.burgund-tourismus.com/burgund-entdecken/burgund-das-land-der-reben-und-weinberge

Übernachten in einzigartigen Hotels und Unterkünften

Die Region bietet auch zahlreiche Möglichkeiten für komfortable und unvergessliche Übernachtungen. Das neue Voco Hotel in Beaune ist ein wahres Highlight für alle, die ein angenehmes Ambiente suchen. Direkt gegenüber der neuen Cité des Climats & des Vins de Beaune gelegen, bietet das Hotel 74 geräumige Zimmer, darunter Suiten und Familienzimmer. Die Architektur verbindet moderne Elemente mit natürlichen Materialien und schafft eine zeitlose Atmosphäre. Der Spa-Bereich und das Restaurant „Monaka“ mit der renommierten Chefin Adeline Grattard runden das Erlebnis ab.

https://www.burgund-tourismus.com/alle-hotels/voco-beaune-cite-des-vins

Für und Naturliebhaber sind die Nids du Château eine außergewöhnliche Unterkunft. Auf dem Gelände des Châteaus du Lac in Anzy-le-Duc erwarten Sie fünf ungewöhnliche Hütten, die eine herrliche Aussicht auf das Arconce-Tal bieten. Die Unterkünfte, darunter zwei Kuppeln und drei Holzhütten, bieten Platz für 2 bis 5 Personen und sind der perfekte Ort, um die Natur zu genießen und den Tag bei einem Frühstück auf der Terrasse mit Blick auf die Charolais- Rinder zu beginnen.

https://www.burgund-tourismus.com/gastezimmer/cabanes-insolites-nids-du-chateau

Informationen und Kontakt

Weitere Informationen über Burgund als Reiseziel finden Sie unter burgund-tourismus.com.

—Das Reiseziel „Burgund“, in Zentral-Frankreich reicht von Sens im Norden bis Mâcon im Süden und von Vesoul im Osten bis Nevers im Westen. Dijon ist die wichtigste Stadt mit 157.000 Einwohnern. Zu den größeren Städten gehören auch Chalon-sur-Saône und Auxerre. Burgund hat mit dem Morvan einen Ausläufer des Zentralmassivs, der als regionaler Naturpark ausgewiesen ist. Auf zahlreichen Kanälen sind Hausboottouren beliebt. Aber besonders bekannt ist Burgund für sein Kulturerbe, seine Gastronomie und Weine. Das Gebiet besitzt viele bekannte Sakralbauten und Schlösser und Burgen. Die Basilika und der Hügel von Vézelay, die Prioratskirche Notre Dame von la Charité sur Loire und die Zisterzienserabtei von Fontenay gehören zum UNESCO-Welterbe. Die Weinbaugebiete des Burgunds stehen ebenfalls seit 2015 unter dem Schutz des Weltkulturerbes der UNESCO. Spezialitäten wie Boeuf Bourguignon, Epoisse-Käse und Senf sind weltberühmt. Auch finden sich im Burgund große Namen der französischen Küche.

Fotos zum Download : https://we.tl/t-OgURn1UMgf
Die Fotos sind sieben Tage aktiv und können im Rahmen einer Berichterstattung über das Thema dieser Pressemitteilung verwendet werden. Die Nennung des Fotocredits ist obligatorisch. Weitere Bilder können über die Fotodatenbank des Tourismusamtes angefordert werden: https://mediatheque.bourgognefranchecomte.com/.

Pressekontakte:
Bourgogne-Franche-Comté Tourisme
Cécile AMBACHER
c.ambacher@bfctourisme.com
Tel. +33 (0)3 81 25 08 03 – Mobil +33 (0)6 32 03 64 62

Redaktionskontakt für deutschsprachige Journalisten:
Jörg HARTWIG
contact@jorghartwig.fr
Tel. +33 (0)9 73 18 46 23